Autor: Redaktion TolSax

Forderungen

Positionspapier: Die Integrationsarbeit in Sachsen muss zukunftsfähig gestärkt werden!

Über 50 Verbände, Organisationen, Vereine und Initiativen aus ganz Sachsen haben das Positionspapier für eine zukunftsfähige Integrationsarbeit in Sachsen unterzeichnet. Auch das Netzwerk Tolerantes Sachsen gehört zu den Erstunterzeichnenden.
Gefordert wird ein deutliches Bekenntnis und deutlicher Ausbau der bisherigen Förderprogramme zur Unterstützung der Integrationsarbeit.

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Analyse

Audiodokumentation zu den Herausforderungen bei der Beobachtung antidemokratischer Kräfte

Zusammen mit chronik.LE, dem Kulturbüro Sachsen und der RAA Sachsen hat das Else-Frenkel-Brunswik-Institut zum zweiten Mal einen Fachtag veranstaltet, um Ressourcen und Wissen über die Praxis von Dokumentation und Monitoring für zivilgesellschaftlich engagierte Menschen in Sachsen zu sammeln. In der Audiodokumentation „Dokumentation und Monitoring 2“ haben die freien Journalistinnen Anna Vosgerau und Eva Weber die wichtigsten Erkenntnisse des Fachtags zusammengetragen.

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Forderungen

DSM Pressemitteilung: Konkrete Lösungen für Geflüchtete & Kommunen statt Scheindebatten

In einer Pressemitteilung fordert der DSM konkrete Lösungen für Geflüchtete und Kommunen statt Scheindebatten: „Den ommunen, Ehrenamtlichen und Geflüchteten vor Ort kann nur geholfen werden, wenn Bund und Länder gemeinsam mehr Unterstützung in Form von Geld oder Liegenschaften bereitstellen. Arbeitsverbote müssen fallen, damit sich die Leute selbst versorgen können. Hierdurch könnten auch die kommunalen Behörden entlastet werden. Dazu brauchen wir weitere Entlastungen wie z.B. die Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte, damit die Ämter nicht mehr fachfremde zusätzliche Arbeit haben“, so Emiliano Chaimitte, der Co-Geschäftsführer des DSM.

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Materialien

Broschüre: Demokratie statt Sachsen? Engagiert im ländlichen Raum des Ostens

Die Between the Lines gGmbH aus Grimma hat eine Broschüre zu Bedeutung und Herausforderung von Demokratieprojekten in Sachsen und darüber hinaus herausgegeben. Mit Beiträgen von David Begrich, Kerstin Köditz, JoDDiD, Netzwerk Tolerantes Sachsen, NDC Sachsen, NDK Wurzen, AGJF Sachsen sowie Tobias Burdukat und Niels Erlecke von BTL zum „Dorf der Jugend“ und der Alten Spitzenfabrik in Grimma.

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Über uns

Neu im TolSax | Clearingstelle und Anonymer Behandlungsschein Leipzig e.V., Haus der Demokratie Leipzig e.V. und Sächsischer Anonymer Behandlungsschein e.V. (SABS)

Wir begrüßen drei neue Mitglieder im Netzwerk: Aus Leipzig den Clearingstelle und Anonymer Behandlungsschein Leipzig e.V. und das Haus der Demokratie Leipzig e.V. sowie den Sächsischer Anonymer Behandlungsschein e.V. (SABS). Herzlich Willkommen im TolSax, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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Analyse

Mitte-Studie 2023: Die distanzierte Mitte

Die neue »Mitte-Studie« 2022/23 der Friedrich-Ebert-Stiftung beleuchtet rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen und Hintergründe und regt zur Debatte an. Jede zwölfte Person in Deutschland teilt mittlerweile ein rechtsextremes Weltbild. Der Anteil an Befragten mit klar rechtsextremer Orientierung hat gegenüber den zwei bis drei Prozent in den vorangegangenen Jahren deutlich zugenommen und ist auf acht Prozent gestiegen.

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Forderungen

Riskant und auf Dauer teurer: Mittel für Integrationsberatung dürfen nicht gekürzt werden

Für die verschiedenen Angebote der Migrationsberatung stehen mit dem Entwurf des Bundeshaushaltes 2024 Kürzungen von 30 bis 50 Prozent im Raum. Die Diakonie Sachsen richtet daher einen dringenden Appell an alle im Haushaltsausschuss vertretenen Bundestagsabgeordneten aus Sachsen: Werden Sie Ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl gerecht und machen Sie auf die langfristigen volkswirtschaftlichen Schäden dieser Kürzungen aufmerksam!

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Forderungen

Pressemitteilung: Das Netzwerk der Migrant*innenbeiräte Sachsen ruft zur Änderung des Gesetzesentwurfs zum Sächsischen Integrations- und Teilhabegesetz auf

Vor wenigen Wochen veröffentlichte das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt den Entwurf zum „Gesetz zur Förderung der Integration und Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund im Freistaat Sachsen“. Das Netzwerk der Migrant*innenbeiräte Sachsen verfolgte diesen Schritt mit Spannung, stellt jedoch mit Bedauern fest, dass der Gesetzesentwurf im Hinblick auf politische Teilhabe und Repräsentanz von Migrant*innen in Sachsen weiterhin auf Freiwilligkeit und Stellvertretung statt auf Verpflichtung und Selbstvertretung setzt.

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Materialien

FUNDUS INKLUSION

Der Fundus Inklusion der TU Dresden soll Euch dabei unterstützen, Eure Lehre bedürfnis- und teilhabeorientiert zu gestalten. Dafür ist es bedeutsam, sich mit Hilfe einer Verstehenden Perspektive in die Sicht- und Verhaltensweisen der Lernenden hineinzuversetzen. Das digitale Selbstlernangebot bietet Informations-, Sensibilisierungs- und
Reflexionsmaterialien zu Lern- und Entwicklungsprozessen sowie zu lernhemmenden (Was läuft schief?) wie auch lernförderlichen (Was kann helfen?) Faktoren.

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