Forderungen

13. Februar als sächsischer Gedenk-und Trauertag – Stellungnahme der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft (sLAG) Auseinandersetzung mit dem NS zum Gesetzesentwurf der AfD vom 7. Mai 2019

Die sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem NS positioniert sich ausdrücklich gegen einen entsprechenden Gesetzesentwurf der AfD: „Individuelle Erinnerung und Trauer angesichts der vielen Menschen, die in Dresden im Februar 1945 bei den Luftangriffen starben, braucht keinen von der AfD eingebrachten Feiertag!“

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ForderungenPraktischer Support

Antifaschismus sollte Konsens sein – Stellungnahme des Treibhaus e.V.

Das TolSax schließt sich der Forderung von Treibhaus-Geschäftsführerin Judith Sophie Schilling an: „Ich erwarte, dass der Landkreis Mittelsachsen und die Stadt Döbeln als langjährige Partner und Unterstützer unserer Arbeit den Angriffen der AfD Mittelsachsen nicht nachgeben. Eine klare Positionierung kann nur eine Aussage haben: Für eine demokratische und offene Gesellschaft.“

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Materialien

Broschüre „Nächstenliebe leben. Klarheit zeigen. Handreichung zu Rechtspopulismus und Fremdenfeindlichkeit“

Die Neuauflage der Broschüre „Nächstenliebe leben. Klarheit zeigen. Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus und Fremdenfeindlichkeit“ der AG Kirche für Demokratie und Menschenrechte bietet Hintergrundwissen zu rechtsradikalen Akteuren in Sachsen und hilfreiche Handlungsoptionen im Umgang damit.

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Forderungen

Menschenrecht ist unsere Basis! Erklärung für eine menschenrechtsorientierte Sozial- und Bildungsarbeit in Sachsen

Auf Initiative des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Sachsen haben eine Vielzahl von Trägern und Verbänden der Sozialen Arbeit und Bildung eine Erklärung erarbeitet. Diese stellt die Menschenrechte als elementare Basis ihrer Arbeit für und mit Menschen im Freistaat Sachsen in den Mittelpunkt. Die Unterzeichnenden fordern mit der Erklärung, dass sowohl bei der Weiterentwicklung der fachlichen Arbeit als auch der Rahmenbedingungen die Menschenrechte oberstes Leitmotiv sind. Die Initiative will in den kommenden Monaten möglichst viele Träger der Sozial- und Bildungsarbeit in Sachsen für ein sichtbares Bekenntnis zu den Menschenrechten gewinnen.

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Forderungen

Roter Stern Leipzig kritisiert Urteile des sächsischen Sportgerichts

Während der Partie SV Naunhof gegen Roter Stern Leipzig im Dezember vergangenen Jahres kam es zu homophoben, sexistischen und rassistischen Beleidigungen durch Naunhofer Spieler. Da der Schiedsrichter diese nicht im Spielbogen notieren wollte, zeigte Roter Stern die diskriminierenden Schmähungen im Nachgang beim Sächsischen Fußballverband (SFV) an. In den nun vorliegenden rechtskräftigen Urteilen wird der diskriminierende Charakter der Provokationen nicht anerkannt und teilweise relativiert. Roter Stern Leipzig hat diesbezüglich um Neubewertung der Urteile beim Verband gebeten.

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Analyse

Mitte-Studie 2019: Verlorene Mitte – Feindselige Zustände

Wie weit sind rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen tatsächlich in die Mitte der Gesellschaft eingedrungen? Haben Polarisierungen und Konflikte die Norm von der Gleichwertigkeit aller Gruppen verschoben? Gegen wen richtet sich die Ablehnung? Ist die demokratische Mitte geschrumpft oder verloren? Antworten auf diese Fragen gibt die Mitte-Studie 2019 der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (IKG).

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Materialien

CINEMANYA-Filmkoffer unterwegs

Der Objektiv e.V. ist seit 2017 Pate eines Cinemanya – Koffers, der eine spezielle Auswahl an deutschen Spielfilmen in arabischer und persischer (Dari) Sprachfassung oder Untertitelung sowie zwei Animations- und Kurzfilmprogramme mit nonverbalen Filmen enthält. Der CINEMANYA-Koffer kann sowohl mit pädagogischem Begleitprogramm des objektiv e.V. als auch für eigenständige nichtkommerzielle Filmvorführungen ausgeliehen werden.

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Analyse

Rechte Hassgewalt in Sachsen. Entwicklungstrends und Radikalisierung

Infolge der “Flüchtlingskrise” im Jahr 2015 hat sich das Erscheinungsbild rechtsmotivierter Hassgewalt in Sachsen erheblich verändert. Zu diesem Ergebnis kommt die vorliegende Studie “Rechte Hassgewalt in Sachsen – Entwicklungstrends und Radikalisierung”. Die Studie wurde im Auftrag der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration durch das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der Technischen Universität Dresden durchgeführt.

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Forderungen

Institutionen aus Kultur und Wissenschaft unterzeichnen „Sächsische Erklärung der Vielen“

Mehr als 90 sächsische Einrichtungen aus dem Kultur- und Bildungsbereich unterstützen die „Sächsische Erklärung der Vielen“ als Erstunterzeichner_innen. Theater, Museen, Hochschulen – die Institutionen aus dem ganzen Freistaat positionieren sich damit klar zu gesellschaftlicher Vielfalt, zu Weltoffenheit und gelebter Demokratie. Sie solidarisieren sich mit Menschen, die durch eine ausgrenzende Politik und Ideologie an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

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Analyse

Studie zu Erinnerungskultur. MEMO Deutschland 2019

Etablierte Zugänge zur Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus wie Gedenkstättenbesuche bleiben relevant, doch für eine historisch korrekte und zivilcouragierte Erinnerung an die NS-Zeit müssen neue Ansätze geschaffen und bestehende Wege neu erschlossen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage zur Erinnerungskultur der Universität Bielefeld und der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ).

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