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Begleitheft zur Ausstellung: „Neunzehn Namen aus Neunzehntausend“ – Eine biographische Annäherung an den 13. Februar in Dresden

Die Ausstellung „Neunzehn Namen aus Neunzehntausend“ nähert sich in 19 exemplarischen Biografien den Lebensgeschichten der Toten vom 13. Februar 1945 an. Unter den Portraitierten finden sich Opfer, Täter*innen, Mitläufer*innen des Nationalsozialismus, Alliierte, aber auch Widerständler*innen und Oppositionelle. Entlang ihrer Biografien lassen sich die Debatten und die notwendige Kritik an der Erinnerungspraxis zum 13. Februar diskutieren.

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Veröffentlichung Broschüre “No more camps – we want homes!”

Die Broschüre “No more camps – we want homes!”, die pünktlich zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember erscheint, ist das Produkt einer monatelangen Recherche, die vor allem auf qualitativen Interviews basiert. Die Broschüre greift die kritischen Stimmen vieler Mitarbeitenden und Bewohnenden der sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen auf.

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Podcast: Dokumentation und Monitoring 3 – Chemnitz 2018 und die Stille Mitte

Dieser Podcast blickt auf die Ereignisse in Chemnitz 2018 und die Arbeit zivilgesellschaftlicher Initiativen in Sachsen. Die Journalistinnen Anna Vosgerau und Eva Weber berichten vom Fachtag „Dokumentation und Monitoring 3“, organisiert vom Else-Frenkel-Brunswik-Instituts, der RAA Sachsen, chronik.LE, der Netzwerkstelle für Demokratie im Landkreis Leipzig und dem Kulturbüro Sachsen.

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Podcast: Die HASAG und der Holocaust – Eine Forschungsreise auf den Spuren des Leipziger Rüstungskonzerns

Im Rahmen einer Exkursion haben sich 25 Studierende sowie Fachleute aus Geschichtswissenschaft und Gedenkstättenarbeit von der Universität Leipzig auf die Spuren der HASAG in Polen begeben. Die Leipziger Hugo Schneider AG (HASAG) war während des Nationalsozialismus einer der größten Rüstungskonzerne und Profiteure von Zwangsarbeit in Deutschland. In Polen war die Firma an den Verbrechen der deutschen Besatzung und am Holocaust beteiligt. Der Podcast erzählt die Geschichte einer Firma und die Geschichte der Reise.

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Podcast: Bleiben oder Gehen?! – unerzählte Geschichten Chemnitzer Erinnerungsorte

Chemnitz ist eine Stadt im Wandel – geprägt von persönlichen Geschichten, kollektiven Erinnerungen und den schwierigen Entscheidungen, die viele Menschen hier treffen müssen: Soll man bleiben oder gehen? In dem Podcast wird genau diese Frage gestellt und begibt sich auf eine Reise durch die Erinnerungsorte und Lebenswege dreier Menschen, die auf ganz unterschiedliche Weise mit Chemnitz verbunden sind.

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Workshops gegen Antisemitismus: Jüdisches Leben in Sachsen sichtbar machen

Antisemitismus ist in Dresden sowie im restlichen Sachsen auch heute noch weit verbreitet. Um dieser Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegenzuwirken, ist es entscheidend, fundiertes Wissen über jüdische Geschichte, Traditionen und Bräuche zu vermitteln – und dies über den Holocaust hinaus. Das Projekt „Jüdisches Leben in Sachsen“ zielt daher darauf ab, neue Erinnerungsformen zu entwickeln, das Bewusstsein für Antisemitismus zu schärfen und innovative Methoden zur Bekämpfung von Hass und Diskriminierung zu fördern. Lokale Kompetenzaufbau- und Bewusstseinsbildung sind dabei zentrale Bestandteile.

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Neutralität der Schule in einem demokratischen Rechtsstaat: Chancen und Grenzen

Was bedeutet Neutralität und kann diese (miss-)verstanden werden? Welche Rolle spielt der Beutelsbacher Konsens? Wie können Schulen politische Kontroversen thematisieren und gleichzeitig eine demokratische Haltung vermitteln? Die Handreichung umfasst außer Antworten auf häufig gestellte Fragen auch Überlegungen zu Handlungsoptionen, ein Fallbeispiel sowie weiterführende Angebote und Links zur Vertiefung.

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Amadeu Antonio Stiftung stellt neues interaktives Selbstlern-Tool „SwipeAway“ vor

In der Öffentlichkeit ist eine zunehmende Normalisierung von menschen- und demokratiefeindlichen Positionen zu beobachten. Insbesondere auf TikTok, einer Schlüsselplattform für die Meinungsbildung junger Menschen, nutzen extrem rechte Akteur_innen diese Mechanismen gezielt zur Radikalisierung. SwipeAway richtet sich an primär an Jugendliche und junge Erwachsene sowie als Methode an politische Bildner_innen und pädagogische Fachkräfte. Das Lernerlebnis ist niedrigschwellig aufgebaut, mit verschiedenen interaktiven Lernebenen und einer Oberfläche, die der Lebensrealität und Nutzungsgewohnheit junger Menschen entspricht.

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