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Analyse

Pressemitteilung zur Statistik 2018

Laut Jahresstatistik der RAA Sachsen e.V. Opferberatung ist 2018 die Anzahl rechtsmotivierter und rassistischer Angriffe in Sachsen im Vergleich zum Vorjahr um 38% angestiegen. Robert Kusche, Geschäftsführer des RAA Sachsen e.V. begrüßt vor diesem Hintergrund die Initiative des Freistaates, ein/e Opferschutzbeauftrage/n einzusetzen: „Dies wäre ein klares Signal gegenüber den Täter*innen und ein wichtiger Schritt gegenüber den Opfern“.

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Materialien

Das Extremismusmodell – Über seine Wirkungen und Alternativen des Extremismusmodells in der politischen (Jugend-)Bildung und der Jugendarbeit

Mit diesem Reader stellt IDA eine fundierte Grundlage zur Verfügung, um die Probleme des Extremismusmodells zu reflektieren, sich gegen Versuche der Vereinnahmung und Stigmatisierung als „linksextrem“ wehren zu können und am Extremismusmodell ausgerichtete Förderprogramme bewusst nutzen zu können, um eine menschenrechtsorientierte, diskriminierungs- und autoritarismuskritische Jugend- und Bildungsarbeit zu betreiben.

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MaterialienTolSax Veranstaltungen

2018 | Das Neutralitätsgebot – ein rechtlicher Maulkorb für die politische Bildung?

Was hat es also mit diesem „Neutralitätsgebot“ auf sich? Handelt es sich dabei um einen rechtlichen „Maulkorb“ für die politische Bildung? Wie viel politische Neutralität müssen sich Träger der politischen Bildung auferlegen?

Um genau diese Fragen zu klären, war der Jurist Prof. Dr. Friedhelm Hufen am 5. Dezember 2018 zu Gast in Dresden – bei der TolSax Konkret „Das Neutralitätsgebot – Ein rechtlicher Maulkorb für die politische Bildung?“ des Netzwerks Tolerantes Sachsen zusammen mit dem Demokratie-Zentrum Sachsen.

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Analyse

Umfrage zu Gewalterfahrungen von LSBTTIQ* in Sachsen startet im Januar

Die LAG Queeres Netzwerk Sachsen führt in Kooperation mit der Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule Mittweida die erste wissenschaftliche Studie zu vorurteilsbezogener Gewalt bzw. Hasskriminalität gegen LSBTTIQ* – Menschen in Sachsen und deren polizeilicher Erfassung im Bundesland Sachsen durch. Mit den Ergebnissen soll eine wissenschaftliche Diskussionsgrundlage über Hasskriminalität, geeignete Hilfen und einen angemessenen Opferschutz in Sachsen geschaffen werden.

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