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SUMMARY:Weniger Chaos im Verein – Aufgaben sinnvoll verteilen | digital
DESCRIPTION:Viele Vereine kennen das Problem: Einige wenige übernehmen immer mehr Aufgaben\, während andere sich nicht ausreichend eingebunden fühlen. Dieses Seminar beschäftigt sich mit einer fairen und nachhaltigen Aufgabenverteilung im Verein. Es werden Methoden vorgestellt\, um Verantwortlichkeiten klar zu definieren\, Ressourcen sichtbar zu machen und Überlastung vorzubeugen.\nLernziel: Die Teilnehmenden reflektieren bestehende Strukturen und lernen Instrumente kennen\, um Aufgaben transparent\, realistisch und motivierend zu verteilen.\nMethoden: Kurzinputs\, Selbstanalyse der eigenen Vereinsstruktur\, Gruppenarbeiten sowie praxisnahe Werkzeuge für die Aufgabenplanung. \nkostenfreie Anmeldung hier: https://lets-meet.org/reg/d1f6b0f1630040c6d5 \nDie WONOS-Netzwerkstelle bietet in der zweiten Jahreshälfte 2026 wieder eine Veranstaltungsreihe u.a. zu Fördermitteln\, Fundraising und Themen des Vereinsmanagements an\, in dessen Rahmen dieses Seminar stattfindet. Bei Interesse können auch zusätzliche und vertiefende Präsenzseminare oder Inhouse-Schulungen zu diesen oder anderen Themen kostenfrei gebucht werden. Voraussetzung ist die Stellung eines Raumes und die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Im Einzelfall können teilnehmende Einzelpersonen auch ein einstündiges Online-Coaching buchen. Alle Angebote sind kostenfrei. Weitere Informationen dazu: Dr. Dirk Tröndle (dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org\, 0176-68517902). \n\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Veranstaltung unter  https://weltoffenes-nordsachsen.de/wonos-mini-seminare-fuer-ehrenamt-zivilgesellschaft-in-nordsachsen/ \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jetzt in Sachsen: Antisemitismus an deutschen Hochschulen | Leipzig
DESCRIPTION:Antisemitismus an deutschen Hochschulen\nKontinuität\, Wandel und aktuelle Herausforderungen \nUnmittelbar nach dem Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 kam es zu zahlreichen Solidaritätsbekundungen für die Menschen im Gaza-Streifen\, teils auch mit Bezug zur Hamas. Dabei zeigten sich immer wieder offene antisemitische Ressentiments gegenüber Israel. Besonders an Hochschulen wurde deutlich\, dass diese Form des Antisemitismus unterschiedliche politische Gruppen unter Studierenden verbinden kann. Warum sind gerade junge Erwachsene für israelbezogenen Antisemitismus ansprechbar? \nBeteiligte:\nProf. Dr. Oliver Decker (Direktor des EFBI)\nKatrin Ihklman (Vorstand der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig)\nRick Ulbricht (MdL\, CDU) \nModeration:\nJosa Mania-Schlegel\, Leipziger Volkszeitung \n\n\n\nDatum: 26. Oktober 2026\nUhrzeit: 18:00 Uhr\nOrt: Kultur- und Begegnungszentrum „Ariowitsch-Haus“ e.V.\, Hinrichsenstraße 14\, 04105 Leipzig \nIn Kooperation mit dem Kultur- und Begegnungszentrum „Ariowitsch-Haus“ e.V. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Influencing auf Social Media – wirksames Recruiting und Marketing oder Desinformation? | digital
DESCRIPTION:Influencerinnen prägen heute maßgeblich\, wie junge Menschen Informationen aufnehmen\, Meinungen bilden und Entscheidungen treffen. Doch was unterscheidet sie eigentlich von Content Creators oder Journalistinnen? Und warum genießen sie bei vielen Jugendlichen ein so hohes Vertrauen? \nIn diesem 60-minütigen Workshop der Bildungsinitiative SPREUWEIZEN erhalten Sie einen kompakten\, praxisnahen Überblick über die Rolle von Influencer*innen in der Informationswelt junger Menschen.\nAktuelle Studien zeigen: Jugendliche messen Social-Media-Persönlichkeiten teils eine höhere Relevanz bei als klassischen Informationsquellen. Gemeinsam werfen wir einen verständlichen Blick auf diese Entwicklung – ohne theoretische Überfrachtung\, dafür mit klarem Praxisbezug. \nSie erhalten:\n• eine verständliche Einordnung der Unterschiede zwischen Influencerinnen\, Content Creators und Journalistinnen\n• Impulse\, wie Sie mit jungen Menschen über Social Media als Informationsquelle ins Gespräch kommen können\n• kurze Einblicke in positive Beispiele aus Recruiting und Employer Branding\n• eine Sensibilisierung für problematische Trends wie Desinformation und gezielte Meinungsbeeinflussung \nDer Workshop bietet Orientierung\, regt zur Reflexion an und liefert konkrete Gesprächsanlässe für Ihre pädagogische Praxis – kompakt\, aktuell und alltagsnah. \nZielgruppe:\nUnternehmen und alle Interessierte \nDozent/in:\nRonald Becker – SPREUWEIZEN / Geschäftsführer \nSPREUWEIZEN – Nachrichten kritisch denken.\nWebseite: www.spreuweizen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung 
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SUMMARY:Stimme(n) der Jugend – Jugendforum Sachsen | Hoyerswerda
DESCRIPTION:Veranstaltungsort:\nBürgerzentrum Hoyerswerda\, Kulturfabrik (Braugasse 1\, 02977 Hoyerswerda) \nZeitraum:\n27.10.2026\, 12:00-15:30 Uhr (im Anschluss kleiner Empfang) \n„Stimme(n) der Jugend“ im World-Café-Format zu den drei Themen:\nInnovation und Strukturwandel in der Lausitz zwischen Einstein-Teleskop\, Forschungscampus & Co.\nTreffpunkte für junge Menschen – für mehr Räume zum Verweilen\, Mitgestalten und Gemeinschaft erleben\nBildungs-\, Lebens- und Berufsperspektiven für junge Menschen in der Region \nVeranstaltungsflyer mit Programm \nKurzbiografien der Mitwirkenden \nIhr seid zwischen 16 und 35 Jahren alt und wollt in eurer Stadt und Region mitreden und etwas bewegen? Dann seid ihr beim Jugendforum genau richtig! Anmeldung(-en) (auch Gruppenanmeldungen sind möglich) bitte an: \n(Kurzentschlossene können auch ohne Anmeldung teilnehmen.) \nKritisch denken\, respektvoll streiten\nJunge Menschen haben klare Vorstellungen von ihrer Zukunft und den gesellschaftlichen Herausforderungen ihrer Zeit. Doch gerade in ländlichen und strukturschwachen Regionen fehlt es oft an Gelegenheiten\, diese Themen in einem offenen und konstruktiven Rahmen zu diskutieren. Das Bildungsprojekt „Stimme(n) der Jugend“ schafft genau diesen Raum: ein Forum für junge Erwachsene\, um sich auszutauschen\, eigene Perspektiven zu schärfen und gesellschaftliche Debatten aktiv mitzugestalten. \nEin Forum für junge Stimmen \nDas Projekt richtet sich an junge Menschen im Alter von 16 und 35 Jahren – darunter Auszubildende\, (Berufs-)Schülerinnen und (Berufs-)Schüler\, Berufstätige\, Wehrdienst- und Freiwilligendienstleistende sowie Studierende. Im Fokus stehen insbesondere jene\, die in öffentlichen Debatten oft weniger Gehör finden: junge Erwachsene aus ländlichen Regionen\, die mit spezifischen Herausforderungen wie eingeschränkter Infrastruktur oder fehlenden Partizipationsmöglichkeiten konfrontiert sind. Im Rahmen des Projekts werden in der zweiten Jahreshälfte vier Jugendforen in vier verschiedenen Bundesländern durchgeführt. Zentrale Bestandteile des Projekts sind Jugendforen im World-Café-Format\, die an verschiedenen Orten in Deutschland stattfinden. In Kleingruppen setzen sich die Teilnehmenden mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander – von Bildung\, Arbeitsmarkt und sozialer Gerechtigkeit über Klimapolitik und Migration bis hin zu individuellen Anliegen\, die direkt aus der Region oder dem persönlichen Umfeld stammen. \nIm Anschluss an die Diskussionen werden die Ergebnisse zusammengetragen und gemeinsam reflektiert. Eine moderierte Podiumsdiskussion bietet die Möglichkeit\, zentrale Punkte zu vertiefen\, Positionen zu hinterfragen und den Bezug zur gesellschaftlichen Realität herzustellen. Ziel ist es\, eine Diskussionskultur zu fördern\, in der unterschiedliche Meinungen nicht nur akzeptiert\, sondern als bereichernd empfunden werden. \nRegionale Vernetzung\n \nUm eine breite Beteiligung zu ermöglichen\, erfolgt die Umsetzung in enger Zusammenarbeit mit lokalen Partnerinnen und Partnern\, die als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren dazu beitragen\, dass die Veranstaltungen gezielt an den Bedürfnissen der jungen Menschen ausgerichtet sind. Sollten Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben\, dann kontaktieren Sie mich gern! \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/stimmen-der-jugend-jugendforum-sachsen-hoyerswerda/
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CATEGORIES:Vernetzung | Austausch
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SUMMARY:Fortbildungsreihe: Psychologie & Geschlecht: Wie können wir neurodivergente Kinder und Jugendliche mit Haltung begleiten? [27.10.–17.11.] | digital
DESCRIPTION:Die Online-Fortbildungsreihe knüpft an unsere Fortbildung zu Neurodiversität aus dem letzten Jahr an. Sie ist offen für Teilnehmende welche bislang noch nicht viel zum Thema wissen\, zielt aber vor allem auf eine vertiefende Auseinandersetzung mit alltagsnahen Herausforderungen und Haltungsfragen ab. \nDie Fortbildungsreihe richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie an alle Interessierten. \nDie Termine im Überblick: \n27.10.2026 | Neurodiversität – zu Begrifflichkeiten und einer neuroqueeren Perspektive | 15:30 bis 18:30 Uhr \nWas bedeutet eigentlich Neurodiversität? Wir schaffen Klarheit zu Begrifflichkeiten und führen eine neuroqueere Perspektive ein. Dabei sprechen wir u. a. über geschlechtsbezogene Diskriminierung jenseits eines binären Geschlechterverständnisses und über gemeinsame Kämpfe von neurodivergenten und queeren Bewegungen. \n03.11.2026 | Zwischen Entpathologisierung und (medizinischer) Versorgung | 15:30 bis 18:30 Uhr \nIn diesem Teil der Fortbildungsreihe beleuchten wir das gesellschaftliche Spannungsfeld zwischen einem Wunsch nach Entpathologisierung von Neurodivergenz und einem an medizinische Diagnosen geknüpften Zugang zu Versorgungsleistungen. Dabei geht es um Wege zu einer institutionellen Diagnostik\, Selbst-Diagnostik\, medizinschen Unterstützungsmöglichkeiten (z. B. Medikamente) und anderen Ressourcen. \n17.11.2026 | Möglichkeiten der Inklusion | 15:30 bis 18:00 Uhr \nWir schließen die Fortbildungsreihe mit einem Fokus auf inklusive Ansätze und einem praxisnahem Barriere-Check. Hier können die Teilnehmenden kritisch über Zugänge zu Angeboten für nerodivergente Menschen reflektieren und bestehende Ansätze zur Inklusion kennenlernen und prüfen. \nAnmeldung \nBuchung über diesen Link: https://eveeno.com/psychologie_geschlecht_neurodiv \nIhr habt die Möglichkeit ein Ticket für die ganze Fortbildungsreihe oder Tickets für einzelne Veranstaltungen zu buchen.\nDer Normalpreis von 70 Euro für die Fortbildungsreihe erlaubt uns eine kostendeckende Planung der Veranstaltung.\nDas vergünstigte Ticket ist für Menschen\, die sich den vollen Preis nur schwer oder gar nicht leisten können. Bitte wählt sorgfältig aus\, ob dies auf euch zutrifft. Mitglieder der LAG Mädchen* und junge Frauen* Sachsen e.V. zahlen nur 60 Euro Teilnahmegebühr. \nWeitere Informationen zu den Referent*innen folgen bald! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Das Land tickt anders...Impulse für Kleinstädte und den ländlichen Raum | Leisnig
DESCRIPTION:Fachtag für Bürgermeister*innen\, Verwaltungsmitarbeitende sowie haupt- oder ehrenamtlich Engagierte in Kleinstädten \n\n\nMehr als die Hälfte der sächsischen Bevölkerung lebt in Kleinstädten oder in ländlichen Regionen. Verschiedene Untersuchungen zeigen\, dass die Zufriedenheit der Menschen mit der Demokratie entscheidend davon abhängig ist\, wie sie vor Ort Demokratie und Verwaltung erleben. In der letzten Zeit waren Kleinstädte und der ländliche Raum auch Austragungsort für Konflikte. Sei es wegen des Baus von Windkraftanlagen\, der Auseinandersetzung mit Rechtsextremen oder wegen des Zuzugs von Migrant*innen. Zugleich entstanden auch neue vielversprechende Ansätze für das Miteinander Reden\, das gemeinsame Gestalten oder das Begegnen. \nDie CRI – Civic Research & Innovation gGmbH ist ein gemeinnütziges Unternehmen aus Jena und Leipzig. Mit dem Projekt „Lokale Allianzen und Gemeindekümmernde in Sachsen“ haben wir es uns zur Aufgabe gemacht\, Bürgermeister*innen sowie haupt- oder ehrenamtliche Engagierte aus Kleinstädten zu unterstützen. Wir analysieren Gefahren oder Bedrohungen durch antidemokratische Kräfte\, wir identifizieren vorhandene Potenziale oder Ressourcen in den Städten und wir probieren vor Ort innovative Bildungs- oder Dialogformate aus. \nZum Ende unseres zweijährigen Projekts in Sachsen laden wir zu einem Fachtag in die Stadt Leisnig ein. Es erwartet Sie und euch ein vielfältiges Programm\, das viel Zeit für Austausch\, Gespräche und gemeinsames Ideen-Entwickeln lässt. \n\n\nProgramm:\n\n\n9:30 Uhr \nAnkommen mit Tee und Kaffee \n10:00 Uhr \nBegrüßung durch Benjamin Winkler\, regionaler Leiter der CRI gGmbH \n10:10 Uhr \nGrußworte Carsten Graf\, Bürgermeister der Stadt Leisnig \n\n\n10:30 bis 12:00 Uhr\nErste Workshoprunde: \nA Workshop zum Thema Neutralität und Verwaltung mit dem Verein Verwaltung für Demokratie e.V.\nReferentin: Henrike Arlt \nBeschreibung folgt. \nB Kommunale Strategien im Umgang mit Rechtsextremismus – Das Beispiel des Landkreises Sonneberg\nReferent: Filip Heinlein \nBeschreibung folgt. \nC Aufsuchende Politische Bildung – Volkshochschule Zwickau und CRI zeigen\, wie es gehen kann\nReferenten: Marco Sciretta (VHS) und Benjamin Winkler (CRI) \nBeschreibung folgt. \nD Erfahrungen mit Bürgerräten aus Mecklenburg-Vorpommern\nReferentin: Uta Rüchel\, Initiative Zukunftshandeln MV \nBeschreibung folgt. \n\n\n12:00 bis 12:45\nMittagessen \n\n\n12:45 bis 13:15 Uhr \nGalerierundgang zum Kennenlernen verschiedener innovativer Formate aus Ostdeutschland: \n– Begegnungsstätte Zwönitz Miteinander e.V. (Sachsen) \n– ROWI Labor (Zukunftslabor Rodewisch) (Sachsen) \n– Kulturbahnhof Leisnig (Sachsen) \n– Bürgerrat Röbel (Mecklenburg-Vorpommern) \n– Kinderbürgermeister Thalheim (Sachsen) \n– Fredersdorf – Gewinner des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ (Brandenburg) \n– Bunte Perlen Waldheim (Sachsen) \n\n\n13:15 bis 14:45 Uhr\nZweite Workshoprunde \n\n\n15:00 bis 15:20 Uhr \nVorstellung der Studie “Stadt\, Land\, Unterschiede…” sowie weiterer empirischer Ergebnisse \nReferent: Dominik Hirndorf\, Konrad-Adenauer-Stiftung \n\n\n15:30 bis 16:00 Uhr \nAbschluss-Podium: \n“Das Land ticket anders…Ansätze für den ländlichen Raum” \nTeilnehmende: \n– Carsten Graf\, Bürgermeister der Stadt Leisnig (angefragt) \n– Uta Rüchel\, Initiative Zukunfthandeln MV \n– Dominik Hirndorf\, Konrad-Adenauer-Stiftung \nModeration: Benjamin Winkler\, CRI gGmbH \n\n\nAb 16:00 Uhr \nAbschluss\, Feedback und Verabschiedung \n\n\nInformationen zur Anmeldung:\n\n\nBitte melden Sie sich für den Fachtag ausschließlich über das Portal Eveeno an. Hier können Sie Ihre Auswahl für die beiden Workshoprunden treffen. Zudem finden Sie Informationen zur Anreise. \nRückfragen zum Fachtag beantworten wir Ihnen gern unter Tel. 0151 420 601 26. \nMail: gemeindekuemmernde@cri.ong \nInternet: www.cri.ong \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Grundkurs: Konflikte konstruktiv bearbeiten – Praxisnahe Weiterbildung in 6 Modulen nach dem A.T.C.C.-Ansatz (mehrere Termine!) | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.09.2026 | \nKonflikte gehören zum Zusammenleben – sie sind wichtig für unser demokratisches Miteinander. Sie tauchen überall dort auf\, wo Menschen zusammenkommen – im Team\, in Projekten oder im privaten Umfeld – und werden oft als belastend erlebt. Gleichzeitig fehlt häufig die Zeit\, der Raum oder die Kompetenz\, Konflikte frühzeitig wahrzunehmen und konstruktiv zu bearbeiten. Unsere 9-monatige Grundlagen-Weiterbildung zu Konfliktbearbeitung setzt an diesem Verständnis an: Konflikte als Chance für mehr Klarheit\, Verbindung und notwendige Veränderungen im Miteinander und in den Strukturen\, in denen wir arbeiten. In sechs Modulen vermitteln wir praxisnahe Grundlagen nach dem A.T.C.C.-Ansatz. \n\n\nWarum konstruktive Konfliktbearbeitung? \nKonflikte gehören fest zum Zusammenleben: Sie sind wichtig für unser demokratisches Miteinander\, aber für die meisten Menschen anstrengend und belastend. Vielleicht wissen wir schon\, dass sie zum Leben dazugehören und wichtig für unsere Beziehungen sind\, aber wie gehen wir mit ihnen um? Wie lernen wir zu erkennen\, was wir in Konflikten brauchen? Und wie können wir in Teams\, Gruppen oder Projekten Veränderungen anstoßen\, wenn Situationen festgefahren oder verworren erscheinen?Auch im zivilgesellschaftlichen Bereich gehören Spannungen im Team\, Frustrationen mit Klient*innen oder Konflikte in Projekten zum Arbeitsalltag. Häufig fehlen Zeit\, Raum oder passende Kompetenzen\, um Konflikte frühzeitig wahrzunehmen und konstruktiv zu bearbeiten. Dadurch werden sie jedoch meistens größer\, kosten mehr Energie und können zu Überlastung\, Ohnmacht oder Vereinzelung führen. Ein lebendiges und tragfähiges Miteinander entsteht durch den konstruktiven Umgang mit den Spannungen\, die im Zusammenleben unvermeidlich sind. Hier setzt unsere 9-monatige Grundlagen-Weiterbildung zur Konfliktbearbeitung an. In sechs Modulen vermitteln wir euch Grundlagen aus Theorie und Übungspraxis für eine konstruktive Konfliktbearbeitung nach dem A.T.C.C.-Ansatz.Aufbau der Weiterbildung \nDie Weiterbildungsinhalte sind stark mit den Inhalten des A.T.C.C.-Ansatzes (aus dem Frz. für Approche et Transformation Constructive de Conflits). Wir starten mit einer Einführung in den Ansatz und vermitteln dann in jedem der sechs Module\, auf welchen Ebenen Konflikte stattfinden können. Je nach Konfliktebene schließen sich daran die unterschiedlichen Bearbeitungsansätze an.Modul I: 29./30.10.2026 (Einführung ATCC-Ansatz / Personale Konflikte)\nModul II: 26./27.11.2026  (Strukturkonflikte)\nModul III: 28./29.01.2027 (Werte- und Machtkonflikte)\nModul IV: 11./12.03.2027  (Kultur- und Zeitkonflikte)\nModul V: 13./14.05.2027 (Regel- und Raumkonflikte)\nModul VI: 24./25.06.2027  (Konflikte rund um Rituale) \nMethoden \nDie Weiterbildung ist erfahrungs- und anwendungsbezogen aufgebaut. Wir geben Inputs zu Modellen und Theorie\, leiten euch durch Einzel- und Gruppenübungen und bieten Raum für gemeinsame Reflexion und Praxistransfer. Dabei werden wir immer wieder auf konkrete Konflikte und Erlebnisse aus euren jeweiligen Kontexten Bezug nehmen\, ordnen diese gemeinsam ein und geben Impulse für konstruktive Umgänge und Veränderungspotential.Lernziele \n– Konflikte mit euren Kolleg*innen\, Familie\, Mitbewohner*innen etc. frühzeitig wahrzunehmen und besser zu verstehen\n– eigene Prägungen und Strategien mit Konflikten umzugehen zu hinterfragen und eine konstruktive Bearbeitung zu erproben\n– kreative Ideen und Methoden um auf den unterschiedlichen Ebenen der Konflikte in eine Bearbeitung zu kommen\n– das Gelernte in eurem Alltag und eurer Arbeit anwenden\n– kontinuierlich zu einer konstruktiven Konfliktkultur in der Gesellschaft beitragenWas ihr sonst noch wissen müsst \nWir arbeiten über den gesamten Zeitraum Oktober 2026 bis Juni 2027 konsekutiv als feste Gruppe in Leipzig zusammen. Zwischen den Modulen wird es Raum für Austausch\, Reflexion und Praxisübertragung geben. Vorerfahrungen im Bereich Konfliktbearbeitung sind keine Voraussetzung! Wichtig ist nur die Bereitschaft\, sich mit eigenen Erfahrungen einzubringen und sich auf einen gemeinsamen Lernprozess einzulassen. Eine Online-Teilnahme ist leider nicht möglich.Ihr seid noch unsicher? An folgenden Workshop-Terminen könnt ihr unsere Arbeit und Ansatz zur Konfliktbearbeitung kennenlernen und uns Fragen zum Angebot stellen. Ansosnsten kontaktiert uns gern über unser Kontakformular.– 18. August 2026\, 22. Juli 2026\, 24. September 2026\, 07. Oktober 2026\, 05. November 2026: Kostenfreier Online-Workshop Konfliktbearbeitung im Team \n– 17. September 2026\, 10–16.30 Uhr: Workshop Konfliktkultur entwickeln \n–02. Oktober 2026\, 10–16.30 Uhr: Workshop Zwischen Engagement und Erschöpfung \n\n\nDu hast eine Frage? Schreib uns!\n\n\nDiese Veranstaltung schließt an die 6-teilige Workshopreihe „Gestärkt durch die Krise“ an\, die in Kooperation mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie stattfindet – unterstützt vom A.T.C.C.-Berufsverband für Konfliktbearbeitung und dem Leipziger Netzwerk für Demokratie!\n\nJeweils 10.00 bis 17.30 Uhr (donnerstags) und 09:30 bis 16.00 Uhr (freitags) \nKulturGut Schönefeld (Details hier)\nZeumerstraße 1\, 04347 Leipzig \nZielgruppe\nFür  Menschen\, die in der zivilgesellschaftlichen Arbeit aktiv sind (haupt- und ehrenamtlich) und alle\, die Lust haben sich mit sich selbst und ihren Konflikten auseinanderzusetzen \nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \nTrainer*innen\nJulia Legge und Lena Spiecker \nTeilnahmebeitrag\n600 Euro (regulär / Organisationen)\n360 Euro (ermäßigt / nach Selbsteinschätzung)\nWir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen – bitte prüft\, welcher Betrag für Euch möglich ist und sprecht uns an bei finanziellen Hürden. \nVerpflegung\nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional) \nAnmeldung\nBis 20.09.2026 über unser Kontaktformular \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Machen ist krasser – Fachtagung Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit | Chemnitz
DESCRIPTION:Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit ist kein unerreichbarer Luxus\, sondern eine realisierbare Notwendigkeit – wie die Studien von Thomas Meyer (z. B. „Index für die Jugendarbeit zur Inklusion“\, 2017) und Gunda Voigts (u. a. „Mit den Augen von Jugendlichen“\, 2023) belegen. \nBei der ersten Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion ergeben sich für Fachkräfte möglicherweise zunächst mehr Fragen als Antworten. Gleichzeitig wird sichtbar\, wie wichtig es ist\, manchmal einfach zu starten und die ersten Schritte gemeinsam mit Menschen aus dem näheren Sozialraum im Kleinen zu gehen und daraus sich verstetigende Angebote zu entwickeln. \nDeshalb stehen die Bedingungen für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen an Kinder- und Jugendarbeit sowie die Gestaltung inklusiver Angebote im Mittelpunkt des Fachtages. Weitere Schwerpunkte bilden die Schaffung niedrigschwelliger Zugänge\, der Abbau von Ängsten und Unsicherheiten sowie rechtliche Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten. Es sind fachliche Impulse von Influencer*innen und Wissenschaftler*innen geplant\, die von praktischen Hilfsmitteln wie dem Checklistengenerator für inklusive Freizeiten ergänzt werden. In Workshops mit bereits inklusiv arbeitenden Praktiker*innen und einer Podiumsdiskussion mit Betroffenen sowie Fachleuten werden konkrete Handlungsansätze für die Praxis erarbeitet und Erfahrungen ausgetauscht. \n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nN. N. \n\n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n70\,00 € für Mitglieder/ 80\,00€ für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nFachimpulse\, Podiumsdiskussion\, Workshops \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nAndré Dobrig\nTelefon: 03715336418\nE-Mail: fortbildung@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Klare Kante: Argumentations- und Haltungstraining zum Umgang mit diskriminierenden Äußerungen | Freiberg
DESCRIPTION:Du willst rechten\, rassistischen oder diskriminierenden Aussagen in deiner Kommune etwas entgegensetzen\, aber du weißt nicht immer wie? In dieser Veranstaltung lernst du\, wie du mit diskriminierenden Argumentationen sicher umgehst\, eigene Gesprächsstrategien entwickelst und dich in schwierigen Situationen souverän positionierst. \nIn dieser Veranstaltung …\n• klärst du grundlegende Begriffe und erkennst rechte Diskurs- und Argumentationsstrategien\n• tauschst du dich über eigene Erfahrungen im Umgang mit diskriminierenden Aussagen in der kommunalpolitischen Praxis aus\n• entwickelst du Strategien für Gespräche\, Debatten und klare Positionierung\n• übst du in praxisnahen Szenarien\, wie du in Ratssitzungen\, Gesprächen oder öffentlichen Formaten wirksam reagierst\n• erarbeitest du\, wann und mit wem sich eine argumentative Auseinandersetzung lohnt und wann nicht. \nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du …\n• kommunalpolitisch aktiv bist und dich klar gegen diskriminierende Inhalte positionieren willst\n• unsicher bist\, wie du in Diskussionen reagieren kannst\, ohne sprachlos oder überfordert zu sein\n• konkrete Techniken suchst\, um in der kommunalpolitischen Praxis handlungsfähig zu bleiben\n• gemeinsam mit anderen Lösungen entwickeln willst\, um rechten und rassistischen Parolen in Ratssitzungen etwas entgegenzusetzen. \nDas nimmst du mit:\nAm Ende weißt du\, wie du diskriminierenden Aussagen klar entgegentrittst und du hast fundiertes Wissen und erprobte Argumentationsstrategien für mehr Sicherheit für dein kommunalpolitisches Engagement. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/klare-kante-argumentations-und-haltungstraining-zum-umgang-mit-diskriminierenden-aeusserungen-freiberg/
LOCATION:Landkreis Mittelsachsen
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SUMMARY:KI-Update – Neue Tool\, die den Vereinsalltag erleichtern | digital
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz (KI) bietet Vereinen völlig neue Möglichkeiten – von automatisierter Mitgliederkommunikation bis hin zur Optimierung von Fundraising-Strategien. Doch welche Chancen ergeben sich konkret für den Vereinsalltag? Welche Risiken und ethischen Fragen müssen bedacht werden? In diesem Seminar erhalten Sie praxisnahe Einblicke in den Einsatz von KI für Vereine. Es wird gezeigt\, wie Sie KI sinnvoll nutzen können\, welche Werkzeuge Ihnen helfen und worauf Sie achten sollten\, um Risiken zu minimieren \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/ki-update-neue-tool-die-den-vereinsalltag-erleichtern-digital/
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SUMMARY:Jetzt in Sachsen: 15 Jahre nach der Selbstenttarnung | Zwickau
DESCRIPTION:15 Jahre nach der Selbstenttarnung\nWie steht es um die Auseinandersetzung mit dem NSU-Komplex? \n15 Jahre lang haben sich Betroffene und Engagierte für eine breite Aufarbeitung des NSU-Komplexes eingesetzt. Doch noch immer zeigt sich\, wie umkämpft Erinnerung ist. Zivilgesellschaftliche Initiativen arbeiten für eine opferzentrierte Gedenkkultur – trotz prekärer Bedingungen und rechter Anfeindungen. Was wurde bisher erreicht? Wie kann das Gedenken auch in Zukunft Handlungskraft entfalten? \nBeteiligte:\nChristian Gesellmann (Freier Journalist und Autor)\nBarbara John (Ombudsfrau der Bundesregierung)\nDr. Piotr Kocyba (EFBI)\nKatja Meier (MdL\, Bündnis 90 / Die Grünen) \nModeration:\nManuela Müller (Freie Presse) \nDatum: 29. Oktober 2026\nUhrzeit: 18:00 Uhr\nOrt: Foyer im Gewandhaus Zwickau\, Hauptmarkt\, 08056 Zwickau \nIn Kooperation mit dem Theater Plauen-Zwickau / Kein Schlusstrich! \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:Kommunalrecht kompakt: Neutralitätsgebot und Gemeinnützigkeit kommunalpolitisch engagierter Vereine | digital
DESCRIPTION:Du engagierst dich ehrenamtlich in einem Verein und willst wissen\, wie ihr in eurer Kommune politisch aktiv sein könnt\, ohne die Gemeinnützigkeit zu gefährden? In dieser Veranstaltung erhältst du praxisnahe Orientierung zu Neutralitätsgebot und rechtlichen Grenzen kommunalpolitischer Arbeit. \nIn dieser Veranstaltung lernst du: \n\nwas das Neutralitätsgebot für gemeinnützige Vereine bedeutet und wo das Neutralitätsgebot rechtliche Grenzen setzt\npraxisnahe Handlungsspielräume für Vorstände und Engagierte kennen\nwie Gemeinnützigkeit trotz politischer Haltung erhalten bleibt\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn: \n\ndu dich ehrenamtlich in einem Verein engagierst\ndu Interesse an kommunalpolitischer Mitgestaltung hast\ndu Verantwortung im Vorstand oder in der Organisation trägst\ndu kommunalpolitisch wirksam sein willst\, ohne rechtliche Risiken einzugehen\n\nDas nimmst du mit \nAm Ende kennst du die rechtlichen Rahmenbedingungen für kommunalpolitisches Engagement in Vereinen und kannst fundiert entscheiden\, wie ihr euch wirksam und rechtssicher einbringen könnt. \nUnser Angebot gefällt dir? \nWir freuen uns sehr\, dass wir unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können\, um sie für alle zugänglich zu machen. Damit das auch in Zukunft möglich bleibt\, sind wir auf Spenden angewiesen. Jeder Beitrag hilft uns direkt dabei\, Formate wie dieses zu realisieren. Mehr Informationen dazu\, wie du uns unterstützen kannst und was deine Spende bewirkt\, findest du hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kommunalrecht-kompakt-neutralitaetsgebot-und-gemeinnuetzigkeit-kommunalpolitisch-engagierter-vereine-digital-3/
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Seminar: Gespräche halten\, wenn es schwierig wird | Görlitz
DESCRIPTION:Mit Ronald Höhner (Trainer und Prozessbegleiter für gelingende Gespräche und starke Demokratie) \nOb in der Schule\, im Betrieb\, im Verein\, in der Kommunalpolitik oder im privaten Umfeld – gesellschaftliche Spannungen landen längst mitten in unseren Gesprächen. Unterschiedliche Sichtweisen treffen aufeinander\, Emotionen kochen hoch und nicht selten entsteht das Gefühl\, dass Argumente kaum noch etwas bewirken. \nGerade in Ostsachsen begegnen viele Menschen solchen Situationen regelmäßig: im Kollegium\, in der Nachbarschaft\, in der Familie oder bei kommunalpolitischen Auseinandersetzungen. Oft stellt sich die Frage: Wie kann ich Haltung zeigen\, ohne das Gespräch vorschnell zu verlieren? Und wo liegen die Grenzen eines solchen Gesprächs? \nSeminarinhalt \nIn diesem Seminar entwickeln wir gemeinsam einen anderen Blick auf schwierige Gespräche. Statt vor allem über gute Argumente nachzudenken\, beschäftigen wir uns damit\, wie Gespräche überhaupt eskalieren – und was dazu beiträgt\, dass Menschen wieder ansprechbar werden.\nDafür lernen wir ein einfaches Modell kennen\, das typische Eskalationsdynamiken verständlich macht. Darauf aufbauend erarbeiten wir einen leicht anwendbaren Gesprächsansatz\, mit dem sich hinter zugespitzten politischen Aussagen wieder die menschlichen Themen erkennen lassen\, um die es oft eigentlich geht – etwa Gerechtigkeit\, Sicherheit\, Anerkennung oder Zukunft. \nIm Mittelpunkt stehen dabei nicht theoretische Vorträge\, sondern die gemeinsame Arbeit an konkreten Situationen aus dem Alltag der Teilnehmenden. Kurze Impulse wechseln sich mit Austausch in Kleingruppen\, szenischen Übungen\, Improvisationselementen und Rollenspielen ab. So können neue Gesprächsweisen unmittelbar ausprobiert und auf den eigenen beruflichen oder privaten Kontext übertragen werden. \nDas Seminar richtet sich an alle\, die in ihrem Alltag Verantwortung für Gespräche übernehmen – ob in Partei\, Gewerkschaft\, Schule\, Verein\, Verwaltung\, Ehrenamt oder Nachbarschaft. Es vermittelt keine Patentrezepte. Wohl aber mehr Sicherheit\, Gelassenheit und Handlungsfähigkeit für Situationen\, in denen Gespräche schwierig werden. \nDer Kern des Seminars ist nicht\, andere besser zu überzeugen. Ziel ist es\, Gespräche so zu führen\, dass Verständigung möglich bleibt – ohne die eigene Haltung aufzugeben. \nSeminarzeiten \n\nFreitag\, 30. Oktober\, 17.00-20.30 Uhr\nSamstag\, 31.Oktober\, 9:30-15.00 Uhr\n\nAnmeldung\, Übernachtung\, Kosten \n\nWir bitten um Anmeldung unter: anmeldung@rosalux-sachsen.de\nEs wird Verpflegung geben. Wir bitten um einen kleinen Unkostenbeitrag auf Spendenbasis\, sofern dies finanziell möglich ist.\nÜbernachtung\, An- und Abreise müssten eigenständig organisiert und bezahlt werden. Gern unterstützen wir\, sofern möglich\, bei der Suche eines Schlafplatzes und vermitteln Kontakte.\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt \nVeranstaltungsortKollektiv Schulstraße\nSchulstraße 8\n02826 Görlitz \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/seminar-gespraeche-halten-wenn-es-schwierig-wird-goerlitz/
LOCATION:Landkreis Görlitz
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SUMMARY:Narben des Alltags – Jugendliche im Umgang mit Trauma und Rassismus stärken | digital
DESCRIPTION:Im Kontakt mit geflüchteten Jugendlichen besteht nicht selten die Vermutung\, dass diese möglicherweise durch traumatische Erlebnisse geprägt sind\, die sie vor oder während der Flucht gemacht haben. Weniger häufig wird Trauma dagegen im Zusammenhang mit Rassismus thematisiert. Dabei können auch Rassismuserfahrungen für junge Menschen mit oder ohne Fluchterfahrung eine traumatisierende Wirkung haben. Das zu verstehen ist wichtig\, um die jungen Menschen im Umgang mit diesen Erfahrungen begleiten und stärken zu können. \nDer Fachimpuls beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Rassismus und Trauma auf Jugendliche\, insbesondere im Kontext von rassismusbedingtem Stress beziehungsweise Trauma durch Rassismus. Es wird erläutert\, was eine Traumatisierung ist und wie Traumatisierungen durch Rassismuserfahrungen entstehen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Erfahrungen von Jugendlichen mit rassistischer Polizeigewalt\, insbesondere in Form von Racial Profiling. Ziel ist es\, Fachkräfte der Jugendhilfe/Sozialen Arbeit für die spezifischen Traumafolgen von Jugendlichen zu sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit diesen Erfahrungen zu entwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nReginie Sunder Raj \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n35\,00 € für Mitglieder/ 45\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/narben-des-alltags-jugendliche-im-umgang-mit-trauma-und-rassismus-staerken-digital-2/
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SUMMARY:Workshop: Kommunikationsstrategien für Demokratie | Löbau
DESCRIPTION:Der Workshop richtet sich an Fachkräfte in der Jugendhilfe\, Pädagog*innen\, Verwaltungsangestellte und Multiplikator*innen. \nIn Sachsen verorten sich junge Menschen zunehmend politisch rechts; gewaltbereite Jugendgruppen bedrohen Personen außerhalb ihres Weltbildes. Wie können Pädagog*innen mit diesen Jugendlichen arbeiten?\nDie Demokratiefeindliche Haltungen begegnen uns im Alltag zunehmend offen – sei es in der Arbeit mit Jugendlichen\, im Kolleg*innenkreis oder in öffentlichen Räumen. \nDer Workshop vermittelt Strategien zum Umgang mit demokratiefeindlichen und diskriminierenden Aussagen im Alltag. Im Fokus stehen der Schutz Betroffener\, der konstruktive Umgang mit diskriminierenden Personen und die Stärkung der eigenen Handlungsfähigkeit. Ziel ist es\, Sicherheit im Umgang mit antidemokratischen Äußerungen zu gewinnen und zu entscheiden\, wann Dialog möglich oder klare Abgrenzung nötig ist. \nReferent*innen\nAntonia Koch – Fachstelle Jugendhilfe\, Kulturbüro Sachsen e.V.\nDaniel Sauer – Mobiles Beratungsteam Ost\, Kulturbüro Sachsen e.V. \n\n\nDer Ort ist nicht barrierefrei eingerichtet. \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nTermin:\nMontag\, 02.11.26 | 9:00-13:00 Uhr \nOrt:\nVolkshochschule Dreiländereck\, Geschäftsstelle Löbau\nRaum „Fundus“ im Dachgeschoss\nPoststraße 8\, 02708 Löbau \nAnmeldung über die Webseite der Volkshochschule \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeiter Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/workshop-kommunikationsstrategien-fuer-demokratie-loebau/
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SUMMARY:Worte wirken – wertschätzend kommunizieren | digital
DESCRIPTION:Kommunikation entscheidet oft darüber\, ob Zusammenarbeit gelingt oder Konflikte entstehen. Dieses Seminar vermittelt Grundlagen einer wertschätzenden Kommunikation und zeigt\, wie Anliegen klar formuliert\, Missverständnisse reduziert und Gespräche konstruktiv gestaltet werden können.\nLernziel: Die Teilnehmenden stärken ihre Kommunikationskompetenz und lernen Methoden kennen\, um auch in herausfordernden Situationen respektvoll und lösungsorientiert zu kommunizieren.\nMethoden: Kurzinputs zu Kommunikationsmodellen\, Reflexionsübungen\, Fallbeispiele aus dem Vereinsalltag sowie praktische Gesprächsübungen. \nkostenfreie Anmeldung hier: https://lets-meet.org/reg/a71985c8724b8ccaff \nDie WONOS-Netzwerkstelle bietet in der zweiten Jahreshälfte 2026 wieder eine Veranstaltungsreihe u.a. zu Fördermitteln\, Fundraising und Themen des Vereinsmanagements an\, in dessen Rahmen dieses Seminar stattfindet. Bei Interesse können auch zusätzliche und vertiefende Präsenzseminare oder Inhouse-Schulungen zu diesen oder anderen Themen kostenfrei gebucht werden. Voraussetzung ist die Stellung eines Raumes und die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Im Einzelfall können teilnehmende Einzelpersonen auch ein einstündiges Online-Coaching buchen. Alle Angebote sind kostenfrei. Weitere Informationen dazu: Dr. Dirk Tröndle (dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org\, 0176-68517902). \n\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Veranstaltung unter  https://weltoffenes-nordsachsen.de/wonos-mini-seminare-fuer-ehrenamt-zivilgesellschaft-in-nordsachsen/ \n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/worte-wirken-wertschaetzend-kommunizieren-digital/
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SUMMARY:Zwischen Zuschreibung und Selbstbild – Othering im Kulturbetrieb | Dresden
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Personen\, die sich als Künstler*innen und Kulturakteur*innen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung identifizieren. Sie findet im Rahmen des Runden Tisches der sächsischen Akteur*innen Behinderung im Kunst- und Kulturbereich statt (siehe unten) und schafft einen geschützten Raum für Austausch\, Reflexion und Vernetzung. \nInhalt\nZuschreibungen und gesellschaftliche Wahrnehmungen prägen Lebens- und Arbeitsrealitäten von Künster*innen und Kulturakteur*innen mit Behinderung maßgeblich und können im Alltag herausfordernd sein – insbesondere durch Prozesse des „Othering“\, in denen Menschen als „anders“ eingeordnet und von einer vermeintlichen Norm abgegrenzt werden – etwa\, wenn künstlerische Arbeiten vor allem unter dem Label „Inklusion“ gelesen und weniger als eigenständige ästhetische Position wahrgenommen werden. Oder wenn Barrieren – wie fehlende Zugänglichkeit\, starre Produktionsbedingungen oder nicht barrierefreie Auswahlprozesse – als individuelles Problem markiert werden\, das einzelne Personen „lösen“ sollen\, statt als strukturelle Verantwortung von Institutionen. \nZiel dieses Empowerment-Formates ist es einen Raum zu schaffen\, um sich über Erfahrungen des „Andersseins“ und „Anders- gemacht-Werdens“ im Kulturbereich auszutauschen\, ableistische Praktiken zu benennen und Strategien im Umgang damit zu diskutieren. \nDazu stellt Bertolt Meyer\, Professor für Arbeits-\, Organisations- und Wirtschaftspsychologie\, in einem Impulsvortrag zentrale Erkenntnisse aus seinem Buch „Anders – Was wir über den Umgang mit Unterschieden lernen können“ vor. \nIm anschließenden Austausch übertragen wir die Impulse auf den Kunst- und Kulturbereich und gehen gemeinsam der Frage nach\, welche neuen Perspektiven auf Behinderung sich daraus entwickeln lassen. Wir erkunden\, welches Potenzial in unterschiedlichen Erfahrungen für künstlerische Praxis und Kulturarbeit liegt und wie sich der Umgang mit der Zuschreibung\, als „anders“ wahrgenommen zu werden\, gestalten lässt. \nOrt: Deutsches Hygiene-Museum Dresden\, Community-Raum HY! und online via ZOOM\, Dresden\nAdresse: Lingnerplatz 1\, 01069 Dresden\nAnbieter: Servicestelle Inklusion im Kulturbereich\, Koordinierungsstelle Chancengleichheit Sachsen \nRunder Tisch\nBeim Runden Tisch treffen sich Künstler*innen und Kulturakteur*innen mit Behinderung und chronischen Krankheiten\, die in Sachsen leben oder arbeiten. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Jahr statt und bieten einen geschützten Raum\, um über die eigene künstlerische Arbeit und aktuelle kulturelle Themen zu sprechen. Auch Fragen der Professionalisierung und Strategien im Umgang mit Diskriminierung können hier besprochen werden. \nWeitere Informationen: Hier \nBei Interesse an einer Teilnahme am Runden Tisch wenden Sie sich bitte an die Servicestelle Inklusion im Kulturbereich: inklusion@soziokultur-sachsen.de \nTeilnahme und Barrierefreiheit vor Ort\n\nAdresse Veranstaltungsort: Deutsches Hygiene-Museum Dresden\, Lingnerplatz 1\, 01069 Dresden\nAnreise: LINK\nBarrierefreier Zugang zum Raum\nUnterfahrbare Tische\nFlexible Bestuhlung\nBarrierefreies WC\nGepolsterte Sitzmöglichkeiten\, Sitzsäcke und Sitzhocker vorhanden\nBitte geben Sie uns bei der Anmeldung Bescheid\, welche weiteren Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit des Angebotes haben\n\nOnline-Teilnahme und digitale Barrierefreiheit\n\nDie Veranstaltung findet hybrid statt\, das heißt\, Personen können digital über die Videokonferenz-Plattform ZOOM oder vor Ort teilnehmen\nDie Veranstaltung findet in einer entspannten und wertschätzenden Atmosphäre statt. Wir freuen uns\, wenn Sie den Referent*innen Ihre Aufmerksamkeit schenken und – wenn möglich – Ihre Kamera einschalten. Während der Vortragsphasen können Sie je nach Wohlbefinden selbst entscheiden\, ob Ihre Kamera an- oder ausgeschaltet ist. Die Teilnahme ist selbstverständlich in jeder für Sie angenehmen Position möglich (sitzend\, liegend oder stehend).\nBitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung mit\, welche Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit der Veranstaltung haben z. B. Gebärdensprachdolmetscher*innen\, frühzeitige Zusendung von Unterlagen\, Unterstützung bei der Nutzung der Technik\nDie Veranstaltung wird via ZOOM angeboten. Unter anderem stehen folgende Barrierefreiheitsfunktionen zur Verfügung: Screenreader Unterstützung\, vollständige Tastaturbedienung\, anpassbare Anzeigeoptionen (z. B. Schriftgröße im Chat und in Untertiteln)\, Live Untertitel und Transkriptionsfunktionen sowie Spotlight  und Multi Pin Optionen\, mit denen z. B. Gebärdensprachdolmetscher*innen dauerhaft sichtbar bleiben können.\nWeitere Informationen zur Barrierefreiheit bei ZOOM erhalten Sie über ZOOM Barrierefreiheits FAQs\n\nTechnische Unterstützung\n\nFür die Teilnahme benötigen Teilnehmende ein internetfähiges Endgerät (PC\, Laptop\, Tablet\, Handy etc.) mit Kamera- und Mikrofonfunktion und gutes Internet.\nSie können bereits 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung dem Meeting beitreten und die einzelnen Funktionen testen.\nSollten Sie Hilfe benötigen\, dann melden Sie sich bitte bei der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich per Mail bei Matthias Franke franke@soziokultur-sachsen.de oder per Telefon 0351 – 802 17 69.\n\nKooperation\n„Othering im Kulturbetrieb“ ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Koordinierungsstelle Chancengleichheit Sachsen (KCS)\, der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich (SIK). \nKontakt\nMatthias Franke\nServicestelle Inklusion im Kulturbereich\nLandesverband Soziokultur Sachsen e.V.\nAlaunstr. 9 | 01099 Dresden\nT: 0351 – 802 17 69 | E: franke@soziokultur-sachsen.de\nWeb: www.inklusion-kultur.de \nFörderhinweis\nDie Servicestelle Inklusion im Kulturbereich (SIK)\, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V. wird gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus. Diese Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/zwischen-zuschreibung-und-selbstbild-othering-im-kulturbetrieb-dresden/
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SUMMARY:Marktplatz Gute Geschäfte | Pirna
DESCRIPTION:Engagement trifft Unternehmergeist\, Kooperation ersetzt Konkurrenz:\nBeim Marktplatz Gute Geschäfte begegnen sich Unternehmen und gemeinnützige Organisationen auf Augenhöhe – und das ganz ohne Einsatz von Geld. Es werden kreative Tauschgeschäfte geschlossen\, die gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Das Erfolgsrezept der Abendveranstaltung: Kurze Wege\, direkte Gespräche\, verbindliche Absprachen – und eine Atmosphäre\, in der Ideen sprudeln dürfen. Was zählt\, ist nicht der Marktwert\, sondern der gesellschaftliche Nutzen. Die erfolgreichen Kooperationen der Marktplätze in den vergangenen Jahren zeigen\, dass Austauschformate für Gemeinwesen und Wirtschaft weiterhin wichtig und gewollt sind. \nGemeinsam stärker – Kooperationen\, die wirken\nDas Erfolgsformat des Marktplatzes bringt Angebote und Bedarfe zusammen. Dabei tauschen Unternehmen und Organisationen konkrete Unterstützung aus – von handwerklicher Hilfe und IT-Beratung über gemeinsame Veranstaltungen bis hin zu gegenseitigem Wissensaustausch.\nNach dem Prinzip „Geben und Nehmen – aber ohne Geld“ trafen beim Marktplatz konkrete Bedarfe von Vereinen auf handfeste Angebote von Unternehmen. So gestaltet beispielsweise ein Verein ein Teamtraining für Mitarbeitende eines Unternehmens und erhält im Gegenzug einen Raum für seine nächste Teamklausur. Und Vereinsmitglieder dürfen im Bogenschießen ihren Fokus schärfen und führen selbst einen praxisnahen Erste-Hilfe-Kurs im Unternehmen durch. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nErfolgsmodell mit Zukunft\nDer Marktplatz Gute Geschäfte ist ein bundesweit etabliertes Format. Mehr als 25.000 Kooperationen wurden deutschlandweit bereits geschlossen. Das Konzept trägt auch im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Früchte – nachhaltig\, partnerschaftlich und lokal verankert.\nIn diesem Jahr findet der Marktplatz Gute Geschäfte am Mittwoch\, 04.11. in der AOK-PLUS-Filiale in Pirna statt.\nMelden Sie sich direkt an und finden Sie Ihr Gutes Geschäft! Zur Anmeldung Marktplatz Gute Geschäfte \nNeugierig\, wie der Marktplatz funktioniert? Nutzen Sie unser kostenfreies Angebot einer digitalen Info-Stunde\, um zu erfahren\, was ein „gutes Tauschgeschäft“ eigentlich ist\, was Makler und Notare auf dem Marktplatz tun und warum sich eine Teilnahme für Sie lohnen kann. Wir freuen uns auf Ihre Fragen! \nWählen Sie einen der folgenden Termine und kommen Sie einfach vorbei – OHNE ANMELDUNG:\nDi\, 01.09.2026\, 15:00 – 16:00Uhr\nMo\, 28.09.2026\, 15:00 – 16:00Uhr\nZoom-Link zur Info-Stunde \nSie möchten gern mehr erfahren\, teilnehmen oder den Marktplatz in Ihren Ort/Ihre Räume holen? Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns!\nPersönliche Beratung und Kontakt\nNatalia Krasowska & Gesine Lohmann\nE-Mail: lokal-vernetzen@aktion-zivilcourage.de\nTelefon: 01577 / 791 66 91 \nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
CATEGORIES:Vernetzung | Austausch
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SUMMARY:Fachtag: „Zusammen wirksam sein! Menschenfeindlichkeit an Schule begegnen“ | Bautzen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 21.10.2026 | \nFür Schulleitungen\, Lehrkräfte\, Schulsozialarbeiter_innen und weitere pädagogische Fachkräfte in Schulen – am Mittwoch\, 04.11.2026 8:30–15:30 Uhr in Bautzen. \n\nDiskriminierung\, Hass und Hetze begegnen uns auch in der Schule und stellen pädagogische Fachkräfte vor vielfältige Herausforderungen. Du fragst dich\, was du gegen diskriminierende oder demokratiefeindliche Handlungen tun kannst? Wie du angemessen reagierst? Wie Betroffene geschützt und die Schulgemeinschaft unterstützt werden kann? Und wie solche Vorfälle langfristig vermieden werden können? \nIm Mittelpunkt des Fachtags steht die Frage\, wie ihr als pädagogische Fachkräfte gemeinsam handlungsfähig bleibt\, euch gegenseitig stärkt und wirksame Strategien im Umgang mit herausfordernden Situationen entwickelt. \n\n\nProgramm\n\n\n\n\n08:30 Uhr\nAnkunft und Anmeldung\n\n\n09:00 Uhr\nBegrüßung und Einstieg\n\n\n09:15 Uhr\nImpulsvortrag\n\n\n09:45 Uhr\nFachaustausch\n\n\n10:45 Uhr\nVernetzungsphase\n\n\n11:15 Uhr\nWorkshops (inkl. Mittagpause)\n\n\n15:15 Uhr\nGemeinsamer Abschluss\n\n\n\n\n\n\nImpulsvortrag\nVerbreitung demokratiefeindlicher Haltungen unter Kindern und Jugendlichen – Handlungsoptionen für die Schule\nReferent_innen: Mobile Beratung für Schulen\, NDC Sachsen \nIm einführenden Vortrag bündeln wir unser Erfahrungswissen aus der Mobilen Beratung für Schulen. Wir gehen der Frage nach\, welche Faktoren bei der Verbreitung menschenfeindlicher und antidemokratischer Haltungen unter Kindern und Jugendlichen eine Rolle spielen. Wir beleuchten\, wie sich diese auf Schulen und die Situation im Klassenraum auswirkt. Abschließend erhaltet ihr Impulse für eure pädagogische Arbeit und wie ihr trotz aller Hürden im Schulalltag zusammen wirksam seid. \n\n\nFachaustausch\nSituation an euren Schulen\nGemeinsam reflektieren und bearbeiten wir die Herausforderungen\, die euch im Schulalltag im Themenfeld Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit begegnen. Wir sammeln und diskutieren Beispiele für Best Practice aus eurer Berufspraxis. \nWorkshops\nWorkshop 1: Fallbesprechung aus eurer Praxis\nReferent_innen: Schulberater_innen\, NDC Sachsen \nIn diesem Workshop schauen wir auf die Situation an eurer Schule: Wo seid ihr mit Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit konfrontiert? Welche Unsicherheiten oder Konflikte kommen dabei auf? \nGemeinsam mit anderen Fachkräften erarbeitet ihr Handlungsoptionen im Umgang mit diesen Herausforderungen und könnt von Erfahrungen aus anderen Schulen profitieren. Wir bieten euch ergänzende Fachimpulse für pädagogische Interventionen und ein diskriminierungssensibles Handeln. \nWorkshop 2: Das Kollegium mitnehmen – nur wie?\nReferent_in: Christian Arndt\, Prozessberater \nWie können Demokratieprozesse im Schulalltag nachhaltig vorangebracht werden – auch bei unterschiedlichen Meinungen\, Unsicherheiten oder Widerständen im Kollegium? \nDer Workshop richtet sich an Schulakteur_innen\, die Veränderungsprozesse konstruktiv gestalten möchten. Im Mittelpunkt stehen der Umgang mit heterogenen Haltungen\, das Mitnehmen des Kollegiums sowie Methoden der motivierenden Gesprächsführung. Gemeinsam entwickeln wir praxisnahe Ansätze\, um Dialoge zu stärken\, Widerstände professionell zu begleiten und Räume für demokratische Schulentwicklung zu schaffen. \nWorkshop 3: Von Diskriminierung betroffene Schüler_innen stärken\nReferent_innen: Verband Binationaler Familien und Partnerschaften (angefragt) \nWas machen Diskriminierungserfahrungen\, Bedrohung und Gewalterlebnisse mit Schüler_innen? Wie ist damit umzugehen\, wenn Schüler_innen\, die von Diskriminierung betroffen sind\, selbst wiederum diskriminieren? Was können Schulen tun\, um Schüler_innen\, die oft im Fokus sind\, zu schützen und zu stärken? \nDieser Workshop schaut auf gelingenden Diskriminierungsschutz und Empowerment von Schüler_innen als zentrale Säule einer demokratischen und gewaltfreien Schulkultur. \nWorkshop 4: Wenn Kinder ausgrenzen\, beleidigen oder Hakenkreuze malen – Handlungsmöglichkeiten für die Grundschule\nReferent_innen: Film Macht Mut Sachsen – ein Projekt des Objektiv e.V. \nDer Workshop stellt Ansätze und Methoden aus der rassismus- und antisemitismuskritischen Bildungsarbeit vor und zeigt\, wie demokratische Werte bereits im Grundschulalter gestärkt werden können. \nAnhand konkreter Praxisbeispiele\, Filmimpulse und interaktiver Methoden diskutieren wir Handlungsmöglichkeiten für den Grundschulalltag und entwickeln gemeinsam Ideen\, wie Gespräche über Vielfalt\, Ausgrenzung und gesellschaftlichen Zusammenhalt gelingen können. \nWorkshop 5: Rechtes Influencing in Sozialen Medien – wie werden Schulen handlungsfähig?\nReferent_in: Juliane Obst\, SPREUWEIZEN \nViele Kinder und Jugendliche verbringen Zeit im digitalen Raum. Soziale Medien spielen dabei eine wesentliche Rolle. Dieser Workshop fokussiert darauf\, wie menschenverachtende Inhalte dort verbreitet werden und geht gezielt auf Radikalisierungsmechanismen ein. Dabei werden Influencer*innen\, konkrete Kanäle und deren Inhalte besprochen. Es geht um Reels\, Memekultur und die Codes darin. Wir geben einen Überblick über wichtige Influencer und Akteur_innen der extrem rechten Jugendkultur in Ostdeutschland\, insbesondere in Sachsen. \nDarüber hinaus werden Handlungsansätze für den Raum Schule besprochen\, gerade im Spannungsfeld Social Media und Klassenchat-Nutzung zwischen Klassenraum und Freizeit. \nWorkshop 6: Demokratie- und menschenverachtendes Verhalten – wie pädagogisch intervenieren?\nReferent_innen: Pro:dis – ein Projekt der AGJF Sachsen e.V. \nWas tun\, wenn Schüler_innen immer wieder durch abwertende Sprüche und Meinungen gegenüber anderen Menschen und/oder der Demokratie auffallen? Wie handeln\, wenn bereits erste Kontakte zu Gruppen bestehen\, die antidemokratische Einstellungen offensiv nach außen vertreten? \nDieser Workshop unterstützt im Umgang mit Jugendlichen\, die durch wiederholte Diskriminierung\, Gewalt und menschenverachtende Überzeugungen auffallen. Es wird ein Überblick zu Ansätzen in der Distanzierungsarbeit gegeben und Handlungsmöglichkeiten im Umgang besprochen. Der Fokus liegt dabei auf pädagogischer Haltung\, Lebensweltorientierung und Beziehungsarbeit. \nAnmeldung: https://eveeno.com/ndc-fachtag2026\nAnmeldebeginn: Anfang August\, Anmeldeschluss: 21.10.2026 \nDer genaue Veranstaltungsort wird euch nach Anmeldung mitgeteilt. \nNicht alle Räumlichkeiten sind barrierefrei zugänglich. Wendet euch bei Fragen dazu gerne an die Landeskoordination. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag „Wir behandeln das - Diskriminierung im Gesundheitswesen ansprechen und handeln“ | Leipzig
DESCRIPTION:Diskriminierung im Gesundheitswesen ist kein Randphänomen! Sie findet bei der Aufnahme von Patient*innen\, im Praxisalltag\, bei Diagnosen und Behandlungsverläufen statt. Umso wichtiger ist es\, Barrieren in der Versorgung zu benennen und abzubauen\, Diskriminierungsmechanismen zu analysieren und konkrete Handlungsoptionen für die eigene Praxis zu entwickeln. \nKurz und knapp \nWas: Fachtag „Wir behandeln das – Diskriminierung im Gesundheitswesen ansprechen und handeln“ \nWann: Donnerstag\, 05. November 2026 | 13:00 – 17:30 Uhr (Einlass ab 12:30 Uhr) \nWo: Leipziger KUBUS | Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung \nHinweise zur Barrierefreiheit: Die Zugänge zum Gebäude und den Veranstaltungsräumen sind für Rollstühle geeignet. Es gibt Fahrstühle im Haus und barrierefreie WCs. Die kostenlosen Parkplätze befinden sich in einer Tiefgarage mit Aufzugsnutzung. Es kann eine Dolmetschung in Deutscher Gebärdensprache (DGS) angeboten werden. \nZielgruppe: Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen\, zivilgesellschaftliche Akteur*innen\, Entscheidungsträger*innen und Interessierte. \nDie thematischen Schwerpunkte im Überblick: \n\nZugänge und Versorgung barrierefrei gestalten\nrassismussensible\, queersensible & inklusionsorientierte Versorgung\nintersektionaler Blick im Arbeitsalltag mit Patient*innen\nAufbau von Beschwerdestrukturen\n\nDas Programm umfasst spannende Fachimpulse\, eine Podiumsdiskussion sowie praxisorientierte Workshops. Außerdem bieten sich vielfältige Gelegenheiten zum Austausch und zur Vernetzung. \nWir bitten um eine Anmeldung unter: https://www.adb-sachsen.de/nadis-anmeldung wo Sie in Kürze auch ein ausführliches Programm finden werden. Bei Fragen wenden Sie sich an nadis@adb-sachsen.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop für politische Bildner_innen: Politische Bildung an der Schnittstelle von Rassismus und Behinderung | digital
DESCRIPTION:Jede achte Person – In Deutschland leben rund 10\,3 Millionen Menschen mit Behinderung. Deshalb sind Inklusion und der Abbau von Barrieren wichtige Qualitätskriterien politischer Bildungsarbeit. Doch Zugänge zu politischen Bildungsangeboten sind unnötig eng: Materialien sind nicht barrierearm\, Bildungsformate gehen von bestimmten Voraussetzungen aus und Menschen mit Behinderungen werden als Adressat*innenzu selten gezielt angesprochen. Hinzu kommt\, dass Perspektiven von Bildner*innen mit Behinderungen und/oder Rassismuserfahrung in Teams\, Formaten und in der öffentlichen Sichtbarkeit stark unterrepräsentiert sind. So bleibt unsichtbar\, wie Ableismus und Rassismus zusammenwirken und wie stark diese Verschränkungen gleichberechtigte Teilhabe und die Wirksamkeit von Bildungsangeboten beeinflussen. \n\nEin Workshop für Menschen mit und ohne Behinderung:\n\n\nPolitische Bildner*innen / Teamer*innen / Bildungsreferent*innen im Themenfeld Rassismus\nKoordinator*innen / Projektleitungen / Personalverantwortliche in rassismuskritischen Organisationen\n\n\nInhalte:\n\n\nGrundwissen zu Ableismus und Rassismus\nReflexion von Behinderung und nicht-Behinderung\nVerschränkung von Ableismus und Rassimus an Beispielen\nWerkzeuge für strukturelle Analyse von Diskriminierung geben\nHandlungsoptionen für die politischer Bildung\n\n\n\n\nTermine:\n\n\nMittwoch 23.09.2026 von 17 bis 19 Uhr mit Deutscher Gebärdensprache\nDonnerstag 05.11.2026 von 14 bis 16 Uhr\n\n\n\nDer Workshop richtet sich an politische Bildner*innen mit und ohne Behinderungen\, die Ausschlüsse konsequent bearbeiten wollen. Wir widmen uns der Frage: Wie gelingt politische Bildung\, die Menschenrechte\, Inklusion & Rassismuskritik als Grundlage versteht? \nGemeinsam klären wir Begriffe und Wirkweisen von Ableismus und Rassismus im menschenrechtlichen Rahmen und reflektieren Behinderung und Nicht-Behinderung als Positionierungen im Bildungskontext. \nAnhand von Praxisbeispielen analysieren wir die Verschränkung von Rassismus und Ableismus. Dafür nutzen wir Werkzeuge der strukturellen Diskriminierungsanalyse\, um Barrieren\, Routinen\, Zuständigkeiten und Ausschlussmechanismen in der eigenen Arbeit sichtbar zu machen. \nZum Schluss entwickeln wir konkrete Handlungsoptionen für den Arbeitsalltag mit Fokus auf diversitätssensible Personalplanung\, den Abbau von Barrieren in Räumen und inklusive Kommunikations- und Materialgestaltung. \n\nExpert*innen:\n\nAmanda Ghazouani (sie/ihr) ist politische Bildungsreferentin\, Diversity-Managerin\, Moderatorin und Communityorganisierin. Bei ZEOK e.V. Leipzig ist sie als Bildungsreferentin im Bereich antimuslimischer Rassismus\, Diversitätspädagogik und rassismuskritische Bildung tätig. Schwerpunkt der Arbeit sind junge Erwachsene und Menschen in pädagogischen Berufen. Durch das Mitarbeiten in verschiedenen (post)migrantischen Initiativen in Leipzig fließen auch die Forderungen\, Erfahrungen und Wünsche der BIPoC und (post)migrantischen Community mit in ihre Arbeit ein. \nFabian Ng’uni (er/ihm) ist Kulturwissenschaftler und seit 2025 Projektleiter im Kooperationsverbund gegen Rassismus bei ZEOK e.V. in Leipzig. Als zertifizierter Social Justice und Diversity Trainer arbeitet er vor allem zu den Themen Rassismus\, Ableismus und Diskriminierung Ost. Im Mittelpunkt seiner Vermittlungsmethode stehen der strukturelle Blick auf verschiedene Diskriminierungsformen und die Analyse ihrer vielfältigen Verschränkungen. Seit 2016 entwickelt er Formate für barrierearme Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit mit Spezialisierung auf inklusives Veranstaltungsmanagement. Die Erforschung und Aktivierung des Potenzials künstlerisch-ästhetischer Praxen für Bildungsprozesse kennzeichnen seinen spezifischen Ansatz. Auf diese Weise verbindet und öffnet er innovative Zugänge in den Bereichen Musik\, Kultur und politische Bildung. 2025 war Fabian Ng’uni Stipendiat im Mentoring-Programm für Disabled Leadership der Kulturstiftung des Bundes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/workshop-fuer-politische-bildner_innen-politische-bildung-an-der-schnittstelle-von-rassismus-und-behinderung-digital-2/
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SUMMARY:Basis-Workshop Konfliktbearbeitung | digital
DESCRIPTION:Stärkende Ansätze für’s Zusammenleben und -arbeiten\n\nPräsenzworkshops in Leipzig\n\n\n\n27. August 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nStadtteilhaus Ihmelstraße \n24. September 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nMakerSpace Leipzig \n08. Oktober 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nOFT Völkerfreundschaft  \nOnline (via Zoom-Link) \n05. November 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr\n03. Dezember 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr \n\n\nIhr erlebt in euer Arbeit oder im Zusammenleben in eurem Stadtteil immer wieder Konflikte und wisst nicht\, wie ihr konstruktiv mit ihnen umgeht? In unserem Einführungsworkshop bekommt ihr Impulse\, die euren Blick auf die vielfältigen Ebenen von Konflikte und die euch zur Verfügung stehenden Bearbeitungsoptionen weiten. \n\n\nJetzt anmelden!\n\nMeist sind Konflikte komplex\, unter einem vermeintlichen Streit um die Sache verbergen sich persönliche Kränkungen\, unterschiedliche kulturelle Grundprägungen\, widerstreitende Werte und vieles mehr. \nUnser Einführungsworkshop vermittelt euch: \n– grundlegende Werkzeuge und Modelle\, die es euch ermöglichen zu verstehen\, was alles in eure Konflikte reinspielt \n– erste Impulse für konstruktive Bearbeitungswege\, die auf verschiedenen Konfliktebenen ansetzen \n– eine konkrete Methode\, die wir gemeinsam ausprobieren und die ihr nach dem Workshop selber anwenden könnt \nWir ermutigen euch\, Konflikte anzugehen und durch respektvolles und lebhaftes Streiten zu gestärkten Beziehungen und gelebter Demokratie in euren Nachbarschaften und Vereinen beizutragen! \n\n\n\n\n\n\nFür wen? \nAlle Interessierten\, Ehrenamtliche und Mitarbeitende aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Initiativen\, öffentlichen Institutionen\, sozialen Einrichtungen und gemeinwohlorientierten Unternehmen \n\n\n\nUmfang\nPräsenz: 3 Stunden\nOnline: 2 Stunden \n\n\nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \n\n\n\nTrainer*in\nLukas Perka und Julia Legge \nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Lesung/Gespräch: «Unser Schmerz ist unsere Kraft» – Neonazis haben unsere Väter ermordet | Dresden
DESCRIPTION:Mit Gamze Kubaşık\, Semiya Şimşek und Christine Werner\, Moderation: Ali Şirin \nEine Veranstaltung des scheune e.V. Und der RLS Sachsen \nBeginn 18.30 Uhr\, Einlass ab 18.00 Uhr \nSemiya ist vierzehn Jahre alt\, Gamze zwanzig\, als ihre Väter von der rechtsextremen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“\, NSU\, ermordet wurden. Die beiden in Deutschland aufgewachsenen Jugendlichen verbindet derselbe Schmerz. Die Vorverurteilung der deutschen Polizei und das Desinteresse der Öffentlichkeit trifft die beiden mit voller Wucht. \nIn dem Jugendsachbuch „Unser Schmerz ist unsere Kraft“ erzählen die durch ihr Schicksal verbundenen jungen Frauen in Gedächtnisberichten\, Telefonaten und Chats unmittelbar\, wie sie die erschütternden Geschehnisse damals erlebt und wie die Morde sie aus ihrem bisherigen Leben gerissen haben. Aber auch\, wie sie miteinander eine ungeheure Kraft entwickeln konnten\, die sie bis heute immer weiter kämpfen lässt: gegen das Vergessen und für eine Zukunft ohne Ausgrenzung. \nNahbar und authentisch: mit vielen Fotos und Dokumenten\nEin Plädoyer\, wach zu bleiben – in diesem Land\, in diesen Zeiten\nGeschrieben von zwei Töchtern\, deren Väter vom rechtsterroristischen NSU ermordet wurden \nFür die Teilnahme an der Veranstaltung orientieren wir uns an der Altersempfehlung zum Buch: ab 14 Jahre.\nThematisierung von Rassismus und Mord \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung über \ndieses Formular \nGruppenanmeldungen (ab 6 Personen) gern per Mail über karten@scheune.org. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt. \nVeranstaltungsortScheune\nAlaunstraße 36-40\n01099 Dresden \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Rhetorik auf den Punkt gebracht: Erfolgreich Fragen stellen | digital
DESCRIPTION:Gute Fragen bringen Gespräche in Bewegung. Sie eröffnen neue Perspektiven\, fördern den Austausch und helfen dabei\, auch kommunalpolitische kontroverse Diskussionen konstruktiv zu gestalten. Besonders in politischen Veranstaltungen\, Beteiligungsformaten oder im ehrenamtlichen Engagement auf kommunaler Ebene kommt es darauf an\, Menschen einzubeziehen\, unterschiedliche Meinungen sichtbar zu machen und Diskussionen offen zu halten. \nWer als Mandatsträger*in oder ehrenamtlich Engagierte*r bewusst fragt\, kann Gespräche strukturieren\, Beteiligung stärken und auch in schwierigen Situationen für einen respektvollen Austausch sorgen. \nIn diesem praxisorientierten Online-Seminar lernen die Teilnehmenden verschiedene Fragetechniken für Moderation und kommunalpolitische Gesprächssituationen kennen. Gemeinsam schauen wir darauf\, wie wertschätzende und aktivierende Fragen Diskussionen lebendig machen\, Spannungen entschärfen und Menschen zum Mitdenken und Mitreden einladen können. \nIn der Veranstaltung \n\nlernst du unterschiedliche Fragetechniken für Moderation und andere kommunalpolitische Gesprächssituationen kennen\nerfährst du\, wie Fragen Beteiligung fördern und Diskussionen strukturieren können\nübst du den Umgang mit schwierigen\, provokativen oder ausschweifenden Beiträgen\narbeitest du praxisnah mit Beispielen und Übungen aus Kommunalpolitik und Ehrenamt\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nein kommunales Mandat hast oder dich auf kommunaler Ebene ehrenamtlich engagierst\nkommunalpolitische Veranstaltungen\, Diskussionen oder Arbeitsgruppen moderierst oder begleitest\nMenschen stärker ins Gespräch und in die Beteiligung bringen möchtest\ndeine Moderationsfähigkeiten erweitern möchtest\nin Diskussionen sicherer und strukturierter auftreten willst\n\nDas nimmst du mit \nDu nimmst praktische Fragetechniken für Moderation und kommunale Beteiligungsprozesse mit und gewinnst mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen. Außerdem lernst du\, wie du Diskussionen konstruktiv und lebendig gestalten\, Menschen aktiv einbeziehen und Gespräche gezielt strukturieren kannst. Die Methoden und Übungen lassen sich direkt in kommunalpolitischen Veranstaltungen\, Arbeitsgruppen oder ehrenamtlichen Kontexten anwenden. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Konflikte in der Stadtteilarbeit – Strukturen verstehen\, Rollen klären\, Handlungsspielräume stärken | Leipzig
DESCRIPTION:Wer in der Stadtteilarbeit\, der Soziokultur oder der Bildungsarbeit aktiv ist\, ist täglich von Konflikten umgeben. Seien es die Themen\, die die Klient*innen mitbringen oder die Spannungen\, die im Team durch unsichere Strukturen entstehen. Strukturelle Probleme wie Armut\, Diskriminierung oder Wohnungsnot werden zu persönlichen Anliegen: Engagierte wollen unterstützen\, Lösungen finden – auch dort\, wo ihr Einfluss begrenzt ist. Das kann leicht zu einem Gefühl von Ohnmacht führen. Dazu kommen meist hohe und teils widersprüchliche Erwartungen von Klient*innen\, Trägern und Förderlogiken. In der Folge erleben viele Engagierte große innere Spannungen und Erschöpfung und stellen sich immer wieder die Frage nach dem Sinn ihrer Arbeit. \n\n\nIm Workshop werden diese Spannungen aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet. Dazu betrachten wir Fallbeispiele aus eurer Praxis und gewinnen ein tieferes Verständnis eurer Herausforderungen und Konflikte: Welche Anteile sind strukturell bedingt\, welche werden im Alltag personalisiert – und wo liegt euer konstruktiver Handlungsspielraum? Darauf aufbauend rücken wir dann eure professionelle Rolle in den Fokus. Oft sind Engagierte zugleich Unterstützerinnen\, Aktivistinnen\, Verwaltungspartner*innen oder Vertrauenspersonen. Wir arbeiten mit euch heraus\, welches Mandat ihr formal habt\, welche zusätzlichen und abweichenden Erwartungen euch in der Praxis begegnen und wo in dieser Gemengelage Platz für euren eigenen Antrieb ist. Ziel ist es\, Verantwortung klarer zu bestimmen\, eure Konfliktkompetenz zu steigern und langfristig handlungsfähig zu bleiben. \nIm Workshop arbeiten wir zu diesen Themen vornehmlich mit Modellen und erfahrungsorientierten Methoden aus dem ATCC-Ansatz. Mehr über unseren Arbeitsansatz könnt ihr außerdem hier erfahren! \nDie Veranstaltung ist Auftakt der 6-teiligen Workshopreihe „Gestärkt durch die Krise“ in Kooperation mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie!  \n\n\n\nZielgruppe\nDas Training richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus den Feldern Stadtteilarbeit\, Soziokultur\, Integrations-\, Bildungs- und Begegnungsarbeit\n\nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid.\n\nTrainer*innen\nLukas Perka und Lena Spiecker\n\nTeilnahmebeitrag\n60 Euro (regulär / Organisationen)\n35 Euro (ermäßigt / nach Selbsteinschätzung)\nWir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen – bitte prüft\, welcher Betrag für Euch möglich ist und sprecht uns an bei finanziellen Hürden.\n\nVerpflegung\nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional)\n\nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular\nPöge–Haus (barrierarm\, Infos hier!)\nHedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nTeil der Workshopreihe Gestärkt durch die Krise in Kooperation mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V.! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Mir fehlen die Argumente\, aber Haltung ist mir wichtig?! | digital
DESCRIPTION:Hilfestellungen und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit antidemokratischen Äußerungen \nZielgruppe:\nAlle\, die in Alltag\, Beruf oder Ehrenamt mit antidemokratischen oder populistischen Aussagen konfrontiert sind und ihre Haltung souverän vertreten möchten. \nDozent/in:\nKatharina Tampe & Heiko Weigel | Netzwerk für Demokratie und Courage in Sachsen (NDC Sachsen) \nInhalte:\nDieser Workshop bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in den Umgang mit antidemokratischen und populistischen Äußerungen und versteht sich als Ausprobierraum. Er setzt erste Impulse\, gibt Orientierung und ermutigt dazu\, das Thema in den eigenen Alltag oder das Umfeld weiterzutragen. \nDie Teilnehmer*innen lernen zentrale Merkmale populistischer Aussagen kennen und erhalten einen Überblick über typische Strategien sowie mögliche dahinterliegende Motive. Dabei geht es nicht um eine vertiefte Auseinandersetzung\, sondern um Sensibilisierung und erste Einordnung. \nEin Schwerpunkt liegt auf der Reflexion der eigenen Rolle und Haltung sowie auf Grundideen für respektvolle Diskussionen. Mit praktischen Hilfen wie den „7 guten ersten Sätzen“ werden einfache Reaktionsmöglichkeiten vorgestellt\, die Sicherheit geben und zur weiteren Auseinandersetzung anregen. \nDer Workshop wird von unserem Kooperationspartner Netzwerk für Demokratie und Courage Sachsen (NDC) durchgeführt. \nAblauf:\nDamit wir gemeinsam gut ins Gespräch kommen und die Gruppenarbeit möglichst interaktiv gestalten können\, bitten wir Sie\, Ihre Kamera während des Workshops einzuschalten. So gelingt der Austausch in den Kleingruppen deutlich einfacher. Wir freuen uns auf Sie! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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ORGANIZER;CN="Wirtschaft f%C3%BCr ein weltoffenes Sachsen e.V.":MAILTO:https://www.welcomesaxony.de
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SUMMARY:Schalom Neues Deutschland – Juden in der DDR (Film+Gespräch) | Wurzen
DESCRIPTION:Antisemitismus galt in der DDR als „mit Stumpf und Stiel“ ausgerottet. Antifaschismus war in der DDR Staatsdoktrin und Selbstlegitimation nach innen und außen. In der Vergangenheitsbewältigung unterschied man zwischen „Opfer des Faschismus“ und Kämpfer gegen den Faschismus“\, was zumeist kommunistischen Widerstand meinte. Die Kämpfer hatten einen höheren Stellenwert. Die wenigen in der DDR lebenden Juden wurden „nur“ als Opfer eingestuft. Die besondere Dimension des Holocausts spielte in dieser Argumentation eine untergeordnete Rolle. \nDer Film ist eine Produktion von armadafilm\, gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\, im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg. \nEintritt: 4 €. Karten können sie unter der Telefonnummer: 03425 852710 oder per Mail an: katharina.austilat@ndk-wurzen.de reservieren. \nInformation zur Änderung: Aus organisatorischen Gründen kann nicht\, wie angekündigt\, die Lesung „Stalin hat uns das Herz gebrochen – Antisemitismus in der DDR und die Verfolgung jüdischer Kommunist*innen“ stattfinden\, weswegen wir den o.a. Film zeigen \nDas ambivalente Verhältnis zwischen den ostdeutschen Juden und dem Staat DDR will die Dokumentation durch die persönlichen Erfahrungen jüdischer DDR-Bürger aufzeigen. Salomea Genin\, die als junge Kommunistin mit vielen Illusionen in die DDR kam\, hoffte auch durch die Arbeit in der jüdischen Gemeinde etwas ändern zu können. Auch für den Schriftsteller und Journalisten Walter Kaufmann war die DDR Wahlheimat. Er findet erst spät zu seinen jüdischen Wurzeln zurück. Werner Lappe aus Dresden kommt mit seinen Eltern aus dem englischen Exil in die DDR. Er fühlt sich als sogenannter „Drei-Tages-Jude“\, der nur zu den großen jüdischen Feiertagen in die Synagoge geht. Aber die jüdische Tradition war ihm immer wichtig. \nDer Rocksänger Andre Herzberg (Pankow) spürte die Zerrissenheit der Mutter\, wenn sie sich zwischen der kommunistischen Überzeugung und der jüdischen Religion entscheiden sollte. Für ihn wurde die jüdische Identität nach der friedlichen Revolution 1989 ein neuer Anker. „Schalom neues Deutschland – Juden in der DDR“ stellt die Biografien und die emotionalen Schilderungen der Protagonisten in den Vordergrund und zeigt\, wie Juden in der DDR gelebt und gefühlt haben. \nMit einer kurzen Einführung der Filmemacher Tom Franke und Mark Chaet sowie einer kurzen musikalisch untermalten Lesung und anschließendem Filmgespräch. \nOrt\nD5\nDomplatz 5\n04808 Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Im Schatten von Auschwitz – Die vergessenen Mordlager der „Aktion Reinhardt“ | Roßwein
DESCRIPTION:Der Vortrag thematisiert die Geschichte und Organisation der Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden im Rahmen der „Aktion Reinhardt“. Vom Herbst 1941 bis Sommer 1942 wurden über 90 Mitarbeiter der „T4“- Zentrale in Berlin in die von den Deutschen besetzten Ostgebiete geschickt. Sie waren die personelle Basis der sogenannten „Aktion Reinhard“ 1942/1943. Diese Aktion wurde noch vor der Wannsee-Konferenz von Heinrich Himmler beschlossen und hatte zur Folge\, dass in den drei Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka fast zwei Millionen Menschen ermordet wurden – zum größten Teil Juden und Jüdinnen\, darunter aber auch 50.000 Sinti und Roma. \nDie Organisation und Verbrechen der „Aktion Reinhardt“ und die Erinnerungsgeschichten sind Schwerpunkte des Vortrages. Kombiniert wird der Vortrag mit einer Präsentation. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für ein Gespräch. \nEs ist keine Anmeldung erforderlich. \nOrt\nJugendhaus Roßwein e.V.\nGoldbornstraße 18\nRoßwein\, 04741 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mit Gott gegen die Demokratie: Christliche Spielarten des Postliberalismus | Dresden
DESCRIPTION:Die liberale Demokratie steht gegenwärtig nicht nur durch neue geopolitische Konflikte mit autoritären Regimen oder den drohenden Wahlsieg rechtspopulistischer Kräfte unter Druck. Subtiler\, aber umso wirkmächtiger mehren sich Stimmen\, welche ihre ideellen Fundamente erodieren sehen. Darunter mischen sich auch prominente christliche Autoren. Hat der Liberalismus ausgedient und sollte einem Revival von Nation\, Familie und Tradition Platz machen? \nREFERENTEN:\nDR. CARLOTTA VOSS studierte Geschichte\, Politikwissenschaft und Theologie und lebt und arbeitet als Politische Referentin und Publizistin in Berlin. Sie ist Redakteurin des Online-Magazins „Politik&Ökonomie“ und Fellow am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover. \nKOOPERATION: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, Institut für Katholische Theologie der TU Dresden\nLEITUNG: Dr. Jonathan Burger\, Dr. Ulrike Irrgang\, Dr. habil. Sarah Rosenhauer \n\n\n\nOrt\nKathedralforum Dresden\nSchlossstraße 24\n01067 Dresden\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Konstruktive Moderation | Leipzig
DESCRIPTION:Wenn du eine Fraktionssitzung oder in einer Versammlung die Rolle der Moderation übernimmst\, sorgst du für Struktur\, leitest Gespräche\, schaffst Raum für Austausch unterschiedlicher Perspektiven\, hast die Gesprächsteilnehmer*innen im Blick und führst die Sitzung zum Ergebnis.\nIn diesem ganztägigen Aufbau-Workshop vertiefst du deine Kenntnisse und setzt einen klaren Schwerpunkt auf praktische Übungen. Ziel ist es\, Moderation aktiv zu trainieren und sicher anzuwenden. \nIn dieser Veranstaltung \n\nvertiefst du bestehende Grundlagen und Prinzipien guter Moderation im kommunalpolitischen Kontext\nübst du intensiv\, wie du Diskussionen konstruktiv leitest und unterschiedliche Perspektiven zusammenführst\ntrainierst du\, neutral zu bleiben und gleichzeitig auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben\nstärkst du deine Fähigkeit\, respektvolle Gesprächsführung auch unter herausfordernden Bedingungen zu sichern\narbeitest du praktisch daran\, kommunalpolitische Diskussionen wertschätzend zu strukturieren und zu einem klaren Abschluss zu bringen\nlernst du Methoden für effektives Strukturieren moderierter Gesprächsformate kennen\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nkommunalpolitisch engagiert bist und bereits über erste Erfahrungen in der Moderation kommunalpolitischer Diskussionen verfügst\ndeine Moderationspraxis gezielt weiterentwickeln möchtest\ndeine Gesprächsführung sicherer\, strukturierter und souveräner gestalten willst\nLust hast\, viel praktisch zu trainieren\, statt nur theoretische Grundlagen kennenzulernen\nüben möchtest\, komplexe und konflikthafte Diskussionen gut zu begleiten\n\nDas nimmst du mit\nAm Ende dieses ganztägigen Workshops hast du kennengelernt\, wie du Moderationen auch in anspruchsvollen kommunalpolitischen Situationen sicher führst und weiterhin flexibel gestalten kannst. Du hast praktische Übungen der Gesprächsleitung durchlaufen\, dein eigenes Moderationshandeln reflektiert und – wenn du wünschst – auch kollegiales Feedback erhalten. Du hast konkrete Werkzeuge ausprobiert\, um Gespräche klar zu strukturieren\, ohne sie zu dominieren. So gelingt es dir\, auch in herausfordernden Runden Ruhe\, Klarheit und eine respektvolle Gesprächskultur zu fördern. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können. Für unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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