KI & Demokratie: Zwischen Untergang und Heilserwartung | Dresden
Kann Künstliche Intelligenz demokratische Öffentlichkeit stärken? Ist Künstliche Intelligenz eine Gefahr für die Demokratie oder stärkt sie diese? Wird mit
WeiterlesenKann Künstliche Intelligenz demokratische Öffentlichkeit stärken? Ist Künstliche Intelligenz eine Gefahr für die Demokratie oder stärkt sie diese? Wird mit
WeiterlesenIn der Vorbereitung von Veranstaltungen sind nicht nur inhaltliche und organisatorische Fragen zu klären – sondern auch Fragen der Sicherheit. Insbesondere bei Formaten, die gesellschaftlich und politisch relevante Themen behandeln, stellt sich die Frage, wie mit gezielten Störungen umgegangen wird. Der Expert_innenaustausch unserer TolSax Konkret am 16. März 2024 liefert Antworten. Am 20. März gibt es zudem die Möglichkeit, in einen informellen Austausch zu kommen. Anmeldefrist: 13. März 2024.
WeiterlesenWarum fühlen sich so viele Menschen von Esoterik angesprochen? Das FAQ der Amadeu Antonio Stiftung ermöglicht eine erste, kritische Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlich weit verbreiteten Phänomen der Esoterik.
WeiterlesenAm 25. Oktober und 2. November fand unsere TolSax Konkret zum Thema „Antifeminismus erkennen – Demokratie stärken in Sachsen“ statt, mit Vortrag, Diskussion und vier spannenden Workshops für Engagierte aus Vereinen, Organisationen und Initiativen, sowie politischen Bildner_innen und Pädagog_innen.
WeiterlesenDie Amadeu Antonio Stiftung fordert, dass dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr als neue Behörde, die für den Digital Services Act zuständig ist, auch ausreichend Mittel für die Förderung digitaler Bildungs- und Präventionsarbeit zur Verfügung gestellt werden, um das Thema Hass im Netz weiter angemessen zu bearbeiten. Unterzeichnet jetzt die Petition, damit Projekte wie „firewall“ und andere wichtige Initiativen weiterhin unsere Demokratie schützen können!
WeiterlesenDer vorliegende 13. Band der IDZ-Schriftenreihe „Wissen schafft Demokratie“ vereint Beiträge der Fachtagung „Antifeminismus & Hasskriminalität“, die das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft im November 2022 als FGZ-Standort Jena organisierte. Enthalten sind unterschiedliche Aufsätze aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen: von zivilgesellschaftlichen Akteur*innen, Vertreter*innen von Behörden und aus dem Justizbereich sowie von Wissenschaftler*innen. Überschneidungen und Schnittmengen von Antifeminismus und Hasskriminalität werden aus wissenschaftlich-theoretischen, empirischen und praxisbezogenen Perspektiven analysiert und diskutiert.
WeiterlesenCivic.net -Aktiv gegen Hass im Netz von der Amadeu Antonio Stiftung hat ein Moderationstool entwickelt, das den Umgang mit Hassrede erleichtert und dir dabei hilft, demokratische Diskussionen zu stärken.
WeiterlesenIn der neuen Publikation „Katzen, Krieg und Creators. TikTok als (Des-)Informationsraum für Jugendliche“ der Amadeu Antonio Stiftung werden grundlegende Funktionen und Mechanismen der Plattform TikTok erklärt, gezeigt, welche Rolle Desinformationen auf TikTok spielen, und Tipps und Tricks geboten, um Desinformationen frühzeitig zu erkennen und damit umzugehen.
WeiterlesenIn der aktuellen Folge des Podcasts von chronik.LE widmet sich der Rolle von sozialen Medien in politischen Kontexten. Im Gespräch mit Holger Marcks von der BAG „Gegen Hass im Netz“ geht es darum, wie soziale Medien die politische Kommunikation und Wahrnehmung verändern. Über Logiken, die dabei vor allem der Rechten in die Hände spielen. Und darum, was man dem entgegensetzen kann.
WeiterlesenIn 25 aktualisierten Fragen und Antworten werden grundlegende Informationen für die Diskussion um Hassrede, Falschaussagen und menschenverachtenden Aussagen im Netz bereitgestellt. Kurz und präzise gibt die Broschüre der Handlungsempfehlungen zum Umgang mit strafrechtlich- und nicht strafrechtlich relevanten Inhalten, erklärt wie sogenannte „Fake News“ erkannt werden können und macht deutlich, warum Soziale Medien verstärkt ein Ort des demokratischen Austausches sein müssen. Eine Publikation der Amadeu Antonio Stiftung in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.
WeiterlesenVisualising Democracy geht mit Demokratiebildung auf Sendung! Mit dem Newsletter klärt die Amadeu Antonio Stiftung über Online-Radikalisierung auf, beleuchtet TikTok-Trends und zeigt, wie kreativ politische Bildung sein kann. Alle zwei Wochen werdet ihr zu digitaler Wissensvermittlung geupdatet und dazu ermutigt, selbst aktiv zu werden.
WeiterlesenWollt Ihr Euch auf einen möglichen Hassangriff gegen Eure Organisation vorbereiten? Der beste Zeitpunkt dafür ist jetzt. Dieser E-Mail-Kurs der Amadeu Antonio Stiftung hilft Euch dabei.
WeiterlesenIn der Debatte um polizeiliche Strafverfolgungsprozesse bei Hass im Netz weist RAA Sachsen auf die Unabdingbarkeit einer professionellen Beratung und Begleitung für Betroffene von Hass im Netz hin. Dafür stehen Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt zur Verfügung. Um dies flächendeckend weiterhin garantieren zu können, muss sichergestellt sein, dass die Beratungsstellen personell und finanziell gut aufgestellt sind, um auf den wachsenden Beratungsaufwand reagieren zu können.
WeiterlesenIm Projekt re:set sucht die Amadeu Antonio Stiftung PeerScouts zwischen 18 und 27 Jahren für den Aufbau eines sachsenweiten Netzwerks gegen Hass im Netz – und braucht dafür Dich! Bewerbungsfrist: 24. April 2022.
WeiterlesenHass im Netz ist vielfältig und trifft besonders Menschen, die sich im Netz für eine demokratische Gesellschaft einsetzen. Vier FactSheets auf der neuen Themenseite von RAA Sachsen geben die Möglichkeit, den Begriff Hate Speech besser zu verstehen, Formen und Auswirkungen kennenzulernen und bei Angriffen handlungsfähig zu bleiben.
WeiterlesenGefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) startet LOVE-Storm in diesem Jahr mit dem Projekt „Empower Communities – für euer Netz ohne Hass“. Das kostenfreie, 20-monatige Trainings- und Beratungsprogramm richtet sich an gemeinnützige Organisationen und Verbände und deren digitale Communities. Gemeinsam mit professionellen Trainer*innen entwickeln die Moderator*innen und aktive Community-Mitglieder Schutzkonzepte, um Hassangriffen im Netz zu begegnen. Die teilnehmenden Organisationen bilden so ein Solidaritäts-Netz und helfen dabei, eine gelebte Kultur der digitalen Zivilcourage zu etablieren. Bewerbungsfrist: 27. Februar 2022.
WeiterlesenImmer wieder kommt es im Netz zu rassistischer, antisemitisch und rechts motivierter Gewalt – in Form von Diffamierungen, Hetze, Hasskommentaren bis hin zu Morddrohungen. Der VBRG e.V. hat eine Kurzanleitung für Betroffene und Ratssuchende zum Thema „Rechtssichere Screenshots als Beweismittel bei Gewalt im Netz“ erstellt.
WeiterlesenMit der vorliegenden Studie von Benjamin Bigl und Markus Schubert legt die SLpB eine umfassende Bestandsaufnahme darüber vor, wie es aktuell um die Medienkompetenz der sächsischen Bevölkerung bestellt ist und welche Weiterbildungsbedürfnisse und -bedarfe sich daraus ableiten lassen. Eine der Handlungsempfehlungen: „Medienkompetenz als Demokratiekompetenz fördern“ .
WeiterlesenDir geht der Hass im Netz gegen den Strich und du willst was dagegen tun? Du möchtest das Internet nicht länger den Hater:innen und Trollen überlassen? Dann werde jetzt PeerScout im sachsenweiten Netzwerk und gib deine eigenen Workshops gegen Hassrede im Netz.
WeiterlesenUnter dem Dach des Treibhaus e.V. wird mit dem neuen Projekt „Spektrum3000“ ab sofort professionelle Medienbildung für Erwachsene im Raum Döbeln, Oschatz und Riesa angeboten. Die Projektleitung übernehmen die Medienpädagogen Johannes Gersten und Johannes Fischer.
WeiterlesenBei Fashwave handelt es sich um eine rechtsextreme Ästhetik, die im deutschsprachigen Raum noch weitestgehend unbeleuchtet ist. Deswegen veröffentlicht das Projekt de:hate der Amadeu Antonio Stiftung jetzt einen Report, der sich dem Thema in umfassender Form annimmt: Was ist “Fashwave”? Welche rechtsextremen Männlichkeitsvorstellungen werden damit transportiert? Wie kann man die rechtsextreme Online-Propaganda erkennen, wie wird sie verbreitet und was kann eine digitale Zivilgesellschaft dagegen tun?
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