Ausstellungseröffnung: Böhmen liegt nicht am Meer! | Pirna
Ausstellung: „Böhmen liegt nicht am Meer“ Die zweisprachige Ausstellung stellt Lebenswege sudentendeutscher Sozialdemokrat*innen vor. Viele von ihnen flohen 1938/1939 nach
WeiterlesenAusstellung: „Böhmen liegt nicht am Meer“ Die zweisprachige Ausstellung stellt Lebenswege sudentendeutscher Sozialdemokrat*innen vor. Viele von ihnen flohen 1938/1939 nach
WeiterlesenTag des offenen Denkmals: Führung vom KZ Außenlager Königstein zum Steinbruch Niedere Kirchleite Am Standort des heutigen Parkhauses in Königstein
Weiterlesen„Nach Jahren der Konzeptlosigkeit in der Förderung der sächsischen Erinnerungsarbeit mit Landesmitteln gab es in den vergangenen Jahren endlich Fortschritte in der Bewältigung der erheblichen strukturellen Probleme. Der nun vorliegende Regierungsentwurf hätte zur Folge, dass diese Anstrengungen jäh unterbrochen werden. Schlimmer noch, sie werden indirekt teilweise rückgängig gemacht“, sagt Felix Pankonin, Sprecher der sLAG.
WeiterlesenAnmeldefrist: 31.03.2025 | Am 13. & 14. April 1945 wurden die Außenlager des KZ-Flossenbürg in Mittweida, Hainichen, Freiberg und Nossen
WeiterlesenAm 27. April 1945 wurden mindestens 3.600 Personen durch Döbeln getrieben. Darunter befanden sich 2.000 männliche und 1.600 weibliche Häftlinge
WeiterlesenModeration: Dr. Martin Clemens Winter (Universität Leipzig) Estare Weiser ist die bisher jüngste bekannte Überlebende des KZ-Außenlagers „HASAG Leipzig“. Sie
WeiterlesenVortrag mit Annkathrin Richter | Moderation: Dr. Josephine Ulbricht (GfZL) Nach der Einnahme der Stadt Leipzig war es eine zentrale Aufgabe der Amerikaner, die
WeiterlesenAnne Friebel (GfZL) im Gespräch mit Jelena Rother und Maximilian Schulz Am 18. April 1945 kämpften zahlreiche Gefangene des KZ-Außenlagers „Leipzig-Thekla“
WeiterlesenAndrei Iwanowitsch Moiseenko ist einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald und der Zwangsarbeit bei der Firma HASAG in Leipzig.
WeiterlesenAndrei Iwanowitsch Moiseenko ist einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald und der Zwangsarbeit bei der Firma HASAG in Leipzig.
Weiterlesenmit Oliver Neef Der Rundgang durch den Leipziger Westen thematisiert die Perspektiven von Zwangsarbeiter:innen auf ihre Befreiung im Frühjahr 1945
WeiterlesenLaunch des Projekts #BefreitInLeipzig1945 mit einer Lesung aus Erinnerungsberichten ehemaliger Zwangsarbeiter:innen mit dem Projektteam: Tina Bähringer, Lilith Günther, Lea Guhlmann,
WeiterlesenNach unserem „Recht-für-Alle“-Kongress 2023 folgt 2025 der „AufRecht“-Kongress! Wieder in Leipzig, wieder mit einem breitgefächerten inhaltlichen Programm und am Samstag
WeiterlesenAnmeldefrist: 29.03.2025 | Wir laden ein zu Lesung und Gespräch im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus. Auf eine „Ernte
WeiterlesenChemnitz ist Europäische Kulturhauptstadt 2025: Wir setzen uns mit den Chancen und Herausforderungen auseinander, die mit diesem ambitionierten Projekt verbunden
WeiterlesenAm Montag, den 14. April 2025, finden in mehreren Orten entlang des Mülsener Todesmarschs wichtige Gedenkveranstaltungen und Einweihungen von Informationstafeln statt.
WeiterlesenAm Sonntag, den 13. April 2025, finden in mehreren Orten entlang des Mülsener Todesmarschs verschiedene Veranstaltungen statt, die an die Opfer
WeiterlesenIm Editorial des März-Newsletters lädt uns Claudia Preuss an den Mittagstisch vom Wegweiser e.V. Böhlen ein. Da geht es um die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit, die Sorge vor Altersarmut und die ungleiche Verteilung von Vermögen. Das Fazit: „Es ist zu viel zu tun! Raus zum Feministischen Kampftag! Her mit den gleichen Chancen für alle – denn der 8. März ist immer, vor allem in Beziehungen, zu Hause, am Mittagstisch, auf Arbeit und am Tresen!“ Wie gewohnt findet Ihr in diesem Newsletter Termine, Fördertipps und weitere Anregungen für Euer Engagement in Sachsen.
WeiterlesenIn dem Rundgang geht es darum, die Geschichte des Fritz-Heckert-Gebites kennen zu lernen, um ihn als Wohnort, Vernetzungsraum und Tatort des NSU kritisch einordnen zu können. Neben Wohn- und Tatorten widmet sich der Rundgang aber auch den Biografien der Opfer des NSU-Komplexes und fragt nach Möglichkeiten der Aufarbeitung und des Erinnerns.
WeiterlesenIn dem Radiobeitrag werden verschiedene Formen der Erinnerungskultur gezeigt: Von einem Wandbild im Chemnitzer Fritz-Heckert-Gebiet über das Symposium „Erinnern Versammeln“ bis hin zu einem geplanten NSU-Dokumentationszentrum.
WeiterlesenVor 5 Jahren, am 19. Februar 2020, wurden in Hanau 9 Menschen von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Die
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