Buchvorstellung: Isay Rottenbergs Zigarrenfabrik | Döbeln
Eine fesselnde, außergewöhnliche Familiengeschichte und ein neues Gesicht des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Wie ein niederländisch-jüdischer Unternehmer den Nazis die
WeiterlesenEine fesselnde, außergewöhnliche Familiengeschichte und ein neues Gesicht des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Wie ein niederländisch-jüdischer Unternehmer den Nazis die
WeiterlesenDie Nacht des neunten November 1938 war der Ausgangspunkt eines mehrtägigen Pogroms gegen deutsche Jüdinnen und Juden durch die deutschen
WeiterlesenDas Außenlager Flößberg war von Dezember 1944 bis April 1945 als Außenstandort des Konzentrationslagers Buchenwald in Betrieb. Jüdische wie nichtjüdische
WeiterlesenAntifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome Sonntag, 10. November 2024, 18 Uhr Leipzig Hauptbahnhof, Gleis 24 (Deportations-Denkmal). Vor 86
WeiterlesenIn Leipzig-Schönefeld hatte die Hugo-Schneider-Aktiengesellschaft (HASAG), einer der größten Rüstungsproduzenten und Profiteure des nationalsozialistischen Zwangsarbeitssystems, ihren Hauptsitz. Hier mussten ca.
WeiterlesenIn einer Zeit, in der das Vertrauen in demokratische Prozesse und Institutionen schwindet, stellt sich die Frage: Braucht es eine
WeiterlesenBei diesem Forum widmen wir uns der Frage: Welche folgenreichen Lücken der Erinnerung und fehlenden Perspektiven im deutschen Diskurs sind
WeiterlesenDurch die rechtsterroristische Mordserie des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU), verloren sie ihre Väter: Semiya Şimşek, Gamze Kubaşık, Mandy und Lina
WeiterlesenChemnitz ist eine Stadt im Wandel – geprägt von persönlichen Geschichten, kollektiven Erinnerungen und den schwierigen Entscheidungen, die viele Menschen hier treffen müssen: Soll man bleiben oder gehen? In dem Podcast wird genau diese Frage gestellt und begibt sich auf eine Reise durch die Erinnerungsorte und Lebenswege dreier Menschen, die auf ganz unterschiedliche Weise mit Chemnitz verbunden sind.
WeiterlesenAnmeldefrist: 03.11.2024 | Die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit ist kein unveränderlicher Monolith. In den letzten Jahren haben unterschiedlichste Initiativen
WeiterlesenDie Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Wurzen, die Stadtverwaltung und die Aktionsgruppe „Stolpersteine“ laden am Abend in die Innenstadt, um der jüdischen Bürger*innen
WeiterlesenIsidor Goldberg wurde 1881 geboren, er war ein jüdischer Rechtsanwalt und Stadtverordneter, der Anfang des letzten Jahrhunderts eine große Rolle
Weiterlesen„She is the daughter of two creatures that fought against silence. Against the silence that keeps the feelings inside like
Weiterlesen„She is the daughter of two creatures that fought against silence. Against the silence that keeps the feelings inside like
WeiterlesenAnlässlich des Erinnerungspolitischen Fachtags zeigt das Kabinett, Raum für Gegenwartskunst im Zentralwerk Dresden, die Ausstellung RELICS des US-amerikanischen Künstlers John
WeiterlesenArme, Obdachlose und Suchtkranke wurden in der NS-Diktatur als „Asoziale“ verfolgt und ermordet. Bis heute erfahren sie kein angemessenes Gedenken.
WeiterlesenAntisemitismus ist in Dresden sowie im restlichen Sachsen auch heute noch weit verbreitet. Um dieser Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegenzuwirken, ist es entscheidend, fundiertes Wissen über jüdische Geschichte, Traditionen und Bräuche zu vermitteln – und dies über den Holocaust hinaus. Das Projekt „Jüdisches Leben in Sachsen“ zielt daher darauf ab, neue Erinnerungsformen zu entwickeln, das Bewusstsein für Antisemitismus zu schärfen und innovative Methoden zur Bekämpfung von Hass und Diskriminierung zu fördern. Lokale Kompetenzaufbau- und Bewusstseinsbildung sind dabei zentrale Bestandteile.
WeiterlesenIn der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten im gesamten Deutschen Reich Synagogen und unzählige weitere jüdische Einrichtungen.
WeiterlesenDas Projekt ERZählungen – gestern, heute, morgen des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige,
WeiterlesenFreitag, 10. April 1981: In Jena steigt der 23-jährige Matthias Domaschk in den Schnellzug nach Berlin. Er will zu einer
Weiterlesengemeinsam mit dem Solidarischen Gesundheitswesen e.V. Solidarität verteidigen! Rechte Politik und Militarisierung – Auswirkungen und Gegenstrategien im Gesundheitswesen Programm: Freitag,
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