Interview: Ungestört – Tipps für digitale Bildung
Wie ist rechten Störungen bei digitalen Formaten vorzubeugen? Peps Gutsche, Gegenargument, beantwortet Fragen dazu und gibt Tipps für digitale Bildung von DSGVO bis Methoden.
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WeiterlesenIn diesem Jahr wird das Musikfestival #dontbesilent Plauen ist bunt – Plauen is colorido am 1. Mai im Netz stattfinden. Eure Spenden für die Künstler_innen ermöglichen das Festival.
WeiterlesenIn der dritten Folge der Podcastserie von NSU Watch und VBRG e.V: “Vor Ort. Gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt” sprechen Caro Keller (NSU-Watch) und Heike Kleffner (VBRG e.V.) über die aktuelle Situation in Sachsen. Schwerpunkte sind die Zuspitzung von anti-asiatischem Rassismus in der Coronakrise, das Prozessende gegen „Revolution Chemnitz“ und die strafrechtliche Aufarbeitung von Rechtsterrorismus in Sachsen sowie eine Analyse der Entwicklung rechter Gewalt in Sachsen und Möglichkeiten solidarischen Handelns.
WeiterlesenDie aktuelle Situation der Corona Pandemie sowie der anhaltende Sexismus und Rassismus in unserer Gesellschaft haben uns veranlasst als Verein, der für die Belange von Mädchen* und jungen Frauen* und für ein diskriminierungsfreies Aufwachsen aller Menschen eintritt, eine Stellungnahme zu verfassen: „Lasst uns diese Pandemie nutzen, um an einer besseren Gesellschaft zu arbeiten!“
WeiterlesenRechtsextreme Gruppen verlagern ihre Aktivitäten zunehmend auf Social Media und nehmen damit gezielt Jugendliche ins Visier. Über alle verfügbaren Dienste und Kanäle locken sie mit Angeboten, die an die Lebenswelt junger Menschen anknüpfen und deren Emotionen wecken – zum Beispiel durch Musik: von Rock bis Hip-Hop. Das zeigt der Lagebericht „Rechtsextremismus im Netz 2018/19“, den Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey am 16. April 2020 vorgestellt hat. Erarbeitet und herausgegeben wurde der Bericht von jugendschutz.net, dem gemeinsamen Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Jugendschutz im Internet.
WeiterlesenDie Sprecherin des Bundesverbands Mobile Beratung und Geschäftsführerin des Kulturbüro Sachsen e.V., Grit Hanneforth, spricht im Interview mit der GEW-Mitgliederzeitschrift „Erziehung und Wissenschaft“ (04/2020) über die Folgen der Umstrukturierung des Bundesprogramms „Demokratie leben“, ein mögliches Fördergesetz sowie über Gefahren für Demokratieprojekte durch AfD-Kommunalpolitiker_innen in den Begleitausschüssen der lokalen „Partnerschaften für Demokratie“.
WeiterlesenAm 27.08.2019 feierte das NDC sein 20-jähriges Bestehen in Leipzig mit vielen freiwillig Engagierten, Ehrenamtlichen, Hauptamtlichen, Kooperationspartner_innen, Unterstützer_innen, Alumni sowie Politiker_innen wie Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Situative Einblicke und emotionale Momente zeigt der rund 5 minütige Film. Und gibt nebenbei einen Einblick in die Arbeit des NDCs.
WeiterlesenDie Lebensgeschichten von Menschen, die aus rassistischen, antisemitischen und anderen rechten Motiven angegriffen wurden, stehen im Mittelpunkt von „Gegen uns“. Ihre Perspektiven und Erinnerungen und die der ihnen nahestehenden Menschen sind dabei zentral. Sie machen sowohl die Auswirkungen deutlich, die die Gewalt auf ihr Leben hat, als auch die gesellschaftlichen Folgen von Rassismus, Antisemitismus und rechter Gewalt. Beim Zuhören wird deutlich: Rechte Gewalt richtet sich gegen die Betroffenen, und auch gegen uns alle.
WeiterlesenMit #unteilbar bauen wir ein langfristiges Bündnis in Sachsen auf. Nach dem Ausgang der Kommunal- und Landtagswahlen in Sachsen ist mit einer Verschärfung der Angriffe auf die politische Legitimität und die finanziellen Grundlagen unserer Arbeit als Zivilgesellschaft in Sachsen zu rechnen. Wir werden uns von Angriffen nicht spalten lassen und öffentlich #unteilbar zueinanderstehen. Jetzt unterzeichnen!
WeiterlesenDie aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ (APuZ) der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema „Politische Bildung“ beleuchtet die Herausforderungen für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit durch die Konjunktur rechtspopulistischer Ideen und die zunehmend offen vorgetragenen menschenfeindlichen und revisionistischen Einstellungen.
WeiterlesenEinordnung der Statistik zu rechtsmotivierten und rassistischen Angriffen 2019 der Opferberatung. Fachreferentin Hübler: „In den Angriffszahlen zeigt sich ein unveränderter gesellschaftlicher Zustand in Sachsen und darüber hinaus, der durch einen nach rechts verschobenen Diskurs, in Teilen offen artikulierten Rassismus und nicht zuletzt durch eine gewachsene Einflussnahme durch die AfD in Kommunalparlamenten und Landtag geprägt ist.“
WeiterlesenIm Jahr 2019 zählten die Opferberatungsstellen in Sachsen 226 rechtsmotivierte und rassistische Angriffe. Damit sank die Zahl im Vergleich zum Vorjahr (317) um 29%. 276 Menschen waren von diesen Angriffen direkt betroffen. Im 10-Jahresverlauf hält sich die Anzahl rechtsmotivierter und rassistischer Angriffe in Sachsen unverändert auf einem anhaltend hohen Niveau.
WeiterlesenDie umfangreiche Broschüre des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e.V. gibt einen Überblick über Methoden, Konzepten und Informationen der Vielfalt-Mediathek und damit des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ in der ersten Förderperiode (2015-2019).
WeiterlesenEin Bericht der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) des Europarates fordert Deutschland auf, seine Bemühungen bei der Prävention und Bekämpfung von Extremismus und Neonazismus zu verstärken und sicherzustellen, dass Beweise für Hassreden im Internet an die Polizei übermittelt werden. Er empfiehlt außerdem die Stärkung bestehender Gleichheitsstellen, eine schnellere Aktualisierung des Nationalen Aktionsplans für Integration und die Einrichtung von Beratungsdiensten für intersexuelle Kinder und deren Eltern.
WeiterlesenA report by the Council of Europe’s European Commission against Racism and Intolerance (ECRI) calls on Germany to step up their efforts to prevent and counter extremism and neo-Nazism and to ensure that evidence of online hate speech is transmitted to the police. It furthermore recommends to strengthen existing equality bodies, speed-up the updating of the National Action Plan on Integration and establish counselling services for intersex children and their parents.
WeiterlesenDer Bundesausschuss Politische Bildung (bap) fordert von der Bundesregierung existenzsichernde Maßnahmen für Träger der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung.
WeiterlesenSeit 2015 erfasst das ECPMF tätliche Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten systematisch. Nach fünf Jahren zeichnet sich ein deutliches Bild: Angriffe auf die Presse sind inzwischen der Normalzustand.
WeiterlesenMit welchen Strategien versuchen neu-rechte Akteure bei jungen Auszubildenden Einfluss zu gewinnen? Welche Modemarken, welche Styles und Codes stehen für eine extrem-rechte Gesinnung, und wo sind Grauzonen? Und was können Berufsschullehrkräfte und Ausbilder_innen gegenüber rassistischen und menschenverachtenden Positionen tun? Diese und weitere Themen versammelt die neueste Publikation des NDC Projektes „Sozialkompetenz für die Arbeitswelt“.
WeiterlesenEnde Februar 2020 veröffentlichte das Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung der Universität Leipzig die Studie „Rechtsextremismus, Gewaltbereitschaft, Antisemitismus und Verschwörungsmentalität: AfD-Wähler_innen weisen die höchste Zustimmung zu anti-demokratischen Aussagen auf“.
WeiterlesenDas Projekt FAIR – Fit gegen Antisemitismus, Intoleranz und Rassismus des Treibhaus e.V. veröffentlicht die nächste Broschüre “blickpunkt.rechts”. In der Ausgabe für 2019 widmen sich die Autor*innen nicht nur der Dokumentation rechter Aktivitäten in und um Döbeln, sondern analysieren regionale Strukturen und betrachten sich wandelnde Entwicklungen und Tendenzen.
WeiterlesenPöbeleien, Drohmails, Schmierereien, angezündete Autos – die Methoden von Rechtsextremen, Menschen zu bedrohen und anzugreifen, sind vielfältig und nicht neu. Die vorliegende Handreichung der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin gibt konkrete Tipps zum Umgang mit Beleidigungen, Hetze, Angriffen und anderen bedrohlichen Situationen – auch zur Prävention, damit sie gar nicht erst geschehen. Die Veröffentlichung wendet sich explizit an Menschen, die neu ins Visier von Rechtsextremen und Rechten geraten sind und die daher meist noch keine oder wenig Erfahrung im Umgang mit solchen Bedrohungen haben.
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