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SUMMARY:IRMI – Film und Gespräch in Anwesenheit von Irmis Tochter\, Irene Selver
DESCRIPTION:Am 29. Mai 2024 wird in Chemnitz vor dem Haus Hoffmannstraße 52 ein Stolperstein für die 1906 geborene Irmi Selver (geb. Frank\, verw. Goeritz) verlegt. Aus diesem Anlass präsentiert der Buntmacher*innen e.V. im Clubkino Siegmar (Zwickauer Straße 425\, 09117 Chemnitz) den berührenden Dokumentarfilm „IRMI“ über den Lebensweg und das Schicksal dieser beeindruckenden Frau. Bei dem Versuch vor den Nationalsozialisten zu fliehen\, verliert Irmi Mann und Kinder. Es sind ihr Mut und ihr Lebenswille\, die sie durch diese dunklen Zeiten tragen und einen Neuanfang in New York\, wieder an der Seite eines Chemnitzers\, wagen lassen. 1984 kehrt Irmi letztmalig zu einem kurzen Besuch in die alte Heimat zurück. Auch davon berichtet der Film. \nIrmis Tochter Veronica Selver und Susan Fanshel haben für dieses bewegende Zeitdokument ein ganz eindrückliches Material aus dem Familienarchiv zusammengetragen. „IRMI“ ist zudem ein Film\, der eine außerordentliche Aktualität besitzt. Er ist nicht nur Warnung und Mahnung\, sich dem wachsenden Antisemitismus entschieden entgegenzustellen\, er ist auch eine unvergessliche Lehrstunde über Resilienz und Zuversicht. Ein Film\, der zu Herzen geht und im Gedächtnis bleibt. \nSondervorstellung in Anwesenheit von Irmis Tochter\, Irene Selver. \n„IRMI“ Regie: Veronica Selver & Susan Fanshel / USA 2020 / 70 Minuten / Englisch mit deutschen UT \nORT: Clubkino Siegmar – Großer Saal (Zwickauer Straße 425\, 09117 Chemnitz) \nEintritt frei. Verbindliche Reservierungen sind möglich per Email an info@buntmacherinnen.eu \nGefördert durch den Lokalen Aktionsplan für Demokratie\, Toleranz und für ein weltoffenes Chemnitz\, im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend und die Stadt Chemnitz. Eine Kooperationsveranstaltung des Buntmacher*innen e.V. mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\, der Stadt Chemnitz\, dem Clubkino Siegmar und den Tagen der Jüdischen Kultur. Unterstützt durch die Carl und Marisa Hahn-Stiftung. \nWeitere Informationen
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