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SUMMARY:mikopa: Wir und die anderen? – Zu ostdeutschen & (post)migrantischen Bündnissen | Leipzig
DESCRIPTION:Alte Handelsbörse\, Naschmarkt 1\, 04109 Leipzig &\nUniversität Leipzig\, Zeppelinhaus\, Nikolaistr. 27-29\, 04109 Leipzig\n\nWir haben uns in der Vorbereitung bewusst für dieses Thema entschieden\, da sich im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen abgezeichnet hat\, dass die Frage nach progressiven Bündnissen im Osten drängender denn je ist. Die Konferenzreihe bildet eine Schnittstelle zwischen Praxis und Wissenschaft\, in der wir uns jedes Jahr mit einem neuen Thema vertieft auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen Panels und Workshopangebote\, die aus unterschiedlichen Perspektiven die Frage nach ostdeutschen und migrantischen Lebenswelten diskutieren und dabei sowohl das Gewordensein Ostdeutschlands als auch das zukünftige Zusammenleben hier beleuchten.\n\nMit dabei u.a: Dr. Patric Poutrus\, Gilda Sahebi\, Mandy Tröger\, Dr. Daniel Kubiak und viele mehr.\n\nBegleitet wird die inhaltliche Diskussion von einem Konzert des transkulturellen Ensembles Risha“ am Freitagabend. Darüber hinaus wird es eine Ausstellung zum diesjährigen Thema geben\, die direkt im Anschluss an die Konferenz bis zum 15. Dezember 2024 an insgesamt sieben Stationen im öffentlichen Raum in Leipzig zu sehen sein wird.\nWir sind offen für Wünsche\, Vorschläge oder auch Kritiken zur diesjährigen mikopa-Konferenz und freuen uns über einen Dialog: kontakt@mikopa.de \nFlyer als PDF\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Selbst gestärkt stärken (Self-)Empowerment im Kontext von Rassismus | Leipzig
DESCRIPTION:Als Schwarze Menschen\, People of Color und migrantisierte Menschen\, und andere\, arbeiten WIR in einem ständigen Spannungsfeld von eigenen Rassimuserfahrungen und denen UNSERER Adressat*innen\, für die diese Erfahrungen einen starken Einfluss auf ihre psychische und soziale Stabilität haben können. Soziale Arbeit kann unterstützende Strukturen anbieten\, um einen Umgang mit Othering und schmerzhaften Ausschlusspraxen zu finden. Dabei seid IHR wichtige Begleitende in diesem Prozess\, denn IHR bietet mit EUREN vielfältigen Erfahrungen\, Fähigkeiten\, Eigenschaften und Lebensentwürfen unterschiedliche Bezugspunkte. Zeitgleich gibt es aber häufig auch die Erfahrung\, dass WIR als »Antidiskriminierungsspezialist*in« oder »Diversityexpert*in« benutzt werden\, auch wenn WIR UNS damit nicht vordergründig zwingend fachlich befassen. Sind WIR zudem die einzige Person im Team mit Rassismuserfahrung\, dann sind auch die Möglichkeiten der gemeinsamen Reﬂexion und der Bildung von Bündnissen begrenzt und Mensch fühlt sich zuweilen machtlos und handlungseingeschränkt. Das Seminar bietet einen Raum\, um in einen Erfahrungsaustausch zu empowernden\, individuellen als auch kollektiven Strategien im Umgang mit beobachteten oder eigenen Rassismuserfahrungen zu kommen. Auch wenn die Erfahrungen mit Rassismen im Vordergrund stehen\, beinhaltet UNSERE Ausrichtung intersektionale Perspektiven\, womit WIR unterschiedliche Diskriminierungserfahrungen sichtbar und besprechbar machen können. \n Eine Kooperationsveranstaltung mit dem „Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge Frauen“ des BumF. \nDie verwendete »WIR«-Form im Text ist Teil des Empowerment-Ansatzes.  \nDas Seminar richtet sich ausschließlich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder\, die Rassismuserfahrungen machen oder gemacht haben\, z. B. Schwarze Menschen\, People of Color\, Migrant*innen\, Asiatische Deutsche\, Sint*ezze\, Romnj*a.\n \nReferent*innen: Mohammed Jouni & Nastaran Tajeri-Foumani\nMethoden: prozessorientiert\, emanzipatorische\, Biografie- und Theaterarbeit\nZielgruppe: Fachkräfte der Sozialen Arbeit\, die (eigene) Rassismuserfahrungen machen oder gemacht haben \nTermin: 18. Oktober 2024\nOrt: Haus der sozialen Vielfalt e.V.\, Eisenbahnstraße 31\, 04315 Leipzig \nKosten:\nkostenfrei \nAnsprechpartner*in: Claudia Stoye\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 20 \nAls Schwarze Menschen\, People of Color und migrantisierte Menschen\, und andere\, arbeiten WIR in einem ständigen Spannungsfeld von eigenen Rassimuserfahrungen und denen UNSERER Adressat*innen\, für die diese Erfahrungen einen starken Einfluss auf ihre psychische und soziale Stabilität haben können. Soziale Arbeit kann unterstützende Strukturen anbieten\, um einen Umgang mit Othering und schmerzhaften Ausschlusspraxen zu finden. Dabei seid IHR wichtige Begleitende in diesem Prozess\, denn IHR bietet mit EUREN vielfältigen Erfahrungen\, Fähigkeiten\, Eigenschaften und Lebensentwürfen unterschiedliche Bezugspunkte. Zeitgleich gibt es aber häufig auch die Erfahrung\, dass WIR als »Antidiskriminierungsspezialist*in« oder »Diversityexpert*in« benutzt werden\, auch wenn WIR UNS damit nicht vordergründig zwingend fachlich befassen. Sind WIR zudem die einzige Person im Team mit Rassismuserfahrung\, dann sind auch die Möglichkeiten der gemeinsamen Reﬂexion und der Bildung von Bündnissen begrenzt und Mensch fühlt sich zuweilen machtlos und handlungseingeschränkt. Das Seminar bietet einen Raum\, um in einen Erfahrungsaustausch zu empowernden\, individuellen als auch kollektiven Strategien im Umgang mit beobachteten oder eigenen Rassismuserfahrungen zu kommen. Auch wenn die Erfahrungen mit Rassismen im Vordergrund stehen\, beinhaltet UNSERE Ausrichtung intersektionale Perspektiven\, womit WIR unterschiedliche Diskriminierungserfahrungen sichtbar und besprechbar machen können. \n Eine Kooperationsveranstaltung mit dem „Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge Frauen“ des BumF. \nDie verwendete »WIR«-Form im Text ist Teil des Empowerment-Ansatzes.  \nDas Seminar richtet sich ausschließlich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder\, die Rassismuserfahrungen machen oder gemacht haben\, z. B. Schwarze Menschen\, People of Color\, Migrant*innen\, Asiatische Deutsche\, Sint*ezze\, Romnj*a.\n \nReferent*innen: Mohammed Jouni & Nastaran Tajeri-Foumani\nMethoden: prozessorientiert\, emanzipatorische\, Biografie- und Theaterarbeit\nZielgruppe: Fachkräfte der Sozialen Arbeit\, die (eigene) Rassismuserfahrungen machen oder gemacht haben \nTermin: 18. Oktober 2024\nOrt: Haus der sozialen Vielfalt e.V.\, Eisenbahnstraße 31\, 04315 Leipzig \nKosten:\nkostenfrei \nAnsprechpartner*in: Claudia Stoye\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 20 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konzeptschulung „Vielfalt“ | Chemnitz
DESCRIPTION:DU FINDEST\, ES GIBT ZU VIEL POLARITÄT UND ZU WENIG TOLERANZ IN UNSERER GESELLSCHAFT?\nBIST DU DER MEINUNG\, DER EINSATZ FÜR DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTE IST WICHTIG UND SINNVOLL? DU MÖCHTEST MENSCHEN POLITISCHE THEMEN KREATIV NAHEBRINGEN?\nDANN BIST DU BEI UNS RICHTIG! \n\nWir bieten:  \n\nkostenfreie Grundschulung\nkostenfreie Grundschulung „Teamen in der politischen Bildung“\nArbeit im Team\nProjekttage zu Themen Konflikt\, Toleranz\, Demokratie und Antidiskriminierung\nExkursionen begleiten\nSammeln von pädagogischer Praxiserfahrung\nVielfältige Methoden\n\nattraktives Tageshonorar von mindestens 175 € \n\n\n17.10. Grundschulung „Teamen in der politischen Bildungsarbeit“\n18.10. Konzeptschulung „Vielfalt“\n\n18.10.2024\, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr\nChemnitz\, genauer Ort wird noch bekanntgegeben\, 10-16 Uhr \nBei Interesse melden unter:\nrothmann@arbeitundleben.eu \nWeitere Informationen
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SUMMARY:voll politisch Kurzfilmtour | Leipzig
DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
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