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SUMMARY:Workshop: Empowerment und Rassismuskritik: Gemeinsam stark | Chemnitz
DESCRIPTION:„Blickpunkt Rassismus“ in Sachsen 2024 \nEmpowerment- / Sensibilisierungsworkshops \nDie „Blickpunkt Rassismus: Empowerment- und Sensibilisierungsworkshops in Sachsen 2024“ fördern eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Rassismus\, stärken Betroffene und sensibilisieren eine breite Öffentlichkeit. Sie schaffen Bewusstsein\, bekämpfen systematischen Rassismus und fördern eine inklusive Gesellschaft. Ab 2022 sind diese Workshops ein zentraler Bestandteil unserer Strategien und richten sich an Mitgliedsorganisationen sowie zukünftige Unterstützer des Bündnisses gegen Rassismus in Sachsen. \nDie Workshops richten sich vorrangig an Aktive aus den Mitgliedsorganisationen des „Bündnis gegen Rassismus – für ein gerechtes und menschenwürdiges Sachsen“. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldung \nMit Angaben des Ortes (Dresden/Leipzig/Chemnitz) an \nanmeldung@buendnisgegenrassismus.de \nHinweis \nDie Workshops richten sich nach dem Wissensstand und Erfahrungen der Teilnehmenden. \nSobald Sie sich angemeldet haben\, erhalten Sie die Details. \n  \n#1 Titel: “Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“\nInhalt:  \nDer Workshop „Rassismus bewusst begegnen: Kritische Sensibilisierung“ fördert das Bewusstsein für rassistische Strukturen und hilft den Teilnehmenden\, diese kritisch zu reflektieren und aktiv zu bekämpfen. \nZielgruppe: weiß positionierte Menschen \nDatum und Ort: VERLEGT AUF Freitag\, 29. November\, Evangelische Hochschule Dresden\, Dürerstraße 25\, 01307 Dresden \nAnmeldefrist: 27. November 2024 \nReferentinnen: \n\nGiulia Deidda hat Sozialinklusion im Kulturbereich studiert – tätig als Job Coach für Geflüchtete- Ausbilderin – Dolmetscherin – Demokratietrainerin – Referentin für Empowerment\nChiara Zattolo ist Demokratietrainerin und Referentin zur Sensibilisierung von Jugendlichen und Erwachsenen zu den Themen Migration\, Flucht\, Rassismus und Kritisches Weißsein. In ihrem Studium spezialisierte sie sich auf Sprache der Politik und EU-Migrationsrecht. Heute wirkt sie als Anti-Rassismus-Beraterin mit dem Community-basierten Ansatz (CbB).\n\n\n#2 Titel: “Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint”\nInhalt: \nDer Workshop „Starke Gemeinschaft: Sensibilisierung und Empowerment vereint“ zielt darauf ab\, das Bewusstsein für Rassismus zu schärfen und die Teilnehmenden zu stärken\, um gemeinsam eine inklusivere Gesellschaft zu gestalten. \nZielgruppe: weiß positionierte Menschen und BIPoC \nDatum und Ort: Freitag\, 20. September\, Superintendentur Kirchenbezirk Leipzig\, Burgstr. 1 – 5\, 04109 Leipzig \nAnmeldefrist: 17. September 2024 \nReferentinnen: \n\nMaria Nelz studierte Tropical Forestry\, sie koordiniert eine in Dresden ansässige NGO (aha – anders handeln e.V.)\, die sich für Bildung für nachhaltige Entwicklung in lokalen Kooperationen einsetzt. Trainerin für rassismus-sensible Pädagogik.\nOliver Cabrera hat Pastorale Dienste und Religion-Pädagoge studiert – tätig als Gemeindereferent Pfarrei St. Georg Leipzig-Nord\, Sprachmittler – Demokratietrainer\n\n\n#3 Titel: “Empowerment und Rassismuskritik: Gemeinsam stark”\nInhalt: \nDer Workshop „Empowerment und Rassismuskritik: Gemeinsam stark“ verbindet die Stärkung der Teilnehmenden mit einer kritischen Auseinandersetzung mit Rassismus. Er fördert Selbstbewusstsein\, vermittelt Wissen über rassistische Strukturen und entwickelt gemeinsam Strategien\, um aktiv gegen Rassismus vorzugehen. \nZielgruppe: Black\, Indigenous and People of Color (BIPoC) \nDatum und Ort: Freitag\, 25. Oktober\, Umweltzentrum Chemnitz\, Henriettenstraße 5\, 09112 Chemnitz \nAnmeldefrist: 21. Oktober 2024 \nReferentinnen: \nMarta Villalba (sie/ihr)\, cis weiblich und als BiPoC positioniert. Ich lebe in Dresden und bin von Beruf Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin sowie Wirtschaftswissenschaftlerin. Ich arbeite beim Ausländerrat Dresden e.V. als Leiterin vom Bildungsprojekt „Grenzen überwinden“ und bin unterwegs als Bildungstrainerin zu den Themen Rassismus\, Migration und Empowerment. \nHàochéng Lóu (er/ihm) ist in der kleinen Stadt Xīnchāng in Festland China aufgewachsen und kam für sein Masterstudium in “Interkultureller Kommunikation und Kompetenz” nach Deutschland. Seit 2023 arbeitet er im Projekt “AntiRaktiv” als Antirassismus-Berater. Dabei legt er großen Wert auf gegenseitiges Empowerment\, da er der Überzeugung ist\, dass jede Person von Natur aus unendliches Potenzial in sich trägt. \n  \nUnsere Schwerpunkte zur Förderung rassismuskritischer Haltungen\n\nStärkung der rassismuskritischen Selbstwahrnehmung und Handlungskompetenz\nFörderung von Solidarität und gegenseitiger Unterstützung\nKritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen\nEmpowerment von marginalisierten Gruppen\nSensibilisierung der Mehrheitsgesellschaft\n\nUnser Workshopangebot verfügt über\n\nDiversitätssensitive und inklusive Ansätze\nErfahrungsbasierte und partizipative Methoden\nNachhaltige Lernprozesse\nVernetzung und Zusammenarbeit\n\nDiese Veranstaltungen werden im Rahmen der Arbeitsgruppe Bildung\, Kernsäule des Bündnisses\, in Zusammenarbeit mit deren Mitgliedern und Aktivist*innen wie Ausländerrat e.V. durch Grenzen überwinden sowie die Initiative Atelier Diverso Sachsen (Neue Demokratietrainerinnen) realisiert. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Werkstattgespräch: Rassismuskritik in der Jugendhilfe in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.10.2024 | Der Umgang mit Rassismus und anderen Formen von Diskriminierung ist eine zunehmende Herausforderung für Pädagog*innen. Welche Rolle spielt Rassismus im pädagogischen Arbeitsalltag? Wie können wir als Pädagog*innen Kinder und Jugendliche unterstützen\, die Rassismus erleben? Und wie gehen wir mit den aktuellen politischen Veränderungen in Sachsen um? Unser Werkstattgespräch bietet Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe die Gelegenheit für Information\, Erfahrungsaustausch\, gegenseitige Stärkung und Reflexion der eigenen Praxis. \nProgramm:\n10:00 Uhr: Begrüßung \n10:30 Uhr: Keynote von Linh Tran:\nWas bedeutet rassismuskritisches Handeln im pädagogischen Arbeitsalltag? \n12:00 Uhr: Mittagspause und Vernetzung \n13:00 Uhr: Reflexions- und Austauschräume \n13:45 Uhr: World-Café mit:\nAmanda Ghazouani\, ZEOK e.V. (angefragt)\nAmanos Mohammad\, Landesarbeits-gemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V. (angefragt)\nSarah Köhler\, Landesarbeitskreis Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V.\nTina Hogk-Predatsch\, Kinder- und Jugend Ring Sachsen e.V. \n15:00 Uhr: Kaffeepause \nbis 16:00 Uhr: Feedback und Abschluss \nReferentin\nLinh Tran ist Sozialpädagogin\, Expertin für diskriminierungskritische Pädagogik sowie Kinder- und Jugendpsychotherapeutin (in Ausbildung). Sie hat viele Jahre in Sachsen gelebt und gearbeitet\, u.a. in Dresden und Mittweida \nVeranstalter*innen\nDie Fachstelle Jugendhilfe des Kulturbüro Sachsen bietet Fachkräften der Jugendhilfe Beratung und Weiterbildung im Themenfeld Rassismuskritik und begleitet Migrant*innenorganisationen bei einer Weiterentwicklung ihrer Angebote für Jugendliche. \nZielgruppe\nDer Fachtag richtet sich an Fachkräfte der Jugendhilfe\, Multiplikator*innen\, Mitarbeiter*innen in sozialpädagogischen und erzieherischen Berufen\, Studierende der Fachrichtungen Sozialpädagogik/ Sozialarbeit und Mitarbeitende von Jugendämtern. \n\n\n\nDer Zugang zum Pöge-Haus ist barrierefrei erreichbar über die Hofeinfahrt in der Meißner Straße. Der große Veranstaltungsraum ist stufenlos. Bei Fragen zu Barrieren nehmen Sie gerne Kontakt auf. \n\n\n\n\n\n\nTermin:\n25.10.2024\, 10:00 – 16:00 Uhr \nOrt: Pöge-Haus in Leipzig\, Hedwigstraße 20\nZugang zum Pöge-Haus ist barrierefrei (weitere Informationen) \nTeilnahme ist kostenlos und nur nach bestätigter Anmeldung an lisa.bendiek@kulturbuero-sachsen.de\nAnmeldeschluss ist der 20.10.2024 \nVeranstaltungs-Flyer als .PDF downloaden (ca. 0\,2 MB) \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Netzwerk-Event LET’S SHARE ONE UMBRELLA | Dresden
DESCRIPTION:Der Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) lädt euch herzlich zum Netzwerk-Event LET’S SHARE ONE UMBRELLA ein! \nFreitag | 25.10.2024 @KulturCentrale \n16:00 Uhr – Ankommen mit Drinks & Snacks\n17:00 Uhr – Projektpräsentationen\n19:00 Uhr – Networking Lounge \nDas Netzwerk-Event folgt der Idee\, Organisationen\, Vereine und AkteurInnen der Bildungs-\, Kunst- und Kulturszene zusammenzubringen\, um in lockerer Atmosphäre über Herausforderungen innerhalb der Kulturszene zu sprechen und sich über aktuelle und zukünftige Projekte auszutauschen\, in der Hoffnung\, neue und spannende Kooperationen und Projekte zu entwickeln. Lasst uns einander unterstützen und gemeinsam die hiesige Kulturszene beleben.\nUnd natürlich: Vernetzen! Vernetzen! Vernetzen! \nIhr wollt teilnehmen und / oder ein Projekt / eine Organisation präsentieren\, dann meldet euch einfach hier an! Anmeldung: https://forms.gle/bjbchzwi8muJmmKA9 \nFür kühle und warme Getränke sowie Snacks sorgt das Team des Jugend- & Kulturprojekt e.V. \n— English— \nThe Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) is delighted to invite you to the networking event LET’S SHARE ONE UMBRELLA!\nFriday | 25 October 2024 @KulturCentrale\n16:00 – Kick-off with drinks & snacks\n17:00 – Project presentations\n19:00 – Networking Lounge \nThe networking event follows the idea of bringing together organisations\, associations and actors from the education\, art and culture scene to talk about challenges within the cultural scene in a relaxed atmosphere and to exchange ideas about current and future projects in the hope of developing new and exciting collaborations and projects. Let’s support each other and revitalise the local cultural scene together.\nAnd of course: Networking! Networking! Networking! \nIf you would like to take part and / or present a project / organisation\, simply register here!\nRegister now: https://forms.gle/bjbchzwi8muJmmKA9 \nThe Jugend- & Kulturprojekt e.V. team will provide hot and cold drinks and snacks. \nOrt\nKulturCentrale\n Hechtstr.17\nDresden\, 01097 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:#TradWives & Co. – Antifeministische Influencerinnen auf TikTok und Instagram – Vortrag von Mareike Fenja Bauer | Leipzig
DESCRIPTION:Ob als vermeintliche Dating-Expertin\, „High Value Woman“ oder als sogenannte TradWife – antifeministische Influencerinnen nutzen Plattformen wie TikTok und Instagram zur Verbreitung ihrer antifeministischen Weltanschauung. Um ihr (vermeintliches) Privatleben zu metapolitisieren und gleichzeitig ihr Publikum mit antifeministischen Ideen und anderen antifeministischen Akteur*innen\, wie z. B. mit Akteuren der sogenannten Manosphäre\, bekannt zu machen\, nutzen die Influencerinnen verschiedene Praktiken. \n\nIn diesem Vortag werden unterschiedlichste antifeministische weibliche Influencerinnen auf TikTok und Instagram betrachtet. Im Fokus stehen dabei die verschiedenen Praktiken und Narrative. Auch die Funktionsweisen der Plattformen selbst spielen bei der Verbreitung der antifeministischen Inhalte eine entscheidende Rolle und werden in diesem Vortrag beleuchtet. \nMareike Fenja Bauer ist Sozialwissenschaftlerin und promoviert an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Sie forscht zu antifeministischen Influencerinnen auf TikTok und Instagram. Sie ist Mitglied im „Netzwerk feministische Perspektiven & Interventionen gegen die (extreme) Rechte“. \nEine Veranstaltung der MONAliesA – Feministische Bibliothek & Archiv in Kooperation mit der Naturfreundejugend Leipzig. \nFür die Veranstaltung gilt eine Maximalbegrenzung der Teilnehmendenanzahl. Danke für euer Verständnis und Mitwirken!\nÜber Spenden freuen wir uns.
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SUMMARY:Transitionen - Vernissage Zu Wirkungen gesellschaftlicher Umbrüche im künstlerischen Werk | Dresden
DESCRIPTION:Die Gruppenausstellung „Transitionen. Zu Wirkungen gesellschaftlicher Umbrüche im künstlerischen Werk“ zeigt über 50 Gemälde\, Arbeiten auf Papier sowie Plastiken und Skulpturen von 15 Künstler:innen mit biografischem Bezug zu Dresden aus den 1980er- und 1990er-Jahren sowie den beginnenden 2000er-Jahren in der Motorenhalle des riesa efau. \nAusgangspunkt ist die Zeit um 1989/90: Plötzlich steht die Gesellschaft Kopf. Was gerade noch galt\, ist obsolet. Kunst\, soeben noch wichtig\, wird angesichts des gesamtgesellschaftlichen Umbruchs zur Nebensache – für die meisten. Einige haben das Land bereits in Richtung einer völlig anderen Gesellschaft gen Westen\, in ein etabliertes föderales und kapitalistisches System verlassen. Diejenigen\, die blieben\, erleben nun ebenfalls einen grundlegenden Systemwechsel mit tiefgreifenden Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. Positive wie negative Reibungspunkte – für viele die Legitimationsgrundlage für politische Haltungen und künstlerische Praxen – verlieren von einem Tag auf den anderen ihre Gültigkeit. \nDie Ausstellung „Transitionen“ fragt danach\, wie eine derart folgenschwere gesellschaftspolitische Umwälzung als plötzliche Zäsur das Werk und die Praxis von Künstler:innen unmittelbar prägt und verändert. Welche Relevanz hatten die langen Transformationsjahre seit 1989/90? Lässt sich eine Entwicklung des künstlerischen Werks überhaupt unabhängig von äußeren Einflüssen nachvollziehen? \nBeispielhaft werden in der Gruppenausstellung jeweils Werke aus den 1980er-\, den 1990er- sowie zur biografischen Erweiterung aus den frühen 2000er-Jahren schlaglichtartig beleuchtet. Die umfangreiche Präsentation ermöglicht es damit erstmals\, diese Zeitläufe in einer konzisen künstlerischen Zusammenschau vergleichend zu erleben. Einige der ausgestellten Werke werden nach langer Zeit wieder öffentlich zu sehen sein\, andere zum ersten Mal überhaupt. \nIm Begleitprogramm zur Ausstellung kommen die Künstler:innen ausführlich persönlich zu Wort. Die zweiwöchentlich stattfindenden Künstler:innengespräche bieten die Gelegenheit für einen intensiven Austausch. Während der Laufzeit werden zudem Führungen und Workshops angeboten. Am 7. und 8. Februar 2025 treffen sich Kunstwissenschaftler:innen\, Historiker:innen\, Soziolog:innen sowie Kunstschaffende in der Motorenhalle für ein öffentliches Symposium und diskutieren gemeinsam aktuelle Perspektiven auf das Thema. \nZu der Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog mit Beiträgen von Frank Eckhardt\, April Eisman\, Teresa Ende\, Matthias Flügge\, Susanne Greinke\, Tino Heim\, Pauline Hohn\, Paul Kaiser\, Gregor H. Lersch\, Astrid Nielsen\, Carolin Quermann\, Karl-Siegbert Rehberg\, Johannes Schmidt\, Christoph Tannert\, Silke Wagler\, Mathias Wagner\, Angelia Weißbach und anderen. \nGrußworte \nAnnekatrin Klepsch\, Bürgermeisterin Kultur\, Wissenschaft\, Tourismus in Dresden \nProf. Dr. Manuel Frey\, Stiftungsdirektor Kultur Stiftung des Freistaates Sachsen \nClaudia Zachow\, Referentin Gesellschaftliches Engagement\, Bereich Kunst und Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden \nEinführung \nGwendolin Kremer\, Silke Wagler\, Frank Eckhardt \nOrt\nMotorenhalle. Für gegenwärtige Kunst\nZugang über Wachsbleichstr. 4a oder über Adlergasse 12/ Kulturhof (barrierefreier Zugang)\n01067 Dresden \nWeitere Informationen
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