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SUMMARY:Festival: "If the kids are united against racism" | Zwickau
DESCRIPTION:Es ist soweit!\nHier kommt die erste Ankündigung für das diesjährige „If the kids are united against racism“.\nDie Konzert-und Themenwoche findet vom 04.-09. November statt. Auch in diesem Jahr stehen interessante Themen auf der Agenda:\n\nMontag: offener Kneipenabend; „Erinnern\, mahnen und dann…?“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nDonnerstag: Vokü mit veganem Essen zum Solipreis und ein Vortrag zum Thema „aktueller Stellenwert von Frauen in der rechten Szene“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nSamstag: gibt’s Einblicke zu „Grenzüberschreitung – vom Internet auf die Straße“ danach spielen unter anderem @heartatactpunkrock (Ab 17 Uhr im Vendetta Rosso; Eintritt auf Spendenbasis)\nDiese Veranstaltung wurde nach dem Auffliegen des NSU ins Leben gerufen\, um zu zeigen\, dass es auch in Zwickau junge Menschen gibt\, die sich über die Gesellschaft Gedanken machen\, sich für Solidarität und gegen menschenfeindliche Ideologien stellen.\nDie Themen die uns heute beschäftigen sind leider immernoch sehr ähnlich. Wir möchten aufklären und davor warnen\, wie sich rechte Strukturen vermehren\, stärken und radikalisieren. Um weiterhin dagegen anzukämpfen\, dass diese Menschen mitbestimmen\, was in dieser Stadt\, in diesem Bundesland oder auf der ganzen Welt passiert.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Der Osten : Die Konferenz für Ideen und Macher | Berlin & digital
DESCRIPTION:Letztes Jahr gab der Tagesspiegel in seiner Konferenz „Der Osten – Chancen und Talente für Deutschland“ den ostdeutschen Bundesländern eine Plattform. 25 hochkarätige Speaker\, wie Bundespräsident a.D. Joachim Gauck\, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Staatsminister Carsten Schneider diskutierten mit 400 Teilnehmenden vor Ort und digital. Mit der Folgekonferenz am 4. November 2024 in Berlin\, wird der Tagesspiegel sein Engagement rund um das Thema weiter ausbauen. \nDER OSTEN dient als neutrale Diskussionsraum\, der den dynamischen Entwicklungen in Wirtschaft\, Wissenschaft und Gesellschaft Rechnung trägt. Die Konferenz findet im Herzen des politischen Berlins statt und schafft Aufmerksamkeit in einem der bedeutendsten Zentren politischer Entscheidungen für Deutschland und Europa. \nIm Vordergrund der Konferenz steht eine gesamtdeutsche Perspektive: \n\nWo müssen wir mit Vorurteilen aufräumen und blinde Flecken in Ost und West beleuchten?\nWas können wir im Sinne eines Best Practice vom Osten lernen?\nWelche Entwicklungen aus den ostdeutschen Regionen sind zukunftsweisend für West und Ost?\nWelche Rahmenbedingungen sind für eine erfolgreiche Weiterentwicklung erforderlich?\nWie können wir die bereits gelebte Praxis im Zusammenleben und -arbeiten mit den östlichen Nachbarländern nutzen?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDirekt im Anschluss an die Keynote von Bundesministerin Lisa Paus um 12.05 Uhr nehmen Eva Sturm (Cellex Stiftung & Bundesverband Deutscher Stiftungen)\, Olaf Ebert (Stiftung Bürger für Bürger)\, Maren Düsberg (RAA Sachsen e.V.)\, Jan Holze (DSEE – Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt) und Sebastian Heuchel (Partnerschaft für Demokratie Saalfeld-Rudolstadt) eine Bestandsaufnahme des bürgerschaftlichen Engagements in (Ost-)Deutschland vor. Sie diskutieren darüber\, wie Vereine und Initiativen durch Politik\, Stiftungen und Wirtschaft gestärkt werden können und erörtern\, ob neue Rahmenbedingungen für die Zivilgesellschaft in Ostdeutschland nötig sind.\n\n\n\nAn der Konferenz kann virtuell per Livestream teilgenommen werden.\n\nOrt\nTagesspiegel-Haus\nAskanischer Platz 3\n10963 Berlin\nProgramm\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:VIELFALT ALS DER NEUE NORMALZUSTAND. Impulse zu den Gelingensbedingungen einer diversen Gesellschaft | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Gelebte Vielfalt und Transkulturalität sind im Grunde genommen längst zu einem Alltagsphänomen geworden. \nLeider treten jedoch häufig mehr die Verwerfungszonen und Herausforderungen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit – insbesondere bei erhitzten Debattenlagen sich diametral entgegenstehender Lager – als die ebenso vorhandenen\, mannigfaltigen Beispiele mit positiven Herangehensweisen und gelingenden Antwortmöglichkeiten dazu\, wie man sich in diesem Spannungsfeld positionieren kann. \nIm Seminar werden aktuelle Auffassungen sondiert\, wie Zusammenhalt in einer Gesellschaft auch angesichts größter Unterschiedlichkeit nicht per se einen unüberbrückbaren Widerspruch darstellen muss\, und anhand von konkreten Entwürfen und Modellen wie auch denkbarer Szenarien ausgelotet. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \nWas gehört dazu\, damit die massive\, ja stellenweise hasserfüllte Ablehnung gegenüber Diversität überwunden und Vielfalt als Selbstverständlichkeit gelebt werden kann?\nWie könnte ein „Normalitätsmodell“ aussehen\, das verschiedenste Perspektiven\, mehrere Wurzeln und Zugehörigkeiten in sich verbindet und was kann dafür getan werden\, um es zu realisieren und Schritt für Schritt gemeinsam zu befördern?\nInwiefern können hierzu beispielsweise länger bei uns lebende\, integrierte Zugewanderte mit ihrer Geschichte und ihren Erfahrungen im Spannungsfeld zwischen Identität und Zugehörigkeit\, Unterschiedlichkeit und Gleichberechtigung nachdenkenswerte Lösungsmöglichkeiten und neue Lebensmodelle (u. a. zu dem\, was „Deutschsein“ heute bedeuten kann) an die Hand geben? \nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \nnehmen Sie anregende Impulse mit\, um als MultiplikatorIn in Ihrem professionellen Einsatzbereich und Lebensumfeld das Engagement für Vielfalt als Normalität noch wirksamer werden zu lassen\nhaben Sie wichtigen Wissensinput mit praxisnahen Einsichten erhalten und konnten auch über Reflexion und Austausch nützliche Bestärkung für Ihre Handlungskompetenzen im Diversity-Kontext erfahren\nkonnten Sie von Informationen auf aktuellstem Stand sowie hilfreichen Tipps und Hinweisen zum Themenbereich durch einen wissenschaftlich wie praktisch erfahrenen Experten profitieren \nFAKTEN \nTermin: Montag\, 04. November 2024\, 13.00–15.30 Uhr\nVA-Ort: Diakonie Erzgebirge | “Haus des Lichts”\, Hohensteiner Straße 9 | 09366 Stollberg \n\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erstellen wir Ihnen eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Torgau
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n4.11.24 | 15 Uhr Nordsachsen | Landratsamt Nordsachsen\, großer Saal\, Schlossstraße 27\, Torgau \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Diskriminierung\, Rassismus und Rechtspopulismus – eine Begriffsabgrenzung | digital
DESCRIPTION:WIR GREIFEN FOLGENDE INHALTE AUF \n\nArbeitsdefinition: Rassismus und Diskriminierung – was ist das?\nAlltagsrassismus\, struktureller Rassismus – Was ist dabei schon diskriminierend und rassistisch?\nWie bin ich selbst in rassistische Denk- und Gefühlsmuster (in Bezug auf die Berufspraxis) eingebunden?\nPraxisteil: die eigene Reflexion zur eigenen Positionierung und erste Ideen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung\n\nAUßERDEM \n\n\nNutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit für eine individuelle und kostenfreie Supervision zu einem der aufgeführten Themenschwerpunkte für Ihre Einrichtung. Die Supervision wird ebenfalls online durchgeführt. Voraussetzung: Sie haben an mindestens zwei der angebotenen Online- Fortbildungen teilgenommen und es gibt noch freie Plätze. \n\n\nAlso melden Sie sich am besten gleich an und geben Sie dabei bitte auch an\, ob Sie an einer Supervision interessiert sind und zu welchem Thema! Bitte geben Sie nach Möglichkeit auch ein zweites Thema an. Termine für die Supervisionen werden mit jedem / mit jeder Teilnehmenden individuell verabredet. \n\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 04.11.2024\, 17:00 Uhr\ntechnische Einweisung ab 16:45 Uhr möglich\nOnline-Seminar (3h Wissens-Input + 2h flexibler Praxis-Teil)\nnach erfolgter Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zum ZOOM-Onlineportal\ndie Teilnahme ist kostenfrei\nauf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Plauen
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können? \nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten \nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 4. November 2024\, 17:30–20:00 Uhr\nVA-Ort: Quartier 30 | Bahnhofstraße 30\, 08523 Plauen\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen und Anmeldung\n 
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SUMMARY:Lichtbildervortrag: Die Geschichte der Jugendburg Hohnstein 1924 bis 1933 | Hohnstein
DESCRIPTION:Vor 100 Jahren\, im September 1924\, übergab der Staat Sachsen die Burg Hohnstein per Mietvertrag dem Verband für deutsche Jugendherbergen. Sie wurde innerhalb weniger Jahre unter der Leitung des Herbergsvaters Konrad Hahnewald zu einer der größten Jugendherbergen im Deutschen Reich und erlangte internationale Bekanntheit. Der Lichtbildervortrag erzählt die Geschichte der Jugendburg Hohnstein ab 1924 bis zu ihrem Ende mit dem Beginn des Nationalsozialismus: Wie sah es auf der Burg aus und wie wurde sie umgebaut und eingerichtet? Wie war die Stimmung auf und gegenüber der Jugendburg? Wer waren die Gäste? Welche Veranstaltungen fanden statt? Und was passierte nach der Besetzung durch die SA? \nDen Vortrag halten Steffen Richter und Katharina Wüstefeld\, Kontakt: burghohnstein@akubiz.de \nOrt\nBurg Hohnstein\nMarkt 1\nHohnstein \nWeitere Informationen
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