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SUMMARY:Festival: "If the kids are united against racism" | Zwickau
DESCRIPTION:Es ist soweit!\nHier kommt die erste Ankündigung für das diesjährige „If the kids are united against racism“.\nDie Konzert-und Themenwoche findet vom 04.-09. November statt. Auch in diesem Jahr stehen interessante Themen auf der Agenda:\n\nMontag: offener Kneipenabend; „Erinnern\, mahnen und dann…?“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nDonnerstag: Vokü mit veganem Essen zum Solipreis und ein Vortrag zum Thema „aktueller Stellenwert von Frauen in der rechten Szene“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nSamstag: gibt’s Einblicke zu „Grenzüberschreitung – vom Internet auf die Straße“ danach spielen unter anderem @heartatactpunkrock (Ab 17 Uhr im Vendetta Rosso; Eintritt auf Spendenbasis)\nDiese Veranstaltung wurde nach dem Auffliegen des NSU ins Leben gerufen\, um zu zeigen\, dass es auch in Zwickau junge Menschen gibt\, die sich über die Gesellschaft Gedanken machen\, sich für Solidarität und gegen menschenfeindliche Ideologien stellen.\nDie Themen die uns heute beschäftigen sind leider immernoch sehr ähnlich. Wir möchten aufklären und davor warnen\, wie sich rechte Strukturen vermehren\, stärken und radikalisieren. Um weiterhin dagegen anzukämpfen\, dass diese Menschen mitbestimmen\, was in dieser Stadt\, in diesem Bundesland oder auf der ganzen Welt passiert.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: Koloniale Schatten\, globale Lichtblicke – Die Auswirkungen kommerzieller Interessen auf die Westsahara | Leipzig
DESCRIPTION:Die Konferenz widmet sich den anhaltenden und oft vernachlässigten Folgen des Kolonialismus. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Westsahara\, der letzten Kolonie Afrikas. Trotz internationaler Bemühungen sind die kolonialen Hinterlassenschaften in dieser Region nach wie vor spürbar und behindern die Selbstbestimmung und Entwicklung der lokalen Bevölkerung. \nThematische Schwerpunkte:\nKolonialgeschichte und Entwicklungszusammenarbeit in Afrika\nBeleuchtet werden die historischen Grundlagen und die anhaltenden Auswirkungen kolonialer Praktiken auf die heutige Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit in Afrika. Fachvorträge und Podiumsdiskussionen geben Einblicke in die komplexen Zusammenhänge und fördern den Austausch über nachhaltige Entwicklungsstrategien. \nDie politische Blockade der Westsahara: \nMenschenrechte\, humanitäre Hilfe und internationale Verantwortung\nEs werden die menschenrechtlichen Herausforderungen und die humanitäre Krise in der Region diskutiert und die Rolle und Verantwortung der internationalen Gemeinschaft in diesem Konflikt analysiert. \nDie Mauer: \nParallelen zwischen Deutschland und der Westsahara\nAuch in der Westsahara gibt es eine Mauer. Gibt es Parallelen zwischen der Teilung Deutschlands und der vorhandenen Mauer in der Westsahara? \nDas Ziel der Tagung ist es\, ein besseres Verständnis für die komplexen Herausforderungen in der Westsahara und in Afrika zu schaffen\, Wissen und Erfahrungen auszutauschen und die Entwicklung einer nachhaltigeren und gerechteren Zukunft voranzutreiben. \nZielgruppe:\nDie Tagung richtet sich an Akademiker:innen\, Forscher:innen\, Politiker:innen\, Diplomat:innen\, Aktivist:innen\, Journalist:innen und alle Interessierten. \nProgramm:\nDas Programm bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus interaktiven Methoden\, Plenarvorträgen\, parallelen Foren und Podiumsdiskussionen.\nDer Programmflyer zum Download:\n– Programm auf Deutsch\n– Programm auf Englisch \nOrt:\nVolkshochschule; Raum 301 Aula\, Löhrstraße 3-7 in 04105 Leipzig \nZeit: \nDonnerstag\, 07.11.24 • 09:30 – 16:30 Uhr\nFreitag\, 08.11.24 • 10:00 – 17:00 Uhr\nSamstag\, 09.11.24 • 10:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung: über die Volkshochschule \nKontakt: \nProjektleitung: Mohamed Abba Badati\, mohamed.abba@zeok.de\nProjektkoordination: Lara Fattoumi\, lara.fattoumi@zeok.de \nMehr zum Projekt \n  \n\n\nOrt\nVolkshochschule; Raum 301 Aula\nLöhrstraße 3-7\n04105 Leipzig\n\n\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Schreibwerkstatt – Write & Empower: Queer Voices Unite | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 05.11.2024 | Schreibwerkstatt für Queers und Allies – Jetzt anmelden! \n\nWrite & Empower: Queer Voices Unite \nDiese Veranstaltung richtet sich an alle\, die mehr über das Schreiben lernen möchten – egal\, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits Erfahrung haben. Schreiben Sie auf Social Media\, führen Sie ein Tagebuch oder möchten Sie tiefer in die Welt des Schreibens eintauchen? Wir sprechen über verschiedene Textformen\, digital oder auf Papier\, und bieten hilfreiche Tipps und Übungen\, um Ihre Schreibpraxis zu verbessern. \nWas erwartet Sie? \nIn einem sicheren und unterstützenden Raum setzen wir uns intensiv mit den beruflichen\, persönlichen und zwischenmenschlichen Herausforderungen auseinander\, denen queere Menschen im Alltag begegnen. Das Schreiben wird dabei als kraftvolles Werkzeug genutzt\, um sich auszudrücken\, zu reflektieren und innere Dialoge zu führen. Sie lernen\, wie Sie Ihre Gedanken und Gefühle in Worte fassen und Ihre Texte veröffentlichen oder mit anderen teilen können. \nUnsere Referentinnen aus Berlin: \nElisa Barth – Lektorin\, Übersetzerin\, Redakteurin und Mitorganisatorin der Berliner Buchmesse Queeres Verlegen.\nYayla Höpfl – Medienwissenschaftlerin\, Kuratorin\, Moderatorin und Mitorganisatorin der Berliner Buchmesse Queeres Verlegen (2016–2019). \nDetails zur Schreibwerkstatt: \nOrt: Karl-Liebknecht-Straße 17D\, 09111 Chemnitz\nTermine: 9.11. – 10.11.\nEintritt: Frei\nAnmeldung bis 05.11.: queer-am-arbeitsplatz.sachsen@lsvd.de \nBitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit\, welche Sprachen Sie sprechen\, da die Schreibwerkstatt mehrsprachig gestaltet wird und wir entsprechend Sprachmittler*innen bereitstellen können. \nWeitere Informationen\n\n 
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SUMMARY:23. Sonnenstein-Symposium – Initiativen zur Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen in Sachsen | Pirna
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 03.11.2024 | Die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit ist kein unveränderlicher Monolith. In den letzten Jahren haben unterschiedlichste Initiativen in Sachsen zahlreiche neue Themen erschlossen\, neue Formen des Erinnerns ausprobiert und damit die Verbrechen der nationalsozialistischen Herrschaft in der Region besser sichtbar gemacht. Ihr zivilgesellschaftliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der politischen Kultur im Freistaat Sachsen. \nAm 9. November 2024 veranstalten die Stiftung Sächsische Gedenkstätten | Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein\, die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und das Kuratorium Gedenkstätte Sonnenstein e.V. ihr 23. Sonnenstein-Symposium unter dem Titel: „Initiativen zur Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen in Sachsen“. Dabei wird Erinnerungsinitiativen ganz unterschiedlicher Art die Möglichkeit gegeben\, sich und ihre Arbeit vorzustellen und damit die vielfältige sächsische Erinnerungslandschaft abzubilden. \nAnmeldung bitte bis zum 3. November 2024 an: veranstaltungen.pirna@stsg.de \nTeilnahmegebühr 10 €\, ermäßigt 5 € (Barzahlung vor Ort) \nProgrammplan:\n10 bis 10.30 Uhr Begrüßung und Einführung \nBegrüßung\nJuliane Hanzig\, Vorsitzende des Kuratoriums Gedenkstätte Sonnenstein e. V.\nGrußwort\nWerner Rellecke\, Referatsleiter der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung \nEinführung\nDas Förderwesen der Stiftung Sächsische Gedenkstätten\nSven Riesel\, stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten \n10.30 bis 12 Uhr Panel 1\nDie Arbeit des Kuratoriums Gedenkstätte Sonnenstein e.V. in den 1990er Jahren\nThomas Schilter (Berlin)\nVerpasste Impulse. Der lange Weg der Erinnerung an die NS-Krankenmorde in Großschweidnitz\nMaria Fiebrandt\, (Großschweidnitz)\nPodiumsgespräch zu Erfahrungen beim Aufbau von Gedenkstätten\nJons Anders (Großschweidnitz)\, Boris Böhm (Pirna)\, Hans-Peter Bohrig (Pirna) \n12 bis 13 Uhr Mittagspause \n13 bis 14.30 Uhr Panel 2\n„Unantastbar Mensch“ – Die Entwicklung eines inklusiven Lern- und Gedenkortes am SFZ Förderzentrum in Chemnitz\nLinda Wüstner (Chemnitz) \nDie Initiative Riebeckstraße 63. Ein neuer erinnerungskultureller Akteur in der sächsischen Gedenkstättenlandschaft\nFruzsina Müller (Leipzig) \nDie Erforschung der Rolle der Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen im Nationalsozialismus durch das Treibhaus Döbeln\nBernd Zöllner (Döbeln)\, Stephan Conrad (Döbeln) \n14.30 bis 15 Uhr Kaffeepause \n15 bis 16.30 Panel 3 \nErfassung und Vermittlung von Stätten der NS-Zwangsarbeit im Freistaat Sachsen – ein Netzwerk zieht Bilanz\nMichael Strobel (Dresden)\, Jonas Kühne (Leipzig) \nDas Dokumentations- und Erinnerungsprojekt gedenkplaetze.info\nAlina Gündel (Pirna) \nAbschlussdiskussion \nKontakt\nHagen Markwardt (Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein\, Öffentlichkeitsarbeit)\nTel. 03501 710963 \nOrt\n ZAB Zentrum für Arbeit und Bildung Pirna\nSchlosspark 9-12\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Engagiert\, auch ohne Mandat? Community Organizing als Unterstützung für dich! | Leipzig
DESCRIPTION:Machtvoll agieren mit Community Organizing \nKommunen in Sachsen sind sehr vielfältig und damit auch die Herausforderungen\, vor denen sie stehen. Gemeinsam haben sie\, dass das ehrenamtliches Engagement von Bürger*innen einen wichtigen Beitrag dazu leistet\, den Herausforderungen aktiv zu begegnen. \nDu möchtest dich auf kommunaler Ebene auch ohne Mandat oder als Kommunalpolitiker*in über dein Mandat hinaus engagieren\, wirkungsvoll Einfluss nehmen und echte Veränderungen in deiner Gemeinde bewirken? Dieses praxisnahe Training bietet dir die Werkzeuge und das Wissen\, um eine starke Machtbasis aufzubauen und gemeinsam mit anderen engagierten Menschen positive Entwicklungen zu initiieren. \nIn diesem Seminar lernst du von erfahrenen Experten\, wie du: \n\nBündnisse schmiedest und Netzwerke aufbaust: Erfahre\, wie du unterschiedliche Akteur*innen zusammenbringst und Kooperationen schaffst\, die deine Anliegen nachhaltig unterstützen.\nRessourcen deiner Gemeinde gezielt nutzt: Entdecke\, wie du das Potenzial und die Ressourcen deiner Gemeinschaft optimal einsetzt\, um deine Ziele zu erreichen.\nDeine Anliegen überzeugend kommunizierst: Entwickle effektive Kommunikationsstrategien\, um deine Botschaften klar und inspirierend zu vermitteln.\nAktionen wirkungsvoll planst und umsetzt: Lerne\, wie du konkrete Aktionen planen und durchführen kannst\, um spürbare Veränderungen herbeizuführen.\n\nDieses eintägige Präsenzseminar\, ergänzt durch zwei begleitende Online-Module\, bietet dir die Möglichkeit\, tief in die Welt des Community Organizing einzutauchen. \nPräsenz: 09.11.2024\, 10–17 Uhr\, Leipzig \nOnline: 19.11.2024 & 26.11.2024\, 18–20 Uhr \nOrt\nGrüner Raum am Kanal\nZschochersche Str. 59\, 04229 Leipzig \nINFO:\nIm Rahmen dieser Veranstaltung bieten wir eine kostenlose Kinderbetreuung an. Du möchtest sie gerne in Anspruch nehmen? Dann fülle bitte dieses Online-Anmeldeformular aus.\n\n\nAlle unsere Veranstaltungen sind kostenfrei.\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (Schwerpunkt: „Das Gesicht der Leipziger Rüstungsproduktion war weiblich.“ Das KZ-Außenlager "HASAG Leipzig") | Leipzig
DESCRIPTION:In Leipzig-Schönefeld hatte die Hugo-Schneider-Aktiengesellschaft (HASAG)\, einer der größten Rüstungsproduzenten und Profiteure des nationalsozialistischen Zwangsarbeitssystems\, ihren Hauptsitz. Hier mussten ca. 10.000 Menschen\, vorwiegend aus Polen und der Sowjetunion\, Panzerfäuste\, Munition und andere Rüstungsgüter herstellen. \nSeit 2001 existiert auf dem Gelände in der Permoserstraße die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig mit einer Dauerausstellung zur Erinnerung an die ehemaligen Zwangsarbeiter:innen. \nDer Rundgang beginnt mit einer Einführung in das Thema Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus\, mit Fokus auf Leipzig und Umgebung. Es wird ein Überblick geboten über die Firmengeschichte und die NS-Verbrechen der HASAG\, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter:innen sowie über den Umgang mit NS-Zwangsarbeit nach 1945. Nach einem kurzen Geländerundgang zu Spuren der HASAG gibt es noch Zeit für die Ausstellung und Gespräche. \nThematischer Schwerpunkt:\n„Das Gesicht der Leipziger Rüstungsproduktion war weiblich.“ Das KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“\nIm Mittelpunkt der Führung steht das im Sommer 1944 in Leipzig-Schönefeld errichtete KZ-Außenlager „HASAG Leipzig“. Mit mehr als 5.000 Gefangenen war es das größte Frauen-Außenlager des KZ Buchenwald. Die Insassinnen\, vor allem polnische Jüdinnen\, Zwangsarbeiterinnen aus der Sowjetunion\, sowie politisch verfolgte Polinnen und Französinnen\, mussten Panzerfäuste für die HASAG herstellen. Die Führung widmet sich der Geschichte des Lagers sowie den Arbeits- und Lebensbedingungen der dort inhaftierten Frauen und Mädchen. \n  \nGedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig\, Permoserstraße 15\nDauer ca. 1½ Stunden\nTram 3\, Bus 90 (Permoser-/ Torgauer Straße) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtteilrundgang: Das Novemberpogrom von 1938 in Kleinzschocher | Leipzig
DESCRIPTION:Die Nacht des neunten November 1938 war der Ausgangspunkt eines mehrtägigen Pogroms gegen deutsche Jüdinnen und Juden durch die deutschen Nationalsozialisten. Diese Tage bildeten den Auftakt zur Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden\, ein Prozess\, der mit enthemmter verbaler Hetze begann und in einem Massenmord gigantischen Ausmaßes mündete.Auch im Leipziger Arbeiter*innenviertel Kleinzschocher wurden Bewohner*innen Opfer des Pogroms. In einem ca 1\,5 stündigen Rundgang stellen wir unterschiedliche Biografien von als jüdisch verfolgten Bewohner*innen des Stadtteil Kleinzschocher vor und besuchen ihre Wohnorte. Ausführliche Informationen zu den Biografien NS-Verfolgter im Leipziger Südwesten unter: www.zschocher-history.de\n\n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und des Lixer e.Vs Mit: Daniela Schmohl (RLS Sachsen) und Manuel Wagner (AG ZschocherHistory\, Lixer e.V.) Der Rundgang dauert ca. 1\,5 Stunden.\n\n\n\nOrt Treffpunkt: Wiganstr. 2 (Brachfläche am Adler) \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Klänge der Hoffnung | Leipzig
DESCRIPTION:Orchester „Klänge der Hoffnung“\, Ali Pirabi Leitung\, Tilmann Löser Leitung \n\nTranskulturelle Musik mit u.a. arabischen und persischen Melodien und lateinamerikanischen Rhythmen zeigen eine ganz eigene Vielfalt Leipzigs \n\nPreise: 5\,50 EUR (inkl. VVK-Gebühr) \nVeranstalter: Transkulturelles Musikforum gGmbH \nOrt\nGewandhaus Leipzig \nWeitere Informationen und Tickets
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SUMMARY:Stolpersteine putzen | Wurzen
DESCRIPTION:Die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Wurzen\, die Stadtverwaltung und die Aktionsgruppe „Stolpersteine“ laden am Abend in die Innenstadt\, um der jüdischen Bürger*innen Wurzens zu gedenken\, die durch den Nazi-Terror vertrieben oder ermordet wurden. In Wurzen wurden 19 Stolpersteine für vier jüdische Familien verlegt. An diesen möchten wir inne halten. Blumen und Teelichter können gern mitgebracht werden. \nTreffpunkt ist 18:00 Uhr in der Jacobsgasse. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Performance „Third Skin“ von Ana Lessing Menjibar | Dresden
DESCRIPTION:„She is the daughter of two creatures that fought against silence. Against the silence\nthat keeps the feelings inside like intestines. Against the silence that mutes the dead.\nBut the womb is still fertile from which that silence crawled…“ \nDie Performance „Third Skin“ (Premiere 12.10.2023\, Uferstudios Berlin) der deutsch-spanischen Choreografin und Künstlerin Ana Lessing Menjibar ist eine poetische Reaktion auf die Öffnung ihrer Familiengeschichte. Sie widmet sich den Kriegs- und Faschismuserlebnissen\, den kollektiven wie individuellen Wunden und den Erfahrungen des politischen Widerstandes dreier Generationen. \nIn Resonanz auf diese Auseinandersetzung entwirft die Künstlerin in enger Zusammenarbeit mit ihrem Team die Fiktion einer Chimäre in ständiger Metamorphose\, die atmend in Verbindung mit der Gegenwart bleibt\, während sie sich zu Vergangenheit und Zukunft öffnet. In „Third Skin“ entsteht so ein energetischer Kosmos aus Körper\, Klang\, Rhythmus\, Sprache und skulpturalen Objekten\, in dem die Haut als durchlässige Oberfläche zur Trägerin von Markern der Zeit wird. \nIn einem hybriden Raum zwischen Installation und Bühne greift Ana Lessing Menjibar das dem Flamenco inhärente (Körper-) Wissen auf\, welches das Teilen der Verletzlichkeit als eine Quelle des Dialogs und als Ermächtigung des Körpers versteht. Durch das De- und Rekodieren mit Elementen aus der bildenden Kunst\, dem zeitgenössischen Tanz und der elektronischen Musik-Komposition\, nimmt der tanzende Körper Bezug auf historisch gewachsene Strukturen und kulturelle Bezüge und macht diese in einer mythologischen Welt multisensorisch erfahrbar. \nEintritt frei\, Spende empfohlen (Platzreservierung: tickets@zentralwerk.de) \nWeitere Informationen zur Performance und dem Team auf der Homepage von Ana Lessing Menjibar und hier gibt es den kurzen Weg zum Trailer. \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nDie Performance „Third Skin“ ist eine Produktion von Ana Lessing Menjibar in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw\, ermöglicht durch Mittel des Hauptstadtkulturfonds und in Zusammenarbeit mit den Uferstudios Berlin\, unterstützt durch das Goethe-Institut Madrid und das Instituto Cervantes Berlin. Das vorausgehende Rechercheprojekt „GROWING Third Skin” wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Diese Arbeit wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union erstellt. Die hierin zum Ausdruck gebrachten Ansichten können in keiner Weise als die offizielle Meinung der Europäischen Union angesehen werden. \nDie Aufführungen werden unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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