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SUMMARY:KI & Demokratie: Zwischen Untergang und Heilserwartung | Dresden
DESCRIPTION:Kann Künstliche Intelligenz demokratische Öffentlichkeit stärken?\n\n\n\nIst Künstliche Intelligenz eine Gefahr für die Demokratie oder stärkt sie diese? Wird mit Hilfe von KI Desinformation einfacher in die Welt gesetzt oder einfacher gefunden und erkannt? Werden Journalistinnen und Journalisten durch KI ersetzt oder kann KI Journalismus besser machen? Diese Fragen werden Thema eines Fachtages im Rahmen der Aktionstage Netzpolitik und Demokratie sein. \nMit Hilfe von Künstlicher Intelligenz können täuschend echte Desinformation und Fakes schneller\, einfacher und billiger produziert und verbreitet werden. Das Auffinden\, Prüfen und Aufklären von falschen Informationen hingegen ist aufwendig. KI wird deswegen derzeit dahingehend weiterentwickelt\, Desinformation besser zu enttarnen. Wir schauen uns daher den Einsatz von KI in diesem Bereich genauer an und diskutieren dessen Nutzen. \nAußerdem nehmen wir in den Blick\, wie KI-Technologien die journalistische Arbeit verändern. Welche Erfahrungen machen Journalistinnen und Journalisten mit KI und wie gehen Medien mit diesen Werkzeugen um? Gibt es Recherchen und Arbeiten\, die durch KI erst möglich werden? Kann KI helfen\, Kosten zu sparen und knappe Ressourcen besser zu nutzen? Und können mit KI Inhalte passender für verschiedene Zielgruppen gestaltet werden? \nEs gibt eine Reihe von Entwicklungen\, über die es sich auszutauschen lohnt – ohne technologische Allheilmittel zu suchen und menschliche Verantwortung aus der Hand zu geben. \nWir laden herzlich alle Interessierten\, insbesondere aus Medien\, Forschung\, Bildung und Zivilgesellschaft ein. In den Pausen besteht die Möglichkeit für eine kleine Stärkiung\, für gemeinsamen Austausch und zum Besuch unseres Bücherzentrums. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, um eine Anmeldung wird jedoch aus organisatorischen Gründen gebeten. \nProgramm:\n\n\n\n9:15 Uhr\nAnkommen\n\n\n9:45 Uhr\nBegrüßung\n\n\n10:00 Uhr\nKeynote: Künstliche Intelligenz und Demokratie\n\n\n\nDr. Nikolai Horn (Philosoph\, Team Forschung & Projekte im iRights.Lab)\n\n\n11:00 Uhr\nPause\n\n\n11:30 Uhr\nKI-Tools zur Erkennung und Prüfung von Desinformation\n\n\n\nIsabel Bezzaoui (Soziologin im Projekt DeFaktS / Forschungszentrum Informatik)\n\n\n\nCaroline Lindekamp (Journalistin und Projektleiterin Faktenforum / Correctiv) \n\n\n13:00 Uhr\nMittagspause mit Essen\n\n\n14:00 Uhr\nKI im Journalismus\n\n\n\nIne Dippmann (stv. Studioleiterin MDR & Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbands Sachsen)\n\n\n\nRebecca Ciesielski (Reporterin am AI + Automation Lab des Bayrischen Rundfunks)\n\n\n15:30 Uhr\nPause\n\n\n16:00 Uhr\nPodiumsdiskussion – Was kann und sollte der Mensch nicht aus der Hand geben?\n\n\n17:00 Uhr\nEnde\n\n\n\nNeben den Programmpunkten sorgen die ein oder andere Spielerei sowie ausgestellte Bilder für Inspiration und Unterhaltung. Unter anderem zum Comic Schokoroboter und Deepfakes. Auch werden Sie Gelegenheit haben thematisch passende Publikationen der SLpB kennenzulernen und unser Bücherzentrum zu besuchen. \n\n\n\n\n\nThemengebiet \n\nMedien und Digitales\nPolitische Kultur\nEngagement\, Ehrenamt und Zivilgesellschaft\n\nZielgruppe \n\nInteressierte\nFachpublikum\nJournalistinnen und Journalisten / Medien\nMedienpädagoginnen und Medienpädagogen\nHochschule\n\n\n\n\n\nVeranstalter\nSLpB\, Referat 1\ninhaltl. Ansprechpartnerin\nKirsten Limbecker\, SLpB\n0351 85318-30\, kirsten.limbecker@slpb.sachsen.de \nVeranstaltungsnummer\n16 02 \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Abschlusstagung Betriebliche Demokratiekompetenz | Chemnitz
DESCRIPTION:Save the Date! Abschlusstagung Betriebliche Demokratiekompetenz 14. November 2024 in Chemnitz\nAm Donnerstag\, 14. November 2024 planen wir unsere Fach- und Abschlussveranstaltung im Bundesprogramm „Betriebliche Demokratiekompetenz“. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Deutsche Gewerkschaftsbund laden herzlich ein. \nDas aktuelle Erstarken rechtsextremer Akteure und Einstellungen hierzulande und weltweit zeigt wiederholt: Es braucht aufmerksamen und kreativen Einsatz für Vielfalt und Demokratie\, gegen Rassismus und die extreme Rechte. Mit dem Bundesprogramm „Betriebliche Demokratiekompetenz“ traten wir vor drei Jahren genau hierfür an: 34 Projekte entwickeln und erproben bundesweit Modelle in der Arbeitswelt\, um demokratische Einstellungen in Betrieben und Berufsschulen zu stärken. Anlässlich der endenden regulären Programmlaufzeit Ende 2024 stellen wir entwickelte Strategien\, erfolgreiche Beispiele aus verschiedenen Branchen und Regionen und Erkenntnisse vor. \nWir wollen die herausfordernde Arbeit der Projektmitarbeiter*innen und engagierte Belegschaften würdigen und mit Ihnen und Vertreter*innen *innen der Sozialpartner\, Wissenschaft\, Politik\, Akteuren aus dem Bereich Demokratiestärkung und weiteren am Thema Interessierten ins Gespräch kommen. \nWir freuen uns\, wenn Sie Ihre Teilnahme bereits vormerken. Infos zu Programm und Anmeldemöglichkeiten folgen zeitnah. \n\n\n\n\nWas?  \nVorträge\, Diskussionsrunden\, Vorstellung von Instrumenten und erfolgter Projektarbeit in Betrieben und Berufsschulen\n\n\nWann?\nDonnerstag\, 14. November 2024\, 9:30 – 15:00 Uhr\n\n\nWo?  \n09114 Chemnitz\, Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit\, Paracelsusstr. 12\n\n\n\n\nVeranstalter*in: Bundesministerium für Arbeit und Soziales\, Deutscher Gewerkschaftsbund gemeinsam mit Gastgeberin Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit \nHerzliche Grüße \nDas Koordinierungsteam in der Initiative betriebliche Demokratiekompetenz (BMAS und DGB) \nKontakt: kontakt@betriebliche-demokratiekompetenz.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Politische Bildung in digitalen Räumen gestalten – November-Lab 2024 | digital
DESCRIPTION:Anmeldung bis 30.10.2024 | \nDas Leben vieler Menschen spielt sich zunehmend in auch in digitalen Räumen ab. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten\, die für Austausch und Diskussionen\, als Reflexionsanstöße und für die Wissensaneignung genutzt werden. Politische Bildner*innen sind dabei oft noch zurückhaltend\, Formate für digitale Räume zu konzipieren und umzusetzen – wenngleich das Interesse daran\, diesen konkreten Lebensweltbezug der Zielgruppen aufzugreifen\, groß ist. \nDigitale Methoden politischer Bildung müssen interessant\, zielführend und zielgruppenangemessen sowie sicher gestaltet werden und können ein weites thematisches Spektrum von der Auseinandersetzung mit Fragen und Themen der Demokratie\, der Migration\, Inklusion oder den Auseinandersetzungen mit rechtspopulistischen Narrativen usw. abdecken. Sie können allerdings keine reine Übertragung analoger Methoden in digitale Lebenswelten sein. Die konkrete Auseinandersetzung mit erprobten Methoden\, mit den Bedarfen der eigenen Zielgruppe und mit möglichen Lösungen für antizipierte Probleme ermöglicht es\, eigene digitale Formate zu entwickeln. \nZiel des Seminars ist es\, die Teilnehmenden darin zu bestärken\, digitale Räume für die politische Bildung zu erschließen: je nach eigenen Fähigkeiten und Interessen und entsprechend der Bedarfe und Lebenswelten der eigenen Zielgruppe/n. Dafür werden eigene Erfahrungen mit digitaler politischer Bildung reflektiert und konkrete Beispiele ausprobiert sowie diskutiert. Ausgehend von den Erfahrungen\, Interessen und Bedarfen der Teilnehmer*innen werden wir eigene digitale politische Bildungsformate-Ideen erarbeiten. \nDas Seminar fokussiert deshalb zum einen auf den Erfahrungsaustausch der Teilnehmer*innen\, der Wissenserweiterung als auch dem Erwerb und der Erprobung von Handwerkszeug im Bereich digitaler politischer Bildungsformate und -methoden (z.B. Chats\, Online-Tools\, Gamification\, interaktive Bilder\, Nutzung von Social-Media-Plattformen…). \nWer? Interessierte Teamer*innen der politischen Bildung ab 16 Jahren\, insbesondere Multiplikator*\, max. 15 Personen. \nWann?  Das Seminar findet statt von Do. 14.11.2024 bis Fr. 15.11.2024 jeweils von 09:30 bis 16:00h (Donnerstag) bzw. von 9:30 bis 15:00h (Freitag). \nWo? Der Workshop findet online statt. Alle wichtigen Informationen hierzu bekommen die Interessierten nach Ihrer Anmeldung. \nReferent*innen?  Laura Ballaschk (Projektkoordinatorin bei MIAU!\, politische (Jugend-)Bildnerin\, Demokratie-Enthusiastin) und Rebecca Pelvan (Projektmitarbeiter*in bei MIAU!\, politische*r Bildner*in und Social-Media-Lover*in) \nKontakt & Anmeldung: \nLaura Ballaschk\nballaschk@la-red.eu \nAnmeldungen bitte bis zum 30.10.2024 über das Anmeldeformular (hier klicken). \nLa Red ist anerkannter Träger der politischen Bildung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bevor die Falle zuschnappt – Innovationspolitik auch für Bildungs- und Jugendpolitik | digital
DESCRIPTION:Nicht nur für die deutsche Wirtschaftspolitik werden angespannte Zukunftsszenarien skizziert. Erste Regionen in Ostdeutschland werden von der Europäischen Kommission als in einer „Entwicklungsfalle“ steckend klassifiziert. Diese Regionen laufen Gefahr\, abgehängt zu sein. Fachkräftemangel\, Überalterung und soziale Ungleichheiten prägen sie. Eine politische Antwort ist u.a. die Förderung von Bildung. Die Veranstaltung möchte Szenarien dieser Förderung zusammentragen. \nMit unseren Gästen rücken wir daher das Zusammenspiel von Sozialer Gerechtigkeit\, Wirtschaftskraft\, Fachkräfteentwicklung\, Bildungsinvestition\, Bevölkerungsentwicklung und Demokratiestärkung in den Mittelpunkt. Dabei möchten wir zusammentragen\, in welchen Bereichen Handlungsnotwendigkeiten vorhanden sind. Dabei sind auch ausdrücklich IHRE Meinungen und IHRE Erfahrungen gefragt\, diese bilden eine wesentliche Grundlage für die Verständigung während der Veranstaltung. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer unten. \nKooperation: Koordinierungsgruppe Regionale Forschungs-\, Innovations- und Bildungspolitik / Regionalpolitik des Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. \nFlyer (PDF)\nAnmeldung\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/bevor-die-falle-zuschnappt-innovationspolitik-auch-fuer-bildungs-und-jugendpolitik-digital/
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Meißen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n14.11.24 | 15 Uhr Meißen | Tagungshaus Klosterhof Sankt Afra\, Freiheit 16\, Meißen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/tacheles-info-tour-2024-meissen/
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SUMMARY:Die wiedervereinigte Rechte. Eine Spurensuche zur Neuformierung der extremen Rechten nach der deutschen Wiedervereinigung | Pirna
DESCRIPTION:Unter dem #Baseballschlägerjahre wird seit einigen Jahren eine intensivere Debatte um rechte Gewalt zu Beginn der 1990er Jahre geführt. Die momentane Stärke der extremen Rechten wie auch die Wiederkehr extrem rechter Jugendkultur\, die an die Zeit um die Jahrtausendwende denken lässt\, wirft die Frage auf\, wie viel diese Situation mit dieser Zeit zu tun hat.\n\n\n\n\nIn seinem Vortrag „Die wiedervereinigte Rechte“ will der Sozialwissenschaftler Lukas Jocher versuchen\, hierzu einige Deutungsangebote zu machen. Denn die Welle rechter Gewalt in den 1990er Jahren entstand weder im luftleeren Raum\, noch halten die zu ihrer Erklärung kursierenden Entlastungsnarrative in West- und Ostdeutschland einer genaueren Prüfung stand. Der Vortrag geht verschiedenen Strängen nach\, um die Gewaltwelle der 1990er anhand der Kontinuität rechter Gewalt in Ost- und Westdeutschland seit den 1980ern zunächst historisch zu kontextualisieren. Danach soll die Frage nach gesellschaftlichen Bedingungen und Debatten\, die die Erfolge der extremen Rechten in den 1990er Jahren begünstigten\, intensiver Raum finden\, um dies schließlich mit ihrem Fortwirken in der Gegenwart zu verknüpfen. \nDer Vortrag erfolgt im Rahmen der Veranstaltungsreihe 35 Jahre Mauerfall: Jüdisches Leben in der DDR und rechte Gewalt in den sogenannten (Nach)Wendejahren in Pirna und Umgebung. \n\nDatum: Donnerstag\, 14. November 2024 18:00\n\n\nVeranstaltungsort: Kulturkiste K2 – K2 – Kulturkiste\, 3\, Schössergasse\, Copitz\, Pirna\, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge\, Sachsen\n01796\, Deutschland\n\nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Schuldabwehr und Antisemitismus – Perspektiven aus Nordsachsen | Torgau
DESCRIPTION:Gerne möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer Veranstaltung „Schuldabwehr und Antisemitismus – Perspektiven aus Nordsachsen“ am 14. November 2014 in Torgau\, einladen. \n\nDas Projekt „Brüche der Erinnerung“ hat in den letzten 1\,5 Jahren Workshop- und Bildungsformate zu dem Thema Schuldabwehrantisemitismus in Sachsen umgesetzt. Zum Abschluss des Projektes möchten wir gerne unsere Erfahrungen und Erkenntnisse zu dem Thema mit Ihnen teilen.\nAußerdem freuen wir uns sehr darauf mit geladenen Expert*innen aus der Erinnerungsarbeit\, sowie aus der demokratischen Zivilgesellschaft und der Arbeit zu Antisemitismus ins Gespräch zu kommen.\n\nDabei interessieren uns die Fragen: Welche Rolle spielt Erinnerung an den Holocaust im Hinblick auf unsere Demokratie heute? Wie hängen Erinnerungsarbeit und Antisemitismus zusammen? Wie kann aktives Erinnern gelingen?\n\n\nAls Expert*innen werden Referent*innen des Erinnerungsorts Torgau\, des Erich-Zeigner Hauses\, der Amadeu Antonio Stiftung und des Demokratievereins Zusammenkommen e.V. die Veranstaltung inhaltlich mit Ihrem Wissen füllen. Neben unseren Expert*innen möchten wir Sie alle ganz herzlich dazu einladen sich an der Veranstaltung und der Diskussion zu beteiligen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch. \n\nStattfinden wird die Veranstaltung in Torgau von 18:00 bis 20:00 Uhr.\nDen genauen Ort erfahren Sie nach der Anmeldung.\n\nFür die Teilnahme ist eine Anmeldung notwendig.\nZur Anmeldung kommen Sie über folgenden Link:\nhttps://www.umfrageonline.com/c/ayriachc\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/schuldabwehr-und-antisemitismus-perspektiven-aus-nordsachsen-torgau/
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SUMMARY:»Gefangen in Flößberg«: Buchvorstellung mit Moritz Grote und Wolfgang Heidrich | Leipzig
DESCRIPTION:Das Außenlager Flößberg war von Dezember 1944 bis April 1945 als Außenstandort des Konzentrationslagers Buchenwald in Betrieb. Jüdische wie nichtjüdische Männer aus ganz Europa wurden hier für den Leipziger Rüstungskonzern HASAG ausgebeutet\, misshandelt und getötet: »Ein Tag in Flößberg«\, so ein ehemaliger Gefangener\, »war wie ein ganzes Leben im Tod. Der Dreck\, der Schlamm\, die Qualen\, die Brutalität\, das war jenseits aller Vorstellungskraft.« \nDieses Buch versucht\, Flößberg als Teil des NS-Ausbeutungs- und Vernichtungssystems sichtbar zu machen. Es soll die Stimmen einiger der unzähligen Menschen\, die hier zur Zwangsarbeit herangezogen wurden\, bewahren\, und die Verantwortlichen im System verorten. Um diese Strukturen zu verstehen\, braucht es mehr als nur den Blick auf einzelne Gewaltausübende und auf den Ort des Geschehens. Es braucht die Details\, die Biografien\, den Vergleich\, um den beispiellosen Terror nachzuvollziehen. \nAutor(en): Moritz Grote\, Wolfgang Heidrich. Einleitung von Stefan Hördler. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig: Die Autoren Moritz Grote und Wolfgang Heidrich stellen im Ariowitsch-Haus ihr Buch über das Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald vor. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Weitere Informationen finden Sie auf den Websites der Gedenkstätte oder des Ariowitsch-Hauses. \nWeitere Informationen
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