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SUMMARY:Tagung "35 Jahre jüdische Migration in und nach Deutschland" | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.11.2024 | Das Team von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen richtet am 27./28. November 2024 im Staatlichen Museum für Archäologie in Chemnitz (smac) eine Tagung zu 35 Jahren jüdischer Migration in und nach Deutschland aus. \n2025 jährt sich zum 35. Mal der Zuzug sowjetischer Jüdinnen und Juden nach Deutschland. Die Tagung spürt in sieben verschiedenen Panels aus den Bereichen Film\, Religion\, Museum\, Geschichtskultur\, Musik und sozialer Lage den Fragen nach: Wie hat sich jüdisches Leben seit 1990 verändert? Wie erzählen wir die Geschichte der sowjetisch-jüdischen Migration? Wie kann Diversität im jüdischen Leben heute abgebildet werden? \nPanelteilnehmer*innen sind u. a. Dr. Lea Wohl von Haselberg\, der sächsische Landesrabbiner und Militärbundesrabbiner Zsolt Balla\, Dr. Sandra Anusiewicz-Baer\, Prof. Dr. Mirjam Wenzel\, Laura Cazés\, Prof. Dr. Jascha Nemtsov\, Chasan Jalda Rebling uvm. \nWeitere Informationen und das Programm finden Sie unter diesem Link [PDF]. \nTermin 27.11.\, 12 Uhr\, bis 28.11.2024\, 16 Uhr\nAnmeldung bis 20.11.2024 unter tacheles@smac.sachsen.de\nTeilnahmegebühr 40 € inklusive Verpflegung \nOrt\nsmac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz\n Stefan-Heym-Platz 1\nDE – 09111 Chemnitz  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Akquisos Live: Gutes Personal fürs Fundraising finden – worauf kommt es an? | digital
DESCRIPTION:Im Webtalk am 28. November 2024 um 11 Uhr geht es im Gespräch mit Expertin Larissa Probst um Tipps und Fallstricke bei der Personalsuche fürs Fundraising. \nWenn eine Bildungsorganisation ihr strategisches Fundraising aufbauen und betreiben möchte\, braucht sie Personen\, die dies mit Engagement\, ihren individuellen Fähigkeiten und dem nötigen Fachwissen gerne tun. Wie man diese findet – und was man realistischerweise von einer Fundraiserin oder einem Fundraiser erwarten kann\, wie der Stellenmarkt für Fundraiser/-innen aktuell aussieht und ob professionelles Fundraising auch ehrenamtlich geleistet werden kann – darüber und über noch mehr sprechen wir mit unserer Expertin. Außerdem haben Sie die Möglichkeit\, live Ihre Fragen zum Thema zu stellen. \nLarissa Probst ist seit 2018 Geschäftsführerin des Deutschen Fundraising Verbands e.V. und setzt sich damit leidenschaftlich für die (finanzielle) Stärkung der Zivilgesellschaft ein. Mit früheren Führungsrollen bei der Stiftung Schüler Helfen Leben und dem Verband Deutscher Privatschulen NRW/Freie Bildung & Service GmbH verfügt sie über langjährige Erfahrungen in der Bildungsbranche und im Marketing. Zusätzlich engagierte sie sich ehrenamtlich als Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit bei Amnesty International DE\, war Jurymitglied des Deutschen Engagementpreises und ist Mitglied im Kuratorium der Stiftung Bildung. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nSie können sich hier anmelden: Externer Link: https://eu01web.zoom.us/webinar/register/WN_Wam6DNI_RKupR3CrSHXXmg \nAuf einen Blick:\nWas:  Live Webtalk\nThema: Gutes Personal fürs Fundraising finden – Worauf kommt es an?\nDatum:  28. November 2024\nWann:  11-12 Uhr\nWo:  Online via Zoom\nAnmeldung:  Externer Link: https://eu01web.zoom.us/webinar/register/WN_Wam6DNI_RKupR3CrSHXXmg \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist nur möglich durch den Besuch der Seite des Anbieters Zoom. Die Erstellung eines Accounts ist nicht notwendig. Es gelten die dort aufgeführten Daten-schutzhinweise. Weitere Informationen zum Datenschutz bei der bpb und Ihren Betroffenen-Rechten finden Sie unter Absatz E. VII. Anmeldung zu digitalen Veranstaltungen und Online-Konferenzen der bpb auf Interner Link: Datenschutzerklärung für bpb.de  \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Plattform Kirche und Rassismus - Lasst uns darüber reden | digital
DESCRIPTION:Monatlich donnerstags von 18:00 – 19:30 Uhr auf Zoom\nKostenfrei | Anmeldung erforderlich \nStart: Donnerstag\, 28. November 2024\nMit einem Vortrag von Sarah Vecera (Vereinte Evangelische Mission Wuppertal) \nDie Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens lädt herzlich zur Online-Werkstatt „Kirche und Rassismus – Lasst uns darüber reden“ ein. In dieser Fortbildungsveranstaltung wird es darum gehen\, wie Kirche und religiöse Erzählungen in Deutschland diversitätssensibler und rassismuskritischer gestaltet werden können. \nSarah Vecera (Koordinatorin bei der Vereinten Evangelischen Mission Wuppertal) wird in ihrem Vortrag über einen Perspektivwechsel innerhalb der weißen Kirche sprechen. Sie stellt „Die Alle-Kinder-Bibel“ vor\, ein Werk\, das sich für eine vielfältige und rassismuskritische Darstellung von Gott und den Menschen einsetzt. \nDer Workshop möchte aufzeigen\, wie bereits Kinder rassistische Denkmuster übernehmen und wie Erwachsene diese – oft unbewusst – weitertragen. Durch Lernen\, Lesen und den offenen Austausch können Gegenstrategien entwickelt werden. Diese Veranstaltung bietet Raum für ein gemeinsames Nachdenken und Reflektieren über eine Kirche\, die Vielfalt fördert und sich aktiv gegen Rassismus engagiert. \nZielgruppen:\nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die an einer diversitätssensiblen kirchlichen Arbeit interessiert sind. \nHinweise für eine respektvolle Atmosphäre in der Werkstatt \nDie Veranstalter weisen darauf hin\, dass die Online-Werkstatt „Kirche und Rassismus“ einen Raum für kritischen Austausch schaffen möchte. Um einen respektvollen Dialog zu fördern\, gelten folgende Grundsätze: \n– Rassismus ist allgegenwärtig – Es gibt keinen Ort ohne Rassismus\, auch nicht in dieser Werkstatt. Diese Gespräche bilden da keine Ausnahme und sollen Raum für eigene Erfahrungen und Perspektiven geben. \n– Wissen vermitteln und Dialog fördern – Die Werkstattreihe ist darauf ausgerichtet\, Wissen zu teilen und einen offenen Austausch zu ermöglichen. Die Moderation sorgt dafür\, dass ein sicherer Dialograum besteht und fördert die Verständigung. \n– gemeinsame Verantwortung für den guten Ablauf – Alle Teilnehmenden werden dazu ermutigt\, Verantwortung für einen respektvollen und reibungslosen Verlauf der Werkstatt zu übernehmen. \n– Persönlich sprechen – Aussagen über „andere“\, „man“ oder „sie“ sollten vermieden werden. Stattdessen sollen die Teilnehmenden aus ihrer eigenen Erfahrung sprechen und nicht als Vertreter*innen einer Gruppe. \n– Rückmeldung geben – Teilnehmende\, die sich während der Diskussion gestört oder verletzt fühlen\, sind eingeladen\, dies anzusprechen\, um gemeinsam eine konstruktive und inklusive Atmosphäre zu bewahren. \nKontakt für Rückfragen:\nAlbrecht Engelmann (Ausländerbeauftragter der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens)\nE-Mail: albrecht.engelmann@evlks.de \nWeitere Informationen und Anmeldung:\nEveeno-Veranstaltungsseite \nInformationen zur Veranstaltungsreihe\nJeden Monat widmet sich die Online-Werkstatt einem anderen Schwerpunkt im Bereich Antirassismus und Vielfalt in der Kirche. Die Teilnahme ist kostenfrei\, und Sie können sich gezielt für einzelne oder mehrere Termine anmelden. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine ausdruckbare Buchungsbestätigung. Der Zoom-Zugangscode wird in der Woche vor dem jeweiligen Termin zugeschickt. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Buchpräsentation / Lesung: „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Am 14. April 1945 wurden 83 KZ-Gefangene in Schlema ermordet. Sie waren Teil des Todesmarschs\, der aus dem KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln ins Erzgebirge hineinführte. Das Ganze geschah unter Mithilfe der Zivilbevölkerung. Dr. Oliver Titzmann\, Ortschronist von Schlema\, hat den Todesmarsch aus Mülsen sowie den Mord in Schlema erforscht und die Ergebnisse in seinem Buch „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ veröffentlicht. Im Herbst 2024 wird das Buch in Neuauflage (Erstauflage 2015) erscheinen. \nWeitere Informationen: Projekt DenkMal! Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945″ \nOrt\nKulturhaus Aktivist\nBergstraße 22\n08280 Aue-Bad Schlema \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/buchpraesentation-lesung-massenmord-in-niederschlema-der-muelsener-todesmarsch-die-exekution-von-83-kz-haeftlingen-und-die-daraus-folgende-gedenkkultur-aue-bad-schlema/
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SUMMARY:„Freiheitsschock“ – Lesung und Gespräch mit Ilko-Sascha Kowalczuk | Freiberg
DESCRIPTION:„Was bedeutet (uns) Demokratie?“ Unter dieser Fragestellung freuen wir uns auf hochinteressante Gäste\, ein aufgeschlossenes Publikum\, neue Erkenntnisse\, Sichtweisen und Denkanstöße weit über die Veranstaltungen hinaus. \nWir\, die TU Bergakademie Freiberg und das Studium generale\, das Netzwerk Freiberg für alle\, der DGB Südwestsachsen und die Akademische Buchhandlung laden zu einer neuen Veranstaltungsreihe ein. Wir sind stolz\, zum Auftakt mit Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk einen der derzeit gefragtesten Historiker der ostdeutschen Geschichte als Referenten gewonnen zu haben. \nUm möglichst vielen die Teilnahme zu ermöglichen\, bieten wir freien Eintritt an. Eine Platzreservierung wird jedoch dringend empfohlen! Tickets sind auf zwei Wegen erhältlich. Vor Ort\, ganz klassisch und ohne die Hürde der Online-Reservierung\, können ab Mitte nächster Woche Karten im Café Momo\, in der Akademischen Buchhandlung und im CampusCafé\, erworben werden. Alle\, die von außerhalb kommen oder die digitale Reservierung bevorzugen\, können ab sofort per E-Mail unter tickets@freibergfueralle.de ihren Platz reservieren. \nOrt\nTU Bergakademie\nAlte Mensa\nPoststraße 5\nFreiberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchpräsentation / Lesung: „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Am 14. April 1945 wurden 83 KZ-Gefangene in Schlema ermordet. Sie waren Teil des Todesmarschs\, der aus dem KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln ins Erzgebirge hineinführte. Das Ganze geschah unter Mithilfe der Zivilbevölkerung. Dr. Oliver Titzmann\, Ortschronist von Schlema\, hat den Todesmarsch aus Mülsen sowie den Mord in Schlema erforscht und die Ergebnisse in seinem Buch „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen und die daraus folgende Gedenkkultur“ veröffentlicht. Im Herbst 2024 wird das Buch in Neuauflage (Erstauflage 2015) erscheinen. \nHinweis: Am 28. November\, 19 Uhr\, gibt es im Kulturhaus Aktivist in Schlema (Bergstraße 22\, 08280 Aue-Bad Schlema) einen zweiten Termin für die Buchpräsentation und Lesung.\nDer Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. \nWeitere Informationen: Projekt DenkMal! Todesmarsch Mülsen – Eibenstock 1945″ \nOrt\nKulturhaus Aktivist\nBergstraße 22\n08280 Aue-Bad Schlema \nWeitere Informationen
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