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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jedes Opfer hat einen Namen | Dresden
DESCRIPTION:Eröffnung 29.01.25 | 01.02. bis 14.02.25 \nIm Zuge der „Aktion Reinhardt“ wurden in den Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka zwischen März 1942 und Oktober 1943 insgesamt etwa 1\,5 Millionen Jüdinnen und Juden getötet. Diese systematischen Ermordungen begannen im Vernichtungslager Belzec und bis Dezember 1942 starben dort etwa 450 000 Menschen. Sie alle hatten eine eigene Lebensgeschichte\, eine Familie\, Freunde\, Träume\, Hoffnungen und Pläne. In der Ausstellung wird mit biografischen Skizzen und Fotografien an einige dieser Opfer erinnert. \nEröffnung 29.01.25 | 18 Uhr | Kabinett \n 01.02. bis 14.02.25 \ngeöffnet Di 17-20 Uhr\, Mi 16-19 Uhr\, Sa u. So 14-18 Uhr\nauch nach Absprache unter anmeldung@hatikva.de \nEin Gemeinschaftsprojekt von HATiKVA e.V.\, Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen\, Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof\, Sächsischer Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk e.V.\nRiesaer Str. 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10 Jahre nach Legida – Rassistische Mobilisierungen neuen Typs & die Folgen | Leipzig
DESCRIPTION:Podiumsgespräch am 29. Januar 2025 in der Moritzbastei (Kurt-Masur-Platz 1\, Leipzig) mit chronik.LE\, No Legida\, Kerstin Köditz\, weitere sind angefragt.\nDer Einlass beginnt um 18:30 Uhr und 19 Uhr beginnt das Podium. \n\nNach zehn Jahren möchten wir auf den Beginn und die Auswirkungen von Legida zurückblicken: Welche Folgen hatten die Demonstrationen für Betroffene\, antifaschistisch Engagierte\, die Politik\, die Medien und die Gesellschaft? Ist der Rechtsruck eine direkte Folge dieser Zeit und des Wirkens der Rechten? \nDie rassistische Dauermobilisierung in Sachsen\, wie bspw. in Schneeberg und Leipzig Schönefeld\, war für diejenigen\, die sich dagegen stellten\, bereits zum Alltag geworden. Mit dem Aufkommen von Pegida im Oktober 2014 und Legida im Januar 2015 veränderte sich jedoch das Ausmaß der Situation erheblich. In Leipzig erlebten wir die größten extrem rechten Aufmärsche seit den 90er Jahren. Die Veranstaltungen von Legida wurden für viele Menschen in der Stadt zu einem Angstraum\, sodass sie die Stadt mieden und zu Hause blieben. Neonazis und Hooligans zogen durch die Straßen\, es kam zu Brandanschlägen auf Unterkünfte für Asylsuchende sowie zu Angriffen auf Gegendemonstrant*innen und Journalist*innen. \nAuch in Heidenau\, Bautzen\, Wurzen\, Freital und anderen sächsischen Orten eskalierte die rechte Gewalt gegen Geflüchtete in Folge der rassistischen Dauermobilisierungen. Die RAA Opferberatung berichtete für das Jahr 2015 von einem Anstieg der rechten Gewalttaten um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr\, konkret von 477 Angriffen mit 654 Betroffenen in Sachsen. Anlässlich des einjährigen Bestehens von Legida kam es in Leipzig zu einem organisierten und geplanten rechten Angriff mit mehr als 250 Neonazis auf den Stadtteil Connewitz bei dem Menschen\, Wohnungen und Geschäfte attackiert wurden. \nDie personellen Kontinuitäten von Legida und das Anknüpfen an die sogenannte „Friedliche Revolution“ fanden auch einige Jahre später bei den Corona-Protesten ihren Ausdruck. Antisemitismus\, Rassismus und Verschwörungserzählungen waren feste Bestandteile der Querdenken-Bewegung. Neben bürgerlichen Rechten traten auch hier kampfsporterfahrene Neonazis in Erscheinung und griffen Journalist*innen sowie Gegendemonstrant*innen an. \nIn der Podiumsdiskussion sollen die Kontinuitäten von Legida bis heute erörtert und die Folgen der Massenproteste besprochen werden. \nDas Podium ist eine Kooperations-Veranstaltung  vom VVN-BdA Leipzig e.V. und dem Ladenschlussbündnis. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Klima-Bullshit-Bingo“ – Lesung und Gespräch mit Jan Hegenberg | Freiberg
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Was bedeutet (uns) Demokratie?“ startet im Wintersemester 2024/2025 eine neue Veranstaltungsreihe\, die von der TU Bergakademie Freiberg in Zusammenarbeit mit dem Studium Generale\, dem Netzwerk Freiberg für alle\, dem DGB Südwestsachsen und der Akademischen Buchhandlung organisiert wird. \nIm Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit dem Begriff der Demokratie und ihrer Bedeutung in der heutigen Gesellschaft. Dabei sollen nicht nur historische und politische Perspektiven beleuchtet\, sondern auch die Herausforderungen und Chancen für die Demokratie im 21. Jahrhundert diskutiert werden. \nJan Hegenberg\, auch bekannt durch seinen Blog „Graslutscher“\, entlarvt in Sachbüchern\, in den sozialen Netzwerken und in seinem Blog Falschbehauptungen – mit viel Humor und noch mehr Wissen. \nHeute betreibt er den Blog hauptberuflich und veröffentlicht dort wissenschaftlich fundierte und extrem lustige Aufklärung und Medienkritik zu Themen wie Ernährungs-\, Energie-\, und Verkehrswende. In seinem zweiten Buch “Klima-Bullshit-Bingo!“ gibt er eine Art Anleitung zum Argumentieren. E-Autos haben keine Reichweite\, im Winter wird es immer noch kalt und die Chinesen machen eh‘\, was sie wollen: Jan Hegenberg kennt die Scheinargumente gegen Klimaschutz – und weiß\, wie man sie widerlegt. \nTickets: Der Eintritt ist frei. Eine Platzreservierung wird jedoch dringend empfohlen! Tickets sind auf zwei Wegen erhältlich: Erstens können vor Ort\, ganz klassisch und ohne die Hürde der Online-Reservierung\, Karten im Café Momo\, in der Akademischen Buchhandlung und im Campus Café\, erworben werden. Zweitens können alle\, die von außerhalb kommen oder die digitale Reservierung bevorzugen\, ab sofort per E-Mail unter tickets@freibergfueralle.de ihren Platz reservieren. \nOrt\nAlte Mensa\, Petersstraße 5\, Freiberg \nWeitere Informationen
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