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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jedes Opfer hat einen Namen | Pirna
DESCRIPTION:Im Zuge der „Aktion Reinhardt“\, der systematischen Vernichtung von Jüdinnen und Juden und Roma im deutsch besetzten Polen während des Zweiten Weltkriegs\, wurden in den Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka zwischen März 1942 und Oktober 1943 insgesamt etwa 1\,5 Millionen Jüdinnen und Juden getötet. Diese systematischen Ermordungen begannen im Vernichtungslager Belzec und bis Dezember 1942 starben dort etwa 450 000 Menschen. Dabei wurde sowohl Wissen als auch Personal aus der vorangegangenen „Aktion T4“\, der Ermordung von Menschen mit Behinderungen und psychisch Kranken\, eingesetzt. \nIm Eröffnungsvortrag zur Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ gibt Hagen Markwardt von der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein einen Überblick über die „Aktion Reinhardt“ und das Vernichtungslager Bełżec. Dabei beleuchtet er deren Verbindungen zu den zentralen Krankenmorden und insbesondere zur Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein. \nIn Zusammenarbeit mit der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) zeigen wir die vom Museum in Bełżec in Kooperation mit dem Bildungswerk Stanisław Hantz gestaltete Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“. Die Ausstellung lässt mit biografischen Skizzen und Fotografien einige der 450.000 ermordeten Menschen aus der Anonymität heraustreten und erinnert an sie. \nDie Ausstellung ist vom 16. Februar bis zum 2. März im StadtMuseum Pirna zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag/Feiertage von 10 bis 17 Uhr \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem StadtMuseum Pirna statt. \nOrt\nStadtMuseum Pirna\nKlosterhof\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Ernesto Bruzon – \,\,Vergessene Seelen und Opfer- kollektive Amnesie" | Leipzig
DESCRIPTION:Ernesto Bruzon Castillo – so sein vollständiger bürgerlicher Name – geboren am 31. Januar 1971 in Havanna\, Kuba\, ist ein Künstler von bemerkenswertem Talent und unverkennbarem Stil. Sein künstlerischer Weg begann in jungen Jahren\, als er sich der Welt des Zeichnens und Malens verschrieb und schon früh das Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten zeigte. Dieser frühe künstlerische Ausdruck führte ihn schließlich zur Arbeit als Autodidakt in der Theater- und Szenografiebranche Havannas\, einer Schule des Lebens\, die als Grundlage für seine späteren kreativen Unternehmungen dienen sollte. \nDas Jahr 2021 markierte einen bedeutenden Wendepunkt in Ernesto Bruzons künstlerischer Laufbahn\, als er den mutigen Schritt unternahm\, nach Leipzig\, Deutschland\, zu ziehen. Der Ortswechsel auf den europäischen Kontinent hat eine tiefgreifende Erweiterung seines kreativen Schaffens herbeigeführt. Seine Werke begannen sich zu verändern\, die Pinselstriche wurden kraftvoller und die Themen tiefergehender\, insbesondere durch die Auseinandersetzung mit der jüdischen Geschichte. \nDie Ausstellung ist von Montag bis Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr bei freier Saalkapazität und Sonntag während Veranstaltungen für BesucherInnen geöffnet. \nOrt\nAriowitsch-Haus\, Saal\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\, Deutschland \nWeitere Informationen\n 
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