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SUMMARY:Austausch: Wie weiter nach der BTW 2025? | Leipzig
DESCRIPTION:Wie machen wir weiter nach der Bundestagswahl 2025? An welche veränderten Bedingungen wird sich rassismuskritische Arbeit anpassen\, auf welche Herausforderungen einstellen müssen? \nWir laden euch ein zum gemeinsamen Gespräch\, Empowerment und Brainstorming. \nWir möchten gemeinsam in die Zukunft blicken\, uns gegenseitig stärken sowie Strategien und Ideen austauschen\, wie sich gesellschaftlicher Zusammenhalt wieder entfachen und fördern lässt. Unser Blick richtet sich dabei besonders auf den gemeinsamen Kampf gegen Rassismus sowie jede Art der Diskriminierung. \nABLAUF \nTeil I (9-12 Uhr) wird der Barcamp-Methode folgend vor allem von euren Bedarfen und Impulsen leben.\nTeil II (13-15 Uhr) wird die wesentlichen Ergebnisse aus Teil I zusammenfassen. Dazu möchten wir mit euch sowie Expert:innen aus Politik & Zivilgesellschaft in die Diskussion kommen. \nBisher bestätigte Gäste:\nJuliane Nagel (DIE LINKE)\, Nam Duy Nguyen (DIE LINKE) und Pia Heine (SPD) \nEs ist auch möglich\, nur zu einem der beiden Teile zu erscheinen. \nMeldet euch gern an unter kontakt@sachsen-gegen-amr.de oder über unser Kontaktformular.\nWeitere Informationen
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SUMMARY:openTransfer Accelerator Lunch #1: Collective Impact - Wie funktioniert gemeinsames Wirken in der Praxis? | digital
DESCRIPTION:Komplexe Herausforderungen brauchen komplexe Lösungen. Das sagt sich so leicht! Doch es gibt immer mehr Akteur:innen\, die sich auf komplexe Unterfangen einlassen und im Verbund ein gemeinsames Ziel angehen\, kurz: gemeinsam wirken. Collective Impact holt Akteur:innen aus ihren Silos. Mit einem klaren gemeinsamen Wirkungsziel\, arbeiten Akteur:innen unterschiedlicher Sektoren zusammen\, um bestehende Angebote zu verzahnen und weiterzuentwickeln. Die Koordination übernimmt eine Ankerorganisation. Ein Beispiel für solch einen Verbund ist die Initiative Zukunftsträger\, die Jugendliche mit vereinten Kräften auf dem Weg in den Beruf unterstützt. Teil der Initiative sind Akteur:innen aus Schu­le\, Unter­neh­men\, staat­li­chen Stel­len und zivil­ge­sell­schaft­li­chen Orga­ni­sa­tio­nen. Wie diese sektorübergreifende Arbeit in der Praxis aussieht\, wird uns unser Referent Stefan Deines berichten. Wir sind gespannt auf eure Erfahrung und eure Fragen! \nUnser Referent\nStefan Deines leitet das Wirkungsmanagement bei Education Y. Er ist Mit-Initiator der Initiative Wirkungsmanagement (InWi)\, eines Netzwerks für Wirkungsmanager*innen in der Praxis. Seit 2020 begleitet er die Collective Impact-Initiative Zukunftsträger in der Metropolregion Rhein-Neckar mit Methoden der Wirkungsplanung und Wirkungsanalyse sowie mit Ansätzen des Partnership Brokering. \nWarum ihr dabei sein solltet?\n* Ihr erfahrt\, wie die Koordination von Akteur:innen funktioniert\, die in ganz unterschiedlichen Sektoren zuhause sind.\n* Ihr erhaltet nützliche Einblicke\, was es auf der individuellen Ebene\, der Ebene eurer Organisation und der Verbundebene braucht\, damit die wirkungsorientierte Zusammenarbeit funktioniert.\n* Ihr könnt euch mit einem Experten und anderen Organisationen vernetzen und austauschen. \n\nDieses Angebot findet im Rahmen des Programms openTransfer Accelerator statt. Der openTransfer Accelerator ist ein Programm der Stiftung Bürgermut mit Unterstützung der aqtivator gGmbH. Wir unterstützen gemeinnützige Organisationen dabei\, strukturiert zu wachsen\, ihre Wirkung zu verbreiten und ihren individuellen Weg der Skalierung zu finden. Herzstück des Accelerator ist das 12-monatige Skalierungsstipendium. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: „Die AfD nach den Wahlen in Ostdeutschland“ | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 13.02. | \nDas Wahljahr 2024 mit den Kommunal-\, Europa-\, und Landtagswahlen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg war stark geprägt von der Frage der Stärke und Reichweite der Alternative für Deutschland (AfD). Die AfD wird sowohl von wissenschaftlichen Expert*innen als auch von vielen Akteur*innen der Zivilgesellschaft schon lange als rechtsextreme Partei eingeordnet. Inzwischen werden drei ostdeutsche Landesverbände der AfD auch von den Landesämtern für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. Die wachsende Präsenz und der Erfolg der AfD in Sachsen sind nicht isoliert zu betrachten\, sondern Teil eines größeren\, deutschlandweiten Trends. Dies wird sich aller Voraussicht nach auch bei den kommenden Bundestagswahlen am 23. Februar 2025 noch einmal bestätigen. \nDiese Situation erfordert eine umfassende Analyse und eine koordinierte Reaktion von Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Wir laden aus diesem Grund gemeinsam mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) am 25. Februar 2025 zu einer Diskussionsveranstaltung ein. An diesem Abend werden wir über die Effekte der AfD im sozialen Raum und den Umgang mit der Partei\, die Wahlergebnisse in den ostdeutschen Bundesländern und bei der Bundestagswahl\, aktuelle Forschungsergebnisse sowie mögliche Antworten miteinander diskutieren. \nWer?\nPodiumsgäste: \n\nProf. Dr. Fabian Virchow (Leiter des Leitung des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus an der Hochschule Düsseldorf)\nProf. Dr. Anja Besand (Direktorin der John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie an der TU Dresden)\nDr. Johannes Kiess (Stellvertretender Direktor des Else-Frenkel-Brunswik-Institut an der Universität Leipzig)\,\nRomy Arnold (Projektleitung von MOBIT – Mobile Beratung in Thüringen) und Dr. Annalena Schmidt (Aktive der Zivilgesellschaft)\nDr. Annalena Schmidt (Aktive der Zivilgesellschaft)\n\nModeration: Grit Hanneforth (Geschäftsführerin des Bundesverband Mobile Beratung) \n\nTermin:\n25.02.2025\, 17:00 Uhr\, Einlass ab 16:30 Uhr \nWo: Martha-Fraenkel-Saal des Deutschen Hygienemuseum Dresden\, Lignerplatz 1\nDer Raum ist barrierefrei zugänglich: siehe \nTeilnahme nur nach Anmeldung per Email bis 13.02.2025 anmeldung[aet]kulturbuero-sachsen.de \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n\nDie Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e.V. in Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) der TU Dresden wird unterstützt durch die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. \nWeitere Informationen
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