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SUMMARY:Digitale Messe "Fokus Förderung“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.04.2025 | \nDas Kulturbüro Dresden lädt in diesem Jahr erneut zur digitalen Messe „Fokus Förderung“ am 15. April 2025 von 17:00 bis 19:00 Uhr ein. \n\n\nZur Anmeldung bis zum 11.04.2025: hier \nBei der Fokus Förderung 2025 stellen sich zahlreiche lokale\, regionale und bundesweite Fördermittelprogramme vor. Im Rahmen der Veranstaltung haben gemeinnützig Engagierte die Möglichkeit\, sich direkt über Förderoptionen mit Vertreter*innen von lokalen\, regionalen sowie bundesweiten Fördermittelangeboten auszutauschen. \nWenn ihr eine Projektidee habt und noch auf der Suche nach passenden Fördermöglichkeiten seid\, dann könnt ihr im Rahmen der Veranstaltung unterschiedliche Förderprogramme kennenlernen und offene Fragen direkt besprechen. \nIm Rahmen der Messe möchten wir folgende Förderschwerpunkte in den Fokus rücken:\n– Demokratiebildung\n– Kinder- und Jugendarbeit\n– Kulturarbeit\n– Migration und Teilhabe \nDie Veranstaltung richtet sich an Engagierte aus Dresden und Umgebung sowie Landkreisen Meißen\, Mittelsachsen und Sächsische Schweiz – Osterzgebirge. Mit dem Projekt „House of Resources“ sprechen wir insbesondere auch gemeinnützig engagierte Migrant*innen an. \nEine Beschreibung der einzelnen Förderprogramme findet ihr hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Ja\, Andrei Iwanowitsch" - Filmvorführung in Anwesenheit des Protagonisten Andrei Iwanowitsch Moiseenko und des Filmteams | Leipzig
DESCRIPTION:Andrei Iwanowitsch Moiseenko ist einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald und der Zwangsarbeit bei der Firma HASAG in Leipzig. Geboren 1926 in der Ukraine wurde er im Alter von 15 Jahren zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt – zur HASAG\, dem größten Rüstungsbetrieb Sachsens. Anfangs wurde er dort in der Produktion eingesetzt und ölte Maschinenteile\, später ergab sich die Möglichkeit dem Fokus der Aufseher ein wenig zu entkommen und in das Ersatzteillager zu wechseln. Da er verdächtigt wurde\, Anführer einer Gruppe junger Aufständischer zu sein\, steckte man ihn in ein Gestapo-Gefängnis in Leipzig. Tagsüber wurde er zu Arbeitseinsätzen auf Bauernhöfe gebracht\, abends wieder zurück ins Gefängnis. So vergingen ungefähr zwei Monate\, ohne dass Andrei erfuhr warum er im Gefängnis gelandet war und wie es mit ihm weitergehen würde. Im Mai 1944 schließlich wurde er in das KZ Buchenwald deportiert. Heute lebt Andrei Iwanowitsch in Minsk\, Belarus. \nDas Filmteam begleitete Andrei Iwanowitsch über ein Jahr mit der Kamera\, erntete mit ihm Honig auf seiner Datscha\, saß mit seiner Nachbarin bei Wodka und Wurststullen beisammen\, fuhr gemeinsam mit ihm und seinem besten Freund Albert Albertowitsch zum 70. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds nach Weimar und filmte Andrei in unzähligen Alltagssituationen. \nDer Film zeigt einen Menschen\, der nicht mit seinem Schicksal hadert\, jedem Tag und jedem Menschen mit Neugier begegnet\, leidgeprüft aber nicht verbittert. \nInformationen zum Film und Trailer: http://www.andrei-iwanowitsch.de/ \n„Ja\, Andrei Iwanowitsch“\, Dokumentarfilm\, 70 min\, OmU. Regie: Hannes Farlock und Sinie Gory. Director of Photography: Dzianis Sakalouski\, Editor: Dzianis Kurdraucau\, Producer: Reinhard P. Jung. \nFilmvorführung mit anschließendem Zeitzeugengespräch. Eintritt frei. \n  \n\n\n\nVeranstaltungsort:\nKinobar Prager Frühling\nBernhard-Göring-Straße 152 (Haus der Demokratie)\, Leipzig-Connewitz\nTram 9\, 10\, 11\, 16\, Bus 70\, 89 (Connewitz Kreuz) \n\n\n\n\n\n\nDas Projekt wird von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und vom Referat Strategische Kulturpolitik der Stadt Leipzig gefördert. \n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Reproduzieren Schulbücher Stereotype über den afrikanischen Kontinent?  Einblicke in die AEWTASS-Schulbuchanalyse” | digital
DESCRIPTION:Mag.a Aquea Lamptey\, Vienna Institute for the African Diaspora (Trägerverein) und Dr. Immanuel Harisch\, AEWTASS – Team: ((Re))-flecting Realties werden die AEWTASS-Schulbuchanalyse vorstellen. Die aktuell umfassendste wissenschaftliche Untersuchung von 24 österreichischen Schulbüchern aus Geschichte & Politischer Bildung sowie Geographie & Wirtschaftlicher Bildung. Diese Analyse deckt historische Ungenauigkeiten\, stereotype Darstellungen und unausgewogene Perspektiven auf. Sie hinterfragt\, wie die Darstellung des afrikanischen Kontinents und der afrikanischen Diaspora zur Reproduktion verzerrter Narrative beiträgt. \nWelche Erkenntnisse liefert die Untersuchung?\nWie wurden die Ergebnisse implementiert?\nWie reagieren öffentliche Institutionen?\nUnd welches Ziel verfolgt AEWTASS mit ihrer Arbeit? \nDiskutieren Sie mit uns! \n(Hinweis: In unserer Juni-Werkstatt wird das Thema mit Fokus auf Deutschland vertieft.) \nSie sind herzlich eingeladen. \nAnmeldung zur besonderen Werkstatt im April:  https://eveeno.com/903446470 \nWeitere Informationen
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