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SUMMARY:Gemeinsam zum Ziel – Beteiligungsprozesse aktiv gestalten | Dresden
DESCRIPTION:In Gruppen gemeinsam Entscheidungen zu treffen bedeutet für viele Menschen Konkurrenz und Machtkampf\, gewinnen oder verlieren und ist oft mit viel Frustration verbunden. Doch was\, wenn es anders geht? \nIn Zeiten der Demokratieskepsis wollen wir mit diesem zweitägigen Workshop Formate des Miteinanders stärken und gemeinsam an Lösungen für Problemstellungen arbeiten. \nUnsere Referentin Adela Mahling stellt euch unterschiedliche Wege vor\, wie z.B. Kolleg:innen und Mitarbeitende in Entscheidungsprozesse miteingebunden werden können. Im Mittelpunkt steht dabei das Systemische Konsensieren (SK). Mit dieser Methode könnt ihr Widerstand frühzeitig erkennen und konstruktiv nutzen\, um bessere Entscheidung im Team zu treffen. Sie ist zudem sehr flexibel und somit auf ganz unterschiedliche Beteiligungsprozesse anpassbar. So erhöht die SK-Methode die Kooperationsbereitschaft\, führt zu mehr Zufriedenheit und stärkt das Engagement bei gemeinsamen Vorhaben. \nDer Workshop enthält einen hohen Praxisanteil mit Trainingssequenzen und Feedback von der Trainerin. \n\nReferentin: Adela Mahling ist Gründerin der Konsenslotsen – ein akkreditiertes Ausbildungsinstitut für Systemisches Konsensieren und eine Moderationsagentur für partizipative Prozesse. \n20. Mai 2025 · 09.00 – 16.30 Uhr\n21. Mai 2025 · 09.00 – 16.30 Uhr \nOrt/Treffpunkt\n\nHerbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \n\nPreis\n\n50\,- €\n25\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fachkonferenz zum Thema "StadtVisionen - Freiräume für Kreativität" | Leipzig
DESCRIPTION:in Zusammenarbeit mit Kreatives Sachsen \nAm 20. und 21. Mai 2025 sind alle Interessierten der Stadtentwicklung\, Immobilienwirtschaft\, Kultur\, Stadtverwaltung und Politik auf das historisch gewachsene und noch heute vielseitig genutzte Gelände des Messeparks agra Leipzig eingeladen. \nStädte sind mehr als nur grauer Beton – sie bieten ein dynamisches Ökosystem voller Möglichkeiten! Doch wie schaffen wir Raum für Kreativität\, nachhaltige Entwicklung und innovative Nutzungskonzepte? \nVon der Neuen Leipzig Charta über Best Practices der Quartiersentwicklung aus verschiedenen Städten und Regionen bis hin zu Finanzierungsmodellen für kreative Räume – spannende Diskussionen und Impulse aus zahlreichen Projekten warten auf Sie am ersten Tag der Konferenz\, ergänzt um Mitmachangebote in den Werkstätten am zweiten Tag. \nZiel der Konferenz ist es\, mit einem überregionalen Fokus kultur- und kreativwirtschaftliche Ansiedlungen anhand von Praxisbeispielen vorzustellen und bezüglich der Auswirkungen auf das unmittelbare wirtschaftliche\, kulturelle und soziale Umfeld zu beleuchten. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Die Plätze sind limitiert! \n\n\n\n\nVeranstaltungsort\n\nagra Messepark\nBornaische Str. 210\n04279 Leipzig \n\n\n\n\n\n\nDiese Fachkonferenz fügt sich in den UNESCO Welttag für kulturelle Vielfalt für Dialog und Entwicklung ein\, der 2022 beginnend\, jährlich um den 21. Mai die aktuellen Herausforderungen der Stadtgesellschaft thematisiert. Dieser Tag soll das gegenseitige Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedensten Akteuren fördern\, den Transfer von Fachexpertise stärken und Wertschätzung für das Engagement vermitteln. \nIm November 2001 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 21. Mai zum „Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung“ ausgerufen\, um das öffentliche Bewusstsein für kulturelle Vielfalt zu stärken und die Werte kultureller Vielfalt besser verständlich zu machen. Kulturelle Vielfalt trägt zur Förderung der menschlichen Entwicklung zu Gunsten gegenwärtiger und künftiger Generationen bei. Der Welttag hebt den Beitrag von Künstlern und Kulturschaffenden zum interkulturellen Dialog und zum harmonischen Zusammenleben verschiedener Menschen und gesellschaftlicher Gruppen hervor. \n\n\n\nAnmeldung\nWeitere Informationen & Programmvorschau
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SUMMARY:Fortbildung: Aufbau und Funktion einer AGG Beschwerdestelle (Antidiskriminierungsbüro Sachsen) | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.05.2025 | \nWas kann das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) leisten? Wie richte ich eine Beschwerdestelle nach § 13 AGG ein? \n21. Mai 2025\, 10-16 Uhr\, Leipzig \nIn Deutschland gilt seit dem 18. August 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Eine AGG Beschwerdestelle nach § 13 AGG ist ein zentraler Pfeiler einer Antidiskriminierungsstrategie in der eigenen Organisation. \nIn dieser Fortbildung geben wir einen Überblick über den Anwendungsbereich des AGG und das Beschwerdeverfahren nach § 13 AGG. Wir stellen Aufbau und Funktionsweisen der AGG Beschwerdestelle vor. Im Anschluss blicken wir auf Herausforderungen bei der Umsetzung und geben Hinweise aus der Antidiskriminierungsperspektive. \nInhalte\nTeil 1: \n\nEinführung in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)\n\nWas ist Diskriminierung?\nDiskriminierungsarten und -kategorien\n\n\nAuswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis\n\nRechte und Pflichten von Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen\n\n\n\nTeil 2: \n\nDie betriebliche Beschwerdestelle nach § 13 AGG:\n\nAufgaben\nKompetenzen\nBeschwerdeverfahren\nBisherige Rechtsprechung\nAnwendungsbezogene Herausforderungen und Good-Practice\n\n\n\nZielgruppe\nEinführungsveranstaltung für neue Mitarbeitende einer AGG-Beschwerdestelle und Unternehmen\, Verwaltungen sowie Organisationen\, die gerade eine Beschwerdestelle aufbauen wollen. \nGemäß § 12 Absatz 1 AGG sind Arbeitgeber*innen verpflichtet\, ihre Mitarbeitenden durch vorbeugende Maßnahmen vor Diskriminierung zu schützen. Durch nachgewiesene Schulungen kommen Arbeitgeber*innen dieser Verpflichtung nach. \nOrganisatorisches\nDatum: Mittwoch\, 21. Mai 2025 \nOrt: Leipzig \nUhrzeit: 10:00-16:00 Uhr \nAnmeldungen mit Name und Organisation unter dem Betreff „Anmeldung Fortbildung 21.05.2025“ an bildung@adb-sachsen.de \nAnmeldeschluss: 11. Mai 2025 \nDer Seminarraum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus bestimmte Bedarfe bezüglich der Teilnahme haben\, schreiben Sie dies gerne in die Anmeldung. \nTeilnahmebeitrag\nEinzelpersonen: 50\,00€\nMitarbeitende von Vereinen: 150\,00€\nMitarbeitende von Unternehmen und Verwaltung: 200\,00€ \nSollte der Teilnahmebeitrag zu hoch für Sie sein\, melden Sie sich gerne. \nReferentinnen\nDr. in Anyela Urrego ist promovierte Juristin. Ihre Doktorarbeit hat sie zum Thema „Definition und Schutzbereiche der ethnischen Minderheitenrechte. Eine Rechtsvergleichung zwischen Deutschland und Kolumbien“ geschrieben. Sie ist qualifizierte Antidiskriminierungs-Beraterin und hat mehrjährige Erfahrung als Referentin im Bereich Antidiskriminierung. \nVictoria Laufer ist Kultur- und Bildungswissenschaftlerin. Sie hat langjährige Erfahrung in der demokratisch-politischen Jugendbildung sowie in der politischen Erwachsenenbildung. Schwerpunkt ist das Themenfeld Antidiskriminierung\, insbesondere sexuelle Belästigung und Sexismus. \nAna-Cara Methmann ist Sozialwissenschaftlerin und Systemische Coach (DGSF). Sie arbeitet seit vielen Jahren als Referentin im Bereich Antidiskriminierung\, begleitet und moderiert Gruppen und hat Erfahrungen in der diskriminierungssensiblen Organisationsentwicklung. \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nVeranstalter ist der Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nordsachsen: Internationale Kontakte lebendig gestalten – WONOS-Thementag | Laußig
DESCRIPTION:Jugendbegegnungen und Partnerschaften ermöglichen direkten Kontakt zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern\, fördern Offenheit und Respekt gegenüber anderen Perspektiven. Sie laden zur Reflexion über Werte wie Demokratie\, soziale Gerechtigkeit oder Klimawandel ein. Austauschprogramme können Themen wie Sport\, Kultur\, Natur oder Vereinsarbeit umfassen. Die eigene Region vorzustellen\, steigert die Identifikation mit der Heimat und regt zur Beschäftigung mit dem eigenen Erbe an. Kurz: Internationale Begegnungen fördern den Austausch über gesellschaftliche Werte und globale Herausforderungen.  \nSie stärken Kompetenzen wie Sprachkenntnisse und interkulturelles Verständnis und sind wertvoll für die persönliche Entwicklung. Städtepartnerschaften und Jugendaustausche sind eine Investition in eine weltoffene\, solidarische Gesellschaft. Sie schaffen Netzwerke zwischen Bildungseinrichtungen\, Vereinen und Unternehmen\, fördern wirtschaftliche Kooperationen und Innovationen. Wie ist es in diesen Bereichen um Nordsachsen bestellt? \nGenau dieser Frage wollen wir auf den Grund gehen: Wie können Städtepartnerschaften wiederbelebt oder mit Leben gefüllt werden? Wie kann Jugendaustausch gefördert werden? Welche Unterstützungsangebote gibt es und wie kann die kurz und mittelfristige Zukunft internationalen Austauschs in der Region aussehen? \nUnter dem Titel Nordsachsen — Internationale Kontakte lebendig gestalten laden wir Sie und Euch am Mittwoch\, 21. Mai 2025\, von 16 bis 19 Uhr herzlich ins Schloss Pressel zum nächsten WONOS-Thementag ein! Die Veranstaltung richtet sich an speziell an Engagierte\, Vereinsmitglieder\, Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen sowie allgemein an alle interessierten und motivierten Bürgerinnen und Bürger. Ziel ist es\, bestehende Erfahrungen und Beispiele für internationale Kontakte und Aktivitäten sichtbar zu machen\, über Möglichkeiten und Gelingensbedingungen zu informieren und im gemeinsamen Austausch Ideen und Konzepte zu sammeln. \nÜber das endgültige Programm des Tages informieren wir auf unserer Webseite und in unserem Newsletter zum gegebenen Zeitpunkt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei\, um vorherige Anmeldung unter dem hinterlegten Link wird gebeten. \nWir freuen uns auf Sie und Euch und auf einen spannenden Austausch im Mai! \n\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Veranstaltung unter  https://lets-meet.org/reg/3a560336c00274b6ac \n\n\nInternationale Kontakte lebendig gestalten: WONOS-Thementag am 21. Mai 2025\, 16–19 Uhr im Schloss Pressel zu Nordsachsens Kontakten in die Welt.\nWann findet die Veranstaltung statt?\n21. Mai 16:00 – 19:00\nWo findet die Veranstaltung statt?\n\nSchloss Pressel\nFalkenberger Straße 3\n04849 Laußig\n\n\n\n\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gemeinnützigkeit: Dürfen sich Vereine politisch engagieren? | digital
DESCRIPTION:Online-Workshop zum Thema Gemeinnützigkeit am 21.05.24\, 17:30 -19:00 Uhr. Dürfen Vereine zu Demos gegen die AfD aufrufen? Müssen bei Podiumsdiskussionen Vertreter*innen aller Parteien eingeladen werden? Dürfen öffentlich geförderte Vereine sich kritisch zu Parteien äußern?Joschka Selinger\, Rechtsanwalt bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. gibt einen Überblick über die rechtlichen Handlungsmöglichkeiten von Vereinen für demokratisches Engagement\, ohne sich rechtlich angreifbar zu machen \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zukunft für alle – Reise in das Jahr 2048 | Leipzig
DESCRIPTION:Gemeinsam werdet ihr in das Jahr 2048 reisen und herausfinden wie eine Zukunft aussehen könnte\, in der Menschen in all ihrer Vielfalt weltweit wertgeschätzt werden und frei sowie selbstbestimmt leben können. Außerdem werdet ihr die Vision 2048 kennenlernen\, eine vom Konzeptwerk entwickelten gesellschaftliche Utopie\, die konkret vorstellbar und umsetzbar ist. \nDer Workshop findet im Rahmen der Ausstellungen ZUKÜNFTE – Material und Design von Morgen im GRASSI Museum statt. \nEs gibt einen weiteren Termin für den selben Workshop am 21.6.\, 15-16:30 Uhr. \nVeranstaltungsort \nGRASSI Museum für angewandte Kunst Leipzig\nJohannisplatz 5–11\n04103 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: „Seit ich weiß\, dass du lebst – Liebe und Widerstand in finstersten Zeiten“ | Dresden
DESCRIPTION:Lesung aus dem Buch und biografische Notizen zur kürzlich verstorbenen Autorin Nora Goldenbogen\n\nNora Goldenbogen verstarb Ende des Jahres 2024. Unsere Verabredung mit ihr zu einer Lesung im AZ Conni konnten wir zu unserem großen Bedauern nicht mehr verwirklichen. \nWir laden euch herzlich zu einem Abend ein\, an dem wir Nora Goldenbogens Buch vorstellen und an ihr Werk und Wirken erinnern wollen. Sie war eine Dresdner Historikerin\, Autorin\, Antifaschistin und die Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen der Jüdischen Gemeinden. \n„In ihrem Buch \,Seit ich weiß\, dass du lebst – Liebe und Widerstand in finstersten Zeiten’ begibt sich Nora Goldenbogen auf die Spuren der Lebensgeschichte ihrer Eltern. Ihr Vater überlebte das KZ Sachsenhausen\, ihre Mutter\, eine rumänische Jüdin\, die Verfolgung in Bukarest. Die Dresdner Historikerin zeichnet […] mit Hilfe von Briefen die bewegende Liebes- und Leidensgeschichte ihrer Eltern nach.« MDR Kultur\, 7. Dezember 2022 \n„\,Seit ich weiß\, dass du lebst’. Dieser Satz prägte\, sprachlich variiert\, vielfach den Briefwechsel meiner Eltern zwischen Juni und November 1946. Damals lebten sie tausende Kilometer getrennt voneinander und hatten gerade erst erfahren\, dass alle beide überlebt hatten.\nKennengelernt hatten sie einander 1934 im Pariser Exil – Vater\, ein deutscher politischer Emigrant\, und Mutter\, eine rumänische Jüdin\, die in Frankreich neu anfangen wollte. Ihre Ende September 1935 in Bukarest geschlossene Ehe galt als \,Rassenschande‘ und konnte als Verbrechen geahndet werden. Aufgrund einer Denunziation gerieten sie ins Visier der Gestapo in der Deutschen Gesandtschaft in Bukarest. Der nationalsozialistische Verfolgungsapparat begann zu arbeiten. Sie wurden getrennt. Erst Ende 1946 trafen sie einander in Dresden wieder.“ \n„Dies ist die Geschichte meiner Eltern Netty und Hellmut Tulatz. Ich habe mich bemüht\, sie möglichst eng an den vorhandenen historischen Quellen und Dokumenten zu erzählen. Trotzdem ist es letzten Endes meine persönliche Sicht\, die ich in diesem Buch aufgeschrieben habe. Dessen bin ich mir mittlerweile sehr bewusst. Aber vielleicht ist das generell so\, wenn man die Geschichte anderer Menschen nacherzählt. Immer wieder habe ich mich während der Arbeit an diesem Buch gefragt\, warum es mir so wichtig geblieben ist\, ihrer Geschichte nachzuspüren und sie niederzuschreiben. Zum einen hat das sehr viel mit mir selbst zu tun. Ich bemerke schon seit längerer Zeit\, wie stark ihre Lebenserfahrungen und ihre Maßstäbe auch mich geprägt haben.\nZum anderen berührt mich schon seit längerer Zeit sehr unangenehm\, wie unbarmherzig oder zumindest oberflächlich in unserem Land nicht selten die Bewertung von Lebensgeschichten erfolgt – auch in vielen Medien. Vielleicht kann dieses Buch dazu beitragen\, das zu ändern.“\nNora Goldenbogen \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“ und\neine Kooperation mit dem Buchladen König Kurt und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nORT: Alternatives Zentrum Conni\, Rudolf-Leonhard-Straße 39\, 01097 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: „Wir müssen nicht alles erzählen“ Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag in Solingen 1993 | Chemnitz
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließendem Gespräch über Erinnern und Gedenken an rechte und rassistische Gewalt in Solingen und Chemnitz mit der anwesenden Filmemacherin Karla Stindt und Zeran Osman (Offener Prozess – NSU- Aufarbeitung in Sachsen des ASA-FF e.V). \nEine Veranstaltung des Kulturbüro Sachsen e. V. und der Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen \nÜber den Film:\nAusgehend von der Theaterproduktion ‘Solingen 93’ des Stadt:Kollektivs Düsseldorf untersucht der Dokumentarfilm „Wir müssen nicht alles erzählen“ das Erinnern an den rassistischen Brandanschlag in Solingen im Jahr 1993\, bei dem die fünf Frauen und Mädchen Gürsün Ince (26)\, Hatice Genç (18)\, Gülüstan Öztürk (12)\, Hülya Genç (9) und Saime Genç (4) starben. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Ereignis und wie die Performer*innen des Ensembles diese im Verlaufe der 6-monatigen Proben aufarbeiten. \nEin Film von Marike Flömer\, Sevda Melek Bilan\, Karla Stindt (2023\, 48min) \nIm Anschluss an die Filmvorführung wollen wir mit Karla Stindt und Zeran Osman sowie dem Publikum über Brüche und Kontinuitäten\, Wandel und Zukunft von Erinnerungskultur und Solidarität vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen sprechen. \nChemnitz\, 21. Mai 2025\n\n\nWo:\nWeltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz \nWann:\n21.05.2025\, 19:00 – 21:00 Uhr \nMit Karla Stindt (Filmemacherin) und Zeran Osman („Offener Prozess“\, ASA-FF e.V.) \n\n\nEs gibt einen barrierearmen Zugang zu Kinosaal. \n\nfür weitere Informationen zur Zugänglichkeit auf das Dreieck klicken\n\n\n\nEintritt frei \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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