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SUMMARY:Gewaltfreies Leben für ALLE – Gewalt intersektional verstehen | Bautzen
DESCRIPTION:Liebe Engagierte\, Fachkräfte\, Netzwerkpartner*innen und Interessierte\, \nGewalt betrifft viele Frauen – jedoch nicht alle auf die gleiche Weise. Unterschiedliche Lebensrealitäten\, gesellschaftliche Machtverhältnisse und Diskriminierungserfahrungen beeinflussen\, wie Gewalt erlebt wird und welchen Zugang Menschen zu Schutz und Unterstützung haben. \nIn der Veranstaltung „Gewaltfreies Leben für ALLE – Gewalt intersektional verstehen“ nehmen wir eine intersektionale Perspektive ein und beschäftigen uns mit der Frage\, warum Intersektionalität gerade im Gewaltschutz unerlässlich ist. Gemeinsam klären wir\, was Intersektionalität bedeutet und wie sich intersektionale Gewalt zeigt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des DaMigra MigrantinnenMärz und der Frauenaktionswochen im Landkreis Bautzen statt. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt darauf\, wie wir respektvoll\, diskriminierungssensibel und machtkritisch über Gewalt sprechen können. Dabei geht es auch darum\, wie wir Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und Erfahrungen begegnen und unterstützen können. \nInhalte der Veranstaltung\n• Einführung in Intersektionalität\n• Intersektionalität im Gewaltschutz\n• Diskriminierungs- und machtkritische Gesprächsführung\n• Raum für Fragen und Austausch \nFür wen?\nDie Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Personen sowie Fachkräfte\, die sich mit den Themen“ Gewalt\, Gewaltschutz und Intersektionalität auseinandersetzen oder ihre Perspektiven vertiefen möchten. \nWann?\n17. März 2025\n15:30 bis 18:30 Uhr\n\nWo?\nFraueninitiative Bautzen e.V.\nSchülerstraße 10\n02625 Bautzen \nFahrtkosten innerhalb Sachsens können von uns übernommen werden. \nAnmeldung & Teilnahme\nDie Teilnahme ist kostenfrei\, eine verbindliche Anmeldung jedoch notwendig. Ihre Anmeldung gilt als verbindlich nach Zusendung der Anmeldebestätigung\, die wir Ihnen in wenigen Tagen per Mail zukommen lassen. Bei Fragen melden Sie sich bitte bei ingekom@damigra.de.\nHier geht es zur Anmeldung: Gewaltfreies Leben für ALLE: Gewalt intersektional verstehen – Formular ausfüllen. \nDie Veranstaltung wird organisiert von InGeKom (DaMigra e.V.) in Kooperation mit Fraueninitiative Bautzen e.V. Das Modellprojekt InGeKom wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\n\nWir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch mit euch!\nMit feministischen Grüßen\ndas InGeKom-Team \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Webtalk: Kein Schlussstrich\, sondern „Doing Memory“! – Lokales Gedenken 15 Jahre nach dem NSU | digital
DESCRIPTION:Fünfzehn Jahre ist die Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in diesem Jahr her. Fünfzehn Jahre\, in denen der öffentliche und mediale Fokus allzu oft auf den Täterinnen und Tätern und ihrem Umfeld lag und in denen die Betroffenen der Anschläge und die Angehörigen der zehn getöteten Opfer um Anerkennung\, Sichtbarkeit\, Aufklärung und Gedenken kämpfen mussten. \n\n\n\n\n\nUnterstützt wurden und werden sie in ihren Bemühungen auch von Ehrenamtlichen und Engagierten aus der Zivilgesellschaft\, die Projekte zur kritischen Auseinandersetzung mit den Taten des rechtsterroristischen NSU auf die Beine stell(t)en und dabei helfen\, die Erinnerung an den Tat-Orten\, die für viele der Hinterbliebenen und Überlebenden noch immer Lebensmittelpunkte sind\, zu organisieren und lebendig zu gestalten. Eines dieser Projekte\, “ \n„Doing Memory – Keupstraße“ des Vereins Interkultur aus Köln\, stellt Prof. Dr. Kemal Bozay in diesem Webtalk vor. Er berichtet von den Bemühungen\, solidarisches Gedenken vor Ort zu organisieren und wie sich die lokale Community\, aber auch die Betroffenen einbinden lassen\, denn: Einen Schlussstrich kann und darf es nicht geben. \nNoch weit vor Überlegungen zur konkreten Einbindung der lokalen Community steht aber die Frage\, wie Gedenken und Erinnern im öffentlichen Raum ganz grundsätzlich aussehen kann\, an wen erinnert wird – und an wen nicht. Das Forschungsprojekt „Doing Memory“ hat diese Themen aufgegriffen und sich mit den Auswirkungen von Erinnern und Vergessen auf unsere Gesellschaft auseinandergesetzt. Dabei geht es nicht zuletzt auch um die Frage\, inwiefern Erinnern mit Machtdiskursen verbunden ist: Wer entscheidet\, wie und an wen wir erinnern? Welche Geschichten werden erzählt – und welche nicht? Darüber wollen wir in diesem Webtalk ebenfalls sprechen\, und zwar mit Prof. Dr. Tanja Thomas vom Forschungsprojekt „Doing Memory“. \nMit Prof. Dr. Tanja Thomas (Eberhard Karls Universität Tübingen / Forschungsprojekt „Doing Memory“) und Prof. Dr. Kemal Bozay (IU Internationale Hochschule Köln / Modellprojekt „Doing Memory – Keupstraße“) \nModeriert von Aisha Camara (freiberufliche Moderatorin und politische Bildnerin) \n\nDer Webtalk findet im Rahmen der Webtalk-Reihe „Getroffene Orte – Lokale Strategien im Umgang mit islamistischer und rassistischer Gewalt“ statt. Weitere Informationen zu dieser Reihe finden Sie Interner Link: hier \noder unter Externer Link: https://www.radis-forschung.de/forschung/veranstaltungen/webtalkreihe-30 \nBitte melden Sie sich jeweils einzeln zu den Terminen an.  \nAlle Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 16:00 – 17:30 Uhr per Zoom statt. Alle registrierten Teilnehmenden erhalten per Mail am jeweiligen Vorabend die Einwahldaten zur Online-Teilnahme. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Mehrwert – Förderanträge erfolgreich stellen | digital
DESCRIPTION:Hier bekommt ihr Einblicke in Fördermöglichkeiten\, Antragslogiken und typische Stolpersteine – mit Raum für Fragen und Austausch aus der Praxis.\n\nGute Projektideen gibt es viele – doch im Ehrenamt fehlen oft Zeit\, Wissen oder Ressourcen\, um passende Fördermittel zu beantragen. In dieser Ausgabe unseres Online-Formats „Mehrwert“ schauen wir gemeinsam darauf\, worauf es bei erfolgreichen Förderanträgen ankommt. \nZu Gast ist Claudia Wilke von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE). \nDie Veranstaltung bietet einen Einblick in die Arbeit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt und informiert über interessante Finanzierungsmöglichkeiten\, die besonders für Akteurinnen und Akteure in den ostdeutschen Bundesländern relevant sein können. Vorgestellt werden außerdem vielfältige Beratungs- und Bildungsangebote\, die Engagement und Projektarbeit wirksam unterstützen. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf praktischen Tipps für überzeugende Förderanträge. Zudem wird gezeigt\, wie Künstliche Intelligenz sinnvoll beim Verfassen von Fördermittelanträgen eingesetzt werden kann. Zum Abschluss gibt es Gelegenheit für Fragen\, Gespräche und den gemeinsamen Austausch. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist im Anschluss auf unserem YouTube-Kanal abrufbar. \nTeilnehmen via Zoom-Link\n\n\nKontakt\n\nE-Mail: fettig@lausitzer-perspektiven.de\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kommunaldiplom: Kommunale Finanzen – Wie lese ich einen Haushaltsplan? (MODUL 3) | digital
DESCRIPTION:Eine der wichtigsten Fragen in der Kommunalpolitik behandelt das dritte Modul unseres Kommunaldiploms. Die Aufstellung des kommunalen Haushalts ist eine der wichtigsten Aufgaben von Stadt- und Gemeinderäten. In diesem Modul schauen wir\, wo das Geld für den Haushalt herkommt\, wie sich der Haushalt zusammensetzt und wie Einfluss auf die Haushaltsverhandlungen genommen werden kann. Dabei arbeiten wir uns durch Tabellen und Zahlen eines richtigen Haushalts. \nReferent: Jirka Meyer\, Amtsleiter und ehemaliger Kämmerer \n\nIn dieser Workshopreihe lernen die Teilnehmenden den Willensbildungsprozess in kommunalen Gremien kennen. Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder werden ebenso thematisiert wie die wichtigsten Themenfelder sozialdemokratischer Kommunalpolitik. Ziel ist es\, individuelle Perspektiven zu eröffnen und damit Interessierten eine Art Starthilfe für den Weg zu einem Mandat zu geben.\nDie Leidenschaft für die kommunale Politik bringt ihr mit. Das Wissen und Können erhaltet ihr in den Seminaren des Wehnerwerks. \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ - Lesung und Gespräch mit Manja Präkels | Pirna
DESCRIPTION:Manja Präkels\, geboren 1974 in Zehdenick\, lebt und arbeitet als freie Autorin und Sängerin der Band „Der Singende Tresen“ in Berlin. 1994 bis 1998 arbeitete sie als Lokalreporterin für die Märkische Allgemeine im brandenburgischen Landkreis Oberhavel. In ihrem preisgekrönten Debütroman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“\, beschreibt sie die Alltagswirklichkeit in einer Brandenburger Kleinstadt in den 80er und 90er Jahren\, vom Verschwinden der DDR\, dem Auftauchen verloren geglaubter Gespenster\, von Freundschaft und Wut. Autobiographisch geprägt schildert sie wie Mimi und ihre Freunde als „Zecken“ gejagt werden\, während ein eigentlich schüchterner Junge zum Neonazi-Anführer aufsteigt. \nIm Anschluss an die Lesung laden wir alle Interessierten zu einem Gespräch mit Manja Präkels und einem lokalen Zeitzeugen ein\, der die sogenannten Baseballschlägerjahre in der Sächsischen Schweiz miterlebt hat. Gemeinsam wollen wir einen Blick zurückwerfen und fragen: Wie hat sich die Stimmung jener Jahre in Brandenburg und hier vor Ort gezeigt? Welche Rolle kam den lokalen Zeitungen zu\, wie wurde über die Geschehnisse berichtet? Dabei hat dieser Blick zurück zugleich einen Anknüpfungspunkt im Heute\, denn das Schlagwort der Baseballschlägerjahre findet sich auch in der gegenwärtigen Presse. Was ist also dran an der These\, die Baseballschlägerjahre seien zurück? \n„Präkels faszinierender\, autobiografisch gefärbter Roman erzählt mit dokumentarischer Genauigkeit vom Aufwachsen in der DDR\, den Vorboten der Wende und ihren Folgen. (…) Vor allem erzählt Präkels aber davon\, wie rechtes Gedankengut\, Wut und Hass in der einstmals ländlichen Idylle um sich greifen\, wie aus Kinderfreunden Täter\, wie aus Oliver ‚Hitler‘ werden konnte.“ Jurybegründung zur Verleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises \n„In mehrfacher Hinsicht sind die Texte von Manja Präkels grandiose Erkundungen zerfallender Landschaften – innerer wie äußerer. Ihr Roman »Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß« (…) ist längst ein Klassiker der Nachwendeliteratur.“ Thomas Hummitzsch\, Magazin intellectures \n  \n— Nachholtermin vom 26.11.2025 — \nDie Lesung ist Teil des Projekts „Demokratie und ihre Gefahren im Gestern und Heute“. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Projekt „Medien – Aber richtig!“ der Volkshochschule Sächsische Schweiz-Osterzgebirge statt. Das Projekt ist gefördert durch die Sächsische Landesmedienanstalt. \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Klimawandel vor unserer Haustür | Pirna
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 16.03.2026 | \nIst der Klimawandel bei uns im Wald schon angekommen? \nGeht Ihnen die Klimadebatte zu weit – oder noch nicht weit genug? \nWas beschäftigt Sie dabei persönlich? \nDer Klimawandel verändert unsere Welt – global und direkt vor unserer Haustür. Wir laden ein zu Vortrag und Diskussion. Der Autor Tim Schulze stellt zentrale Thesen aus seinem Buch „In Zukunft hitzefrei?“ vor und steht für Fragen und Unklarheiten zum Thema Klimawandel zur Verfügung. Ergänzt wird der Abend durch einen Vortrag von Kerstin Rödiger und Hanspeter Mayr vom Sachsenforst. Sie sprechen zu den konkreten Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald der Sächsischen Schweiz. Anja Thiele\, Bildungsreferentin des Kulturbüro Sachsen e.V. wird moderieren. \nIm gemeinsamen Austausch geht es um den Zusammenhang von Klimawandel\, regionaler Verantwortung und der Bedeutung offener Debatten und verlässlicher Informationen für unsere demokratische Gesellschaft. \n\nTermin:\nDienstag\, 17.03.26 | 19:00-21:00 Uhr \nOrt:\nVHS Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Geschwister-Scholl-Str. 2\, 01796 Pirna \nAnmeldung bis zum 16.03.2026 über die Webseite der Volkshochschule \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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