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SUMMARY:Immer ich? – Rollenkonflikte in Gruppen und Teams | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 15.03.2026 | \nIn vielen Gruppen und Teams tauchen immer wieder ähnliche Spannungen und Konflikte auf – oft verbunden mit dem Gefühl\, dass bestimmte Aufgaben oder Erwartungen immer bei denselben Personen landen. Unser Seminar nimmt dieses vertraute Unbehagen zum Ausgangspunkt und macht sichtbar\, welche formalen und informellen Rollen wir in Gruppen einnehmen und wie daraus Rollenkonflikte entstehen. Anhand konkreter Beispiele aus dem Arbeitsalltag entwickeln die Teilnehmenden ein tieferes Verständnis der Konflikte und erarbeiten Handlungsmöglichkeiten für ihre konstruktive Bearbeitung. \n\n\n\nOft landen wir in unseren Arbeitskontexten in Situationen\, die uns unangenehm bekannt vorkommen. Vielleicht sind wir immer wieder die Person\, die eine schwelende Spannung anspricht\, die eine ungeliebte Aufgabe übernimmt oder die einem bedrückt wirkenden Kollegen ein offenes Ohr anbietet. In jeder Gruppe nehmen wir automatisch vertraute Rollen ein\, ohne dies aktiv zu entscheiden oder formal zu vereinbaren. Und häufig geht mit diesen Rollen bald vielfältiger Frust einher: etwa die eigenen Grenzen nur schwer achten zu können\, nicht die gewünschte Wertschätzung zu bekommen oder auf bestimmte Aspekte von uns festgelegt zu sein und andere nicht entfalten zu können. \nDas Seminar greift diese vertrauten Gefühle auf und schaut genauer hin: Welche Rollen nehmen wir in Gruppen ein – bewusst oder unbewusst? Welche Erwartungen sind mit ihnen verbunden\, und wo geraten wir mit ihnen in Konflikt? Dabei geht es sowohl um offiziell verteilte Zuständigkeiten als auch um informelle Rollen\, die sich mit der Zeit einschleichen. \nAnhand konkreter Situationen aus dem Alltag der Teilnehmenden werden aktuelle Rollenkonflikte gemeinsam betrachtet und bearbeitet. Ziel des Seminars ist es\, besser zu verstehen\, warum sich bestimmte Konflikte immer wiederholen\, und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln\, um Rollen klarer\, entlastender und konstruktiver zu gestalten. \nZielgruppe\nDas Training richtet sich an alle\, die Impulse für den konstruktiven Umgang mit Konflikten kennenlernen möchten und/oder bereits mit ihrer Konfliktkultur im persönlichen oder beruflichen Kontext hadern. \nSeminarsprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \nTrainer*innen\nLukas Perka und Julia Legge \nTeilnahmebeitrag\n125 Euro (für Organisationen)\n95 Euro (regulär)\n65 Euro (ermäßigt) \nVerpflegung\nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional) \nAnmeldung\nBis zum 15.03.2026 über unser Kontaktformular \nOrt\nIm Leipziger Osten\, wird noch bekannt gegeben \nWeitere Informationen & Anmeldung\n 
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SUMMARY:Wie widerspenstig muss Journalismus sein? Buchvorstellung und Diskussion | Leipzig
DESCRIPTION:Es gibt eine gute Kraft der Renitenz! Und wir brauchen sie gerade jetzt\, wo negative Nachrichten und Resignation alles zu dominieren scheinen. Das sagen die Journalisten Matthias Meisner und Paul Starzmann in ihrem neuen Buch „Mut zum Unmut / Eine Anleitung zur politischen Widerspenstigkeit“.  \nAber was heißt renitent sein konkret und praktisch? Wie sieht politische Widerspenstigkeit gegen die extreme Rechte\, deren Normalisierung und autoritäre Politik aus? \nAuf der Veranstaltung geht es darum\, wie Journalist*innen\, Autor*innen und Mitarbeiter*innen von Verlagen renitent sein können\, was es dafür braucht und was das kann. Wir sprechen über das vermeintliche Neutralitätsgebot\, kritische Berichterstattung und politische Haltung und Allianzen. \nZu Gast sind: \n\nLena Luczak\, Verlage gegen Rechts\nPaul Starzmann\, freier Journalist in Berlin\, Co-Autor von „Mut zum Unmut“\nTobias Prüwer\, freier Journalist in Leipzig (Kreuzer\, Jungle World)\n\nDas Gespräch führt: Matthias Meisner\, freier Journalist in Berlin und Tirana\, Co-Autor von „Mut zum Unmut“ \nÜber das Buch: \n„Mut zum Unmut“ plädiert dafür\, aktiv zu werden\, die Gleichgültigkeit abzulegen\, »Nein!« zu sagen\, anzuecken – im Job\, auf der Straße und in der Politik. Die Autoren finden dafür viele prominente Beispiele von Menschen\, die unbequem sind\, aufbegehren und ihre Finger absichtlich in Wunden legen wie Petra Kelly\, Kevin Kühnert\, Werner Schulz\, Marco Wanderwitz\, Kristina Hänel\, Anne Wizorek\, Marie von Kuck\, Heidi Reichinnek u. v. a. \nZum Buch beim Verlag \n  \nZeit: Freitag\, 20. März um 19 Uhr \nOrt: Informations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen\, Karl-Liebknecht-Straße 54 in Leipzig \nAntidiskriminierungsregel \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.   \nWeitere Informationen
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