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SUMMARY:Fachtag "Sicherheit im Raum -  das Bündnis geht in die sächsischen Landkreise!" | Leipzig
DESCRIPTION:Ich laufe eine Straße entlang. Ist dabei meine Sicherheit bedroht? \nWir betrachten das Zusammenspiel von Raum\, Sicherheit und Rassismus\,\nsprechen über Sicherheitsstrategien\, Vermeidungsverhalten sowie die Bedeutung von Schutzräumen und möchten verschiedene Perspektiven gemeinsam weiterdenken. \nProgramm öffnen \n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Intersektionaler Austauschraum für Sprachmittler*innen & Dolmetscher*innen – nur für FLINTA* | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Sprachmittler*innen\, Dolmetscher*innen\, Community-Mitglieder\, Netzwerkpartner*innen und Interessierte\, \nSprachmittlung ist mehr als das Vermitteln von Worten. Sie findet in machtvollen Kontexten statt und ist selbst von gesellschaftlichen Ungleichheiten geprägt. Viele Sprachmittelnde und Dolmetschende erleben in ihrem Arbeitsalltag Diskriminierung\, Grenzüberschreitungen oder herausfordernde Situationen\, die häufig wenig Raum für gemeinschaftliche Reflexion\, Fürsorge oder Vernetzung lassen. \nDas Modellprojekt InGeKom von DaMigra e.V. lädt anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Leipzig und des DaMigra MigrantinnenMärz zu einem intersektionalen Austausch für FLINTA* Sprachmittelnde und Dolmetschende ein. Wir bieten einen geschützten Rahmen an\, in dem ausgiebig über Erfahrungen aus dem Berufsalltag gesprochen und die Geschehnisse gemeinsam reflektiert und einordnet werden können. Wir ermutigen Teilnehmende dazu\, kollektive Handlungsstrategien zu entwickeln und sich gegenseitig zu stärken. Im Mittelpunkt stehen gegenseitige Unterstützung und Solidarität\, Empowerment und Vernetzung. \nFür wen?\nOffen für alle FLINTA*- Sprachmittelnde und Dolmetschende\, die…\n· … während ihrer Arbeit Diskriminierungen selbst erlebt oder mitbekommen haben\,\n· … unsicher sind\, wie sie in der Rolle als Sprachmittler*in Haltung zeigen können\,\n· … die sich einen lockeren Austausch unter Kolleg*innen\, die ähnliches erleben\, wünschen. \nWann?\nDi\, 24. März 2026\n12:00 bis 16:00 Uhr \nWo?\nDaMigra e.V.\nJahnallee 69\n04177 Leipzig \nFahrtkosten können von uns bei Bedarf übernommen werden. \nAnmeldung & Teilnahme\nDie Teilnahme ist kostenfrei\, eine verbindliche Anmeldung jedoch notwendig. Bitte fülle die untenstehende Anmeldung aus. Diese gilt als verbindlich nach Zusendung der Anmeldebestätigung\, die wir dir in wenigen Tagen per Mail zukommen lassen. Bei Fragen melde dich bitte bei ingekom@damigra.de.\nHier geht es zur Anmeldung: Intersektionaler Austauschraum für Sprachmittler*innen & Dolmetschende – nur für FLINTA* – Formular ausfüllen \nEin Hinweis unsererseits: Die Anmeldung ist nur offen für FLINTA* Personen – also Frauen\, Lesben\, Intersex-Personen\, Nicht-binäre\, trans-Personen und Agender-Personen. \nDas Modellprojekt InGeKom wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWir freuen uns auf einen wertschätzenden und solidarischen Austausch mit euch! \nMit feministischen Grüßen\ndas InGeKom-Team \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Schule in Zeiten wie diesen: Möglichkeiten des Handelns im Kontext von Rassismus | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 19.03.2026 | \nLehrende sind in ihrer Tätigkeit zunehmend mit rassistischen Haltungen\, Äußerungen und Handlungen konfrontiert. Gleichzeitig erleben viele Schüler/-innen Schule als einen Ort\, in dem sie nicht vor Rassismus geschützt sind. In unserer Veranstaltung besprechen wir die Möglichkeiten (auch präventiven) pädagogischen Handelns in Bezug auf Rassismus an Schule. Welche Rahmenbedingungen braucht es dafür? Welche sind die Prämissen im Umgang mit rassistischen Vorfällen? \nAnmeldung bis 19.03.2026 unter: \nnikolenko@verband-binationaler.de \nOrt\nRealLabor\nBrühl 48\, 04109 Leipzig\nNähe Hauptbahnhof \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Alle reden übers Geld – wir auch! | digital
DESCRIPTION:Liebe Engagierte\,\ngute Projekte brauchen nicht nur Engagement\, sondern auch eine verlässliche Finanzierung. In Zeiten unsicherer Förderungen wird es immer wichtiger\, neue Wege zu gehen und Finanzierung breiter aufzustellen. \nDeshalb laden wir euch herzlich zur 8. Digitalkonferenz „Alle reden übers Geld – wir auch!“ am 24. März 2026 ein. Mit frischen Impulsen und praxisnahen Beispiele findet ihr Inspiration rund um alternative Fördermöglichkeiten für eure eigenen Projekte. \nWas erwartet euch?\nFundraising hat viele Gesichter – von kleinen Aktionen mit großer Wirkung bis zu professionellen Crowdfunding-Kampagnen. Entscheidend ist die richtige Ansprache der Zielgruppen\, damit Fundraising authentisch bleibt und nicht wie „Betteln“ wirkt. Typische Fragen wie „Wo fange ich an?“ oder „Welche Formate passen zu meinem Verein?“ beantworten wir in einem vielseitigen Programm. \nIm ersten Teil der Konferenz könnt ihr euer Wissen in sieben Workshops vertiefen\, zum Beispiel zu Crowdfunding\, Spenden oder dem Einsatz von KI bei der Fördermittelakquise. \nIm zweiten Teil stellen wir Praxisbeispiele vor: Kleine Fundraising-Aktionen sowie Vereine berichten von ihren Herausforderungen und Erfolgen. Ergänzt wird das Programm durch gelungene Beispiele sowie durch wertvolle Tipps von Expert:innen wie Larissa Probst vom Deutschen Fundraisingverband. \nKlar wird: Fundraising geht uns alle an – und mit dem richtigen Finanzierungsmix findet jede Organisation ihren eigenen Weg. \nWir freuen uns auf euch! \n\n\nHier könnt ihr euch anmelden.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Ansprechbar und wirksam – Politische Strukturen im Überblick | Dresden
DESCRIPTION:Ihr engagiert euch in einem Verein und möchtet wissen\, wie ihr euch in Dresden politisch einbringen könnt? In diesem Workshop erfahrt ihr\, wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit städtischen Institutionen gestaltet werden kann – darunter Stadtverwaltung\, Bezirksbeiräte\, der Integrations- und Ausländerbeirat sowie fachpolitische Ausschüsse. \n\n\nDie politischen Strukturen in Dresden werden verständlich erläutert und es werden konkrete Wege aufgezeigt\, wie Anliegen eingebracht und wirksam vertreten werden können. Darüber hinaus erhaltet ihr Hinweise auf wichtige externe Beratungsstellen. \nAußerdem habt ihr die Möglichkeit\, eure Fragen direkt an Mitglieder des Jugendhilfeausschusses und des Integrations- und Ausländerbeirats zu richten. \nReferent*innen:\nLuciana Schollmeier (angefragt) hat in Deutschland Sozialarbeit an der Universität Kassel sowie Magister Juris an in Göttingen studiert. In Brasilien war sie als Juristin tätig. Darüber hinaus lebte sie mehrere Jahre in Mexiko und Frankreich. Ihr Engagement gilt insbesondere den Themen Migration und Gleichstellung. \nEmiliano Chaimite ist ein erfahrener Akteur der Migrant*innen- und Vereinsarbeit in Dresden und wirkte über viele Jahre in verschiedenen kommunalen Gremien. Heute ist er Vorsitzender des Landesverbands Sächsischer Migrant*innenorganisationen sowie des afropa e. V. und engagiert sich zudem im Vorstand des Bundesverbands NeMO. Mit dieser breiten Erfahrung unterstützt er insbesondere Migrant*innenorganisationen dabei\, ihre Anliegen sichtbar zu machen und wirksam in politische Prozesse einzubringen. \nZielgruppe:\nEngagierte Menschen aus Migrant*innenselbstorganisationen in und um Dresden. \nWann: 24. März 2026 | 17:00–20:00 Uhr \nWo: Dresden (Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben) \nAnmeldung:\nBitte meldet euch bis 20. März an unter: https://eveeno.com/ansprechbarundwirksamDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. \nProjekthinweis\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Engagementberatung statt. Das Projekt wird in Kooperation mit der Integrations- und Ausländerbeauftragten der Stadt Dresden\, dem Zentralwerk\, der Volkshochschule und dem Kulturbüro Dresden realisiert und mit Mitteln der Landeshauptstadt Dresden finanziert. \nSave the date!\nNetzwerken. Austauschen. Gemeinsam stark werden! \n17. Juni 2026 | 17–20 Uhr\nCommunity Raum HY!\, Deutsches Hygiene-Museum Dresden \nNetzwerkveranstaltung für Migrant*innenorganisationen und Unterstützer*innen aus Dresden und Umgebung.\nTauscht euch über euer Engagement aus\, knüpft Kontakte\, stärkt Kooperationen! \nAnmeldung bis 10. Juni 2026\nDer Anmeldungslink wird in Kürze veröffentlicht. \nVeranstalter: Kulturbüro Dresden\, Deutsches Hygiene-Museum Dresden & LASMO \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Vernissage: Koloniale Landschaft | Bautzen
DESCRIPTION:Kolonialismus ist ein uraltes Phänomen auf unserem Planeten. Neben der Eroberung von Lebensräumen\, Territorien und Ressourcen ist die Menschheit in der Neuzeit zunehmend auch mit Informations- und Technologiekolonialismus konfrontiert – ein meist versteckter\, doch kompromissloser Kampf um die Unterwerfung von Gedanken und Emotionen.\nDie Ukraine sieht sich derzeit auf brutale\, unmenschliche Weise den neokolonialen Angriffen des russischen Imperialismus ausgesetzt. Fünf Künstler:innen aus Iwano-Frankiwsk nahmen den Krieg zum Anlass\, sich mit dem Thema Kolonialismus im weiteren Sinne auseinanderzusetzen. \nDie Ausstellung „Koloniale Landschaft” zeigt Positionen zu historischen\, politischen\, wirtschaftlichen\, ökologischen\, aber auch sozialen und emotionalen Aspekten des Kolonialismus. Kunst ist in der Lage\, nicht nur die Vergangenheit zu reflektieren\, sondern auch zukünftige Bilder zu projizieren: als Warnung\, Hoffnung oder Illusion? \nTeilnehmende Künstler:innen:\nMykola Dzhychka\nRostyslav Koterlin\nDmytro Petryna\nYulia Petryna\nAnatoliy Zvizhynsky \nEinlass ab 19:00 Uhr\nLaudatio 19:30 Uhr\nEintritt frei. Spenden sind willkommen!\n\nOrt\nSteinhaus e. V.\nGalerie Obergeschoss\nSteinstraße 37\n02625 Bautzen\nDeutschland\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg: Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg. Ein Blick nach Mülsen St. Micheln | Mülsen
DESCRIPTION:Der Historiker Dr. Maximilian Schulz widmet sich in seinem Beitrag im 2025 erschienenen Sammelband „Inszenierung\, Schnappschuss\, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg“ einem außergewöhnlichen Fotobestand aus dem KZ-Außenlager Mülsen St. Micheln. Die Aufnahmen wurden von einem Kind aus der unmittelbaren Umgebung angefertigt und stellen eine seltene Ausnahme dar\, da KZ-Außenlager in der Regel kaum fotografisch dokumentiert wurden. Gemeinsam mit Prof. Dr. Jörg Skriebeleit\, Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und Mitherausgeber\, werden die Fotografien vorgestellt\, in ihren historischen Kontext eingeordnet und die Situation in Mülsen im Rahmen des Lagerkomplexes Flossenbürg erläutert. Der Abend thematisiert zudem grundlegende Fragen historischer Fotografie zwischen Inszenierung\, Zufall und Dokumentation. \n24.03.2025 | 18 Uhr – Festscheune Thurm (Mülsen)\, An d. Festscheune 3\, 08132 Mülsen \nWeitere Informationen
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