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SUMMARY:GEDENKSTÄTTENSEMINAR – zur Erinnerung an die NS-Patient:innenmorde | Dresden & Brandenburg
DESCRIPTION:Zu Gast in der Villa Fohrde in Brandenburg \nGeschichte erleben\, gemeinsam verstehen: Im Zentrum unserer Bildungsfahrt steht der Besuch der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel – mit einer inklusiven Führung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für alle. Wir erfahren\, was damals geschah und sprechen darüber\,wie Ausgrenzung und Diskriminierung auch heute noch entstehen. Im Austausch mit Anderen blicken wir auf unser eigenes Bild von Behinderung und wie wir miteinander umgehen. Drei Tage Bildungszeit in einem nachhaltigen Bildungshaus an der Havel. \n\nLeichte Sprache: \n\nBei der Bildungsfahrt besuchen wir die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel.\nEuthanasie bedeutet\, man tötet absichtlich Menschen\, die krank oder behindert sind.\nDie Führung machen Menschen mit Lernschwierigkeiten.\nWir lernen\, was damals geschah. Und wir sprechen über Ausgrenzung\, nur weil jemand anders ist.\nDie Fahrt dauert drei Tage.\nWir übernachten in einem nachhaltigen Bildungshaus.\n\nEin Angebot in Kooperation mit der Villa Fohrde. \n\nTag 1 \n\nAnreise ab Dresden\n„Gutes Klima für alle“: Wie wollen wir miteinander umgehen?\nThematischer Einstieg in die Geschichte des Nationalsozialismus unter Einbeziehung der Patient:innenmorde\nVorbereitung auf den Besuch der Gedenkstätte\n\nTag 2 \n\nTages-Workshop zum Thema „NS-Patient:innenmorde“ in der Gedenkstätte\nWorkshop in der Gedenkstätte Teil II – Vertiefung ausgewählter Themen\n\nTag 3 \n\nNachbereitung des Gedenkstättenbesuchs\nVon den Patient:innenmorde zur Zeit des Nationalsozialismus bis zur Selbstbestimmt-Leben-Bewegung von Menschen mit Behinderung\nAbschluss und Evaluation des Seminars\nAbreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n180\,- €\n155\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEinzelzimmerzuschlag ca. 40\,00 €  \n\n\nUnterkunft:\nVilla Fohrde\, Havelsee\, August-Bebel-Straße 42\, 14798 Havelsee \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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LOCATION:Stadt Dresden
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SUMMARY:Fachtag & Exkursionen: JETZT. Stärken\, was uns trägt. | Hoyerswerda & Lausitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.05.2026 | \nVor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Veränderungen – von der Novellierung des Kulturraumgesetzes in Sachsen bis zur zunehmenden Politisierung von Kulturförderung – bearbeitet der zweitägige Fachtag das Spannungsfeld der Soziokultur zwischen kulturpolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Der Fachtag bringt Akteur*innen aus Verwaltung\, Politik\, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen und lädt ein zu einem lebendigen\, praxisnahen Austausch. \n\n\n\n\n\nProgramm 17.06.2026*\n09:00 Anreise und Registrierung \n10:00 Eröffnung und Grußworte \nHeidi Pinkepank // Geschäftsführerin Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.\nBarbara Klepsch (angefragt) // Staatsministerin – Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus\nTorsten Ruban-Zeh // Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Hoyerswerda\nKristina Rahe – Geschäftsführerin Bundesverband Soziokultur e.V.\nKirstin Zinke // Geschäftsführerin LV Soziokultur Sachsen e.V. \n10:30 Fachimpuls \n           Dr. Roland Löffler // Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung \n11:00 Keynotes \nDrin Liya Yu // Neuropolitische Philosophin (Berlin/München)\nMechthild Eickhoff // Geschäftsführerin Fonds Soziokultur \n11:45 Pause  \n12:00 Podiumsdiskussion \nMechthild Eickhoff\, Drin Liya Lu\, Dr. Roland Löffler\, Barbara Klepsch\,\nDr. Stephan Meyer (angefragt) // Landrat im Landkreis Görlitz\nMario Zenner // Geschäftsführer Alter Gasometer e.V.\, Zwickau \n13:00 Mittagspause \n14:00 Panels \n          Panel 1: Soziokultur – bürgernahe Gemeinwesenarbeit oder politischer Störfaktor?  \nSoziokulturelle Einrichtungen sind Orte der kulturellen Vielfalt und ermöglichen Bürger*innen ihre Stadtgesellschaft mit den Mitteln von Kunst und Kultur zu gestalten. Diese partizipativen Freiräume sind für viele Menschen ein Anker gelebter Demokratie. Andere empfinden die Angebote als zu laut\, zu bunt\, zu schräg und zu politisch. \n\nSind soziokulturelle Einrichtungen Mehrwert oder Stressfaktor einer Stadtgesellschaft?\nDürfen und sollen sich soziokulturelle Einrichtungen politisch betätigen?\nmit Dr. Roland Löffler & Kirstina Rahe\n\n          Panel 2: Kulturelle Bildung und Teilhabe – Leuchtturm oder Teelicht?  \nKulturelle Bildung ermöglicht positive Bildungserfahrungen sowie gesellschaftliche Teilhabe. Sie überwindet soziale Ungleichheit und ist immanenter Bestandteil der Soziokultur sowie weiterer Sparten der Kultur- und Sozialarbeit. Auf Bundesebene über das Förderprogramm „Kultur macht Stark“ zu einem Leuchtturm der außerschulischen Bildungsarbeit erhoben\, ist sie auf Landesebene und in Kommunen häufig ein kleines Licht. Kulturelle Bildung muss als Querschnittsaufgabe ressortübergreifend ausgebaut werden\, sonst wird sie weiterhin zwischen verschiedenen Ressorts hin und hergeschoben. \n\nWie steht es in Sachsen um die kulturelle Bildung?\nmit  Dr.in Nina Stoffers // Geschäftsführerin LKJ Sachsen e.V. & Mechthild Eickhoff\n\n          Panel 3: Alles hat seinen Preis. Faire Vergütung oder Taschengeld?  \nSoziokulturelle Einrichtungen sind professionell arbeitende lokale Unternehmen in nichtkommunaler Trägerschaft. Eine auskömmliche Finanzierung\, insbesondere von Personal und Honorarkräften ist leider die Ausnahme. Die Diskussionen um eine faire Vergütung für sächsische Akteur*innen stockt spätestens seit Bekanntwerden der problematischen Haushaltslage im Freistaat. Die Freie Hansestadt Hamburg kann auf eine von der politische Willensbildung bis zur Ausgestaltung eines tragfähigen Tarifsystems für soziokulturelle Einrichtungen erfolgreiche Umsetzung blicken. \n\nIn diesem Panel erhalten Sie Einblicke in die Prozesse hin zu einer fairen Vergütung für die Soziokultur\nmit Corinne Eichner // Geschäftsführerin Stadtkultur Hamburg und Veronika Michel // LV Soziokultur Sachsen e.V.\n\n          Panel 4: Zukunftsorte des Gemeinwesens denken. Gemeinsame Transformation oder einsamer Abgesang? \nSowohl die sich wandelnde Gesellschaft als auch die unklaren Rahmenbedingungen einer auskömmlichen Finanzierung fordern alle kulturpolitisch Verantwortlichen und Kulturakteur*innen dazu auf\, Perspektiven für eine zukunftsfähige kulturelle Infrastruktur zu erarbeiten. Der Reflex\, die eigene Sparte zu retten und sich auf diese zu konzentrieren\, greift zu kurz. Akteur*innen aus Kultur\, Gesellschaft und Politik sind aufgefordert\, aus einem Zusammenspiel verschiedener Sparten\, Professionen und Perspektiven neue Gestaltungsoptionen sowie tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. \n\nWie können tiefgreifende Transformationsprozesse ohne Selbstaufgabe und Identitätsverlust gelingen?\nmit Thomas Pilz // Kulturfabrik Medea e.V.\, Mittelherwigsdorf & Uwe Proksch // Geschäftsführer a.D.\, Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.\n\n15.30 Pause \n15:45 Plenum \nVorstellung der Ergebnisse aus den Panels \n16:30 Ende Tagungsprogramm \n18:00 Beginn Abendprogramm mit Abendessen \n19:00 Offenes Gespräch  \nNeuropolitik -neue Wege aus Populismus und Polarisierung // Liya Yu + Dr. Roland Löffler \n20:00 Come Together (bis 23:00 Uhr) \n  \nIntro & Programm  18.06.2026 \nDie gesellschaftlichen Transformationsprozesse prägen die Lausitz. Die Region ist Brennglas und Labor zugleich. Die Menschen trotzen den Herausforderungen und haben sich mutig neu erfunden. Welche Rolle Soziokultur einnehmen kann\, um Stadtgesellschaft und Zukunft mitzugestalten\, werden die Tagungsteilnehmer*innen in unterschiedlichen Exkursionen erfahren. \n09:30 Exkursion I – Moderierte Bustour „Gesellschaftliche Transformationsprozesse der Lausitz“- Stationen: Hoyerswerda\, Weißwasser\, Görlitz\, Bautzen\, Hoyerswerda (Ende der Tour ca.16:30 Uhr) \n09:30 Exkursion II – Geführter Rundgang „Gesellschaftliche Transformationsprozesse am Beispiel der Stadt Hoyerswerda“ – Stadtspaziergang (Ende gegen 13:00h) \n*Änderungen vorbehalten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSichern Sie sich jetzt Ihren Platz!\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBis zum 31.05. anmelden \n17.06.2026 – Fachtag: “Jetzt. Stärken\, was uns trägt.” – KUFA Hoyerswerda \n18.06.2026 – “Soziokultur erfahren” – Soziokultur in Transformationsprozessen der Lausitz (Exkursionen) \n\n\n\nHier Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Konflikte in der Stadtteilarbeit | Leipzig
DESCRIPTION:Strukturen besser verstehen: Wie wir Rollen klären und Handlungsspielräume stärken \n17. Juni 2026\n10.00 bis 16.30 Uhr\nPöge Haus\nHedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nViele Engagierte in Stadtteilarbeit\, Soziokultur und Bildungsarbeit sind mit massiven strukturellen Problemen konfrontiert. Oft werden diese Herausforderungen personalisiert\, was zu Ohnmacht\, Überforderung und der Frage nach der eigenen Rolle führt. Im Seminar werden diese Konflikte systematisch eingeordnet\, die eigene professionelle Rolle geschärft und Wege konstruktiver Konfliktbearbeitung praktisch erprobt – für mehr Orientierung und Handlungssicherheit im Arbeitsalltag. \nWer in der Stadtteilarbeit\, der Soziokultur oder der Bildungsarbeit aktiv ist\, ist täglich von Konflikten umgeben – seien es die Themen\, die die Klient*innen herantragen oder die Spannungen\, die im Team durch unsichere Strukturen entstehen. Strukturelle Probleme wie Diskriminierung\, Armut oder Wohnungsnot werden zu persönlichen Anliegen: Engagierte wollen – auch dort\, wo ihr Einfluss begrenzt ist – unterstützen und Lösungen finden. Doch das kann leicht zu einem Gefühl von Ohnmacht führen. Dazu kommen meist hohe und teils widersprüchliche Erwartungen von Klient*innen\, Trägern und Förderlogiken. In der Folge erleben viele Engagierte große innere Spannungen und Erschöpfung und fragen sich in der Folge oft nach dem Sinn ihrer Arbeit. \nIm Workshop werden diese Spannungen aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet. Dazu betrachten wir Fallbeispiele aus eurer Praxis und gewinnen ein tieferes Verständnis eurer Herausforderungen und Konflikte: Welche Anteile sind strukturell bedingt\, welche werden im Alltag personalisiert – und wo liegt euer konstruktiver Handlungsspielraum? Darauf aufbauend rücken wir dann eure professionelle Rolle in den Fokus. Oft sind Engagierte zugleich Unterstützer\, Aktivistinnen\, Verwaltungspartnerinnen oder Vertrauenspersonen. Wir arbeiten mit euch heraus\, welches Mandat ihr formal habt\, welche zusätzlichen und abweichenden Erwartungen euch in der Praxis begegnen und wo in dieser Gemengelage Platz für euren eigenen Antrieb ist. \nZiel ist es\, eure Verantwortung klarer zu bestimmen\, eure Konfliktbearbeitungs-Kompetenz zu steigern und so Spielräume realistischer zu fassen. Praktische Übungen zum Umgang mit eigenen Grenzen und Zielen bilden zum Abschluss den Transfer in euren Arbeitsalltag. \nIm Workshop arbeiten wir zu diesen Themen vornehmlich mit Modellen und erfahrungsorientierten Methoden aus dem ATCC-Ansatz. Mehr über unseren Arbeitsansatz könnt ihr außerdem hier erfahren! \nDie Veranstaltung ist Auftakt einer 6-teiligen Seminarreihe des Projektes Konflikte lokal bearbeiten\, demokratische Werte stärken in Kooperation mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie.  \nZielgruppe\nDas Training richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus den Feldern Stadtteilarbeit\, Soziokultur\, Integrations-\, Bildungs- und Begegnungsarbeit \nSeminarsprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \nTrainer*innen\nLukas Perka und Lena Spiecker \nTeilnahmebeitrag\n60 Euro (regulär / Organisationen)\n35 Euro (ermäßigt / nach Selbsteinschätzung) \nWir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen – bitte prüft\, welcher Betrag für Euch möglich ist und sprecht uns an bei finanziellen Hürden. \nVerpflegungGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional) \nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Online-Sicherheitssprechstunde: Umgang mit rechtsextremen Vereinsmitgliedern | digital
DESCRIPTION:In dieser Online-Sicherheitssprechstunde sprechen wir gemeinsam mit Alena Lyons von RAA – Demokratie und Bildung\, Mecklenburg-Vorpommern e.V. über den Umgang mit rechtsextremen Mitgliedern im zivilgesellschaftlichen Engagement. Welche Handlungsstrategien gibt es gegen rechtsextreme Unterwanderungen und wie können wir Einschüchterungsversuchen begegnen? \nUm auf die akuten Bedrohungen von Akteur*innen der Zivilgesellschaft durch rechtsextreme Kampagnen und Angriffe zu reagieren\, bietet das Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus und Demokratieschutz der Amadeu Antonio Stiftung monatlich eine Online-Sicherheitssprechstunde an. \nZiel ist es\, die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch rechtsextreme Akteur*innen zu sensibilisieren und den Austausch der Betroffenen zu fördern. In den Sprechstunden werden Themenschwerpunkte gesetzt und Inputs gegeben\, das Wichtigste ist aber der Austausch zwischen den Teilnehmenden. \nUm einen produktiven Austausch zu ermöglichen\, können nur maximal 25 Personen an der Sprechstunde teilnehmen. Anmeldung unter Angabe von Namen\, Träger/Verein sowie Bedarf/Motivation bitte an: Sicherheitssprechstunde@komprex.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Netzwerken\, austauschen\, gemeinsam stark werden! Netzwerkveranstaltung für Migrant*innenorganisationen und Unterstützer*innen | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.06.2026 | \nAm 17. Juni 2026 laden wir euch herzlich zu unserer Netzwerkveranstaltung für Migrant*innenselbstorganisationen\, Bündnisse und Unterstützer*innen aus Dresden und Umgebung ein. Hier habt ihr die Möglichkeit\, euer Engagement vorzustellen\, andere aktive Gruppen kennenzulernen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. \n\n\nDatum: 17.06.2026 \nUhrzeit: 17:00 – 20:00 Uhr (16:45 Uhr Einlass) \nOrt: Community Raum HY! | Deutsches Hygiene-Museum \nWas euch erwartet: \n\nVernetzung: Lernt andere Vereine\, Initiativen und Akteuren kennen und tauscht euch über eure Aktivitäten aus.\nKooperationen: Entdeckt neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit – mit Dachverbänden wie dem Landesverband Sächsischer Migrant*innenorganisationen (LASMO)\, dem Deutschen Hygiene-Museum und untereinander.\nDialog: Kommt direkt ins Gespräch und findet Gemeinsamkeiten\, um eure Arbeit zu stärken.\n\nWir lernen uns kennen\, tauschen Erfahrungen aus und finden neue Kontakte. \nAußerdem: \nInfobörse „Ich suche – ich biete – ich mache“: Bring deine Ideen\, Fragen und Angebote mit und finde anderen Vereine und Menschen\, mit denen du zusammenarbeiten kannst. \nFür wen: Migrant*innenorganisationen\, engagierte migrantische Personen aus Dresden\, die bereits in Initiativen oder Vereinen aktiv sind\, einen Verein gründen möchten oder nach passenden Gruppen suchen – sowie alle Unterstützer*innen. \nVeranstalter: Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturbüro Dresden (Projekt Engagementberatung und House of Resources Dresden+)\, des Deutschen Hygiene-Museums Dresden und des Landesverbandes Sächsischer Migrant*innenorganisationen (LASMO). \nBarrieren: Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. Braucht ihr eine Übersetzung oder andere Unterstützung? Dann sagt uns gerne bei der Anmeldung Bescheid. Die Räume im Hygiene-Museum sind barrierefrei. \nFörderung: Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Engagementberatung statt\, welches durch die Landeshauptstadt Dresden finanziert wird. Die Veranstaltung ist Teil einer zusätzlichen von der Heidehof-Stiftung geförderten Workshopreihe. \nMeldet euch jetzt hier an. Die Anmeldung bis 10.06.2026 möglich. \nKommt vorbei und bringt eure Ideen und Fragen mit – denn gemeinsam sind wir stärker! \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop : Wie umgehen mit der extremen Rechten? | Plauen
DESCRIPTION:Mit Steven Hummel (Politikwissenschaftler\, RLS Sachsen) \nEine Veranstaltung der Fraktion Die Linke/Grüne im Kreistag Vogtland und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nDie extreme Rechte ist auf der Straße\, in den (sozialen) Medien als auch im Parlament sehr präsent. Sie scheint scheint so stark wie selten zuvor\, doch es gibt auch Gegenwehr. Hier wollen wir gemeinsam anknüpfen und fragen welche Handlungs- und Umgangsoptionen es mit Vertreter*innen der extremen Rechten u.a. im Parlament gibt. Neben inhaltlichen Argumenten soll dabei auch der strategische Umgang diskutiert werden. Die Veranstaltung ist als Workshop mit konkreten Bezügen zu eurer (kommunal-)politischen Arbeit angelegt. Bringt gerne eigene Fallbeispiele mit. \nAnmeldung erwünscht: anmeldung@rosalux-sachsen.de \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er  arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und ist ehrenamtlich bei der Dokumentations- und Rechercheplattform chronik.LE aktiv. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt. \nOrt\nBündnis für Demokratie\, Toleranz und Zivilcourage im Vogtland\nGartenstraße 44\n08523 Plauen \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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