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SUMMARY:Fachtag & Exkursionen: JETZT. Stärken\, was uns trägt. | Hoyerswerda & Lausitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.05.2026 | \nVor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Veränderungen – von der Novellierung des Kulturraumgesetzes in Sachsen bis zur zunehmenden Politisierung von Kulturförderung – bearbeitet der zweitägige Fachtag das Spannungsfeld der Soziokultur zwischen kulturpolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Der Fachtag bringt Akteur*innen aus Verwaltung\, Politik\, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen und lädt ein zu einem lebendigen\, praxisnahen Austausch. \n\n\n\n\n\nProgramm 17.06.2026*\n09:00 Anreise und Registrierung \n10:00 Eröffnung und Grußworte \nHeidi Pinkepank // Geschäftsführerin Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.\nBarbara Klepsch (angefragt) // Staatsministerin – Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus\nTorsten Ruban-Zeh // Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Hoyerswerda\nKristina Rahe – Geschäftsführerin Bundesverband Soziokultur e.V.\nKirstin Zinke // Geschäftsführerin LV Soziokultur Sachsen e.V. \n10:30 Fachimpuls \n           Dr. Roland Löffler // Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung \n11:00 Keynotes \nDrin Liya Yu // Neuropolitische Philosophin (Berlin/München)\nMechthild Eickhoff // Geschäftsführerin Fonds Soziokultur \n11:45 Pause  \n12:00 Podiumsdiskussion \nMechthild Eickhoff\, Drin Liya Lu\, Dr. Roland Löffler\, Barbara Klepsch\,\nDr. Stephan Meyer (angefragt) // Landrat im Landkreis Görlitz\nMario Zenner // Geschäftsführer Alter Gasometer e.V.\, Zwickau \n13:00 Mittagspause \n14:00 Panels \n          Panel 1: Soziokultur – bürgernahe Gemeinwesenarbeit oder politischer Störfaktor?  \nSoziokulturelle Einrichtungen sind Orte der kulturellen Vielfalt und ermöglichen Bürger*innen ihre Stadtgesellschaft mit den Mitteln von Kunst und Kultur zu gestalten. Diese partizipativen Freiräume sind für viele Menschen ein Anker gelebter Demokratie. Andere empfinden die Angebote als zu laut\, zu bunt\, zu schräg und zu politisch. \n\nSind soziokulturelle Einrichtungen Mehrwert oder Stressfaktor einer Stadtgesellschaft?\nDürfen und sollen sich soziokulturelle Einrichtungen politisch betätigen?\nmit Dr. Roland Löffler & Kirstina Rahe\n\n          Panel 2: Kulturelle Bildung und Teilhabe – Leuchtturm oder Teelicht?  \nKulturelle Bildung ermöglicht positive Bildungserfahrungen sowie gesellschaftliche Teilhabe. Sie überwindet soziale Ungleichheit und ist immanenter Bestandteil der Soziokultur sowie weiterer Sparten der Kultur- und Sozialarbeit. Auf Bundesebene über das Förderprogramm „Kultur macht Stark“ zu einem Leuchtturm der außerschulischen Bildungsarbeit erhoben\, ist sie auf Landesebene und in Kommunen häufig ein kleines Licht. Kulturelle Bildung muss als Querschnittsaufgabe ressortübergreifend ausgebaut werden\, sonst wird sie weiterhin zwischen verschiedenen Ressorts hin und hergeschoben. \n\nWie steht es in Sachsen um die kulturelle Bildung?\nmit  Dr.in Nina Stoffers // Geschäftsführerin LKJ Sachsen e.V. & Mechthild Eickhoff\n\n          Panel 3: Alles hat seinen Preis. Faire Vergütung oder Taschengeld?  \nSoziokulturelle Einrichtungen sind professionell arbeitende lokale Unternehmen in nichtkommunaler Trägerschaft. Eine auskömmliche Finanzierung\, insbesondere von Personal und Honorarkräften ist leider die Ausnahme. Die Diskussionen um eine faire Vergütung für sächsische Akteur*innen stockt spätestens seit Bekanntwerden der problematischen Haushaltslage im Freistaat. Die Freie Hansestadt Hamburg kann auf eine von der politische Willensbildung bis zur Ausgestaltung eines tragfähigen Tarifsystems für soziokulturelle Einrichtungen erfolgreiche Umsetzung blicken. \n\nIn diesem Panel erhalten Sie Einblicke in die Prozesse hin zu einer fairen Vergütung für die Soziokultur\nmit Corinne Eichner // Geschäftsführerin Stadtkultur Hamburg und Veronika Michel // LV Soziokultur Sachsen e.V.\n\n          Panel 4: Zukunftsorte des Gemeinwesens denken. Gemeinsame Transformation oder einsamer Abgesang? \nSowohl die sich wandelnde Gesellschaft als auch die unklaren Rahmenbedingungen einer auskömmlichen Finanzierung fordern alle kulturpolitisch Verantwortlichen und Kulturakteur*innen dazu auf\, Perspektiven für eine zukunftsfähige kulturelle Infrastruktur zu erarbeiten. Der Reflex\, die eigene Sparte zu retten und sich auf diese zu konzentrieren\, greift zu kurz. Akteur*innen aus Kultur\, Gesellschaft und Politik sind aufgefordert\, aus einem Zusammenspiel verschiedener Sparten\, Professionen und Perspektiven neue Gestaltungsoptionen sowie tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. \n\nWie können tiefgreifende Transformationsprozesse ohne Selbstaufgabe und Identitätsverlust gelingen?\nmit Thomas Pilz // Kulturfabrik Medea e.V.\, Mittelherwigsdorf & Uwe Proksch // Geschäftsführer a.D.\, Kulturfabrik Hoyerswerda e.V.\n\n15.30 Pause \n15:45 Plenum \nVorstellung der Ergebnisse aus den Panels \n16:30 Ende Tagungsprogramm \n18:00 Beginn Abendprogramm mit Abendessen \n19:00 Offenes Gespräch  \nNeuropolitik -neue Wege aus Populismus und Polarisierung // Liya Yu + Dr. Roland Löffler \n20:00 Come Together (bis 23:00 Uhr) \n  \nIntro & Programm  18.06.2026 \nDie gesellschaftlichen Transformationsprozesse prägen die Lausitz. Die Region ist Brennglas und Labor zugleich. Die Menschen trotzen den Herausforderungen und haben sich mutig neu erfunden. Welche Rolle Soziokultur einnehmen kann\, um Stadtgesellschaft und Zukunft mitzugestalten\, werden die Tagungsteilnehmer*innen in unterschiedlichen Exkursionen erfahren. \n09:30 Exkursion I – Moderierte Bustour „Gesellschaftliche Transformationsprozesse der Lausitz“- Stationen: Hoyerswerda\, Weißwasser\, Görlitz\, Bautzen\, Hoyerswerda (Ende der Tour ca.16:30 Uhr) \n09:30 Exkursion II – Geführter Rundgang „Gesellschaftliche Transformationsprozesse am Beispiel der Stadt Hoyerswerda“ – Stadtspaziergang (Ende gegen 13:00h) \n*Änderungen vorbehalten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSichern Sie sich jetzt Ihren Platz!\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBis zum 31.05. anmelden \n17.06.2026 – Fachtag: “Jetzt. Stärken\, was uns trägt.” – KUFA Hoyerswerda \n18.06.2026 – “Soziokultur erfahren” – Soziokultur in Transformationsprozessen der Lausitz (Exkursionen) \n\n\n\nHier Anmelden\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Pädagogische Herausforderungen und Möglichkeiten in der Jugendarbeit nach dem 7. Oktober 2023 | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.06.2026 | \nWorkshopangebot von ConAct für Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit in Kooperation mit dem Ausländerrat Dresden e. V. und vom Projekt „ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus“ des Kulturbüros Dresden e. V. \n\n\n\n\nDatum\n18.06.2026\n\n\nUhrzeit\n09:00–16:00\n\n\nOrt\nDresden\n\n\n\nDie terroristischen Angriffe der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung am 7. Oktober 2023 und der daraus resultierende Krieg in und um Israel haben auch in Deutschland Auswirkungen. Der Nahostkonflikt\, bereits zuvor ein herausforderndes Thema für die Jugend- und Bildungsarbeit\, hat dadurch erneut an Aktualität gewonnen. In Diskussionen entstehen häufig verzerrte Darstellungen des Nahostkonflikts bis hin zu antisemitischen Argumentationen. Gleichzeitig haben verbale und physische Angriffe auf Jüdinnen*Juden in Deutschland seit dem 7. Oktober deutlich zugenommen. Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit sind herausgefordert\, angemessen auf diese Situationen zu reagieren. \nDer Workshop eröffnet einen Raum\, um … \n\n… grundlegende Kenntnisse zu israelbezogenem Antisemitismus zu vermitteln – aktuell eine der verbreitetsten Erscheinungsformen von Antisemitismus.\n… methodische Ansätze zur Antisemitismusprävention vorzustellen – auch Ansätze zur multiperspektivischen Thematisierung des Nahostkonflikts.\n… Stimmen aus Israel kennenzulernen\, die Einblicke in die Dimension der Angriffe vom 7. Oktober 2023 und ihre Folgen für die israelische Gesellschaft ermöglichen.\n… sich über aktuelle Herausforderungen im pädagogischen Arbeitsalltag und Handlungsmöglichkeiten auszutauschen.\n\nDafür werden Methoden aus der Methodensammlung für antisemitismussensible Bildungs- und Begegnungsarbeit verwendet. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte in der Jugend- und Bildungsarbeit sowie Studierende der Sozialen Arbeit. \nDer Workshop wird von Referent*innen des ConAct-Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ gestaltet und in Kooperation mit der Fachstelle Migration im Kontext von Jugendhilfe beim Ausländerrat Dresden e. V. sowie vom Projekt „ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus“ des Kulturbüros Dresden e. V. organisiert. \nWeitere Informationen\nANMELDUNG: Eine Anmeldung ist bis 11. Juni 2026 unter fachstelle@auslaenderrat.de möglich. Der Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung mitgeteilt. \n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\nFür Informationen zur Barrierefreiheit des Veranstaltungsortes wenden Sie sich gerne per Mail an die Veranstaltenden.\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung Ihre Unverträglichkeiten mit.\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierenden Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\n\nMehr über das von ConAct realisierte Projekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ erfahren Sie unter www.Sichtbar-Handeln.org. \nDas Projekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ wird durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert. Es ist Teil der laufenden Zusammenarbeit zwischen ConAct – Koordinationszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch und der Israel Youth Exchange Authority. In diesem Rahmen wird das Projekt vom Council of Youth Movements in Israel und ConAct seit 2020 kontinuierlich umgesetzt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nicht neutral! #Podien rechtssicher und demokratisch planen | digital
DESCRIPTION:Wen muss ich auf ein Podium zur Wahl einladen? \n\nSchüler*innenvertretungen\, Lehrkräfte und Verantwortliche von öffentlichen Gebäuden stehen vor wichtigen Fragen\, wenn es um die Organisation von Podiumsdiskussionen zur Wahl geht: Wen muss ich einladen? Wen darf ich nicht einladen? Und wie begründe ich die Auswahl der Teilnehmenden? Im Rahmen der digitalen Veranstaltung möchten wir Sie und Euch bei der Organisation einer demokratischen Podiumsdiskussion stärken. Nach der Klärung der aktuellen Rechtslage geben wir Argumente an die Hand\, wie begründet werden kann\, warum welche Partei(en) eingeladen oder nicht eingeladen werden. \nDie Inputs halten Björn Elberling (Rechtsanwalt in Kiel und Leipzig\, berät seit längerem zivilgesellschaftliche Akteure in presserechtlichen und ähnlichen Fragestellungen) und Matthias Quent (Professor für Soziologie an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena). \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Nicht neutral…Demokratie stärken“ statt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt\, der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen\, der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz\, der Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und von Weiterdenken- Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Konfliktbearbeitung im Team | digital
DESCRIPTION:Stärkende Ansätze für den Arbeitsalltag \n\n\nNeugierig auf Grundlagen der Konfliktbearbeitung? In eurem Team brodelt es? Ihr sucht Ansätze dafür\, wie ihr mit Unausgesprochenem oder schwelenden Konflikten umgehen könnt? Wir kennen alle die Spannungen\, die wir mit unseren Kolleg*innen haben\, das Unausgesprochene\, Irritationen\, Ärger und machmal auch Unverständnis und Streit. Sie lähmen und fühlen sich auch schnell trennend an. Wo lässt sich ansetzen? \n\n\nAnmeldung\n\nIn diesem kurzen Online-Workshop geben wir euch einen Einblick in unsere Perspektive auf Konflikte im Team und mögliche Ansatzpunkte für ihre Bearbeitung. Ihr bekommt dazu einen kurzen Input – im Anschluss arbeiten wir dann anhand eurer eigenen Fallbeispiele. Dabei betrachten wir gesondert\, welche Rolle ihr im Team innehabt\, welche Konfliktdynamiken genau mit euren Kolleg*innen entstehen bzw. immer wiederkehren\, welche Strukturen und Rahmenbedingungen dabei mit hineinspielen und vor allem: Was habt ihr in der Hand\, um eine positive Veränderung zu erwirken?\n\n18. Juni 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr \nWeitere Termine:\n23. Juli 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr\n17. September 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr \n\nFür wen?\nAlle Interessierten\, Ehrenamtliche und Mitarbeitende aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Initiativen\, öffentlichen Institutionen\, sozialen Einrichtungen und gemeinwohlorientierten Unternehmen\n\nUmfang\n2 Stunden\n\nVeranstaltungort\nOnline\n\nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei\n\nSeminarsprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid.\n\nTrainer*in\nLukas Perka und Julia Legge\n\nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fördermittel & KI – Digitale Wege zu Fördermitteln effizient nutzen | digital
DESCRIPTION:Fördermöglichkeiten wirken unübersichtlich? Projektideen sind da\, aber der nächste Schritt fehlt? Oder Konflikte im Verein bremsen das Engagement aus? \nMit einer neuen digitalen Mini-Seminarreihe startet die WONOS-Netzwerkstelle im Mai 2026 ein kompaktes Weiterbildungsangebot für Engagierte in Nordsachsen. Unter dem Titel „Fördermittel\, Projekte & Konflikte“ erwarten Sie sechs praxisorientierte Veranstaltungen\, die zentrale Herausforderungen im Ehrenamt aufgreifen\, von der Fördermittelakquise über Projektentwicklung bis hin zum konstruktiven Umgang mit Konflikten. \nDie jeweils zweistündigen Seminare finden zwischen dem 7. Mai und dem 25. Juni 2026 immer donnerstags von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Getreu dem Motto „Zwischen Kaffee und Konzept: kurz\, praxisnah\, wirksam“ vermitteln die Veranstaltungen kompaktes Wissen\, das sich direkt in die eigene Praxis übertragen lässt. \nInhaltlich reicht die Bandbreite von einem Einstieg in Fördermittel und Fundraising über das Verstehen von Förderrichtlinien und wirkungsvolles Storytelling bis hin zu Methoden der Projektplanung\, dem Einsatz digitaler Tools und Künstlicher Intelligenz sowie Strategien zur Konfliktbearbeitung im Verein oder in Initiativen. \nDie Seminarreihe richtet sich an ehrenamtlich Engagierte\, Vereine\, Initiativen sowie alle Interessierten aus Nordsachsen\, unabhängig davon\, ob bereits konkrete Projektideen bestehen oder erste Orientierung gesucht wird. \nSeminarübersicht: \n07.05.2026 – Geld finden statt suchen\nFördermittel & Fundraising in schwierigen Zeiten \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n21.05.2026 – Förderrichtlinien decodieren\nMit den W-Fragen zur passenden Förderung \nDas subsidiäre politische System Deutschlands misst dem Ehrenamt und der Arbeit von zivilgesellschaftlich organisierter Bürger:innenbeteiligung eine hohe Bedeutung bei. Dafür bieten staatliche Stellen\, Stiftungen und Unternehmen eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten; sie fördern die Zivilgesellschaft jährlich mit zweistelligen Milliardenbeträgen. Jedoch kann man durchaus von einem Förderdschungel sprechen. Es gibt zwar fast nichts\, was nicht gefördert werden könnte\, selten existiert aber auch nicht die eine Ausschreibung\, die vollständig auf eine Projektidee passen würde. Im Zentrum dieses Seminars stehen die W-Fragen und wie man diese möglichst schnell in den Förderausschreibungen und Förderrichtlinien finden kann.\nLernziel dieses Seminars ist: Ausschreibungen besser finden und anhand dem Lesen/Verstehen von Richtlinien schnell beurteilen können\, ob diese passen.\nMethoden: Mehrere Inputs zu A. Förderkulissen B. Förderrichtlinien\, C. Erfolgreiche Antragsstellung mit anschließender Gruppenarbeitsphase/Break-Out Session \n28.05.2026 – Storytelling\, das wirkt\nFür Fundraising und überzeugende Förderanträge \nStorytelling ist ein wirkungsvolles Instrument\, um Projektideen überzeugend zu präsentieren. Gerade in Förderanträgen und im Fundraising hilft eine gute Geschichte\, Bedarf\, Zielgruppe und Wirkung verständlich darzustellen und eine emotionale Verbindung herzustellen. So wird aus einer Idee ein greifbares Vorhaben\, das Fördergebende überzeugt.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen die Rolle von Storytelling in der Fördermittelakquise und lernen\, Projektideen klar\, nachvollziehbar und überzeugend darzustellen.\nMethoden: Kurzinputs zu Storytelling-Grundlagen\, Praxisbeispiele sowie Übungen\, in denen eigene Projektideen entwickelt und im Austausch reflektiert werden. \n11.06.2026 – SMART zum Erfolg\nZiele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen \nDieses Seminar vermittelt praxisnahes Handwerkszeug für die strukturierte Entwicklung von Projekten – von der ersten Idee bis zur klaren Zieldefinition. Zentrale Methoden wie SWOT-Analyse\, SMART-Ziele und Wirkungsindikatoren helfen dabei\, Vorhaben realistisch zu planen und ihre Wirkung messbar zu machen. Auch Zielgruppen und Stakeholder werden in den Blick genommen.\nLernziel: Die Teilnehmenden lernen\, Projektideen systematisch zu entwickeln\, realistisch zu bewerten und in klare Ziele zu überführen sowie relevante Zielgruppen einzubeziehen.\nMethoden: Kurzinputs zu zentralen Instrumenten\, praxisnahe Beispiele und interaktive Arbeitsphasen mit eigenen Projektideen\, ergänzt durch Austausch und Feedback. \n18.06.2026 – Fördermittel & KI\nDigitale Wege zu Fördermitteln effizient nutzen \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n25.06.2026 – Wenn’s wieder mal kracht\nKonflikte erkennen und konstruktiv deeskalieren \nDieses Seminar vermittelt praxisnah\, wie Konflikte in Vereinen und Gemeinden erkannt\, eingeordnet und konstruktiv bearbeitet werden können. Teilnehmende lernen\, Spannungen frühzeitig wahrzunehmen\, klar zu benennen und lösungsorientiert zu klären. Konflikte werden dabei als Chance für Verständigung und Weiterentwicklung verstanden.\nLernziel: Die Teilnehmenden erkennen Konfliktarten und Eskalationsstufen und entwickeln Strategien\, um Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert zu bearbeiten.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele sowie interaktive Übungen und Rollenspiele\, ergänzt durch Austausch- und Reflexionsphasen. \nAlle Angebote sind kostenfrei und werden im Rahmen von Weltoffenes Nordsachsen (WONOS) finanziert. Eine Anmeldung ist über die jeweils hinterlegten Links zu den einzelnen Veranstaltungen erforderlich. \nNeben der Seminarreihe besteht weiterhin die Möglichkeit\, vertiefende Präsenzformate in Eilenburg oder individuelle Inhouse-Schulungen zu buchen. Voraussetzung hierfür ist die Bereitstellung eines geeigneten Raumes sowie die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Darüber hinaus können im Einzelfall auch Einzelcoachings in Anspruch genommen werden. \nFür Rückfragen sowie weiterführende Informationen steht Dr. Dirk Tröndle unter dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org und 0176-68517902 gerne zur Verfügung. \nAlle Termine\, detaillierte Inhalte und die Anmeldung finden Sie in unserem Kalender sowie über die jeweiligen Veranstaltungslinks. \nDie WONOS-Netzwerkstelle freut sich auf Ihre Teilnahme und wünscht viel Erfolg und Inspiration für Ihr Engagement im Jahr 2026! \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/foerdermittel-ki-digitale-wege-zu-foerdermitteln-effizient-nutzen-digital/
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SUMMARY:Die Neue Rechte und ihr Konzept der Remigration – Aufklärung\, Haltung\, Handlungskompetenz | digital
DESCRIPTION:Der Begriff „Remigration“ ist zum zentralen Schlagwort der extremen Rechten geworden – ein vermeintlich technischer Ausdruck\, der jedoch einen radikalen Angriff auf die Grundwerte des Grundgesetzes und die Menschenwürde darstellt. Hinter dieser Rhetorik stehen Deportationsfantasien und die systematische Delegitimierung des demokratischen Verfassungsstaats. \nDas Online-Format bietet Aufklärung\, Orientierung und konkrete Handlungsperspektiven für Menschen\, die in Schule\, Jugendarbeit\, Verwaltung oder Zivilgesellschaft tätig sind. \nBeleuchtet werden historische Bezüge (von „Ausländerpolitik“ bis Ethnopluralismus)\, aktuelle Strategien rechtsextremer Akteur:innen und ihre Wirkung auf Sprache\, Medien und Alltagsdiskurse. \nZugleich geht es um die pädagogische und kommunikative Praxis: Wie kann man auf „Remigrations“-Narrative reagieren – sachlich\, klar und zugleich menschlich? Welche Materialien\, Argumentationshilfen und Projekte gibt es bereits? \nInput: \n\nFloris Biskamp (Universität Tübingen)\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/die-neue-rechte-und-ihr-konzept-der-remigration-aufklaerung-haltung-handlungskompetenz-digital/
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