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SUMMARY:19. Wanderseminar auf den Spuren der Roten Bergsteiger*innen | Sächsische Schweiz
DESCRIPTION:In diesem Jahr steht die Geschichte des Naturfreunde-Vereins im Zentrum unseres Seminars. Damit verbunden ist selbstverständlich eine Zusammenarbeit\, auf die wir sehr gespannt sind. Seid also gern dabei … wir freuen uns auf euch! \nDie Anmeldung beginnt voraussichtlich Ende Januar/Anfang Februar. \n\n\nAlle Daten\n\n\nVon Freitag\, 19. Juni 2026 17:30 bis Sonntag\, 21. Juni 2026 15:30\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop „Breslauer\, Seymour\, Unbekannt. Zeitzeugen mit Kamera“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 08.06.2026 | \nRudolf Werner Breslauer\, David Robert Seymour\, Unbekannt – zwei Namen\, ein Namenloser\, drei Menschen\, deren\nSchicksal mit Leipzig und der NS-Zeit verbunden ist\, mit der jüdischen Geschichte der Stadt. Alle drei verbindet auch\,\ndass sie fotografierten und filmten\, dass sie Bilder und Filme machten\, die heute Zeitzeugnisse sind\, von Verfolgung\nund Flucht\, von Krieg und Widerstand. \nVom 19.06. bis 21.06. laden wir zu einem neuen Workshop ein. Nach einer Kurzeinführung in Leipzigs jüdische\nStadtgeschichte möchten wir gemeinsam mit den Teilnehmenden u.a. zu den Biografien von Breslauer und Seymour\narbeiten und uns auf die Spur eines Unbekannten begeben. Wir werden Akten und autobiografische Quellen\nauswerten und uns mit ausgewählten Fotografien\, Filmmaterial und Erinnerungen intensiv auseinandersetzen. \nZeitlich wird der Fokus auf der Zeit von 1933–1945 liegen\, da die Biografien geeignet sind verschiedene Aspekte der\nNS-Verfolgung und unterschiedliche Perspektiven darauf zu thematisieren. So war Rudolf Breslauer\, 1903 in Leipzig\ngeboren\, 1942 mit seiner Familie in das Durchgangslager Westerbork deportiert worden\, wo er\nerkennungsdienstliche Fotografien der Häftlinge anfertigen und\, ebenso gegen seinen Willen\, einen Film drehen\nmusste\, der heute zum UNESCO-Welterbe zählt. Er wurde zum unfreiwilligen Dokumentaristen des Holocaust.\nDavid Robert Seymour\, 1911 in Warschau geboren und später unter dem Pseudonym „Chim“ bekannt geworden\,\nstudierte ab 1929 an der Akademie für Graphische Künste in Leipzig und übersiedelte 1931 nach Paris\, wo er u.a.\nRobert Capa und Gerda Taro kennenlernte. 1936 ging er nach Spanien\, um die Schrecken des Bürgerkriegs zu\nfotografieren\, der Beginn seiner Arbeit als Fotoaufklärer. Mit Recherchen zu einer unbekannten Person schließlich\nwidmen wir uns an einem Beispiel dem Thema Deportationsfotos. Das einzige bekannte Bild einer Deportation aus\nLeipzig vom 10.05.1942 gehört vermutlich zu dem schmalen Fundus solcher Bilder\, die heimlich gemacht wurden\,\neine Person auf dem Foto wurde im Projekt #lastseen identifiziert. Es handelt sich um die 1998 in Warschau\ngeborene Helena Siegelberg\, die um 1908 mit ihrer Familie nach Leipzig eingewandert war. \nFotografien und Filme als Zeitzeugnisse erlangen in einer Zeit ohne lebende Zeitzeugen einen Bedeutungszuwachs\nfür die Auseinandersetzung mit dem NS\, der im Kurs mit Fragestellungen zur Rolle der Urheber\, zum Lesen und zur\nInterpretation von Bildzeugnissen allgemein und bezüglich der zunehmenden Verwendung von KI auch in der\nErinnerungskultur kritisch reflektiert wird. \nAngesprochen für den Kurs sind Interessierte (ab 16 Jahren) mit der Bereitschaft zur Teilnahme an allen drei\nKurstagen. \nWie bei allen vorhergehenden Workshops unserer Projektgruppe entstehen Kurzbiografien sowie Mikro-Hörstücke\,\ndie historische Ereignisse aus der Sicht ehemaliger Leipziger oder mit Leipzig verbundener Personen reflektieren\nund auf der Projektseite von „ReMembering Leipzig – Jüdische Lebenserinnerungen“ veröffentlicht werden. \nWorkshop-Zeiten:\nFr\, 19.06.\, 14– 18 Uhr\, Sa\, 20.06.\, 10– 17 Uhr\, So\, 21.06.\, 10– 17 Uhr \nWorkshop-Leitung: Jane Wegewitz\, Tom Weiß (EnterHistory!)\n➢ Tom Weiß ist Historiker und Religionswissenschaftler und seit 2024 Leiter der Stadtbibliothek Dessau-\nRoßlau.\n➢ Jane Wegewitz ist Kulturwissenschaftlerin\, Kunsthistorikerin und Autorin. Seit 2020 ist sie als Referentin\nder sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus tätig. \nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt\, Anmeldungen (via E-Mail an projekt@remembering-leipzig.de) werden nach\nEingang berücksichtigt\, Anmeldeschluss ist der 08.06.2026. \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenfrei und wird gefördert von der Stiftung Sächsische Gedenkstätten. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Transkulturelles Frauen Survival Camp | Malschwitz
DESCRIPTION:Du bist zwischen 16 und 27 Jahre alt und hast Lust auf ein praxisnahes\, internationales Outdoor-Erlebnis von und für Frauen? Das Camp richtet sich vor allem an junge Frauen\, die in Sachsen wohnhaft sind – aber auch wer die Natur und die Menschen hier kennenlernen möchte\, ist herzlich willkommen!\nMit Douaa Alhafez\, Xi Ying und Svetlana Makeyeva testen wir im Landkreis Bautzen unseren universellen Notkoffer – und regen euch an\, euren ganz persönlichen Notkoffer für den Ernstfall zusammenzustellen. Das Camp richtet sich an alle Frauen\, die durch Teambuilding\, Selbstregulation und praktische Vorsorge ihre Stärken entdecken möchten. International\, interkulturell\, gemeinsam.\n\nWir zelten\, kochen gemeinsam über dem Lagerfeuer\, wandern mit Rucksack\, besuchen Workshops in der Natur. Meditation und Selbstregulation helfen uns\, auch in schwierigen Momenten einen kühlen Kopf zu bewahren. Unser Herzstück ist der universelle Notkoffer: Was gehört wirklich hinein? Was brauchen wir als Frauen\, als Gemeinschaft\, als Einzelperson im Ernstfall? Das erarbeiten wir gemeinsam – praktisch\, ehrlich und auf Augenhöhe. \n\n\nProgramm\n\n\nFreitag\, 19. Juni – Anreise & Eröffnung\n\n\nAnreise zwischen 16:00 und 18:00 Uhr. Gemeinsamer Aufbau des Camps\, Grillen und Kochen. Um 18:00 Uhr offizielle Eröffnung mit gemeinsamem Abendessen. Danach: Nachtwanderung.\n\n\nSamstag\, 20. Juni – Survival & Workshops\n\n\nGemeinsames Frühstück (8:00–9:30 Uhr)\, Plenum\, dann Wanderung ins UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft mit Lunchpaket. Workshops in der Natur: Notkoffer\, Krisenvorsorge\, Selbstregulation und Meditation. Fahrräder können für 6 Euro pro Tag ausgeliehen werden. Ab 17:00 Uhr Grillen\, um 18:00 Uhr gemeinsames Abendessen.\n\n\nSonntag\, 21. Juni – Reflexion & Abreise\n\n\nGemeinsames Frühstück (8:00–9:30 Uhr)\, Plenum\, Reflexion und persönlicher Notfallplan. Mittagessen\, gemeinsamer Abbau des Camps. Abreise zwischen 15:00 und 16:00 Uhr. Es gibt keine Busverbindung nach Bautzen – wir organisieren auf Anfrage Mitfahrgelegenheiten bis Bautzen Hbf.\n\nAlle wichtigen Infos\n\n\nWann: 19. bis 21. Juni 2026\n\n\nWo: Waldschulheim Halbendorf/Spree in Malschwitz in der Nähe von Bautzen\, OT Halbendorf/Spree\n\n\nFür wen: Junge Frauen zwischen 16 und 27 Jahren – vor allem aus Sachsen\, aber auch alle\, die die Natur und die Menschen hier kennenlernen möchten\, mit der djo-Sachsen vernetzen wollen.\n\n\nKosten: 26 Euro pro Person. Die Bankverbindung für die Überweisung sowie alle weiteren Details (Packliste\, genaue Anreiseinfos\, Einladung in die WhatsApp Gruppe\, Einverständniserklärung der Eltern) erhältst du per E-Mail nach deiner Anmeldung.\n\n\nMitzubringen: Eigenes Zelt\, Schlafsack\, Isomatte\, Handtücher und wetterfeste Kleidung.\n\n\nDu hast kein Zelt oder keinen Schlafsack? Kein Problem – wir können dir beides leihen und direkt zur Veranstaltung mitbringen. Da wir Schlafsäcke nach der Veranstaltung in der Wäscherei waschen und Zelte reinigen oder bei Bedarf reparieren müssen\, erheben wir dafür eine kleine Leihgebühr. Vielen Dank für dein Verständnis!\n\n\nAnmeldeschluss: 17. Juni 2026 um 18:00 Uhr\n\n\nScrolle nach unten und melde dich an!\n\n\nSoliplatz\nFalls du sehr motiviert bist und der Teilnehmerbeitrag für dich gerade schwierig ist – kein Problem! Wir haben noch einen Solidaritätsplatz\, melde dich bei Svetlana Makeyeva (siehe Unten).\n\n\nFragen?\n\n\nDein Heimweg ist unsicher oder herausfordernd? Melde dich bei uns – wir finden gemeinsam eine Lösung. Eine Übernachtung am Sonntag ist auf Anfrage möglich.\n\n\nDu bist unter 18 und deine Eltern machen sich Sorgen? Hast du Fragen zur Barrierefreiheit? Brauchst du Übersetzung oder Unterstützung bei der Anreise?\nMelde dich gerne bei Svetlana Makeyeva:\n\n\nE-Mail: svetlana.makeyeva@djo-sachsen.de\n\n\nTelegram / WhatsApp: 0155 66184438\n\n\n\nDein JUWO TO GO Team\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Fête de la Musique 2026 | Zwickau
DESCRIPTION:AM SONNTAG\, DEN 21. JUNI 2026 ERKLINGT DIE FÊTE DE LA MUSIQUE – DAS FEST DER MUSIK – ZUM SECHSTEN MAL IN ZWICKAU!\nNach den erfolgreichen Fêten de la Musique in Zwickau der letzten Jahren\, gibt es nun eine Fortsetzung! An einem sommerlichen Sonntag kann man in Zwickau gemeinsam mit Freunden\, der Familie oder Bekannten an vielen Ecken den Klängen zahlreicher Musiker lauschen. \nZu hören gibt es Musik aller möglichen Genres. Das Ganze ist für das Publikum gratis\, dank all der Bands\, Chöre und Solist*innen\, die an diesem Tag ohne Honorar auftreten. Wir sagen jetzt schon mal Danke! Das Ganze passiert zwischen 15 und 19 Uhr an vielen Locations in der Zwickauer Innenstadt. \n„Das klingt ja schön und gut\, aber was ist denn die Fête de la Musique eigentlich?“  \nWas 1982 mit der Idee des damaligen französischen Kulturministers Jack Lang und viel musikalischem Idealismus in Paris begann\, hat sich längst zu einem globalen Ereignis entwickelt. Jährlich am 21. Juni feiert die Welt die Fête de la Musique – das Fest der Musik. Auch in Sachsen findet sie seit einiger Zeit statt und seit 2021 gibt es sie auch in Zwickau.\nDabei wird besonderer Wert auf die ursprüngliche Idee der Fête gelegt\, denn hier ist sie wirklich noch ein Straßenfest ohne Bühnen oder „Stadtfestcharakter“. Sie ist ein Mitmachfest\, an dem sich alle beteiligen können. Es ist ein Musikfest ohne Gewinnabsichten\, das alljährlich am Tag des Sommeranfangs stattfindet. \nEs wird von den verschiedensten Kulturakteuren und Bürgern der Stadt gestaltet\, ist öffentlich zugänglich\, unter freiem Himmel und kostet keinen Eintritt. Zu hören gibt es Musik\, egal ob vom Profi oder Amateur. Die Fête ist offen für alle Stilrichtungen und Musiker*innen und diese treten ohne Honorar auf. \nAnmeldung für Künstler*innen –  hier als PDF zum Download. \nWeitere Informationen
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