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SUMMARY:FREIBURG & STRASSBURG – Wo Europa lebendig ist | Dresden\, Freiburg & Strassburg
DESCRIPTION:Freiburg und Straßburg sind beides Grenzstädte und Mitglied in der Trinationalen Metropolregion Oberrhein\, die als Modellregion für europäische Integration gilt. Straßburg steht mit seinen drei großen Europa-Institutionen wie kaum eine andere Stadt für Versöhnung und europäische Zusammenarbeit. Die »Green City« Freiburg ist eine der umweltfreundlichsten Städte Deutschlands mit hoher Lebensqualität und gerade als Standort einer der ältesten deutschen Universitäten jung\, bunt und innovativ.\nAuf zu einer Reise mitten ins Herz Europas! \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Freiburg & seine Geschichte \n\nAnreise\npolitisch-historischer Stadtrundgang zu Demokratie\, Bürgersinn und politischen Bewegungen im 19./20. Jahrhundert\n\nTag 2: Nachhaltige Ideen für die Region Freiburg \n\nBesuch des Bioenergiedorfs St. Peter\n»Mobilität mit Zukunft«: Gespräch mit Freiburger Kommunalpolitiker:innen\n\nTag 3: Straßburg & die Europa-Politik \n\nFührung im Europaparlament und Gespräch mit einem Europa-Abgeordneten\npolitische Stadtführung zu europäischen Institutionen und symbolischen Orten der Demokratie\n\nTag 4: Freiburg als Grenzstadt \n\nKennenlernen grenzüberschreitender Projekte\nStadtrundgang »Grenzidentität heute«\nBesuch im Rathaus\n\nTag 5: Start-Up Freiburg \n\nGespräch mit »startinsland – Gründungsinitiative Region Freiburg«\nRückreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n420\,- €\n395\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEinzelzimmerzuschlag ca. 116\,- €  \n\n\nUnterkunft:\nHotel Hofmann zur Mühle\,Bad Krozingen\, Litschgistraße 6\, 79189 Bad Krozingen \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Modulreihe: Distanzierungsprozesse begleiten. Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierungen (Kontext Neonazismus) | Zwönitz
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Dynamiken wirken auch in jugendlichen Lebenswelten in Sachsen. Rassistische\, antisemitische\, heterosexistische und andere pauschalisierende Ablehnungshaltungen sind für einen beträchtlichen Teil junger Menschen im Alltag präsent. Die Normalität entsprechender Deutungen wird verstärkt\, wo neonazistische und völkisch-nationalistische Akteure Bestandteil der analogen und digitalen Lebenswelten sind. Ein Teil der Jugendlichen wendet sich diesen Haltungs- und Sozialkontexten zu. Gleichzeitig bleiben sie weiter in Kontakt zu Fachkräften der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder. Mit Angeboten der politischen Bildung sind sie allerdings kaum zu erreichen. Um ihnen Distanzierungsprozesse zu ermöglichen\, braucht es Settings für demokratische Gegenerfahrungen und eine lebensweltorientierte Begleitung. \nDie Modulreihe bietet Fachkräften die Möglichkeit\, sich mit Hin- und Abwendungsprozessen im Kontext neonazistischer Ideologien auseinanderzusetzen\, sozialpädagogische Analyse- und Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen und Grenzen in der Arbeit mit diversitäts- und demokratieablehnenden jungen Menschen zu erörtern. Die Module geben Raum zur Reflexion von eigenen Erfahrungen und Herausforderungen\, um die Handlungsfähigkeit zu erweitern\, ohne den Blick für vielfältige Adressat*innengruppen und (potentiell) Betroffene von rechter Gewalt zu verlieren. \nAbschluss\n\n„regionale Ansprechpartner*in im Umgang mit rechtsinvolvierten jungen Menschen“\nTeilnahmebestätigung bei Teilnahme an allen drei Modulen nach dem 3. Modul\nOption auf Teilnahme an einem sachsenweiten Netzwerk Distanzierungsberatung\n\nZeitlicher Umfang\n3 Module á 2 Tage\, Vorbereitung vor den Modulen \nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder in Sachsen \nTeilnehmer*innenzahl\n14 \nRahmenbedingungen und Inhalte\nModul 1: Rechte Erlebniswelten & Involvierungsprozesse \n\n07. bis 08. September 2026\, Geschwister Scholl Haus Hormersdorf\n\nModul 2: Sozialpädagogische Analyse & Intervention \n\n05. bis 06. Oktober 2026\, Geschwister Scholl Haus Hormersdorf\n\nModul 3: Praxisreflexion & rechtliche Aspekte \n\n02. bis 03. November 2026\, Geschwister Scholl Haus Hormersdorf\n\nDie drei Module bauen aufeinander auf und können nur gemeinsam gebucht werden. \nReferent*innen\nAntje Schneider\, Kai Dietrich\, Romy Nowak\, Georg Grohmann & Martina Klaus \nMethoden\nInput\, Gruppenarbeit\, Selbstreflexion\, Praxisübung\, Austausch & Fallberatung \nOrt\nGeschwister Scholl Haus Hormersdorf\nKirchweg 2\n08297 Zwönitz\nInternet: https://www.himmlische-herbergen.de/unterkunft/freizeitheim-geschwister-scholl-haus/ \nKosten\n150 Euro für AGJF-Mitglieder/180 Euro für Nicht-AGJF-Mitglieder (für alle 3 Module; inklusive Übernachtung und Verpflegung) \nZur Anmeldung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:16. Fachnetzwerktagung: “Intersektionen von Antisemitismus- und Rassismuskritik” | Freiberg
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, liebe Mitglieder\, liebe Engagierte und Interessierte\, \ndas Fachnetzwerk veranstaltet seine nächste Tagung am 08. September 2026 im Pi-Haus in Freiberg. Dazu möchten wir Sie und Euch herzlich einladen! \nDer inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung liegt diesmal auf “Intersektionen von Antisemitismus- und Rassismuskritik”. \nDie Tagung wird mit einer Kurzeinführung zum Schwerpunktthema eröffnet. Danach folgt eine Arbeitsgruppenphase\, in der wir uns mit verschiedenen Unterthemen befassen werden. Nach der Mittagspause laden wir Sie ein\, sich in offenen Gesprächs- und Vernetzungsräumen vertiefend miteinander auszutauschen. \nEine detaillierte Übersicht über den Tagesablauf finden Sie im angehängten Programm. Die Teilnahme ist kostenfrei und es wird ein vegetarisches Mittagessen geben. \nMit der Veranstaltung richten wir uns primär an ein Fachpublikum\, Interessierte sind jedoch auch stets herzlich willkommen. Für Ihre Anmeldung senden Sie uns einfach eine kurze E-Mail an  fachnetzwerk@ariowitschhaus.de\, inklusive Nennung der von Ihnen präferierten AG sowie eines Zweitwunsches. \nPROGRAMM \n09.30 – 10.00 Uhr: Ankommen \n10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung und Kurzinput zum Schwerpunktthema (Raja-Léon Lange) \n10.30 – 13.00 Uhr: Arbeitsgruppenphase \n\nReflexionsraum: Rassismus- und Antisemitismuskritik zusammendenken (Leitung: Ely Almeida &  Jonas Köpsel\, LAG pokuBi)\n\nWir laden euch zu einem Reflexionsraum ein\, in dem die eigene Auseinandersetzung mit Rassismus- und Antisemitismuskritik im Mittelpunkt steht. Mit einer kreativen Malübung machen wir unsere persönlichen Wege sichtbar – mit Erfahrungen\, Fragen\, Brüchen\, Überschneidungen sowie Höhen und Tiefen. Gemeinsam schauen wir darauf\, wo wir gerade stehen\, welche Unsicherheiten und Spannungsfelder uns begegnen und welche Ressourcen uns in der weiteren Auseinandersetzung unterstützen. \n\nIst Antisemitismus eine Form von Rassismus? (Leitung: Mehmet Arbag\, Verband binationaler Familien und Partnerschaften)\n\nGemeinsam möchten wir dieser Frage mit einer Übung nachgehen. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Auseinandersetzung mit unterschiedlichen theoretischen Perspektiven auf Rassismus und Antisemitismus\, ohne vorschnelle Antworten\, dafür mit Raum für Differenzierung und Austausch. \n\nDiskriminierung & Antimuslimischer Rassismus – Austausch\, Reflexion und Methoden (Leitung: Katrin Pausch & Neria Elias\, ZEOK e.V.)\n\nIn diesem Workshop geht es um Perspektiven auf die Themen Diversität\, Diskriminierung und antimuslimischen Rassismus. Im Mittelpunkt stehen die Auseinandersetzung mit den parallelen Wirkungsweisen verschiedener Diskriminierungsformen sowie deren pädagogische Bearbeitung in Bildungseinrichtungen und zivilgesellschaftlichen Angeboten. Ergänzt wird dies durch Übungen zur Sensibilisierung für Ausgrenzung und Macht sowie die Vorstellung von Methoden und partizipativen Formaten\, etwa Gedenkarbeit\, Gespräche und den Austausch unterschiedlicher Perspektiven\, die Solidarität mit von Ausgrenzung betroffenen Menschen stärken. \n\nVerflechtung von antiosteuropäischem Rassismus und Antisemitismus anhand von Beispielen aus der (deutschen) Geschichte (Leitung: Anna Nikolenko\, Verband binationaler Familien Partnerschaften & Neko Panteleeva\, ReflAct – Unterstützung von Vereinen im Umgang mit Antisemitismus)\n\nIn diesem Diskussionsraum möchten wir uns mit Adressierungen und diskursiven Konstruktionen osteuropäischer Jüdinnen*Juden in Deutschland zu verschiedenen Zeiten auseinandersetzen. Dabei nehmen wir auch rechtliche Regulierungen und politische Aushandlungsprozesse in den Blick. Wir fragen danach\, wie sich darin Verflechtungen von Antisemitismus und Rassismus zeigen und welche Erfahrungen damit verbunden sind. Nach einem Input der Referent*innen ist Raum für eine gemeinsame Diskussion mit den Teilnehmenden. \n13.00 – 14.00 Uhr: Mittagspause im Pi-Haus \n14.00 – 15.30 Uhr: Offene Gesprächsräume \nDie offenen Gesprächsräume werden durch unterschiedliche Leitfragen strukturiert und sollen dazu dienen\, die in den Arbeitsgruppen behandelten Themen weiterführend zu diskutieren und/oder im gemeinsamen Austausch an Ideen zur praktischen Umsetzung intersektionaler Ansätze zu arbeiten. \n15.30 – 16.00 Uhr: Abschluss der Tagung \nWo: Pi-Haus Kinder- und Jugendzentrum der Stadt Freiberg\, Beethovenstraße 5\, 09599 Freiberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:#DSEEerklärt Fördermittel: Institutionelle Bereitschaft – Wie mein Verein fit fürs Fördermittelmanagement wird | digital
DESCRIPTION:Liebe Engagierte\, \nFördermittel sind kein lästiges Randthema – sie können zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden\, wenn die institutionelle Bereitschaft dafür besteht. In diesem Webinar zeigen wir euch\, welche internen Voraussetzungen und klaren Strukturen nötig sind\, damit Fördermittelmanagement kein Zufall\, sondern Strategie wird. Wir eignen uns Handwerkszeug an\, um bereits vorhandene Potenziale und positive Haltungen zu entdecken\, sichtbar zu machen und zu verstärken. So entsteht in eurem Verein starke Basis\, um strategisches Fördermittelmanagement nachhaltig und zukunftsorientiert zu implementieren. \nDas Webinar richtet sich an Einsteiger*innen\, die das Fördermittelmanagement strategisch in ihrem Verein/ihrer Organisation aufbauen wollen. \nReferentin: Simone Piep \nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Wissen in Leipzig: Das Kneipengespräch zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt | Leipzig
DESCRIPTION:Das Referat Wissenspolitik der Stadt Leipzig lädt zur nächsten Veranstaltung der Reihe „Wissen in Leipzig: Das Kneipengespräch“ ein. Am Dienstag\, 8. September 2026\, kommen Experten mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern in der Gaststätte Gambrinus über die Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ins Gespräch. \nAm 6. September 2026 wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Nach aktuellen Prognosen könnte erstmals die AfD die absolute Mehrheit in einem Landesparlament erringen und damit in Regierungsverantwortung kommen. Gemeinsam mit Dr. Hendrik Träger und Dr. Alexander Leistner von der Universität Leipzig analysiert die Runde die Gründe und Folgen des Wahlergebnisses: \n\nWieso wurde so gewählt?\nWorin liegen die Ursachen für die jeweiligen Ergebnisse der Parteien?\nWie könnte eine Regierungsbildung aussehen?\nWelche Möglichkeiten hätte eine AfD-geführte Landesregierung?\nUnd welche Folgen hat das Ergebnis für die Bundespolitik?\n\nDr. Hendrik Träger ist Politikwissenschaftler und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Parteien und Wahlen auf kommunaler\, Landes-\, Bundes- und europäischer Ebene sowie mit den Entscheidungsprozessen im deutschen Föderalismus. Seit 2014 arbeitet er am Arbeitsbereich „Politisches System Deutschlands und Politik in Europa“ am Institut für Politikwissenschaft der Universität Leipzig. Er ist stellvertretender Vorsitzender des „Sächsischen Kompetenzzentrums für Landes- und Kommunalpolitik (SKLK)“. Zuletzt forschte er zu ehrenamtlichem Engagement in der Kommunalpolitik in sächsischen Gemeinderäten. \nDr. Alexander Leistner ist Soziologe und Kulturwissenschaftler an der Universität Leipzig. Am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig leitete er das Forschungsprojekt des damaligen Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF – heute: Bundesministerium für Forschung\, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)) „Das umstrittene Erbe von 1989“ und die Taskforce „Ways across the Country – Demokratie in Transformationslandschaften“. Zu seinen jüngeren Publikationen zählt das 2025 erschienene Buch „Extremwetterlagen. Reportagen aus einem neuen Deutschland“. Es zeichnet dabei ein dichtes Bild einer Krise der liberalen Demokratie\, die längst über Ostdeutschland hinausgewachsen ist. \nZeit und Ort \nDienstag\, 8. September 2026\n18 Uhr \nGaststätte Gambrinus\nOdermannstraße 12\n04177 Leipzig \nÜber die Veranstaltungsreihe \nIn der Veranstaltungsreihe „Wissen in Leipzig: Das Kneipengespräch“ ordnen Wissenschaftler und Expertinnen tagesaktuelle Themen ein. Die Gaststätte Gambrinus bietet außerhalb der Hochschule einen Raum für den Austausch zwischen der Forschung und interessierten Bürgerinnen und Bürgern\, um in lockerer Runde zu aktuellen Themen ins Gespräch zu kommen. Nachdem die „Kneipengespräche“ bisher im Hotel Seeblick stattfanden\, wird die Gaststätte Gambrinus nun jeden zweiten Dienstag im Monat der neue Veranstaltungsort sein. \nWeitere Informationen
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