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SUMMARY:Webinar: Umsatzsteuer bei Non-Profit-Organisationen | digital
DESCRIPTION:Speziell für gemeinnützige Organisation: Wegweiser aus dem Dickicht des Umsatzsteuerrechts \nWenn Umsatzsteuerfragen deiner Non-Profit-Organisation Kopfzerbrechen bereiten\, seid ihr damit nicht allein. Im deutschen Umsatzsteuerrecht kann man sich leicht verirren. In der Praxis sorgt es für die meisten Steuer-Stolpersteine im gemeinnützigen Sektor. \nSteuerberater Frank Roller beantwortet deine konkreten Fragen zur Umsatzsteuer\, soweit sie im Rahmen eines Webinars gelöst werden können. Du lernst typische Konstellationen kennen\, in denen die “Mehrwertsteuer” zu Problemen und Unklarheiten führt\, samt Lösungsansätzen und Praxishinweisen. \nIm Webinar geht es um Umsatzsteuerprobleme wie diese:\n\nSind unsere Veranstaltungen\, Kurse oder Events umsatzsteuerbefreit oder nicht? Und was gilt online?\nFällt bei uns Umsatzsteuer aufs Sponsoring an?\nDie Sphärenzuordnung und damit die Umsatzsteuer sind bei uns unklar\, wie gehen wir damit um?\nWir bekommen wir die Umsatzsteuer bei gemischten Aufwendungen und Einkünfte in den Griff?\nWir kommen mitten im Jahr über die Umsatzgrenze für Kleinunternehmer. Und jetzt?\nWir hätten Umsatzsteuer zahlen müssen\, das war uns nicht klar. Was tun?\nVolle Umsatzsteuer auf Sachspenden von gebrauchter oder B-Ware – echt jetzt?\n\nWelche Frage brennt euch auf den Nägeln? Frank Roller gibt im Webinar praxisbezogene Antworten. Als Steuerberater für gemeinnützige Träger kennt er die Materie aus seinem Arbeitsalltag. Das Webinar kann keine Steuerberatung ersetzen\, aber Einzelaspekte klären und Orientierunshilfe geben. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Netzwerktreffen des Erfahrungs- und Beratungsnetzwerk Bürgerbeteiligung | Dresden
DESCRIPTION:»Miteinander vernetzen. Voneinander lernen.« \n\nAm 15. September 2026 findet schon zum 6. Mal das Jahrestreffen des »Erfahrungs- und Beratungsnetzwerk Bürgerbeteiligung« (EBBS) statt. Freuen Sie sich auf ein Podiumsgespräch mit Staatsministerin Petra Köpping\, einen Markt der Möglichkeiten und fachlichen Austausch in den Gesprächsrunden. Außerdem wollen wir gemeinsam das EBBS zu einer lebendigen Beteiligungs-Community weiterentwickeln. \n\n\n\n\n\nGemeinsam mit der Professur für Politische Systeme und Systemvergleich der Technischen Universität als Kooperationspartnerin laden wir alle sächsischen Beteiligungsmacherinnen und -macher herzlich zum miteinander Vernetzen und voneinander Lernen beim nächsten großen Netzwerktreffen in die Räumlichkeiten der Technischen Universität Dresden ein! \nSie wollen beim 6. EBBS-Treffen am 15. September 2026 dabei sein? Dann melden Sie sich hier an!\nBitte beachten Sie\, dass Sie in diesem Jahr mit der Anmeldung Ihre Themenräume verbindlich auswählen. \n\n\n\nHier geht’s zur Anmeldung!\n\n\nProgramm\n\nTermin: 15. September 2026 von 10:00 – 16:00 Uhr\nOrt: Technische Universität Dresden – Barkhausen-Bau (Heinz-Schönfeld-Hörsaal)\, Georg-Schumann-Straße 13\, 01187 Dresden \n\n\n\n\n9:30 – 10:00 Uhr\nAnkommen\n\n\n10:00 – 10:10 Uhr\nBegrüßung\n\n\n10:10 – 11:15 Uhr\nPodiumsgespräch mit Staatsministerin Petra Köpping und weiteren Gästen\n\n\n11:15 – 12:45 Uhr\nMittagessen auf dem »Markt der Möglichkeiten«\n\n\n12:45 – 14:00 Uhr\nGesprächsrunde 1\n\n\n14:00 – 14:30 Uhr\nPause\n\n\n14:30 – 15:45 Uhr\nGesprächsrunde 2\n\n\n15:45 – 16:00 Uhr\nVerabschiedung\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Tacheles Reden - Ein Vortrags- und Gesprächsabend zu jüdischem Leben und jüdischen Festen | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Jüdisches Leben und jüdische Feste – Ein Vortrags- und Gesprächsabend zum Mitdenken und Nachfragen \nam 15.09.26  \n17:00 Uhr     Stadtrundgang zum jüdischen Leben in Aue\n19:00 Uhr     Tacheles reden! Ein Vortrags- und Gesprächsabend zu jüdischem Leben und jüdischen Festen – zum Mitdenken und Nachfragen \nTreffpunkt ist jeweils im Offenen Bürgertreff des KGE e.V.\, Bahnhofstraße 13\, 08280 Aue-Bad Schlema \nJüdisches Leben und jüdische Kultur ist für die meisten Menschen weit weg und nicht Teil ihres Alltags. Dabei gehört Sie fest zu unserer Geschichte und Identität. Jüdische Menschen waren vor dem Zweiten Weltkrieg mit ihren Geschäften und Dienstleistungen ein wichtiger Teil der Auer Stadtgesellschaft. \nMit einen Stadtrundgang zum jüdischen Leben in Aue möchten wir über die Schicksale der Menschen aufklären und einen Einblick in diesen dunklen Teil der deutschen Geschichte geben. \nDanach laden wir Sie zu einem Vortrags- und Gesprächsabend zu jüdischem Leben und jüdischen Festen im Rahmen von TACHELES 2026\, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen ein. \nWir leben im Jahr 2026\, gehen montags zur Arbeit (und manche sonntags in die Kirche)\, essen Schnitzel und Cheeseburger\, genießen unser Feierabendbier\, feiern Silvester\, Ostern und Weihnachten\, vielleicht auch Jugendweihe oder Konfirmation\, legen Blumen aufs Grab und werfen Brautsträuße\, lesen Deutsch und schreiben von links nach rechts … \nWarum leben wir so und nicht mal anders? Wie beispielsweise im Judentum? Was bedeutet es heute\, im Jahr der Welt 5786/87\, jüdisch zu leben und jüdisch zu feiern? Schon mal gehört von koscher und Kippa\, Schabbat und Schiv’a\, Bat Mitzwa und Masel tov\, „Guten Rutsch“ und Tacheles? \nWechseln Sie die Perspektive und werfen einen Blick auf das vermeintlich „Eigene“ bzw. „Andere“. Erfahren Sie mehr zu Pessach\, Chanukka\, Sukkot\, Tscholent und Kiddusch\, Beit Olam und Synagoge\, Tora und Tallit. Fassen Sie an\, probieren und verkosten Sie. Und erhalten Sie Hinweise\, wo sich einst und heute Orte jüdischen Lebens in Ihrer Region finden lassen. \nJohannes Schwarz studierte Geschichte\, Jüdische Studien und Israelwissenschaften in Heidelberg\, Leipzig\, Berlin (HU)\, Potsdam und Jerusalem. Seit 2001 ist er u.a. als freiberuflicher Vermittler im Bereich Bildung am Jüdischen Museum Berlin tätig. \nDie Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und sind auch einzeln besuchbar. \nIm Offenen Bürgertreff des KGE e.V.\nBahnhofstraße 13 (1. OG)\, 08280 Aue-Bad Schlema \nWir bitten um Anmeldung für den Stadtrundgang und/oder Tacheles reden! unter:  (03771) 12 38 13 3 oder E-Mail f.sell@kge-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sächsische Separatisten als Beispiel für Rechtsterrorismus | Pirna
DESCRIPTION:Mit Steven Hummel und Kerstin Köditz \nEine Veranstaltung des AKuBiZ e.V. und der RLS Sachsen \nSeit Januar 2026 stehen acht mutmaßliche Mitglieder der Sächsischen Separatisten vor Gericht. Die Gruppe soll insgesamt bis zu 20 Personen umfassen. Ihnen wird laut Anklage vorgeworfen\, „ein am Nationalsozialismus ausgerichtetes Staats- und Gesellschaftswesen“ (Bundesanwaltschaft) errichten zu wollen. Vertreten werden die Angeklagten durch eine Riege von Szeneanwält*innen. Mehrere der Beschuldigten weisen deutliche Verbindungen zur AfD und deren mittlerweile offiziell aufgelösten ehemaligen Jugendorganisation Junge Alternative auf. Dies trifft auch auf andere rechtsterroristische Zusammenhänge der jüngeren Vergangenheit zu. Diese politischen Zusammenhänge sollen genauer beleuchtet und eingeordnet werden. Denn die Enttarnung der Sächsischen Separatisten sollte kein Grund zur Entwarnung sein: es ist davon auszugehen\, dass es auch andere Gruppen gibt\, deren Existenz nur noch nicht bekannt ist. \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und ist ehrenamtlich bei der Dokumentations- und Rechercheplattform chronik.LE aktiv. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte.\nKerstin Köditz war von 2001 bis 2024 für Die Linke Mitglied des Sächsischen Landtags und dort für ihre Fraktion Sprecherin für antifaschistische Politik. Aktuell ist sie unter anderem Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen e.V. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt. \nOrt\nKulturkiste K2 – 3\, Schössergasse\, Pirna\, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge\, Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die verschwiegenen Toten. Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 in Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Podiumsgespräch und Ausstellung des Initiativkreis Antirassismus Leipzig und „Rassismus tötet!“ Leipzig ab Dienstag\, den 15. September 2026\, zu Gast im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig\, Altes Rathaus \nRechte Gewalt ist kein Randphänomen. Rassistische Angriffe in Solingen\, Mölln\, Rostock-Lichtenhagen\, Hoyerswerda oder auch Leipzig-Grünau in den 1990er Jahren erinnern hieran. In der jüngeren Geschichte haben insbesondere die NSU-Morde sowie die rechtsterroristischen Anschläge in Hanau und Halle Aufmerksamkeit erfahren. In Deutschland werden von verschiedenen Initiativen seit 1990 mindestens 224 Todesopfer rechter Gewalt aufgeführt – in Leipzig sind es seitdem neun Todesopfer und ein Verdachtsfall. \nRechte Morde sind kein zufälliges Verbrechen. Sie sind die Folge menschenfeindlicher Ansichten in deren Rahmen Personen aufgrund ihrer Herkunft\, Hautfarbe\, sexuellen Orientierung oder sozialen Lage abgewertet und entmenschlicht werden. Die Täter:innen handeln oft in einem Klima\, das Gewalttaten begünstigt und sogar relativiert. Die Ausstellung erzählt die Hintergründe der Taten in Leipzig\, von Vorurteilen gegen Betroffene oder Hinterbliebene und thematisiert\, wie die Fälle entpolitisiert und verharmlost wurden. \nBei der Podiumsdiskussion am Dienstag\, den 15. September\, um 18 Uhr sprechen Vertreter:innen des Initiativkreises Antirassismus\, die die Ausstellung „Todesopfer rechter Gewalt in Leipzig“ 2013 erarbeitet haben\, und jene\, die sie heute überarbeitet haben\, über rechte Gewalt in Leipzig seit 1990 und Praxen des politischen Gedenkens. \nDie Ausstellung ist vom 16. September bis 31. Oktober 2026 Dienstag bis Sonntag jeweils 10 bis 18 Uhr im Alten Rathaus des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig kostenfrei zu besichtigen. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Initiativkreis Antirassismus\, „Rassismus tötet!“ – Leipzig und dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig. \nDatum: 15.09.2026\nUhrzeit: 18:00 Uhr\nHaus: Altes Rathaus \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: Warum die Demokratie schützen? | Zwickau
DESCRIPTION:Warum die Demokratie schützen? \nUnsere Demokratie lebt vom Austausch – doch dieser wird rauer\, lauter und oft unversöhnlicher. Und es stellt sich die Frage: Was hält unsere Gesellschaft noch zusammen? Zwischen Desinformation\, Polarisierung und wachsendem Misstrauen geraten unsere gemeinsamen Grundlagen unter Druck. Vor Ort entscheidet sich\, wie wir miteinander umgehen – im Alltag\, im Ehrenamt\, in der Nachbarschaft. Was macht unsere Demokratie aus – und warum ist sie schützenswert? Wie können wir unterschiedliche Meinungen aushalten\, ohne dass der gesellschaftliche Zusammenhalt verloren geht? Und welche Verantwortung trägt jede und jeder Einzelne für ein respektvolles Miteinander? „Kontrovers vor Ort“ schafft Raum für offene Gespräche\, unterschiedliche Perspektiven und neue Einsichten. Für alle\, die nicht nur zuschauen wollen\, sondern unsere Demokratie aktiv mitgestalten möchten. \nUnser Gesprächspartner Stephan J. Kramer\, Jahrgang 1968\, hat seinen Master für Sozialpädagogik in Erfurt abgeschlossen und ist dort seit dem Jahr 2015 der Präsident des Amtes für Verfassungsschutz des Freistaates Thüringen. Zuvor war er von 1999 bis 2014 Geschäftsführer und später Generalsekretär des Zentralrates der Juden. \nEs wird um Anmeldung unter beteiligung@alter-gasometer.de gebeten. \n\n\n\nDetails\n\n\nDatum\n15.09.2026\nZeit\n19:00 bis 21:00 Uhr\nOrt\nBarTerre\, Alter Gasometer \n Kleine Biergasse 3\nZwickau\, 08056  Google Karte anzeigen\n\nKategorie\nVortrag & Diskussion\nVeranstalter\nAlter Gasometer e.V.\nVolkshochschule Zwickau\nSächsische Landeszentrale für politische Bildung\n\nWeitere Informationen
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