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SUMMARY:Fachtagung: LANDWANDEL – Politische Bildung und Begegnung in ländlichen Räumen | Erfurt
DESCRIPTION:Ländliche Räume sind vielfältig und verändern sich rasant. Ebenso die Anforderungen an eine wirksame politische Bildung. Erfolgreiche Angebote entstehen nicht am Reißbrett\, sondern müssen vor Ort passen. Sie nutzen die Potenziale der Region\, schaffen Räume für Perspektivwechsel und greifen lokale Themen auf\, die oft in einem globalen Zusammenhang stehen. \nAuf unserer Fachtagung bringen wir Akteur*innen aus Bildungspraxis\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen\, um Fragen der außerschulischen politischen Bildung in ländlichen Räumen zu diskutieren:\n• Praxis: Worauf kommt es bei der Bildungsarbeit auf dem Land an?\n• Räume: Welche Rolle spielen „Dritte Orte“ für Bildung und Begegnung?\n• Resilienz: Wie begegnen wir Anfeindungen und sichern demokratische Räume?\n• Pluralität: Wie bringen wir Menschen aus verschiedenen „Bubbles“ ins Gespräch? \nZudem teilen wir mit Ihnen die Erkenntnisse aus unseren „Begegnungswerkstätten“\, die wir in acht ländlichen Regionen erprobt haben. Auf der Tagung sind Sie Teilnehmende und Expert*innen zugleich. Im Dialog können wir voneinander lernen und ländliche Perspektiven in der politischen Bildung stärken.Wir freuen uns auf Sie! \nTAGUNGSORT:\nEvangelisches Augustinerkloster zu Erfurt\nAugustinerstraße 10 | 99084 Erfurt \nANMELDUNG:\nhttps://de.surveymonkey.com/r/PMZM3L7 \nWeitere Informationen 
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/fachtagung-landwandel-politische-bildung-und-begegnung-in-laendlichen-raeumen-erfurt/
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SUMMARY:Ein weiterer Blick - Kinderschutz migrationssensibel umsetzen | digital
DESCRIPTION:Eingewanderte Familien sind nicht häufiger und nicht seltener von einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung betroffen als nicht eingewanderte Familien. In der Umsetzung des Kinderschutzauftrags in und mit Familien mit Migrationsgeschichte stellen sich für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe jedoch teilweise spezifische Herausforderungen. Infolgedessen fällt eine Gefährdungseinschätzung bei dieser Zielgruppe uneindeutiger aus und die Zusammenarbeit mit den Eltern\, Kindern und Jugendlichen gestaltet sich vor dem Hintergrund dieser Uneindeutigkeit und Unsicherheiten schwieriger.\nEin Gelingensfaktor im Zuge der Umsetzung eines (kultur- und migrationssensiblen) Kinderschutzes ist das sozialpädagogische Fallverstehen. Dieses ist notwendige Grundlage\, um eine Gefährdungseinschätzung vorzunehmen\, Kinder zu schützen und Familien bedarfsgerechte Hilfen anbieten zu können. Mit Blick auf Einwandererfamilien sind hierbei auch kultur- und migrationsspezifische Aspekte zu berücksichtigen\, bspw. durch Migration bedingte Risikofaktoren und Ressourcen. Daneben wird das Fallverstehen immer auch von Vorurteilen der Fachkräfte mit beeinflusst\, die es entsprechend zu reflektieren gilt. Im Input werden ausgewählte Aspekte eines migrations- und kultursensiblen Fallverstehens im Kinderschutz in den Blick genommen. Zudem gibt es die Möglichkeit\, spezifische Fragen zu besprechen. \n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nUrsula Teupe \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nVortrag\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Seminar „Rechts geklickt – Umgang mit Neonazismus in Online-Lebenswelten“ | Bischofswerda
DESCRIPTION:Digitale Räume sind für junge Menschen zentrale Orte der Information\, Kommunikation und Vernetzung. Auch die Jugendarbeit nutzt sie zunehmend\, um ihre Zielgruppen zu erreichen und Teilhabe zu fördern. Gleichzeitig greifen rechtsextreme Akteur*innen soziale Medien strategisch auf\, um demokratie- und menschenfeindliche Botschaften zu verbreiten und Einfluss auf Jugendliche zu nehmen. \nDas Seminar richtet den Blick auf das medien- und demokratiepädagogische Wirken von Fachkräften in digitalen wie analogen Räumen. Vermittelt werden Grundlagen zu jugendlichen Lebenswelten\, dem Einfluss von Algorithmen und Peer-Groups sowie den Kommunikationsstrategien der extremen Rechten. Gemeinsam werden Radikalisierungsphänomene analysiert und anhand eigener Praxisbeispiele Handlungsoptionen diskutiert. \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie junge Menschen durch Jugendarbeit in ihrem digitalen Aufwachsen begleitet und in ihrer Resilienz gegenüber extremistischen Ansprachen gestärkt werden können. Unter fachlicher Anleitung erarbeiten die Teilnehmenden\, welche medienpädagogischen Interventionen geeignet sind\, um lebensweltorientierte Räume für Gespräche über Demokratie\, Antidiskriminierung\, Politik und gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen. \nReferent*innen\nKirsten Limbecker & Team pro:dis \nMethoden\nImpuls\, Gruppenarbeit\, Diskussion & Praxis- und Methodenreflexion \nOrt\nNetzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e. V.\nLutherstraße 13\n01877 Bischofswerda\nInternet: www.kijunetzwerk.de \nKosten\nAGJF-Mitglieder: 70\,00 EUR\nNichtmitglieder: 90\,00 EUR\n(inkl. Verpflegung) \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Workshop "Wie politisch darf ein Verein sein? Möglichkeiten und Grenzen" | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 23.09.2026 | \nEuch bewegen aktuelle gesellschaftliche Themen in eurem Verein und ihr möchtet dazu Stellung beziehen? Doch was müsst ihr dabei beachten? Welche Möglichkeiten und Grenzen gibt es? \n\n\n29. September 2026 | 17-20 Uhr | Haus der Brücke Dresden\, Rähnitzgasse 8\, 01097 Dresden \nIn diesem Workshop bekommt ihr einen Überblick über politische Instrumente – von Stellungnahmen und Pressemitteilungen über die Teilnahme an oder den Aufruf zu Demonstrationen bis hin zu Petitionen und anderen Wegen\, wie sich euer Verein politisch einbringen kann. \nZusätzlich beleuchten wir das „Neutralitätsgebot“ für Vereine und zeigen auf\, worauf ihr bei politischen Aktivitäten achten müsst. \nDer Workshop beginnt mit einem Input\, um alle Teilnehmenden auf den gleichen Stand zu bringen. Anschließend arbeiten wir mit Fallbeispielen – gerne könnt ihr auch eigene Beispiele einbringen. \nReferent*innen: Markus Kemper & Maxi Hoke – die Beiden arbeiten beim Kulturbüro Sachsen e.V.\, das seit 25 Jahren zur Demokratiestärkung  beiträgt. Die Referent*innen beraten in Dresden und den benachbarten Landkreisen zum Umgang mit menschenfeindlichen\, antisemitischen und antifeministischen Erscheinungsformen. \nZielgruppe: Engagierte Menschen aus Migrant*innenselbstorganisationen in und um Dresden. \nSprache: Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Braucht ihr eine Übersetzung? Gebt uns gern bei der Anmeldung Bescheid. \nAnmeldung: Bitte meldet euch bis 23.09. hier an. \nProjekthinweis\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Engagementberatung statt. Das Projekt wird in Kooperation mit der Integrations- und Ausländerbeauftragten der Stadt Dresden\, dem Zentralwerk\, der Volkshochschule und dem Kulturbüro Dresden realisiert und mit Mitteln der Landeshauptstadt Dresden finanziert. \nDer Workshop ist Teil einer von der Heidehof-Stiftung geförderten Reihe. \nFür die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel:\nAusgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen\, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder sich durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen oder entsprechendes Verhalten äußern. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Der direkte Draht – Warum Newsletter oft besser wirken als Social Media | digital
DESCRIPTION:Newsletter sind ein wirkungsvolles Werkzeug\, um Mitglieder und Interessierte regelmäßig zu erreichen – doch wie gelingen professionelle E-Mails\, die gelesen werden und nicht im Spam-Ordner landen? In diesem Seminar erfahren Sie\, wie Sie ansprechende Newsletter gestalten\, rechtliche Anforderungen (Stichwort DSGVO) erfüllen und mit praktischen Tools den Versand organisieren. Neben Tipps zu Aufbau\, Inhalten und Gestaltung gibt es Praxisbeispiele und Raum für Ihre Fragen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Lesung: Staatsfeinde – Rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren | Chemnitz
DESCRIPTION:Geht man der Frage nach\, wo gewaltbereite extrem rechte Strukturen in Ostdeutschland herkommen\, darf die Suche nicht erst nach der Wende beginnen. Bereits in der DDR existierte eine neonazistische Subkultur. Aus dieser formierten sich später Teile die militanten Neonaziszene\, in der sich auch die Mitglieder des Terrornetzwerks „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) bewegten. \nStefan Wellgraf bietet mit seinem zuletzt erschienenen Buch „Staatsfeinde“ einen Blick auf die rechte Skinhead- und Hooliganszene des Fußballclubs BFC Dynamo\, die sich noch in der DDR politisch radikalisierte. Das Buch geht der Frage nach\, wie rechtsextreme Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren entstanden sind und welche Rolle Konflikte mit dem Staat in der DDR dabei gespielt haben. Damit hinterfragt er kritisch das Verhältnis von staatlichen Institutionen der DDR und rechtsextremen Subkulturen. In sieht Letzteren sieht er auch eine Form der Rebellion gegen staatliche Repression und das autoritäre Regime der DDR. Wellgraf setzt sich dabei auch mit der Frage nach dem richtigen Umgang mit gewaltbereiter extrem rechter Subkultur auseinander. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des NSU Dokumentationszentrums „offener Prozess“ und des Kulturbüro Sachsen e.V. \n\n\nDas Dokumentationszentrum verfügt über einen stufenlosen Haupteingang. Alle wichtigen Wege sind visuell kontrastreich gestaltet. Es stehen barrierefreie Toiletten zur Verfügung. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nTermine:\nDienstag\, 29.09.26 | 18:30-20:00 Uhr \nEinlass ab 18:00 Uhr \nOrt: Offener Prozess\, Johannisplatz 8\, 09111 Chemnitz \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwischen Anfeindung und Ausschluss: Antisemitismus im Sport | Leipzig
DESCRIPTION:Mit Yuval Rubovitch und Clara-Sophia Müller\nModeration: Hans-Christoph Thiele (Chemiefans gegen Antisemitismus) \nOb in der Champions League oder bei der Vuelta\, bei Kampfsportveranstaltungen oder beim Basketball\, ob in Arenen\, auf Tribünen oder bei Kinder- und Jugendwettkämpfen: Antisemitische Anfeindungen und Angriffe im Sport gehören zum Alltag. Der 7. Oktober 2023 stellte auch im Sport eine Zäsur dar. Seitdem haben die Angriffe auf jüdische\, jüdisch-konnotierte und israelische Sportler:innen und Fans neue Dimensionen erreicht. Hinzu kommt die zumeist ausbleibende Solidarität mit den Betroffenen. Yuval Rubovitch und Clara-Sophie Müller diskutieren aktuelle und historische Erscheinungsformen von Antisemitismus im Sport: Wie funktionierten Ausschlüsse von Jüd:innen während der Zeit des Nationalsozialismus? Wo verlaufen mögliche Parallelen und worin unterscheiden sich die Formen der Anfeindungen damals und heute? Wie können Empathie und Solidarität mit Betroffenen gestärkt werden\, jüdische Sichtbarkeit und die Bekämpfung von Antisemitismus im Sport wieder mehr Nachdruck erhalten? \nYuval Rubovitch ist Historiker und Autor des Buches „Mit Sportgeist gegen die Entrechtung. Die Geschichte des jüdischen Sportvereins Bar Kochba Leipzig“. Er ist Fußballfan und lebte lange in Leipzig. Aktuell wohnt er zusammen mit seiner Familie in Leipzigs israelischer Partnerstadt Herzliya.\nClara-Sophia Müller ist Sportsoziologin\, Trainerin und Journalistin u.a. für die taz und die Jungle World. Sie beschäftigt sich mit Ethnografie\, Sportkritik\, Kampfsport\, Krav Maga und Antisemitismus. \nEine Veranstaltung im Rahmen von „Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“\, gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen\, von Leipzig-Herzliya e.V. und Fanprojekt Leipzig \nWeitere Informationen
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