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SUMMARY:Fachtagung: LANDWANDEL – Politische Bildung und Begegnung in ländlichen Räumen | Erfurt
DESCRIPTION:Ländliche Räume sind vielfältig und verändern sich rasant. Ebenso die Anforderungen an eine wirksame politische Bildung. Erfolgreiche Angebote entstehen nicht am Reißbrett\, sondern müssen vor Ort passen. Sie nutzen die Potenziale der Region\, schaffen Räume für Perspektivwechsel und greifen lokale Themen auf\, die oft in einem globalen Zusammenhang stehen. \nAuf unserer Fachtagung bringen wir Akteur*innen aus Bildungspraxis\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen\, um Fragen der außerschulischen politischen Bildung in ländlichen Räumen zu diskutieren:\n• Praxis: Worauf kommt es bei der Bildungsarbeit auf dem Land an?\n• Räume: Welche Rolle spielen „Dritte Orte“ für Bildung und Begegnung?\n• Resilienz: Wie begegnen wir Anfeindungen und sichern demokratische Räume?\n• Pluralität: Wie bringen wir Menschen aus verschiedenen „Bubbles“ ins Gespräch? \nZudem teilen wir mit Ihnen die Erkenntnisse aus unseren „Begegnungswerkstätten“\, die wir in acht ländlichen Regionen erprobt haben. Auf der Tagung sind Sie Teilnehmende und Expert*innen zugleich. Im Dialog können wir voneinander lernen und ländliche Perspektiven in der politischen Bildung stärken.Wir freuen uns auf Sie! \nTAGUNGSORT:\nEvangelisches Augustinerkloster zu Erfurt\nAugustinerstraße 10 | 99084 Erfurt \nANMELDUNG:\nhttps://de.surveymonkey.com/r/PMZM3L7 \nWeitere Informationen 
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/fachtagung-landwandel-politische-bildung-und-begegnung-in-laendlichen-raeumen-erfurt/
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SUMMARY:Barrierefreie Veranstaltungsorganisation – Teil 3: Inklusive Öffentlichkeitsarbeit | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 15.09.2026 | \nZiel\nIn diesem Seminar steht die zugängliche Kommunikation im Mittelpunkt: Wie erreiche ich verschiedene Zielgruppen mit klarer\, verständlicher und inklusiver Ansprache? Behandelt werden Anforderungen an barrierefreie Texte und Bildsprache sowie die digitale Barrierefreiheit. \nLernziele\n\ninklusive Sprache\, Ansprache und Bildsprache;\ndigitale Barrierefreiheit für Website\, Social Media & Co.;\nAuswahl und Gestaltung von Kommunikationskanälen;\nCheckliste für Einladungs-\, Informations- und Anmeldemanagement\n\nSeminarreihe: Barrierefreie Veranstaltungsorganisation\nIn den Kompakt-Seminaren erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Einstieg in das barrierefreie Veranstaltungsmanagement. Im Mittelpunkt stehen die barrierefreie Programmgestaltung\, die Auswahl eines geeigneten Veranstaltungsortes\, eine inklusive Öffentlichkeitsarbeit sowie die realistische Zeit- und Kostenplanung. Ergänzend zu kompakten fachlichen Impulsen gibt es ausreichend Gelegenheit für Fragen. \n\nTeil 1: Barrierefreie Veranstaltungsorganisation (16.09.2026\, 09:00-10:00 Uhr)\nTeil 2: Barrierefreie Veranstaltungsorte (23.09.2026\, 09:00-10:00 Uhr)\nTeil 3: Inklusive Öffentlichkeitsarbeit (30.09.2026\, 09:00-10:00 Uhr)\n\nDie Veranstaltungen bauen aufeinander auf\, lassen sich aber auch unabhängig voneinander besuchen. Wenn Sie an allen drei Teilen der Seminarreihe teilnehmen\, senden wir Ihnen unser Handbuch. Inklusive und barrierefreie Kulturarbeit als kleines Extra kostenfrei zu. \nMethoden\n\nTrainer*innen-Input\nMöglichkeit\, Fragen zu stellen\n\nReferent*innen\nDie Seminare werden von Johanna von der Waydbrink und Matthias Franke durchgeführt\, Mitarbeiter*innen der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich. \nZielgruppe und Teilnahme\n\nDiese Veranstaltung richtet sich an Kulturakteur*innen\nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung sind keine Vorkenntnisse erforderlich.\nDie Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich (Anmeldeformular siehe unten).\nDie Veranstaltung findet nur statt\, wenn mindestens 5 Anmeldungen vorliegen.\nAlle Teilnehmenden erhalten dazu im Voraus per E-Mail einen Zugangslink\, über den sie die digitale Veranstaltung besuchen können.\n\nTeilnahmegebühr\n\n20 Euro für Kulturakteur*innen mit Tätigkeitsschwerpunkt in Sachsen\n40 Euro für Kulturakteur*innen mit Tätigkeitsschwerpunkt außerhalb Sachsens\n80 Euro für Teilnehmende\, die die Inhalte im Rahmen wirtschaftlicher Interessen nutzen\n10 Euro für Mitglieder des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e. V.\nKostenfrei für Mitglieder des Runden Tisches sowie für Teilnehmende der Prozessbegleitung.\n\nBarrierefreiheit\n\nDie Veranstaltung findet in einer entspannten und wertschätzenden Atmosphäre statt. Wir freuen uns\, wenn Sie den Referent*innen Ihre Aufmerksamkeit schenken und – wenn möglich – Ihre Kamera einschalten. Während der Vortragsphasen können Sie je nach Wohlbefinden selbst entscheiden\, ob Ihre Kamera an- oder ausgeschaltet ist. Die Teilnahme ist selbstverständlich in jeder für Sie angenehmen Position möglich (sitzend\, liegend oder stehend).\nBitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung mit\, welche Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit der Veranstaltung haben z. B. Gebärdensprachdolmetscher*innen\, frühzeitige Zusendung von Unterlagen\, Unterstützung bei der Nutzung der Technik\nDie Veranstaltung wird via ZOOM angeboten. Unter anderem stehen folgende Barrierefreiheitsfunktionen zur Verfügung: Screenreader Unterstützung\, vollständige Tastaturbedienung\, anpassbare Anzeigeoptionen (z. B. Schriftgröße im Chat und in Untertiteln)\, Live Untertitel und Transkriptionsfunktionen sowie Spotlight  und Multi Pin Optionen\, mit denen z. B. Gebärdensprachdolmetscher*innen dauerhaft sichtbar bleiben können.\nWeitere Informationen zur Barrierefreiheit bei ZOOM erhalten Sie über ZOOM Barrierefreiheits FAQs\n\nTechnische Unterstützung\n\nFür die Teilnahme benötigen Teilnehmende ein internetfähiges Endgerät (PC\, Laptop\, Tablet\, Handy etc.) mit Kamera- und Mikrofonfunktion und gutes Internet.\nSie können bereits 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung dem Meeting beitreten und die einzelnen Funktionen testen.\nSollten Sie Hilfe benötigen\, dann melden Sie sich bitte bei der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich per Mail bei Matthias Franke franke@soziokultur-sachsen.de oder per Telefon 0351 – 802 17 69.\n\nKontakt\nMatthias Franke\nServicestelle Inklusion im Kulturbereich\nLandesverband Soziokultur Sachsen e.V.\nAlaunstr. 9 | 01099 Dresden\nT: 0351 – 802 17 69 | E: inklusion@soziokultur-sachsen.de\nWeb: www.inklusion-kultur.de \nFörderhinweis\nDie Servicestelle Inklusion im Kulturbereich\, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V. wird gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus. Diese Einrichtung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Aktiv werden gegen antimuslimischen Rassismus | Dresden
DESCRIPTION:Rassismus und die Nichtberücksichtigung spezifischer kultureller Bedürfnisse stellen Teilhabebarrieren für Kinder und Jugendliche aus muslimischen Familien an existierenden Angeboten dar. Um diese Barrieren abzubauen\, braucht es eine Sensibilisierung der in der Arbeit mit Kindern\, Jugendlichen und Familien engagierten Multiplikator*innen für antimuslimischen Rassismus. Dies geschieht im Rahmen dieses Workshops. \nDer Workshop wird von Referent*innen vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften e.V. Leipzig gestaltet. Er richtet sich an Multiplikator*innen\, die mit Kindern\, Jugendlichen und Familien (insbesondere mit Migrationsgeschichte) arbeiten. Herzlich Willkommen sind auch in diesem Bereich ehrenamtlich tätige Personen. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung bis 25.9.26 per Email an fachstelle@auslaenderrat.de ist notwendig. \nVeranstalter: Fachstelle Migration im Kontext von Jugendhilfe (Dresden) in Kooperation mitVerband binationaler Familien und Partnerschaften e.V. Leipzig \nVeranstaltungsort: Kinder-\, Jugend- und Familienhaus „Plauener Bahnhof“\, Altplauen 20\, 01187 Dresden-Plauen \nWebsite: https://www.auslaenderrat.de/support/
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SUMMARY:#kommunalEngagiert - Aus der Praxis für die Praxis: "Gemeinsam engagiert: Wie Ehrenamtliche und Kommunen den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken" | digital
DESCRIPTION:Gleich und gleich gesellt sich gern. Das gilt auch unter Ehrenamtlichen. Das sollte aber nicht dazu führen\, dass Menschen vor Ort ausgeschlossen werden\, aneinander vorbei leben oder gar gegeneinander arbeiten. Im Mittelpunkt dieses Online-Seminars steht die Frage\, wie Kommunen Engagement unterstützen können\, das dazu beiträgt\, allen Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen Zugang zum Engagement zu ermöglichen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kommunalengagiert-aus-der-praxis-fuer-die-praxis-gemeinsam-engagiert-wie-ehrenamtliche-und-kommunen-den-gesellschaftlichen-zusammenhalt-staerken-digital/
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SUMMARY:Mehr als News: Formen und Formate für junge Zielgruppen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.09.2026 | \n2. Leipziger Mediengespräch am 30. September 2026 \nWie werden die Instagram-Posts der funk-Redaktion (1\,8 Millionen Follower) geplant und produziert? Was für mediale Formate gestalten Jugendliche und junge Erwachsene selbst\, wenn man sie lässt? Wie bringt man jungen Mediennutzern journalistische Inhalte nahe\, und was sagt die medienpädagogische Forschung zu den neuen Formaten? Das zweite Leipziger Mediengespräch stellt Konzepte vor\, welche journalistischen Formate Jugendliche und junge Erwachsene ansprechen\, was diese Formate von klassischen News unterscheidet und diskutiert die Folgen für Journalismus und Gesellschaft. \nEintritt frei\, um Anmeldung bis zum 28. September unter 0341-5629662 oder m.fiedler@mitteldeutsches-stiftungsmanagement.de wird gebeten. \nAuf dem Podium: \n\nDr. Johannes Gemkow\, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt am Leipzig Research Centre Global Dynamics (ReCentGlobe) der Universität Leipzig\nProf. Dr. Michael Haller\, Europäisches Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung (EIJK)\, Leipzig\nSvenja Rakel\, KONTER Studios GmbH\, Leipzig\, CvD des Instagram-Kanals @funk\nDesiree Sander\, Projektleitung Visionale Leipzig\, Büro des Arbeitskreises Medienpädagogik der Stadt Leipzig\n\nModeration: \nProf. Dr. Gabriele Hooffacker\, EIJK / Hochschule für Technik\, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig \nOrt: Mediencampus Villa Ida\, Poetenweg 28\, 04155 Leipzig \nZeit: Mittwoch\, 30. September 2026\, 18 Uhr \nEinlass ab 17:15\, Bar mit Getränkeverkauf geöffnet \nHintergrund zu den Leipziger Mediengesprächen: \nDie „Leipziger Mediengespräche“ bringen Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch mit Menschen aus Journalismus\, Journalistik\, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Medienpolitik. \n\nSie verhandeln aktuelle Fragen zu Trends und zur Entwicklung der Medien – von Print über Audiovisuelles bis zu Games und online.\nSie verstehen sich als Forum der Diskussion\, Vermittlung von Medienwissen und Medienkompetenz auf Augenhöhe.\nZielgruppe sind Menschen in Journalismus und Medien\, in pädagogischen Berufen\, Schulen und Hochschulen\, Politik und Verwaltung ebenso wie Studierende und Aktive im Ehrenamt.\n\nIn einem Diskussionsformat mit zwei bis vier Diskussionspartnern werden öffentlich relevante Themen aus Journalismus und Medien mit Expertinnen und Experten vorwiegend aus Sachsen verhandelt und einem breiteren Publikum vermittelt. Die Leipziger Mediengespräche werden vom Europäischen Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung EIJK e. V.\, der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig und dem Europäischen Zentrum für Presse- und Medienfreiheit ECPMF in Kooperation veranstaltet. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung: Staatsfeinde. Rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren | Dresden
DESCRIPTION:Mit Stefan Wellgraf (Soziologe) \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen in Kooperation mit Evangelische Hochschule Dresden und Buchladen König Kurt \nStefan Wellgraf hinterfragt in seinem neuen Buch „Staatsfeinde. Rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren“ (CH Links/Aufbau 2026) die gängigen Erklärungsmuster zu rechter Gewalt. Anhand der Werdegänge ehemaliger Skinheads und Hooligans beleuchtet er die Geschichte und Gegenwart rechter Subkulturen und fragt\, wie der Boden für die Wahlerfolge rechtsradikaler Parteien bereitet wurde. Bei der Lesung wird er die Ergebnisse seiner Feldforschungen vorstellen und davon ausgehend Konzepte des Autoritarismus und des Rechtsextremismus kritisch mit dem Publikum diskutieren. \nZur Person:\nStefan Wellgraf\, geboren 1979 in Ost-Berlin\, studierte Kultur- und Sozialwissenschaften in Berlin\, Frankfurt (Oder) und Paris. Anschließend Aufenthalte u.a. an der New York University\, am Johann-Jacobs-Museum in Zürich und an der Universität Hamburg. Seit 2021 Heisenberg-Stelle am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin und Leitung eines BMBF-Projekts zu Transformationen rechter Gewalt in Ostdeutschland am Institut für Sozialwissenschaften. Letzte Buchveröffentlichungen: »Rechtspopulismen der Gegenwart. Kulturwissenschaftliche Irritationen« (Hg. mit Christine Hentschel\, 2023) und »Ausgrenzungsapparat Schule. Wie unser Bildungssystem soziale Ungleichheiten verschärft« (2021). \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt. \nVeranstaltungsortEvangelische Hochschule Dresden\nDürerstraße 25\n01307 Dresden \n\nWeitere Informationen
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