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SUMMARY:DÜSSELDORF & BONN – Parlamentsgeschichte(n) von lokal bis global | Dresden\, Düsseldorf & Bonn
DESCRIPTION:Wir laden euch ein auf eine Erkenntnisreise an jenen Schauplatz\, wo während eines Spaziergangs im Garten erste Schritte in Richtung Wiedervereinigung unternommen wurden. Außerdem begeben wir uns an den Ort\, wo die globalen Themen unserer Zeit koordiniert und Staaten vernetzt werden. Wir besuchen das Herzstück der politischen Bildung in Deutschland\, stellen uns einer oft unbequemen sozialen Realität\, schauen hinter die Kulissen des WDR Funkhauses und blicken tief in die Parlamentsgeschichte. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Soziale Realitäten in Düsseldorf \n\nAnreise\npolitischer Stadtrundgang und Führung: Soziale Realität von Obdachlosen\nTransfer zur Unterkunft\n\nTag 2: Das alte und neue politische Bonn \n\nBesuch des Kanzler-Bungalows in Bonn\nFührung und Gespräch in der Bundeszentrale für politische Bildung\nFührung auf dem UN-Campus Bonn\nTransfer nach Düsseldorf\n\nTag 3: Düsseldorf: Landespolitik & Geschichte \n\nBesuch des NRW-Landtags und Gespräch mit MdL\nBesuch der Ausstellung »Haus der Parlamentsgeschichte«\nStadtrundgang: Politik und Architektur in Düsseldorf\n\nTag 4: Öffentliche Medien \n\nBesuch einer Medieninstitution zum Thema öffentliche Meinungsbildung\nRückreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n325\,- €\n300\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEinzelzimmerzuschlag ca. 78\,00 €  \n\n\nUnterkunft:\nB&B HOTEL\, Düsseldorf-Airport\, Theodorstraße 285\, 40472 Düsseldorf \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Partizipative Prozesse im ländlichen Raum: ein Weg zur Wiederbelebung der Demokratie | Frankreich
DESCRIPTION:Wie laufen Beteiligungsprozesse in Sachsen und seiner französischen Partnerregion Occitanie ab“ \nWas können wir voneinander lernen“ \nUnd was bedeuten diese Betetiligungsprozesse für die Demokratie“ \nVom 04.10. bis 09.10.2026 treffen sich in Mas Bazan (Occitanie\, Frankreich) 10 deutsche und 10 französische Fachkräfte und Engagierte aus der Gemeinwesen- und Demokratiearbeit und gehen gemeinsam diesen und anderen Fragen nach. Da es um Beteiligung geht\, ist auch das Programm auf Beteiligung ausgerichtet. Die Teilnehmenden bringen ihr eigenes Wissen ein und werden von einem erfahrenen Team begleitet. Das Projekt findet auf Deutsch und Französisch statt und wird übersetzt. \nZiele \n\nDie Herausforderungen von partizipativen Prozessen und Demokratiearbeit in Okzitanien und Sachsen hinterfragen und diskutieren.\nGemeinsame Probleme und Fragestellungen bei deren praktischer Umsetzung reflektieren.\nTools und Methoden entdecken und testen\, die im Zusammenhang mit partizipativen Prozessen und Demokratiearbeit in beiden Ländern entwickelt wurden.\nVerbindungen zwischen den zwei Regionen schaffen und ein Netzwerk von Akteuren der Partizipation und der Demokratie im ländlichen Raum initiieren.\n\nEinblick ins Programm \n\nGemeinsame Unterkunft\, um einen intensiven Austausch zu gewährleisten\nInterkultureller Gruppenprozess moderiert und übersetzt von einem deutsch-französischen Team\nBesichtigung und Begegnung mit okzitanischen Initiativen\nErfahrungsaustausch und gemeinsames Lernen innerhalb der deutsch-französischen Gruppe\n\nInfos und Anmeldung \n\nSarah Neis – Europa Direkt Institut sn@europa-direkt.com\nFelix Sell – Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. f.sell@kge-erzgebirge.de\n\n\n\nWeitere Informationen zu Programm & Anmeldung
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SUMMARY:Fachtag "Bilder im Kopf - Geschlecht im Digitalen Raum" | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\, liebe Kolleg*innen\, liebe Interessierte\,  \n\n\nwir laden Sie/euch herzlich zum Fachtag „Bilder im Kopf – Geschlecht im digitalen Raum“ ein.  \n\n\nDer Fachtag thematisiert jugendliche Lebenswelten in digitalen Räumen und wie diese Identität\, Beziehungen\, Körperbilder und Vorstellungen von Geschlecht prägen. \n\n\nDenn\, ob in TikTok\, Gaming\, Streaming oder Chatplattformen: Jugendliche begegnen in digitalen Räumen täglich Rollenbildern\, Schönheitsidealen\, politischen Botschaften und sexualisierten Inhalten. Zwischen Empowerment\, Selbstausdruck und problematischen Dynamiken stehen Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe vor der Herausforderung\, junge Menschen kompetent dabei zu begleiten und Orientierung zu geben. Im Fachtag wollen wir praxisnah aufzeigen\, wie dieser Herausforderung begegnet werden kann! \n\n\nDaten im Überblick  \n\n\nZielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie Interessierte \n\n\nDatum: 06.10.2026 \n\n\nZeit: 09:30 – 16:15 Uhr \n\n\nOrt: Neues Rathaus Leipzig \n\n\nVorläufiges Programm \n\n\nIn einem einführenden Vortrag wird Madita Oeming (Autorin\, Sexualpädagogin und Kulturwissenschaftlerin) aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur „digitalen Pubertät“ Jugendlicher vorstellen und ordnet gesellschaftliche Entwicklungen\, rechtliche Fragestellungen sowie pädagogische Handlungsmöglichkeiten ein. \n\n\nAnschließend können die Teilnehmenden an zwei von drei Workshops teilnehmen: \n\n\n1. Praxis-Workshop Social Media Content erstellen mit Caspar Weimann (Projekt Myke – Hacking the Manosphere) \n\n\n2. DeepFakes und Schönheitsideale im digitalen Raum von der Landesfachstelle MINTA*-Arbeit und geschlechterreflektierende Bildung Sachsen \n\n\n3. Das Phänomen DarkRomance von FUKS – Fach- und Koordinierungsstellen für geschlechterreflektierende Pädagogik Leipzig \n\n\nIm Fokus der Workshops stehen Fragen wie: \n\n\nWie wirken digitale Trends auf Jugendliche? Welche Risiken entstehen durch antifeministische Inhalte\, sexualisierte Darstellungen oder der Vermittlung von Körperidealen? \nUnd wie können pädagogische Fachkräfte Jugendliche stärken\, digitale Räume selbstbestimmt\, reflektiert und sicher zu nutzen? \n\n\nOrganisiert wird der Fachtag durch die Fach- und Koordinierungsstellen für geschlechterreflektierende Pädagogik (FuKs) von Frauen für Frauen Leipzig e.V. und lemann e.V.\, der Landesfachstelle Jungenarbeit & Geschlechterreflexion Sachsen\, der Landesfachstelle MINTA*-Arbeit und geschlechterreflektierende Bildung Sachsen und dem Referat für Gleichstellung der Stadt Leipzig. \n\n\nWeitere Informationen zur Anmeldung und ein detailliertes Programm folgen bald! \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Gewaltfreies Leben für ALLE: sexualisierte Gewalt intersektional verstehen | Leipzig
DESCRIPTION:Gewalt betrifft viele Frauen – auf unterschiedliche Weise. In dieser Veranstaltung nehmen wir eine intersektionale Perspektive ein und zeigen auf\, was sexualisierte Gewalt ist und wer davon betroffen ist. Es wird auch um Folgen und Unterstützungsmöglichkeiten gehen. Außerdem besprechen wir\, wie wir respektvoll und diskriminierungssensibel über Gewalt sprechen können. Wie begegnen wir Menschen mit verschiedenen Lebensrealitäten und Erfahrungen? \nFür wen?\nDie Informationsveranstaltung richtet sich an alle interessierten Personen sowie Fachkräfte\, die sich mit den Themen sexualisierte Gewalt\, Gewaltschutz und Intersektionalität auseinandersetzen oder ihre Perspektiven vertiefen möchten. \nDie Veranstaltung wird organisiert von InGeKom (DaMigra e.V.) in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft für sexualisierte Gewalt\, Prävention und Intervention. Das Modellprojekt InGeKom wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt und eine Anmeldung erforderlich. \nBitte fülle die untenstehende Anmeldung aus. Diese gilt dann als verbindlich. Bei Fragen melde dich bitte bei ingekom@damigra.de: \nGewaltfreies Leben für ALLE: sexualisierte Gewalt intersektional verstehen – Formular ausfüllen \nOrt\nDaMigra Büro Leipzig\nJahnallee 69\n04177 Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/gewaltfreies-leben-fuer-alle-sexualisierte-gewalt-intersektional-verstehen-leipzig/
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SUMMARY:Ein Vernetzungstreffen für Fachkräfte – zum Thema Hass und Desinformation im Netz | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.09.2026 | \nDie Veranstaltung ist darauf ausgerichtet\, Fachkräften im Themenfeld Hass & Hetze im Internet einen Ort der Vernetzung und des gegenseitigen Lernens zu bieten. Darüber hinaus werden die Angebote und Aktivitäten der Kooperationspartner im Arbeitsfeld vorgestellt. Das Vernetzungstreffen richtet sich primär an Fachkräfte aus Berlin\, Brandenburg\, Mecklenburg-Vorpommern\, Sachsen\, Sachsen-Anhalt\, Thüringen. Die Präsenzveranstaltung wird von der Sächsischen Jugendstiftung unterstützt. \nKeynote „(Il)legaler Hass im Netz. Zwischen Strafbarkeit und Meinungsfreiheit.“ – Laura Lehnhardt (GenStA Dresden) \nVernetzung\, Austausch und Impulse zu zentralen Themen im Handlungsfeld. \nConnect für REspect! ist ein bundesweites Austauschformat\, das Akteur:innen aus verschiedenen Bereichen vernetzt\, um Synergien zu schaffen und den Austausch von Wissen\, Erfahrungen und Best Practices zu fördern.\nUnser Ziel ist es\, Zivilcourage sowohl im digitalen Raum als auch vor Ort nachhaltig zu stärken\, um gemeinsam Strategien zu entwickeln\, die eine offene und mutige Gesellschaft fördern. \nVeranstalter: REspect! im Netz der Jugendstiftung Baden-Württemberg \nVeranstaltungsort: Leipzig \nZielgruppe: Kooperationspartner:innen\, Personen aus Justiz und Sicherheitsbehörden\, Medienanstalten und Beratungsstellen sowie zivilgesellschaftliche Akteure aus dem Themenfeld und interessierte Fachkräfte \nKosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Verpflegung wird gestellt. \nAnmeldung: Bis 18.9. unter u. s. Formular \nREspect! im Netz ist ein Angebot der Jugendstiftung Baden-Württemberg und bietet pädagogische Angebote und eine bundesweite Meldemöglichkeit. REspect! im Netz kooperiert mit der Bayerischen Staatsregierung und wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Programmbereich „Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur“ als Teil des Kooperationsverbundes „toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation“ durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie\, Arbeit und Soziales. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, im Rahmen des Hausrechts Personen von der Veranstaltung auszuschließen\, die die Veranstaltung nachhaltig stören. Ebenso kann Personen der Zutritt verweigert werden\, die Mitgliedern verbotener oder von den zuständigen Behörden als extremistisch eingestufter Organisationen angehören oder die durch strafbare\, antisemitische\, rassistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. \n\n\n\nDetails \nDatum: 06.10.2026 \nZeit: 10:00-16:00 Uhr \nVeranstalter : REspect! im Netz der Jugendstiftung Baden-Württemberg \nE-Mail: respect@jugendstiftung.de \nWebsite: www.RespectImNetz.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/ein-vernetzungstreffen-fuer-fachkraefte-zum-thema-hass-und-desinformation-im-netz-leipzig/
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SUMMARY:Connect für REspect! 3 – Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.09.2026 | \nEin Vernetzungstreffen für Fachkräfte – zum Thema Hass und Desinformation im Netz.  \nDie Veranstaltung ist darauf ausgerichtet\, Fachkräften im Themenfeld Hass & Hetze im Internet einen Ort der Vernetzung und des gegenseitigen Lernens zu bieten. Darüber hinaus werden die Angebote und Aktivitäten der Kooperationspartner im Arbeitsfeld vorgestellt. Das Vernetzungstreffen richtet sich primär an Fachkräfte aus Berlin\, Brandenburg\, Mecklenburg-Vorpommern\, Sachsen\, Sachsen-Anhalt\, Thüringen. Die Präsenzveranstaltung wird von der Sächsischen Jugendstiftung unterstützt. \nKeynote „(Il)legaler Hass im Netz. Zwischen Strafbarkeit und Meinungsfreiheit.“ – Laura Lehnhardt (GenStA Dresden) \nVernetzung\, Austausch und Impulse zu zentralen Themen im Handlungsfeld. \nConnect für REspect! ist ein bundesweites Austauschformat\, das Akteur:innen aus verschiedenen Bereichen vernetzt\, um Synergien zu schaffen und den Austausch von Wissen\, Erfahrungen und Best Practices zu fördern.\nUnser Ziel ist es\, Zivilcourage sowohl im digitalen Raum als auch vor Ort nachhaltig zu stärken\, um gemeinsam Strategien zu entwickeln\, die eine offene und mutige Gesellschaft fördern. \nVeranstalter: REspect! im Netz der Jugendstiftung Baden-Württemberg \nVeranstaltungsort: Leipzig \nZielgruppe: Kooperationspartner:innen\, Personen aus Justiz und Sicherheitsbehörden\, Medienanstalten und Beratungsstellen sowie zivilgesellschaftliche Akteure aus dem Themenfeld und interessierte Fachkräfte \nKosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Verpflegung wird gestellt. \nAnmeldung: Bis 18.9. \nREspect! im Netz ist ein Angebot der Jugendstiftung Baden-Württemberg und bietet pädagogische Angebote und eine bundesweite Meldemöglichkeit. REspect! im Netz kooperiert mit der Bayerischen Staatsregierung und wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Programmbereich „Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur“ als Teil des Kooperationsverbundes „toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation“ durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie\, Arbeit und Soziales. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, im Rahmen des Hausrechts Personen von der Veranstaltung auszuschließen\, die die Veranstaltung nachhaltig stören. Ebenso kann Personen der Zutritt verweigert werden\, die Mitgliedern verbotener oder von den zuständigen Behörden als extremistisch eingestufter Organisationen angehören oder die durch strafbare\, antisemitische\, rassistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Eröffnung der Aktionswochen gegen Antisemitismus: Orte des Dialogs statt Räume der Angst. Jüdische und antisemitismuskritische Perspektiven auf Hochschulen nach dem 7. Oktober | Dresden
DESCRIPTION:Wie können Hochschulen Orte des Dialogs sein und Räume der Angst verhindern? Darüber sprechen wir bei der Eröffnungsveranstaltung der 23. Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus am 6. Oktober an der TU Dresden. \nSeit dem 7. Oktober 2023 sind Hochschulen zu einem zentralen Ort antisemitischer Mobilisierung geworden. Jüdische Studierende und Hochschulangehörige erleben Ausschluss\, Schikane und die Angst vor Gewalt. Das nehmen wir nicht hin. \nGemeinsam mit der Technischen Universität Dresden und in Kooperation mit der Jüdischen Studierendenunion Deutschland eröffnen wir unsere diesjährigen Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus. \nWas erwartet euch am 6. Oktober an der TU Dresden?\n16:30 Uhr: Netzwerkveranstaltung – Anmeldung erforderlich\nZum Auftakt laden wir zu einer Netzwerkveranstaltung mit lokalen antisemitismuskritischen Hochschulinitiativen und der Jüdischen Studierendenunion Deutschland ein. Die Moderation übernimmt Hannah Rothkegel (Anne Frank Zentrum).\nAlle Interessierten sind herzlich willkommen – unabhängig davon\, ob sie bereits in einer Initiative aktiv sind oder sich erstmals mit dem Thema beschäftigen. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit\, miteinander ins Gespräch zu kommen\, Perspektiven kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. \n18:00 Uhr: Grußworte – keine Anmeldung erforderlich\nEs folgen Grußworte der TU Dresden\, der Amadeu Antonio Stiftung und des Anne Frank Zentrums. \n18:15 Uhr: Podiumsdiskussion – keine Anmeldung erforderlich\nIm Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion zur Situation an Hochschulen nach dem 7. Oktober. Wir sprechen mit Personen\, die das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven kennen: \n\nDr. Ilja Kogan (Leitung des Netzwerks Jüdischer Hochschullehrender und Verfasser eines Beitrags im Buch “Ausnahmezustand: Hochschulen im deutschsprachigen Raum seit dem 7. Oktober. Zeugnisse von Betroffenen”)\,\nDr. Raja-Léon Lange (Leitung der Bildungsabteilung des Ariowitsch-Hauses und des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus\, externe Fachstelle für Antisemitismusprävention der Stadt Leipzig)\,\nHanna Veiler (Präsidentin der European Union of Jewish Students und Autorin des Buchs “JUNG. JÜDISCH. WÜTEND. Unser Ringen um eine Zukunft in Deutschland”\, Erscheinungsdatum 2. Oktober) und\nProf. Dr. Maria Häusl (Professorin für Biblische Theologie und Beauftragte gegen Antisemitismus der TU Dresden).\nDie Moderation übernimmt Dr. Nikolas Lelle (Projektleiter der Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung und Herausgeber des Buchs “Warum man Israel nicht hassen muss\, um zu den Guten zu gehören“).\n\nIn Zeiten\, in denen oft darum gerungen wird\, wer am lautesten ist\, wollen wir mit dieser Veranstaltung einen Ort für Dialog und Austausch schaffen. Kommt vorbei\, bringt eure Perspektiven mit und vernetzt euch mit anderen Engagierten! \nGet together\, get connected! Für einen Campus ohne Judenhass! \nFür Brezeln und Getränke ist gesorgt. \nDatum:\n6. Oktober 2026 \nOrt:\nTechnische Universität Dresden\nAugust-Bebel-Straße 20\nRäume: 0E04/U und 0E08/H\n01219 Dresden \nWeitere Informationen
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