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SUMMARY:Seminar: Gespräche halten\, wenn es schwierig wird | Görlitz
DESCRIPTION:Mit Ronald Höhner (Trainer und Prozessbegleiter für gelingende Gespräche und starke Demokratie) \nOb in der Schule\, im Betrieb\, im Verein\, in der Kommunalpolitik oder im privaten Umfeld – gesellschaftliche Spannungen landen längst mitten in unseren Gesprächen. Unterschiedliche Sichtweisen treffen aufeinander\, Emotionen kochen hoch und nicht selten entsteht das Gefühl\, dass Argumente kaum noch etwas bewirken. \nGerade in Ostsachsen begegnen viele Menschen solchen Situationen regelmäßig: im Kollegium\, in der Nachbarschaft\, in der Familie oder bei kommunalpolitischen Auseinandersetzungen. Oft stellt sich die Frage: Wie kann ich Haltung zeigen\, ohne das Gespräch vorschnell zu verlieren? Und wo liegen die Grenzen eines solchen Gesprächs? \nSeminarinhalt \nIn diesem Seminar entwickeln wir gemeinsam einen anderen Blick auf schwierige Gespräche. Statt vor allem über gute Argumente nachzudenken\, beschäftigen wir uns damit\, wie Gespräche überhaupt eskalieren – und was dazu beiträgt\, dass Menschen wieder ansprechbar werden.\nDafür lernen wir ein einfaches Modell kennen\, das typische Eskalationsdynamiken verständlich macht. Darauf aufbauend erarbeiten wir einen leicht anwendbaren Gesprächsansatz\, mit dem sich hinter zugespitzten politischen Aussagen wieder die menschlichen Themen erkennen lassen\, um die es oft eigentlich geht – etwa Gerechtigkeit\, Sicherheit\, Anerkennung oder Zukunft. \nIm Mittelpunkt stehen dabei nicht theoretische Vorträge\, sondern die gemeinsame Arbeit an konkreten Situationen aus dem Alltag der Teilnehmenden. Kurze Impulse wechseln sich mit Austausch in Kleingruppen\, szenischen Übungen\, Improvisationselementen und Rollenspielen ab. So können neue Gesprächsweisen unmittelbar ausprobiert und auf den eigenen beruflichen oder privaten Kontext übertragen werden. \nDas Seminar richtet sich an alle\, die in ihrem Alltag Verantwortung für Gespräche übernehmen – ob in Partei\, Gewerkschaft\, Schule\, Verein\, Verwaltung\, Ehrenamt oder Nachbarschaft. Es vermittelt keine Patentrezepte. Wohl aber mehr Sicherheit\, Gelassenheit und Handlungsfähigkeit für Situationen\, in denen Gespräche schwierig werden. \nDer Kern des Seminars ist nicht\, andere besser zu überzeugen. Ziel ist es\, Gespräche so zu führen\, dass Verständigung möglich bleibt – ohne die eigene Haltung aufzugeben. \nSeminarzeiten \n\nFreitag\, 30. Oktober\, 17.00-20.30 Uhr\nSamstag\, 31.Oktober\, 9:30-15.00 Uhr\n\nAnmeldung\, Übernachtung\, Kosten \n\nWir bitten um Anmeldung unter: anmeldung@rosalux-sachsen.de\nEs wird Verpflegung geben. Wir bitten um einen kleinen Unkostenbeitrag auf Spendenbasis\, sofern dies finanziell möglich ist.\nÜbernachtung\, An- und Abreise müssten eigenständig organisiert und bezahlt werden. Gern unterstützen wir\, sofern möglich\, bei der Suche eines Schlafplatzes und vermitteln Kontakte.\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt \nVeranstaltungsortKollektiv Schulstraße\nSchulstraße 8\n02826 Görlitz \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/seminar-gespraeche-halten-wenn-es-schwierig-wird-goerlitz/
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SUMMARY:Narben des Alltags – Jugendliche im Umgang mit Trauma und Rassismus stärken | digital
DESCRIPTION:Im Kontakt mit geflüchteten Jugendlichen besteht nicht selten die Vermutung\, dass diese möglicherweise durch traumatische Erlebnisse geprägt sind\, die sie vor oder während der Flucht gemacht haben. Weniger häufig wird Trauma dagegen im Zusammenhang mit Rassismus thematisiert. Dabei können auch Rassismuserfahrungen für junge Menschen mit oder ohne Fluchterfahrung eine traumatisierende Wirkung haben. Das zu verstehen ist wichtig\, um die jungen Menschen im Umgang mit diesen Erfahrungen begleiten und stärken zu können. \nDer Fachimpuls beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Rassismus und Trauma auf Jugendliche\, insbesondere im Kontext von rassismusbedingtem Stress beziehungsweise Trauma durch Rassismus. Es wird erläutert\, was eine Traumatisierung ist und wie Traumatisierungen durch Rassismuserfahrungen entstehen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Erfahrungen von Jugendlichen mit rassistischer Polizeigewalt\, insbesondere in Form von Racial Profiling. Ziel ist es\, Fachkräfte der Jugendhilfe/Sozialen Arbeit für die spezifischen Traumafolgen von Jugendlichen zu sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit diesen Erfahrungen zu entwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nReginie Sunder Raj \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n35\,00 € für Mitglieder/ 45\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Kommunikationsstrategien für Demokratie | Löbau
DESCRIPTION:Der Workshop richtet sich an Fachkräfte in der Jugendhilfe\, Pädagog*innen\, Verwaltungsangestellte und Multiplikator*innen. \nIn Sachsen verorten sich junge Menschen zunehmend politisch rechts; gewaltbereite Jugendgruppen bedrohen Personen außerhalb ihres Weltbildes. Wie können Pädagog*innen mit diesen Jugendlichen arbeiten?\nDie Demokratiefeindliche Haltungen begegnen uns im Alltag zunehmend offen – sei es in der Arbeit mit Jugendlichen\, im Kolleg*innenkreis oder in öffentlichen Räumen. \nDer Workshop vermittelt Strategien zum Umgang mit demokratiefeindlichen und diskriminierenden Aussagen im Alltag. Im Fokus stehen der Schutz Betroffener\, der konstruktive Umgang mit diskriminierenden Personen und die Stärkung der eigenen Handlungsfähigkeit. Ziel ist es\, Sicherheit im Umgang mit antidemokratischen Äußerungen zu gewinnen und zu entscheiden\, wann Dialog möglich oder klare Abgrenzung nötig ist. \nReferent*innen\nAntonia Koch – Fachstelle Jugendhilfe\, Kulturbüro Sachsen e.V.\nDaniel Sauer – Mobiles Beratungsteam Ost\, Kulturbüro Sachsen e.V. \n\n\nDer Ort ist nicht barrierefrei eingerichtet. \n\n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nTermin:\nMontag\, 02.11.26 | 9:00-13:00 Uhr \nOrt:\nVolkshochschule Dreiländereck\, Geschäftsstelle Löbau\nRaum „Fundus“ im Dachgeschoss\nPoststraße 8\, 02708 Löbau \nAnmeldung über die Webseite der Volkshochschule \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeiter Informationen
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SUMMARY:Worte wirken – wertschätzend kommunizieren | digital
DESCRIPTION:Kommunikation entscheidet oft darüber\, ob Zusammenarbeit gelingt oder Konflikte entstehen. Dieses Seminar vermittelt Grundlagen einer wertschätzenden Kommunikation und zeigt\, wie Anliegen klar formuliert\, Missverständnisse reduziert und Gespräche konstruktiv gestaltet werden können.\nLernziel: Die Teilnehmenden stärken ihre Kommunikationskompetenz und lernen Methoden kennen\, um auch in herausfordernden Situationen respektvoll und lösungsorientiert zu kommunizieren.\nMethoden: Kurzinputs zu Kommunikationsmodellen\, Reflexionsübungen\, Fallbeispiele aus dem Vereinsalltag sowie praktische Gesprächsübungen. \nkostenfreie Anmeldung hier: https://lets-meet.org/reg/a71985c8724b8ccaff \nDie WONOS-Netzwerkstelle bietet in der zweiten Jahreshälfte 2026 wieder eine Veranstaltungsreihe u.a. zu Fördermitteln\, Fundraising und Themen des Vereinsmanagements an\, in dessen Rahmen dieses Seminar stattfindet. Bei Interesse können auch zusätzliche und vertiefende Präsenzseminare oder Inhouse-Schulungen zu diesen oder anderen Themen kostenfrei gebucht werden. Voraussetzung ist die Stellung eines Raumes und die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Im Einzelfall können teilnehmende Einzelpersonen auch ein einstündiges Online-Coaching buchen. Alle Angebote sind kostenfrei. Weitere Informationen dazu: Dr. Dirk Tröndle (dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org\, 0176-68517902). \n\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Veranstaltung unter  https://weltoffenes-nordsachsen.de/wonos-mini-seminare-fuer-ehrenamt-zivilgesellschaft-in-nordsachsen/ \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwischen Zuschreibung und Selbstbild – Othering im Kulturbetrieb | Dresden
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Personen\, die sich als Künstler*innen und Kulturakteur*innen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung identifizieren. Sie findet im Rahmen des Runden Tisches der sächsischen Akteur*innen Behinderung im Kunst- und Kulturbereich statt (siehe unten) und schafft einen geschützten Raum für Austausch\, Reflexion und Vernetzung. \nInhalt\nZuschreibungen und gesellschaftliche Wahrnehmungen prägen Lebens- und Arbeitsrealitäten von Künster*innen und Kulturakteur*innen mit Behinderung maßgeblich und können im Alltag herausfordernd sein – insbesondere durch Prozesse des „Othering“\, in denen Menschen als „anders“ eingeordnet und von einer vermeintlichen Norm abgegrenzt werden – etwa\, wenn künstlerische Arbeiten vor allem unter dem Label „Inklusion“ gelesen und weniger als eigenständige ästhetische Position wahrgenommen werden. Oder wenn Barrieren – wie fehlende Zugänglichkeit\, starre Produktionsbedingungen oder nicht barrierefreie Auswahlprozesse – als individuelles Problem markiert werden\, das einzelne Personen „lösen“ sollen\, statt als strukturelle Verantwortung von Institutionen. \nZiel dieses Empowerment-Formates ist es einen Raum zu schaffen\, um sich über Erfahrungen des „Andersseins“ und „Anders- gemacht-Werdens“ im Kulturbereich auszutauschen\, ableistische Praktiken zu benennen und Strategien im Umgang damit zu diskutieren. \nDazu stellt Bertolt Meyer\, Professor für Arbeits-\, Organisations- und Wirtschaftspsychologie\, in einem Impulsvortrag zentrale Erkenntnisse aus seinem Buch „Anders – Was wir über den Umgang mit Unterschieden lernen können“ vor. \nIm anschließenden Austausch übertragen wir die Impulse auf den Kunst- und Kulturbereich und gehen gemeinsam der Frage nach\, welche neuen Perspektiven auf Behinderung sich daraus entwickeln lassen. Wir erkunden\, welches Potenzial in unterschiedlichen Erfahrungen für künstlerische Praxis und Kulturarbeit liegt und wie sich der Umgang mit der Zuschreibung\, als „anders“ wahrgenommen zu werden\, gestalten lässt. \nOrt: Deutsches Hygiene-Museum Dresden\, Community-Raum HY! und online via ZOOM\, Dresden\nAdresse: Lingnerplatz 1\, 01069 Dresden\nAnbieter: Servicestelle Inklusion im Kulturbereich\, Koordinierungsstelle Chancengleichheit Sachsen \nRunder Tisch\nBeim Runden Tisch treffen sich Künstler*innen und Kulturakteur*innen mit Behinderung und chronischen Krankheiten\, die in Sachsen leben oder arbeiten. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Jahr statt und bieten einen geschützten Raum\, um über die eigene künstlerische Arbeit und aktuelle kulturelle Themen zu sprechen. Auch Fragen der Professionalisierung und Strategien im Umgang mit Diskriminierung können hier besprochen werden. \nWeitere Informationen: Hier \nBei Interesse an einer Teilnahme am Runden Tisch wenden Sie sich bitte an die Servicestelle Inklusion im Kulturbereich: inklusion@soziokultur-sachsen.de \nTeilnahme und Barrierefreiheit vor Ort\n\nAdresse Veranstaltungsort: Deutsches Hygiene-Museum Dresden\, Lingnerplatz 1\, 01069 Dresden\nAnreise: LINK\nBarrierefreier Zugang zum Raum\nUnterfahrbare Tische\nFlexible Bestuhlung\nBarrierefreies WC\nGepolsterte Sitzmöglichkeiten\, Sitzsäcke und Sitzhocker vorhanden\nBitte geben Sie uns bei der Anmeldung Bescheid\, welche weiteren Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit des Angebotes haben\n\nOnline-Teilnahme und digitale Barrierefreiheit\n\nDie Veranstaltung findet hybrid statt\, das heißt\, Personen können digital über die Videokonferenz-Plattform ZOOM oder vor Ort teilnehmen\nDie Veranstaltung findet in einer entspannten und wertschätzenden Atmosphäre statt. Wir freuen uns\, wenn Sie den Referent*innen Ihre Aufmerksamkeit schenken und – wenn möglich – Ihre Kamera einschalten. Während der Vortragsphasen können Sie je nach Wohlbefinden selbst entscheiden\, ob Ihre Kamera an- oder ausgeschaltet ist. Die Teilnahme ist selbstverständlich in jeder für Sie angenehmen Position möglich (sitzend\, liegend oder stehend).\nBitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung mit\, welche Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit der Veranstaltung haben z. B. Gebärdensprachdolmetscher*innen\, frühzeitige Zusendung von Unterlagen\, Unterstützung bei der Nutzung der Technik\nDie Veranstaltung wird via ZOOM angeboten. Unter anderem stehen folgende Barrierefreiheitsfunktionen zur Verfügung: Screenreader Unterstützung\, vollständige Tastaturbedienung\, anpassbare Anzeigeoptionen (z. B. Schriftgröße im Chat und in Untertiteln)\, Live Untertitel und Transkriptionsfunktionen sowie Spotlight  und Multi Pin Optionen\, mit denen z. B. Gebärdensprachdolmetscher*innen dauerhaft sichtbar bleiben können.\nWeitere Informationen zur Barrierefreiheit bei ZOOM erhalten Sie über ZOOM Barrierefreiheits FAQs\n\nTechnische Unterstützung\n\nFür die Teilnahme benötigen Teilnehmende ein internetfähiges Endgerät (PC\, Laptop\, Tablet\, Handy etc.) mit Kamera- und Mikrofonfunktion und gutes Internet.\nSie können bereits 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung dem Meeting beitreten und die einzelnen Funktionen testen.\nSollten Sie Hilfe benötigen\, dann melden Sie sich bitte bei der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich per Mail bei Matthias Franke franke@soziokultur-sachsen.de oder per Telefon 0351 – 802 17 69.\n\nKooperation\n„Othering im Kulturbetrieb“ ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Koordinierungsstelle Chancengleichheit Sachsen (KCS)\, der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich (SIK). \nKontakt\nMatthias Franke\nServicestelle Inklusion im Kulturbereich\nLandesverband Soziokultur Sachsen e.V.\nAlaunstr. 9 | 01099 Dresden\nT: 0351 – 802 17 69 | E: franke@soziokultur-sachsen.de\nWeb: www.inklusion-kultur.de \nFörderhinweis\nDie Servicestelle Inklusion im Kulturbereich (SIK)\, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V. wird gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus. Diese Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/zwischen-zuschreibung-und-selbstbild-othering-im-kulturbetrieb-dresden/
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SUMMARY:Marktplatz Gute Geschäfte | Pirna
DESCRIPTION:Engagement trifft Unternehmergeist\, Kooperation ersetzt Konkurrenz:\nBeim Marktplatz Gute Geschäfte begegnen sich Unternehmen und gemeinnützige Organisationen auf Augenhöhe – und das ganz ohne Einsatz von Geld. Es werden kreative Tauschgeschäfte geschlossen\, die gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Das Erfolgsrezept der Abendveranstaltung: Kurze Wege\, direkte Gespräche\, verbindliche Absprachen – und eine Atmosphäre\, in der Ideen sprudeln dürfen. Was zählt\, ist nicht der Marktwert\, sondern der gesellschaftliche Nutzen. Die erfolgreichen Kooperationen der Marktplätze in den vergangenen Jahren zeigen\, dass Austauschformate für Gemeinwesen und Wirtschaft weiterhin wichtig und gewollt sind. \nGemeinsam stärker – Kooperationen\, die wirken\nDas Erfolgsformat des Marktplatzes bringt Angebote und Bedarfe zusammen. Dabei tauschen Unternehmen und Organisationen konkrete Unterstützung aus – von handwerklicher Hilfe und IT-Beratung über gemeinsame Veranstaltungen bis hin zu gegenseitigem Wissensaustausch.\nNach dem Prinzip „Geben und Nehmen – aber ohne Geld“ trafen beim Marktplatz konkrete Bedarfe von Vereinen auf handfeste Angebote von Unternehmen. So gestaltet beispielsweise ein Verein ein Teamtraining für Mitarbeitende eines Unternehmens und erhält im Gegenzug einen Raum für seine nächste Teamklausur. Und Vereinsmitglieder dürfen im Bogenschießen ihren Fokus schärfen und führen selbst einen praxisnahen Erste-Hilfe-Kurs im Unternehmen durch. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nErfolgsmodell mit Zukunft\nDer Marktplatz Gute Geschäfte ist ein bundesweit etabliertes Format. Mehr als 25.000 Kooperationen wurden deutschlandweit bereits geschlossen. Das Konzept trägt auch im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Früchte – nachhaltig\, partnerschaftlich und lokal verankert.\nIn diesem Jahr findet der Marktplatz Gute Geschäfte am Mittwoch\, 04.11. in der AOK-PLUS-Filiale in Pirna statt.\nMelden Sie sich direkt an und finden Sie Ihr Gutes Geschäft! Zur Anmeldung Marktplatz Gute Geschäfte \nNeugierig\, wie der Marktplatz funktioniert? Nutzen Sie unser kostenfreies Angebot einer digitalen Info-Stunde\, um zu erfahren\, was ein „gutes Tauschgeschäft“ eigentlich ist\, was Makler und Notare auf dem Marktplatz tun und warum sich eine Teilnahme für Sie lohnen kann. Wir freuen uns auf Ihre Fragen! \nWählen Sie einen der folgenden Termine und kommen Sie einfach vorbei – OHNE ANMELDUNG:\nDi\, 01.09.2026\, 15:00 – 16:00Uhr\nMo\, 28.09.2026\, 15:00 – 16:00Uhr\nZoom-Link zur Info-Stunde \nSie möchten gern mehr erfahren\, teilnehmen oder den Marktplatz in Ihren Ort/Ihre Räume holen? Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns!\nPersönliche Beratung und Kontakt\nNatalia Krasowska & Gesine Lohmann\nE-Mail: lokal-vernetzen@aktion-zivilcourage.de\nTelefon: 01577 / 791 66 91 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: „Zusammen wirksam sein! Menschenfeindlichkeit an Schule begegnen“ | Bautzen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 21.10.2026 | \nFür Schulleitungen\, Lehrkräfte\, Schulsozialarbeiter_innen und weitere pädagogische Fachkräfte in Schulen – am Mittwoch\, 04.11.2026 8:30–15:30 Uhr in Bautzen. \n\nDiskriminierung\, Hass und Hetze begegnen uns auch in der Schule und stellen pädagogische Fachkräfte vor vielfältige Herausforderungen. Du fragst dich\, was du gegen diskriminierende oder demokratiefeindliche Handlungen tun kannst? Wie du angemessen reagierst? Wie Betroffene geschützt und die Schulgemeinschaft unterstützt werden kann? Und wie solche Vorfälle langfristig vermieden werden können? \nIm Mittelpunkt des Fachtags steht die Frage\, wie ihr als pädagogische Fachkräfte gemeinsam handlungsfähig bleibt\, euch gegenseitig stärkt und wirksame Strategien im Umgang mit herausfordernden Situationen entwickelt. \n\n\nProgramm\n\n\n\n\n08:30 Uhr\nAnkunft und Anmeldung\n\n\n09:00 Uhr\nBegrüßung und Einstieg\n\n\n09:15 Uhr\nImpulsvortrag\n\n\n09:45 Uhr\nFachaustausch\n\n\n10:45 Uhr\nVernetzungsphase\n\n\n11:15 Uhr\nWorkshops (inkl. Mittagpause)\n\n\n15:15 Uhr\nGemeinsamer Abschluss\n\n\n\n\n\n\nImpulsvortrag\nVerbreitung demokratiefeindlicher Haltungen unter Kindern und Jugendlichen – Handlungsoptionen für die Schule\nReferent_innen: Mobile Beratung für Schulen\, NDC Sachsen \nIm einführenden Vortrag bündeln wir unser Erfahrungswissen aus der Mobilen Beratung für Schulen. Wir gehen der Frage nach\, welche Faktoren bei der Verbreitung menschenfeindlicher und antidemokratischer Haltungen unter Kindern und Jugendlichen eine Rolle spielen. Wir beleuchten\, wie sich diese auf Schulen und die Situation im Klassenraum auswirkt. Abschließend erhaltet ihr Impulse für eure pädagogische Arbeit und wie ihr trotz aller Hürden im Schulalltag zusammen wirksam seid. \n\n\nFachaustausch\nSituation an euren Schulen\nGemeinsam reflektieren und bearbeiten wir die Herausforderungen\, die euch im Schulalltag im Themenfeld Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit begegnen. Wir sammeln und diskutieren Beispiele für Best Practice aus eurer Berufspraxis. \nWorkshops\nWorkshop 1: Fallbesprechung aus eurer Praxis\nReferent_innen: Schulberater_innen\, NDC Sachsen \nIn diesem Workshop schauen wir auf die Situation an eurer Schule: Wo seid ihr mit Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit konfrontiert? Welche Unsicherheiten oder Konflikte kommen dabei auf? \nGemeinsam mit anderen Fachkräften erarbeitet ihr Handlungsoptionen im Umgang mit diesen Herausforderungen und könnt von Erfahrungen aus anderen Schulen profitieren. Wir bieten euch ergänzende Fachimpulse für pädagogische Interventionen und ein diskriminierungssensibles Handeln. \nWorkshop 2: Das Kollegium mitnehmen – nur wie?\nReferent_in: Christian Arndt\, Prozessberater \nWie können Demokratieprozesse im Schulalltag nachhaltig vorangebracht werden – auch bei unterschiedlichen Meinungen\, Unsicherheiten oder Widerständen im Kollegium? \nDer Workshop richtet sich an Schulakteur_innen\, die Veränderungsprozesse konstruktiv gestalten möchten. Im Mittelpunkt stehen der Umgang mit heterogenen Haltungen\, das Mitnehmen des Kollegiums sowie Methoden der motivierenden Gesprächsführung. Gemeinsam entwickeln wir praxisnahe Ansätze\, um Dialoge zu stärken\, Widerstände professionell zu begleiten und Räume für demokratische Schulentwicklung zu schaffen. \nWorkshop 3: Von Diskriminierung betroffene Schüler_innen stärken\nReferent_innen: Verband Binationaler Familien und Partnerschaften (angefragt) \nWas machen Diskriminierungserfahrungen\, Bedrohung und Gewalterlebnisse mit Schüler_innen? Wie ist damit umzugehen\, wenn Schüler_innen\, die von Diskriminierung betroffen sind\, selbst wiederum diskriminieren? Was können Schulen tun\, um Schüler_innen\, die oft im Fokus sind\, zu schützen und zu stärken? \nDieser Workshop schaut auf gelingenden Diskriminierungsschutz und Empowerment von Schüler_innen als zentrale Säule einer demokratischen und gewaltfreien Schulkultur. \nWorkshop 4: Wenn Kinder ausgrenzen\, beleidigen oder Hakenkreuze malen – Handlungsmöglichkeiten für die Grundschule\nReferent_innen: Film Macht Mut Sachsen – ein Projekt des Objektiv e.V. \nDer Workshop stellt Ansätze und Methoden aus der rassismus- und antisemitismuskritischen Bildungsarbeit vor und zeigt\, wie demokratische Werte bereits im Grundschulalter gestärkt werden können. \nAnhand konkreter Praxisbeispiele\, Filmimpulse und interaktiver Methoden diskutieren wir Handlungsmöglichkeiten für den Grundschulalltag und entwickeln gemeinsam Ideen\, wie Gespräche über Vielfalt\, Ausgrenzung und gesellschaftlichen Zusammenhalt gelingen können. \nWorkshop 5: Rechtes Influencing in Sozialen Medien – wie werden Schulen handlungsfähig?\nReferent_in: Juliane Obst\, SPREUWEIZEN \nViele Kinder und Jugendliche verbringen Zeit im digitalen Raum. Soziale Medien spielen dabei eine wesentliche Rolle. Dieser Workshop fokussiert darauf\, wie menschenverachtende Inhalte dort verbreitet werden und geht gezielt auf Radikalisierungsmechanismen ein. Dabei werden Influencer*innen\, konkrete Kanäle und deren Inhalte besprochen. Es geht um Reels\, Memekultur und die Codes darin. Wir geben einen Überblick über wichtige Influencer und Akteur_innen der extrem rechten Jugendkultur in Ostdeutschland\, insbesondere in Sachsen. \nDarüber hinaus werden Handlungsansätze für den Raum Schule besprochen\, gerade im Spannungsfeld Social Media und Klassenchat-Nutzung zwischen Klassenraum und Freizeit. \nWorkshop 6: Demokratie- und menschenverachtendes Verhalten – wie pädagogisch intervenieren?\nReferent_innen: Pro:dis – ein Projekt der AGJF Sachsen e.V. \nWas tun\, wenn Schüler_innen immer wieder durch abwertende Sprüche und Meinungen gegenüber anderen Menschen und/oder der Demokratie auffallen? Wie handeln\, wenn bereits erste Kontakte zu Gruppen bestehen\, die antidemokratische Einstellungen offensiv nach außen vertreten? \nDieser Workshop unterstützt im Umgang mit Jugendlichen\, die durch wiederholte Diskriminierung\, Gewalt und menschenverachtende Überzeugungen auffallen. Es wird ein Überblick zu Ansätzen in der Distanzierungsarbeit gegeben und Handlungsmöglichkeiten im Umgang besprochen. Der Fokus liegt dabei auf pädagogischer Haltung\, Lebensweltorientierung und Beziehungsarbeit. \nAnmeldung: https://eveeno.com/ndc-fachtag2026\nAnmeldebeginn: Anfang August\, Anmeldeschluss: 21.10.2026 \nDer genaue Veranstaltungsort wird euch nach Anmeldung mitgeteilt. \nNicht alle Räumlichkeiten sind barrierefrei zugänglich. Wendet euch bei Fragen dazu gerne an die Landeskoordination. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag „Wir behandeln das - Diskriminierung im Gesundheitswesen ansprechen und handeln“ | Leipzig
DESCRIPTION:Diskriminierung im Gesundheitswesen ist kein Randphänomen! Sie findet bei der Aufnahme von Patient*innen\, im Praxisalltag\, bei Diagnosen und Behandlungsverläufen statt. Umso wichtiger ist es\, Barrieren in der Versorgung zu benennen und abzubauen\, Diskriminierungsmechanismen zu analysieren und konkrete Handlungsoptionen für die eigene Praxis zu entwickeln. \nKurz und knapp \nWas: Fachtag „Wir behandeln das – Diskriminierung im Gesundheitswesen ansprechen und handeln“ \nWann: Donnerstag\, 05. November 2026 | 13:00 – 17:30 Uhr (Einlass ab 12:30 Uhr) \nWo: Leipziger KUBUS | Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung \nHinweise zur Barrierefreiheit: Die Zugänge zum Gebäude und den Veranstaltungsräumen sind für Rollstühle geeignet. Es gibt Fahrstühle im Haus und barrierefreie WCs. Die kostenlosen Parkplätze befinden sich in einer Tiefgarage mit Aufzugsnutzung. Es kann eine Dolmetschung in Deutscher Gebärdensprache (DGS) angeboten werden. \nZielgruppe: Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen\, zivilgesellschaftliche Akteur*innen\, Entscheidungsträger*innen und Interessierte. \nDie thematischen Schwerpunkte im Überblick: \n\nZugänge und Versorgung barrierefrei gestalten\nrassismussensible\, queersensible & inklusionsorientierte Versorgung\nintersektionaler Blick im Arbeitsalltag mit Patient*innen\nAufbau von Beschwerdestrukturen\n\nDas Programm umfasst spannende Fachimpulse\, eine Podiumsdiskussion sowie praxisorientierte Workshops. Außerdem bieten sich vielfältige Gelegenheiten zum Austausch und zur Vernetzung. \nWir bitten um eine Anmeldung unter: https://www.adb-sachsen.de/nadis-anmeldung wo Sie in Kürze auch ein ausführliches Programm finden werden. Bei Fragen wenden Sie sich an nadis@adb-sachsen.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop für politische Bildner_innen: Politische Bildung an der Schnittstelle von Rassismus und Behinderung | digital
DESCRIPTION:Jede achte Person – In Deutschland leben rund 10\,3 Millionen Menschen mit Behinderung. Deshalb sind Inklusion und der Abbau von Barrieren wichtige Qualitätskriterien politischer Bildungsarbeit. Doch Zugänge zu politischen Bildungsangeboten sind unnötig eng: Materialien sind nicht barrierearm\, Bildungsformate gehen von bestimmten Voraussetzungen aus und Menschen mit Behinderungen werden als Adressat*innenzu selten gezielt angesprochen. Hinzu kommt\, dass Perspektiven von Bildner*innen mit Behinderungen und/oder Rassismuserfahrung in Teams\, Formaten und in der öffentlichen Sichtbarkeit stark unterrepräsentiert sind. So bleibt unsichtbar\, wie Ableismus und Rassismus zusammenwirken und wie stark diese Verschränkungen gleichberechtigte Teilhabe und die Wirksamkeit von Bildungsangeboten beeinflussen. \n\nEin Workshop für Menschen mit und ohne Behinderung:\n\n\nPolitische Bildner*innen / Teamer*innen / Bildungsreferent*innen im Themenfeld Rassismus\nKoordinator*innen / Projektleitungen / Personalverantwortliche in rassismuskritischen Organisationen\n\n\nInhalte:\n\n\nGrundwissen zu Ableismus und Rassismus\nReflexion von Behinderung und nicht-Behinderung\nVerschränkung von Ableismus und Rassimus an Beispielen\nWerkzeuge für strukturelle Analyse von Diskriminierung geben\nHandlungsoptionen für die politischer Bildung\n\n\n\n\nTermine:\n\n\nMittwoch 23.09.2026 von 17 bis 19 Uhr mit Deutscher Gebärdensprache\nDonnerstag 05.11.2026 von 14 bis 16 Uhr\n\n\n\nDer Workshop richtet sich an politische Bildner*innen mit und ohne Behinderungen\, die Ausschlüsse konsequent bearbeiten wollen. Wir widmen uns der Frage: Wie gelingt politische Bildung\, die Menschenrechte\, Inklusion & Rassismuskritik als Grundlage versteht? \nGemeinsam klären wir Begriffe und Wirkweisen von Ableismus und Rassismus im menschenrechtlichen Rahmen und reflektieren Behinderung und Nicht-Behinderung als Positionierungen im Bildungskontext. \nAnhand von Praxisbeispielen analysieren wir die Verschränkung von Rassismus und Ableismus. Dafür nutzen wir Werkzeuge der strukturellen Diskriminierungsanalyse\, um Barrieren\, Routinen\, Zuständigkeiten und Ausschlussmechanismen in der eigenen Arbeit sichtbar zu machen. \nZum Schluss entwickeln wir konkrete Handlungsoptionen für den Arbeitsalltag mit Fokus auf diversitätssensible Personalplanung\, den Abbau von Barrieren in Räumen und inklusive Kommunikations- und Materialgestaltung. \n\nExpert*innen:\n\nAmanda Ghazouani (sie/ihr) ist politische Bildungsreferentin\, Diversity-Managerin\, Moderatorin und Communityorganisierin. Bei ZEOK e.V. Leipzig ist sie als Bildungsreferentin im Bereich antimuslimischer Rassismus\, Diversitätspädagogik und rassismuskritische Bildung tätig. Schwerpunkt der Arbeit sind junge Erwachsene und Menschen in pädagogischen Berufen. Durch das Mitarbeiten in verschiedenen (post)migrantischen Initiativen in Leipzig fließen auch die Forderungen\, Erfahrungen und Wünsche der BIPoC und (post)migrantischen Community mit in ihre Arbeit ein. \nFabian Ng’uni (er/ihm) ist Kulturwissenschaftler und seit 2025 Projektleiter im Kooperationsverbund gegen Rassismus bei ZEOK e.V. in Leipzig. Als zertifizierter Social Justice und Diversity Trainer arbeitet er vor allem zu den Themen Rassismus\, Ableismus und Diskriminierung Ost. Im Mittelpunkt seiner Vermittlungsmethode stehen der strukturelle Blick auf verschiedene Diskriminierungsformen und die Analyse ihrer vielfältigen Verschränkungen. Seit 2016 entwickelt er Formate für barrierearme Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit mit Spezialisierung auf inklusives Veranstaltungsmanagement. Die Erforschung und Aktivierung des Potenzials künstlerisch-ästhetischer Praxen für Bildungsprozesse kennzeichnen seinen spezifischen Ansatz. Auf diese Weise verbindet und öffnet er innovative Zugänge in den Bereichen Musik\, Kultur und politische Bildung. 2025 war Fabian Ng’uni Stipendiat im Mentoring-Programm für Disabled Leadership der Kulturstiftung des Bundes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Basis-Workshop Konfliktbearbeitung | digital
DESCRIPTION:Stärkende Ansätze für’s Zusammenleben und -arbeiten\n\nPräsenzworkshops in Leipzig\n\n\n\n27. August 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nStadtteilhaus Ihmelstraße \n24. September 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nMakerSpace Leipzig \n08. Oktober 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nOFT Völkerfreundschaft  \nOnline (via Zoom-Link) \n05. November 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr\n03. Dezember 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr \n\n\nIhr erlebt in euer Arbeit oder im Zusammenleben in eurem Stadtteil immer wieder Konflikte und wisst nicht\, wie ihr konstruktiv mit ihnen umgeht? In unserem Einführungsworkshop bekommt ihr Impulse\, die euren Blick auf die vielfältigen Ebenen von Konflikte und die euch zur Verfügung stehenden Bearbeitungsoptionen weiten. \n\n\nJetzt anmelden!\n\nMeist sind Konflikte komplex\, unter einem vermeintlichen Streit um die Sache verbergen sich persönliche Kränkungen\, unterschiedliche kulturelle Grundprägungen\, widerstreitende Werte und vieles mehr. \nUnser Einführungsworkshop vermittelt euch: \n– grundlegende Werkzeuge und Modelle\, die es euch ermöglichen zu verstehen\, was alles in eure Konflikte reinspielt \n– erste Impulse für konstruktive Bearbeitungswege\, die auf verschiedenen Konfliktebenen ansetzen \n– eine konkrete Methode\, die wir gemeinsam ausprobieren und die ihr nach dem Workshop selber anwenden könnt \nWir ermutigen euch\, Konflikte anzugehen und durch respektvolles und lebhaftes Streiten zu gestärkten Beziehungen und gelebter Demokratie in euren Nachbarschaften und Vereinen beizutragen! \n\n\n\n\n\n\nFür wen? \nAlle Interessierten\, Ehrenamtliche und Mitarbeitende aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Initiativen\, öffentlichen Institutionen\, sozialen Einrichtungen und gemeinwohlorientierten Unternehmen \n\n\n\nUmfang\nPräsenz: 3 Stunden\nOnline: 2 Stunden \n\n\nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \n\n\n\nTrainer*in\nLukas Perka und Julia Legge \nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Lesung/Gespräch: «Unser Schmerz ist unsere Kraft» – Neonazis haben unsere Väter ermordet | Dresden
DESCRIPTION:Mit Gamze Kubaşık\, Semiya Şimşek und Christine Werner\, Moderation: Ali Şirin \nEine Veranstaltung des scheune e.V. Und der RLS Sachsen \nBeginn 18.30 Uhr\, Einlass ab 18.00 Uhr \nSemiya ist vierzehn Jahre alt\, Gamze zwanzig\, als ihre Väter von der rechtsextremen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“\, NSU\, ermordet wurden. Die beiden in Deutschland aufgewachsenen Jugendlichen verbindet derselbe Schmerz. Die Vorverurteilung der deutschen Polizei und das Desinteresse der Öffentlichkeit trifft die beiden mit voller Wucht. \nIn dem Jugendsachbuch „Unser Schmerz ist unsere Kraft“ erzählen die durch ihr Schicksal verbundenen jungen Frauen in Gedächtnisberichten\, Telefonaten und Chats unmittelbar\, wie sie die erschütternden Geschehnisse damals erlebt und wie die Morde sie aus ihrem bisherigen Leben gerissen haben. Aber auch\, wie sie miteinander eine ungeheure Kraft entwickeln konnten\, die sie bis heute immer weiter kämpfen lässt: gegen das Vergessen und für eine Zukunft ohne Ausgrenzung. \nNahbar und authentisch: mit vielen Fotos und Dokumenten\nEin Plädoyer\, wach zu bleiben – in diesem Land\, in diesen Zeiten\nGeschrieben von zwei Töchtern\, deren Väter vom rechtsterroristischen NSU ermordet wurden \nFür die Teilnahme an der Veranstaltung orientieren wir uns an der Altersempfehlung zum Buch: ab 14 Jahre.\nThematisierung von Rassismus und Mord \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung über \ndieses Formular \nGruppenanmeldungen (ab 6 Personen) gern per Mail über karten@scheune.org. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt. \nVeranstaltungsortScheune\nAlaunstraße 36-40\n01099 Dresden \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Rhetorik auf den Punkt gebracht: Erfolgreich Fragen stellen | digital
DESCRIPTION:Gute Fragen bringen Gespräche in Bewegung. Sie eröffnen neue Perspektiven\, fördern den Austausch und helfen dabei\, auch kommunalpolitische kontroverse Diskussionen konstruktiv zu gestalten. Besonders in politischen Veranstaltungen\, Beteiligungsformaten oder im ehrenamtlichen Engagement auf kommunaler Ebene kommt es darauf an\, Menschen einzubeziehen\, unterschiedliche Meinungen sichtbar zu machen und Diskussionen offen zu halten. \nWer als Mandatsträger*in oder ehrenamtlich Engagierte*r bewusst fragt\, kann Gespräche strukturieren\, Beteiligung stärken und auch in schwierigen Situationen für einen respektvollen Austausch sorgen. \nIn diesem praxisorientierten Online-Seminar lernen die Teilnehmenden verschiedene Fragetechniken für Moderation und kommunalpolitische Gesprächssituationen kennen. Gemeinsam schauen wir darauf\, wie wertschätzende und aktivierende Fragen Diskussionen lebendig machen\, Spannungen entschärfen und Menschen zum Mitdenken und Mitreden einladen können. \nIn der Veranstaltung \n\nlernst du unterschiedliche Fragetechniken für Moderation und andere kommunalpolitische Gesprächssituationen kennen\nerfährst du\, wie Fragen Beteiligung fördern und Diskussionen strukturieren können\nübst du den Umgang mit schwierigen\, provokativen oder ausschweifenden Beiträgen\narbeitest du praxisnah mit Beispielen und Übungen aus Kommunalpolitik und Ehrenamt\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nein kommunales Mandat hast oder dich auf kommunaler Ebene ehrenamtlich engagierst\nkommunalpolitische Veranstaltungen\, Diskussionen oder Arbeitsgruppen moderierst oder begleitest\nMenschen stärker ins Gespräch und in die Beteiligung bringen möchtest\ndeine Moderationsfähigkeiten erweitern möchtest\nin Diskussionen sicherer und strukturierter auftreten willst\n\nDas nimmst du mit \nDu nimmst praktische Fragetechniken für Moderation und kommunale Beteiligungsprozesse mit und gewinnst mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen. Außerdem lernst du\, wie du Diskussionen konstruktiv und lebendig gestalten\, Menschen aktiv einbeziehen und Gespräche gezielt strukturieren kannst. Die Methoden und Übungen lassen sich direkt in kommunalpolitischen Veranstaltungen\, Arbeitsgruppen oder ehrenamtlichen Kontexten anwenden. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Konflikte in der Stadtteilarbeit – Strukturen verstehen\, Rollen klären\, Handlungsspielräume stärken | Leipzig
DESCRIPTION:Wer in der Stadtteilarbeit\, der Soziokultur oder der Bildungsarbeit aktiv ist\, ist täglich von Konflikten umgeben. Seien es die Themen\, die die Klient*innen mitbringen oder die Spannungen\, die im Team durch unsichere Strukturen entstehen. Strukturelle Probleme wie Armut\, Diskriminierung oder Wohnungsnot werden zu persönlichen Anliegen: Engagierte wollen unterstützen\, Lösungen finden – auch dort\, wo ihr Einfluss begrenzt ist. Das kann leicht zu einem Gefühl von Ohnmacht führen. Dazu kommen meist hohe und teils widersprüchliche Erwartungen von Klient*innen\, Trägern und Förderlogiken. In der Folge erleben viele Engagierte große innere Spannungen und Erschöpfung und stellen sich immer wieder die Frage nach dem Sinn ihrer Arbeit. \n\n\nIm Workshop werden diese Spannungen aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet. Dazu betrachten wir Fallbeispiele aus eurer Praxis und gewinnen ein tieferes Verständnis eurer Herausforderungen und Konflikte: Welche Anteile sind strukturell bedingt\, welche werden im Alltag personalisiert – und wo liegt euer konstruktiver Handlungsspielraum? Darauf aufbauend rücken wir dann eure professionelle Rolle in den Fokus. Oft sind Engagierte zugleich Unterstützerinnen\, Aktivistinnen\, Verwaltungspartner*innen oder Vertrauenspersonen. Wir arbeiten mit euch heraus\, welches Mandat ihr formal habt\, welche zusätzlichen und abweichenden Erwartungen euch in der Praxis begegnen und wo in dieser Gemengelage Platz für euren eigenen Antrieb ist. Ziel ist es\, Verantwortung klarer zu bestimmen\, eure Konfliktkompetenz zu steigern und langfristig handlungsfähig zu bleiben. \nIm Workshop arbeiten wir zu diesen Themen vornehmlich mit Modellen und erfahrungsorientierten Methoden aus dem ATCC-Ansatz. Mehr über unseren Arbeitsansatz könnt ihr außerdem hier erfahren! \nDie Veranstaltung ist Auftakt der 6-teiligen Workshopreihe „Gestärkt durch die Krise“ in Kooperation mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie!  \n\n\n\nZielgruppe\nDas Training richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus den Feldern Stadtteilarbeit\, Soziokultur\, Integrations-\, Bildungs- und Begegnungsarbeit\n\nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid.\n\nTrainer*innen\nLukas Perka und Lena Spiecker\n\nTeilnahmebeitrag\n60 Euro (regulär / Organisationen)\n35 Euro (ermäßigt / nach Selbsteinschätzung)\nWir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen – bitte prüft\, welcher Betrag für Euch möglich ist und sprecht uns an bei finanziellen Hürden.\n\nVerpflegung\nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional)\n\nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular\nPöge–Haus (barrierarm\, Infos hier!)\nHedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nTeil der Workshopreihe Gestärkt durch die Krise in Kooperation mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V.! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Mir fehlen die Argumente\, aber Haltung ist mir wichtig?! | digital
DESCRIPTION:Hilfestellungen und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit antidemokratischen Äußerungen \nZielgruppe:\nAlle\, die in Alltag\, Beruf oder Ehrenamt mit antidemokratischen oder populistischen Aussagen konfrontiert sind und ihre Haltung souverän vertreten möchten. \nDozent/in:\nKatharina Tampe & Heiko Weigel | Netzwerk für Demokratie und Courage in Sachsen (NDC Sachsen) \nInhalte:\nDieser Workshop bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in den Umgang mit antidemokratischen und populistischen Äußerungen und versteht sich als Ausprobierraum. Er setzt erste Impulse\, gibt Orientierung und ermutigt dazu\, das Thema in den eigenen Alltag oder das Umfeld weiterzutragen. \nDie Teilnehmer*innen lernen zentrale Merkmale populistischer Aussagen kennen und erhalten einen Überblick über typische Strategien sowie mögliche dahinterliegende Motive. Dabei geht es nicht um eine vertiefte Auseinandersetzung\, sondern um Sensibilisierung und erste Einordnung. \nEin Schwerpunkt liegt auf der Reflexion der eigenen Rolle und Haltung sowie auf Grundideen für respektvolle Diskussionen. Mit praktischen Hilfen wie den „7 guten ersten Sätzen“ werden einfache Reaktionsmöglichkeiten vorgestellt\, die Sicherheit geben und zur weiteren Auseinandersetzung anregen. \nDer Workshop wird von unserem Kooperationspartner Netzwerk für Demokratie und Courage Sachsen (NDC) durchgeführt. \nAblauf:\nDamit wir gemeinsam gut ins Gespräch kommen und die Gruppenarbeit möglichst interaktiv gestalten können\, bitten wir Sie\, Ihre Kamera während des Workshops einzuschalten. So gelingt der Austausch in den Kleingruppen deutlich einfacher. Wir freuen uns auf Sie! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Schalom Neues Deutschland – Juden in der DDR (Film+Gespräch) | Wurzen
DESCRIPTION:Antisemitismus galt in der DDR als „mit Stumpf und Stiel“ ausgerottet. Antifaschismus war in der DDR Staatsdoktrin und Selbstlegitimation nach innen und außen. In der Vergangenheitsbewältigung unterschied man zwischen „Opfer des Faschismus“ und Kämpfer gegen den Faschismus“\, was zumeist kommunistischen Widerstand meinte. Die Kämpfer hatten einen höheren Stellenwert. Die wenigen in der DDR lebenden Juden wurden „nur“ als Opfer eingestuft. Die besondere Dimension des Holocausts spielte in dieser Argumentation eine untergeordnete Rolle. \nDer Film ist eine Produktion von armadafilm\, gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\, im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg. \nEintritt: 4 €. Karten können sie unter der Telefonnummer: 03425 852710 oder per Mail an: katharina.austilat@ndk-wurzen.de reservieren. \nInformation zur Änderung: Aus organisatorischen Gründen kann nicht\, wie angekündigt\, die Lesung „Stalin hat uns das Herz gebrochen – Antisemitismus in der DDR und die Verfolgung jüdischer Kommunist*innen“ stattfinden\, weswegen wir den o.a. Film zeigen \nDas ambivalente Verhältnis zwischen den ostdeutschen Juden und dem Staat DDR will die Dokumentation durch die persönlichen Erfahrungen jüdischer DDR-Bürger aufzeigen. Salomea Genin\, die als junge Kommunistin mit vielen Illusionen in die DDR kam\, hoffte auch durch die Arbeit in der jüdischen Gemeinde etwas ändern zu können. Auch für den Schriftsteller und Journalisten Walter Kaufmann war die DDR Wahlheimat. Er findet erst spät zu seinen jüdischen Wurzeln zurück. Werner Lappe aus Dresden kommt mit seinen Eltern aus dem englischen Exil in die DDR. Er fühlt sich als sogenannter „Drei-Tages-Jude“\, der nur zu den großen jüdischen Feiertagen in die Synagoge geht. Aber die jüdische Tradition war ihm immer wichtig. \nDer Rocksänger Andre Herzberg (Pankow) spürte die Zerrissenheit der Mutter\, wenn sie sich zwischen der kommunistischen Überzeugung und der jüdischen Religion entscheiden sollte. Für ihn wurde die jüdische Identität nach der friedlichen Revolution 1989 ein neuer Anker. „Schalom neues Deutschland – Juden in der DDR“ stellt die Biografien und die emotionalen Schilderungen der Protagonisten in den Vordergrund und zeigt\, wie Juden in der DDR gelebt und gefühlt haben. \nMit einer kurzen Einführung der Filmemacher Tom Franke und Mark Chaet sowie einer kurzen musikalisch untermalten Lesung und anschließendem Filmgespräch. \nOrt\nD5\nDomplatz 5\n04808 Wurzen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Im Schatten von Auschwitz – Die vergessenen Mordlager der „Aktion Reinhardt“ | Roßwein
DESCRIPTION:Der Vortrag thematisiert die Geschichte und Organisation der Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden im Rahmen der „Aktion Reinhardt“. Vom Herbst 1941 bis Sommer 1942 wurden über 90 Mitarbeiter der „T4“- Zentrale in Berlin in die von den Deutschen besetzten Ostgebiete geschickt. Sie waren die personelle Basis der sogenannten „Aktion Reinhard“ 1942/1943. Diese Aktion wurde noch vor der Wannsee-Konferenz von Heinrich Himmler beschlossen und hatte zur Folge\, dass in den drei Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka fast zwei Millionen Menschen ermordet wurden – zum größten Teil Juden und Jüdinnen\, darunter aber auch 50.000 Sinti und Roma. \nDie Organisation und Verbrechen der „Aktion Reinhardt“ und die Erinnerungsgeschichten sind Schwerpunkte des Vortrages. Kombiniert wird der Vortrag mit einer Präsentation. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für ein Gespräch. \nEs ist keine Anmeldung erforderlich. \nOrt\nJugendhaus Roßwein e.V.\nGoldbornstraße 18\nRoßwein\, 04741 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mit Gott gegen die Demokratie: Christliche Spielarten des Postliberalismus | Dresden
DESCRIPTION:Die liberale Demokratie steht gegenwärtig nicht nur durch neue geopolitische Konflikte mit autoritären Regimen oder den drohenden Wahlsieg rechtspopulistischer Kräfte unter Druck. Subtiler\, aber umso wirkmächtiger mehren sich Stimmen\, welche ihre ideellen Fundamente erodieren sehen. Darunter mischen sich auch prominente christliche Autoren. Hat der Liberalismus ausgedient und sollte einem Revival von Nation\, Familie und Tradition Platz machen? \nREFERENTEN:\nDR. CARLOTTA VOSS studierte Geschichte\, Politikwissenschaft und Theologie und lebt und arbeitet als Politische Referentin und Publizistin in Berlin. Sie ist Redakteurin des Online-Magazins „Politik&Ökonomie“ und Fellow am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover. \nKOOPERATION: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, Institut für Katholische Theologie der TU Dresden\nLEITUNG: Dr. Jonathan Burger\, Dr. Ulrike Irrgang\, Dr. habil. Sarah Rosenhauer \n\n\n\nOrt\nKathedralforum Dresden\nSchlossstraße 24\n01067 Dresden\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Konstruktive Moderation | Leipzig
DESCRIPTION:Wenn du eine Fraktionssitzung oder in einer Versammlung die Rolle der Moderation übernimmst\, sorgst du für Struktur\, leitest Gespräche\, schaffst Raum für Austausch unterschiedlicher Perspektiven\, hast die Gesprächsteilnehmer*innen im Blick und führst die Sitzung zum Ergebnis.\nIn diesem ganztägigen Aufbau-Workshop vertiefst du deine Kenntnisse und setzt einen klaren Schwerpunkt auf praktische Übungen. Ziel ist es\, Moderation aktiv zu trainieren und sicher anzuwenden. \nIn dieser Veranstaltung \n\nvertiefst du bestehende Grundlagen und Prinzipien guter Moderation im kommunalpolitischen Kontext\nübst du intensiv\, wie du Diskussionen konstruktiv leitest und unterschiedliche Perspektiven zusammenführst\ntrainierst du\, neutral zu bleiben und gleichzeitig auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben\nstärkst du deine Fähigkeit\, respektvolle Gesprächsführung auch unter herausfordernden Bedingungen zu sichern\narbeitest du praktisch daran\, kommunalpolitische Diskussionen wertschätzend zu strukturieren und zu einem klaren Abschluss zu bringen\nlernst du Methoden für effektives Strukturieren moderierter Gesprächsformate kennen\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nkommunalpolitisch engagiert bist und bereits über erste Erfahrungen in der Moderation kommunalpolitischer Diskussionen verfügst\ndeine Moderationspraxis gezielt weiterentwickeln möchtest\ndeine Gesprächsführung sicherer\, strukturierter und souveräner gestalten willst\nLust hast\, viel praktisch zu trainieren\, statt nur theoretische Grundlagen kennenzulernen\nüben möchtest\, komplexe und konflikthafte Diskussionen gut zu begleiten\n\nDas nimmst du mit\nAm Ende dieses ganztägigen Workshops hast du kennengelernt\, wie du Moderationen auch in anspruchsvollen kommunalpolitischen Situationen sicher führst und weiterhin flexibel gestalten kannst. Du hast praktische Übungen der Gesprächsleitung durchlaufen\, dein eigenes Moderationshandeln reflektiert und – wenn du wünschst – auch kollegiales Feedback erhalten. Du hast konkrete Werkzeuge ausprobiert\, um Gespräche klar zu strukturieren\, ohne sie zu dominieren. So gelingt es dir\, auch in herausfordernden Runden Ruhe\, Klarheit und eine respektvolle Gesprächskultur zu fördern. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können. Für unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Seminar: Asylrecht To Stay - Bleibeperspektiven für junge Geflüchtete stärken | Dresden
DESCRIPTION:Junge Menschen\, die als Geflüchtete nach Deutschland kommen\, stehen vor zahlreichen rechtlichen Herausforderungen. Es ist daher essenziell\, dass Fachkräfte in der Jugendarbeit und angrenzender Arbeitsfelder über fundierte Kenntnisse im Asylrecht verfügen\, um diese jungen Menschen bestmöglich unterstützen und die Entwicklung positiver Zukunftsperspektiven fördern zu können. \nIn der Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse zum Asyl- und Aufenthaltsrecht sowie zum Ablauf des Asylverfahrens vermittelt. Darüber hinaus werden aufenthaltsrechtliche Optionen nach einem negativen Asylbescheid aufgezeigt. Im Fokus stehen jeweils Momente\, die es für sozialarbeiterische Fachkräfte in der Begleitung junger Geflüchteter zu beachten gilt\, um möglichst alle Chancen des Asyl- und Aufenthaltsrechts nutzen und auf ein langfristiges Bleibeberecht hinwirken zu können. In diesem Kontext wird auch thematisiert\, wie ein berufsethischer Umgang mit Abschiebungen aussehen kann. Es wird mit Praxisbeispielen und Fallbesprechungen gearbeitet. \n\n\n\nOrt \n\nSeminarraum Susanne Birkholz\nWerner-Hartmann-Str. 1\n01099 Dresden \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nChristina Riebesecker \n\n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n50\,00 € für Mitglieder/ XXX€ für Nichtmitglieder (inklusive Übernachtung und Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, Fallbeispiele \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/seminar-asylrecht-to-stay-bleibeperspektiven-fuer-junge-gefluechtete-staerken-dresden/
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SUMMARY:Vor aller Augen – wie jüdisches Leben aus Bautzen verschwand | Bautzen
DESCRIPTION:Am 9. November lädt ein breites Bündnis aus Bautzener Kultur- und Bildungseinrichtungen\, Kirche und Zivilgesellschaft auf den Kornmarkt ein. \nGemeinsam erinnern wir an die Novemberpogrome von 1938 und an die jüdischen Menschen\, die einst zum Leben dieser Stadt gehörten. Der Ort ist bewusst gewählt. Während des Pogroms am 10. November 1938 wurden jüdische Bautzenerinnen und Bautzener durch die Stadt getrieben und auf dem Kornmarkt öffentlich gedemütigt. \nHeute ist derselbe Platz montags regelmäßiger Versammlungsort einer „Mahnwache“\, bei der antisemitische und verschwörungsideologische Erzählungen verbreitet werden. \n„VOR ALLER AUGEN“ ist deshalb Gedenken und politische Versammlung zugleich. \nDabei soll keine klassische mehrstündige Gedenkveranstaltung entstehen. \nDer Kornmarkt wird ab 15:30 bis 19:00 Uhr zu einem offenen Ort des Erinnerns\, Zuhörens und Begegnens. Künstlerische Installationen erinnern an jüdische Bautzener*innen\, Jugendliche lesen aus Erinnerungen von Zeitzeug*innen\, dazu kommen Musik und Tanz sowie eine Ausstellung und Möglichkeiten zum Gespräch und zur historischen Auseinandersetzung. \nDas Programm wird zweimal zu erleben sein – ein Kommen und Gehen ist jederzeit möglich. Zwischen beiden Durchläufen ist ca. 17:00 Uhr eine ökumenische Andacht an nahegelegenen Stolpersteinen geplant. Die genauen Zeiten und weitere Informationen zum Programm folgen in Kürze. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/vor-aller-augen-wie-juedisches-leben-aus-bautzen-verschwand-bautzen/
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SUMMARY:Wenn Hauptamt und Ehrenamt zusammenarbeiten | digital
DESCRIPTION:Die Zusammenarbeit zwischen hauptamtlich Beschäftigten und ehrenamtlich Engagierten bietet große Chancen\, bringt aber auch unterschiedliche Erwartungen und Rollenverständnisse mit sich. Dieses Seminar beleuchtet typische Herausforderungen und zeigt Wege zu einer gelingenden Zusammenarbeit auf Augenhöhe.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen die unterschiedlichen Perspektiven von Haupt- und Ehrenamt und entwickeln Ansätze für eine klare\, wertschätzende und erfolgreiche Zusammenarbeit.\nMethoden: Kurzinputs\, Praxisbeispiele\, Erfahrungsaustausch sowie gemeinsame Bearbeitung typischer Herausforderungen aus dem Arbeitsalltag. \nkostenlose Anmeldung hier: https://lets-meet.org/reg/ab4b4d3d1627f8c99d \nDie WONOS-Netzwerkstelle bietet in der zweiten Jahreshälfte 2026 wieder eine Veranstaltungsreihe u.a. zu Fördermitteln\, Fundraising und Themen des Vereinsmanagements an\, in dessen Rahmen dieses Seminar stattfindet. Bei Interesse können auch zusätzliche und vertiefende Präsenzseminare oder Inhouse-Schulungen zu diesen oder anderen Themen kostenfrei gebucht werden. Voraussetzung ist die Stellung eines Raumes und die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Im Einzelfall können teilnehmende Einzelpersonen auch ein einstündiges Online-Coaching buchen. Alle Angebote sind kostenfrei. Weitere Informationen dazu: Dr. Dirk Tröndle (dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org\, 0176-68517902). \n\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Veranstaltung unter  https://weltoffenes-nordsachsen.de/wonos-mini-seminare-fuer-ehrenamt-zivilgesellschaft-in-nordsachsen/ \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: "Vielfalt verstehen – Austausch stärken. Diskriminierungssensible Praxis im Gesundheits- und Sozialwesen gemeinsam weiterdenken" | Mittweida & digital
DESCRIPTION:Menschen im Gesundheits- und Sozialwesen begegnen einer Vielfalt an Lebensrealitäten\, Erfahrungen und Bedürfnissen. Insbesondere queere Menschen sind dabei von strukturellen und gesellschaftlichen Hürden betroffen. Das Team von Vielfalt vermitteln – Multiplikator*innen im Gesundheits- und Sozialwesen im ländlichen Raum stärken lädt daher zum hybriden Fachtag Vielfalt verstehen – Austausch stärken ein. Gemeinsam möchten wir Wissen vertiefen\, Erfahrungen teilen und Impulse für die eigene berufliche Praxis gewinnen. \nProgramm: \n09:00 Uhr: Ankommen \n09:10 Uhr: Begrüßung \n09:25 Uhr: Grußwort (Sophie Koch) \n09:35 Uhr: Fachlicher Input (Lea Bellmann) \n10:30 Uhr: Pause mit Vielfaltsforum \n11:00 Uhr: Workshop A – Geschlechtergerechte Sprache (Präsenz) \n11:00 Uhr: Workshop B – Intersektionale & queersensible Pädagogik (online) \nAusführliche Informationen erhalten Sie in der Einladung zum Fachtag. \nDie Anmeldung ist kostenfrei über das Anmeldetool eveeno möglich. \nDienstag\, 10.11.2026 | 9:00 – 13:30 Uhr | Hochschule Mittweida & online \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Moderationstraining mit Videoanalyse | Dresden
DESCRIPTION:Ihr wollt wissen\, ob Ihr wirklich (vor der Pinnwand oder dem Flipchart) richtig steht? Ob man Eure Anleitung zur Kartenabfrage (nicht nur akustisch) gut verstehen kann? Ob Ihr mit allen Anwesenden Blickkontakt haltet? Wie Ihr bei Störungen reagiert? Wir finden es gemeinsam in diesem praktischen Übungsseminar heraus. Dabei werden verschiedene Moderationsmethoden nochmals kurz vorgestellt. Ihr müsst als Voraussetzung nicht bereits an einem Methoden-Seminar teilgenommen haben. \nAblauf \n\nKennenlernrunde & Erwartungsabfrage\nMethoden der Moderation\nÜben\, üben\, üben: Moderationstraining mit Videoanalyse in mehreren Durchläufen\nFeedbackrunden\nZusammenfassung & Seminarauswertung\n\n\nSeminarleitung: Karin Pritzel \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Russlands Krieg gegen die Ukraine: Was hat das mit uns zu tun? - Zwischen Wehrpflichtdebatte\, Geschichtsverfälschung und politischer Kritik | digital
DESCRIPTION:Wehrpflicht und Aufrüstung sind Themen\, die aktuell nicht nur viele junge Menschen bewegen. Vor dem Hintergrund der sogenannten Zeitenwende bieten sie gemeinsam mit Diskussionen um Waffenlieferungen an die Ukraine sowie dem Umgang mit Russland ein hohes gesellschaftliches Konfliktpotenzial. Gleichzeitig sind sie mit existenziellen Emotionen verbunden. Fachkräfte der Jugendarbeit und -hilfe stehen vor der Herausforderung\, jungen Menschen in der Auseinandersetzung mit diesen fordernden Themen Raum und Orientierung zu geben. Gleichzeitig ist die eigene Haltung vielen vielleicht gar nicht so klar. Zudem ist der Hintergrund und Auslöser für diese Diskurse und Entwicklungen – Russlands Krieg gegen die Ukraine – selbst gar nicht mehr immer so präsent. \nDie Veranstaltung wirft einen Blick zurück auf die Situation 2022 und greift verschiedene Debatten und Themen auf\, die aktuell mit Russlands Krieg gegen die Ukraine in Verbindung stehen. Sie bietet eine Möglichkeit\, sich mit den eigenen Haltungen\, Gefühlen und Wahrnehmungen zum Krieg auseinanderzusetzen und auszutauschen. In einem Impuls werden insbesondere Verschwörungsmythen und problematische Narrative zum Krieg beleuchtet. Dadurch wird eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Krieg sowie seinen gesellschaftlichen Auswirkungen in Deutschland gestärkt. \nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nDr. Rosa Fava \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n10\,00 € für Mitglieder/ 15\,00 € für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput\, fachlicher Austausch \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Beratung & Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Seid ihr auf der Suche nach neuen Kontakten für eure Projekte oder Ideen für einfachere Vereinsbuchhaltung? Kommt zum nächsten Vereinscafé für Migrant*innenorganisationen! \n\n\n11.11.2026 | 17 – 19 Uhr | (individuelle Beratung schon ab 16 Uhr | Begegnungscafé\, Haus der Brücke\, Rähnitzgasse 8\, 01097 Dresden \nUnser Vereinscafé gibt euch Gelegenheit\, andere Vereine kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. \nAußerdem: Im Mittelpunkt des Vereinscafés steht diesmal das Thema Buchhaltung im Verein. Mit Excel-Liste\, professioneller Software\, Papier-Ordner – wie organisiert ihre eure Zahlen im Verein? Habt ihr Tipps für andere Vereine? Oder sucht ihr nach neuen Ideen\, wie ihr die Aufgaben für eure Schatzmeister*innen einfacher machen könntet? Wir wollen uns dazu austauschen. \nEgal\, ob euer Verein noch ganz am Anfang steht oder schon länger aktiv ist: Das Vereinscafé bietet Raum für Fragen\, Gespräche und gegenseitige Unterstützung. \nFür Kaffee\, Tee & kleine Snacks ist gesorgt. \nWir freuen uns auf euch! \nÜbrigens: Schon ab 16:00 Uhr bieten wir unsere Offene Beratung für Vereine an – Wenn ihr individuelle Fragen oder konkrete Themen zu eurem Verein habt\, könnt ihr gern früher vorbeikommen – wir sind vor Ort und nehmen uns Zeit für euch. \nDie Anmeldung ist bis 08.11.2026 hier möglich. \nHabt ihr Fragen zur Veranstaltung? Schreibt an sara.scharmacher@hor-dresden.de \nDie Veranstaltung findet auf Deutsch statt. Übersetzer*innen können mitgebracht oder auf Anfrage organisiert werden (Bitte mindestens eine Woche vorher anfragen). \nDas Haus der Brücke ist barrierearm\, es gibt einen Aufzug\, breite Türen und eine barrierefreie Toilette. \nDas Vereinscafé ist eine Veranstaltung der Projekte House of Resources Dresden+ (gefördert durch das Bundesministerium des Innern) und Engagementberatung(gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden). \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mit resilienten Strategien durch die Krise – Projekte stabil planen und handlungsfähig bleiben | Leipzig
DESCRIPTION:In Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung\, knapper Kassen und unsicherer Förderbedienungen ist es für zivilgesellschaftliche Akteur*innen oft schwer die Kontinuität der eigenen Arbeit sicherzustellen. Resilienz\, also die Fähigkeit trotz unvorhersehbarer Herausforderungen beständig zu bleiben\, ist dabei für sie ein Schlüssel im Umgang mit Krisen. \nIn diesem Workshop beschäftigt ihr euch mit resilienter Projektentwicklung. Gemeinsam verfolgen wir den Weg von eurer strategischen Ausrichtung\, euren Projektzielen bis zur Planung konkreter Maßnahmen. Dabei stellen wir Methoden und Übungen zur Projektplanung vor und geben die Möglichkeit\, über Umgang mit Veränderungen und Unsicherheiten zu reflektieren. Ihr lernt\, Prioritäten bewusster zu setzen\, Risiken realistischer einzuschätzen und Strategien zu entwickeln\, die euch auch in herausfordernden Zeiten Orientierung geben. Ziel ist es\, eure Projekte nachhaltiger zu gestalten und eure organisationale Resilienz zu stärken. \nDie Veranstaltung ist Teil der 6-teiligen Workshopreihe „Gestärkt durch die Krise“ – eine Kooperation von Konzeptwerk Neue Ökonomie und Konfliktpotential. \nZielgruppe\nDas Training richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus den Feldern Stadtteilarbeit\, Soziokultur\, Integrations-\, Bildungs- und Begegnungsarbeit \nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \nTrainer*innen\nJohanna Kolberg und Max Bömelburg \nTeilnahmebeitrag\n60 Euro (regulär / Organisationen)\n35 Euro (ermäßigt / nach Selbsteinschätzung)\nWir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen – bitte prüft\, welcher Betrag für Euch möglich ist und sprecht uns an bei finanziellen Hürden. \nVerpflegung\nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional) \nAnmeldung\nPer E-Mail an workshopbuffet@konfliktpotential.org \nPöge–Haus (barrierarm\, Infos hier!)\nHedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nTeil der Workshopreihe Gestärkt durch die Krise – eine Kooperation von Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V. und Konfliktpotential \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/mit-resilienten-strategien-durch-die-krise-projekte-stabil-planen-und-handlungsfaehig-bleiben-leipzig/
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SUMMARY:3. film.land.sachsen-Netzwerktag | Döbeln
DESCRIPTION:In Kooperation mit der AG Kurzfilm \nEin neuer film.land.sachsen-Netzwerktag steht an und wir wollen möglichst viele Gäste im Treibhaus Döbeln begrüßen\, um Dinge anzustoßen\, Pläne zu schmieden und die Kinokultur zu feiern. \nWir wollen Filmschaffende\, Vertreter*innen von Filmfestivals und -initiativen\, die Veranstalter*innen aus der Region sowie natürlich das Publikum zusammenbringen\, um gemeinsam zu erörtern\, wie die sächsische Filmkultur gefördert werden kann. Das ist schließlich nicht nur das erklärte Ziel des 2019 gegründeten Programms film.land.sachsen vom Filmverband Sachsen\, sondern das Anliegen aller Akteur*innen der sächsischen Filmlandschaft. \nHier zur Anmeldung für den Netzwerktag! \nDie Veranstaltung ist hybrid angelegt\, kann also in Präsenz und online besucht werden. Die Anwesenheit vor Ort ist dabei vorzuziehen\, da der direkte Kontakt und Gespräche das Hauptanliegen des Netzwerktags sind. Bitte melden Sie sich in jedem Fall für die Veranstaltung an\, egal ob Sie vor Ort sind oder sich digital zuschalten. \nZudem freuen wir uns außerordentlich\, dass wir nach der Premiere im Kinopolis in Freiberg und dem Kulturkino Zwenkau erneut einen Ort gefunden haben\, der perfekt ins Profil von film.land.sachsen passt. Das Treibhaus in Döbeln ist nicht nur Filmveranstalter\, sondern in erster Linie umtriebiges soziales Zentrum\, das an vielen Stellen ins Stadtgeschehen und weit darüber hinaus hineinwirkt. Durchaus also ein Prototyp für einen Kooperationspartner von film.land.sachsen. \nDas Programm des Netzwerktags zielt primär auf die Verknüpfung von Veranstaltenden und Film-Anbieter*innen. Es umfasst das Kurzpräsentationsformat 8×8 sowie ein Diskussionsformat zu aktuellen Problemen und Herausforderungen bei der Organisation von Filmveranstaltungen im Filmland Sachsen. Die Diskussion wird eingeleitet durch verschiedene Best-Practice-Impulse. Außerdem wollen wir gemeinsam einen Wunschfilm aus dem Programm schauen und natürlich wollen wir genug Raum geben\, um miteinander ins Gespräch zu kommen. \nCafé Courage \n11.00 – 12.30 Uhr: Ankommen\, Get-together\, Mittagessen\n12.30 – 14.30 Uhr: Begrüßung & Kurzpräsentationsformat 8×8\n14.30 – 15.00 Uhr: Pause\n15.00 – 17.00 Uhr: Wunschfilm \nWorkshopraum \n15.00 – 17.00 Uhr: Diskussionsformat \nfilm.land.sachsen wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/3-film-land-sachsen-netzwerktag-doebeln/
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SUMMARY:Demokratie in Europa erhalten – Wege zu internationaler Zusammenarbeit gegen autoritäre Strömungen | Wurzen
DESCRIPTION:+++English version below+++ \nWann? 13. November 2026\, 10-18 Uhr \nWo? Wurzen (Sachsen)\, Netzwerk für demokratische Kultur e.V.\, Domplatz 5 \nNicht nur in Deutschland\, auch in vielen europäischen Ländern steht die demokratische Zivilgesellschaft unter Druck. Rechtspopulistische und rechtsextreme Kräfte streben autoritäre Regierungsformen an. Viele Vereine\, Initiativen und Bündnisse engagieren sich für europäische und demokratische Werte\, die Wahrung der Grundrechte\, gesellschaftliche Teilhabe und Rechtsstaatlichkeit und sind deshalb für den Erhalt stabiler Demokratien unverzichtbar. In vielen europäischen Ländern werden sie deshalb zum Ziel von Anfeindungen und Delegitimierungsstrategien. \nDie wenigsten deutschen Initiativen aus der Demokratiearbeit oder den sozialen Bereichen sind mit Partner*innen in anderen europäischen Feldern vernetzt\, die in ähnlichen Feldern arbeiten und ähnliche Herausforderungen meistern müssen. Wie können zivilgesellschaftliche Organisationen über Ländergrenzen hinweg Erfahrungen teilen\, voneinander profitieren und gemeinsam neue Handlungsspielräume schaffen? Welche transnationalen Netzwerke bestehen bereits und wie kann man daran teilhaben? Die Werkstatt bringt Engagierte aus Deutschland mit erfahrenen und bestens vernetzten Akteuren aus der Slowakei und der Ukraine zusammen. \nMichal Klembara (Malý Berlín\, Slowakei) und Mykhailo Glubokyi (Izolyatsia\, Ukraine/Slowakei) geben Einblicke in die Arbeit demokratischer Zivilgesellschaft in Mittel- und Osteuropa und zeigen\, welche Resilienzstrategien\, Netzwerke und Formen transnationaler Zusammenarbeit sich in der Praxis bewährt haben. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, was sich daraus für die Demokratiearbeit in Deutschland lernen lässt – und vor allem den Blick nach vorn richten: Wie entstehen tragfähige europäische Partnerschaften? Wie wird aus einem ersten Kontakt eine gemeinsame Projektidee? Und welche Fördermöglichkeiten gibt es dafür auf EU-Ebene und bei anderen Stellen? \nDie Teilnehmenden entwickeln im Rahmen des Seminars erste eigene Ideen für internationale Kontaktaufnahmen und bekommen neue Impulse für eine stärkere europäische Vernetzung. \nEingeladen sind Engagierte und Fachkräfte aus demokratischen zivilgesellschaftlichen Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet\, die ihre Arbeit europäischer denken und neue Partner*innen finden möchten. \nDas Seminar findet auf Englisch ohne Dolmetschung statt\, englische Sprachkenntnisse sind für die Teilnahme erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei\, Reise- und Übernachtungskosten müssen selbst getragen werden. \nWurzen liegt in unmittelbarer Nähe zu Leipzig und ist vom Leipziger Hauptbahnhof aus per Regionalbahn oder S-Bahn in 20 bzw. in 40 Minuten gut zu erreichen. Für Teilnehmende\, die einen längeren Anreiseweg haben\, steht im Tagungshaus des Netzwerks für demokratische Kultur e.V. in Wurzen eine begrenzte Zahl von Übernachtungsmöglichkeiten in Einzel- und Mehrbettzimmern zur Verfügung\, die zusätzlich kostenpflichtig gebucht werden können (70 EUR pro Nacht inkl. Frühstück). Bitte teilen Sie uns Ihren Buchungswunsch parallel zur Veranstaltungsanmeldung unter ludwig.henne@ndk-wurzen.de  mit. \nAnmeldung: https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=59 (bitte nutzt den Link zur Anmeldung auch\, wenn ihr parallel unter der oben genannten Emailadresse eine Übernachtung bucht!) \nEine Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung in Kooperation mit der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie im Landkreis Leipzig. \n  \nPreserving Democracy in Europe – Ways to International Cooperation Against Authoritarian Trends \nWhen? November 13\, 2026\, 10 a.m.–6 p.m. \nWhere? Wurzen (Saxony)\, Netzwerk für demokratische Kultur e.V.\, Domplatz 5 \nDemocratic civil society is under pressure not only in Germany but also in many European countries. Right-wing populist and far-right forces are striving for authoritarian forms of government. Many associations\, initiatives\, and coalitions are committed to European and democratic values\, the protection of fundamental rights\, social participation\, and the rule of law—and are therefore indispensable for preserving stable democracies. In many European countries\, they are consequently becoming the target of hostility and strategies aimed at delegitimizing them. \nVery few German initiatives working in the fields of democracy or social issues are networked with partners in other European countries who work in similar fields and face similar challenges. How can civil society organizations share experiences across national borders\, learn from one another\, and jointly create new opportunities for action? What transnational networks already exist\, and how can one participate in them? This workshop brings together activists from Germany with experienced and well-connected actors from Slovakia and Ukraine. \nMichal Klembara (Malý Berlín\, Slovakia) and Mykhailo Glubokyi (Izolyatsia\, Ukraine/Slovakia) will provide insights into the work of democratic civil society in Central and Eastern Europe and highlight which resilience strategies\, networks\, and forms of transnational cooperation have proven effective. Together\, we want to discuss what lessons can be drawn from this for democracy-building efforts in Germany—and\, above all\, look ahead: How do sustainable European partnerships emerge? How does an initial contact turn into a joint project idea? And what funding opportunities are available for this at the EU level and from other sources? \nDuring the seminar\, participants will develop their own initial ideas for establishing international contacts and gain new inspiration for stronger European networking. \nWe invite activists and professionals from democratic civil society initiatives across Germany who wish to adopt a more European perspective in their work and find new partners. The seminar will be held in English without interpretation; English language proficiency is required for participation. Participation is free of charge\, but participants must cover their own travel and lodging expenses. \nWurzen is located very close to Leipzig and is easily accessible from Leipzig Central Station by regional train or S-Bahn in 20 or 40 minutes\, respectively. For participants traveling from farther away\, a limited number of overnight accommodations are available at the conference center of the Network for Democratic Culture e.V. in Wurzen; these can be booked for an additional fee (70 EUR per night\, including breakfast). Please let us know your accommodation request at the same time you register for the event by emailing ludwig.henne@ndk-wurzen.de. \nRegistration: https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=59 (please use the registration link even if you are booking accommodations via the email address listed above!) \nWeitere Informationen / more information
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/demokratie-in-europa-erhalten-wege-zu-internationaler-zusammenarbeit-gegen-autoritaere-stroemungen-wurzen/
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SUMMARY:Seminar: Polizei und Protest | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.10.2026 | \nZu Geschichte und Gegenwart des Protest Policing \nEine der Aufgaben der Polizei besteht darin das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten und zu schützen. Häufig entzündet sich an polizeilichen Praktiken im Protestgeschehen harsche Kritik. Dass die Polizei sich oftmals als politische Akteurin versteht\, rechtsstaatliche Grenzen überschreitet und unverhältnismäßig Gewalt anwendet\, ist dann der Vorwurf der einen Seite. Dass sich politische Aktivist*innen kriminell\, weil die öffentliche Ordnung störend oder gewalttätig verhalten ist der Vorwurf der anderen. Im Seminar beschäftigen wir uns mit folgenden Themen: \n\nKurzer Überblick über die Protestgeschichte der Bundesrepublik Deutschland\nBedeutung von Straßenprotesten für aus historischer und aktueller Perspektive\nAufgaben von Polizei im Protestgeschehen\, Abläufe und Handlungslogiken im Protest Policing\nMöglichkeiten der Deeskalation bei Konflikten\n\nDas Seminar ist offen für Engagierte der demokratischen Zivilgesellschaft und andere Interessierte. \nReferent*innen\n– Michael Sturm (Historiker\, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW) und Peter Römer (Politikwissenschaftler\, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Geschichtsort Villa ten Hompel\, Münster). \nTermine:\nSamstag 14.11.2026\, 11:00-18:00 Uhr\nSonntag 15.11.2026\, 10:00-14:00 Uhr \nOrt: Leipzig\, genauer Ort nach Anmeldung\nDer Veranstaltungsort ist nicht rollstuhlgerecht eingerichtet. \nKostenfrei dank Fördermitteln \nAnmeldung: Teilnahme nur nach bestätigter Anmeldung bis 10.10.2026 an anmeldung@kulturbuero-sachsen.de \nDownload Veranstaltungsflyer als .PDF (1\,3 MB) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Theaterstück: Auch Deutsche unter den Opfern | Chemnitz
DESCRIPTION:Der NSU-Prozess ist einer der komplexesten Prozesse der jüngeren deutschen Geschichte. Die traurige Bilanz des NSU: Bombenanschläge\, Raubüberfälle\, Morde – darunter neun Menschen mit türkischer\, kurdischer und griechischer Herkunft. Der Jahre andauernde Prozess über die Mordserie der rechtsextremen Terrorzelle ist zwar rechtskräftig abgeschlossen\, jedoch besteht bis heute der Eindruck\, dass vieles unvollständig ist. \nDer Prozess offenbart beängstigende Einblicke in das Behördenversagen. Jahrelang wurde den Opfern mit Migrationshintergrund eine Verwicklung in die Taten unterstellt. Gleichzeitig schlossen nahezu sämtliche mit der Sache befasste Beamte einen rechtsextremen Hintergrund der Täter aus. Was wäre gewesen\, wenn die Opfer deutsche Namen und die Täter nichtdeutsche Namen getragen hätten? \nAnlass für uns ein solches Stück auf die Bühne zu tragen ist\, nichts vergessen zu lassen. Das Stück soll uns in Erinnerung bringen\, was immer noch latent gegenwärtig ist: der radikale Terror von rechts. Das Ensemble bringt uns die Tatsachen und die Realität vor Augen\, um uns wach zu rütteln. Dieses Stück will ein Weckruf sein\, dass diese grausamen Taten im Untergrund weiterhin vorhanden sind. Es ist bitter\, zum Teil lächerlich und erreicht die Dimension des Grotesken. \nPRESSESTIMMEN: \n„Die nüchterne und trotzdem mit eindringlichen Bildern arbeitendeInszenierung erzielt starke Wirkung.“\n(TAZ) \n„Sie nehmen ständig wechselnde Rollen ein\, präsentieren souverän die imStück angelegte Multiperspektivität\, sie verlautbaren Gerichtsakten\, Protokolleoder Chats\, singen\, als wäre es die Dreigroschenoper\, freche Lieder auf denVerfassungsschutz und halten die zwei Stunden über ein starkes Tempo.“ (NACHTKRITIK.DE) \nVon: Tuğsal Moğul\n\nRegie: Mustafa Avkıran & Övül Avkıran\nDramaturgie: Saliha Kerkhoff\nLichtdesign: Serdar Demirdas\nProduktion: Ballaus Prineznallee / Interkulturell-Aktiv e.V. \nDas Projekt wurde gefördert mit Mitteln des Förderprogramms „NEUSTART KULTUR“.\nDie Wiederaufnahme für 24/25 wurde gefördert im Rahmen der „Wiederaufnahmeförderung“ der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWo \n\n\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Konzert | Theater | Performance
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