BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Netzwerk Tolerantes Sachsen - ECPv6.17.5.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Netzwerk Tolerantes Sachsen
X-ORIGINAL-URL:https://devtolsax.blackblog.eu
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Netzwerk Tolerantes Sachsen
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240603T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240603T210000
DTSTAMP:20240522T103716Z
CREATED:20240522T103716Z
LAST-MODIFIED:20240522T103716Z
UID:25310-1717437600-1717448400@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur | Leipzig
DESCRIPTION:Eröffnung\, Preisverleihung\, Podiumsdiskussion\, Empfang \nMontag\, 3. Juni 2024\, 18.00 bis 21.00 Uhr \n18.00 Uhr Ausstellungseröffnung und Führung durch die Ausstellung \n19.00 Uhr Vorstellung des Projekts\, Auszeichnung der Preisträger \n19.30 Uhr Podiumsdiskussion über jüdische Fußball- und Fankultur mit Ruben Gerczikow\, Monty Ott und Felix Tamsut \nModeration: Simon Raulf (Projektleiter) \nEmpfang \nIn Stadien und auf Fußballplätzen treffen Menschen mit unterschiedlichsten Identitäten\, Biographien\, Religionen und aus unterschiedlichsten sozialen Schichten aufeinander\, um ihrer geteilten Leidenschaft nachzugehen: dem Fußball. \nDie Fotoausstellung „Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur“ will die Fußballbegeisterung rund um die Europameisterschaft 2024 nutzen\, um eine Facette vielfältigen jüdischen Lebens sichtbar zu machen: jüdische Fußball- und Fankultur! Im Rahmen eines Fotowettbewerbs wurden jüdische Fußballfans ermutigt\, ihre Leidenschaft für Fußball und ihren Lieblingsverein in Fotos und kurzen Statements auszudrücken. In der Ausstellung werden unterschiedliche Aspekte der Verknüpfung von jüdischer Identität und Fußballbegeisterung gezeigt\, darunter die Einreichungen der drei Preisträger. \nEin Projekt des Vereins Netzwerk Jüdisches Leben e.V. in Kooperation mit der CAPA Culture gGmbH. Offizieller Beitrag zum Kunst- und Kulturprogramm zur UEFA EURO 2024TM\, gefördert von der Stiftung Fußball & Kultur EURO 2024 gGmbH unter der Dachmarke der Bundesregierung „Heimspiel für Europa“. \nEintritt frei\nKeine Anmeldung erforderlich \nOrt\nCapa Haus\nJahnallee 61\n04177 Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-mitten-in-der-kurve-juedische-fan-und-fussballkultur-leipzig/
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240603T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240603T203000
DTSTAMP:20240618T085339Z
CREATED:20240530T091404Z
LAST-MODIFIED:20240618T085339Z
UID:25473-1717441200-1717446600@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Weiter so? Dammbrüche in Ostdeutschland\, das AfD Verbot und notwendige Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt | Berlin & digital
DESCRIPTION:Einladung zum taz-Talk\nWeiter so? Dammbrüche in Ostdeutschland\, das AfD Verbot und notwendige Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt\n03. Juni 2024 | 19:00 – 20:30 Uhr \nTaz-Kantine | Friedrichstr. 21\, 10961 Berlin | Livestream  \nNachfragen bitte an veranstaltungen@verband-brg.de \n\n\n\n\n\nRassistische Mobilisierungen gegen Geflüchtete\, Brandanschläge und Angriffe auf Unterkünfte sowie täglich mindestens sechs rechts\, rassistisch oder antisemitisch motivierte Gewalttaten beeinflussen den Alltag vieler Menschen. \n\nDoch aktuell droht eine Ausweitung der Gefahrenzonen. Am Vorabend der Kommunal- und Landtagswahlen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen sowie der Europawahlen sprechen wir mit Expert*innen darüber\, wie Zivilgesellschaft\, Wissenschaft und Politik auf die Bedrohung reagieren und was es statt eines „Weiter so“ bräuchte: Stichwort: Brandmauer und AfD-Verbotsverfahren? Wie organisieren wir die notwendige Solidarität mit den Angegriffen? Wie schützen wir die offene Gesellschaft und den demokratischen Rechtsstaat vor den Angriffen der extremen Rechten? \nAb 19 Uhr diskutieren wir darüber im taz-Talk mit Speaker*innen aus Politik\, Wissenschaft und Praxis unter dem Motto: „Weiter so? Dammbrüche in Ostdeutschland\, das AfD-Verbot und die notwendige Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt“ u.a. mit \n\nAndrea Hübler\, Opferberatung SUPPORT der RAA Sachsen\nArne Semsrott\, „FragdenStaat“ und Autor „Die Machtübernahme: Was passiert\, wenn Rechtsextremisten regieren“.\nDr. Patrice Poutrus\, Historiker (Universität Osnabrück)\nMarco Wanderwitz\, sächsischer CDU-Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Ostbeauftragter der Bundesregierung\nKatharina Warda\, Soziologin und Publizistin\n\nModeration: taz \nHier ist eine Anmeldung zum taz-Talk vor Ort geöffnet. Und hier könnt ihr das Gespräch im Livestream verfolgen. Wir freuen uns auf Ihre/eure Teilnahme! \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/weiter-so-dammbrueche-in-ostdeutschland-das-afd-verbot-und-notwendige-solidaritaet-mit-betroffenen-rechter-gewalt-berlin-digital/
CATEGORIES:Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240604T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240604T160000
DTSTAMP:20240531T094720Z
CREATED:20240531T094720Z
LAST-MODIFIED:20240531T094720Z
UID:25495-1717495200-1717516800@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Fachtag: Leerstellen und Lehrstellen Geschlecht – genderreflektierende Perspektiven auf Jugendarbeit mit rechten Jugendlichen | Dresden
DESCRIPTION:Der Fachtag widmet sich der Jugendarbeit mit rechten Jugendlichen in einer zeithistorischen Perspektive seit den 1990er Jahren und fokussiert in diesem Kontext das Thema Geschlecht und die Bedeutung genderreflektierender Ansätze in der Sozialen Arbeit. \nProgramm am Vormittag (10-12 Uhr): Leerstellen Geschlecht – Inputs und Diskussion \nWir werfen unter diesem Blickwinkel einen erneuten Blick in die gemeinsame Praxisforschung des Modellprojektes ReMoDe\, des Institutes SOFUB sowie weiterer Forscher*innen. Wir gehen der Frage nach genderreflektierenden Ansätzen in der sächsischen Jugendarbeit in den 1990ern und heute nach und freuen uns auf die Erkenntnisse und Analysen von Enrico Glaser (SOFUB – Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung; Fachstelle Gender\, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung) und Kai Dietrich (SOFUB – Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung; AGJF Sachsen). Mit ihrer Expertise zu Frauen in der Rechten und genderreflektierenden Ansätzen der Jugendarbeit bereichern den Fachtag Prof. Dr. Esther Lehnert und Lucia Bruns (Alice Salomon Hochschule Berlin). \nProgramm am Nachmittag (13-16 Uhr): Lehrstellen Geschlecht – Talk\, Messestände\, Spotlights und Perspektiven \nIn den Nachmittag hinein schicken wird uns mit einem kleinen Programm Sunna Huygen. Wir freuen uns auf Kabarett\, Politik & Poesie! \nAnschließend öffnen wir einen lebendigen Raum des Austausch und des Lernens mit Beiträgen\, Formaten und Aktionen unter Beteiligung von \nJohn-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie (JoDDiD) \nGerede e.V. – Verein für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt \nLAG Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V. \nMännernetzwerk Dresden e.V. \nDie Moderation des Tages übernimmt Michael Saborowski. \n\n\n\nVerpflegung: In der Mittagspause gibt es ein warmes vegetarisch/ veganes Essen und am Nachmittag Kaffee und Kuchen. Warme und kalte Getränke stehen den ganzen Tag über zur Verfügung. \nKosten:\nMitglieder des LAK: 25\,00 Euro\nNichtmitglieder: 35\,00 Euro \nIhre Anmeldung ist verbindlich. Die durch Ihre kurzfristige Absage oder Ihre Abwesenheit verlorengegangenen Fördermittel stellen wir Ihnen in Höhe des Teilnahmebeitrags in Rechnung. \nOrt\nDreikönigskirche Dresden\nHauptstraße 23\n01097 Dresden \nZur Anmeldung & weitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/fachtag-leerstellen-und-lehrstellen-geschlecht-genderreflektierende-perspektiven-auf-jugendarbeit-mit-rechten-jugendlichen-dresden/
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240604T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240604T200000
DTSTAMP:20240604T090727Z
CREATED:20240604T082840Z
LAST-MODIFIED:20240604T090727Z
UID:25572-1717520400-1717531200@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Film & Gespräch: Mario Pfeifer: Zelle 5 – eine Rekonstruktion des Falls Oury Jalloh | Dresden
DESCRIPTION:Filmscreening und Gespräch mit dem Künstler Mario Pfeifer \nIm Rahmen der aktuellen Ausstellung des Kunsthauses Dresden im Stadtmuseum Dresden \n„Raster der Gewalt. Von Blicken zu Taten“  \nladen wir herzlich ein \nzu einem Filmscreening und einem Gespräch mit dem Künstler Mario Pfeiffer \nMario Pfeifer: Zelle 5  \n– eine Rekonstruktion des Falls Oury Jalloh \n  \n\n\nIn der raumgreifenden Filminstallation „Zelle 5“\, die derzeit im Stadtmuseum Dresden im Rahmen der Ausstellung „Raster der Gewalt – von Blicken zu Taten“ zu sehen ist\, rekonstruiert Mario Pfeifer den Todesfall von Oury Jalloh\, der am 7. Januar 2005 an Händen und Füßen gefesselt bei einem Brand in der Zelle Nummer 5 des Polizeireviers Dessau-Roßlau ums Leben kam. \nBis heute hat der Fall alle rechtlichen Instanzen in Deutschland durchlaufen und konnte dennoch nicht juristisch aufgeklärt werden. Vieles weist auf Fremdeinwirken hin. Anhand von Gerichtsdokumenten\, Zeugenaussagen und audiovisuellen Archiven und zusammen mit dem Forensiker Iain Peck und der Initiative zum Gedenken an Oury Jalloh e.V. versucht Mario Pfeifer\, eine Antwort auf die Frage zu finden\, wie Oury Jalloh im Polizeigewahrsam in Dessau tödlich verbrennen konnte. \nDas Filmscreening und das anschließende gemeinsame Gespräch mit dem Künstler Mario Pfeifer widmet sich diesem erschreckenden Fall – es geht um die medienkünstlerischen Strategien im Umgang mit Gerichtsunterlagen und forensischen Untersuchungen wie auch die Frage\, welche Rolle Kunst im Umgang mit Wahrheitsfindung und öffentlicher Wahrnehmung einnimmt. \n„Zelle 5 – Eine Rekonstruktion“ gewann 2023 den Hessischen Film- und Kinopreis in der Kategorie „Bester Kurzfilm“. \nMario Pfeifer ist anwesend. Begrüßung und Moderation: Christiane Mennicke-Schwarz und Su-Ran Sichling (Kuratorinnen „Raster der Gewalt – Von Blicken zu Taten“). \nDie Ausstellung „Raster der Gewalt – Von Blicken zu Taten“ kann an diesem Tag vor der Veranstaltung ab 17 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt und die Veranstaltung sind kostenfrei. \n\nEine Veranstaltung des Kunsthauses Dresden in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Dresden e. V.\nund dem Stadtmuseum Dresden.\n\nOrt\nStadtmuseum Dresden\nWilsdruffer Str. 2\nDresden-Zentrum\n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/mario-pfeifer-zelle-5-eine-rekonstruktion/
CATEGORIES:Film,Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240604T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240604T200000
DTSTAMP:20240528T082608Z
CREATED:20240528T082608Z
LAST-MODIFIED:20240528T082608Z
UID:25422-1717527600-1717531200@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Buchvorstellung und Gespräch: Erinnern als Höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocausts und der „Historikerstreit 2.0“.
DESCRIPTION:Vor dem Hintergrund des sich seit über zwei Jahren in der deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „Historikerstreit 2.0“ wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war der Holocaust und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie wird an ihn erinnert\, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine Präzedenzlosigkeit und welche politischen Folgen bringt das mit sich? Bei der Veranstaltung wird der Autor Ingo Elbe („Hannah Arendts Bild des Holocaust – mit einem Ausblick auf seine postkolonialen Erben“) näher auf seinen im Sammelband veröffentlichten Beitrag eingehen\, während Mitherausgeber Andreas Stahl den Band allgemeiner vorstellen wird. \nEine Veranstaltung von Alternatives Jugendzentrum e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \nAnmeldung: https://www.tdjk.de/programm-detail/erinnern-als-hoechste-form-des-vergessens-um-deutungen-des-holocausts-und-der-historikerstreit-2-0.html \nORT: AJZ Chemnitz Mediencafé „m54“\, Chemnitztalstr. 54\, 09114 Chemnitz \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/buchvorstellung-und-gespraech-erinnern-als-hoechste-form-des-vergessens-um-deutungen-des-holocausts-und-der-historikerstreit-2-0/
CATEGORIES:Lesung,Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240605T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240605T200000
DTSTAMP:20240522T111000Z
CREATED:20240522T111000Z
LAST-MODIFIED:20240522T111000Z
UID:25316-1717614000-1717617600@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Buchvorstellung: 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg | Chemnitz
DESCRIPTION:In seiner Monografie „1948 – Der erste arabisch-israelische Krieg“ beleuchtet Benny Morris die Hintergründe und Ereignisse\, die zum Ende des Britischen Mandats in Palästina\, zur Zersplitterung der arabisch-palästinensischen Gesellschaft und schließlich zur Geburt des Staates Israel führten. Im Fokus der Betrachtung steht dabei die unmittelbare Reaktion auf die Staatsgründung: der panarabische Angriffskrieg. \nMorris‘ akribische Auswertung der seit den 1980er Jahren zugänglichen israelischen und internationalen Archive ermöglicht einen klaren\, dokumentarischen Blick auf die Geschichte des Krieges von 1948 und seine politischen wie militärischen Akteure. Gegen die mithin geschichtsvergessenen und ressentimentgeladenen Debatten um Israel und die palästinensische Nationalbewegung\, um Zionismus und Vertreibung leistet dieses erstmals in deutscher Sprache erhältliche Standardwerk einen wichtigen Beitrag zur historischen Aufklärung. \nDie Übersetzer Johannes Bruns und Peter Kathmann werden das Buch vorstellen\, auf einige Legenden rund um den aktuellen Konflikt eingehen und etwas zu den Hintergründen der nun erstmals auf Deutsch vorliegenden Übersetzung berichten. Eine Veranstaltung von Volkshochschule Chemnitz und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \nOrt\nDAStietz\nMoritzstraße 20\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/buchvorstellung-1948-der-erste-arabisch-israelische-krieg-chemnitz/
CATEGORIES:Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240606T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240606T183000
DTSTAMP:20240604T091102Z
CREATED:20240604T091102Z
LAST-MODIFIED:20240604T091102Z
UID:25579-1717693200-1717698600@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:3. Enthüllung der Erinnerungstafeln im Waldstraßenviertel | Leipzig
DESCRIPTION:Stolpersteine auf den Fußwegen vor den Häusern im Waldstraßenviertel erinnern seit 2006 an ermordete jüdische Leipziger\, an die „Menschen ohne Grabstein“\, denen Ellen Bertram ihr Gedenkbuch widmete. Barbara Kowalzik brachte 1996 mit ihrem Buch „Wir waren eure Nachbarn“ jüdische Leipziger des Waldstraßenviertels der letzten beiden Jahrhunderte in Erinnerung. Aber was ist mit den Häusern im Waldstraßenviertel\, in denen „unsere Nachbarn“ wohnten? Selbst bedeutende Persönlichkeiten des Leipziger jüdischen Lebens sind beim Gang durchs Waldstraßenviertel nicht sichtbar. Aus diesem Grund hat sich der BV Waldstraßenviertel gemeinsam mit dem Ariowitsch Haus um das Anbringen von Gedenktafeln bemüht\, damit das Erinnern an die ehemaligen Nachbarn nicht in Vergessenheit gerät. Am 6. Juni soll ab 17 Uhr in Form eines Spaziergangs das Enthüllen von vier weiteren Gedenktafeln erfolgen. \nDer Rundgang beginnt in der Tschaikowskistraße 9 mit der Tafel für Sophie und Jury Fränkel und endet an der Tafel für Gertrud Herrmann in der Funkenburgstr. 26. \nAlle Etappen im Überblick: \nTafel für Sophie und Jury Fränkel in der Tschaikowskistraße 9 \nTafel für Dr. Felix Cohn und Dr. Hans Abelsohn in der Jahnallee 6 \nTafel für Ludwig Goldwasser u. a. sowie das „Judenhaus“ in der Funkenburgstr. 16 \nTafel für Getrud Herrmann in der Funkenburgstraße 26 \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/3-enthuellung-der-erinnerungstafeln-im-waldstrassenviertel-leipzig/
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240607T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240607T200000
DTSTAMP:20260914T123128Z
CREATED:20240522T111412Z
LAST-MODIFIED:20260914T123128Z
UID:25320-1717786800-1717790400@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Judenhass Underground. Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen | Chemnitz
DESCRIPTION:Niemand will Antisemit sein. Erst recht nicht in Subkulturen und Bewegungen mit einem progressiven\, emanzipatorischen Selbstbild. Judenhass geht aber auch underground – ob Rapper gegen Rothschilds\, DJs for Palestine oder Punks Against Apartheid. BDS\, die Boykottkampagne gegen den jüdischen Staat\, will nahezu jedes Anliegen kapern\, von Klassenkampf bis Klimagerechtigkeit. Altbekannte Mythen tauchen in alternativer Form wieder auf\, bei Pride-Demos\, auf der documenta oder beim Gedenken an den Terror von Hanau. Und viele Jüdinnen*Juden fragen sich\, wo ihr Platz in solchen Szenen sein soll. Eine Anklage mit anschließender Diskussion. Kritisch\, aber konstruktiv. Und vor allem solidarisch. \nEine Veranstaltung von Subbotnik e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. \n\n\nOrt\nSubbotnik\nVettersstraße 34a\n09126 Chemnitz \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/judenhass-underground-antisemitismus-in-emanzipatorischen-subkulturen-und-bewegungen-chemnitz/
CATEGORIES:Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240608T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240608T200000
DTSTAMP:20250904T112302Z
CREATED:20240527T081001Z
LAST-MODIFIED:20250904T112302Z
UID:25381-1717851600-1717876800@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:DON´T BE SILENT! Festival | Plauen
DESCRIPTION:Nur wo colorido drauf steht\, ist auch colorido! \nNicht verwechseln: unser alljährliches DON´T BE SILENT-Festival\, welches wir in den letzten 5 Jahren auf dem Albertplatz am 1. Mai veranstaltet haben\, findet in diesem Jahr der möglichen Entscheidungswahlen am 8. Juni von 13 bis 20 Uhr auf dem Albertplatz statt. \nWir haben wieder eine Menge sehr guter Musik\, Austausch\, Essen\, Trinken\, vieles für Kinder und Jugendliche\, etc. organisiert. Unser Ehrenmitglied und Schauspieler Kai Schumann übernimmt die Moderation! \nWer gerne noch mit einem Stand dabei sein will\, kann sich ab sofort noch unter kontakt@colorido.de melden. Der Platz ist groß und wir freuen uns über viele Mitmacher*innen. \nWir wollen an diesem Tag unabhängig von Wahlversprechen der Parteien auf das hinweisen\, was jeden Tag übergeordnet aus Anstand und fürs Grundgesetz für alle gewählte Repräsentanten gilt:\nEinzutreten für ALLE Menschen\,\neinzutreten für SOZIALE BELANGE\,\neinzutreten für GRUNDRECHTE ALLER\,\neinzutreten für FRIEDEN\,\neinzutreten für MENSCHLICHKEIT – und nicht zuletzt VERANTWORTUNG übernehmen für unsere Demokratie! \nUns ist bewusst\, dass wir uns in der Realität in einer anderen Situation befinden. Und wir haben nicht den Anlass zu glauben\, dass dies selbstkritisch und verantwortungsvoll von allen Verantwortlichen wahrgenommen wird. Auch wenn uns Wahlplakate und Dialogformate alle paar Jahre intellektuell unterfordern möchten. \nAber wir werden nicht davon abrücken:\nkein parlamentarischer Rechtsruck in Sachsen!\nKein weiterer gesellschaftlicher Rechtsruck in Sachsen!\nKein Abbau von Sozialstaat & Menschlichkeit in Deutschland & der EU! \nStreicht euch den 8. Juni im Kalender an wenn ihr mit uns für ein Vogtland eintreten möchtet\, dass produktiv mit Herz & Verstand streiten kann. Das weiter mit Lösungen an Problemen arbeitet. Das für die Vielfalt der Menschen offen bleibt und in dem jeder ohne Angst sein kann! \n📢 DONT BE SILENT! 📢\nSave the date & in Kürze mehr!\nWer uns unterstützen möchte\, meldet euch! \nOrt\nAlbertplatz\nPlauen \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/dont-be-silent-festival-plauen/
CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240609T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240609T200000
DTSTAMP:20240522T112635Z
CREATED:20240522T112056Z
LAST-MODIFIED:20240522T112635Z
UID:25324-1717959600-1717963200@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Vortrag: Geistliche im KZ Sachsenburg | Chemnitz
DESCRIPTION:Die NS-Epoche war auch eine Zeit religiöser Erwachung. Im protestantischen Milieu wurde die Zerschlagung der Weimarer „Gottlosenrepublik“ bejubelt und Hitler als Erlöser gefeiert. Umso größer war die Irritation in kirchlichen Kreisen\, als im Frühjahr 1935 mehrere Geistliche im Konzentrationslager Sachsenburg inhaftiert wurden. Ihren Protest gegen die Deutsche Glaubensbewegung\, einer gegen die Kirche gerichteten Splittergruppierung im völkisch-religiösen Spektrum\, interpretierte der sächsische Gauleiter Martin Mutschmann als Widerstand gegen den Staat. Welche Gefahr von diesem vermeintlichen Widerstand ausginge\, versuchte er durch eine antisemitische Verschwörungserzählung zu verdeutlichen: Der „Judenchrist“ Ernst Lewek sei der Drahtzieher hinter dem Protest gewesen. \nLewek\, evangelischer Pfarrer an der Leipziger Nikolaikirche\, galt nach den nationalsozialistischen Rassekriterien als Jude. Seine Haft in Sachsenburg ist im Kontext der „Arisierung“ der Kirche zu sehen\, die nicht nur auf Druck von außen erfolgte. Auch Vertreter der Kirche beteiligten sich bereitwillig an der Beseitigung aller als jüdisch geltenden Einflüsse aus ihrem religiösen Leben. Zu ihnen zählte nicht zuletzt der Leiter des Eisenacher „Entjudungsinstituts“\, Walter Grundmann. Der gebürtige Chemnitzer war ein einflussreicher Fürsprecher jener Kirchenpolitik\, unter der Lewek zu leiden hatte. Der Historiker Oliver Arnhold vergleicht die Biografien beider Mitglieder der sächsischen Landeskirche und geht anhand ihrer gegensätzlichen Werdegänge der Durchsetzung antisemitischer Ideologien nach\, die auch nach 1945 noch die Kirche prägten. Eingeleitet wird der Vortrag durch die Herausgeber des Sammelbandes „Geistliche im Konzentrationslager Sachsenburg“. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Tage der jüdischen Kultur Chemnitz \n\nVeranstaltungsort:\nLern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis\nKaßbergstraße 16 c\n09112 Chemnitz\n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/geistliche-im-kz-sachsenburg-chemnitz/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240610T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240610T183000
DTSTAMP:20240521T075323Z
CREATED:20240521T075323Z
LAST-MODIFIED:20240521T075323Z
UID:25262-1718037000-1718044200@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Seminar: Gute Projektanträge schreiben | Dresden
DESCRIPTION:Ihr braucht Geld für eure Projektidee und Ihr wollt einen Antrag für ein Fördermittelprogramm schreiben? \nLeider wisst Ihr nicht wie das geht und welche Fehler man vermeiden sollte? \nIn einem kurzen Infoseminar geben wir Euch einen ersten Überblick zu folgenden Themen: \n\nWie wird aus meiner Idee ein richtig guter Projektantrag?\nWas sind Projektziele?\nWas sind typische Fehler und wie kann ich sie vermeiden?\nWelche Vorgaben und Regeln muss ich beachten?\n\nDie Veranstaltung vermittelt Basiswissen für „Anfänger*innen“ zur Beantwortung zentraler Fragen\, die in vielen Antragsformularen vorkommen. Wir geben Tipps und Tricks\, die für verschiedene Förderer und Förderthemen gültig sind. \nZeit und Ort?              Montag\, 10. Juni 2024\, 16.30 – 18.30 Uhr; Schweizer Str. 32\, 01069 Dresden \nFür wen?                    Migrant*innenorganisationen oder Akteur*innen der Migrationsarbeit \nKosten                        Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. \nReferent*innen:         Katja Rehor und Karina Cyriax\, House of Resources Dresden+ \nVeranstalter:              Kulturbüro Dresden – Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit e. V. – Projekt „House of Resources Dresden+“ \nAnmeldung:               Die Anmeldung ist bis zum 31.05.2024 über das untenstehende Formular möglich. \n\n\n\n\nOrt: \nKulturbüro Dresden / House of Resources Dresden+\nSchweizer Straße 32\n010697 Dresden
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/seminar-gute-projektantraege-schreiben-dresden/
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240610T210000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240610T230000
DTSTAMP:20250904T112254Z
CREATED:20240607T082700Z
LAST-MODIFIED:20250904T112254Z
UID:25633-1718053200-1718060400@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Ist die Wende zu Ende?" | Bautzen
DESCRIPTION:„Ist die Wende zu Ende?“ ist eine interaktive Wanderausstellung\, die sich als  Erinnerungswerkstatt versteht. Das Ziel ist\, Gespräche über die Wende- und Nachwendezeit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart anzustoßen. Dabei soll nicht nur die Vielfältigkeit der Erinnerungen an die 1990er Jahre veranschaulicht werden\, sondern es geht auch um die Frage\, ob und inwiefern zwischen vermeintlich getrennten Erfahrungen Gemeinsamkeiten bestehen\, wobei Erfahrungen sowohl von Enttäuschung und Ohnmacht als auch von demokratischer Handlungsfähigkeit gemeint sind. Ein besonderes Anliegen ist der Austausch und die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Initiativen vor Ort. \nAusgangspunkt ist ein am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt angesiedeltes Forschungsprojekt über Erinnerungen an die Wende- und Nachwendezeit\, in dem ca. 50 Interviews geführt wurden\, und zwar mit Personen\, die in besonderer Weise von den sozialen Verwerfungen der Wendezeit betroffen waren und deren Perspektiven nur bedingt Eingang in die öffentliche Debatte gefunden haben (ehemalige Vertragsarbeiter:innen\, Protagonist:innen der Kämpfe gegen die Abwicklung von ostdeutschen Betrieben durch die Treuhandanstalt u.a.). „Ist die Wende zu Ende?“ präsentiert Auszüge aus diesen Interviews im Rahmen von Hörstationen (Ausstellung). Zugleich haben die Besucher:innen  die Möglichkeit\, von ihren Erfahrungen mit der Wende- und Nachwendezeit zu berichten (Erinnerungswerkstatt). Auch diese Gespräche werden aufgenommen. So entsteht ein Archiv von Wende-Erinnerungen\, das sich auch als Ausstellungsgegenstand realisiert. \nDas Ausstellungsprojekt tourt von März bis September durch sechs Orte in Thüringen\, Sachsen und Brandenburg\, wo im Herbst jeweils Landtagswahlen stattfinden. \nDie Eröffnung der Station in Bautzen findet am 10. Juni um 21 Uhr statt. Am 7. Juli um 15 Uhr findet der Abschluss-Salon mit dem Team “Zurück in die Zukunft” statt. \nOrt\nReichenstraße 14\n02625 Bautzen \nEine Veranstaltung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2024. \nFortlaufend aktualisierte Infos gibt es hier. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-ist-die-wende-zu-ende-bautzen/
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240612T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240612T190000
DTSTAMP:20240607T090722Z
CREATED:20240607T090722Z
LAST-MODIFIED:20240607T090722Z
UID:25647-1718218800-1718218800@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:SALON zu Sichtbarkeiten des Jüdischen | Dresden
DESCRIPTION:Heute Posten wir eher von unseren Reisen\, als dass wir Postkarten versenden. Denn wir haben es gern selbst in der Hand\, welche Perspektive wir wählen\, was sichtbar ist und was nicht. Bei Postkarten trafen diese Entscheidung die jeweiligen Fotografen:innen. Doch verfolgten sie dabei eventuell auch ganz konkrete Absichten?\nDie Künstlerin Susan Donath hat sich genau diese Frage gestellt. Ihr war aufgefallen\, dass bei historischen Postkarten sehr häufig eine Sache fehlte: die Synagogen. Zunächst zweifelt sie\, suchte nach weiteren Postkarten. Daraus ist ihre aktuelle Arbeit „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ entstanden\, die untersucht\, ob und wie ehemalige und heutige Synagogen auf Postkarten in Deutschland\, Polen und Tschechien dargestellt wurden.\nIm Salon begeben wir uns mit ihr gemeinsam hinein in einen Teil des von ihr zusammengetragen Materials und untersuchen selbst die Sichtbarkeit von jüdischer Kultur in der Stadtarchitektur und deren Abbildungen. Der Historiker Daniel Ristau wird diese Perspektive erweitern und mit uns zusammen konkret auf die Sichtbarkeit jüdischer Kultur am Beispiel der Dresdner Synagogen eingehen. \nDu hast selber Postkarten mit Stadtansichten\, vielleicht auch aus Dresden? Dann bring dieses gern mit. \nOrt\nMotorenhalle\nWachsbleichstraße 4a\n01067 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/salon-zu-sichtbarkeiten-des-juedischen-dresden/
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240613T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240613T170000
DTSTAMP:20240516T111617Z
CREATED:20240516T110642Z
LAST-MODIFIED:20240516T111617Z
UID:25233-1718272800-1718298000@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:19. TolSax-Landestreffen: Und jetzt? Weitermachen. Gemeinsam als Zivilgesellschaft. | Bautzen
DESCRIPTION:In diesem Jahr findet das Landestreffen des Netzwerks Tolerantes Sachsen zum 19. Mal statt\, und das mitten im sächsischen Wahljahr. Schon seit Monaten gibt es zahlreiche Demonstrationen und Kundgebungen\, die sich für ein solidarisches und demokratisches Miteinander einsetzen. Neue Bündnisse und Initiativen entstehen. Kreative Kampagnen und Feste zeigen\, dass eine breite Zivilgesellschaft in Sachsen für Demokratie einsteht. Gleichzeitig müssen wir feststellen\, dass die Übergriffe von rechten Akteuren im Rahmen des Wahlkampfes zunehmen und sie sich öffentlichen Raum aneignen. \n\n\n\nEs ist Zeit\, zusammenzukommen! Wir wollen uns treffen\, um uns auszutauschen und zu beraten\, wie wir als Zivilgesellschaft gemeinsam weitermachen wollen – trotz allem oder gerade deswegen. \n\n\n\nAblauf (Stand: 16.05.2024) \n\n\n\n10:00-17:00 Uhr Interaktionscafé im Foyer \n\n\n\n10:30 Uhr Start mit Begrüßung\, Vorstellung der Workshops und Kurzem Kennenlernen \n\n\n\n11:15-13:00 Uhr Workshops und Foren \n\n\n\n\nKommunalwahlen – und jetzt?\n\n\n\nUmgang mit Anfeindungen\n\n\n\nFundraising und der Blick über den Tellerrand\n\n\n\n\n13:00-14:30 Uhr Mittagspause \n\n\n\n14:30-16:30 Uhr Workshops und Foren \n\n\n\n\nHiergeblieben! Oder: warum es sich lohnt\, zu bleiben\n\n\n\nLandtagswahlen: Nach der Wahl ist vor der Wahl\n\n\n\nAlles eine Frage der Klasse? Bildungsräume klassismussensibel gestalten\n\n\n\n\n16:30-17:00 Uhr Ausklang \n\nZielgruppe \n\n\n\nHerzlich eingeladen sind alle Personen und zivilgesellschaftlichen Initiativen\, die sich in Sachsen für ein demokratisches und an den Menschenrechten orientiertes Zusammenleben einsetzen. \n\n\n\nAnmeldung \n\n\n\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung mit Nennung Eures Vereins oder Initiative bis zum 09. Juni 2024 per E-Mail an veranstaltung@tolerantes-sachsen.de. Die Anmeldung für einen bestimmten Workshop ist nur vor Ort möglich. \n\n\n\nInformationen zum Datenschutz für die Anmeldung \n\n\n\nMit der Anmeldung überlasst Ihr dem Förderverein Tolerantes Sachsen e.V. personenbezogene Daten (wie z.B. Eure E-Mail-Adresse). Diese werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung der Anmeldung gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte. Ihr könnt der Nutzung Eurer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter koordination@tolerantes-sachsen.de widersprechen. \nVeranstaltungsort \nSteinhaus Bautzen\, Steinstraße 37\, 02625 BautzenDie Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. \nAusführliches Programm als PDF\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/19-tolsax-landestreffen-und-jetzt-weitermachen-gemeinsam-als-zivilgesellschaft-bautzen/
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240613T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240613T143000
DTSTAMP:20240606T073605Z
CREATED:20240606T073605Z
LAST-MODIFIED:20240606T073605Z
UID:25603-1718283600-1718289000@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Lunch Discussion Rückzug oder Selbstermächtigung? | digital
DESCRIPTION:Wie reagieren verschiedene Gruppen auf Diskriminierung? \n\n\nDiskriminierung bedroht die gleichberechtigte Teilhabe und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Betroffene reagieren mit verschiedenen Strategien auf Diskriminierung. Forscher*innen des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) haben anhand von Umfragedaten analysiert: \n\nWie gehen Menschen langfristig mit Diskriminierungserfahrungen um? \nWelche Gemeinsamkeiten oder Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen von Diskriminierung betroffenen Gruppen? \nWelche weiteren Faktoren (z. B. Alter\, Lebenssituation) spielen eine Rolle? \n\nIm Mittelpunkt steht der Vergleich von Personen\, die von rassistischer\, sexistischer\, queerfeindlicher und klassistischer Diskriminierung betroffen sind.  Die Analyse der Daten zeigt unter anderem: \n\nBetroffene von Diskriminierung nutzen insgesamt häufig Rückzugsstrategien (z. B. die Einschränkung sozialer Kontakte)  \nAls Reaktion auf Diskriminierungserfahrungen engagieren sich rassismusvulnerable Menschen – im Vergleich zu nicht rassismusvulnerablen Menschen – häufiger im Antidiskriminierungsbereich \nFrauen und armutsbetroffene Menschen ziehen sich besonders häufig infolge von Diskriminierungserfahrungen zurück \n\nDiese und weitere Ergebnisse sollen am 13.06.2024 vorgestellt und mit den Teilnehmenden diskutiert werden. Die Ergebnisse stammen aus dem Forschungsprojekt „Von Rückzug bis Selbstermächtigung: Bewältigungsstrategien bei rassistischer\, sexistischer\, queerfeindlicher und klassistischer Diskriminierung“.\nSamera Bartsch und Sophia Aalders stellen die Forschungsergebnisse vor.  Sotiria Midelia vom Antidiskriminierungsbüro Sachsen e. V. kommentiert die Ergebnisse aus der Perspektive der zivilgesellschaftlichen Antidiskriminierungsarbeit.  Bitte melden Sie sich hier bis zum 11. Juni 12 Uhr an. \n\n\n\nKontakt\n\n\n\n\nSamera Bartsch\nWissenschaftliche Mitarbeiterin\nAbt.Konsens & Konflikt\nE-Mail: bartsch(at)dezim-institut.de\nTel.: 0049 (0) 30-200754-406 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSophia Aalders\nAssoziiertes Mitglied\nAb. Konsens & Konflikt\nE-Mail: aalders(at)dezim-institut.de \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/lunch-discussion-rueckzug-oder-selbstermaechtigung-digital/
CATEGORIES:Podium | Gespräch,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240614T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240614T233000
DTSTAMP:20240618T083610Z
CREATED:20240606T082643Z
LAST-MODIFIED:20240618T083610Z
UID:25619-1718388000-1718407800@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Drag am Stecken – Gala für Antifaschismus – 5 Jahre Educat | Dresden
DESCRIPTION:Unser Bildungskollektiv wird 5. Ein Grund zu feiern! Bildungsarbeit. Uns und den Versuch\, dem Kapitalismus ein Stück hierarchiearmes und selbstbestimmtes Arbeiten abzuringen. Machtkritik\, Queerness und: Antifaschismus. \nUnsere Geschichte begann in Dresden. Inzwischen sind wir in Berlin\, dem Wendland und manchmal auch weit darüber hinaus aktiv. In Sachsen stehen 2024 Wahlen an. Wir sind besorgt und alarmiert\, aber auch dankbar! Für alle\, die nicht wegsehen oder -gehen. Für die Antifaschist*innen\, Anarchist*innen und linken Aktivist*innen\, die Queers und Queens. \nGemeinsam mit Queer Pride Dresden feiern wir 5 Jahre Educat mit “Drag am Stecken – Gala für Antifaschismus”. \n\nWann: 14. Juni\, ab 18 Uhr bis spät in die Nacht\nWo: AZ Conni\, Dresden\nWas: Drag-Show\, Live-Musik\, DJ*s\, Spiele\, Drinks und leckeres Essen\nKosten: 5-10€ nach Selbsteinschätzung an der Abendkasse; die Überschüsse gehen 50/50 an Educat und Queer Pride Dresden\n\nAus dem Programm\n\nLeckeres\, veganes Essen\nAußenbereich mit Musik\nCocktailbar\nKaraoke-Floor\nModeration: Kuku Schrapnell\nDrag-Show unter anderem mit Heike mit Mint und Kuku Schrapnell\nFilm und Diskussion zur Situation von Queers in Belarus – LGBTQ+ initiative ‘New Regions’ from Mogilev\, Belarus\nMusik von (die Liste wächst noch)\n\nDer Nebenwiderspruch\, Queer-Rap – “es geht um Maria Magdalenas queeres Liebesleben\, Wut auf linke Macker\, rachsüchtige Fische\, Alf und Christian Lindner”\nAlice Dee\, Rap – angefragt\nDJ* L-Sa\nDJ* Gorgeous EGO\n\n\n\nWir bemühen uns um ruhige Rückzugsräume und eine aufmerksame und caring Atmosphäre. Helft uns dabei\, dass sich alle wohl fühlen können. “Be Careful With Each Other – So We Can Be Dangerous Together”. Wir denken an alle\, die nicht dabei sein können <3 \nOrt\nAZ Conni\nRudolf-Leonhard-Straße 39\n01097 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/drag-am-stecken-gala-fuer-antifaschismus-5-jahre-educat-dresden/
CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240614T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240614T203000
DTSTAMP:20240606T074254Z
CREATED:20240606T074254Z
LAST-MODIFIED:20240606T074254Z
UID:25608-1718391600-1718397000@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:(Lokal-)Journalismus unter Druck: Monitoring und Schutzmechanismen in Zeiten wachsender Gefährdung | Leipzig
DESCRIPTION:Im Rahmen des Media Freedom Rapid Response (MFRR) Projekts des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit und der Veranstaltungsreihe „Erzählen Sie mehr“ des Masterstudiengangs Journalistik der Universität Leipzig sowie des monatlichen Stammtischformats „LeMoMo“ des DJV-Sachsen laden wir Sie herzlich zur Veranstaltung “(Lokal-)Journalismus unter Druck: Monitoring und Schutzmechanismen in Zeiten wachsender Gefährdung” ein. \n  \nAm 24. Juni um 19 Uhr werden Patrick Peltz und Andreas Lamm vom European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF) in Leipzig über ihren jüngsten Report „Feindbild Journalist:in 8“ (Statistik tätlicher Angriffe auf Journalist:innen deutschlandweit) und den neuen „Mapping Media Freedom Monitoring Report“ (für die EU-Ebene) berichten. Gemeinsam mit Journalist:innen wollen wir anschließend über die Bedrohungen für die Pressefreiheit in Deutschland und die Möglichkeiten\, Journalist:innen besser zu schützen\, diskutieren. Unter anderem mit dem Journalisten Matthias Puppe\, der seit 2001 für die Leipziger Volkszeitung arbeitet und seither vielfach von Protesten berichtet hat und der stellvertretenden Chefredakteurin der “Freien Presse”\, Anne Lena Mösken. \nFür einen Snack und alkoholfreie Getränke ist gesorgt. \nOrt: Nikolaistr. 27-29\, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft\, Raum 1.01 \nDie Registrierung schließt um 12:00 Uhr am 23. Juni. \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/lokal-journalismus-unter-druck/
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240615T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240615T120000
DTSTAMP:20240607T081641Z
CREATED:20240607T081641Z
LAST-MODIFIED:20240607T081641Z
UID:25631-1718447400-1718452800@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Auf den Spuren des jüdischen Lebens in Chemnitz I Chemnitz
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein\, am Spaziergang teilzunehmen\, der als integraler Bestandteil des MigANT-Projekts stattfindet. Dieses Treffen\, das unter dem Motto „Auf den Spuren des jüdischen Lebens“ steht und das jüdische Erbe erforschen und bewahren will\, führt uns dieses Mal in die Stadt Chemnitz\, wo wir in eine einzigartige historische und kulturelle Reise eintauchen werden.\nDer Spaziergang ist eine bereichernde und lehrreiche Erfahrung\, die unser Verständnis für das jüdische Leben in Chemnitz\, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart\, vertiefen soll. Während dieser Tour werden wir ikonische Stätten besuchen\, die den Einfluss und den Beitrag der jüdischen Gemeinde im Laufe der Jahre bezeugen\, und die Gelegenheit haben\, mit einem entscheidenden Teil der Chemnitzer Identität in Verbindung zu treten. Wir möchten Sie herzlich einladen\, am 15.06.2024 um 10:30 Uhr an diesem denkwürdigen Spaziergang „Auf den Spuren des jüdischen Lebens“ teilzunehmen. Es wird eine Gelegenheit sein\, zu lernen\, zu reflektieren und die kulturelle Vielfalt zu feiern\, die unsere Gesellschaft bereichert. Die erforderliche Anmeldung ist möglich per Mail bei migant@damost.de oder unter diesem Link unter Angabe von Name und Institution. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Wir werden die Fahrkosten übernehmen. Wir freuen uns darauf\, Sie bei diesem einzigartigen Erlebnis begrüßen zu dürfen. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/auf-den-spuren-des-juedischen-lebens-in-chemnitz-i-chemnitz/
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240615T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240615T180000
DTSTAMP:20240612T080919Z
CREATED:20240612T080919Z
LAST-MODIFIED:20240612T080919Z
UID:25707-1718460000-1718474400@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Tag der Offenen Gesellschaft: Man muss ja nicht immer reden. | Mittelherwigsdorf
DESCRIPTION:Offene Kneipe – offenes Dorf – offene Gesellschaft!\nWir kommen ja nicht drum herum …\n… unser Leben als Gesellschaft miteinander und für alle zu gestalten\, gerade hier im ländlichen Raum in unseren Dörfern. Wie fühlt sich unsere Dorfgesellschaft nach den Wahlen an? Sind wir guter Dinge\, was die gemeinsame Gestaltung des guten Lebens in der Oberlausitz betrifft? Oder machen wir uns Sorgen\, und worüber? \nAber man muss ja nicht immer reden\,\n… und so manche(r) ist im Wahljahr vielleicht auch etwas müde vom Diskutieren. Offene Gesellschaft – das heißt vor allem auch: gute Gesellschaft. Und die kann man sehr gut in unserer Kneipe oder im Garten genießen\, bei Kaffee & Kuchen\, Bier & Brause. \nAm Ende geht es darum\, wie wir mit unserer so unterschiedlichen Art zu leben & zu denken trotzdem gut miteinander auskommen können. Wie wir den Respekt\, die Toleranz und Freiheit\, die sich jeder von uns für sich selber wünscht\, genauso unseren Nachbarn und Mitbürgern zugestehen können – gerade auch\, wenn sie ganz anders ticken als wir selbst. In einer Kneipe kann man das SEHR GUT üben. Mit oder ohne Reden.  \nKommt vorbei!\nP.S.: An diesem Wochenende findet ein Jodel-Workshop in der Kulturfabrik statt und mit etwas Glück bekommen wir ein Jodel-Ständchen zum Kaffee! \nOrt\nKULTURFABRIK MEDA e.V.\nHainewalder Str. 35\n02763 Mittelherwigsdorf \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/tag-der-offenen-gesellschaft-man-muss-ja-nicht-immer-reden-mittelherwigsdorf/
CATEGORIES:Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240615T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240615T190000
DTSTAMP:20240618T083603Z
CREATED:20240528T084118Z
LAST-MODIFIED:20240618T083603Z
UID:25429-1718461800-1718478000@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:KINNERz – Kindermusikfest | Zwönitz
DESCRIPTION:Menschenkinners\, das gab es noch nie.\nKINNERz-Musikfest für Kinder am 15. Juni 2024 in der Moosheide Zwönitz – Deutschsprachige Musik für Kinder\, die auch Eltern gern hören. \nAus Berlin: „Sven van Thom“ – der Gewinner des Deutschen Kinderliederpreises 2023. Ehrlich lustige Lieder über Familienmitglieder\, Pupsen\, oder den Träumen eines Kaugummis.\nUnbedingt reinhören und warmsingen hier: https://www.svenvanthom.de/videos/kinderlieder/ \nAus Dresden: „Okay Tilda“ mit hipper Rockmusik zu verrückten Texten. Schnupperhören hier: https://okaytilda.de/ \nAus Plauen und Chemnitz: „Binsenbau“ musikalische Experimente von Profis für Kinder. \nDas gesamte Gelände steht zum Tanzen zur Verfügung. \nSelbst mal in die Saiten hauen oder lostrommeln? Kein Problem. Mit dabei ab 14.30 Uhr: der mobile Kinderprobenraum des MusicX e. V. aus Chemnitz zum Kennenlernen von Musikinstrumenten. „Musikalische Früherziehung für spätere Rockstars“\nTrubel in der Poche e.V. sorgt für fröhliche Basteleien.\nFeine Kunstwerke für die Haut gibt’s obendrauf von Diana. \nDer Einlass startet 14.30 Uhr. Start ist 15.00 Uhr. Musik gibt es bis ca. 18.30 Uhr. \nEintritt:\n10 Euro für Erwachsene\n2\,50 € für Kinder \nWir akzeptieren auch den „Zwönitzer“-Gutschein\, können Restgelder aber nicht in bar auszahlen. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kinnerz-kindermusikfest-zwoenitz/
CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240617T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240617T210000
DTSTAMP:20240618T085307Z
CREATED:20240610T103741Z
LAST-MODIFIED:20240618T085307Z
UID:25683-1718650800-1718658000@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Podium: Kolonialgeschichte erinnern: regional\, europäisch\, global | Dresden
DESCRIPTION:Welche Rolle spielt Kolonialgeschichte in gegenwärtigen Erinnerungskulturen\, welche sollte sie spielen? Welche Relevanz hat das Erinnern an diese Geschichte für uns heute? Welche Aufgaben kommen Geschichtsschreibung und öffentlichen Institutionen in diesem Zusammenhang zu? Diese Fragen diskutiert ein mit renommierten Fachvertreter:innen international besetztes Podium. \nu. a. mit\nNicolas Bancel (Lausanne\, Schweiz)\nDidier Houénoudé (Cotonou\, Benin)\nSandrine Lemaire (Reims\, Frankreich)\nChristina Ludwig (Dresden\, Deutschland) \nPressemitteilung zum Download \nIn Kooperaion mit dem Centrum Frankreich | Frankophonie Dresden\, und dem Institut français Sachsen\, gefördert vom Institut français d’Allemagne \nOrt\nStadtmuseum Dresden\nWilsdruffer Straße 2\n(Eingang Landhausstraße)\n01067 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/podium-kolonialgeschichte-erinnern-regional-europaeisch-global-dresden/
CATEGORIES:Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240618T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240618T160000
DTSTAMP:20260914T123128Z
CREATED:20240610T080604Z
LAST-MODIFIED:20260914T123128Z
UID:25660-1718703000-1718726400@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen: „Antisemitismus zwischen rechten Ideologien und demokratischer Mitte“ | Zwickau
DESCRIPTION:Auf der inzwischen 6. Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen wollen wir uns mit Antisemitismus als Phänomen zwischen rechten Ideologien und demokratischer Mitte auseinandersetzen. Die Tagung findet am 18.06.2024 von 9.30-16.00 Uhr in Zwickau im Alten Gasometer e.V. statt. Dazu möchten wir Sie und euch ganz herzlich einladen! \nDie politisch motivierte Kriminalität hat im vergangenen Jahr einen Höchststand erreicht. Besonders Taten im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt und antisemitische Delikte sind laut Statistiken des BKA drastisch angestiegen. Antisemitismus ist ein Kernelement rechter Ideologien\, auch laut BKA geht die größte Bedrohung von Rechts aus. Die aktuellen Zahlen und wissenschaftliche Studien zeigen jedoch: Das Phänomen Antisemitismus kann nicht auf ein politisches Milieu reduziert werden\, sondern stellt ein gesamtgesellschaftliches Problem dar. Betroffen sind zahlreiche Teilbereiche der Gesellschaft\, vom Kunst- und Kulturbetrieb über den Bildungssektor bis hin zu sozialen Bewegungen. Hier zeigt sich die erschreckend weite Verbreitung antisemitischer Denkmuster und die Anschlussfähigkeit solcher Weltanschauungen auch in der Mitte der Gesellschaft. \nProgramm \nWir beginnen mit einer Podiumsdiskussion\, die aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet\, auf welche  Weise antisemitische Denkmuster die gesamte Gesellschaft durchziehen und  wie sich dadurch Anknüpfungspunkte und ein Mobilisierungspotential für  rechte Bewegungen ergeben und welche (zivilgesellschaftlichen)  Antworten auf diese Problematik möglich und notwendig sind. Unsere Podiumsgäste sind: Christian Gesellmann (Journalist)\, Johannes Kiess (Else-Frenkel-Brunswik-Institut Leipzig)\, Katrin Ikhilman (Hillel Deutschland). \nAm Nachmittag werden wir uns in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themenschwerpunkten austauschen. In jeder Gruppe geben Akteur*innen einen kurzen Gesprächsimpuls zu ihrer Arbeitspraxis. Wir laden Sie natürlich alle herzlich ein\, Ihre eigenen Beispiele\, Erfahrungen und Fragen mit in die jeweilige Gruppe einzubringen. \nDen Abschluss des Tages bildet eine Stadtführung zu Spuren Jüdischen Lebens in Zwickau von Herrn Dr. Christian Landrock\, Historiker aus Zwickau. \nAlternativ hierzu möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten um 15 Uhr an einer digitalen Informationsveranstaltung zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 teilzunehmen. Die Kulturstiftung des Landes Sachsen informiert über Fördermöglichkeiten für Projekte\, die sich im Themenjahr einbringen wollen. Sollten Sie daran Interesse haben\, geben Sie dies bitte bei der Anmeldung mit an. \nHinweise zur Anmeldung \nDie Tagung richtet sich primär an Akteur*innen\, die sich gegen Antisemitismus und/oder für die Sichtbarkeit und Selbstbestimmung jüdischen Lebens engagieren. Interessierte\, die Kontakte zu diesen Initiativen knüpfen und sich zum Thema weiterbilden möchten\, sind trotzdem auch herzlich willkommen. \nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, welche der Arbeitsgruppen Sie besuchen möchten. Nennen Sie dabei bitte auch einen Zweitwunsch\, da wir die Teilnehmendenzahl pro AG auf 10 Personen begrenzen. \nTeilen Sie uns weiterhin bitte mit\, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchten. Das Mittagessen ist vegetarisch und vegan. \nAnfahrt \nDie Veranstaltung findet im Alter Gasometer e.V. Soziokulturelles Zentrum Zwickau\, Kleine Biergasse 3\, 08056 Zwickau\, statt.  Die Veranstaltungsräume sind barrierefrei zugänglich. \nParkplätze vor Ort sind ausreichend vorhanden. Zur Anreise mit dem ÖPNV nutzen Sie den Hauptbahnhof Zwickau und von dort Bus Nr. 10 oder 12 zur Haltestelle Zwickau Neumarkt. Von der Haltestelle sind es ca. 600 m/10 min zu Fuß. \nSollten Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen oder anbieten können\, wenden Sie sich gerne an uns und wir versuchen\, einen Platz zu vermitteln. \nOrt\nAlter Gasometer\nKleine Biergasse\n08056 Zwickau \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/tagung-des-fachnetzwerks-gegen-antisemitismus-in-sachsen-antisemitismus-zwischen-rechten-ideologien-und-demokratischer-mitte-zwickau/
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240618T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240618T200000
DTSTAMP:20260914T123128Z
CREATED:20240528T083037Z
LAST-MODIFIED:20260914T123128Z
UID:25424-1718733600-1718740800@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Vortrag: „Und hinter dem Feminismus steckt der Zionismus” – zur Verschränkung von Antifeminismus und Antisemitismus | Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag mit Johanna Niendorf \n\nAntifeministische Aussagen gehen oft mit Verschwörungserzählungen einher. Feminismus wird dabei als Feindbild konstruiert und für ‚gesellschaftlichen Niedergang‘\, die vermeintliche Zerstörung der Familie und das Verführen von Kindern mittels ‚Gender-Ideologie‘ verantwortlich gemacht. Damit geht die Vorstellung einher\, dass hinter dem Feminismus noch etwas viel Mächtigeres am Werk sei – die Globalisten\, die Neue Weltordnung\, die Zionisten oder George Soros: Feminismus erscheint als eine jüdische Weltverschwörung. Diese ideologische Nähe zwischen Antifeminismus und Antisemitismus zeigt sich auch in der Einstellungsforschung. Im Rahmen der Leipziger Autoritarismus Studie wird ein starker Zusammenhang zwischen antifeministischen Aussagen\, dem Glauben an Verschwörungen\, der Zustimmung zu antisemitischen Einstellungen und religiösem Fundamentalismus deutlich. Diese Verbindung hat historische Kontinuität. Schon die modernen jüdischen und feministischen Emanzipationsbewegungen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden von antisemitischen und antifeministischen Gegenbewegungen begleitet. So wies die Frauenrechtlerin Hedwig Dohm\, die 1902 den Begriff Antifeminismus prägte\, auf die personellen und ideologischen Überschneidungen dieser reaktionären Bewegungen hin\, die auch als eine Abwehr moderner Herausforderungen und gesellschaftlicher Problemlagen verstanden werden können. Woraus speist sich dieser Zusammenhang sowohl historisch als auch in der Gegenwart und was macht die Attraktivität dieses Denkens aus? Der Vortrag beleuchtet Antifeminismus als antimodernes Ressentiment und zeigt Verschränkungen zum Antisemitismus auf. \nLink zur Veranstaltung: https://www.instagram.com/agkribi/ \nVeranstaltende Gruppe: AG kritische bildung \nWo: Uni Leipzig\, Hörsaal 12\nUniversitätsstraße 3\, Leipzig\nRaum: HS 12\nRollstuhlgerecht? Ja \nAus der Reihe: \n…unless ura jew. Veranstaltungsreihe zu Antisemitismus und (Anti-)Feminismus
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/vortrag-und-hinter-dem-feminismus-steckt-der-zionismus-zur-verschraenkung-von-antifeminismus-und-antisemitismus-leipzig/
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240619T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240619T190000
DTSTAMP:20240619T091629Z
CREATED:20240527T085242Z
LAST-MODIFIED:20240619T091629Z
UID:25392-1718816400-1718823600@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Kick-Off zum E-Learning-Kurs Antimuslimischer Rassismus – ein Thema für die Kinder- und Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:Diversitätsbewusst und rassismussensibel in der Kinder- und Jugendarbeit\nIm vollgepackten pädagogischen Alltag ist es oftmals nicht einfach\, Zeit für Weiterbildung und Qualifizierung zu finden. Gleichzeitig nehmen die gesellschaftlichen Herausforderungen zu\, auf welche auch die Kinder-und Jugendarbeit reagieren sollte. Wir haben einen interaktiven E-Learning-Kurs entwickelt\, mit dem Sie sich kostenfrei\, orts- und zeitunabhängig in vier Modulen den Themen Diskriminierung\, Rassismus und antimuslimischer Rassismus widmen können. Mit dem Kurs stellen wir eine Vielzahl an Handlungsimpulsen und Materialien für die pädagogische Praxis bereit. \n\n\nKick-Off Veranstaltung\nUm Ihnen den Kurs vorzustellen\, laden wir Sie herzlich zu unserer digitalen Kick-Off-Veranstaltung am 19.06.2024 von 17 Uhr bis 19 Uhr ein. Wir haben Referent:innen aus dem Feld der Kinder- und Jugendarbeit zu Gast und sprechen darüber\, welche Möglichkeiten es gibt\, den Kurs in der Praxis einzusetzen. \nWenn Sie teilnehmen wollen\, senden Sie bis zum 14.06. eine Email an i.herling@zeok.de \n\n\nDer Kurs ist ab dem 22.05.2024 zu finden auf www.antimuslimischer-rassismus.de\nFlyer zum E-Learning Kurs als PDF  \nEntwickelt wurde der E-Learning Kurs im Rahmen des bundesweiten Kompetenznetzwerks zur Prävention von Islam- und Muslimfeindlichkeit\, von ZEOK e.V.\, der aej e.V. sowie ihren Kooperationspartnern – die Muslimische Jugend in Deutschland e.V. sowie die Koptisch-Orthodoxe Jugend in Deutschland e.V.. \nUnser besonderer Dank gilt der Agentur FLMH für die Produktion sowie Soufeina „Tuffix“ für die Illustrationen. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kick-off-zum-e-learning-kurs-antimuslimischer-rassismus-ein-thema-fuer-die-kinder-und-jugendarbeit-digital/
LOCATION:digital
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240622
DTEND;VALUE=DATE:20240623
DTSTAMP:20240619T091711Z
CREATED:20240522T081730Z
LAST-MODIFIED:20240619T091711Z
UID:25290-1719014400-1719100799@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:QUEER AND ANTIFASCIST – unite and resist! - Queer Pride Dresden 2024 | Dresden
DESCRIPTION:Queer Pride Dresden 2024\n\n\nQUEER AND ANTIFASCIST – unite and resist! \nVier Jahre Queer Pride in Dresden. Vier Jahre laute\, bunte\, wütende\, entschlossene\, sexy\, zarte\, kämpferische\, queere Stimmen aus Dresden! Zum vierten Mal rufen wir euch alle\, Queers und Allies\, zur gemeinsamen queeren und antifaschistischen Pride auf die Straße. \nQueerness und Antifaschismus – das gehört zusammen! \nQueerness\, das ist nicht einfach ein Set an Buchstaben\, das sind nicht nur Lesben\, Bisexuelle\, Schwule\, inter und trans Personen. Es heißt\, queer zu denken und zu leben. Es bedeutet\, die normativen Strukturen gegen den Strich zu bürsten. Es ist eine Art\, den gesellschaftlichen Status quo in Frage zu stellen. Denn Heterosexualität als Normalzustand zu setzen\, das fühlt sich staubig an. Die Kleinfamilie mit Mann und Frau als einzig mögliche Konstellation zu verstehen\, riecht nach Langeweile! Die Welt in nur zwei Farben – schwarz und weiß\, Mann und Frau – das ist ein Märchen\, das wir nicht länger bereit sind\, zu erzählen. \nWir haben viel mehr vor: Eine Welt\, in der alle sicher leben können! Eine Welt\, in der niemand in enge geschlechtliche Normen gezwungen wird. Eine Welt\, in der Menschen lieben können\, wie und wen sie wollen. In der sie leben können\, wo sie wollen und die Versorgung bekommen\, die sie brauchen. In der jeder Mensch das Recht hat\, Teil einer besseren Gesellschaft zu sein. Teil einer solidarischen Gesellschaft\, einer\, die niemanden zurück lässt. Teil einer klassenlosen Gesellschaft\, die aus der Geschichte lernt. Und Teil einer empowernden Gesellschaft\, in der jeder einzelne Mensch erstrahlen kann. \nAntifaschismus\, das ist für uns nicht einfach ein schönes Wort. Das ist nicht allein ein historischer Bezug zu sozialen Bewegungen. Es ist eine Antwort und eine Selbstbeschreibung. Es ist eine Antwort auf die zunehmend menschenfeindlichen Entwicklungen. Es ist die einzig mögliche Reaktion auf die gefährlichen Umtriebe von Nazis\, FaschistInnen und neurechten MenschenhasserInnen. Antifaschismus ist Voraussetzung für die Welt\, wie wir sie uns erträumen. \nEine Welt die bedroht wird\, weil auch unser Leib und Leben bedroht wird. Weil Hass und Hetze von Nazis Fuß fasst\, in Parlamenten\, in Medien und auf unseren Straßen. \nRechte Ideologie lässt keinen Spielraum für eine Welt jenseits von überhöhten Männlichkeitsvorstellungen und Rassismus. \nQueer sein und Antifaschist*in sein – das sind für uns ein und dieselbe Sache. Es ist ein Kampf! \nDeswegen sagen wir: „Unite!“ – schließt euch zusammen! Das meinen wir als Aufruf. Vereinzelt und alleine wird es uns nicht gelingen der alltäglichen Queerfeindlichkeit\, den überhöhten Mieten\, der Ausbeutung auf Arbeit\, den Räumungen\, Abschiebungen und der strukturellen Gewalt den Kampf anzusagen. Es wird nicht mit einer einsam rufenden Stimme gelingen\, die Nazis aus den Parlamenten und von der Straße zu drängen. Aber mit vielen wird es gelingen! \nDeswegen sagen wir: „Resist!“ – leistet gegen diese Zustände Widerstand. Steht eurer Kolleg*in of Colour solidarisch zur Seite. Besetzt Räume\, streikt\, blockiert Abschiebungen und Naziaufmärsche. Belest euch\, schult euer kritisches Denken\, fangt an zu Handeln. Zeigt euch solidarisch\, tut euch zusammen. Nur so wird unsere Zukunft gelingen! \nDeswegen sagen wir: JOIN OUR FIGHT – JOIN THE PRIDE! \n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/queer-and-antifascist-unite-and-resist-queer-pride-dresden-2024-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Aktionstag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240625T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240625T190000
DTSTAMP:20240621T102046Z
CREATED:20240621T102046Z
LAST-MODIFIED:20240621T102046Z
UID:25937-1719324000-1719342000@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Kreativ- und Social Media Werkstatt zu den Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus | Leipzig
DESCRIPTION:Sei dabei und gestaltet mit uns kreative Inhalte für die Social-Media-Kampagne. Wir bieten die Möglichkeit\, Collagen zu erstellen\, Fotos zu machen\, T-Shirts zu bemalen und viele weitere kreative Ideen umzusetzen und/oder dich bzw. dein Statement gegen antimuslimischen Rassismus in Szene zu setzen.\nZudem wird es Raum für Wissensvermittlung\, Austausch und Gespräche geben.\n\nLust dabei zu sein? Dann melde dich per Mail an lara.fattoumi@zeok.de an\, da die Plätze begrenzt sind. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt!\n\nWer sich an der CLAIM Kampagne beteiligen möchte\, kann das auch ganz unabhängig von uns machen. Infos zum Mitmachen gibt es auf der Website der Allianz gegen Hass. \nOrt\nZEOK e.V.\, Kurt-Eisner-Straße 68\, Leipzig \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kreativ-und-social-media-werkstatt-zu-den-aktionswochen-gegen-antimuslimischen-rassismus-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240628
DTEND;VALUE=DATE:20240630
DTSTAMP:20240619T083207Z
CREATED:20240619T082041Z
LAST-MODIFIED:20240619T083207Z
UID:25798-1719532800-1719705599@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Crossover-Festival #17
DESCRIPTION:Das Crossover Festival ist ein ehrenamtlich durch Jugendliche organisiertes Open Air Festival\, welches seit Beginn der 2000er Jahre in Grimma stattfindet und seit nun mehr drei Jahren auf dem Gelände der Alten Spitzenfabrik zu Hause ist. \nUm das Festival besuchen zu können\, bedarf es keinerlei finanzielle Mittel\, denn das Festival ist kostenlos. Die Kosten werden über Fördermittel und Spendengelder abgedeckt. \nDieses Jahr im Programm: \nSir Mantis\, Wrackspurts\, 20 Liter Yoghurt\, Wonach wir suchen\, Flausen & MC Dauerwelle\, Lesung mit Geralf Pochop uvm. \nWeitere Informationen (Facebooklink)\nWeitere Informationen (Instagramlink)
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/crossover-festival-17/
LOCATION:Landkreis Leipzig
CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
END:VEVENT
END:VCALENDAR