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SUMMARY:OFFENER PROZESS - Ausstellung zum NSU-Komplex | Zwenkau
DESCRIPTION:OFFENER PROZESS – Ausstellung zum NSU-Komplex \nDie Ausstellung OFFENER PROZESS widmet sich dem Thema der Auswirkungen rassistischer Gewalttaten am Beispiel des NSU-Komplexes\, dessen gesellschaftliche Aufarbeitung noch lange nicht abgeschlossen ist. In der Ausstellung wird dabei die Ost-Deutsche Realität\, insbesondere in Sachsen\, zum Ausgangspunkt genommen\, um eine Geschichte des NSUKomplexes zu erzählen\, die von den Migrationsgeschichten und den Kontinuitäten rechter und\nrassistischer Gewalt und des Widerstandes dagegen ausgeht. Mit dem Ansatz eines “lebendigen Erinnerns” rückt sie marginalisierte Perspektiven in den Mittelpunkt. \nNicht selten sind es die Geschichten der Täter:innen des NSU-Komplexes\, die im Mittelpunkt der Narrative stehen. Das Projekt Offener Prozess möchte mit dieser Tradition brechen und stattdessen sowohl Migrationsgeschichten und migrantische Kämpfe\, Kontinuitäten rechter und rassistischer Gewalt sowie struktureller und institutioneller Rassismus in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken. \nZiel der Ausstellung ist\, mithilfe der Exponate\, des Methodenhandbuches\, eines mehrsprachigen Vermittlungsteams und eines Diskursprogrammes\, die komplexen Ereignisse des NSU-Prozess für ein breites Publikum zugänglich zu gestalten. Die Ausstellungsarbeiten stehen in den Sprachen Türkisch\, Arabisch\, Englisch und in einfacher Sprache zur Verfügung. Zudem beinhalten die audiovisuellen Arbeiten für blinde Menschen eine Audiodeskription. \n\n\n\nKünstlerische Beiträge von Harun Farocki\, Hito Steyerl\, belit sağ\, Želimir Žilnik\, Ulf Aminde und Forensic Architecture u.a. widmen sich den Lebensrealitäten von Gastarbeiter:innen\, Migrationsgeschichten\, dem Alltag in Deutschland und der rechtsterroristischen Gewalt wie dem Alltagsrassismus. Aktivistische Initiativen erinnern an diejenigen\, die Opfer dieser Gewalt geworden sind und sind die lauten Stimmen derer\, die sich dagegen zur Wehr setzen. Zuhören wird hier als politische Praxis verstanden\, Erinnern als Prozess. Diese Ausstellung fordert auf zum Handeln. Begleitet wird die Ausstellung von einem Vermittlungs- und Diskursprogramm. Zusätzlich können die Inhalte in der Webausstellung\nnachvollzogen werden. Der Ausstellungsraum wird um eine Interaktive Karte sowie einen Chatbot (Messenger-Dienst) erweitert.Die Ausstellung ist entstanden im Rahmen des Projekts Offener Prozess – NSU-Aufarbeitung in Sachsen des ASA-FF e.V. unter Leitung von Hannah Zimmermann und Jörg Buschmann. Ayşe Güleç und Fritz Laszlo Weber entwickelten im Auftrag des Projekts Offener Prozess das künstlerische\, gestalterische und kuratorische Konzept der Ausstellung. Irène Mélix ist verantwortlich für die Ausstellungsproduktion und die Konzeption der Webausstellung. Für das Vermittlungsprogramm sowie die politische Bildungsarbeit im Kontext der Ausstellung sind Ayşe Güleç\, Juliane Phieler und Hannah Zimmermann verantwortlich.\n\n\n\n\n\n\nÖffnungszeiten \nIm Zeitraum vom 24. August bis 6. Oktober ist die Ausstellung im KulturKino zu folgenden Zeiten geöffnet: \n  \n\nmontags 10 bis 14 Uhr\ndienstags 10 bis 14 Uhr\ndonnerstags 15 bis 19 Uhr\n\n\nSowie an den Tagen: \n  \n\nSo\, 01.09.2024 13 bis 15 Uhr\nSo\, 08.09.2024 13 bis 17 Uhr (Tag des offenen Denkmals)\nSo\, 22.09.2024 10 bis 12 Uhr (mit Vermittlung\, Anmeldung notwendig)\nDo\, 03.10.2024 15 bis 17 Uhr (mit Vermittlung\, Anmeldung notwendig)\nSo\, 06.10.2024 13 bis 15 Uhr\n\n\n\n\nVermittlungsangebot für Schulen\n\nSchulklassen und andere interessierte Gruppen haben die Möglichkeit\, die Ausstellung mit einer Vermittlung zu besuchen. Jeweils zwei junge Menschen\, geschult von ASA-FF e.V.\, führen die Gruppe durch die Ausstellung.\nDies dauert 1\,5 bis 2 Stunden.Zur Terminabsprache und für weitere Bildungsangebote nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:E-Mail: info@kulturkino-zwenkau.de\nTelefon: 034203 – 623 160 \n\n\n\n\nOrt\n\n\n\nHugo-Haase-Straße 9\n04442 Zwenkau
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SUMMARY:Discussion Training: Deconstructing Anti-Democratic and Anti-Ukrainian Myths | Chemnitz
DESCRIPTION:From August 30 to September 1\, 2024\, CRISP offers a discussion training to deconstruct anti-democratic and anti-Ukrainian myths. Join us! All costs are covered. \n\nLet’s come together and prepare for complex dialogues of various kinds. We have analyzed anti-Ukrainian narratives in Germany and developed a training program that aims to enable participants to engage in complex conversations about topics related to Ukraine and democracy. After the training\, we plan to implement a series of dialogues with the newly trained discussants at everyday locations in Chemnitz and Zwickau and expand the network of discussants in Saxony in the future. The goal: to contribute to strengthening democratic forces in Germany. \nKey Information \n2.5-day training for future discussants: Friday\, August 30\, 3:00 PM – Sunday\, September 1\, 2024\, 3:00 PM (Location: to be announced\, but in or near Chemnitz)\nCosts: The training is free\, and thanks to BAMF funding\, accommodation\, meals\, and travel expenses are covered.\nWhat you will learn: Deconstruction and response to anti-Ukrainian myths\, conducting topic-related interviews. \nWe are looking for committed democrats with basic knowledge of nonviolent communication and the willingness to engage in or moderate dialogues with potentially dissenting individuals in everyday locations such as cafés\, pubs\, community gardens\, marketplaces\, sports clubs\, etc. Fluent German is important as we want to engage in the most intensive exchange possible with local people. For the dialogues\, we aim to form tandems consisting of one person who grew up in Ukraine and one person who grew up in Germany (preferably in East Germany). \nFor further questions and to register for participation\, please contact mueller@crisp-berlin.org \nApply until 30/07/2024! \nWeitere Informationen / More information
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SUMMARY:DES! Sommercamp der selbstverwalteten Jugendclubs | Naunhof
DESCRIPTION:Selbstverwaltete Jugendclubs aufgepasst! Das DES!-Sommercamp richtet sich direkt an euch. Anmeldung und alle Infos unter: nimm-des.de/festival\n\n\n\nKommt mit anderen Jugendclubs aus Sachsen ins Gespräch\, tauscht euch aus\, knüpft Kontakte\, diskutiert und feiert miteinander!\n\n\nDES! läuft in Kooperation mit der Sächsischen Landjugend und wird durch das Bundesprogramm DemokratieLeben des BMFSFJ gefördert.\n\n\nIhr wollt einen Stand für den Jahrmarkt anmelden? Ihr braucht Unterstützung bei Materialtransport oder -beschaffung? Ihr habt eine Idee\, seid aber unsicher\, wie die umgesetzt werden kann? Dann meldet euch dazu bitte bei Julian (Kontaktdaten stehen rechts).\n\n\n\n\n\n\n\nDie Unterkunft bezahlen wir. Wir übernehmen auch eure Reisekosten nach dem Bundesreisekostengesetz. Das bedeutet \n\nfür PKW-Fahrten: wir bezahlen 20 ct pro gefahrenen Kilometer von euch zuhause zum Veranstaltungsort und zurück\nfür Fahrten mit dem ÖPNV: wir brauchen euer Ticket im Original. Dieses müsst ihr uns also nach dem Sommercamp zuschicken. Nicht übernommen werden Fahrten in der 1. Klasse.\n\n\n\nDas Sommercamp findet im Freizeit- und Bildungszentrum Grillensee statt. \nAdresse: Ammelshainer Str. 1\, 04683 Naunhof \n\n\nAnreise mit dem Auto: \n\nAutobahn A14 Dresden – Leipzig bis zur Ausfahrt 30 (Klinga/Ammelshain)\,\nlinks Richtung Ammelshain\,\nin Ammelshain links Richtung Naunhof\,\nam Ortseingang Naunhof geradeaus in den Birkenweg und gleich rechts auf den Parkplatz\n\nAnreise mit den Öffis:\nStündlich fährt ein Zug vom Hauptbahnhof Leipzig zum Bahnhof Naunhof. Der Bahnhof liegt in 1\,5 Kilometer Entfernung vom Haus Grillensee. Entweder ihr lauft die Strecke oder ihr erwischt den Bus 641 Richtung Grimma\, mit welchem ihr bis zur Haltestelle „Naunhof\, Birkenweg“ fahren könnt. Von dort aus sind es nur noch 270 m Fußstrecke. \nUnterbringung: \nGeschlafen wird in Doppel- bis Mehrbett-Zimmern\, welche jedes über ein eigenes Bad verfügen. Bettwäsche und Handtücher sind vorhanden. \nWir bemühen uns\, dass ihr gemeinsam mit euren Jugendclub-Kollegen und -Kolleginnen ein Zimmer bekommt. Bitte seht uns nach\, falls das nicht immer klappen sollte. \nGrundsätzlich werden die Zimmer geschlechtergemischt belegt. Bitte schreibt uns unter „Das möchte ich euch noch mitteilen“ in der Anmeldesmaske\, wenn ihr eine geschlechtergetrennte Unterbringung bevorzugt. \n\n\nKontakt\nJulian Koch-Duschek\nProjektleiter\nTelefon: 0157-77441830\nE-Mail: jduschek@saechsische-jugendstiftung.de \nAndreas Wujanz\nProjektmitarbeiter\nTelefon: 0151-42058419\nE-Mail: andreas.wujanz@saechsische-landjugend.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung & Programm
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Zwickau und der NSU | Zwickau
DESCRIPTION:Die Schau in den Zwickauer Priesterhäusern will zur Auseinandersetzung mit den extrem rechten Gewalttaten anregen. EFBI-Mitarbeiter Piotr Kocyba und Ulf Bohmann von der TU Chemnitz haben die Texte zur Ausstellung erarbeitet.\nAm 01. September eröffnet die Ausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten“ um 15 Uhr in den Priesterhäusern in Zwickau (Domhof 5-8\, 08056 Zwickau). Dreizehn Jahre nachdem die breite Öffentlichkeit von den Gewalttaten des selbsternannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) erfuhr\, widmet sich die Exposition den zwischen 2000 und 2007 verübten Mordanschlägen und Gewalttaten\, blickt auf die Mordopfer und ihrer Hinterbliebenen und setzt sich mit der Geschichte der Aufarbeitung dieser Taten auseinander. \nDie Schautafeln widmen sich sechs Themenkomplexen: Neben einer generellen Einführung\, gibt es einen Überblick die Taten\, Opfer und Tatorte. EFBI-Mitarbeiter Dr. Piotr Kocyba war maßgeblich an der Konzeption beteiligt. „Bei der Gestaltung war uns besonders wichtig\, zu zeigen\, dass der NSU nicht nur aus dem oft benannten Trio bestand\, sondern dass es sich um ein Netzwerk mit vielen Unterstützer:innen handelte“\, sagt der Protest- und Bewegungsforscher. Daher behandelt die Schau den NSU als Komplex. \nAußerdem beleuchten die Wissenschaftler\, warum die Unterstützung in der sächsischen Stadt Zwickau so maßgeblich für die Umsetzung der Gewaltverbrechen war. „Die Art und Weise\, wie Gedenken\, Mahnung und Aufarbeitung umgesetzt wurden\, ist auch für die Gegenwart und Zukunft relevant“\, so der Soziologe Ulf Bohmann von der TU Chemnitz. Daher wirft die Ausstellung auch einen kritischen Blick auf die rechtsstaatliche Aufarbeitung\, die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse und widmet sich der Enttäuschung von Angehörigen der Opfer und Gedenkaktivist:innen über das Ausbleiben einer vollständigen Aufarbeitung. „Wir betrachten aber auch die vielfältige Gedenkarbeit der Zivilgesellschaft in Zwickau\, die auf die Enttarnung im Jahr 2011 folgte“\, so die beiden Autoren der Ausstellung. Auch die Widerstände gegen diese Form der Aufarbeitung\, zum Beispiel das Absägen von zur Erinnerung der Opfer gepflanzten Bäumen\, thematisieren die Schautafeln. \n  \nDie Ausstellung ist bis zum 4. November 2024 geöffnet. Der Eintritt ist frei. Begleitend werden Führungen und verschiedene Programmpunkte angeboten: \n  \nSonntag\, 01.09.2024\, 15 Uhr\nAusstellungseröffnung \nZwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten \nEintritt frei \nOrt\nPriesterhäusern in Zwickau\nDomhof 5-8\n08056 Zwickau \n  \nWeitere Termine \nDienstag\, 24.09.2024\, 14 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten“ \nDie Inhalte der Sonderausstellung zum Thema NSU\, die bis zum 4. November 2024 in den Priesterhäusern Zwickau gezeigt wird\, wurden von Wissenschaftlern der Uni Leipzig und der TU Chemnitz erarbeitet. In einer Führung geben diese Wissenschaftler nun einen Einblick in die Schau und ihre Entstehung. \nEintritt frei \n  \nDienstag\, 22.10.2024\, 14.30 Uhr\nFilmvorführung: Der NSU-Komplex – Rekonstruktion einer beispiellosen Jagd (2016) \nDer knapp einstündige Dokumentarfilm von Stefan Aust und Dirk Laabs beleuchtet Netzwerke und Hintergründe des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)\, dessen Mitglieder Morde\, Bombenanschläge und Banküberfälle begingen. Der Film ist Teil des Begleitprogramms der Sonderausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten“\, die vom 1. September bis 4. November 2024 im Museum Priesterhäuser Zwickau zu sehen ist. \nEintritt frei\, Voranmeldung empfohlen \n  \nDienstag\, 29.10.2024\, 14 bis 16 Uhr\nJung im Dialog: Der NSU und Zwickau \nDiskutiere mit uns über den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) und seine Bedeutung für Zwickau. Finde heraus\, wie wir als Gemeinschaft aus den Ereignissen lernen und heute darauf reagieren können. Nimm an unserer interaktiven Dialogveranstaltung teil und erfahre\, wie du dich demokratisch engagieren und einen positiven Beitrag leisten kannst! \nDie Veranstaltung richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren. Sie ist eine Veranstaltung des AKTION ZIVILCOURAGE e.V. aus der Reihe „JuDiO – Junger Dialog in Ostdeutschland“. \nEintritt frei \n  \nBarrierefreiheit\nDie historischen Altbauten sind nicht barrierefrei. Das Personal ermöglicht auf Nachfrage betreffenden Personen individuell zugeschnittene Einblicke. Die Sonderausstellung sowie die Räume im Ergänzungsbau sind barrierefrei. \nÖffnungszeiten\nDienstag bis Sonntag\, Feiertag 11.30 bis 17 Uhr \nSchließtage: Karfreitag\, Heiligabend\, Silvester \nEintritt\nWährend der Sonderausstellung „Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechts-extremen Taten“ ist vom 01.09–04.11.2024 der Museumseintritt frei. \n  \nKontakt zu den Ausstellungsautoren: \npiotr.kocyba@uni-leipzig.de \nulf.bohmann@soziologie.tu-chemnitz.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtrundgang: Koloniale Erbe Europas | Dresden
DESCRIPTION:Wir\, der Jugend- & Kulturprojekt e.V.\, sind ein gemeinnütziger Verein mit Sitz im Dresdner Hechtviertel\, der in den Bereichen Kunst\, Kultur und Bildung aktiv ist. \nIm Rahmen des Projekts “ UDEW – Urban Decolonisation Walk ” möchten wir Sie zu einem wertvollen und kreativen Workshop mit thematischem Stadtrundgang zum Thema “Koloniales Erbe Europas” in Dresden einladen. Aufgrund Ihres Engagements für eine weltoffene Gesellschaft möchten wir uns mit dieser besonderen Möglichkeit an Sie wenden\, da wir sie für Ihre Arbeit als besonders relevant erachten. Außerdem würden wir uns sehr freuen\, wenn Sie diese einzigartige Gelegenheit mit Ihrem Netzwerk teilen würden! \nUDEW setzt sich mit dem kolonialen Erbe Europas im öffentlichen Raum auseinander… Durch innovative Lernmethoden und gemeinschaftliches Engagement zielt UDEW darauf ab\, historische Narrative zu hinterfragen\, das Bewusstsein zu fördern und den Dialog über die anhaltenden Auswirkungen des Kolonialismus zu fördern. Das Projekt „UDEW – Urban Decolonisation Walks“ wird von der Europäischen Union im Rahmen des Programms „Bürger\, Gleichstellung\, Rechte und Werte“ (CERV) kofinanziert. \n🔹 Workshop & Stadtrundgang: Wir laden die Teilnehmenden zu einem Rundgang ein\, um versteckte Geschichten in Dresdens Monumenten zu erkunden. Durch einen kreativen Ansatz werden wir uns mit dem schwierigen Erbe des Kolonialismus und seinen Auswirkungen im öffentlichen Raum auseinandersetzen. Bitte beachten Sie\, dass der Workshop in englischer Sprache stattfindet… \nTreffpunkt: Jorge – Gomondai – Platz \n Hier geht’s zur kostenfreien Anmeldung! 
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SUMMARY:Abschlussfestival– neue unentd_ckte narrative – ein Abschluss ohne Ende | Chemnitz
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum Abschlussfestival– neue unentd_ckte narrative – ein Abschluss ohne Ende\n\nFestivals wollten wir eigentlich nicht mehr machen. Wir finden aber: hier kommt der Charakter von Feiern darin vor! Das brauchen wir bei allen schweren Themen und Aussichten. Wir setzen mit unserem Abschlussfest ohne Ende einen Anfang. Wir wollen Impulse und neue Verbindungen schaffen. Verbindungen zwischen Zivilgesellschaft\, Verwaltung\, Kultur und Wissenschaft. Warum sind Geschichten erzählt oder ungesehen? Wer darf sie erzählen? Welche Visionen und Utopien bringen unsere Gegenwart voran? \nWir wollen euch\, alle Kooperationspartner*innen\, Workshopteilnehmenden\, Einwohnenden\, Mitstreiter*innen\, Kritiker*innen Impulse mitgeben. Ihr sollte beflügelt rausgehen und mit neuen Kontakten\, neue Ideen vorantreiben oder bisherige Ideen konkreter werden lassen. \nIhr kennt uns? Gut so\, willkommen!\nIhr kennt uns noch nicht? Gut so\, auch ihr seid willkommen! \nWarum machen wir ein Abschlussfest?\nWeil wir danke sagen wollen und zurückblicken mit Ausblick. Die Förderperiode von neue unentd_ckte narrative endet zum 31. Dezember 2024. Als Modellprojekt von „Demokratie leben!“ haben wir uns beständig selbst kritisch hinterfragt. Wir wollen nicht nostalgisch unsere eigene Arbeit feiern\, sondern unsere Fragen\, ob offen oder beantwortet\, mit euch teilen. Dafür haben wir Menschen eingeladen\, die uns und euch in den letzten Jahren begleitet haben. Sie geben Impulse\, Ideen und Fragen weiter. \nIhr seid weniger nur Zuhörende\, als Mitgestaltende\, Feiernde und lachende Teilnehmende. So wünschen wir es uns. \nWann: 6. Und 7. September 2024\nVeranstaltungsort: Weltecho\, Annaberger Straße 24\nZur Anmeldung  \n———– \nVorläufiges Programm (zum Download)\nFreitag\, 6. September 2024 \nAb 10:30 Uhr Anmeldung\nWährend der gesamten Veranstaltung parallel: Ausstellungen\, Filme aus nun-Projekten \n11:00 Uhr Start Eröffnung – Begrüßung und Zielsetzung der Veranstaltung Frauke Wetzel und Julia Katzberg Speeddating \n12:00 Uhr Impuls Ulf Bohmann/TU Chemnitz\, Professur für Soziologische Theorien: „Jetzt ist das Stichwort auf jeden Fall: Wir begleiten Euch!“ nun aus interner und externer Perspektive; anschl. Kleingruppendiskussionen \n13:30 Uhr 3gängiges Festessen mit Menüimpulsen durch Friederike Spindler (Figurentheater Chemnitz)\, Gundula Hoffmann (Figurentheater Chemnitz)\, Celina Rahman (nun-Beirat\, Referentin Kulturelle Bildung Hamburg)\, Jane Felber (nun 1)\, Susann Ludwig (nun-Consultant in Residence) und weiteren \n15:30 Impulse/Workshop zu Kraft der Geschichten u.a. von Georg Blokus\, Psychologe\, politischer Bildner\, Trainer und Berater für progressive Bewegungen\, Gewerkschaften und migrantische Communities\, Tomma Suki Hinrichsen\, social Designerin DIY FAN-iture\, Consultant in Residence bei nun; anschl. Worldcafé mit Impulsgebenden \n17-17:15 Uhr Pause \n17:15  Uhr 1989 und der Klang des Aufbruchs; Gespräch und Lesung\, moderiert von Anna Lux (Freiburg/Leipzig) und Alica Weirauch (Fritz Theater) und Gabi Reinhardt (Theatermachende\, Autorin und Verband der Freien Darstellenden Künste in Chemnitz) \n19:00 Uhr Film anmoderiert durch Jugendfilmjury Perspektiven \n20:00 Uhr nun-Club mit Fingerfood Party und DJs aus den nun-Kulturproduktionen \nSamstag\, 7.9.2024 \nWährend der gesamten Veranstaltung parallel: Ausstellungen\, Filme aus nun-Projekten \n10:00 Uhr Begrüßung/Tageseinführung Frauke Wetzel \n10:10 Impuls Lena Frischlich (digital über Zoom): Wie Extremistische Propaganda sich als Unterhaltung tarnt – und was das für Prävention bedeutet (30 Min.)\, Associate Prof. Dr. Lena Frischlich Digital Democracy Centre\, University of Southern Denmark\, Odense; Kommentierung durch Kultur-\, Verwaltungs- und Zivilgesellschaftssicht; Nachfragen an Lena Frischlich \n11:30 Uhr \n12:00 Uhr Mittagessen \n14:00 Uhr Workshop Christina Schwarz/Erbe 89: Neue runde Tische gestalten\, Utopien entwickeln für neue Gesprächsformate in fünf Jahren \n15:30 Uhr Dank und Verabschiedung \n15:45 Uhr Partizipative Performance Minh Duc Pham: Inventory of fates — a forever hole in record \nEnde gegen 17:00 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Empowerment-Wochenende für von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen | Leipzig
DESCRIPTION:Einladung zum Empowerment-Wochenende (Freitag & Samstag)\nLiebe Interessierte\, \nhiermit laden wir zum Empowerment-Wochenende in Leipzig (nicht barrierefrei\, genauer Ort nach Anmeldung) ein. Gemeinsam mit Aïma Samat und Angelika Kim möchten wir für zwei Tage zusammenkommen\, um einen wertschätzenden und offenen Lern- und Reflexionsraum zu kreieren\, in dem sowohl ein individueller als auch kollektiver Prozess der Selbststärkung entwickelt werden kann. \nZiel ist es\, Menschen mit Diskriminierungs- und Rassismuserfahrung eigene Fähigkeiten und Stärke (wieder) zu erkennen und bewusst zu werden. Wir werden prozessorientiert und mit einem intersektionalen Ansatz arbeiten. Durch verschiedene Methoden\, die aus Biographiearbeit\, theoretischem Input\, (Selbst-) Reflexion bestehen\, möchten wir Strategien und Handlungsoptionen gemeinsam entwickeln und neu erarbeiten. \nAïma Samat (sie/ihr) ist Empowerment-Trainerin und politische Bildnerin zu Themen Rassismus\, Diskriminierung und Intersektionalität. Sie ist Social Justice und Diversity Trainerin und Mediatorin mit einem diskriminierungskritischen und machtkritischen Ansatz sowie Prozessbegleiterin bei diversitätsorientierten Transformationsprozessen. Sie war im Bereich Flucht und Migration als Sprachmittlerin\, Rechts- und Sozialberaterin und zuletzt als Antidiskriminierungsberaterin tätig. \nAngelika Kim (sie/ihr) ist Antirassismus Trainerin und Aktivistin. Sie wurde in der kasachischen UdSSR geboren und wuchs in Russland und Ostdeutschland auf. Als Nachkommin von deutschen und koreanischen Zwangsumgesiedelten bezeichnet sie sich selbst als „Kind stalinistischer Repressionen“. In ihrer Arbeit setzt sich Angelika mit der eigenen Intersektionalität auseinander – als Enkelin von politischen Gefangenen in der Sowjetunion sowie als eine BIPoC innerhalb der russischsprachigen Diaspora in Westeuropa. \nDie Veranstaltung ist kostenlos und findet auf Deutsch statt. Verpflegung\, Übernachtung und Fahrtkosten sind inklusive. Wenn eine Kinderbetreuung benötigt wird\, bitte bei der Anmeldung angeben. Diese Veranstaltung richtet sich an von Rassismus betroffene FLINTA*-Personen (FLINTA* steht für Frauen\, Lesben\, intersexuelle\, nicht-binäre\, trans und agender Personen). \nAnmeldungen via E-Mail an s.sisouphantavong@damigra.de oder per WhatsApp/Telegram unter +49 176 603 823 46 bis zum 26.08.2024. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZEOK lädt zum Spaziergang ein! | Leipzig
DESCRIPTION:Einige Etappen der ZEOK Geschichte\nIm Rahmen der Interkulturellen Wochen und anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums hat ZEOK e.V. ein Programm zusammengestellt\, das Aspekte und Aktivitäten des Vereins widerspiegelt. Für alle\, die mehr über ZEOK wissen und persönlich kennenlernen wollen! \nDatum: 07.09.2024\, mit mehreren Stationen / Angeboten\nAnmeldung: bitte für jede Station des Spaziergangs via Email an Mais Alhamwi mais.alhamwi@zeok.de \nStationen\n1. Von Schätzen und Geschichten\n9:30 – 10:30 Uhr: Grassi-Museum\, Johannisplatz 5-11\, 04103 Leipzig\nEin Blick auf den Anfang des ZEOK e.V. und die geschichtsträchtige Schmucksammlung von Dr. Umit Bir. Diese sollte in den 2000ern eine neue Heimat im Leipziger Grassi-Museum für Völkerkunde finden. Allerdings war es auch Dr. Bir’s Auftrag\, die vielen damit verbundenen Geschichten am Leben zu erhalten. \n2. Besuch der Pagode der vietnamesisch-buddhistischen Gemeinde\n11:30 – 13:30 Uhr: Pagode\, Kamenzer Straße 1\, 04347 Leipzig\nDie Pagode der vietnamesisch-buddhistischen Gemeinde ist ein offener Ort der Begegnung\, des Glaubens\, der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft. Im Gespräch mit Gemeindemitgliedern können Interessierte diesen verschiedenen Ebenen des Ortes nachspüren und sich beim gemeinsamen Mittagessen dazu austauschen. \n3. Workshop: Transkulturelle & rasissmussensible Bildungsangebote für Kinder\n14:30 – 17:30 Uhr: Dresdner59\, Dresdener Straße 59\, 04317 Leipzig\nWie können Schulen in postmigrantischer Gesellschaft für Zugehörigkeitsnarrative von Schüler:innen sorgen? Dieser Frage gehen die Peertrainerinnen Beyza Beroje und Neria Elias gemeinsam mit der ZEOK-Bildungsreferentin Katrin Pausch nach. Sie stellen Methoden transkultureller und diskriminierungssensibler Bildungsarbeit für Grundschulkinder vor und laden herzlich zum Austausch darüber ein. \nBitte melden Sie sich für jeden Programmpunkt\, an dem Sie teilnehmen möchten\, bei Mais Alhamwi an. \nUnd es wird weiter gefeiert: am 12.09. in der Alten Handelsbörse findet die ZEOK Jubiläumsfeier statt! Und vom 13. bis 15.09. feiern wir transtraditionelle Musik auf dem Roots and Sprouts Festival in der Kulturnhalle. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/zeok-laedt-zum-spaziergang-ein-leipzig/
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SUMMARY:KomPAD – 3. ONLINE-FACHSYMPOSIUM ANTI-SCHWARZER RASSISMUS & BILDUNG | digital
DESCRIPTION:Es ist wieder soweit! Wir laden herzlich zum 3. Online-Fachsymposium zum Thema „Anti-Schwarzer Rassismus & Bildung“ am 07. September 2024 von 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr ein.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Fachsymposium ist eine gemeinsame Veranstaltung der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund (ISD) e.V. und Each One Teach One (EOTO) e.V. im Rahmen des Kompetenznetzwerks Anti-Schwarzer Rassismus (KomPAD). Die dritte Ausgabe unserer Fachsymposiumsreihe findet in deutscher Lautsprache über Zoom statt und richtet sich an alle Menschen die in irgendeiner Form in verschiedenen Bildungskontexten aktiv sind und sich gegen Anti-Schwarzen Rassismus (ASR) in der Bildung einsetzen wollen bzw. dazu arbeiten. Auch Schüler*innen\, Auszubildende und Student*innen sind herzlich eingeladen. \nRückblick auf unsere Fachsymposien: Im ersten Fachsymposium im Jahr 2022 lag unser Fokus darauf\, die sowohl bekannten als auch unbekannten Erfahrungen Schwarzer Schüler*innen\, Student*innen und Pädagog*innen im Bildungssystem zu beleuchten. Letztes Jahr\, im zweiten Online-Fachsymposium\, konzentrierten wir uns auf das Empowerment angehender und praktizierender Schwarzer pädagogischer Fachkräfte in verschiedenen Bildungsabschnitten. \nFür das 3. Fachsymposium haben wir aus beiden vorherigen Veranstaltungen den klaren Wunsch und die Dringlichkeit nach weiteren Safe Spaces und Empowerment-Angeboten für Schwarze Menschen sowie nach Formaten\, die den Austausch\, die Aufklärungsarbeit und die Kompetenzen zu Anti-Schwarzem Rassismus (ASR) im Bildungskontext fördern\, erkannt; sowohl für Schwarze Menschen selbst\, als auch für alle anderen Interessierten und Engagierten. \nBasierend auf diesen Erkenntnissen erweitern wir den Rahmen des 3. Online-Fachsymposiums um empowernde Veranstaltungsangebote. Im Vorlauf zu der Veranstaltung planen wir daher in Leipzig\, Frankfurt am Main und Berlin verschiedene Empowerment-Angebote\, die bis Ende August umgesetzt werden. Diese Veranstaltungen sind Safer Spaces und richten sich explizit an Schwarze Menschen aus dem Bildungsbereich. Die Teilnahme an diesen Empowerment-Angeboten ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am Fachsymposium selbst. Die Ergebnisse aus den Empowerment-LABs sowie die thematischen Schwerpunkte werden während des Fachsymposiums präsentiert. \nDas Fachsymposium am 07. September 2024 richtet sich an alle\, die in irgendeiner Form im Bildungskontext aktiv sind\, einschließlich Schüler*innen und anderer Lernender\, und sich gegen Anti-Schwarzen Rassismus in der Bildung einsetzen wollen. Im Rahmen dieses Fachsymposiums werden wir die aktuellen Entwicklungen von ASR im Bildungskontext in Deutschland betrachten und auf der Grundlage vergangener Erfahrungen Rückschlüsse für die zukünftige Entwicklung und Bedarfe ziehen\, insbesondere vor dem Hintergrund politischer Veränderungen. \nEin zentraler Programmpunkt ist ein Input von Saraya Gomis zu ASR und Bildung – Politik und Recht sowie daran anschließende durch Gomis moderierte Podiumsdiskussion mit dem Titel „Anti-Schwarzer Rassismus in der Bildung: Forderungen\, Strategien\, Zukunftsperspektiven und Zusammenhalt“. Gemeinsam mit Expert*innen rassismuskritischer Bildung werden wir die Bedarfe\, Forderungen und politischen Veränderungen im Zusammenhang mit ASR und Bildung erörtern\, verschiedene Perspektiven beleuchten und die Fachsymposiumsreihe gemeinsam abschließen. \nAnmelden bitte über diesen Eventbrite-Link hier! \n  \n3. FACHSYMPOSIUM PROGRAMM \n9:45 – 10:00 Uhr Eintreffen Zoom-Raum \n10:00 – 10:15 Uhr Begrüßung\, Spoken-Word und Einführung TBA \n10:15 – 10:30 Uhr Rückblick & Impuls zum Fachsymposium\, Angelo Camufingo und Folaṣade Farinde \n10:30 – 11:00 Uhr Ergebnisvorstellung Empowerment LABs 2024\, Saron Tekiu und TBA \n11:00 – 11:10 Uhr Pause \n11:10 – 11:50 Uhr Input: Anti-Schwarzer Rassismus (ASR) und Bildung – Politik und Recht\, Saraya Gomis \n11:50 – 12:30 Uhr Mittagspause \n12:30 bis 14:00 Uhr Podiumsdiskussion: Anti-Schwarzer Rassismus (ASR) in der Bildung – Forderungen\, Strategien\, Zukunftsperspektiven und Zusammenhalt \nModeration: Saraya Gomis; Panel: Nkechi Madubuko\, Olenka Bordo\, TBA\, TBA \n14:00 – 14:10 Uhr Zusammenfassung\, TBA und Angelo Camufingo \n14:10- 14:20 Uhr Mentimeter Sammlung \n14:20 bis 14:30 Uhr Abschied\, Saron Tekiu \nAnmeldung\nWeitere Informationen\n 
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kompad-3-online-fachsymposium-anti-schwarzer-rassismus-bildung-digital/
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SUMMARY:Leipziger Engagement.Campus | Leipzig
DESCRIPTION:Der Engagement.Campus bringt alle zwei Jahre Leipziger Vereine\, Initiativen und Non-Profit-Organisationen zusammen. Als spartenübergreifendes Get-Together lädt er zum Austausch und Knüpfen neuer Kontakte ein. Vielfältige Sessions zu aktuellen Herausforderungen für gemeinwohlorientierte Organisationen zeigen praxisnahe Lösungswege auf. \nDer diesjährige Engagement.Campus findet am Samstag\, den 7. September von 10:00 – 16:00 Uhr und erstmalig in Präsenz mitten in Leipzig auf der Konferenzetage und der Dachterrasse der Salles de Pologne statt. \nEingeladen sind Leipziger gemeinwohlorientierte Organisationen aller Sparten – insbesondere deren ehrenamtliche Vertreter*innen. Die Teilnahme ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\nDer Engagement.Campus bietet die einmalige Gelegenheit sich über Stadtteile und Engagementfelder hinweg mit anderen Engagierten auszutauschen und zu vernetzen. Kommt bei Speis und Trank miteinander ins Gespräch und werdet Teil der Netzwerk-Wand\, die im Lauf des Tages entsteht! \nInsgesamt sechs Sessions zeigen praxisnahe Lösungswege für aktuelle und dauerhafte Herausforderungen gemeinwohlorientierter Organisationen. Am Vor- und Nachmittag kann jeweils eine Session besucht werden. Wir empfehlen eine frühzeitige Registrierung\, um sich einen Platz in den persönlichen Wunsch-Sessions zu sichern. Mehr zu den vielfältigen Sessionthemen siehe unten. \n\n\n\n\n\nSessionthemen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMiete\, Personal und Co: wie Vereine Strukturkosten decken können\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nÖffentlich und intern für demokratische Werte einstehen: rechtliche Handlungssicherheit für gemeinnützige Vereine\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nErfolgreich Netzwerken: inspirierende Best Practices für Kontakte zu Politik\, Presse\, Prominenz und Co\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKI-Tools richtig nutzen: Prompting-Techniken für effektive Vereinsarbeit\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKurz und trotzdem gut: projektbezogenes Engagement als Chance für Vereine\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBilder sagen mehr als Worte: Visualisierung selbst gestalten\n\n\n\n\n\n\n\n\nAußerdem erwarten euch Info-Stände und Informationen zur Leipziger Engagementstrategie. \nDie Veranstaltung wird moderiert von der Stiftung Bürgermut und visuell dokumentiert von Illustratorin und Graphic Recorderin Mimi Hoang. \n\n\nHinweise\nBarrierefreiheit\, Sprachmittlung und Unterstützungsbedarf\nDie Veranstaltungsräume sind barrierefrei zugänglich. Barrierefreie Toiletten befinden sich im Gebäude. Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt. Nach vorheriger Absprache ist eine Sprachmittlung in andere Sprachen (Rückmeldung erforderlich bis 19.8.) oder Dolmetschen in deutsche Gebärdensprache (Rückmeldung erforderlich bis 22.7.) möglich. Solltest du einen entsprechenden Bedarf haben oder andere Unterstützung für deine Teilnahme wünschen\, kontaktiere uns gerne. \nKinderbetreuung\nNach vorheriger Absprache können Teilnehmende während der Veranstaltungszeit eine Betreuung für ihre Kinder in Anspruch nehmen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Plätze sind begrenzt. \nRespektvolles Miteinander\nWir wünschen uns ein respektvolles Miteinander\, in dem die Grenzen und Bedürfnisse aller berücksichtigt werden. Alle Menschen sollen gleichberechtigt am Engagement.Campus teilnehmen und mitwirken können. Jegliche Form von grenzverletzenden und diskriminierenden Äußerungen und Verhaltensweisen sind unerwünscht\, um einen offenen und konstruktiven Lernraum zu schaffen. Im Fall übergriffigen\, grenzverletzenden oder diskriminierenden Verhaltens behalten wir uns einen Ausschluss von der Veranstaltung vor. \nTeilnahmebedingungen und Datenschutz\nDie Teilnahmebedingungen und Datenschutzinformationen sind hier einsehbar. \nOrt\nSalles de Pologne\nHainstraße 16/18\n04109 Leipzig \nKostenfreie Anmeldung\nProgramm\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/leipziger-engagement-campus-leipzig/
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:CSD Freiberg | Freiberg
DESCRIPTION:Am 7. September 2024 ist es endlich soweit – der Christopher Street Day in Freiberg steht an! Unter dem Motto „CSD statt AfD!“ wollen wir ein eindeutiges Zeichen setzen für Vielfalt\, Toleranz und Gleichberechtigung. \nDieses Jahr ist der CSD ganz besonders wichtig\, denn kurz zuvor finden die großen Wahlen in Deutschland statt und eine neue Landesregierung wird gebildet. Lasst uns gemeinsam darauf aufmerksam machen\, wie wichtig es ist\, dass queere Perspektiven auch in die Provinzen gehören und berücksichtigt werden müssen. Queeres Leben gibt es überall und das wollen wir auch in Freiberg zeigen. \nWir möchten mit unserem CSD nicht nur feiern\, sondern auch gegen die AfD\, die Freien Sachsen und jede andere diskriminierende\, rechte Politik protestieren. Lasst uns zeigen\, dass Hass und Ausgrenzung keinen Platz in unserer Gesellschaft haben! Wir möchten zeigen\, dass menschenverachtende Ideologien und rechtsradikale Hetze hier nichts zu suchen haben. Freiberg ist bunt\, vielfältig und queer. \nQueerfeindlichkeit ist elementar vertreten in rechten Ideologien: Es wird ein binäres Geschlechterverständnis propagiert\, Frauen werden als Reproduktionsmaschinen diffamiert und traditionelle Familien á la Mama\, Papa\, Kind sind die Wunschvorstellungen dieser Menschen. Selbstbestimmtheit und freie Liebe\, Akzeptanz\, Respekt und Weltoffenheit sind in der rechten Ideologie nicht zu finden. \nUm zu zeigen\, wie vielfältig wir alle sind\, dass die Selbstverwirklichung eines Jeden wichtig ist und Liebe keine Grenzen kennt\, wollen wir mit euch zusammen am 07.09.2024 die Straßen Freibergs bunt\, laut und queer zaubern! \nKommt zahlreich zum CSD in Freiberg und setzt mit uns gemeinsam ein starkes Zeichen für Liebe\, Respekt und Vielfalt. 🏳️‍🌈✨ \nOrt\nBahnhof Freiberg \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/csd-freiberg-freiberg/
LOCATION:Landkreis Mittelsachsen
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SUMMARY:30 Jahre Jugendhaus Roßwein e.V. | Roßwein
DESCRIPTION:Der Verein feiert dieses Jahr sein 30 jähriges Bestehen und das möchten wir natürlich mit euch feiern!\nMit von der Partie sind:\n– Finalizer (Berlin / Metallic Hardcore)https://finalizerhc.bandcamp.com/music– Frau Müller (Roßwein / Punkrock)– Bei Bedarf (Berlin / Deutschpunk)https://bakraufarfitarecords.bandcamp.com/…/bei-bedarf…– Final Effort (Leipzig / Hardcore Punk)https://finaleffort.bandcamp.com/\nim großen Saal im EG. \nDen kleinen Saal im 1. OG werden für euch aufheizen: \n– Sktr (Dresden / basscltr)https://soundcloud.com/sktrofficial– DJ Hantelbank (Szene Rochlitz / 2000er Trash)– Hans Gebälk– R. Steel feat Waldi hat euch lieb ihr Raupen– Edit Orial\n\nAußerdem wird es für euch was leckeres zu futtern geben\, Cocktails und einen Stand der Siebdruckwerkstatt vom Treibhaus e.V.!\nWir freuen uns auf euch! STAY TUNED!\n\nOrt\nJugendhaus Roßwein\nGoldbornstraße 18\n04741 Roßwein\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/30-jahre-jugendhaus-rosswein-e-v-rosswein/
CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
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SUMMARY:Sensibel gegen Antiziganismus | Amaro Filmos - Wir sind hier! | Dresden
DESCRIPTION:Workshop „Sensibel gegen Antiziganismus“\nIm Projektraum „Gemeinsam Mittendrin 60+“\, Hauptstr 42-44 in 01099 Dresden\, Beginn 09.09.2024\, 15.00 Uhr\, Ende 17.00 Uhr \nWarum wissen wir eigentlich so wenig über Sinti und Roma? In dem zweistündigen Workshop beleuchten wir die historische Kontinuität der Diskriminierung von Sinti und Roma\, gehen auf Ihre Fragen ein und möchten neue Perspektiven aufzeigen. Das Angebot ist offen für alle und soll einen Einstieg ins Thema bieten. \nKeine Anmeldung nötig. Mehr Informationen \nAnschließend: \nFilmvorführung mit Gespräch „Amaro Filmos – Wir sind hier!“\nIm Projektraum „Gemeinsam Mittendrin 60+“\, Hauptstr 42-44 in 01099 Dresden\, Beginn 09.09.2024\, 18.00 Uhr\, Ende 20.00 Uhr \nIn „Amaro Filmos“ (auf Romanes „Unser Film“) geben junge Roma* aus Berlin einen Einblick in ihr Leben und in ihre Gedankenwelt. Mit Humor und Selbstbewusstsein beantworten sie die Fragen: Wie sehen wir uns? Wie werden wir von anderen gesehen? Und was bewegt uns? Der partizipativ entwickelte Dokumentarfilm beleuchtet nicht nur die Träume\, Zukunftswünsche und Rollenbilder einer Generation\, sondern auch brennende gesellschaftliche Probleme: Rassismus\, Gentrifizierung und die damit einhergehende räumliche Verdrängung einer ganzen Community. \nKeine Anmeldung nötig. Eine Veranstaltung des riesa efau. Kultur Forum Dresden\, des Projekts WIR SIND HIER! von RomaTrial e.V.\, des Bündnis gegen Rassismus – für ein gerechtes und menschenwürdiges Sachsen und Begegnungs- und Beratungsstelle BÜLOWH / Diakonie Dresden. \nMehr Informationen
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LOCATION:Stadt Dresden
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SUMMARY:Desinformation und Hass im Superwahljahr Ein Rückblick auf die Wahlkämpfe in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Wahlkämpfe finden zunehmend im Internet statt und werden auch mit unlauteren Mitteln geführt. \nDabei sind es weniger politische Parteien und Kandidaten selbst\, als vielmehr deren Unterstützer sowie antidemokratische und ausländische Akteure\, die Desinformation\, Hass und anderen manipulative Techniken nutzen. Deren Ziel ist es\, die Entscheidungen von Wählerinnen und Wählern zu beeinflussen oder demokratische Wahlen und Institutionen an sich in ihrer Legitimität anzugreifen. \nMit der Veranstaltung blicken wir zurück auf drei Wahlen und monatelangem Wahlkampf in Sachsen. \nWelche desinformierenden Erzählungen waren häufig zu beobachten? Wer war besonders betroffen von hetzerischen und verleumderischen Beiträgen? Von wem geht solch undemokratische Praxis aus? Und vor allem: welche Bedeutung hatte es für den Ausgang der Wahlen \nDiese Fragen erörtern wir mit drei Gästen\, die Soziale Medien mit unterschiedlichen Fragestellungen während der Wahlen 2024 beobachten: \nDas Projekt Faktenstark sammelt Beiträge aus Sachsen auf verschiedenen Plattformen und analysiert deren desinformierenden Erzählungen. Im Monitoring-Projekt des Leipziger Else-Frenkel-Brunswik-Instituts liegt der Fokus vor allem auf extrem rechte Telegram-Gruppen mit lokalem und landesweiten Bezug. Und eine Studie des Institute for Strategic Dialogue blickt bundeweit in TikTok-Kanäle und auf geschlechtsbezogenem Hass und Desinformation. \nAm Ende schauen wir auch nach vorn\, denn 2025 stehen Bundestagswahlen an. Daher fragen wir auch\, was Gesellschaft\, Politik\, Medien und Bildung bedenken und tun sollten\, um demokratische Wahlen und faire Wahlkämpfe zu stärken. \n\nDie Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und insbesondere jene\, die öffentliche Debatten und Wahlkämpfe beobachten\, analysieren oder mitgestalten. Ausdrücklich eingeladen sind daher Vertreterinnen und Vertreter von Medien\, Politik\, Verbänden\, politischer Bildung\, Forschung und Zivilgesellschaft. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Um eine Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen jedoch gebeten. \n  \nProgramm: \n\n\n\n16:45 Uhr\nTür offen\n\n\n17:00 Uhr\nDesinformation und Hass während der Wahlkämpfe 2024 in Sachsen\n\n\n\nDesinformation in den Sozialen Medien in Sachsen\nUna Titz (Analystin im Projekt Faktenstark und Bildungsreferentin im Projekt de:hate der Amadeu-Antonio-Stiftung)\n\n\n\nMobilsierung durch die extreme Rechte in Sachsen auf Telegram\nDr. Johannes Kiess (Stv. Direktor des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts / Universität Leipzig\, verantwortlich für das Forschungsprojekt Online-Mobilisierung der extremen Rechten)\n\n\n\nGeschlechtsbezogene Gewalt und Desinformation auf TikTok\nPaula Charlotte Matlach (Analystin am Institute for Strategic Dialogue Germany\, mit Fokus auf Online-Verbreitung von Desinformation\, Hassrede und extremistischen Ideologien)\n\n\n18:30 Uhr\nPause mit kleinem Imbiss\n\n\n19:00 Uhr\nWas bedeuten die Beobachtungen für zukünftige Wahlen? Podiumsdiskussion mit allen drei Gästen\n\n\nca. 20:00 Uhr\nEnde\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt\nKultur- und Begegnungszentrum „Ariowitsch-Haus“ e.V.\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsreise OST-WEST | Dortmund
DESCRIPTION:Wir wollen einander begegnen\, uns austauschen\, voneinander (ver)lernen\, Perspektiv- und Ballwechsel ermöglichen. Zwei Festivals\, eines im Osten des Landes – Der Rahmen ist Programm (DRiP) und das Projekt #Heimspiel des ASA-FF in Chemnitz\, eines im Westen – FAVORITEN in Dortmund. Beide sind Teil des bundesweiten Festivalverbundes FESTIVALFRIENDS und wollen einen Dialog zwischen „Ost und West“ auf verschiedenen Ebenen initiieren und ihre gemeinsame Kooperation vertiefen. In mehreren Veranstaltungsformaten soll dabei über die Verbindung von Kunst\, Diskurs und Fußball ein Begegnungsraum für Vielfalt\, Toleranz und Demokratie entstehen. \nWas wissen die beiden Städte Dortmund und Chemnitz bereits voneinander\, was verbindet und was trennt sie? Welche politischen Achsen verlaufen aktuell? Was können Kunst und Kultur für Perspektivwechsel und gegenseitige Teilhabe tun? Welche Leerstellen in der Aufarbeitung des Mauerfalls und der deutschen Teilung werden rechten Kräften überlassen? Welche Auswirkungen haben diese Entwicklung auf Kunst und Zivilgesellschaft bereits jetzt. Vor diesem Hintergrund scheint ein gemeinsamer bundesweiter Austausch und eine Vernetzung zwischen Ost und West für den Erhalt von Vielfalt und Toleranz in Kunst und Zivilgesellschaft essenziell. Ausgehend von der Schwerpunktsetzung der Ost-West | West-Ost Werkstatt wollen wir hierfür nicht übereinander\, sondern miteinander sprechen\, verschiedene Perspektiven kennenlernen und miteinander in Aktion\, genauer: auf den Rasen treten. \nBewerbung bis spätestens 31. Juli 2024 hier \nProgramm Bildungsreise Chemnitz-Dortmund (Stand Juni 2024)\nDonnerstag\, 12. September\nAnreise mit dem Zug\nBezug der Unterkunft (DJH)\nBesuch der Gedenkstätte für Mehmet Kubaşık\nAbends Treffen/Rundgang mit Fußballakteuren \nFreitag\, 13. September\nKleingruppenbesuche (Kultur\, Verwaltung\, Vereine\, Initiativen) \nSamstag\, 14. September\nPODIUM & WORKSHOPS: Politische Entwicklungen und Angriffe auf Kunst und Kultur\nPodiumsdiskussion und Workshops \nSonntag\, 15. September\nTURNIER & FEST: Fußball trifft Kunst & Diskurs\nFußballturnier mit Kunstinterventionen innerhalb des Festivals Favoriten\nAbschlussparty des Festivals Favoriten \nMontag\, 16. September\nRückreise mit dem Zug \nEin Digitales Vortreffen aller Mitreisenden findet am Montag 12. August um 18 Uhr statt.\n \nKosten:\nKostenfrei gestellt wird: Unterkunft in Mehrbettzimmer (2-4Bettzimmer) inklusive Frühstück\, Reise Chemnitz-Dortmund-Chemnitz\, Reiseplanung und Inhalte\, 1 Vernetzungsabendessen mit Partner*innen\, Referent*innenhonorare und Eintritte \nKosten für Mitreisende\, die selbst zu tragen sind: Verpflegung (Ausnahme Frühstück und 1 Abendessen) – kommt bitte auf uns zu\, wenn wir hier unterstützen können. \nWir freuen uns auf eure Bewerbungen! \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Bildungsreise | Bildungstag
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SUMMARY:Fachtag: Esoterik und Rechtsextremismus – Geschichte und Gegenwart einer Liaison | digital
DESCRIPTION:Nicht erst seit der Corona-Pandemie zeigt sich\, dass in der esoterischen Szene menschenfeindliches Gedankengut weit verbreitet ist – verbunden mit einer tiefsitzenden Abneigung gegenüber der Moderne und der Aufklärung\, und verbunden auch mit einer Anfälligkeit für Verschwörungsideologien und Antisemitismus. \nIn der Veranstaltung wollen wir uns zunächst genauer mit den Brücken zwischen Esoterik und Rechtsextremismus beschäftigen: Welche Inhalte hat das Gedankengut\, das in der Szene populär ist? Welche Rolle spielt die sogenannte „Alternative Medizin“ und die Ablehnung der Naturwissenschaften für die Esoterik? \nIm Anschluss geht es um die Ideengeschichte der rechten Esoterik. Denn rechtsesoterisches Denken war schon in seinen Anfängen im 19. Jahrhundert für Rassismus und Antisemitismus anfällig. Wir wollen fragen: Was hat es auf sich mit den sogenannten „Wurzelrassen“? Diese wurden als ideologisches Konstrukt popularisiert von Helena Blavatsky\, der vielleicht wichtigsten frühen Vordenkerin der Esoterik. Und welche Bedeutung haben esoterisch-obskurantische Ideen wie die sogenannte „Ariosophie“ für die Frühgeschichte des Nationalsozialismus? \nZum Abschluss wollen wir uns austauschen über praktische Erfahrungen aus der Auseinandersetzung mit rechter Esoterik. Wie kann Beratung und Bildung zu diesem Thema gelingen\, und (wie) unterscheiden sie sich im Vergleich zur Arbeit gegen herkömmlichen Rechtsextremismus? \nDie Online-Veranstaltung ist eine Kooperation der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus\, der Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN) und des Bundesverbands Mobile Beratung e.V. \nAblauf\n\n\n\n13:30 \nBegrüßung\n\n\n13:45\nInput 1: Esoterik – zwischen Aufbruch und Unterwerfung  \n\nAndreas Speit\, Journalist\n\n\n\n\n14:50\nKurze Pause \n\n\n15:00\nInput 2: Vril\, Wurzelrassen\, Weltverschwörung. Die Ideengeschichte der rechten Esoterik \n\nDr. Judith Bodendörfer\, Religionswissenschaftlerin\, Projektleiterin von KONVERS – Netzwerk politische Bildung gegen Verschwörungsideologien der Georg-von-Vollmar-Akademie e.V.\n\n\n\n\n15:45\nPause\n\n\n16:00\nGespräch: Beraten gegen rechte Esoterik\, beraten gegen Rechtsextremismus?  \n\nLaura Schenderlein\, Mobile Beraterin gegen Rechtsextremismus in Brandenburg\nFlorian Teller\, FARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz\nMatthias Pöhlmann\, Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen\, Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern\n\nModeration:  Sarah Ullrich\, Journalistin\n\n\n17:20\nAbschluss und Verabredungen\n\n\n\nZum Programmflyer (PDF)\nAnmeldung\nDie Veranstaltung richtet sich an Engagierte gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bzw. Rechtsextremismus sowie an Menschen aus Beratungsstellen für Religions-\, „Sekten-“ und Weltanschauungsfragen. \nWir bitten um eine Anmeldung bis zum 10. September 2024 unter https://bagkr.de/anmeldung-esoterik-und-rechtsextremismus/ \nDie Zugangsdaten zur Onlineveranstaltung erhalten Sie 1-2 Tage vor dem Termin. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnern versammeln | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Offener Prozess – NSU Aufarbeitung in Sachsen\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und Versammeln antirassistischer Kämpfe. \nGemeinsam laden wir Aufarbeitungs-\, Gedenk- und Betroffeneninitiativen zu einem Austausch ein und fragen uns: Wo steht unsere Erinnerungs- und Bildungsarbeit? Wo sind die Lücken in unserer Arbeit und wo können wir uns und andere in der lokalen Arbeit besser unterstützen? Welche Rolle können dabei Archivierungspraktiken spielen und wie verändert und wandelt sich Erinnern angesichts verschiedener politischer Entwicklungen? \nWir sind in einer politischen Zeitenwende\, wie die anstehenden Landtagswahlen in den neuen Bundesländern erneut verdeutlichen werden. Deswegen wollen wir uns in Chemnitz treffen\, an dem Ort\, an dem das Gedenken an den NSU Komplex durch das entstehende Pilot-Dokumentationszentrum erstmals institutionalisiert wird. Erinnerungspolitische Kämpfe werden nach jahrzehntelanger Recherche und Erinnerungsarbeit von Betroffenen neu zwischen Zivilgesellschaft und Institutionen ausgehandelt. Wie gestaltet sich unser Gedenken und Erinnern heute\, was sind Herausforderungen und was braucht es um vergangene\, gegenwärtige und zukünftige Kämpfe zu stärken? In Chemnitz wollen wir zusammenkommen und uns gemeinsam zu diesen Fragen austauschen und vernetzen. \nZur Anmeldung\nProgramm\nFreitag\, 13. September 2024 \n**17:00 – 18:00 Uhr**\, Weltecho\nAnkommen \n**18:00-21:30 Uhr**\, Weltecho\, Club\nErinnern Versammeln: Auftakt zum Symposium mit künstlerischen Beiträgen und anschließender Diskussion\nDer Auftakt des Symposiums «Erinnern versammeln – Praktiken für die Zukünfte einer Gesellschaft der Vielen» lädt sowohl Aufarbeitungs-\, Gedenk- und Refugees-Initiativen als auch die interessierte Öffentlichkeit zum Austausch ein. Im Fokus stehen die erinnerungspolitischen Kämpfe\, die nach jahrzehntelanger Recherche- und Erinnerungsarbeit von Betroffenen neu zwischen Zivilgesellschaft und Institutionen ausgehandelt werden. Mit der Entwicklung des NSU-Dokumentationszentrums in Chemnitz stellen sich die Fragen: Wie gestaltet sich unser Gedenken und Erinnern heute? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus\, und was ist nötig\, um vergangene\, gegenwärtige und zukünftige Kämpfe zu stärken?\n«Erinnern versammeln» bedeutet für uns\, danach zu suchen\, was und wer fehlt\, und darüber mit denen zu sprechen\, die seit Jahren und Jahrzehnten Teil der erinnerungspolitischen Kämpfe sind. Mit den Impulsen von Hannah Peaceman (angefragt)\, Gamze Kubaşık\, Ali Şirin und Aurora Rodonò können wir ein gemeinsames Verständnis darüber entwickeln\, wo wir gegenwärtig mit unserer Erinnerungsarbeit stehen. Im Dialog mit den künstlerischen Beiträgen der Filmemacherin Claudia Tuyềt Scheffel und dem Leipziger MC Faeb (angefragt) wollen wir die Praktiken einer Gesellschaft der Vielen wirkmächtig entfalten.\nAnschließend versammeln wir uns alle zu einer gemeinsamen Diskussion. Mit Annita Kalpaka\, Aminata Cissé (angefragt) und Fatima Maged (angefragt) erweitern wir unser Verständnis\, indem wir fragen\, welche Lebens- und Widerstandsgeschichten (un)sichtbar und (un)erzählt bleiben. Die Bedeutung von Archiven\, Geschichtsschreibungen und der politischen Bildungsarbeit soll dabei helfen\, den Herausforderungen und Lücken der Erinnerungsarbeit zu begegnen. \nSamstag\, 14. September 2024 \nFrühstück im Weltecho \nErkundungen\n**09:30**\, Treffpunkt: Weltecho\, anschließend in die Stadt\nCritical Walk – Eine Führung zum NSU-Komplex durch das ehemalige Fritz-Heckert-Stadtgebiet\nDer Critical Walk widmet sich der architektonischen\, sozialen und politischen Geschichte des ehemaligen Fritz-Heckert-Gebiets im Süden von Chemnitz. Ein thematischer Schwerpunkt liegt auf dem Stadtteil als Wohnort\, Vernetzungsraum und Tatort des NSU. Wir besuchen die konkreten Orte\, an denen das NSU-Netzwerk lebte und Verbrechen beging\, und nähern uns dabei den Fragen\, wie das NSU-Netzwerk in Chemnitz verankert war und wie eine lokal verankerte Aufarbeitung aussehen kann. \n**09:30**\, Treffpunkt: Weltecho\, anschließend in die Stadt\nPilot-Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Chemnitz\nIm Gedenken an die Opfer des NSU-Komplexes wird im Jahr 2025\, während der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025\, ein Pilot-Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex eröffnet. Wir möchten euch die Räume des zukünftigen Pilot-Dokumentationszentrums zeigen und das Konzept für diesen Ort vorstellen. Teil des Zentrums sind die Wanderausstellung *Offener Prozess*\, Bildungs- und Vermittlungsangebote\, ein Forschungsbereich\, ein Archiv sowie ein Versammlungsort – die Assembly. \n**09:30**\, Weltecho\nFührung durch die Satelliten der Ausstellung *Offener Prozess*\nDie Ausstellung *Offener Prozess* widmet sich den Auswirkungen rassistischer und rechter Gewalttaten am Beispiel des NSU-Komplexes. Die Satelliten der Ausstellung\, eine kleinere Variante der Gesamtausstellung\, umfassen sieben Arbeiten\, einen Chatbot (Messenger-Dienst) sowie den Zugriff auf die Inhalte der Webausstellung und eine interaktive Karte. Unter anderem sind Arbeiten von Želimir Žilnik\, Harun Farocki\, Thanh Nguyen Phuong\, Sefa Defterli\, belit sağ und Forensic Architecture vertreten. Sie beleuchten verschiedene Aspekte des NSU-Komplexes und verweisen auf die tiefgreifenden zeitlichen und räumlichen Dimensionen. Ziel ist es nicht\, eine umfassende Einführung in den NSU-Komplex zu geben\, sondern auf die Kontinuitäten von und den Widerstand gegen rassistische und rechte Gewalt hinzuweisen. \n**ab 09:30**\, Weltecho\nSchaufensterprojekte\nDas Projekt «Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe» schafft ein offenes Archiv zu antirassistischer Widerstandsgeschichten in Ost- und Westdeutschland. Im Weltecho geben wir einen Einblick in das digitale sowie analoge Archiv anhand von sieben Projekten. Diese haben Bewegungsgeschichten und verschiedene antirassistische Kämpfe in Form von Büchern\, Podcasts und Videoformaten aufgearbeitet. Die Akteur:innen aus unterschiedlichen Bewegungskontexten führten Gespräche mit Zeitzeug:innen\, durchforsteten Archive und verknüpften ihre Erkenntnisse mit eigenen Erfahrungen\, um diese weiter zu erarbeiten und aufzubereiten. Damit wirken sie einer Politik des Entnennens sowie Praktiken des Ignorierens und Schweigens entgegen\, indem sie verschiedene Perspektiven auf vielfältigen Kämpfe zugänglich machen.\nDie Recherchen widmen sich unterschiedlichen Bewegungsgeschichten:\n– Queers of Color in Deutschland\, Tarek Shukrallah\n– Linke Afrikaner:innen in Hamburg\, Josephine Akinyosoye & Johannes Tesfai\n– jüdisch-queerfeministische Kämpfe und ihre Vernetzungen\, Angelika Levi & Alisa Limorenko\n– the Karawane Munich\, Alice Hamdi & Mika Wodke\n– migrantisch-antirassistische Feminismen\, Annita Kalpaka\, Brigitta Kuster\, Efthimia Panagiotidis\n– Viet-Deutsche Communities in Ostdeutschland\, Vũ Vân Phạm & Trong Do Duc\n– Angehörige und Betroffene der Opfer des NSU erzählen\, Yasmin Dreessen.\nBesucher:innen können die Rechercheprozesse und Projekte in Form von Hörstationen\, Archivmaterialien\, Kurztexten und weiteren Formaten in den Räumlichkeiten des Weltechos erkunden. \n**ab 09:30**\, Weltecho\nAusstellung von Hami Wobowen und Ngoc Anh Pham \n**12:30-13:30 Uhr**\, Weltecho\nMittagessen \n**13:30-15:30 Uhr & 16:00-17:30 Uhr**\, Weltecho\nWerkstatt 1: Archivpraktiken und Geschichtsschreibung\nDie klassische und dominante Form des häufig staatlichen Archivs ist meist kein Ort\, der antirassistischen Akteur:innen und ihren Kämpfen offensteht. Auch andere Gedächtnisinstitutionen ignorieren oft die Geschichtsschreibung einer Gesellschaft der Vielen. Antirassistische Kämpfe stellen daher immer wieder die Frage\, wessen Stimmen gehört werden und wer die Geschichten schreiben kann. Diese Kämpfe manifestieren sich in vielfältigen Formen wie Plakaten\, Flyern und selbstorganisierten Medien\, die Fragmente einer langen und vielfältigen Geschichte schaffen und die Wirkmächtigkeit normativer Masternarrative stören.\nDoch mit der Zeit gehen oft auch Erinnerungen und Kontexte verloren. Im Projekt „Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe“ haben sich zahlreiche Aktivist:innen auf den Weg gemacht\, um Zeitzeugnisse und Zeitzeug:innen zu finden und zu befragen. Sie schaffen Schaufenster in ein umfangreiches\, jedoch wenig geteiltes Gedächtnis einer antirassistischen Allmende. Anhand von Archivalien\, Archivprojekten und Geschichtsarbeiten werden wir queer-migrantische Kämpfe\, die Organisierung linker Afrikaner:innen\, migrantisch-antirassistische Feminismen und viet-deutschen Widerstand kennenlernen. Wir werden ganz praktisch über die Herausforderungen und die Freuden antirassistischer Archiv- und Geschichtspraxis sprechen – und vielleicht auch neue Archive gründen?\nMit Impulsen von Tarek Shukrallah\, Women in Exile\, Josy Akinyosoye\, Johannes Tesfai\, Andreas Charis\, Annita Kalpaka\, Van Vu Pham\, Trong Do Duc\nWorkshopleitung: Lee Hielscher und Trong Do Duc\nOrganisiert durch: Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe \n**13:30-15:30 Uhr & 16:00-17:30 Uhr**\, Weltecho\nWerkstatt 2: Politische Bildungsarbeit in Betroffenenperspektiven\nNSU\, Hanau\, Halle…– An allen Orten rassistischer Anschläge organisieren sich Betroffene\, Angehörige und solidarische Initiativen. Sie halten die Erinnerung an die Opfer lebendig\, leisten Trauerarbeit\, geben der Wut Ausdruck und stellen Forderungen nach Anerkennung\, Aufklärung\, Gerechtigkeit und einem angemessenen Gedenken. Immer wieder erklären sie\, wie institutioneller und alltäglicher Rassismus wirkt\, wer Verantwortung für die Gewalt und die mangelnde Aufklärung trägt\, und wie solidarisches Handeln ermöglicht und umgesetzt werden kann. Dennoch werden Betroffene gerade in der politischen Bildungsarbeit immer wieder auf die Rolle der Zeug:innenschaft reduziert\, obwohl sie selbst Workshops\, Panels und Bildungsmaterialien planen und durchführen und als politische Bildner:innen tätig sind.\nDer Workshop geht den Fragen nach\, wie diese (machtungleiche) Aufteilung aufgehoben und Betroffene\, Angehörige sowie die mit ihnen verbundenen solidarischen Initiativen als entscheidende Akteur:innen der Bildung gestärkt werden können. Wie müssten gute solidarische Kooperationen aussehen\, um auf Augenhöhe zwischen den Institutionen der politischen Bildung und den selbstverwalteten Strukturen zu arbeiten? Wie kann in der Partizipation Powersharing gelingen? Was sind die Bedarfe der Akteur:innen\, um in ihrer Arbeit anerkannt und ernst genommen zu werden?\nDer Workshop lädt engagierte Menschen und Initiativen ein\, ihre Erfahrungen miteinander auszutauschen und voneinander zu lernen. Zudem sollen Formate der betroffenen-zentrierten Bildungsarbeit entwickelt werden.\nMit Impulsen von erinnerungspolitischen Initiativen und Bildner:innen.\nWorkshopleitung: Gamze Kubaşık und Ali Şirin\nOrganisiert durch: Rosa-Luxemburg-Stiftung und Offener Prozess \n**17:45-19:00 Uhr**\, Weltecho\nSymbiose\nDer Samstag begann mit ersten Erkundungen von Erinnerungspraktiken und bot Raum für intensiven Austausch in zwei Werkstätten. Nun wollen wir die vielfältigen Erfahrungen in einer Symbiose zusammenführen. Was nehmen wir mit? Was hat uns in Bewegung gesetzt? Welche Verbindungen haben wir zueinander kennengelernt? In einem Austauschformat teilen wir unsere Erlebnisse und Lernprozesse und erfahren von den Formaten und Akteur:innen\, die wir bisher noch nicht kennenlernen konnten. Welche Fragen an antirassistische Zukünfte eröffnen sich hier? Wie können wir die Praktiken der Dominanzgesellschaft hinter uns lassen und eine Gesellschaft der Vielen praktisch werden lassen? \nSonntag\, 15. September 2024 \n**10:00-14:00 Uhr**\, Weltecho\nBrunch & Worldcafé\nBundesweite Föderation und der Aufruf für Zusammenschlüsse\nSonntag wird der Tag der Verabredungen und Zukunftsvisionen. Nach zwei Tagen Input und Austausch\, geht es an diesem Tag um die bundesweite Föderationen und zukünftigen Zusammenschlüsse\, in dem wir die Inhalte der letzten Tage zusammenbringen und Fäden zusammen spinnen.\nBeim gemeinsamen Brunch sind Projekte und Arbeitsbereiche eingeladen sich im Worldcafé noch einmal vorzustellen und über gemeinsame Zukunftsperspektiven und Zusammenarbeit zu sprechen.\nBeim gemeinsamen Brunch und im World Café sind Projekte und Arbeitsbereiche eingeladen sich noch einmal vorzustellen und über gemeinsame Zukunftsperspektiven und Zusammenarbeit zu sprechen. \n**14:00 Uhr**\, Weltecho\nGemeinsame Abreise zum Bahnhof \n\n\n\n\nInformation\n\nVeranstaltungsort\nWeltecho\nAnnaberger Straße 24\n09111 Chemnitz \nZeit\n13.09.2024\, 19:00 – 15.09.2024\, 15:00 Uhr \n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Roots & Sprouts Festival 2024 – „moving rituals“ | Leipzig
DESCRIPTION:Feiert mit uns drei Tage lang die verschiedensten Spielarten\naktueller transtraditioneller Musik! \nWann: 13.-15. September 2024\nWo: Kulturnhalle – Connewitzer Str. 6\, 04289 Leipzig \n\n\nDas Roots & Sprouts Festival für aktuelle transtraditionelle Musik findet im Jahr 2024 zum vierten Mal in und um die Leipziger Kulturnhalle statt. Das Festival versammelt lokale\, überregionale und internationale Künstler*innen\, die unterschiedliche Musiktraditionen aufgreifen und neu interpretieren…\n\n…So treffen etwa brasilianische Samba-Rhythmen auf elektronisch-experimentelle Klänge und Ethio-Jazz oder afrokaribische Sounds auf Leipziger Clubkultur. Damit wollen wir den künstlerischen Austausch von Leipziger Musiker*innen mit anderen deutschen und internationalen Musikszenen unterstützen und zeigen\, dass Musik vermeintlich feste kulturelle Grenzen sprengen kann. \nAn drei Tagen vom 13. bis 15. September könnt ihr ein facettenreiches Programm an Konzerten\, Workshops\, feinsten DJ – Sets\, Kinderprogramm und vielem mehr erleben. Das Festival startet am Freitag ab 19Uhr mit zwei Konzerten in der Kulturnhalle. Samstag und Sonntag finden bereits ab 15 Uhr Konzerte in der Halle sowie auf der Festivalwiese statt. \nDer Eintritt zu allen Konzerten und Programmpunkten ist kostenlos. \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Dark Social: Digitale Medien als Sprachrohr der rechtsextremen Szene | digital
DESCRIPTION:Die rechtsextreme Szene hat sich längst von selbstgemachten Magazinen und Zeitungen mit minimaler Auflage verabschiedet. Auch die Zeiten\, in der Verschwörungsideologen ihre Mythen im Eigenverlag verbreiteten\, sind vorbei. Mit der digitalen Revolution hat sich der Kommunikationsraum enorm erweitert\, und soziale Medien bieten nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur Verbreitung solcher Inhalte – ein idealer Ort für die Verbreitung rechtsextremer Ideologien. \n\n\n\n\n\nDoch das Internet ist kein rechtsfreier Raum und auch in der digitalen Welt herrschen Grenzen des Sagbaren. Besonders in den letzten Jahren wurden verstärkt Maßnahmen ergriffen\, um die Kontrolle über soziale Medien zu verstärken und die Verbreitung von Hassrede\, Desinformation und illegalen Inhalten zu bekämpfen. Online-Plattformen sperren Inhalte mit menschenfeindlichen Aussagen\, verschwörungsideologische Videos werden von Algorithmen gekennzeichnet oder direkt herausgefiltert. Durch die Verabschiedung neuer Gesetze\, wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz\, dem Gesetz gegen Hasskriminalität und der Erweiterung des Straftatenkatalogs wurden Sicherheitsbehörden mehr Handlungsspielraum im digitalen Raum eingeräumt. \nDie Szene steht unter Beobachtung – und zieht sich daher aus gängigen sozialen Netzwerken zurück. Die neue Bühne für die Akteurinnen und Akteure? Dark Social – halböffentliche digitale Räume wie Chatgruppen in Telegram oder Signal aber auch komplett verschlüsselte Kanäle\, die genutzt werden\, um sich abseits des öffentlichen Blicks zu vernetzen\, zu organisieren und weiterhin ungehindert menschenfeindliche Ideologien zu verbreiten. \nWelche Gefahren ergeben sich daraus für unsere Gesellschaft? Wie müssen sich Sicherheitsbehörden auf diese neuen Herausforderungen vorbereiten? Und welche Möglichkeiten der Gegenwehr bestehen hier? \n\n\n\n\n\n\nHinweise zur Veranstaltung\n\n\nVeranstalter:\nBundeszentrale für politische Bildung \nZielgruppe:\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum. \nAnmeldung: \nNach Absenden Ihrer Anmeldung erhalten Sie umgehend eine Eingangsbestätigung. Ihre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben. \nJetzt anmelden\nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Im Hier und Jetzt gegen das Vergessen – Argumentationstraining zum Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen und Verschwörungserzählungen in Museen und Gedenkstätten“ | Leipzig
DESCRIPTION:Der praxisorientierte Workshop widmet sich dem Umgang mit rechten und verschwörungsgläubigen Äußerungen und Handlungen. Ausgangspunkt sind konkrete Praxisbeispiele aus der Vermittlungsarbeit an Museen und NS-Gedenkorten. Dabei werden auch die Erfahrungen von anderen Kultureinrichtungen sowie zivilgesellschaftlichen Akteur*innen mit einfließen.\nAnhand von Fallbeispielen werden mögliche Dynamiken analysiert und verschiedene Handlungsstrategien erprobt und anschließend reflektiert. Ziel ist es\, entsprechend problematisches Verhaltensweisen bewusster wahrzunehmen und einzuordnen\, Argumentationsstrategien und Reaktionsmöglichkeiten zu entwickeln\, sicherer im Umgang mit herausfordernden Situation zu werden sowie eigene Grenzen zu reflektieren. \nDie Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Anmeldungen via outreach@skd.museum sind bis zum 11.09.2024 möglich und werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.\nDamit der Workshop auf die konkreten Herausforderungen der Teilnehmer*innen ausgerichtet ist\, werden diese herzlich gebeten\, konkrete Fallbeispiele oder etwaige Szenarien und Themen ebenfalls bis zum 11.09.2024 via outreach@skd.museum einzubringen. Diese werden selbstverständlich anonymisiert. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der SKD mit der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig. \nOrt\nCapa-Haus Leipzig\nJahnallee 61\n04177 Leipzig \nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstalter*innen ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstalter*innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Hassrede an der Schnittstelle von Linguistik und Justiz | Leipzig
DESCRIPTION:Besonders in der digitalen Welt ist Hassrede oder auch „Hate Speech” eine große gesellschaftspolitische Herausforderung unserer Zeit. Zum Beispiel hat erst kürzlich der Deutsche Fußball-Bund besonders mit Blick auf die Fußball-EM mitgeteilt\, gegen Hassrede im Netz gegen Spieler konsequent vorzugehen. \nHassrede kann viele sprachliche Gesichter haben: Sie muss nicht immer explizit – etwa durch krasse Beleidigungswörter – in Erscheinung treten. Hassredner können auch implizit ihren Hass zum Ausdruck bringen\, indem sie Verschleierungsstrategien nutzen. \nIn der Podiumsdiskussion geht es zum einen um Herausforderungen mit Blick auf Hassrede an der Schnittstelle von Linguistik und Justiz: Welche Formen von Hassrede sind wirklich strafbar? Wo stoßen Ermittler dagegen an Grenzen? Zum anderen geht es um Desiderate und Perspektiven: Was braucht es\, um Hassrednern konsequent das Handwerk zu legen? Welchen Beitrag kann die Linguistik dazu leisten\, auch versteckte Formen von Hassrede greifbar zu machen? Und wollen wir überhaupt jegliche Form von Hassrede strafrechtlich verfolgen – oder grenzen wir damit die Meinungsfreiheit ein!? \nEs diskutieren: \n\nHannah Heuser: Juristin und Doktorandin im Bereich Digitaler Hass\nDr. Benjamin Krause: Oberstaatsanwalt\, Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT)\nProf. Dr. Jörg Meibauer: Germanistischer Linguist\, Universität Mainz\nProf. Dr. Mustafa Temmuz Oğlakcıoğlu: Universität des Saarlandes\, Richter am Saarländischen Oberlandesgericht\n\nModeriert von Jun.-Prof. Dr. Julia Fuchs. \nDie Veranstaltung wird mit dem Preisgeld des Transferpreises 2023 der Universität Leipzig finanziert. \nOrt: Bibliotheca Albertina\, Vortragssaal\, Beethovenstraße 6\, 04107 Leipzig \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:Workshoptag: "How to Vereinsgründung und Netzwerkarbeit für (post)migrantische Jugendliche und junge Erwachsene in Ostdeutschland ” | Leipzig
DESCRIPTION:Wir laden dich ein zum Workshop „Selbstorganisation – Vereinsgründung & Netzwerkarbeit für (post)migrantische Jugendliche & junge Erwachsene in Ostdeutschland“. \nWarum? Netzwerken erhöht Sichtbarkeit und ermöglicht Teilhabe und politische Schlagkraft. Sich in Vereinen organisieren zu können\, sich gut zu vernetzen\, ist insbesondere für Menschen mit Einwanderungsgeschichte essentiell. \nNutze diese Chance\, um wichtige Fähigkeiten zu erlernen: \n\nVereinsgründung und Projektmanagement\nNetzwerkarbeit und Selbstorganisation\nFinanzierungsmöglichkeiten für Projekte\n\nGemeinsam für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit!\nFahrtkosten und Verpflegung werden übernommen. \nWer? Das Capacity Building richtet sich an Personen zwischen 16 und 27 Jahren mit eigener oder familiärer Migrations- oder Fluchtgeschichte bzw. Selbstbezeichnung als BIPoC\, Schwarze Deutsche\, Sinti*zze und Rom*nja\, jüdisch\, muslimisch\, die in Mecklenburg-Vorpommern\, Sachsen-Anhalt\, Sachsen\, Brandenburg oder Thüringen leben.\nWann?  am Samstag\, dem  14. September 2024 von 10-15 Uhr\nWo?  in Leipzig (genauen Standort nach der Anmeldung).\nWie anmelden? Die Anmeldung startet jetzt bis zum 02. September! Hier Anmelden.
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SUMMARY:NIEMALS ALLEIN\, IMMER ZUSAMMEN – Filmvorführung und Diskussion | Leipzig
DESCRIPTION:Für ihren Dokumentarfilm „Niemals allein\, immer zusammen“ begleitet die Filmemacherin Joana Georgi fünf Berliner Aktivist:innen ein Jahr durch ihren Alltag. Quang\, Patricia\, Simin\, Zaza und Feline sind jung\, idealistisch und organisiert. Sie engagieren sich bei „Fridays for Future“\, „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“\, kämpfen in der Berliner Krankenhausbewegung für bessere Care-Arbeit und setzen sich für die Aufarbeitung rassistisch motivierter Gewalt ein. Sie kümmern sich um die Community\, machen politische Kunst und mischen Social Media auf. Mittels Instagram\, TikTok und YouTube sind sie global vernetzt und bringen ihre Ideen in die Smartphones und die Herzen ihrer Altersgenossen. In einer zunehmend gespaltenen und polarisierten Welt zeigen sie Wege aus der politischen Lethargie und repräsentieren eine neue Generation\, die ihre Stimme erhebt\, um befreit von Denkverboten und dogmatischen Altlasten für eine gerechtere Zukunft einzustehen. \nGefördert vom Programm „Demokratie Leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend und dem Programm „Weltoffenes Sachsen“ des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: "Rassismuskritische Jungenarbeit in Sachsen\, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Erfahrungen - Bedarfe - Perspektiven" | Leipzig
DESCRIPTION:Anliegen der Fachtagung: \nDie Fachtagung richtet sich an Fachkräfte und interessierte Personen\, die in irgendeiner Form mit der Zielgruppe Jungs und junge Männer of Color in Verbindung stehen. Im Rahmen dieser Fachtagung\, kommen Praktiker*innen aus geschlechtereflektierenden und empowernden Projekten zu Wort: Erfahrungen und Perspektiven werden geteilt. Auch die Zielgruppe (Jungs und junge Männer of Color) selbst ist Teil der Veranstaltung und wird berichten\, wie sich Projekte sich auf ihre Perspektiven ausgewirkt haben und welche Wünsche und Forderungen Sie an die Dominanzgesellschaft haben. \nDer erste Tag beginnt mit Projektvorstellungen von „Bruder\, was geht?!“aus Dresden und „HEROES Leipzig“. Hier werden Erfahrungen aus der Arbeitspraxis geteilt. Das Projekt „Bruder\, was geht?!“ bietet empowernde und Männlichkeitsreflektierende Bildungsangebote und eine breite Palette von Freizeitaktivitäten für Jungs und junge Männer of Color im Alter von 13-21 Jahre im ländlichen Raum in Sachsen an. Das Projekt „HEROES Leipzig“ hingegen bildet Multiplikatoren aus\, in deren Leben Ehrkonzepte eine Rolle spielen. Sie setzen sich mit interaktiven Workshops für Gleichberechtigung und gegen Gewalt ein. In der zweiten Tageshälfte werden parallel fünf verschiedene Workshops angeboten\, die sich u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wie kann die Integration durch Fußball bei Jungs und jungen Männern of Color gelingen? Welche Selbstreflektion braucht rassismuskritische Arbeit mit Jungs? Wie lässt sich im Spannungsfeld zwischen Unterstützung der Zielgruppe und Konfrontation in Bezug auf die kritische Reflektion von Männlichkeitsvorstellungen arbeiten? \nDer zweite Tag rückt die theoretische Auseinandersetzung mit der Vermittlung Feministischer Inhalte an Jungs und Männer of Color in Form eines Impulsvortrags in den Fokus. Daran anschließend sollen Jungs und junge Männer of Color selbst zu Wort kommen und von ihren Erfahrungen mit Bildungs- und Empowermentarbeit sprechen. Eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft zu den Perspektiven der Projektarbeit zu Rassismuskritischer Jungenarbeit in den 3 Bundesländern wird die Fachtagung abrunden. \n  \nHinweis: am 19.9. findet in der Mittagspause ein Markt der Möglichkeiten statt\, bei dem ihr eure/r Projekt/Verein/Arbeit präsentieren könnt\, wenn dies inhaltlich zur Fachtagung passen sollte. Meldet Euch hierzu gern bei Sebastian Scholz (E-Mail: scholz@kgkjh.de) \n  \nAblauf: \n18.9. \n12:00 Uhr: Anmeldung & Ankommen \n12:30 Uhr: Begrüßung & Grußworte \n13:00 Uhr: Projektpräsentation „Bruder\, was geht?!“ – Der Spagat zwischen Männlichkeitsreflektion und Empowerment \n13:45 Uhr: Projektpräsentation „HEROES Leipzig“ –  Identitätsfindung und Lebensrealitäten migrantischer Jugendlicher \n14:30 Uhr: Pause \n15:00 Uhr: Workshopphase \n17:30 Uhr: Kurze Präsentation Workshop-Ergebnisse \n17:45 Uhr Abschluss \n  \n19.9. \n9:00 Uhr: Ankommen \n9:30 Uhr: Begrüßung und Tagesübersicht \n9:40 Uhr: Keynote: (Anti)Feministen* von morgen? (BIPoC) Männer* rassismuskritisch fördern und antisexistisch fordern \nAntifeminismus bietet jungen Männern* attraktive Denk- & Handlungsangebote. Von Reichtum und Machtversprechen\, sexueller und partnerschaftlicher Erfüllung bis hin zur Validierung des eigenen Schmerzes ist quasi alles dabei. Was haben wir diesen Versprechen entgegenzusetzen? \nUm die Perspektiven pro*feministischer Angebote für junge Männer* verheißungsvoller zu machen\, ist es sinnvoll einen Blick auf deren Widerstände zu werfen. Was sind Muster\, Beweggründe und dahinterliegende Bedürfnisse von männlichem* Widerstand mit antifeministischen Tendenzen? Welche Rolle spielen hierbei eigene Rassismus- und Klassismus Erfahrungen? Wie können wir die jungen Männer* abholen\, bevor sich ihr Weltbild schließt? Das Ziel ist es ein wertschätzendes Verständnis für die Widerstände zu bekommen und Strategien zu entwickeln um diese rassismuskritisch und pro*feministisch in der Jugendbildung bearbeiten zu können. \n(Fabian Ceska\, Detox Identity) \n11:00 Uhr: Pause \n11:30 Uhr: Gesprächsformat mit Jungs aus den Projekten „Bruder\, was geht?!“ und „HEROES Leipzig“ \n12:30 Uhr: Mittagspause / Markt der Möglichkeiten (gern hierfür euer Projekt/Verein/etc. anmelden: scholz@kgkjh.de) \n14:00 Uhr: Podiumsdiskussion: Welche Perspektive hat die Rassismuskritische Jungenarbeit? \n(Teilnehmer*innen: Mamad Mohamad\, Geschäftsführer des Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V.; Dagmar Neukirch\, Staatssekretärin Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (angefragt); Mirjam Kruppa\, Beauftragte für Integration Migration und Flüchtlinge im Ministerium für Migration\, Justiz und Verbraucherschutz Thüringen) \n15:15 Uhr: Abschluss & Verabschiedung \n15:30 Uhr: Ende der Fachtagung \n  \nVeranstaltungsinfos: \nOrt:\nKath. Propsteipfarrei Leipzig\nNonnenmühlgasse 2\n04107 Leipzig \nAnmeldung: bis 6.9.24 \nTeilnahmegebühren: 50 Euro (normal)\, 30 Euro (ermäßigt: für Vereinsmitglieder\, Studis\, Azubis und Sozialleistungsempfänger*innen) \n  \nDownload Flyer (PDF)\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/fachtagung-rassismuskritische-jungenarbeit-in-sachsen-sachsen-anhalt-und-thueringen-erfahrungen-bedarfe-perspektiven-leipzig/
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SUMMARY:Fachtagung: offen? kritisch? inspirierend? Museen als aktive Orte der Demokratie | Dresden
DESCRIPTION:Für Akteur:innen aus Museen\, Kunst\, politischer und kultureller Bildung\, Forschung und Lehre\n\n\n\n\n\n\n\nKönnen Museen aktive Orte der Demokratie sein? Welchen Beitrag für die Demokratie können und sollten sie mit ihren spezifischen Mitteln leisten? Wie können gesellschaftliche Fragen und Konflikte in den Museen verhandelt oder ausgetragen werden? \nWas: Fachtagung über Museen als aktive Orte der Demokratie für Akteur:innen aus Museen\, Kunst\, politischer und kultureller Bildung\, Forschung und Lehre \nWann: 18.-20. September 2024 \nWo: Deutsches Hygiene-Museum Dresden und Staatlichen Kunstsammlungen Dresden \nWorum geht´s: Im Zentrum stehen Projekte und Ansätze\, die Museen als aktive Orte der Demokratie verstehen und entwickeln. Welche Praktiken und Formate sollten weiterverfolgt werden – und welche sind gescheitert? \n\n\n\nZiel der Tagung\n\n\n\nDas Deutsches Hygiene-Museum und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben zwischen 2021-2024 im Verbundprojekt „Museen als aktive Orte der Demokratie“ Ausstellungen\, Projekte und Formate der Demokratieerfahrung im und außerhalb des Museums entwickelt. \nZiel der Tagung ist es\, Arbeitsergebnisse aus dieser vierjährigen Arbeit vorzustellen und sich über Erfolge\, Erkenntnisse und Probleme auszutauschen. Dazu wurden zahlreiche weitere Akteur:innen aus den Bereichen Museen\, Kunst\, politischer Bildung\, Forschung und Lehre eingeladen\, die Museen als Orte der Demokratie verstehen und nutzen. Mit ihnen zieht die Tagung ein Fazit der bisherigen Arbeit und entwickelt Ideen für zukünftige Projekte. \n\n\n\n\n\n\n\nInhalte\n\n\n\nDie Tagung besteht aus Podien für die Reflexion übergeordneter Fragen\, zahlreichen Foren und Workshops für Praxisbeispiele und Methodenreflexionen sowie einem künstlerisch-partizipativem Rahmenprogramm. Außerdem gibt es Führungen und Ausstellungsbesuche in den Staatlichen Kunstsammlungen und dem Deutschen Hygiene-Museum. \nDas Kernprogramm startet Mittwoch\, 18. September am späten Nachmittag und endet am Freitag\, 20. September ebenfalls am Nachmittag. \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe\n\n\n\nDie Tagung richtet sich an Akteur:innen der Museumspraxis und -theorie\, aber auch an Expert*innen aus anderen Bereichen kultureller (Bildungs-)Arbeit\, aus Kunst\, Wissenschaft und politischer Bildungsarbeit. \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm & Referent*innen\n\n\n\nDas ausführliche Programm finden Sie HIER zum Download. \nu.a. mit \nPROF. DR. MARION ACKERMANN\, Staatliche Kunstsammlungen Dresden\nDR. KENNETH ANDERS\, Oderbruch Museum Altranft\nPROF. DR. ANJA BESAND\, John-Dewey-Forschungsstelle für Didaktik der Demokratie (JoDDiD) an der TU Dresden\nDR. BIRGIT BOSOLD\, Schwules Museum Berlin\nDR. MAX CZOLLEK\, Autor und Kurator\nSAMO DARIAN\, Programm Aller.Land\nDR. IRIS EDENHEISER\, Deutsches Hygiene-Museum\nDR. ALINA GROMOVA\, ICOM Deutschland & Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nSIBYLLE LICHTENSTEIGER\, Stapferhaus Lenzburg\nPROF. DR. BONAVENTURE SOH BEJENG NDIKUNG\, Haus der Kulturen der Welt\nPEGGY PIESCHE\, Bundeszentrale für politische Bildung / bpb\nAURORA RODONÒ\, Stadtmuseum Berlin\nSTEFANIA PITSCHEIDER SORAPERRA\, Frauenmuseum Hittisau\nDR. FLORENCE THURMES\, Kunstsammlungen Chemnitz\nDR. ISMAHAN WAYAH\, Kuratorin und Literaturwissenschaftlerin\nKATARZYNA WIELGA-SKOLIMOWSKA\, Kulturstiftung des Bundes \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung & Organisatorisches\n\n\n\nDie Anmeldung erfolgt in zwei Schritten:  \nBitte kaufen Sie über den Ticketshop Ihr Tagungsticket. Für die Teilnahme erheben wir eine Gebühr von € 60 / € 40. \nIn der Gebühr ist die Teilnahme an allen drei Tagen inbegriffen\, inklusive der öffentlichen Eröffnungsveranstaltung. Außerdem inklusive sind zwei Mittagessen (19. / 20.09.)\, Fingerfood zum Abend (18.09.)\, sowie Versorgung mit diversen Getränken und kleineren Snacks (vegan/vegetarisch). \nIm August erhalten Sie Zugriff auf ein Anmeldeformular\, um sich für die einzelnen Veranstaltungen\, Foren und das Rahmenprogramm anzumelden. \nIm Rahmen der Fachtagung gilt die Veranstaltungsordnung der Bundeszentrale für politische Bildung\, die Sie mit der Teilnahme an der Veranstaltung akzeptieren. Diese dient zur Gewährleistung eines störungsfreien Ablaufs\, insbesondere zur Schaffung einer diskriminierungs- und konfliktfreien Veranstaltungsatmosphäre. \nDie Veranstaltungsordnung ist HIER einsehbar. \nAuf der Tagung wird eine Awareness-Team vor Ort sein\, welches Unterstützung gegen Diskriminierung und übergriffiges Verhalten bietet. Bei der Anmeldung können Sie Interesse an unserem Buddy Programm vermerken. Das Buddy Programm soll den Einstieg in die Tagung für Teilnehmende erleichtern\, die bisher wenig Erfahrungen mit Tagungen sammeln konnten. Auf Wunsch vermitteln wir ein Tandem mit einer tagungserfahrenen Person. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Tagung ist der Abschluss des vierjährigen Verbundprojektes „Museen als aktive Orte der Demokratie“ des Deutschen Hygiene-Museums und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und findet statt in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der John-Dewey-Forschungsstelle für Didaktik der Demokratie an der Technischen Universität Dresden. \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Demokratiekonferenz 2024 | Görlitz
DESCRIPTION:OLD SCHOOL\, NEW SCHOOL\, YOUR SCHOOL? Die Demokratiekonferenz 2024 \nLiebe Schüler*innen\, liebe Lehrkräfte\, liebe Engagierte\, \ndie Partnerschaft für Demokratie (PfD) der Stadt Görlitz veranstaltet in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz am 18.09.2024 eine weitere Demokratie-Konferenz für die Stadt. Das diesjährige Thema ist Demokratie und Demokratie-Bildung an der Schule und für Kinder und Jugendliche. \nEin zentraler Aspekt ist die Herausforderung der Demokratie-Bildung an Schulen sowie die Möglichkeiten deren Unterstützung durch Akteure und Angebote außerhalb der Schulen.\nWir laden Sie und euch herzlich zur Teilnahme an der Konferenz ein. Eine Anmeldung ist bis zum 20.8.2024 unter info@neisse-pfd.de notwendig. \nDas Programm der Konferenz steht hier zum Download bereit. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/demokratiekonferenz-2024-goerlitz/
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SUMMARY:Die PfD im Gespräch mit ... Nina-Maria Mixtacki\, Christoph Maier & Henry Lewkowitz zu Religion und Gesellschaft | Schkeuditz
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zu unserer nächsten Gesprächsreihe zum Thema „Religion und Gesellschaft“. Freuen Sie sich auf spannende Diskussionen mit unseren Gästen: \nNina-Maria Mixtacki: Expertin für interreligiösen Dialog und gesellschaftliche Integration \nChristoph Meier: Theologe und Dozent für Religionswissenschaften \nHenry Lewkowitz: Sozialwissenschaftler mit Schwerpunkt auf Religion und gesellschaftlichem Wandel \n  \nGemeinsam wollen wir über die Rolle von Religion in unserer Gesellschaft\, die Herausforderungen und Chancen des interreligiösen Dialogs sowie die Auswirkungen von Religion auf soziale und kulturelle Entwicklungen sprechen. Seien Sie dabei\, wenn wir im offenen Dialog unterschiedliche Perspektiven beleuchten und gemeinsam Wege suchen\, wie Religion und Gesellschaft harmonisch und konstruktiv zusammenwirken können und die Herausforderungen der aktuellem Zeit mit gestalten. \n\nUm Anmeldung wird gebeten. Mehr Informationen.
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SUMMARY:Ist die extreme Rechte noch zu stoppen? – Vortrag und Diskussion mit Ingar Solty | digital
DESCRIPTION:Mit Ingar Solty (Referent für Friedens- und Sicherheitspolitik\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Fellow des Instituts für kritische Theorie e. V. und Redakteur bei der Zeitschrift LuXemburg) \nDie extreme Rechte ist überall im „Westen“ und darüber hinaus auf dem Vormarsch. Seit etwa 2015 gehen die Wahlergebnisse linker und rechter Kräfte auseinander. Trumps Wahlsieg und der Brexit 2016 zeigten\, dass der rechtsautoritäre Nationalismus mehrheitsfähig ist und es ihm gelingt\, an die Schalthebel der Macht zu gelangen. Es lässt sich mithin analysieren\, was die Rechte macht\, wenn sie Macht hat. \nZugleich sind es nicht nur äußerliche Kräfte\, die rechte Politik machen. Eine „innere Zeitenwende“ aus dem liberalen Zentrum befördert historisch eher mit der Rechten verbundene Politiken: Illiberalisierung und Autoritarismus nach innen\, (Wirtschafts-)Nationalismus und Autarkie-Streben\, Militarisierung und auch rassistische Diskurse nach außen. Zugleich befördert die Politik der zentristischen Parteien durch ihre Außenpolitik\, durch die Produktion eines Gegensatzes von Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit und durch Kürzungspolitik die Verarmung breiter Bevölkerungsteile und damit die gesellschaftlichen Ursachen für den Aufstieg der extremen Rechten. Das macht ihre mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger vorgebrachte Warnung vor dem „Faschismus“ hilflos. \nWie sollten sozialistische Linke sich zu diesen Entwicklungen politisch und strategisch verhalten? In welchem Verhältnis stehen die Bemühungen um – lokale oder bundesweite – Bündnisse „gegen rechts“ einerseits und Strategien\, die eher auf den Aufbau eines sichtbaren dritten Pols des ökosozialistischen Systemwechsels andererseits abzielen? Auf diese Fragen will der Vortrag Antworten liefern. \nDie Zugangsdaten zur Veranstaltung gibt es nach erfolgter Anmeldung unter anmeldung@rosalux-sachsen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:9. Antifaschistischer Jugendkongress | Chemnitz
DESCRIPTION:Es ist soweit. Wir starten die Mobi für den antifaschistischen Jugendkongress 2024. Dieser findet dieses Jahr unter dem Moto „Ost! – Ost! – Ostdeutschland? Geschichte und Gegenwart linker Politik im Osten“ statt. Gemeinsam mit euch möchte wir dieses Jahr einen kritischen Blick auf die Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft linker Kämpfe werfen und uns dabei Besonderheiten dieser im Osten Deutschlands ansehen. Neben diesem Themenschwerpunkt wird es wieder eine bunte Mischung verschiedener theoretischer und praktischer Workshops geben. Stay tuned – in Kürze werden wir die ersten Infos zum Programm veröffentlichen. Und auch alles Weitere zur Anmeldung etc. erfahrt ihr hier in Kürze. \nHier der Aufruf für den diesjährigen Juko: \nOst! – Ost! – Ostdeutschland?\nGeschichte und Gegenwart linker Politik im Osten\nEs ist 2024 und das Jahr der Kommunal- und Landtagswahlen in Sachsen.\nVielen von uns läuft es kalt den Rücken herunter\, wenn wir uns die Wahlumfragen in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg anschauen. Die AfD scheint stärkste Kraft zu werden. Ob die vielen Proteste\, ausgelöst durch die Correctiv-Recherche\, gegen die (extrem) rechte Partei einen maßgeblichen Einfluss auf das Wahlverhalten haben werden\, ist bisher fraglich. Positiv ist\, dass die Demos nicht nur in den Großstädten\, sondern auch an vielen Orten im ländlichen Raum stattfinden und sich damit einer vielfach schon etablierten rechten Hegemonie im ostdeutschen Hinterland entgegenstellen. \nDer Protest gegen die AfD ist richtig und wichtig\, denn sobald die Partei in Machtpositionen gelangt\, wird sie alles daran setzen\, ihre völkische und rassistische Ideologie mittels Verordnungen und Gesetzen langfristig zu verankern. Wir müssen uns jedoch bewusst sein\, dass wir nicht nur die AfD kritisieren sollten\, sondern auch jene\, die deren rechte Politik bereits heute umsetzen. Wer Rassismus salonfähig macht\, wer\, wie die Ampelregierung\, das Asylrecht weiter verschärft oder wer sich\, wie CDU und FDP\, kulturkämpferisch gegen die notwendige sozial-ökologische Transformation stellt\, stärkt letztendlich die AfD und leistet der Normalisierung menschenverachtender Einstellungen Vorschub. Vor allem in Ostdeutschland wird die Diskursverschiebung nach rechts merklich spürbar. \nDoch die Gründe für die hohen Zustimmungsraten im Osten zu rechten Parteien sind vielfältig. Sie liegen unter anderem im nicht hinterfragten “Antifaschismus” der DDR und im dort schon grassierenden Rassismus\, vor allem gegenüber den Vertragsarbeiter*innen. Daneben spielen die Erfahrungen in der sogenannten Wendezeit\, der nationale Taumel und das Zurückweichen des Staates vor der\, oft tödlichen\, rechten Gewalt in den 90’er und 2000’er Jahren eine wichtige Rolle. Und nicht zuletzt ist eine seit 30 Jahren regierende CDU in Sachsen\, die rechte Gewalt verharmlost und die Zivilgesellschaft kriminalisiert\, für den Aufstieg der Rechten mitverantwortlich. \nAuf dem diesjährigen JuKo werfen wir also einen kritischen Blick auf die Geschichte und Gegenwart Ostdeutschlands und seine linken Bewegungen. Was können wir aus der Vergangenheit lernen und wie muss linke Politik im Osten aussehen\, um rechte Hegemonie zurückzudrängen und die befreite Gesellschaft nicht aus den Augen zu verlieren? \nNeben diesem thematischen Schwerpunkt haben wir wieder eine Vielzahl an unterschiedlichen Workshops und Inputs zu Theorie und Praxis im Angebot. Der JuKo wird wieder ein Ort des Kennenlernens und der Weiterbildung sein.\nAlso kommt vorbei und verbringt mit uns eine schöne Zeit. Bringt euch vor Ort gerne nach euren Kapazitäten und Fähigkeiten ein – denn der JuKo lebt von Eurer Teilhabe! \nDeshalb: Kommt vom 20.09. – 22.09. zum Antifaschistischen Jugendkongress im AJZ Talschock nach Chemnitz! \nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Fest der Begegnung | Bautzen
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum 5. Fest der Begegnung auf dem Kornmarkt und Eröffnung der Interkulturellen Woche am 21.09.2024\, 15:00Uhr. Auch in diesem Jahr nehmen wieder viele Gruppen unterschiedlichster Nationalitäten an diesem Fest teil und präsentieren Bräuche\, Tänze und Lieder sowie unterschiedlichste Kulinaritäten an. Außerdem wird es wieder einen Wissensquiz geben\, der sich auf die einzelnen Stände und teilnehmenden Gruppen bezieht. \nOrt\nAm Reichenturm\nBautzen \nWeitere Informationen
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