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SUMMARY:Jüdisches Leben erFahren | Weißwasser
DESCRIPTION:Unser Projektteam „Jüdisches Leben erFahren”\, hat den Auftrag vom Land Sachsen\, eine Konzeption für ein mobiles Kultur -und Begegnungszentrum zu entwickeln\, das landesweit jüdisches Leben\, jüdische Kultur und Geschichte lebendig und vielfältig darstellt. Die lang ersehnte Generalprobe für das Projekt erfolgt vom 29.September bis 1. Oktober in der Stadt Weißwasser in der Oberlausitz. Zum musikalischen Rahmenprogramm werden unter anderem gehören: \n  \n– Musikalische Lesung „Jerusalem“ mit Küf Kaufmann mit dem Trio Klangprojekt \n– Marimbaphon-Musik von Alex Jacobowitz \n– Chansonprogramm: „Die Damen und Herren Daffke“ \n– Jewish Folk Music von Yael Gat und der Band Folkadu \n  \nZu den weiteren Highlights\, die wir mit unseren Partner*innen in Weißwasser planen\, zählen: \n  \n– Sonderausstellung zum ersten Ehrenbürger Weißwassers\, dem jüdischen Unternehmer Joseph Schweig im Glasmuseum \n– Kinderbuchausstellung zu jüdischem Leben in der Stadtbibliothek Weißwasser \n– Wanderausstellung „Jüdisches Leben in der Oberlausitz“ (Kulturforum Görlitzer Synagoge) in der Hafenstube Telux \n– Interaktive digitale Zeitzeug:inneneninterviews (Frag-nach-Projekt der Deutschen Nationalbibliothek) \n– Fahrradtour zu „jüdischen Orten“ in Weißwasser mit Marko Schmidt \n  \nEine Gruppe von Pädagoginnen und Pädagogen aller Schulformen erarbeitet zudem für das mobile Zentrum zielgruppenspezifische Handreichungen. Diese sollen den Schulen und Kitas in Weißwasser zur Verfügung gestellt und dort getestet werden. Bei Fragen zum oder Interesse am Projekt schreiben Sie uns an: erfahren@ariowitschhaus.de \n\nSonntag\, 29. September\nab 14 Uhr: Stadttour zu Erinnerungsorten jüdischen Lebens in Weißwasser\nab 17 Uhr in der ev. Kreuzkirche Weißwasser: Auftaktveranstaltung mit musikalischer Lesung\n\n\n\nMontag\, 30. September\nab 13 Uhr: Fragestunde mit Landesrabbiner Zsolt Balla und Pfarrer Lars Städter auf dem Marktplatz\nab 15 Uhr: Workshops für junge Menschen im SKZ Telux\, u.a. zu den Themen „Jüdisch und Queer“\, „Antisemitismus und Fußball“ und „Leben in Israel“\nab 18 Uhr im Glasmuseum: Konzert „Wie werde ich reich und glücklich? – Ein musikalischer Handlungsvorschlag“ Die Damen und Herren Daffke – Chansons der 1920er Jahre\n\n\nOrt: Weißwasser \nDas Modellvorhaben wird gefördert durch das Programm Weltoffenes Sachsen des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:2. Kennenlerntreffen: Queer Migration Work Support | Chemnitz
DESCRIPTION:Queer Migration Work Support \nFür Arbeitgebende\, queere Beschäftigte und alle Interessierte! \nWann: 01. Oktober 2024\, um 15:00 Uhr\nWo: LSVD Sachsen e.V.\nKarl-Liebknecht-Straße 17D\, 09111 Chemnitz\nSprache: Deutsch (Englisch)\, bei Bedarf gerne auch mit Dolmetscher*innen! (bitte in das Anmeldeformular bis 27.09. eintragen)\nZur Anmeldung: via Link\nhttps://www.eventbrite.com/e/1024740084177?aff=oddtdtcreator \nProgramm:\nAustausch & Networking: Im Rahmen dieser Runde möchten wir einen offenen Raum schaffen\, um einander kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Wir stellen euch unser Projekt vor\, beleuchten die wichtigsten Arbeitsbereiche und geben einen Überblick über die kommenden Workshops.\nInfos zu Job- und Karrieremöglichkeiten: Gemeinsam besprechen wir eure Perspektiven\, Bedürfnisse und Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Unser Ziel ist es\, mögliche Chancen und Voraussetzungen zu identifizieren und einander gezielt zu unterstützen. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Vernetzung | Austausch
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SUMMARY:(Mit-) Gestalten – Meine Einflussmöglichkeiten als Bürger*in – Petitionen\, Einwohneranfragen & Co. | digital
DESCRIPTION:Die sächsische Gemeindeordnung bietet den Einwohnerinnen und Einwohnern verschiedene Möglichkeiten der Mitwirkung. Interessant sind diese auch für Menschen\, die (noch) keine Wahlrecht haben oder die nicht in ein Gremium gewählt wurden. Auch aus der „außerparlamentarischen Opposition” heraus kann man kommunalpolitisch wirksam werden. Referentin Stefanie Gruner gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen aller kommunalen Beteiligungsformen. Im Rahmen der Veranstaltungen werden Möglichkeiten\, aber auch Grenzen der verschiedenen Instrumente aufgezeigt. \nDie bekannteste und unkomplizierteste Beteiligungsform ist das Petitionsrecht. Die Sächsische Gemeindeordnung räumt jedem die Möglichkeit ein\, Anliegen an die Gemeinde zu formulieren und legt eine angemessene Frist für deren Beantwortung fest. Wie sieht die Praxis in den sächsischen Städten\, Gemeinden und Landkreisen aus? Wie gehen die Kommunalverwaltungen mit Petitionen um? \nWeitere Beteiligungsmöglichkeiten sind Einwohneranfrage\, Einwohnerantrag\, Einwohnerversammlung\, Bürgerbegehren sowie die Berufung von sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohner in Ausschüsse und Beiräte. Je nach Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Themen im Seminar unterschiedlich gewichtet werden. Es soll darüber hinaus auch Raum für Austausch bleiben\, welche Erfahrungen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihren Kommunen bereits mit den verschiedenen Beteiligungsformaten gemacht haben. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Strukturen weiter wandeln. Gutes Leben für alle! Radreise in die Oberlausitz und im Dreiländereck D-CZ-PL  | Oberlausitz und Dreiländereck
DESCRIPTION:Mittwoch\, 02.10.2024 – Sonntag\, 06.10.2024\, 16:00 – 14:00 Uhr\n\nKulturfabrik Meda\, Hainewalder Str. 35\, Mittelherwigsdorf 02763\n\n\nDie Herausforderungen sind groß: 2024 ist Wahljahr in Sachsen und Europa. 2024 ist für die Lausitz ein weiteres Jahr inmitten des Strukturwandels. Die Oberlausitz und das Dreiländereck sind ein spannendes Laboratorium des Wandels. Es fließen Gelder\, es fließen Hoffnungen. Es gibt viel Frust und Angst. Auf dieser Radreise schauen wir dahin\, wo es klappt. Wo Menschen demokratisch und im Miteinander den sozial-ökologischen Wandel voranbringen. Wir schauen aber auch dahin\, wo es weh tut: Kohlestress für die Natur und zwischen den Nationen. Vermutlich Wahlergebnisse\, die die Demokratie erneut auf eine Probe stellen. \nAus dem Programm: Gemeinsam mit lokalen Kooperationspartnern besuchen wir Initiativen\, die in der Oberlausitz für das gute Leben für alle eintreten – denn gute Laune nach der Wahl\, müssen wir uns schon selber machen. Auch das Thema Kohleausstieg und Strukturwandel stehen auf dem Programm. Wir besuchen die schöne Stadt Liberec und verbringen gemeinsame Zeit in der Kulturfabrik MEDA. Wenn das Wetter es noch zulässt am See\, der noch vor wenigen Jahren Kohlegrube war. >>> Der Nachmittag der Utopien to go findet am 05.10. statt und ist für alle Interessierten offen! \nOrt/Unterkunft Kulturfabrik MEDA in Mittelherwigsdorf (https://kulturfabrik-meda.de/). Die Unterkunft erfolgt in Mehrbettzimmern. Einzelzimmerwünsche können wir nur begrenzt berücksichtigen. Diese bitte angeben (Mehrkosten pro Nacht 20 €). Bei der Anmeldung bitte besondere Verpflegungswünsche angeben. \nGebühr 260 Euro / ermäßigt 140 Euro inkl. F/U und zwei Abendessen. Der Teilnahmebeitrag trägt zu 2/3 zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Anreise/Transport Die Anreise erfolgt auf eigene Kosten. Die Tagesetappen mit dem Rad betragen maximal 50 Kilometer durch hügelige\, aber nicht bergige Landschaft. Die Strecke ist für Menschen mit einem mehr als 3-Gang-Fahrrad in der Regel körperlich gut zu schaffen. Badesachen nicht vergessen! Team Susanne Gärtner\, Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin\, Jiři Olišar\, Sprach- & Kulturmittler und Thomas Pilz\, Lausitzer\, Kulturmittler & Lokalpolitiker. \nAnsprechpartnerin susanne.gaertner@riesa-efau.de \nHinweis Die Plätze sind begrenzt. Bitte so früh wie möglich anmelden\, damit wir planen können. \nKosten: \n260 Euro / 140 Euro\n\nAnmeldung / Tickets\nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Bildungsreise | Bildungstag
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SUMMARY:Stolpersteinverlegung | Leipzig
DESCRIPTION:Am 2. Oktober 2024  werden 25 neue Steine an acht Orten Leipzigs verlegt. \nEinladung und Biogramme (pdf) \n  \n\n\n\n09:00\nAntonienstr. 14\nFamilie Gembitz (3 Steine)\n\n\n\nAntonienstr. 16\nFrieda Glaser (1 Stein)\n\n\n10:00\nKarl-Liebknecht-Str. 79\nWilhelmine Bohmann (1 Stein)\n\n\n10:30\nPaul-Gruner-Str. 67\nWilly Michaelis (1 Stein)\n\n\n11:30\nErnst-Pinkert-Str. 15\nFamilie Beer (4 Steine)\n\n\n13:30\nFunkenburgstr. 11\nFamilie Altmann (4 Steine)\n\n\n14:15\nWaldstr. 86\nFamilie Katzenellenbogen (6 Steine)\n\n\n15:30\nGutsparkstr. 20\nFamilie Malkomes (5 Steine)\n\n\n\n  \nBeim Einbau der Steine werden wir vom Städtischen Eigenbetrieb Behindertenhilfe (SEB) unterstützt. \nIm  März 2025  kommt Gunter Demnig wieder nach Leipzig. Der genaue Termin steht noch nicht fest.\nIm Rahmen des Besuchsprogramm für ehemalige jüdische Leipziger und ihre Nachfahren sowie der Jüdischen Woche werden am  17. Juni 2025  STOLPERSTEINE verlegt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Auf-Bruch" ein Fachtag der Sozialen Arbeit | Dresden
DESCRIPTION:Soziale Arbeit ist in vielfältiger Weise im Aufbruch. Als Mitgestalterin sozialen Wandels ist sie zugleich von gesellschaftlichen Verwerfungen betroffen. Bisherige Gewissheiten werden infrage gestellt\, herkömmliche Finanzierungsformen geraten unter Druck\, sicher geglaubte Grundlagen werden brüchig. Verschiebungen in der politischen Landschaft verändern den sozialpolitischen Rahmen Sozialer Arbeit\, rechtsextreme Organisationen dringen in Handlungsfelder ein. Der Fachtag thematisiert Möglichkeiten Sozialer Arbeit im Aufbruch. Wenn sich Grenzen verschieben\, werden Zwischenräume zu Möglichkeitsräumen der Transformation. \nNach einem Vortrag von Prof. Dr. Susanne Maurer und einem Blick auf einen 30 Jahre zurück liegenden Aufbruch des berufsbegleitenden Studiengangs Soziale Arbeit werden wir in offenen Werkstätten mit Initiativen und Organisationen aus verschiedenen gesellschaftlichen Feldern zu ihren Aufbrüchen\, ihrem Umgang mit Grenzen und ihren konkreten Utopien ins Gespräch kommen. Gemeinsam wollen wir Ideen teilen\, neue Fragen\, Bündnisse und (Zwischen)-Räume erschließen\, transformierende Praktiken diskutieren und Aufbrüche ermöglichen. Und die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen… \nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei. Das Café Endstation stellt Getränke zur Verfügung und freut sich über Spenden für ihre kulturellen Aktivitäten und Bildungsangebote.  \nVeranstaltungsort\nEvangelische Hochschule Dresden (EHS) \nDürerstraße 25\, 01307 Dresden\n\n\nDie Teilnahme an der Veranstaltung kann im Zeitraum vom 12.08.2024 bis zum 01.10.2024 online gebucht werden. \n\n\n\n\n\nProgramm (PDF)\nWeitere Informationen und Anmeldung
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Revolutionale – Festival für Veränderung 2024 | Leipzig
DESCRIPTION:Revolutionale: Das Festival für Veränderung 2024 widmet sich „Challenging Conditions“\n\n\n\n\n3. – 10. Oktober 2024\nAmphitheater auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz & Satelliten \n\n\n\n\nUnter dem Titel „Challenging Conditions“ untersuchen wir mit lokalen und internationalen Kunst- und Kulturschaffenden\, Zeitzeug*innen und Aktivist*innen Protestbewegungen und Freiheitskämpfe in autoritären Regimen von 1989 bis in die Gegenwart. In Zentral- sowie Osteuropa und darüber hinaus beobachten wir besorgt das Erstarken antidemokratischer und autoritärer Kräfte. Die Zustimmungswerte für rechte\, demokratiefeindliche Parteien in ganz Europa\, Desinformation und Propaganda\, der russische Angriffskrieg auf die Ukraine\, die systematische Repression der belarusischen Opposition\, die ethnische Säuberung Berg-Karabakhs oder auch die russische Einflussnahme in Georgien sind schockierende Zeugnisse für die Bedrohung demokratischer und pluralistischer Werte. \nAls Teil einer lebendigen und kritischen Zivilgesellschaft kommt Kunst und Kultur eine besondere Rolle zu: Sie reflektieren und dokumentieren in ihren Produktionen nicht nur historische und gegenwärtige gesellschaftspolitische Ereignisse\, sondern sie kämpfen auch für das Überleben und die Emanzipation kultureller Identitäten. So stärken sie das Rückgrat widerständiger Zivilgesellschaften gegen gefährliche rechte Narrative bis hin zu Unterdrückungsmechanismen autoritärer Systeme. Sozial und politisch engagierte Kulturschaffende leben und arbeiten zum Teil unter existenziell herausfordernden Bedingungen – Challenging Conditions. Sie trotzen den Umständen und fordern sich selbst als auch die Unterdrückungsmechanismen\, denen sie ausgesetzt sind\, heraus. Diese Einsatzbereitschaft und die daraus resultierenden wichtigen Beiträge für einen positiven sozialen Wandel wollen wir unterstützen und sichtbar machen. \nMit Lesungen\, Musik\, künstlerischen Interventionen und Diskussionsveranstaltungen lädt das Festival die Besucher*innen ein\, den Blickwinkel zu erweitern\, kritisch zu reflektieren und eigene Erfahrungen und Erinnerungen zu teilen. Unser Ziel: Aus der gegenseitigen Perspektivenübernahme wachsen Impulse\, eine freie und tolerante Gesellschaft selbst mitzugestalten. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/revolutionale-festival-fuer-veraenderung-2024-leipzig/
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SUMMARY:Gedenken an Patrick Thürmer |  Hohenstein-Ernstthal
DESCRIPTION:Am 3. Oktober 2024 gedenken wir Patrick Thürmer\, der vor 25 Jahren von Neonazis ermordet wurde. Die Veranstaltung findet im Schützenhaus Hohenstein-Ernstthal (kleiner Saal\, Logenstr. 2) statt. \nBeginn: 17:00 Uhr \nProgramm: Podiumsdiskussion\, Lesung und Ausstellung \nKommt zur Gedenkveranstaltung und zeigt eure Solidarität im Gedenken an Patrick Thürmer und alle anderen Opfer rechter Gewalt. \nAuf dem Podium werden unter anderem Jakob Springfeld (Autor)\, Andrea Hübler (RAA Sachsen e.V.) und eine Organisatorin des CSDs sprechen. \nWer war Patrick Thürmer?\nPatrick Thürmer war ein 17-jähriger Punk aus Oelsnitz\, der am 1. Oktober 1999 nach dem Besuch eines Punk-Konzerts von drei Neonazis brutal ermordet wurde. Sein Tod ist ein tragisches Symbol für die rechte Gewalt\, die damals und heute existiert. \nOrt\nSchützenhaus Hohenstein-Ernstthal\n(kleiner Saal\, Logenstraße 2) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat | Chemnitz
DESCRIPTION:Lesung mit den drei Autorinnen des gleichnamigen Buches und anschließendes Gespräch mit Julia Korbik\n\nAnnett Gröschner\, Peggy Mädler und Wenke Seemann reden – über sich als „Ostfrauen“\, was auch immer diese Schublade bedeutet\, über das Glück krummer Lebensläufe\, über die Gegenwart mit ihrer sich ständig reindrängelnden Vergangenheit. Es wird getrunken\, gelacht und gerungen. Ihr kürzlich in Buchform erschienenes Gespräch stellen sie auf der Pochen Biennale vor und tauschen sich mit der Journalistin Julia Korbik aus. \nZEIT: Freitag\, 4. Oktober 2024 // 18:30 Uhr\nORT: Chemnitz\, Pochen-Studio im Wirkbau \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Pochen Biennale 2024 statt und wird präsentiert von der Veranstaltungsreihe: „Feminismus denken\, Feminismus leben“ des Kulturhaus Arthur und Julia Korbik in Kooperation mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsreise: Riesengebirge - Nationalsozialismus\, Besatzung & Widerstand | Tschechien
DESCRIPTION:Nationalsozialismus\, Besatzung & Widerstand \nDie Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Verbrechen des Nationalsozialismus bleibt auch vor dem Hintergrund aktueller Krisen und antidemokratischer Kräfte weiterhin wichtig. Während der zwölf Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft bis 1945 wurden zunächst in Deutschland\, dann in ganz Europa politische Gegner*innen und andere Gruppen systematisch ausgegrenzt\, verfolgt und ermordet. Doch auch der zivile Widerstand wuchs\, organisierte sich und trug letztendlich zur Befreiung bei. Die Auseinandersetzung mit den zahlreichen Facetten dieser Zeit und der Umgang mit dieser Vergangenheit stehen im Mittelpunkt der Bildungsreise. Wir besuchen deshalb konkrete Orte im Riesengebirge\, hören die Biografien von lokalen Persönlichkeiten der Zeit und setzen uns mit Originaldokumenten auseinander. Die Seminarinhalte werden so durch ein nahes Erleben veranschaulicht und vermittelt. Durch Vor- und Nachbereitung sowie Auswertungsgespräche unter den Teilnehmenden aus verschiedenen Regionen werden die Auseinandersetzung mit dem historisch-politischen Thema erleichtert und individuelle Erfahrungen einbezogen. \nAusgehend von einem Hotel in Vrchlabi erkunden wir lokale Orte der Verfolgung während des Nationalsozialismus im Riesengebirge aufgesucht und unter Begleitung und Anleitung von Expert*innen. \nVor- und Nachbereitung: \nDie jeweils für alle Teilnehmenden verbindlichen Vorbereitungs- und Nachbereitungstreffen finden am 21.09.2024 und 02.11.2024 statt. \nÜbernachtung: \nDie Übernachtung erfolgt in einem ***-Hotel mitten in Vrchlabi in 2-Bett-Zimmern. Insgesamt stehen uns 24 Betten zur Verfügung. \nKosten: \nDie Kosten beinhalten: Übernachtung mit Halbpension (Frühstück und Abendessen)\, die Eintritte zu allen Führungen und die Workshops sowie die Fahrtkosten zu den einzelnen Veranstaltungen. Sie betragen insgesamt zwischen 349\,00 € und 569\,00 € (je nach Förderhöhe\, diese ist beantragt aber noch nicht entschieden). \nAnreise: \nDie Anreise nach Vrchlabi (Tschechien) müsst ihr euch bitte selbst organisieren. \nAnmeldung: \nWenn ihr mit dem vorgenannten einverstanden seid\, meldet euch bitte ausschließlich per Mail an. Für eure Anmeldung benötigen wir folgende Informationen über alle Personen\, die ihr anmeldet: \n\nName\, Vorname; Wohnort\nWie reist ihr an und habt ihr ggf. noch Plätze im Auto frei?\nHättet ihr eine Fahrerlaubnis und traut ihr euch zu einen Kleinbus ab Dresden und vor Ort zu fahren?\n\n\nVeranstaltungsort: Riesengebirge – Hohenelbe\, Bezirk Trautenau\, Königgrätzer Region Nordosten\, Tschechien\n\n\nE-Mail: kontakt@akubiz.de\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vernetzungsworkshop: „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Nordböhmen und Sachsen“ | Ústí nad Labem
DESCRIPTION:Für Samstag\, den 5. Oktober 2024 laden die Jan-Evangelista-Purkyně-Universität Ústí nad Labem (UJEP)\, das Archäologische Institut der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag (ArÚ)\, die Stiftung Sächsische Gedenkstätten (StSG)\, die sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG)\, die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig (GfZL) und das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung (HAIT) in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Archäologie (LfA) und dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) zum Vernetzungstreffen „Stätten der NS-Zwangsarbeit in Nordböhmen und Sachsen“ nach Ústí nad Labem ein. \nGastgeber des Treffens ist die Universität Ústí nad Labem in Nordböhmen. Ziel des Workshops ist es\, die grenzüberschreitenden Kontakte zwischen Sachsen und Nordböhmen zu vertiefen. Diese Regionen sind zwar durch das Erzgebirgsmassiv getrennt\, waren aber während der NS-Zeit seit 1938 wirtschaftlich eng verflochten. Der Reichtum an Bodenschätzen sowie die Verlagerung von Rüstungsbetrieben führte im Laufe des Zweiten Weltkriegs auf beiden Seiten zu einer Ausweitung erzwungener Arbeit und zu einem Ausbau des Lagersystems\, an dem in Böhmen nach dem Zweiten Weltkrieg angeknüpft wurde. \nAn dem Workshop nehmen deutsche wie tschechische Wissenschaftler*innen\, Denkmalpfleger*innen und zivilgesellschaftliche Akteur*innen teil\, die sich seit langem mit diesem Thema im Erzgebirge befassen. Neben der Teilnahme an Vorträgen besteht auch die Möglichkeit zu einer Posterpräsentation. Vorgestellt werden können u.a. studentische Aktivitäten mehrerer Universitäten und Hochschulen in der Tschechischen Republik sowie Projekte aus Sachsen. Beabsichtigt ist\, dass bilaterale Partnerschaften intensiviert und zu einer systematischen Zusammenarbeit ausgebaut werden können. Die Workshopsprachen sind Deutsch und Englisch. \nDen Abschluss des Workshops bildet eine Exkursion zu einem unterirdischen Werk in Rabštejn (Rabenstein)\, wo Häftlinge eines Außenlagers des KZ Flossenbürg zur Produktion von Flugzeugen für die Firma Weserflug GmbH eingesetzt wurden. Dort wurde u. a. einer der ersten Hubschrauber des Typs Focke-Angelis Fa-223 hergestellt. Feste Schuhe\, warme Kleidung und eine Taschenlampe werden empfohlen. \nDie Exkursion soll mit einem gemeinsamen Bus erfolgen. Nach der Rückkehr nach Ústí nad Labem besteht die Möglichkeit\, Austausch und Diskussionen in einem Kaffeehaus oder in einer Bierstube fortzusetzen. \n\n09:30 Uhr Ankommen \n\n10:00 Uhr Grußworte\nVáclav Drška\, Dekan der Philosophischen Fakultät\, UJEP\nJan Mařík\, Direktor\, ArÚ Praha\nSven Riesel\, Stiftung Sächsische Gedenkstätten \n10:20 Uhr Jan Hasil (ArÚ Praha – OFU Bamberg)\, Stand und Perspektiven der Zwangsarbeitsarchäologie in Böhmen \n10:40 Uhr Petr Hasil (ZČU Pilsen – ArÚ Praha)\, Orte der Zwangsarbeit aus der Perspektive der Industriearchäologie \n11:00 Uhr Petr Pijáček (Verein Političtí vězni)\, So called Řetízkárna at the slave labour camp Rovnost \n11:20 Uhr Pavel Vařeka (ZČU Pilsen)\, Buchpräsentation „Überreste von Lagern des nationalsozialistischen und kommunistischen\nTotalitarismus in Westböhmen“ \n\n11:40 Uhr Kaffeepause \n\n12:00 Uhr Thomas Trajkovits (LfD) und Michael Strobel (LfA)\, NS-Zwangslager als Gegenstand der sächsischen Denkmalpflege \n12:20 Uhr Isabel Panek (GfZL) und Sven Riesel (StSG)\, Vernetzung und Förderung ehrenamtlichen Engagements zur NS-Zwangsarbeit in Sachsen \n12:40 Uhr Diskussion \n\n13:00 Uhr Mittagspause \n\n14:00 Uhr Exkursion \n\n18:00 Uhr Veranstaltungsende \n\nAnmeldung bitte bis spätestens 15.09.2024 per E-Mail an:\nveranstaltungen@stsg.de \nBitte geben Sie bereits bei der Anmeldung an\, ob Sie Ihre Aktivitäten oder Initiative mit einem Poster vorstellen wollen\, ob Sie an der Exkursion teilnehmen werden und ob Sie eine Mitfahrgelegenheit ab Dresden oder Leipzig in Anspruch nehmen möchten. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ein Fest im Oktober | Leipzig
DESCRIPTION:Wir erinnern\, wir danken\, wir zeigen Gesicht \nWir feiern in diesem Jahr ein ganz besonderes Doppeljubiläum: 35 Jahre Friedlichen Revolution und das 15jährige Bestehen der Stiftung Friedliche Revolution. \n📆 Sonntag\, 6. Oktober 2024 \n🕔 17:00 – 18:30 Uhr \n👉 Nikolaikirche\, Leipzig \nHalten Sie mit uns gemeinsam die Erinnerungen an die bewegenden Ereignisse der Friedlichen Revolution lebendig. Doch soll diese Stunde nicht nur dem Gedenken dienen\, sondern auch dazu\, unsere Dankbarkeit auszudrücken und gemeinsam ein Zeichen der Hoffnung und des Engagements für Freiheit\, Demokratie\, Vielfalt und ein friedliches Miteinander zu setzen. \nSie sind herzlich eingeladen! \nDer Eintritt ist frei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Herbstferienprojekt "1919\, 1933\, 2024 - was hat das mit mir zu tun?" | Hohnstein
DESCRIPTION:Du bist zwischen 14 und 20 Jahre alt und hast Lust dich mit der NS-Zeit und der aktuellen politischen Lage auseinandersetzen? Du willst aktiv werden gegen rechte Hetze und menschenverachtende Einstellungen? Oder du hast eigentlich gar keine Ahnung\, was da gerade läuft und willst mehr dazu erfahren? \nIn der ersten Herbstferien-Woche (7. – 11.10.24) fahren wir auf die Burg Hohnstein und erleben gemeinsam fünf abwechslungsreiche Tage. Mit Film und Fotografie begeben wir uns auf eine gemeinsame Reise der Demokratie. \nEs geht dabei unter anderem um: \n\nDemokratie und Engagement\ndie Geschichte der Burg Hohnstein als Jugendburg und frühes KZ in den 1920er und 1930er Jahren\nden antifaschistischen Widerstand in der Sächsischen Schweiz gegen den Nationalsozialismus\ndie aktuellen Bedrohungen der Demokratie und des Miteinanders durch rechte Parteien und Gruppen\nIdeen und Initiativen gegen menschenverachtende Einstellungen und für ein besseres Leben für alle\n\nDu brauchst dafür kein Vorwissen! \nDas Angebot ist kostenfrei und beinhaltet vier Übernachtungen mit Vollverpflegung. \nDer Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei. Wenn du hier Bedarfe hast\, melde dich gerne und wir schauen gemeinsam\, was möglich ist. Mehr zur Unterkunft findet ihr hier: https://burg-hohnstein.info/ \n  \nFragen oder Interesse? So erreichst du uns: \nEmail: projekt@akubiz.de \nTelefon: 03501 509 1303 \nMobil: Alina Gündel 01522-5187873 \nMiriam Knausberg 01522-5281243 \n  \nAnmeldung per Mail an projekt@akubiz.de. \nAnmeldeschluss ist der 20.09.2024. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Von der Demo bis zur Einheit. Die Stationen zur Wiedervereinigung und die Zeit danach. | Plauen
DESCRIPTION:Mit den mutigen Bürgern von Plauen kam die Friedliche Revolution an einen ersten Scheitelpunkt. Großdemonstration am 7. Oktober 1989 in Plauen sowie Proteste in Leipzig und Berlin machten das Jubiläum der DDR Staatsgründung zu einem Tag der Demokratie. Die Wegmarken bis zur Deutschen Einheit werden seither vielfach gewürdigt. Zeitzeugen und eine wissenschaftliche Perspektive liefern neue Erkenntnisse zur Wiedervereinigung und der demokratischen und brüchigen Geschichte seit 1990. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer unten. \nKooperation: Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen\nLeitung: Dr. Ulrike Irrgang (Direktorin Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen)\, Pfr. Stephan Bickhardt (Direktor Evangelische Akademie Sachsen) \nOrt\nLutherkirche Plauen\nDobenaustraße 12 Plauen \nDownload Programm\nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:for future – wie Generationen und Berufsgruppen um die Zukunft kämpfen | Dresden
DESCRIPTION:Vortrag von Stefan Seidel und Podium\nfridays for future\, health for future\, church for future\, parents for future – und das sind nur einige der Gruppen\, die die Fragen nach dem Überleben in der Schöpfung diskutieren. Sie argumentieren\, demonstrieren\, leben in der Kraft einer Vision. Wie lässt sich friedlicher Protest durchhalten? Aus welcher Kraft leben Aktivistinnen und Aktivisten? Werden Erfolge wahrgenommen? Über Ziele der Überlebensbewegung und der Arbeit an ihnen soll miteinander das Gespräch geführt werden. Der Psychologe Stefan Seidel wird fragen\, aus welchen Ressourcen Menschen schöpfen\, um die Menschheitsherausforderung mit Gewalt minimierenden Mitteln zu bewältigen. Vertreterinnen aus dieser Bewegung werden ihre Organisationen und deren Arbeit in Dresden vorstellen. Dabei wird auch über Aktionsformen berichtet und deren Wirkung kritisch reflektiert. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer unten. \nKooperation: Heinrich-Böll-Stiftung\, Ev.-Lth. Kirchspiel Dresden-Neustadt\nLeitung: Pfr. Stephan Bickhardt (Direktor Evangelische Akademie Sachsen) \nOrt\nDreikönigskirche / Haus der Kirche Dresden Neustadt\nHauptstraße 23\n01097 Dresden \nFlyer (PDF)\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mit Mut und Entschlossenheit – Der Kampf für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kriegs- und Konfliktgebieten | digital
DESCRIPTION:Weltweit werden in Kriegen und bewaffneten Konflikten Verbrechen an Frauen und Mädchen verübt. In zahlreichen Kriegs- und Konfliktgebieten wird sexualisierte Gewalt vor allem an Frauen und Mädchen als Taktik eingesetzt\, um Menschen zu erniedrigen\, Macht über sie auszuüben oder sie zu vertreiben. Die Betroffenen und ihr Umfeld bleiben meist stark traumatisiert zurück. \nDie Online-Veranstaltung widmet sich dem Engagement für ein Ende sexualisierter Kriegsgewalt. Welche Rolle spielen Mädchen und Frauen im Krieg? Wie verändert sich die Menschenrechtslage für sie durch gewaltsame Konflikte? Wie können betroffene Frauen und Mädchen gestärkt werden und wie sieht die konkrete Arbeit für den Schutz von Frauenrechten vor Ort aus? \nReferentin \nJeannette Böhme ist Referentin für Politik und Menschenrechte bei der Frauenrechts- und Hilfsorganisation medica mondiale e.V. Durch medica mondiale erhalten insbesondere von sexualisierter Gewalt betroffene Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten ganzheitliche Unterstützung. \nn.n. Frauenrechtsorganisation aus dem Globalen Süden \nAnmeldung \nFür die Teilnahme bitten wir um Anmeldung. Den Zugangslink für die Teilnahme senden wir einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail zu. \nVeranstaltende \nSächsische Entwicklungspolitische Bildungstage (SEBIT) und Genderkompetenzzentrum Sachsen e.V. \nFür Rückfragen steht die Koordinationsstelle der SEBIT gerne zur Verfügung.\nTel: 0351/4923370\nE-Mail: sebit@aha-bildung.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Feuer. Das antisemitische Pogrom vom 7. Oktober 2023. Lesung mit Thomas Ebermann. | Leipzig
DESCRIPTION:Vor einem Jahr fand das umfangreichste und brutalste antisemitische Pogrom seit der Shoah statt. Das Ziel der islamistischen Hamas war die israelische Zivilbevölkerung\, die Mittel waren Zerstörung\, Entführungen\, Massaker und sexuelle Gewalt. \nIn seinem Buch Feuer – Israel und der 7. Oktober dokumentiert der Autor Ron Leshem die Verbrechen schonungslos. Er macht ein Grauen sichtbar\, dass bis heute außerhalb Israels kaum gesehen wird. Dabei benennt er das vielfache Versagen der israelischen Sicherheitskräfte und spart nicht mit Kritik an der derzeitigen rechten Regierung. Leshem\, der selbst in den USA lebt\, ist eine Stimme jener demokratischer Massenproteste in Israel\, die sich für Verhandlungen und die Freilassung der Geiseln einsetzen. \nDer erste Jahrestag ist nicht nur ein Anlass\, den rund 1.200 Todesopfern sowie den tausenden Verletzten und Traumatisierten zu gedenken\, denn in der Wahrnehmung vieler Israelis dauert dieser schwarze Tag noch immer an. Bis heute befinden sich viele Geiseln in der Hand der Terroristen\, während Antisemit*innen weltweit die Verbrechen relativieren\, rechtfertigen und\nsogar feiern – auch in Leipzig. Mit dieser Lesung sollen die Ereignisse und ihre Folgen sichtbar gemacht werden. Sie sind eine Aufforderung zum Handeln. \nEs liest der Autor\, Publizist und Dramaturg Thomas Ebermann. Er hat jahrelang (gemeinsam mit Rainer Trampert) satirische Lesungen veranstaltet und mittlerweile über 50 literarische Stoffe zu szenischen Lesungen verarbeitet – wie zum Beispiel das Stück »Q« von Luther Blissett. Er ist Autor und Regisseur des Bühnenstücks »Der Firmenhymnenhandel« und Co-Autor von »Der eindimensionale Mensch wird 50«. 2019 bestritt er zwei Abende im Deutschen Schauspielhaus Hamburg unter dem Titel »Thomas Ebermann beleidigt Helmut Schmidt«\, bei dem es gar nicht um Helmut Schmidt ging. 2018/2019 erarbeitete Ebermann\, gemeinsam mit Thorsten Mense und Florian Thamer\, den theatralen Vortragsabend »HEIMAT – Eine Besichtigung des Grauens«\, der in den\ndarauffolgenden Jahren sehr erfolgreich durch Deutschland und Österreich tourte und dabei an über 60 Stationen Halt machte. Aktuell arbeitet er in selber Konstellation an einem neuen Bühnenprojekt: »NORMAL – Besichtigung des Wahns« (vernunftwahn.de). \nEine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen „Gegen jeden Antisemitismus – Erinnern heißt Handeln!“. Der Abend wird organisiert von der Gruppe Florida in Kooperation mit der Buchhandlung drift. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sprechstunde zum neuen Sächsischen Gleichstellungsgesetz (SächsGleiG) | digital
DESCRIPTION:Zielgruppe \nFrauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Sachsen\, die Fragen zu ihrem Amt haben und sich dazu austauschen wollen; Gleichstellungsakteur*innen\, die mit dem neuen SächsGleiG arbeiten wollen \nInhalt \nDie Sprechstunde ist ein Angebot an alle\, die mit dem neuen Gleichstellungsgesetz arbeiten wollen. Bitte bringen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen oder kommunalpolitischen Praxis mit. Dies kann fachliche Fragen\, Fragen zu den Rechtsgrundlagen oder Fragen von Strategien und Ressourcen betreffen. Diese können in einem vertraulichen Rahmen gemeinsam besprochen und praktisch mit den Teilnehmenden in ihre Erfahrungen eingeordnet werden. \nWir behalten uns vor\, unterschiedliche Themenschwerpunkte zu setzen\, sehr gerne auf Vorschlag der Interessierten\, schreiben Sie uns gern jederzeit dazu ihre Fragen und Wünsche über das unten stehende Kontaktformular. \nDen Zugangslink zum Zoom erhalten alle per E-Mail\, die sich bis zum Vortag 15 Uhr anmelden unter info@genderkompetenz-sachsen.de \nModeration \n\nBarbara Feichtinger\, freie Referentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nKarin Luttmann\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\n\nTermine: 18. Juni I 9. Oktober I 4. Dezember\, jeweils 15.00 bis 16.30 Uhr \n\n\n\n\nDigital: Wir nutzen das Programm Zoom\, welches Sie kostenfrei nutzen können. Sie brauchen einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon. \n\n\n\nUnkostenbeitrag: kostenfrei\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stolpersteine-Initiative Görlitz-Zgorzelec lädt zum GehDenken | Görlitz
DESCRIPTION:In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland zahlreiche Synagogen. Auch in Görlitz wurde die Synagoge in Brand gesetzt\, jüdische Bürger*innen verfolgt\, misshandelt oder ermordet sowie jüdische Geschäfte und Wohnungen geplündert. Die Jüdische Gemeinde in Görlitz gilt seit dem 2. Weltkrieg als ausgelöscht. Verfolgt\, vertrieben oder ermordet in den Jahren 1933-1945\, gestalten sich die Schicksale der einstigen jüdischen Bewohner entsprechend wechselvoll. \n81 Stolpersteine finden sich in Görlitz\, 3 davon in Zgorzelec\, der polnischen Schwesterstadt. Mit den Veranstaltungen im Rahmen des öffentlichen Gedenkens der Pogrome im November 1938 wird an das Schicksal der Görlitzer jüdischen Familien und an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Der Treffpunkt ist auf der Jakobstraße 5a\, wo gemeinsam der Opfer gedacht wird. Kleinere Teams werden im Anschluss zusammengestellt\, die sich der einzelnen Stationen im Stadtgebiet annehmen wollen. Putzzeug kann gerne mitgebracht werden bzw. wird gestellt\, so auch die Rosen zur Niederlegung und Kerzen (Grabkerzen\, Weiß) für die Verlegeorte der Stolpersteine in Görlitz und Zgorzelec. \nVeranstalter der Aktion sind das Kulturbüro Görlitz und die Stolpersteine-Initiative Görlitz-Zgorzelec\, mit Unterstützung durch engagierte Bürger*innen\, Einrichtungen und mit der Initiative verbundenen Netzwerkpartnern vor Ort in Görlitz/Zgorzelec und außerhalb. \nOrt\nJakobstraße 5a\nGörlitz/Zgorzelec
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SUMMARY:Mahnwache zum Gedenken an die Opfer des Terroranschlags in Halle 2019 | Dresden
DESCRIPTION:Am 9. Oktober 2024\, dem fünften Jahrestag des rechtsterroristischen Angriffs auf die Synagoge in Halle zu Jom Kippur\, wird es von 18 bis 19 Uhr eine Mahnwache an der Synagoge am Hasenberg geben\, um den Opfern des Anschlags zu gedenken sowie Anteilnahme und Solidarität mit Angehörigen und Überlebenden auszudrücken. \n \nAn Jom-Kippur 5780\, dem 9. Oktober 2019\, versuchte ein rechtsradikaler Attentäter die Synagoge in Halle zu stürmen und ein Blutbad an den dort versammelten Jüdinnen*Juden zu verüben. Zwar scheiterte er an der verschlossenen Tür der Synagoge\, seinem Attentat aber setzte dies kein Ende. Vor der Synagoge und in einem nahegelegenen Döner-Imbiss ermordete er Jana L. und Kevin S. – İsmet T.\, Jens Z.\, Dagmar M. sowie Aftax I. entgingen dem Anschlag zum Teil nur mit schweren Verletzungen. Viele weitere Personen\, die durch die Schüsse des Täters in Gefahr waren\, überlebten glücklicherweise – aber werden lebenslange Spuren in sich tragen. \nDer Attentäter wurde schließlich durch die Polizei festgenommen und gestand kurze Zeit später seine antisemitisch und rassistisch motivierte Tat. Neun Monate danach stand er vor Gericht und wurde zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt. Maßgeblich dazu beigetragen\, dass der Prozess nicht zur Bühne für den Täter und seine menschenverachtende Ideologie werden konnte\, haben die vielen Nebenkläger*innen\, die das ganze Ausmaß der Tat verdeutlicht\, gesellschaftliche Ursachen benannt und behördliches Versagen offen angesprochen haben. \nDie Auswirkungen des Anschlags auf die jüdischen Gemeinden in Deutschland sind immernoch verheerend: Es war eine Zäsur für das Sicherheitsempfinden von Jüdinnen*Juden und People of Color in Deutschland. Er hat die potentiell tödlichen Konsequenzen des Antisemitismus und seiner Verschränkung mit anderen Ideologien gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit offengelegt. Um ein sicheres Gemeindeleben zu ermöglichen\, wurden seither Sicherheitsvorkehrungen an Synagogen verstärkt und der Kontakt zwischen Gemeinden und Polizei intensiviert. \nAm 9. Oktober 2024 wollen wir an der Synagoge am Hasenberg in Dresden den Opfern des Anschlags gedenken sowie Anteilnahme und Solidarität mit den Angehörigen der Opfer und den Überlebenden zum Ausdruck bringen. Kommt vorbei und schließt euch an. \nOrt\nSynagoge am Hasenberg\nAm Hasenberg 1\n01067 Dresden \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die PfD Nordsachsen im Gespräch mit ... Podiumsdiskussion zu 35 Jahren Mauerfall | Torgau
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein zur nächsten Runde unserer Gesprächsreihe\, in der wir das Thema „35 Jahre Mauerfall“ beleuchten. \n  \nFreuen Sie sich auf anregende Diskussionen mit unseren besonderen Gästen: \nDr. Kuppke aus Oschatz ist Historiker und Zeitzeuge der Wendezeit \nElisabeth Kohlhaas vom DIZ Torgau ist Expertin für die Geschichte der deutschen Teilung und Wiedervereinigung \n  \nGemeinsam mit weiteren Gästen werden wir über die Ereignisse\, Erfahrungen und Auswirkungen des Mauerfalls sprechen. Wie hat dieses historische Ereignis unser Land und unsere Gesellschaft verändert? Welche Erinnerungen und Lehren nehmen wir mit in die Gegenwart und Zukunft? \n  \nSeien Sie dabei\, wenn wir im offenen Dialog die vergangenen 35 Jahre reflektieren und diskutieren\, wie die Wiedervereinigung weiterhin unser Leben prägt. \nAnmeldung und Informationen hier.
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SUMMARY:voll politisch Kurzfilmtour | Döbeln
DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/voll-politisch-kurzfilmtour-doebeln/
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SUMMARY:Besichtigung der Räumlichkeiten des PilotDZ und NSU-Monologe im Rahmen der Pochen Biennale in Chemnitz | Chemnitz
DESCRIPTION:Von den zukünftigen Räumlichkeiten des PilotDZ aus laufen wir gemeinsam zum Wirkbau (Annaberger Straße 73) und geben dabei Einblicke in die Geschichte des NSU-Komplex und seine anhaltenden Auswirkungen auf die Chemnitzer\nGesellschaft. \nEmpfehlung: Im Anschluss findet um 19 Uhr das Theaterstück „Die NSU-Monologe“ im Wirkbau statt. \nZeit: 11.10.2024 \,17:00 – 18:00\nTreffpunkt: Johannisplatz 8\, 09111 Chemnitz \n„Die NSU-Monologe“ – Theaterstück mit anschließender Podiumsdiskussion \nWenige Wochen nach Urteilsverkündung im NSU-Prozess in München\, erzählen die NSU-MONOLOGE von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU – von Elif Kubaşık\, Adile Şimşek und İsmail Yozgat: von ihrem Mut\, in der 1. Reihe eines Trauermarschs zu stehen\, von der Willensstärke\, die Umbenennung einer Straße einzufordern und vom Versuch\, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen.\nDie NSU-MONOLOGE sind dokumentarisches\, wortgetreues Theater\, mal behutsam\, mal fordernd\, mal wütend – roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten. Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Pilotvorhaben für ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Sachsen (PilotDZ).\n\nEmpfehlung: Zuvor findet um 17 Uhr ein gemeinsamer Spaziergang vom PilotDZ aus zum Wirkbau statt. \nEs spielt: Bühne für Menschenrechte\nInszenierung: Michael Ruf\nSprache: Deutsch mit englischen Übertiteln\nIm Anschluss an die Aufführung findet eine Diskussion statt. \nZeit: 11.10.2024\, 19:00–21:30 Uhr\nOrt: Wirkbau\, Annaberger Straße 73 / Lothringer Straße 11 (Zufahrt)\, 09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:voll politisch Kurzfilmtour | Wurzen
DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:MITEINANDER REDEN FESTIVAL 2024 | Leisnig
DESCRIPTION:Am 13. und 14. Oktober 2024 findet unser zweites MR-Festival „Miteinander reden – Zusammen feiern- Voneinander lernen “ im Bahnhof Leisnig in Leisnig (Sachsen) statt. Das Festival richtet sich vor allem an die Projektträger:innen der mittlerweile drei MITEINANDER REDEN-Förderrunden und die aktuellen Prozessbegleiter:innen. Das Festival ist aber auch an beiden Tagen öffentlich und alle Interessierten können sich anmelden. \n\n\n\nMit unserem Festival möchten wir die reiche und vielfältige Projektlandschaft sichtbar machen\, die aus dem Qualifizierungs- und Förderprogramm MITEINANDER REDEN in den letzten sechs Jahren erwachsen ist. \nDas Festival ist an beiden Tagen öffentlich und alle Interessierten sind herzlich eingeladen teilzunehmen.\n \nAuf Sie warten zwei Tage der Vernetzung und des gemeinsamen Austauschs mit den MITEINANDER REDEN Projektakteur:innen\, Vorträge und Podiumsdiskussionen zu Themen ländlicher Räume sowie Zeit für gemeinsames Feiern bei Musik und Essen. \nWir freuen uns alle an MITEINANDER REDEN Interessierten zu begrüßen. \nDie Teilnahme am Festival ist kostenlos.\n \nHier finden Sie den derzeitigen Programmstand. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/miteinander-reden-festival-2024-leisnig/
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SUMMARY:Demo: Gemeinsam gegen jeden Antisemitismus – Solidarität statt Hass | Dresden
DESCRIPTION:Für den 13. Oktober rufen das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen und weitere zivilgesellschaftliche Initiativen zur Demonstration auf\, um in Anbetracht des enormen Anstiegs antisemitischer Vorfälle seit dem 7. Oktober 2023 ihre Unterstützung für Jüdinnen:Juden zu zeigen. Hier lest ihr den Aufruf. \n \nGemeinsam gegen jeden Antisemitismus  – Solidarität statt Hass\nSeit Jahren nehmen antisemitischen Vorfälle zu.[1] Antisemitische Einstellung finden sich in allen gesellschaftlichen Teilbereichen.[2] Ereignisse\, die mit dem Israel-Palästina-Konflikt zu tun haben\, sind immer wieder der Anlass\, dass sich antisemitische Einstellungen in Wort und Tat äußern – bis hin zu offener Gewalt. Es ist eine Schande\, dass nach dem 7. Oktober 2023\, dem Großangriff der Hamas auf Israel\, gerade hier in Deutschland erneut der Antisemitismus aufflammt. Von Beleidigungen\, Sachbeschädigungen bis hin zu tätlichen Angriffen[3] – Jüdinnen:Juden müssen erneut um ihr Leben fürchten. Im Angesicht des größten Massakers an Jüdinnen:Juden seit der Shoah finden Angehörige und Freund:innen der Opfer kaum Trost oder gar Zeit zum Trauen\, sondern müssen sich stattdessen um ihren persönlichen Schutz sorgen. \nSolidarität ist rar in diesen Zeiten. Aus allen politischen Richtungen weht ein rauer Wind: Als Kritik an Israel verkleidet werden antisemitische Ressentiments bedient. Auf Demonstrationen\, die vermeintlich Palästinenser:innen unterstützen wollen\, wird regelmäßig zur Vernichtung des einzigen jüdischen Staates aufgerufen.[4] Linke Akteur:innen verklären den Terrorismus der Hamas als legitimen Widerstand.[5] Und Rechtsextreme verbreiten munter Verschwörungserzählungen\,[6] nutzen Nazi-Parolen[7] und weisen Antisemitismus dennoch als „importiertes“ Problem aus[8] –  und das sogar\, nachdem an Jom Kippur[9] vor fünf Jahren ein Rechtsextremist einen Terroranschlag auf die Synagoge in Halle verübte. Der andauernde Rechtsruck\, der sich nach den Wahlen auch deutlich in Parlamenten zeigt\, wird diese Entwicklungen nur weiter verschärfen. \nDas sind unhaltbare Zustände. Wir wollen und müssen dem etwas entgegensetzen! Am 13. Oktober – dem Tag\, als die Hamas 2023 dazu aufrief\, gewaltsam ihren Angriff auf Israel weltweit zu unterstützen[10]  – gehen wir auf die Straße und zeigen unsere Solidarität mit allen von Antisemitismus Betroffenen. Wir wollen Teil einer Gesellschaft sein\, in der alle Menschen sicher und angstfrei leben können. Kommt zahlreich und lasst uns ein deutliches\, klares und starkes Zeichen setzen! Jeder Antisemitismus muss immer und überall bekämpft werden! \n  \n\nWas? Demonstration durch Dresden\nWann? 13. Oktober 2024 um 15 Uhr\nWo? Schlesischer Platz (vor dem Neustädter Bahnhof)\n\n  \nHinweis: Der Kampf gegen Antisemitismus ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und sollte über alle demokratischen Parteigrenzen hinweg eine Selbstverständlichkeit sein. Wir wünschen uns daher\, dass auf das Zeigen von Parteisymbolen und -fahnen auf der Demonstration verzichtet wird. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Stadt Dresden
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SUMMARY:Gegen Jeden Antisemitismus – Erinnern heißt handeln | Leipzig
DESCRIPTION:Vor einem Jahr ereignete sich das größte antisemitische Pogrom seit der Shoa\, bei dem über 1000 Menschen brutal ermordet wurden\, davon allein 300 beim Angriff auf das Nova Festival. Dabei kam es zu zahlreichen Vergewaltigungen\, misogyner Gewalt und zur Verschleppung von über 250 Geiseln in den Gazastreifen. Noch immer befinden sich 101 Geiseln in der Gewalt der Hamas. \nTrotz der unfassbaren Brutalität dieser Angriffe verschwand die anfängliche\, wenn auch zögerliche Solidarität mit Israel schnell aus der Öffentlichkeit. Anstelle einer konsequenten Verurteilung des Terrors erlebten wir entweder Stille oder – in klassischer Täter-Opfer-Umkehr – eine Schuldzuweisung an Israel. Schnell wurde das antisemitische Massaker zum Befreiungsschlag umgedeutet und Terroristen zu Widerstandskämpfern verklärt.\n\nIm Kampf gegen den sogenannten „Unrechtsstaat“ verbünden sich seitdem die verschiedensten Akteure. Von Islamisten\, Nazis\, Pazifisten und Künstler*innen bis hin zu Teilen der Linken wird der auf Israel projizierte Judenhass als Palästina-Solidarität getarnt. Sich selbst als progressiv verstehende Strukturen relativieren oder leugnen die misogyne Gewalt und übersehen gerne die frauenverachtende Ideologie der Islamisten.\n \nLeider überrascht uns diese Entwicklung auch in linken und feministischen Kreisen nicht. Seit Jahren versuchen autoritär-kommunistische und antisemitische Gruppen\, linke Proteste und Organisationen zu unterwandern. Ob bei den 1. Mai-Demonstrationen\, bei denen soziale Kämpfe immer mehr in den Hintergrund zu rücken scheinen und stattdessen mit geschwenkter Palästina-Flagge zur Intifada aufgerufen wird. Oder bei antifaschistischen Protesten gegen die AfD\, die durch einen eigenen Palästina–Block instrumentalisiert werden.\nDabei schrecken sie auch nicht davor zurück\, über Jahrzehnte aufgebauten Freiräumen und linken Strukturen durch Boykottaufrufe zu schaden oder diese anzugreifen\, wenn sie sich israelsolidarisch positionieren.\n \nBesonders deutlich zeigt sich dieses Phänomen an den Universitäten. In zahlreichen Besetzungen und Hamas-Unterstützercamps sind Rufe und Schriftzüge wie „Yallah Intifada“ mehr als selbstverständlich. Unter dem Deckmantel des antirassistischen Kampfes gegen den Imperialismus werden so Vernichtungsfantasien verbreitet.\n\nNoch unverblümter hetzt die Gruppe Handala gegen den jüdischen Staat. Die sich selbst so nennende „Palästina-Gruppe Leipzig“ organisiert seit dem letzten Jahr  pro-palästinensische Demonstrationen\, in denen regelmäßig die Hamas legitimiert wird. Für den Jahrestag des Massakers plant sie am 7.10. eine Demo unter dem Motto „76 Jahre Besatzung. 76 Jahre Widerstand. Freiheit für Palästina!“. Anteilnahme mit den über 1000 Opfern des Pogroms\, den Frauen\, welche unvorstellbare sexuelle Gewalt erlitten\, sowie den Geiseln\, welche nach Gaza verschleppt wurden und deren Angehörigen\, Fehlanzeige.\nDenn jeder Widerstand gegen „den Kolonialismus„ sei legitim\, ganz gleich welche Form dieser annehme.  Eine vornehmlich antirassistische Argumention dient dabei dazu\, den eigenen Antisemitismus zu legitimieren. Diesen grundlegenden Mangel an Empathie zeigten Handala und assoziierte Gruppen schon direkt nach dem Pogrom\, in der Legitimierung der mörderischen Gewalt\, dem Abreißen von Plakaten der Geiseln\, der offenen Leugnung des gezielten Einsatzes sexueller Gewalt während der „Al-Aqsa-Flut“ und jetzt in der Durchführung einer de facto Pro-Hamas Demonstration am Jahrestag des Überfalls. Die schon vor dem Massaker kaum verhüllte antisemitische Agitation dieser Gruppen zeigte sich in den letzten 12 Monaten noch ungenierter und immer wieder triefend von mörderischen Israelhass und Erlösungsantisemitismus.\nUnter der Parole „Globalize the Intifada“ reihen sie sich damit in die Melange unteschiedlichster Akteure ein\, die den jüdischen Staat analog zu Hamas\, Hisbollah und der islamischen Republik in einer historisch einzigartigen Situation der Schwäche sehen. Diese Lage wollen sie ausnutzen um dem „siedlerkolonialistischen Apartheidstaat“ den letzten Stoß zu geben und so in Konsequenz der Vertreibung und Ermordung von Millionen Menschen den Weg zu ebnen. \nWir können diesen antisemitischen Normalzustand nicht unwidersprochen hinnehmen!\n\nUm den Opfern vom 7.10. zu gedenken und der antisemitischen Internationalen entschieden entgegenzutreten wollen wir am 13.10. um 18 Uhr für eine radikale\, emanzipatorische Linke demonstrieren\, die den Kampf gegen Antisemitismus ernst meint und sich solidarisch an die Seite Israels stellt.\n \nAm Israel Chai!\nBring them home now!\n\n\nLink zur Veranstaltung: https://reclaimantifa.noblogs.org/ \nVeranstaltende Gruppe: Reclaim Antifa \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/gegen-jeden-antisemitismus-erinnern-heisst-handeln-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
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SUMMARY:Nach den Landtagswahlen 2024 – Anti-Rassismus\, Zivilgesellschaft\, Solidaritäten | digital
DESCRIPTION:Die Diskussionsrunde wirft aus den Perspektiven der Wissenschaft\, Zivilgesellschaft und politischer Bildungsarbeit einen Blick auf das gesellschaftliche Klima in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg nach\nden Landtagswahlen: \n\nWo stehen wir gesellschaftspolitisch?\nWelche Auswirkungen haben Rechtsruck und Antimigrationsdebatten auf die Bevölkerung\nund wissenschaftliche wie politische Arbeit?\nWo sind Potenziale für antirassistische Arbeit und Forschung?\n\nGäste: \n\nAndrea Hübler (RAA Sachsen)\nNihad El-Kayed (BIM | HU Berlin)\nAugusto Jone Munjunga (Palanca e.V.)\n\nModeration & Konzeption: \n\nKatharina Warda (WinRa Netzwerk)\nDaniel Kubiak (BIM | HU Berlin)\n\nAnmeldung per QR-Code >Flyer \nEine Kooperation des BIM mit dem\nWissensnetzwerk Rassismusforschung \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/nach-den-landtagswahlen-2024-anti-rassismus-zivilgesellschaft-solidaritaeten-digital/
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:Vortrag mit Podiumsgespräch: Zur Lage der politischen Bildung in Sachsen | Dresden & digital
DESCRIPTION:Ergebnispräsentation mit anschließender Podiumsdiskussion zur Studie „Engagiert und gefährdet – Ausmaß und Ursachen rechter Bedrohungen der politischen Bildung in Sachsen“ \nMittwoch\, 16. Oktober 2024\n10:00–12:00 Uhr \nVHS\, Annenstr. 10\nAnnenstraße 10\n01067 Dresden\nRaum B4.02 \nWie ist die Lage der politischen Bildung in Sachsen? Mithilfe von wissenschaftlichen Erkenntnissen und (überregionaler) Expertise von Aktiven in der politischen Bildung wollen wir gemeinsame die aktuelle Lage erörtern und in die Zukunft blicken. \nIm Rahmen der hybriden Veranstaltung werden zunächst die wesentlichen Ergebnisse der Studie „Engagiert und gefährdet“ (Laux und Lindenauer\, Otto-Brenner-Stiftung 2023) von Teresa Lindenauer (Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V.) präsentiert. Die Studie untersucht das Ausmaß und die Ursachen rechter Bedrohungen der politischen Bildung in Sachsen. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion mit Akteur*innen der (außerschulischen) politischen Bildung statt\, bei der Erfahrungsaustausch\, kritische Selbstreflexion und eine Standortbestimmung im Vordergrund stehen. Aus den Diskussionen werden konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet\, um den Herausforderungen in der politischen Bildung besser begegnen zu können. Es wird für das Publikum die Möglichkeit geben\, Fragen an das Podium zu stellen und sich in die Diskussion einzubringen. Im Anschluss an die Veranstaltung kann bei veganen Häppchen und Getränken weiterer Austausch stattfinden. \nWir freuen uns\, folgende Gäste auf dem Podium zu begrüßen: \nAlina Gündel\, Alternatives Kultur- und Bildungszentrum (AKuBiZ) Pirna\nKristin Hänsgen\, different people e.V.  und Netzwerk Tolerantes Sachsen\nDavid Jugel\, John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie (JoDiDD) an der TU Dresden\nDr. Thomas Laux\, Juniorprofessur für Europäische Kultur und Bürgergesellschaft\, TU Chemnitz\nStaatssekretärin Dr. Gesine Märtens\, Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\nSiri Pahnke\, Vernetzungsstelle Orte der Demokratie und NDK Wurzen \nDie Moderation übernimmt Stefanie Gerstenberger\, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft (TU Dresden). \nProgrammablauf:\n9.45 Uhr Ankommen in der VHS bzw. im digitalen Raum\n10.00 Uhr Begrüßung und Vorstellung der Studie\n10.20 Uhr Podiumsdiskussion\n12.00 Uhr Ausklang mit Häppchen und Getränken \nZur (kostenlosen) Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung über diese Kursseite nötig. Eine digitale Teilnahme ist auch möglich\, der Link zur Videoübertragung wird dann kurz vor der Veranstaltung per E-Mail versendet. In der Übertragung wird nur das Podium zu sehen sein\, nicht das Publikum.\nWeitere Hinweise \nMit freundlicher Unterstützung durch die Otto Brenner Stiftung. \nDer Zugang ist barrierefrei für Menschen mit Körperbehinderung.\nEine Hörschleife ist vorhanden.\nDie Veranstaltung findet NICHT in einfacher Sprache statt. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/vortrag-mit-podiumsgespraech-zur-lage-der-politischen-bildung-in-sachsen-dresden/
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SUMMARY:Bildungsreise: Harz – Vom Grenzland zum Nationalpark und Welterbe | Harz
DESCRIPTION:Der Harz hat viele Gesichter und eine reiche Geschichte. Bergbau\, Handel und Industrie prägten seine Landschaft. Die deutsch-deutsche Grenze trennte jahrzehntelang zwei Systeme – und vor allem deren Menschen. Die Natur nutzte ihre Chance\, so entwickelte sich ein Rückzugsort für Flora und Fauna. Gleich nach der Wende wurde das Naturschutzprojekt „Grünes Band“ initiiert. Seit 2006 gibt es den Nationalpark Harz. Die Altstädte von Goslar und Quedlinburg sowie der Rammelsberg gehören seit 1992 zum UNESCO Welterbe\, 2010 kam die Oberharzer Wasserwirtschaft hinzu. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Der Harz – das ehemalige Grenzland \n\nAnreise\nBegleitete historische Wanderung entlang der Brockenstraße am Fuße des Brockens mit Informationen über den Grenzer-Alltag\nVortrag und Diskussion zur Geschichte der deutschen Teilung von 1945-1990\nVortrag zum Schwerpunktthema: Der Brocken als Spionageberg der Roten Armee\nTransfer nach Bad Sachsa\n\nTag 2: UNESCO Weltkulturerbe im Harz \n\nBegleiteter Rundgang durch die Sonderausstellung Aufarbeitung – Die DDR in der Erinnerungskultur im Grenzlandmuseum Bad Sachsa\nBegleiteter Rundgang durch die Oberharzer Wasserwirtschaft zum Thema „Fernwasserleitung für die Gruben: Zellerfelder Kunstgraben“\nGlückauf im Bergwerk Grube Samson – Begleitete Führung und Museumsbesuch\n\nTag 3: Nationalpark Harz \n\nWarum der Wald sich wandelt: Gespräch mit einem Nationalparkmitarbeiter und Wildnisspaziergang\nRückreise\n\n\nUnterkunft: Harz Hotel am Bornweg\, Bornweg 10\, 37441 Bad Sachsa \nWeitere Informationen und Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/bildungsreise-harz-vom-grenzland-zum-nationalpark-und-welterbe-harz/
CATEGORIES:Bildungsreise | Bildungstag
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