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SUMMARY:Samuel Meffire: „Ich\, ein Sachse: Mein deutschdeutsches Leben“ | Zwickau
DESCRIPTION:Die unglaubliche\, aber wahre Geschichte eines Aufstiegs und Falls – und einer schwierigen Wiederauferstehung. \nSamuel Meffire wuchs als Afrodeutscher in der DDR auf und wurde allen Widrigkeiten zum Trotz der erste Schwarze Polizist Ostdeutschlands. In seinem Buch gewährt er einen intimen Einblick in seine Gefühlswelt\, schonungslos offen\, unterhaltsam und witzig. Er berichtet packend von seiner Tour de Force über mehrere Kontinente und erzählt im Rückblick auf sein bisheriges Leben zugleich einen oft übersehenen Teil deutsch-deutscher Geschichte. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Bildungsfahrt zur Gedenkstätte Buchenwald | Buchenwald
DESCRIPTION:Wir möchten als Projekt der Stärkenberatung der NaturFreunde Sachsen e.V. eine Bildungsfahrt zur Gedenkstätte nach Buchenwald durchführen. Neben dem Besuch der Ausstellung und einem Rundgang wird es zusätzlich noch einen Workshop geben. Weitere Informationen folgen in Kürze. \nDie Übernachtung findet in der Jugendherberge in Doppelzimmern statt. \nEine frühzeitige Anmeldung/Interessenbekundung ist empfehlenswert\, da die Plätze begrenzt sind. \n\n\n\n\nOrt/Unterkunft/Treffpunkt: Gedenkstätte Buchenwald\, Buchenwald 2\, 99427 Weimar\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss: 01.08.2024 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe: junge Erwachsene/Erwachsene/Senioren\n\n\n\n\n\n\nKosten: Die Übernachtung und Eintrittskosten werden vom Projekt übernommen.\n\n\n\n\n\nAuskunft & Anmeldung: Projekt der Stärkenberatung der NaturFreunde Sachsen e.V. unter: staerkenberatung@die-naturfreunde-sachsen.de oder 035142667801\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Festival: "If the kids are united against racism" | Zwickau
DESCRIPTION:Es ist soweit!\nHier kommt die erste Ankündigung für das diesjährige „If the kids are united against racism“.\nDie Konzert-und Themenwoche findet vom 04.-09. November statt. Auch in diesem Jahr stehen interessante Themen auf der Agenda:\n\nMontag: offener Kneipenabend; „Erinnern\, mahnen und dann…?“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nDonnerstag: Vokü mit veganem Essen zum Solipreis und ein Vortrag zum Thema „aktueller Stellenwert von Frauen in der rechten Szene“ (Ab 18 Uhr im Vendetta Rosso. Eintritt frei)\nSamstag: gibt’s Einblicke zu „Grenzüberschreitung – vom Internet auf die Straße“ danach spielen unter anderem @heartatactpunkrock (Ab 17 Uhr im Vendetta Rosso; Eintritt auf Spendenbasis)\nDiese Veranstaltung wurde nach dem Auffliegen des NSU ins Leben gerufen\, um zu zeigen\, dass es auch in Zwickau junge Menschen gibt\, die sich über die Gesellschaft Gedanken machen\, sich für Solidarität und gegen menschenfeindliche Ideologien stellen.\nDie Themen die uns heute beschäftigen sind leider immernoch sehr ähnlich. Wir möchten aufklären und davor warnen\, wie sich rechte Strukturen vermehren\, stärken und radikalisieren. Um weiterhin dagegen anzukämpfen\, dass diese Menschen mitbestimmen\, was in dieser Stadt\, in diesem Bundesland oder auf der ganzen Welt passiert.\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Der Osten : Die Konferenz für Ideen und Macher | Berlin & digital
DESCRIPTION:Letztes Jahr gab der Tagesspiegel in seiner Konferenz „Der Osten – Chancen und Talente für Deutschland“ den ostdeutschen Bundesländern eine Plattform. 25 hochkarätige Speaker\, wie Bundespräsident a.D. Joachim Gauck\, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Staatsminister Carsten Schneider diskutierten mit 400 Teilnehmenden vor Ort und digital. Mit der Folgekonferenz am 4. November 2024 in Berlin\, wird der Tagesspiegel sein Engagement rund um das Thema weiter ausbauen. \nDER OSTEN dient als neutrale Diskussionsraum\, der den dynamischen Entwicklungen in Wirtschaft\, Wissenschaft und Gesellschaft Rechnung trägt. Die Konferenz findet im Herzen des politischen Berlins statt und schafft Aufmerksamkeit in einem der bedeutendsten Zentren politischer Entscheidungen für Deutschland und Europa. \nIm Vordergrund der Konferenz steht eine gesamtdeutsche Perspektive: \n\nWo müssen wir mit Vorurteilen aufräumen und blinde Flecken in Ost und West beleuchten?\nWas können wir im Sinne eines Best Practice vom Osten lernen?\nWelche Entwicklungen aus den ostdeutschen Regionen sind zukunftsweisend für West und Ost?\nWelche Rahmenbedingungen sind für eine erfolgreiche Weiterentwicklung erforderlich?\nWie können wir die bereits gelebte Praxis im Zusammenleben und -arbeiten mit den östlichen Nachbarländern nutzen?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDirekt im Anschluss an die Keynote von Bundesministerin Lisa Paus um 12.05 Uhr nehmen Eva Sturm (Cellex Stiftung & Bundesverband Deutscher Stiftungen)\, Olaf Ebert (Stiftung Bürger für Bürger)\, Maren Düsberg (RAA Sachsen e.V.)\, Jan Holze (DSEE – Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt) und Sebastian Heuchel (Partnerschaft für Demokratie Saalfeld-Rudolstadt) eine Bestandsaufnahme des bürgerschaftlichen Engagements in (Ost-)Deutschland vor. Sie diskutieren darüber\, wie Vereine und Initiativen durch Politik\, Stiftungen und Wirtschaft gestärkt werden können und erörtern\, ob neue Rahmenbedingungen für die Zivilgesellschaft in Ostdeutschland nötig sind.\n\n\n\nAn der Konferenz kann virtuell per Livestream teilgenommen werden.\n\nOrt\nTagesspiegel-Haus\nAskanischer Platz 3\n10963 Berlin\nProgramm\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:VIELFALT ALS DER NEUE NORMALZUSTAND. Impulse zu den Gelingensbedingungen einer diversen Gesellschaft | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Gelebte Vielfalt und Transkulturalität sind im Grunde genommen längst zu einem Alltagsphänomen geworden. \nLeider treten jedoch häufig mehr die Verwerfungszonen und Herausforderungen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit – insbesondere bei erhitzten Debattenlagen sich diametral entgegenstehender Lager – als die ebenso vorhandenen\, mannigfaltigen Beispiele mit positiven Herangehensweisen und gelingenden Antwortmöglichkeiten dazu\, wie man sich in diesem Spannungsfeld positionieren kann. \nIm Seminar werden aktuelle Auffassungen sondiert\, wie Zusammenhalt in einer Gesellschaft auch angesichts größter Unterschiedlichkeit nicht per se einen unüberbrückbaren Widerspruch darstellen muss\, und anhand von konkreten Entwürfen und Modellen wie auch denkbarer Szenarien ausgelotet. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \nWas gehört dazu\, damit die massive\, ja stellenweise hasserfüllte Ablehnung gegenüber Diversität überwunden und Vielfalt als Selbstverständlichkeit gelebt werden kann?\nWie könnte ein „Normalitätsmodell“ aussehen\, das verschiedenste Perspektiven\, mehrere Wurzeln und Zugehörigkeiten in sich verbindet und was kann dafür getan werden\, um es zu realisieren und Schritt für Schritt gemeinsam zu befördern?\nInwiefern können hierzu beispielsweise länger bei uns lebende\, integrierte Zugewanderte mit ihrer Geschichte und ihren Erfahrungen im Spannungsfeld zwischen Identität und Zugehörigkeit\, Unterschiedlichkeit und Gleichberechtigung nachdenkenswerte Lösungsmöglichkeiten und neue Lebensmodelle (u. a. zu dem\, was „Deutschsein“ heute bedeuten kann) an die Hand geben? \nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \nnehmen Sie anregende Impulse mit\, um als MultiplikatorIn in Ihrem professionellen Einsatzbereich und Lebensumfeld das Engagement für Vielfalt als Normalität noch wirksamer werden zu lassen\nhaben Sie wichtigen Wissensinput mit praxisnahen Einsichten erhalten und konnten auch über Reflexion und Austausch nützliche Bestärkung für Ihre Handlungskompetenzen im Diversity-Kontext erfahren\nkonnten Sie von Informationen auf aktuellstem Stand sowie hilfreichen Tipps und Hinweisen zum Themenbereich durch einen wissenschaftlich wie praktisch erfahrenen Experten profitieren \nFAKTEN \nTermin: Montag\, 04. November 2024\, 13.00–15.30 Uhr\nVA-Ort: Diakonie Erzgebirge | “Haus des Lichts”\, Hohensteiner Straße 9 | 09366 Stollberg \n\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erstellen wir Ihnen eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Torgau
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n4.11.24 | 15 Uhr Nordsachsen | Landratsamt Nordsachsen\, großer Saal\, Schlossstraße 27\, Torgau \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Diskriminierung\, Rassismus und Rechtspopulismus – eine Begriffsabgrenzung | digital
DESCRIPTION:WIR GREIFEN FOLGENDE INHALTE AUF \n\nArbeitsdefinition: Rassismus und Diskriminierung – was ist das?\nAlltagsrassismus\, struktureller Rassismus – Was ist dabei schon diskriminierend und rassistisch?\nWie bin ich selbst in rassistische Denk- und Gefühlsmuster (in Bezug auf die Berufspraxis) eingebunden?\nPraxisteil: die eigene Reflexion zur eigenen Positionierung und erste Ideen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung\n\nAUßERDEM \n\n\nNutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit für eine individuelle und kostenfreie Supervision zu einem der aufgeführten Themenschwerpunkte für Ihre Einrichtung. Die Supervision wird ebenfalls online durchgeführt. Voraussetzung: Sie haben an mindestens zwei der angebotenen Online- Fortbildungen teilgenommen und es gibt noch freie Plätze. \n\n\nAlso melden Sie sich am besten gleich an und geben Sie dabei bitte auch an\, ob Sie an einer Supervision interessiert sind und zu welchem Thema! Bitte geben Sie nach Möglichkeit auch ein zweites Thema an. Termine für die Supervisionen werden mit jedem / mit jeder Teilnehmenden individuell verabredet. \n\n\nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 04.11.2024\, 17:00 Uhr\ntechnische Einweisung ab 16:45 Uhr möglich\nOnline-Seminar (3h Wissens-Input + 2h flexibler Praxis-Teil)\nnach erfolgter Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zum ZOOM-Onlineportal\ndie Teilnahme ist kostenfrei\nauf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Plauen
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können? \nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten \nFAKTEN \n\nTermin: Montag\, 4. November 2024\, 17:30–20:00 Uhr\nVA-Ort: Quartier 30 | Bahnhofstraße 30\, 08523 Plauen\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nWeitere Informationen und Anmeldung\n 
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SUMMARY:Lichtbildervortrag: Die Geschichte der Jugendburg Hohnstein 1924 bis 1933 | Hohnstein
DESCRIPTION:Vor 100 Jahren\, im September 1924\, übergab der Staat Sachsen die Burg Hohnstein per Mietvertrag dem Verband für deutsche Jugendherbergen. Sie wurde innerhalb weniger Jahre unter der Leitung des Herbergsvaters Konrad Hahnewald zu einer der größten Jugendherbergen im Deutschen Reich und erlangte internationale Bekanntheit. Der Lichtbildervortrag erzählt die Geschichte der Jugendburg Hohnstein ab 1924 bis zu ihrem Ende mit dem Beginn des Nationalsozialismus: Wie sah es auf der Burg aus und wie wurde sie umgebaut und eingerichtet? Wie war die Stimmung auf und gegenüber der Jugendburg? Wer waren die Gäste? Welche Veranstaltungen fanden statt? Und was passierte nach der Besetzung durch die SA? \nDen Vortrag halten Steffen Richter und Katharina Wüstefeld\, Kontakt: burghohnstein@akubiz.de \nOrt\nBurg Hohnstein\nMarkt 1\nHohnstein \nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Hainichen
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n5.11.24 | 15 Uhr Mittelsachsen | Goldener Löwe\, Markt 1\, Hainichen \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de erforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:voll politisch Kurzfilmtour | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Kurzfilme haben den Vorteil\, kulturelle\, gesellschaftliche und politische Tendenzen schnell\, künstlerisch und pointiert reflektieren zu können. Seit vier Jahren zeichnet der Preis „voll politisch – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur“ beim FILMFEST DRESDEN den Film aus\, der eine kritische und kontroverse Sicht auf ein politisches Thema ermöglicht. \nWir freuen uns sehr\, dass sich 2024 zum zweiten Mal die sachsenweite Nachspieltour unter dem Titel „Perspektivwechsel“ an die Preisstiftung anschließt. Gemeinsam mit dem Preisstifter Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung laden wir zu zehn Terminen ein. \n\nNach dem Filmprogramm gibt es die Möglichkeit für Gespräch und Diskussion. Wir freuen uns sehr\, dass Constanze Wolpers\, Regisseurin des Films EINE EINZELNE TAT\, bei der Tour an ausgewählten Terminen als Gesprächsgast dabei sein wird (*).\n\nDie Orte sind:\n\n13.9. Mittelherwigsdorf – 19:30 Uhr / Kulturfabrik Meda\n27.9. Groitzsch – 20 Uhr / Pödelwitz hat Zukunft e.V.\n28.9. Pirna – 19 Uhr / AG Asylsuchende Sächs. Schweiz-Osterzgebirge e.V.\n10.10. Döbeln* – 19 Uhr / Treibhaus\n11.10. Wurzen* – 19 Uhr / Mitmachcafé Wurzen\n17.10. Großhennersdorf* – 20 Uhr / Kunst-Bauer-Kino\n18.10. Leipzig-Grünau – 15 Uhr / Freizeittreff „Völkerfreundschaft“\n30.10. Hoyerswerda – 19 Uhr / Offene Werkstatt der Demokratie\, Brigitte-Reimann-Bibliothek\n04.11. Dresden – 18 Uhr / Thalia Kino (In Kooperation mit der vhs Dresden\, Anmeldung hier)\n05.11. Aue-Bad Schlema* – 18:30 Uhr / Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\n\n\n\nDas Programm zeigt:\n\n\n\n\nBASRI & SALMA IN A NEVER-ENDING COMEDY von Khozy Rizal (Indonesien\, 2023)\, 15 Min\n\nEin Ehepaar besitzt ein Karussell und verbringt seine Tage damit\, die Kinder anderer Leute zu betreuen\, ohne selbst welche zu haben. Zwischen aufdringlichen Verwandten\, Selbstzweifeln und einer heftigen Konfrontation finden sie heraus\, warum sie noch nicht mit einem Kind gesegnet sind.\n\n\nOUTSIDE von Izabela Plucińska (Polen\, 2023)\, 5 Min\n\nDer mit Kohle gezeichnete Film OBOK erzählt die Geschichte häuslicher Gewalt.\n\n\nLAND DER BERGE von Olga Kosanović (Öesterreich\, 2023)\, 28 Min\n\nEin Versicherungsbetrug und der linke Daumen des alleinerziehenden Vaters Vladimir finden sich in einer unauffälligen Tragödie über die kafkaesken Schranken des österreichischen Einwanderungsgesetzes wieder.\n\n\nBIG BANG von Carlos Segundo (Frankreich\, 2022)\, 14 Min\n\nUberlandia\, Brasilien. Chico verdient seinen Lebensunterhalt mit der Reparatur von Öfen\, in die er dank seiner geringen Größe leicht hineinpasst. Von der Gesellschaft gehasst\, vernachlässigt und ausgegrenzt\, beginnt Chico\, sich zu wehren.\n\n\nEINE EINZELNE TAT von Constanze Wolpers (Deutschland\, 2023)\, 19 Min\n\nEin junger Geflüchteter wird in der Kleinstadt Celle in Norddeutschland erstochen. Die Polizei befragt\, verhört\, obduziert\, sucht\, rekonstruiert\, konserviert\, protokolliert – 1.700 Seiten. Eine Annäherung an den strukturellen Rassismus über Ermittlungsakten\, Fußball und das Aufwachsen der Autorin in Celle.\n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. Das Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln präsentiert.\n\n——————————\n\nGefördert von: Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung\n\nKooperationspartner:innen: FILMFEST DRESDEN\, Orte der Demokratie\, Volkshochschule Dresden\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: Isoliert im Reich – Reichsbürgerbewegung in Sachsen | Eilenburg
DESCRIPTION:Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen der Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene\, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen. \nSebastian Trept präsentiert einen Überblick über die vorhandenen Informationen und unternimmt den Versuch\, ein genaueres Bild der Reichsbürgerbewegung in Sachsen und Deutschland zu zeichnen. Fallbeschreibungen\, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen\, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. \nNeben der reinen personellen Entwicklung der Szene konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf deren historische und ideologische Entwicklung. Er geht den Fragen nach\, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. Gemeinsam mit seinem Publikum will Sebastian Trept Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern entschlüsseln und Hilfestellungen entwickeln im Umgang mit Mitgliedern der Szene. \nDie Veranstaltung aus der Reihe KvO – Kontrovers vor Ort wird in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung angeboten und ist für Sie kostenfrei. Aus planungstechnischen Gründen wird um Anmeldung gebeten. \n  \nWas? Isoliert im Reich – Die Reichsbürgerbewegung in Sachsen | Vortrag und Diskussion mit Sebastian Trept \nWann? Dienstag\, 5. November 2024\, 19 bis 20.30 Uhr \nWo? Haus Rinckart\, Dr. Külz-Ring 9\, 04838 Eilenburg\, Raum 2.28 \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/vortrag-und-diskussion-isoliert-im-reich-reichsbuergerbewegung-in-sachsen-eilenburg/
LOCATION:Landkreis Nordsachsen
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SUMMARY:European Music Trails Connected - Netzwerktreffen | Leipzig
DESCRIPTION:In Zeiten erstarkender nationalistischer Tendenzen auf dem gesamten Kontinent\, veranstaltet der Notenspur Leipzig e.V. ein Netzwerktreffen\, das Kulturakteure aus der Region dazu ermutigen soll\, europäische Projekte zu wagen\, Verbindungen über Grenzen hinweg zu knüpfen und Europa in den Osten Deutschlands einzuladen. \nKeine Region kann kulturell und historisch für sich allein betrachtet werden: ob Händler und Waren entlang der mittelalterlichen Handelsroute Via Regia\, Kunstschaffende\, Artisten der Messen der Barockzeit oder Studierende der heutigen Hochschulen\, heutige oder damalige Flüchtende – die Verbindungen aus Europa nach Mitteldeutschland und zurück sind alt\, vielfältig\, langlebig und oft fruchtbar. Kaum denkbar die Identifikation mit dem heutigen Sachsen\, Sachsen-Anhalt oder Thüringen\, ihrem historischen Erbe und ihren Traditionen\, ohne auch die europäischen Wurzeln mitzudenken.\nLeipzig besitzt ein reiches musikalisches Erbe. Die Stadt war Lebensmittelpunkt und Wirkungsstätte einer Reihe bekannter europäischer Komponisten und Musikerinnen und Geburtsstätte musikalischer Traditionen und Einrichtungen. Neun Musikerbe-Stätten wurden 2018 gemeinsam mit der Leipziger Notenspur als verbindendem Element und den „Europäischen Notenspuren“ als fortlaufendem Projekt mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.\nUm dieses Musikerbe in seiner Gesamtheit und europäischen Dimension sichtbarer und erlebbar zu machen\, setzt der Notenspur Leipzig e.V. seit 2018 mit wechselnden internationalen und regionalen Partnern in mehrjährigen Projektphasen die Europäischen Notenspuren um. Dabei wurde er bereits zweimal im Programm Kreatives Europa der Europäischen Kommission gefördert. \nIn diesem Zusammenhang stellten sich dem Notenspur Leipzig e.V. Fragen zur Projektfinanzierung auf europäischer Ebene\, aber auch zu Synergien zwischen verschiedenen europäischen Programmen und Formaten. Beim Netzwerktreffen „European Music Trails Connected“ möchten wir diesen Zusammenhängen nachgehen und Interessierten aus der Region sowie unseren Projektpartnern aus dem In- und Ausland die Möglichkeit bieten\, sich zu informieren\, kennenzulernen und auszutauschen. Fragen zu möglichen Fördermöglichkeiten und Verbindungen unter den verschiedenen Programmen soll genauso Raum gegeben werden\, wie dem (Erfahrungs-)Austausch untereinander und dem Knüpfen neuer Kontakte. \nDer Fokus der Veranstaltung liegt dabei zunächst auf der Präsentation und Einordnung verschiedener Programme\, Plattformen und Fördermöglichkeiten. So konnten als Hauptredende der Präsident von Europa Nostra Deutschland\, Dr. Uwe Koch\, der Projektleiter der European Heritage Days des Europäischen Rates\, Sergei Bazarya sowie die Vertreterin des Creative Europe Help Desks Germany\, Sophia Hodge gewonnen werden. Im Anschluss an die Beiträge zu diesen drei Programmen am Vormittag haben Teilnehmende die Möglichkeit aus einem parallelen Angebot zwei für sie passende Veranstaltungen auszuwählen. Hier ist zum einen Raum\, den Hauptredenden vertiefende Fragen zu stellen\, zum anderen werden aber auch weitere Programme vorgestellt und Workshops zu verschiedenen Themen angeboten. Zwischen und nach den inhaltlichen Beiträgen sowie beim geselligen Ausklang am Abend ist genügend Zeit\, um in lockerer Runde Kontakte zu knüpfen und persönliche Gespräche zu führen. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die ein europäisches Projekt durchführen\, planen oder sich einfach über die Möglichkeiten europäischer Kooperationen informieren möchten. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 €. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt\, eine Anmeldung unbedingt notwendig. Bitte nutzen Sie hierfür bis 7.10.2024 dieses Google-Formular. \nBitte beachten Sie: die Sprache der Veranstaltung ist Englisch! \n\n\n\n\n\nProgramm\n\n\n\nÄnderungen vorbehalten! Hier können Sie das Programm als PDF herunterladen. \nDas Netzwerktreffen „European Music Trails Connected“ findet in der Alten Börse am Naschmarkt 1 in Leipzig statt. Das vertiefende Angebot am Nachmittag findet in nahegelegenen Tagungsräumen in der direkten Nachbarschaft statt. \n\nANMELDUNG\nAnmeldefrist: 7.10.2024 \n\n\n\nAnsprechpartnerin:\nNotenspur Leipzig e.V.\nAntje Rademacker\, Projektkoordinatorin Europäische Notenspuren\nmusictrails@notenspur-leipzig.de \nWeitere Informationen
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LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Fachtag | Konferenz,Vernetzung | Austausch
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SUMMARY:Klingende Steine - Ein musikalischer Spaziergang durch Dresden auf den Spuren jüdischer Geschichte | Dresden
DESCRIPTION:In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten im gesamten Deutschen Reich Synagogen und unzählige weitere jüdische Einrichtungen. Menschen wurden getötet\, gedemütigt und verhaftet\, Geschäfte und Wohnungen demoliert und zerstört. Der Terror der Reichspogromnacht wütete auch in Dresden. Im Verlauf eines wilden Umzugs wurden Menschen misshandelt\, jüdische Geschäfte geplündert und verwüstet\, Kaufhäuser und die Semper-Synagoge in der Zeughausstraße niedergebrannt.\nGemeinsam mit dem Bremer Kammerensemble Konsonanz und HATiKVA e.V. möchten wir im Rahmen eines Spaziergangs durch die Dresdner Innenstadt an die Novemberpogrome 1938 erinnern. Auf einer sachkundig geführten Tour mit Dr. Gunda Ulbricht werden Orte jüdischen Lebens in Dresden sicht- und hörbar gemacht. An den Stationen Verkehrsmuseum\, Stele/Brühlsche Terasse und Bärenzwinger erfahren wir die Hintergründe zu diesen Orten und zur Bedeutung\, die diese für Dresdner Jüdinnen und Juden in Geschichte und Gegenwart hatten und haben. Dazu erklingt passgenau ausgesuchte Musik\, live interpretiert von Musiker_innen des Kammerensembles Konsonanz in Duo-\, Triound Ensemble-Besetzung.\nSie sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nAblauf:\n1. Station bzw. Treffpunkt: Verkehrsmuseum Dresden im Johanneum am Neumarkt\, Augustusstraße 1\, 01067 Dresden\n2. Station: Stele am Brühlschen Garten\n3. Station: Bärenzwinger Dresden \nOrt\nVerkehrsmuseum Dresden im Johanneum am Neumarkt\nAugustusstraße 1\n01067 Dresden \nAnsprechpartner_in \nJenny Sprenger-Seyffarth\nSachsen@fes.de \nKontaktanschrift \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nLandesbüro Sachsen\nBurgstraße 25\n04109 Leipzig\nTel. 0341-9602160 und -9602431\, Fax 9605091\nE-Mail: sachsen@fes.de \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nBüro Dresden\nObergraben 17 A\n01097 Dresden\nTel. 0351-80468-03 und -04\, Fax 0351-80468-05\nE-Mail: sachsen@fes.de\nHinweis: Wenn Sie sich online anmelden\, erhalten Sie automatisch eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Diese ist gleichzeitig Ihre Anmeldebestätigung.. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Gedenken
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SUMMARY:Workshop: Die Facetten des Rassismus | digital
DESCRIPTION:WIR GREIFEN FOLGENDE INHALTE AUF \n\nArbeitsdefinition: Rassismus und Diskriminierung – was ist das?\nAlltagsrassismus\, struktureller Rassismus – Was ist dabei schon diskriminierend und rassistisch?\nWie bin ich selbst in rassistische Denk- und Gefühlsmuster (in Bezug auf die Berufspraxis) eingebunden?\nPraxisteil: die eigene Reflexion zur eigenen Positionierung und erste Ideen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung\n\nAUßERDEM \n\n\nNutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit für eine individuelle und kostenfreie Supervision zu einem der aufgeführten Themenschwerpunkte für Ihre Einrichtung. Die Supervision wird ebenfalls online durchgeführt. Voraussetzung: Sie haben an mindestens zwei der angebotenen Online- Fortbildungen teilgenommen und es gibt noch freie Plätze. \n\n\nAlso melden Sie sich am besten gleich an und geben Sie dabei bitte auch an\, ob Sie an einer Supervision interessiert sind und zu welchem Thema! Bitte geben Sie nach Möglichkeit auch ein zweites Thema an. Termine für die Supervisionen werden mit jedem / mit jeder Teilnehmenden individuell verabredet. \n\n\nFAKTEN \n\nTermin: Mittwoch\, 06.11.2024\, 17:00 Uhr\ntechnische Einweisung ab 16:45 Uhr möglich\nOnline-Seminar (3h Wissens-Input + 2h flexibler Praxis-Teil)\nnach erfolgter Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zum ZOOM-Onlineportal\ndie Teilnahme ist kostenfrei\nauf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Preisverleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie 2024 | Dresden
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, dass Sie sich zur Preisverleihung des Sächsischen Förderpreises 2024 anmelden wollen! \nGemeinsam wollen wir das mutige und kreative Engagement sächsischer Initiativen für eine demokratische Kultur\, Vielfalt und die Wahrung der Menschenwürde ehren und einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. \nDie Preisverleihung findet am 06. November um 18:00 im Staatsschaupiel Dresden Kleines Haus Glacisstraße 28\, 01099 Dresden statt. Der Einlass beginnt um 17:15. \nMit dabei sind: \nLaudatio\nAnne Rabe\, Autorin und Dramatikerin \nMusik\nBernadette La Hengst \nModeration\nTanja Krone \nIm Anschluss findet ab 20:30 ein Publikumsgespräch und der Empfang statt. Wir laden Sie herzlich ein miteinander und insbesondere mit den diesjährigen Preisträger*innen ins Gespräch zu kommen. \nDer Sächsische Förderpreis für Demokratie wird ausgelobt von der Amadeu Antonio Stiftung\, der Freudenberg Stiftung\, der Sebastian Cobler Stiftung\, der Dirk Oelbermann Stiftung und in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/preisverleihung-des-saechsischen-foerderpreises-fuer-demokratie-2024-dresden/
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CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum,Podium | Gespräch
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SUMMARY:Blickpunkt Ukraine: Erinnerung\, politische Bildung und gesellschaftliches Engagement |
DESCRIPTION:Bei diesem Forum widmen wir uns der Frage: Welche folgenreichen Lücken der Erinnerung und fehlenden Perspektiven im deutschen Diskurs sind durch den Krieg in der Ukraine sichtbar geworden und was bedeutet das für die eigene/gemeinsame Bildungsarbeit sowie gesellschaftliches Engagement heute? \n\n\n \nOnline-Input von Prof. Dr. Jannis Panagiotidis (Historiker und Migrationsforscher\, wissenschaftlicher Leiter am Research Center for the History of Transformations an der Universität Wien) \nProf. Dr. Jannis Panagiotidis wird der Frage nachgehen\, \nWelche Rolle spielt die Ukraine im deutschen Erinnerungsdiskurs? Welche Rolle spielt die mittelosteuropäische Erfahrung im rassismuskritischen Diskurs? \nIn der anschließenden Gesprächsrunde mit lokalen zivilgesellschaftlichen Akteur:innen wollen wir darüber in Austausch kommen\, wie sich die ‚Lücken der Erinnerung‘ in der konkreten politischen\, historischen und kulturellen Bildungsarbeit sowie in Erfahrungen von Menschen widerspiegeln. \nGesprächsrunde mit: \nNatalija Bock\, Mitbegründerin des Ukrainischen Hauses und des Ukrainischen Koordinationszentrums Dresden \nDr. Sebastian Ramisch-Paul\, Osteuropa-Historiker und Forscher am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden \nIryna Fingerova\, Ärztin\, Journalistin und Schriftstellerin\, Mitbegründerin des Ukrainischen Hauses \nOrt\nriesa efau. Kultur Forum Dresden e.V. – Dachsaal\nWachsbleichstraße 4A\n01067 Dresden \nAnmeldung mit Betreff ‚Forum‘ unter anmeldung(at)pokubi-sachsen.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Isoliert im Reich – Reichsbürger in Sachsen | Görlitz
DESCRIPTION:Ein Blick hinter die Kulissen\nReichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. \nSeit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. \nIm Rahmen unserer Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene\, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen. \nSebastian Trept präsentiert einen Überblick über die vorhandenen Informationen und unternimmt den Versuch\, ein genaueres Bild der Reichsbürgerbewegung in Sachsen und Deutschland zu zeichnen.\nFallbeschreibungen\, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen\, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. \nNeben der reinen personellen Entwicklung der Szene\, konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf deren historische und ideologische Entwicklung. \nEr geht den Fragen nach\, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. \nGemeinsam mit seinem Publikum will Sebastian Trept Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern entschlüsseln und Hilfestellungen entwickeln im Umgang mit Mitgliedern der Szene. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (Kontrovers vor Ort). \nReferent: SlpB mit Sebastian Trept\nPolitik- und Kommunikationswissenschaftler (Erwachsenenbildung) \nAblauf\n19:00 Uhr Begrüßung\n19:15 Uhr Vortrag Sebastian Trept\n20:15 Uhr Austausch\, Rückfragen\, Diskussionsrunde\n21:00 Uhr Ende der Veranstaltung \nDiese Veranstaltung wird finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. \nAnmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/isoliert-im-reich-reichsbuerger-in-sachsen-goerlitz/
LOCATION:Landkreis Görlitz
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SUMMARY:Theater: „Monolog mit meinem ‚asozialen‘ Großvater – Ein Häftling in Buchenwald“ | Dresden
DESCRIPTION:Arme\, Obdachlose und Suchtkranke wurden in der NS-Diktatur als „Asoziale“ verfolgt und ermordet. Bis heute erfahren sie kein angemessenes Gedenken. \nDer Theatermacher Harald Hahn wusste lange wenig über seinen Großvater\, der als „Asozialer“ im KZ war. In Form eines Erzähltheaters nähert er sich diesem Familiengeheimnis. Er zeigt\, was Schuld\, Scham und Schweigen über Generationen in Familien anrichten und wie sie unsere Gesellschaft bis heute prägen. \nIm Anschluss an die Aufführung findet ein Publikumsgespräch statt. \nEintritt frei\, Spende empfohlen (Platzreservierung möglich per E-Mail an tickets@zentralwerk.de)\, weitere Informationen zum Stück: „Monolog mit meinem ‚asozialen‘ Großvater“ \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/theater-monolog-mit-meinem-asozialen-grossvater-ein-haeftling-in-buchenwald-dresden/
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SUMMARY:Fachtagung: Koloniale Schatten\, globale Lichtblicke – Die Auswirkungen kommerzieller Interessen auf die Westsahara | Leipzig
DESCRIPTION:Die Konferenz widmet sich den anhaltenden und oft vernachlässigten Folgen des Kolonialismus. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Westsahara\, der letzten Kolonie Afrikas. Trotz internationaler Bemühungen sind die kolonialen Hinterlassenschaften in dieser Region nach wie vor spürbar und behindern die Selbstbestimmung und Entwicklung der lokalen Bevölkerung. \nThematische Schwerpunkte:\nKolonialgeschichte und Entwicklungszusammenarbeit in Afrika\nBeleuchtet werden die historischen Grundlagen und die anhaltenden Auswirkungen kolonialer Praktiken auf die heutige Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit in Afrika. Fachvorträge und Podiumsdiskussionen geben Einblicke in die komplexen Zusammenhänge und fördern den Austausch über nachhaltige Entwicklungsstrategien. \nDie politische Blockade der Westsahara: \nMenschenrechte\, humanitäre Hilfe und internationale Verantwortung\nEs werden die menschenrechtlichen Herausforderungen und die humanitäre Krise in der Region diskutiert und die Rolle und Verantwortung der internationalen Gemeinschaft in diesem Konflikt analysiert. \nDie Mauer: \nParallelen zwischen Deutschland und der Westsahara\nAuch in der Westsahara gibt es eine Mauer. Gibt es Parallelen zwischen der Teilung Deutschlands und der vorhandenen Mauer in der Westsahara? \nDas Ziel der Tagung ist es\, ein besseres Verständnis für die komplexen Herausforderungen in der Westsahara und in Afrika zu schaffen\, Wissen und Erfahrungen auszutauschen und die Entwicklung einer nachhaltigeren und gerechteren Zukunft voranzutreiben. \nZielgruppe:\nDie Tagung richtet sich an Akademiker:innen\, Forscher:innen\, Politiker:innen\, Diplomat:innen\, Aktivist:innen\, Journalist:innen und alle Interessierten. \nProgramm:\nDas Programm bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus interaktiven Methoden\, Plenarvorträgen\, parallelen Foren und Podiumsdiskussionen.\nDer Programmflyer zum Download:\n– Programm auf Deutsch\n– Programm auf Englisch \nOrt:\nVolkshochschule; Raum 301 Aula\, Löhrstraße 3-7 in 04105 Leipzig \nZeit: \nDonnerstag\, 07.11.24 • 09:30 – 16:30 Uhr\nFreitag\, 08.11.24 • 10:00 – 17:00 Uhr\nSamstag\, 09.11.24 • 10:00 – 17:00 Uhr \nAnmeldung: über die Volkshochschule \nKontakt: \nProjektleitung: Mohamed Abba Badati\, mohamed.abba@zeok.de\nProjektkoordination: Lara Fattoumi\, lara.fattoumi@zeok.de \nMehr zum Projekt \n  \n\n\nOrt\nVolkshochschule; Raum 301 Aula\nLöhrstraße 3-7\n04105 Leipzig\n\n\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Deeskalation. In schwierigen Situationen passend reagieren | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 25.10.2024 | Die demokratische Streitkultur hat massiv unter den Entwicklungen der letzten Jahre gelitten. Häufig dominieren Wut und Aggression Diskussionsveranstaltungen\, Seminare der politischen Bildung und private Gesprächssituationen. Mitunter werden Menschen die demokratische Werte vertreten oder aus anderen Gründen nicht in das Bild extrem Rechter passen\, im privaten Bereich bedroht. \nIm Workshop vermitteln wir Wissen und üben praktisch\, was deeskalierend wirken kann und wie man in brenzligen Situationen körperlich und psychisch unversehrt bleibt. Mit diesem Workshop werden die Teilnehmenden bestärkt\, weiterhin couragiert und demokratisch zu handeln – in einem möglichst sicheren Rahmen. \nWer am Workshop teilgenommen hat \n\nkennt Strategien\, aggressive Gesprächssituationen zu deeskalieren oder zu beenden\nkennt grundlegende Tipps\, Veranstaltungen sicher zu gestalten\nbesitzt für den Notfall abrufbare Handlungskompetenzen zu den Themen Eigenschutz\, Gefahrvermeidung\, Hilfe für andere und präventive Maßnahmen\n\nTeilnahmebeitrag: kostenfrei dank Förderung \nAnmeldung bis 25.10.2024 unter: anmeldung@kulturbuero-sachsen.de \nOrt: Leipzig – den genauen Ort teilen wir nach Anmeldung mit. Er ist leider nicht barrierefrei zugänglich \nWeitere Informationen zur Veranstaltung und download des Flyers unter: https://kulturbuero-sachsen.de/workshop-training-deeskalation/ \nFür die Veranstaltungen gilt die Antidiskriminierungsklausel:\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDatenschutz:\nMit der Anmeldung überlassen Sie dem Kulturbüro Sachsen e.V. personenbezogene Daten. Diese werden ausschließlich im Zusammenhang mit E-Mails und Einladungen zu Veranstaltungen gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben\, verarbeitet und in der internen Adressdatenbank gespeichert. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter info@kulturbuero-sachsen.de widersprechen.
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Pirna
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten\n\nFAKTEN \n\nTermin: Donnerstag\, 7. November 2024\, 16:30–19:00 Uhr\nVA-Ort: Hauptgeschäftsstelle der VHS-SSOE | Geschwister-Scholl-Straße 2 | 01796 Pirna\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nAnmeldung & weitere Informationen
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SUMMARY:How to: Öffentliche Veranstaltungen\, Kundgebungen und Demos | digital
DESCRIPTION:Donnerstag\, 7. November 2024 // 17 – 20 Uhr // online (Zugangslink nach Anmeldung) \nIhr wollt ein Vereins-Fest organisieren oder mit einer Demo für die Ziele eurer Initiative einstehen? Und ihr möchtet wissen\, welche Ressourcen ihr braucht\, welche Regeln es zu befolgen gibt und wie ihr am besten plant\, damit alles gut über die Bühne geht? Bei unserer Veranstaltung teilen Expert*innen aus dem Eventmanagement\, der Demo-Organisation und aus der (migrantischen) Ehrenamtsarbeit ihr Wissen mit euch\, haben Tipps und Praxisbeispiele dabei und stellen sich euren Fragen.\nDie Veranstaltung richtet sich vor allem an Migrant*innen/Geflüchtete\, Angehörige von Migrant*innenselbstorganisationen und an Engagierte aus dem ländlichen Gebiet und Kleinstädten in Sachsen. \nBitte meldet euch bis zum 31. Oktober 2024 per E-Mail an unter:  \nlandkreise@kulturbuero-dresden.de \nDie Inputs finden nacheinander statt\, so dass ihr an allen teilnehmen könnt. \nInput 1: Eventmanagement Schritt für Schritt \nWir schauen uns die wichtigsten Fragen\, Vorschriften und Regeln bei der Planung\, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen aller Art an. Wann muss ich Gebühren an die GEMA oder Künstler*innensozialkasse zahlen? Wann und wofür muss ich Genehmigungen einholen? Wie laut darf es sein? Wie sorge ich dafür\, dass alles möglichst sicher abläuft? All diese Fragen und noch vieles mehr besprechen wir gemeinsam\, damit eurer nächsten Veranstaltung nichts im Weg steht. \nReferentin: Antje Hering\nNach ihrem Studium der Kultur- und Medienpädagogik arbeitete Antje zunächst bei einem europäischen Filmfestival. Ab 2018 leitete sie für fünf Jahre das Kulturbüro des soziokulturellen Zentrums Treibhaus e.V. in Döbeln. Seit vielen Jahren ist sie außerdem freiberuflich als Medienpädagogin und Grafikdesignerin in diversen Projekten in ganz Sachsen tätig. Derzeit schließt sie ihr Masterstudium in Informationsdesign und Medienmanagement ab. \nInput 2: Veranstaltungen organisieren als Gruppe \nWie organisiere ich Events gemeinsam\, trotz unterschiedlicher Meinungen\, Kenntnissen\, Fähigkeiten innerhalb der Gruppe? Wie gehen wir gemeinsam mit Fehlern um\, wie verteilen wir Aufgaben und wie kommunizieren wir in der Planungs- und Durchführungsphase eines Events? \nReferent*innen: Sonnige Aussichten e.V.\nWir engagieren uns für eine vielfältige und lebenswerte Nachbar*innenschaft in Pirna-Sonnenstein. Wir organisieren Straßenfeste\, Spaziergänge zur Geschichte des Stadtteils\, Nachhilfe\, Frauenfrühstück\, SprachCafés\, Sportkurse\, Weiterbildungen für Ehrenamtliche und einiges mehr. Da wir bereits viel Erfahrung mit der Organisation verschiedener Veranstaltungen haben\, möchten wir diese gerne mit anderen teilen. \nInput 3: Demos und Kundgebungen – gut und sicher durchführen \nWas muss passieren\, damit eine Versammlung zustande kommt und für alle gut verläuft? \nGemeinsam klären wir die wichtigsten Punkte: \nWie melde ich eine Versammlung an? Was muss ich beim Aufruf beachten? \nWelche Rechten und Pflichten habe ich als Anmelder*in oder Versammlungsleitung? \nWas machen Ordner*innen? Was ist ein Auflagenbescheid und wie gehe ich mit der Polizei um? \nReferent*in: Artemys\nArtemys nimmt seit über 10 Jahren das Versammlungsrecht für sich und andere in Anspruch und gibt im Workshop Erfahrungen aus vielem erfolgreich durchgeführten Versammlungen\, dutzenden Kooperationsgesprächen und Gerichtsprozessen in komprimierter Form weiter. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Should I stay or should I go? Wenn Leben in Ostdeutschland (un)möglich ist | Chemnitz
DESCRIPTION:(Post-)Migrantische Perspektiven auf den Osten über Verdrängung\, Hoffnung und Selbstverwirklichung \n\nWenn du in Ostdeutschland lebst\, hast du dich bestimmt mindestens einmal gefragt: bleiben oder gehen? Nicht nur aufgrund rechter Bewegungen ist das (Über-)Leben in Ostdeutschland schwierig; auch gut bezahlte Arbeitsplätze sind rar. \nEs ist ein Panel über Verdrängung\, Hoffnung und Selbstverwirklichung. Wir bringen Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten zusammen: sie sind entweder in Ostdeutschland geboren oder migriert\, gehören verschiedenen Generationen an\, leben in einer Klein- oder Großstadt… Doch diese Fragen verbindet sie alle miteinander: Wofür lohnt es sich zu bleiben? Was macht Mut? Was macht Angst? Und wann heißt es nur noch «Exit Ostdeutschland»? \nMit: \n\nEmiliano Chaimite (Afropa e.V.)\nAlexander Saavedra (AGIUA e.V.)\nNam Duy Ngyuen (Mitglied des Sächsischen Landtages\, Die Linke)\nCynthia Zimmermann (Jugendstil*)\nVanessa Beyer ((K)einheit Initiative)\nModeration: Ras Yohannes\n\nDiese Veranstaltung ist in Kooperation zwischen (K)Einheit\, Jugendstil* und dem Kompetenznetzwerk für das Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft sowie der Stadtbibliothek Chemnitz entstanden. Sie findet in Begleitung der Ausstellung «Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten» des Kompetenznetzwerk für den Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft\, ein Projekt von DaMOst e.V.\, und Jugendstil*\, ein Projekt von «Stiftung Bürger für Bürger»\, statt. \nUnterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung und die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH. Gefördert aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, des Freistaates Sachsen und der Stadt Chemnitz. \n\nVeranstaltungsort\nStadtbibliothek Chemnitz\nMoritzstraße 20\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: Oliver Titzmann – „Massenmord in Niederschlema“ | Zschoken
DESCRIPTION:83 Menschen wurden am 14. April 1945 auf dem Sportplatz in Niederschlema ermordet. Sie waren Gefangene\, die auf dem Todesmarsch vom KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln durch Ortmannsdorf und Hartenstein in Richtung Böhmen getrieben wurden. Die lokale Bevölkerung half dabei\, die Erschießung zu überwachen und anschließend die Leichen im nahegelegenen Osterlammstolln zu verscharren. Dort liegen die sterblichen Überreste noch heute. Ein Denkmal am Kohlweg erinnert an die Opfer. Die überlebenden Gefangenen wurden weiter über Schneeberg und Zschorlau bis Wolfsgrün getrieben. Dort wurden sie in einen Güterzug verladen und in das KZ-Außenlager Leitmeritz weitertransportiert. Einigen gelang die Flucht\, andere wurden bei dem Versuch ermordet. Ihre Gräber befinden sich vereinzelt an der Strecke. \nDr. Oliver Titzmann ist Ortschronist von Schlema und hat die Massenerschießung auf dem alten Sportplatz beim Todesmarsch zwischen Mülsen und Eibenstock erforscht und die Ergebnisse 2015 in seinem Buch „Massenmord in Niederschlema. Der Mülsener Todesmarsch\, die Exekution von 83 KZ-Häftlingen am 14. April 1945 und die daraus folgende Gedenkkultur“ veröffentlicht. Nachdem das Werk seit einiger Zeit vergriffen war\, wird es im Oktober 2024 eine aktualisierte Neuauflage geben. \nDie Lesung findet im Rahmen des LEADER-Kooperationsprojektes „DenkMal! Todesmarsch Mülsen-Eibenstock 1945“ der LEADER-Regionen Zwickauer Land und Westerzgebirge statt\, das durch die beiden Demokratienetzwerke Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e. V. (Aue-Bad Schlema) und Alter Gasometer e. V. (Zwickau) umgesetzt und von den beteiligten Kommunen unterstützt wird. Das Projekt widmet sich der Erinnerung und Sichtbarmachung dieses Todesmarschs. \nEs wird um Anmeldung an annemarie.kelpe@gasometer.de / anna.vogt@kge-erzgebirge.de gebeten. \n\n\n\nDetails\n\n\nDatum\n07.11.2024\nZeit\n19:00 bis 20:30 Uhr\nEintritt\nkostenfrei\nOrt\nHeimatverein Zschocke\nHauptstr. 7\nHartenstein\n\nWeitere Informationen
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LOCATION:Landkreis Zwickau
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „John von Bergen – RELICS“ | Dresden
DESCRIPTION:Anlässlich des Erinnerungspolitischen Fachtags zeigt das Kabinett\, Raum für Gegenwartskunst im Zentralwerk Dresden\, die Ausstellung RELICS des US-amerikanischen Künstlers John von Bergen. Bereits 2018 hatte John von Bergen die Reihe von Installationen\, die sich zu RELICS zusammenfügen\, speziell für das Zentralwerk konzipiert. Die entstandenen Werke nehmen direkten Bezug auf die Geschichte des Geländes\, vor allem als Standort industrieller Produktion unter wechselnden politischen und sozialen Rahmenbedingungen. Sie basieren einerseits auf einer Recherche\, die die unterschiedlichen Erzeugnisse in den Blick nimmt\, die im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts auf dem Gelände des heutigen Zentralwerks produziert wurden\, und reagieren andererseits unmittelbar auf die Räume\, in denen diese Produktion stattfand. \nIn jeder einzelnen Arbeit nimmt sich der Künstler einer Periode im geschichtlichen Verlauf an\, von der Herstellung von Schreibmaschinen während der 20er Jahre über die Produktion von Rüstungsgütern unter Einsatz von Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus bis in die Zeit des Druckereibetriebs „Völkerfreundschaft“ in der DDR. Dazu gehören eine hundert Jahre alte Schreibmaschine\, der Zünder einer Nazi-Bombe\, eine Reihe Comics aus der Produktion des Druckereibetriebs\, ein unscheinbarer Riss im Boden\, eine eingefallene Ziegelmauer – alle diese Objekte und Spuren sind Ausgangspunkt der künstlerischen Interventionen John von Bergens. \nDie Ausstellung unterscheidet sich stark von den Vitrinen\, die in einem Archiv oder einem Museum zu erwarten wären\, da es hier nicht um eine Objektstudie mit historischer oder bildender Absicht geht und noch weniger um das Hochhalten von Paraphernalien. Einerseits liegt das Interesse darin\, die möglicherweise zweischneidige Beziehung zu Artefakten zu untersuchen; eine Beziehung\, die Gefühle\, Neugier\, Fetischismus oder Verachtung hervorrufen kann. Andererseits wird der Raum mit seiner teils schrecklichen Geschichte zum Katalysator für Projekte\, die von einer rein verstandesgeleiteten Intervention abweichen. \nRELICS zeigt sich in einer atmosphärisch dichten Sprache\, die eng an Bergens übriges Oeuvre anschließt und bietet damit das Potential\, das Unnennbare anzusprechen. Das Aufwirbeln unterschiedlicher Staubschichten hat eine Gruppe ortsspezifischer Arbeiten angeregt\, die wie ein Nachhall auf die verschiedenen historischen Kapitel reagiert und damit auch auf die zwiespältige Kontinuität reflektiert\, die durch die gegenwärtige (Kultur-)Produktion an diesem Ort besteht. \nEs scheint\, als hätte sich in den sechs Jahren\, in denen die Arbeiten in den Räumen des Zentralwerks lagerten – nun selbst Teil der jüngsten Geschichte des Orts und Teil eines Archivs – die Welt stärker verändert als in dem Vierteljahrhundert\, das zwischen der Schließung des Druckereibetriebs und der Eröffnung des Zentralwerks im Jahre 2017 liegt. Entwicklungen\, die sich zur Zeit der ersten Schau 2018 erst abzeichneten\, sind seitdem mit großer Wucht ins kollektive Bewusstsein gerückt. Wir haben uns deshalb entschieden\, die Installationen John von Bergens aus Anlass des Erinnerungspolitischen Fachtags erneut zu zeigen. Wir sind von der Möglichkeit überzeugt\, sie als Katalysator für unsere Fragen an die Zeit und unser Tun im gegenwärtigen\, von gesellschaftlichen Verwerfungen gezeichneten Kontext verwenden zu können. \nJohn von Bergen\, geboren 1971 in Greenwich\, Connecticut\, USA\, studierte an der School of Visual Arts in New York City\, die er mit dem Bachelor of Fine Arts abschloss. Seit er 2003 nach Berlin umsiedelte\, wurden seine Arbeiten in verschiedenen internationalen Museen\, Galerien und Einrichtungen gezeigt\, darunter Halle 14 (Leipzig)\, Wilhelm-Hack Museum (Ludwigshafen)\, Galeria Pilar (São Paulo)\, Pera Museum (Istanbul) und Smack Mellon (New York City). Er erhielt zahlreiche Stipendien und Preise und veröffentlichte 2014 seine erste Monografie „CORE“\, die Zeichnungen\, Objekte sowie große Rauminstallationen präsentiert. \nEintritt frei; mit einer Einführung durch Katja Stintz\, Kunsthistorikerin M.A.\, freie Kunst- und Kulturvermittlerin in Dresden \nDie Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms des Erinnerungspolitischen Fachtags „Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung“. \nOrt\nZentralwerk Dresden\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung: "Die verlorene Harfe" – Lyrik aus der Bukowina | Plauen
DESCRIPTION:Literarische Lesung | Czernowitz\, die Hauptstadt des ehemaligen habsburgischen Kronlandes Bukowina\, einer Gegend\, wo Menschen und Bücher lebten. In den letzten 300 Jahren wechselte diese Stadt ihre Herrscher\, staatliche Regime und Nationalfahnen wie Handschuhe. In dieser Stadt lebten viele verschiedene Nationalitäten\, es erklangen viele Sprachen\, dieses Czernowitz hatte eine einzigartige Symbiose germano-romano-slawisch-jüdischer Kultur mit polyethnischer Buntheit und kosmopolitischem Geist. Ein selbstverständlicher Teil dieser bunten Kultursymbiose war die Literatur. Heute ist sie wie ein abgebrochener Zweig eines blühenden Baumes\, eine verlorene Harfe\, deren Saiten noch vor kurzem\, in den 1920–1930-er Jahren erklang.\nDieser Abend enthält gelesene Gedichte in Ukrainisch und Deutsch\, biografische Anmerkungen zu den Lyriker*innen\nund eine musikalische Überraschung.\nEintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich\, aber unter pfd@vogtlandkreis.de möglich. \nOrt\nKultur im Bahnhof\, Empfangshalle im Oberen Bahnhof Plauen\nRathenauplatz 2\n08525 Plauen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gerade jetzt! – Aufgabe\, Verantwortung und Haltung von Jugendhilfeausschussmitgliedern freier Träger in sächsischen Jugendhilfeausschüssen 2024-2028 | Dresden
DESCRIPTION:Nach den sächsischen Kommunal- und Landtagswahlen ist es wichtig\, miteinander im Austausch zu bleiben und sich in gegenseitiger Beratung für die Arbeit zu bestärken und sich im Interesse der sächsischen Kinder und Jugendlichen überregional zu vernetzen. Diese Fachtagung ermöglicht nicht nur evangelischen Jugendhilfeausschussmitgliedern freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe jenseits der regulären Jugendhilfeausschussstrukturen auf Landes- oder Landkreisebene gegenseitigen Austausch und Beratung. \nKooperation: Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen \n\n\nOrt\nZionskirche Dresden Südvorstadt\nBayreuther Str. 28\n01187 Dresden \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sicht|Felder. Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung – Erinnerungspolitischer Fachtag 2024 | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 25.10.2024 | Im Jubiläumsjahr\, der Erinnerungspolitische Fachtag wurde vor zehn Jahren an der Evangelischen Hochschule Dresden ins Leben gerufen\, rufen wir das große Thema Kunst und Erinnerungskultur auf\, zum ersten und sicher nicht zum letzten Mal. Konzipiert haben wir das Programm mit dem Zentralwerk\, einem Verein\, der Teil des sLAG-Netzwerks ist und dessen Mitglieder für ein vielgestaltiges künstlerisches Potenzial stehen\, welches sich in den Inhalten des Fachtags widerspiegelt. Ideen für das Programm\, aber insbesondere die Möglichkeit\, es umsetzen zu können\, sind der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zu verdanken\, die als dritter Veranstalter für den Fachtag verantwortlich zeichnet. \nMit dem Titel „Sicht|Felder“ möchten wir auf Denkräume anspielen und Orte der Erkundung\, das Terrain\, wo sich Kunst\, Gedächtnis und Erinnerung begegnen\, auf die verschiedenen Aspekte unserer Arbeit\, unserer Beiträge und Themen zur Erinnerungskultur. Was nehmen wir in den Blick\, was legen wir frei\, was bearbeiten wir\, mit welchen Methoden\, mit welchen Werkzeugen und: zu welchem Zweck? Fragen müssen wir uns auch\, was sich hinter dem Offenkundigen versteckt\, dem Freigelegten. Was entzieht sich an den Rändern unseres Sichtfeldes\, was wird unserem Sehen bewusst entzogen? Was möchten wir vermitteln\, auf welche Weise bringen wir es zur Ansicht und wie kommuniziert Kunst Geschichte? Wie verändert sich das Verständnis vom Begriff des Gedenkens\, wo endet Erinnerung\, was tritt an ihre Stelle? Welche Aspekte können verbunden werden zu einem geistigen Feld\, einem Erfahrungsraum\, der die individuelle Annäherung und Auseinandersetzung ermöglicht\, einen inneren Dialog\, anstatt ein Vakuum zuzulassen\, welches Geschichtsrevisionist*innen auf den Plan rufen kann? \nUm all diese Themen kreisen die Vorträge\, Workshops und Präsentationen beim diesjährigen Erinnerungspolitischen Fachtag. „Erinnern und Gedenken im öffentlichen Raum – Ansätze und Konzepte der bildenden Kunst“ titelt der Einführungsvortrag von Prof. Dr. Stefanie Endlich\, in dem sie auf die Veränderungen von Denkmälern\, Gedenk- und Erinnerungszeichen in den letzten Jahrzehnten eingeht\, zeitgenössische Konzepte und Vermittlungsideen vorstellt sowie Begriffe wie „Erinnerung“\, „Annäherung“ und „Auseinandersetzung“ zur Diskussion stellt. \nNanne Buurman hat in den letzten Jahren insbesondere zur Geschichte der documenta geforscht und thematisiert in ihrem Vortrag „Auferstanden aus Ruinen? Die documenta in Dresden\, oder: wie Kunstausstellungen und Kunsterziehung als Medien nationalistischer Metapolitik Geschichte reinwaschen“ den (doch) nicht ganz unbefleckten Gründungsmythos der documenta und ihr zu hinterfragendes postnazistisches Image\, wobei auch Bezüge zu Dresden sowie das Vergessen personeller und struktureller Verstrickungen mit der NS-Geschichte eine Rolle spielen. \nAuch in den Workshops\, die in diesem Jahr ausschließlich von Künstlerinnen geleitet werden\, stehen Fragen des Vergessens und Verschwindens im Mittelpunkt („Die Bilder kommen zurück“)\, die Unsichtbarkeit bzw. Sichtbarmachung von Verfolgungs- und Widerstandsgeschichten („Auf den Spuren der Rom*nja und Sint*ezze im Nationalsozialismus“ – Stencil-Workshop“) und der Umgang mit historischem Material bei der kreativen Annäherung an ein kaum erforschtes historisches Ereignis („Aus Publikumssicht“). In Vorbereitung auf das kommende Jahr mit dem Gedenken an sogenannte Endphaseverbrechen\, Kriegsende und Befreiung ist der Workshop „Visuelle Gestaltung für die Erinnerungspraxis“ konzipiert\, in dem sich alles um die Erstellung von Material für den Einsatz bei erinnerungskulturellen Projekten 2025 dreht. \nAuch die Projektpräsentationen am Nachmittag haben Praxis-Bezug: Künstler*innen und Aktive aus dem sLAG-Netzwerk sowie Mitarbeiter*innen der Gedenkstättenlandschaft stellen ihre Projekte und Arbeitsweise vor. Beabsichtigt ist hier neben der Möglichkeit interessante Vorhaben kennenzulernen\, durchaus die Anbahnung künftiger Kooperationen. \nDie zehnte Ausgabe des Fachtags feiern wir dank unserer Kooperationspartner*innen mit einem Rahmenprogramm\, welches mit einer Theateraufführung\, zwei Ausstellungen sowie einer Performance weitere Kunstformen in spannender Auseinandersetzung mit NS-Themen und ihren Bezügen zu unserer Gegenwart und Zukunft versammelt. Am 06.11. steht der „Monolog mit meinem ‚asozialen‘ Großvater – Ein Häftling in Buchenwald“ im Programm\, mit Publikumsgespräch im Anschluss\, am 07.11. die Doppeleröffnung der Ausstellungen „John von Bergen – RELICS“ und „Eingedenken – Geschichten freilegen“ (beide mit einer Werkeinführung) und am 08. und 09.11.\, „Third Skin“\, die Performance der deutsch-spanischen Choreografin und Künstlerin Ana Lessing Menjibar. Mit Elementen aus der bildenden Kunst\, dem zeitgenössischen Tanz und elektronischer Musik-Komposition\, nimmt der tanzende Körper hier Bezug auf historisch gewachsene Strukturen und kulturelle Bezüge und macht diese multisensorisch erfahrbar. Auch die Gelegenheit\, eine solche künstlerische Auseinandersetzung mit den genannten Themen zu erleben und im Anschluss an die Aufführung (am 09.11.) ins Gespräch mit der Künstlerin zu kommen\, sollte man sich nicht entgehen lassen. \nWir freuen uns auf die Begegnung mit euch / mit Ihnen und wünschen interessante und anregende vier Tage im November!\nProgrammüberblick \n\n\n\n09:00 Uhr\nEmpfang / Anmeldung (EG\, Foyer)\n\n\n10:00 Uhr\nWillkommen (1. Etage\, Kleiner Saal) mit einem Grußwort von Dr. Markus Pieper\, Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft\n\n\n10:30 Uhr\nVortrag „Erinnern und Gedenken im öffentlichen Raum – Ansätze und Konzepte der bildenden Kunst“ (Stefanie Endlich)\n\n\n11:30 Uhr\nVortrag „Auferstanden aus Ruinen? Die documenta in Dresden\, oder: wie Kunstausstellungen und Kunsterziehung als Medien nationalistischer Metapolitik Geschichte reinwaschen“ (Nanne Buurman)\n\n\n13:00 Uhr\nMittagspause (EG\, Foyer/Barraum)\n\n\n14:00 Uhr\nWorkshops\n\n\nWorkshop 1\nSusan Donath „Die Bilder kommen zurück“ (1. Etage\, Kleiner Saal)\n\n\nWorkshop 2\n„Auf den Spuren der Rom*nja und Sint*ezze im Nationalsozialismus“ – Stencil-Workshop mit Anne Klopfer und Renata Horvathova (Seminarraum Coloradio\, Haus B\, Hochparterre)\n\n\nWorkshop 3\n„Aus Publikumssicht“ mit Dr. Barbara Lubich und Daniela Lehmann (1. Etage\, Kabinett)\n\n\nWorkshop 4\n„Visuelle Gestaltung für die Erinnerungspraxis“ mit Rosa Brockelt und Nazanin Zandi (1. Etage\, Foyer vor dem Kleinen Saal)\n\n\n15:30 Uhr\nKaffeepause / Vernetzung (EG\, Foyer/Barraum)\n\n\n16:00 Uhr\nWorkshop-Präsentationen (EG\, Foyer)\n\n\n16:30 Uhr\nProjektpräsentation „Sicht|Felder“(EG\, Foyer)\n\n\n17:45 Uhr\nSchlussworte / Ausblick (EG\, Foyer)\n\n\n18:00 Uhr\nAbendessen / Vernetzung (EG\, Foyer/Barraum)\n\n\n19:30 Uhr\nRahmenprogramm:\n\n\nPerformance „Third Skin“ (EG\, Henny-Brenner-Saal)\n\n\n\nDer Fachtag wird moderiert von Dr. Caroline Förster.\nService \nDownload Programmflyer Online-Version \nDie Teilnahme am Fachtag ist nur mit Anmeldung möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldung ist mit Angabe zur Auswahl eines Workshops (1–4) per E-Mail erbeten an jane.wegewitz@slag-aus-ns.de und wird in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. \nBei Anmeldung für den WS 4 bitten wir um Beantwortung folgender Fragen:\nWelches Thema und welcher Inhalt werden in eurem / Ihrem Projekt behandelt?\nWofür soll das gestaltete Material verwendet werden (z.B. Veranstaltung\, Demonstrationen\, öffentliche politische Werbung\, Bodengestaltung)? \nFür einen vegetarisch/veganen Mittagsimbiss ist gesorgt.\nAnmeldeschluss für den Fachtag ist der 25.10.2024. \nDie Veranstaltungen des Rahmenprogramms sind öffentlich\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Platzreservierung ist möglich per E-Mail an tickets@zentralwerk.de. Der Eintritt zu den Veranstaltungen des Rahmenprogramms ist frei\, Spenden sind erwünscht (Spendenempfehlung € 5\,- / 15\,-).\nAnreise \nZentralwerk | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden\nab Bahnhof Dresden-Neustadt: Straßenbahn Nr. 3 (Wilder Mann\, 7 Min. bis Zeithainer Straße\, 3 Min. Fußweg) oder S1 (Meißen Altstadt\, 4 Min. bis Dresden-Pieschen\, 3 Min. Fußweg); Bus 63 und 73\nZugang / Barrierefreiheit \nEin Teil der Veranstaltungsräume ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Gern ermöglichen wir euch / Ihnen den Zugang zu allen Räumen und bitten für die Organisation um Nachricht an info@slag-aus-ns.de. \nDer Fachtag und das Rahmenprogramm sind eine Veranstaltungsreihe der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus\, des Zentralwerks und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten in Kooperation mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste\, dem Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus \, Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/sichtfelder-kunst-gedaechtnis-und-erinnerung-erinnerungspolitischer-fachtag-2024-dresden/
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Buchvorstellung: Isay Rottenbergs Zigarrenfabrik | Döbeln
DESCRIPTION:Eine fesselnde\, außergewöhnliche Familiengeschichte und ein neues Gesicht des Widerstands gegen den Nationalsozialismus.  \nWie ein niederländisch-jüdischer Unternehmer den Nazis die Stirn bot. \nIsay Rottenberg\, ein Unternehmer aus Amsterdam\, kauft 1932 im sächsischen Döbeln bei Dresden die Deutschen Zigarrenwerke. Mit maschinellen Produktionsmethoden saniert er den wirtschaftlich angeschlagenen Großbetrieb mitten im Dritten Reich. Die arische Konkurrenz schäumt. Doch solange der Jude Rottenberg vielen Hundert Menschen in schwierigen Zeiten Arbeit gibt\, schaffen es selbst eingefleischte Nazis nicht\, ihn zu vertreiben. Mit Mut und Beharrlichkeit kann er bis 1935 durchhalten. \nEine unglaubliche Geschichte\, die erst im Jahr 2015 ans Licht kam. Ein Anruf über geraubtes jüdisches Eigentum bringt Hella und Sandra Rottenberg auf die Spur. Niemand in der Familie hatte je etwas von der Fabrik ihres Großvaters erzählt. Die beiden begeben sich auf eine hartnäckige und intensive Suche und stoßen in deutschen Archiven schließlich auf einen Schatz von Dokumenten\, die aufdecken\, wie der niederländisch-jüdische Unternehmer Isay Rottenberg furchtlos dafür kämpfte\, sein Unternehmen in Nazi-Deutschland zu halten. \n Freitag\, 08. November 2024\nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr\nStadtbibliothek Döbeln \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nWeitere Informationen\n\n\n\n 
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