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SUMMARY:Human rights for everyone! Wessen Geschichte zählt? Workshop zum Thema kritisch-historische Bildung und Erinnerungsarbeit | Dresden
DESCRIPTION:Die Auseinandersetzung mit Geschichte\, mit den Erfahrungen und Folgen des Nationalsozialismus\, ist wichtig\, um Ereignisse der Gegenwart einordnen zu können. „Wessen Erinnerung zählt?“\, fragt Mark Terkessidis. Er spricht sich für eine Geschichtsschreibung aus\, die „multidirektional“ ist\, also beispielsweise weiße Flecken des bisherigen Erinnerns\, wie den deutschen Kolonialismus\, bewusst in den Fokus rückt. Andererseits appeliert er\, nicht „kompetitiv“ zu sein\, und Opfergruppen nicht gegeneinander auszuspielen. Was kann historische Bildungsarbeit leisten? Und was passiert\, wenn Erinnerung instrumentalisiert wird\, oder von einem sogenannten Ende des Schuldkults gesprochen wird? Wir besuchen Orte des Erinnerns in Dresden\, setzen uns mit lokalem Erinnern an den Nationalsozialismus in Mittelsachsen auseinander und besuchen die Gedenkstätte Pirna Sonnenstein. Außerdem werden wir Methoden der historisch-politischen Bildungsarbeit ausprobieren und reflektieren. \nDas Seminar richtet sich an alle Interessierte am Thema aber vor allem an Multiplikator*innen\, die sich gerne im Bereich der historischen Bildung weiterbilden möchten. \nGebühr 140 Euro / 80 Euro inkl. HP/U. Der Teilnahmebeitrag trägt zu ⅔ zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. \nOrt Dresden und Pirna\, wir bemühen uns um einen rollstuhlgerechten Zugang zu allen Räumen und sprechen das gerne im Vorfeld ab \nTeam Susanne Gärtner\, Sozialarbeiterin & Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Sozialarbeiterin & Hochschuldozentin \nHinweis Die Plätze sind begrenzt. Bitte so früh wie möglich anmelden\, damit wir planen können. \nKosten: \n140 Euro / 80 Euro\n\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gesundheitspolitisches Forum 2024: Solidarität verteidigen | Dresden
DESCRIPTION:gemeinsam mit dem Solidarischen Gesundheitswesen e.V. \nSolidarität verteidigen! Rechte Politik und Militarisierung – Auswirkungen und Gegenstrategien im Gesundheitswesen \nProgramm: \nFreitag\, 29.11.:\n \n\n14-18 Uhr: Seminar: Gesundheitspolitik im Nationalsozialismus mit Sabine Schleiermacher\, Medizinhistorikerin und Hagen Markwardt\, wssenschaftlicher Referent der\nGedenkstätte Pirna -Sonnenstein\n19.30 Uhr: Klaus Dörre | Welche Hoffnungen setzen die Arbeiter*innen in rechte Politik? Haben wir darauf linke Antworten?\n\nSamstag\, 30.11.: \n\n9 Uhr: Begrüßung\n9.15 Uhr: Panel 1: Florian Schulze / Guiseppe Bartolomei und Tea Basso / Viola Schubert- Lehnhardt: Was ist rectite Gesundheitspolitik? Erfahrungen mit AfD und Fratelli d’ltalia aus Bundestag und Praxis\n11.15 Uhr: Panel 2: Ulrike Eifler / Bernhard Winter: Militarisierung des Gesundheitswesens und Gegenstrategien\n\nMittagessen (im Anmeldepreis inbegriffen) \n\n14.30- 16.30 Uhr: Parallele Workshops\n\n\n\n\nStammtischkämpfer*innen\nKulturbüro Sachsen: Umgang mit rechten Positionen\nGeschichte des (Anti)militarismus im Gesundheitswesen\nRassismus im Gesundheitswesen\nAustausch und Strategieentwicklung von und für Ärzt*innen mit Rassifizierungserfahrung\n\n\n\n\n17 Uhr: Abschlussdiskussion\n\nAbendessen \nSonntag\, 1.12.: \n\nAktuelles aus der Gesundheitspolitik\nJahreshauptversammlung des vdää* | Einladung und Tagesordnung wird per Mail an die Mitglieder verschickt\n\nAnmeldungen sind ab sofort möglich bei: info (at) vdaeae.de \nTeilnehmer*innenbeitrag (nach Selbtseinschätzung) bitte vorab überweisen\n\nSoliticket: 150 €\nVollzeitarbeitende: 100 €\nTeilzeitbeschüftigte\, Rentner*innen: 50 €\nStudis\, Arbeitslose: 20 €\n\nKonto: Verein Demokratischer Ärzt*innen IBAN: DE05 5003 1000 1076 0500 03\nOrt\nZentralwerk e.V. | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden
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SUMMARY:Jugendkongress | Dresden
DESCRIPTION:Am 01. Dezember 2024 findet im Neuen Rathaus Dresden der erste Jugendkongress in Dresden statt. Hier hast DU die Chance\, Deine Ideen und Forderungen für Dresden einzubringen! Wenn Du zwischen 14 und 27 Jahre alt bist und in Dresden lebst\, dann ist dieser Kongress genau richtig für Dich. \n\n\n\n\n\n\n\n\nAblauf \n\n\n\n\n\n\n\n\n09:30  Ankommen und Anmeldung\n10:00  Begrüßung\, Kennenlernen und Einführung\n11:40  Diskussion in Kleingruppen\n12:45  Mittagspause und Markt der Möglichkeiten\n13:45  Zusammenfassung der Diskussion\n14:30  Abschluss\n15:00  Verabschiedung \n\nOrt\nNeues Rathaus Dresden\nDr.-Külz-Ring 19\n01067 Dresden \n\n\n\n\n\n\n\nJetzt anmelden\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: Migrantische Familien zwischen Mehrfachbelastung und Neuanfang | Berlin
DESCRIPTION:Anmeldung bis 25.11.2024 | \nIm Rahmen des FamPower²-Projektes laden wir Sie herzlich zu unserer  diesjährigen Fachtagung „Migrantische Familien zwischen Mehrfachbelastung und Neuanfang“ am 02.12.2024 ins Refugio nach Berlin ein. Die Fachtagung widmet sich den Herausforderungen\, mit denen neu zugewanderte Familien konfrontiert sind\, aber auch den Chancen eines Neuanfangs. \n\nIn der Keynote „Herausforderungen für Familien im Kontext von Migration und Flucht“ beleuchtet Dr. Banu Çıtlak das Ineinandergreifen von Mehrfachbelastungen\, deren Auswirkungen auf Familien und notwendige Maßnahmen\, um zugewanderten Familien einen guten Start in Deutschland zu ermöglichen. Ihre Ausführungen werden in einem Podiumsgespräch von Expert*innen aus unterschiedlichen Perspektiven kommentiert und auch das Publikum hat die Möglichkeit mitzudiskutieren. Anschließend werden in Arbeitsgruppen verschiedene Themen vertieft und Ideen entwickelt. \n\nNeben den Vorträgen und Workshops wird es beim anschließenden Empfang ausreichend Gelegenheit zum Networking und Austausch geben. \n\nHier finden Sie das  FamPower² Tagung Programm 2024. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 25.11.2024. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:XXVIII. Theodor-Litt-Symposium: Extremismusprävention als Aufgabe der politischen Bildung – Möglichkeiten und Grenzen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 01.12.2024 | Die Debatte\, wie weitreichend Rechtsextremismus\, auslandsbezogener Extremismus\, Linksextremismus sowie Islamismus die Demokratie (in Deutschland) gefährden\, dauert an und ist aktueller denn je. Bei der Bekämpfung des Extremismus geht es vor allem darum\, ihn möglichst effektiv – insbesondere durch eine innovative Präventionsarbeit – einzudämmen. Im Bereich der politischen Bildung gibt es bereits zahlreiche Vereine\, Projekte und Angebote als Instrumente der Prävention\, die sich dieser wichtigen Aufgabe annehmen. Eine wichtige Frage ist jedoch: Welchen Beitrag kann und soll politische Bildung zur Extremismusprävention leisten? \nDas XXVIII. Theodor-Litt-Symposium sucht gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bildung\, Wissenschaft\, Politik und Zivilgesellschaft sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Extremismusprävention und Demokratieförderung nach Antworten auf diese Frage. Das Aufzeigen und die Differenzierung von Gefährdungen\, das Ausloten von Chancen und Grenzen einer effektiven Präventionsarbeit sowie die Erörterung von Maßnahmen zur Förderung einer aktiven Mitgestaltung der Gesellschaft durch demokratische Beteiligung stehen im Vordergrund des Symposiums. Neben dem Blick auf Sachsen und Deutschland sollen auch internationale Entwicklungen in die Betrachtung einbezogen werden. \nThemenschwerpunkte: \n•    Extremismusprävention in Deutschland – eine Bestandsaufnahme (theoretische Grundlagen) \n•    Extremismusprävention vor Ort – Chancen und Grenzen (praktische Erfahrungen) \n•    Das Verhältnis zwischen Extremismusprävention und politischer Bildung – Schnittstellen und Spannungen \nVeranstaltungsort:\nZeitgeschichtliches Forum Leipzig (Grimmaische Str. 6\, 04109 Leipzig) \nZeitraum:\n3. Dezember 2024 (10:00-17:15 Uhr) \nEs wirken u. a. mit: Prof. Dr. Uwe Backes\, Stv. Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung e. V. an der Technischen Universität Dresden (HAIT) und apl. Prof. am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Dresden; Dr. Uta Bretschneider\, Direktorin des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig; Korbinian Frenzel\, Redaktionsleiter beim Deutschlandfunk Kultur; Nina Gbur\, Geschäftsführerin des Netzwerkes für Demokratie und Courage in Sachse; Dr. Helge Heidemeyer\, Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen; Dr. Jürgen P. Lang\, Politikwissenschaftler; Dr. Roland Löffler\, Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung; Prof. Dr. Tom Mannewitz\, Professor für politischen Extremismus und politische Ideengeschichte am Fachbereich Nachrichtendienste der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung; Jörn Menge\, Gründer und Leiter von Laut gegen Nazis e. V.; Heiko Rosenthal\, Bürgermeister und Beigeordneter für Umwelt\, Klima\, Ordnung und Sport; Prof. Dr. Roland Roth\, Professor für Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal; Juliane Seifert\, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern und für Heimat; Olaf Sundermeyer\, ARD-Investigativjournalist beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). \n  \nWir würden uns freuen\, wenn die Veranstaltung Ihr Interesse weckt! Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird bis zum 1. Dezember 2024 gebeten\, an: \nDie Veranstaltung richtet sich an eine allgemeine interessierte Öffentlichkeit sowie an folgende Hauptzielgruppen: Studierende\, Doktoranden\, Fach- und Lehrkräfte aller weiterführenden Schulen\, Vertreterinnen und Vertreter von Einrichtungen der Aus-\, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften\, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem (außer-)schulischen Bildungsbereich\, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik\, Wirtschaft\, Kultur und Verwaltung sowie von zivilgesellschaftlichen Organisationen mit den Schwerpunkten Extremismusprävention und Demokratieförderung. \n  \nAnsprechpartner_in:\n\nDr. Niels Dehmel\nGeschäftsführer\nTel.: 030 88412 253\n» E-Mail schreiben \n  \nDr. Heike Tuchscheerer\nReferentin der Abteilung Politik & Geschichte\nTel.: 030 88412 254\n»  E-Mail schreiben \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: "Moderation im Ehrenamt" mit Heiko Pult | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 26.11.2024 | \nDer Online-Workshop soll euch ermutigen und befähigen\, die Moderation von einem Treffen\, einer Diskussion oder Entscheidungsfindung zu übernehmen. \nZusammen erarbeiten wir\, welches Selbstverständnis eine Moderation haben sollte und welche Aufgaben sie hat. Es wird ein idealer Ablauf einer Moderation vorgestellt. Und wir probieren Methoden aus\, die hilfreich sein können. \nBei Bedarf gibt es einen Exkurs in die Moderation einer (Konsens-)Entscheidungsfindung oder wird das Moderieren in einer Kleingruppe geübt. \nDie Veranstaltung richtet sich vor allem an Migrant*innen/Geflüchtete\, Angehörige von Migrant*innenselbstorganisationen und an Engagierte aus dem ländlichen Gebiet und Kleinstädten in Sachsen. \nDer Workshop wird von Heiko Pult angeleitet. \nHeiko ist ausgebildeter Mediator und systemischer Berater in Ausbildung. Er begleitet seit vielen Jahren Gruppen in ihrer Selbstorganisation und gibt verschiedenste Workshops zu den Themen „Hierarchien in Gruppen“\, „Kritische Männlichkeit“\, „Kommunikation & Konflikte“ und „Entscheidungsfindung“. \nInfos & Kontakt: \nwww.kommunikationskollektiv.org und pult@posteo.de \nAnmeldung bis 26. November 2024 unter: landkreise@kulturbuero-dresden.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus | Pirna & digital
DESCRIPTION:Es waren nur sehr wenige\, die sich dem Nationalsozialismus widersetzten und Widerstand leisteten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung begrüßte den Nationalsozialismus und hielt Hitler bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges die Treue. Dennoch gab es in der gesamten NS-Zeit Menschen\, die auf vielfältige Art und Weise und aus unterschiedlicher Motivation heraus Widerstand leisteten. Unter ihnen waren auch Frauen\, die in ihren jeweiligen Zusammenhängen wichtige Aufgaben übernahmen. Ohne das Wirken von Frauen wären viele Widerstandsaktionen nicht möglich gewesen. \nDie Zeithistorikerin Trille Schünke-Bettinger stellt in ihrem Vortrag den Widerstand von Frauen vor und geht den Fragen nach\, ob es einen „typisch weiblichen“ Widerstand gab und warum das Wirken von Frauen lange weniger präsent war als das ihrer männlichen Mitstreiter. Franziska Deutschmann\, Projektmitarbeiterin der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft (fem/pulse)\, stellt das Projekt „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Sachsen“ vor – im Gespräch werden beide auch auf unterschiedliche ländliche wie großstädtische Perspektiven eingehen. \nDie Veranstaltung kann auch online mitverfolgt werden: \n\nhttps://us02web.zoom.us/j/84901526813\nMeeting-ID: 849 0152 6813\nKenncode: 453303\n\noder gemeinsam per Stream hier: Lixer\, Pörstener Str. 9\, 04229 Leipzig \nAuf dem Bild sind folgende Widerständlerinnen zu sehen: Lilly Becher\, Leonie Behrmann\, Hannah Arendt\, Judith Auer\, Charlotte Baumgarten\, Elsa Arnold\, Käthe Agerth\, Anita Augspurg\, Karoline Adel und Elisabeth Abegg. \nEine Veranstaltung des Projektes fem/pulse der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft\, des AKuBiZ e.V.\, der VVN-BdA Leipzig und der RLS Sachsen. \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/frauen-im-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus-pirna-digital/
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SUMMARY:Sprechstunde zum neuen Sächsischen Gleichstellungsgesetz (SächsGleiG) | digital
DESCRIPTION:Zielgruppe \nFrauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Sachsen\, die Fragen zu ihrem Amt haben und sich dazu austauschen wollen; Gleichstellungsakteur*innen\, die mit dem neuen SächsGleiG arbeiten wollen \nInhalt \nDie Sprechstunde ist ein Angebot an alle\, die mit dem neuen Gleichstellungsgesetz arbeiten wollen. Bitte bringen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen oder kommunalpolitischen Praxis mit. Dies kann fachliche Fragen\, Fragen zu den Rechtsgrundlagen oder Fragen von Strategien und Ressourcen betreffen. Diese können in einem vertraulichen Rahmen gemeinsam besprochen und praktisch mit den Teilnehmenden in ihre Erfahrungen eingeordnet werden. \nWir behalten uns vor\, unterschiedliche Themenschwerpunkte zu setzen\, sehr gerne auf Vorschlag der Interessierten\, schreiben Sie uns gern jederzeit dazu ihre Fragen und Wünsche über das unten stehende Kontaktformular. \nDen Zugangslink zum Zoom erhalten alle per E-Mail\, die sich bis zum Vortag 15 Uhr anmelden unter info@genderkompetenz-sachsen.de \nModeration \n\nBarbara Feichtinger\, freie Referentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nKarin Luttmann\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\n\nTermine: 18. Juni I 9. Oktober I 4. Dezember\, jeweils 15.00 bis 16.30 Uhr \n\n\n\n\nDigital: Wir nutzen das Programm Zoom\, welches Sie kostenfrei nutzen können. Sie brauchen einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon. \n\n\n\nUnkostenbeitrag: kostenfrei\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | Zwickau
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n4.12.24 | 15 Uhr Zwickau | Alter Gasometer\, Kleine Biergasse 3\, Zwickau \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de\nerforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Empirie.On – Autoritäre Entwicklungen in der Migrationsgesellschaft | digital
DESCRIPTION:Aktuelle Dynamiken politischer Intervention von ‚Rechts‘. Eine multilokale Pilotstudie zum Arbeitsfeld der Jugendarbeit\nDie neue Online-Veranstaltungsreihe „Empirie.On“ lädt ein\, gemeinsam mit anderen Fachkräften aus der Praxis aktuelle empirischen Studien und Forschungsergebnissen zu autoritären Dynamiken in der Migrationsgesellschaft zu diskutieren. Sie bietet einen vertieften Einblick in Themen\, die für eine demokratiebildende\, emanzipatorische Jugendarbeit von Bedeutung sind. \nDie erste Veranstaltung der Reihe knüpft an die 2020 durchgeführte Erhebung „Stay with the Trouble“ an\, die politische Interventionen im Arbeitsfeld der Jugendarbeit untersucht hat. In der ursprünglichen Studie wurden Aspekte wie das Aufkommen\, die Themen und die Akteur*innen von politischen Einflussnahmen erhoben. Das aktuelle Forschungsvorhaben geht einen Schritt weiter und untersucht die Dynamiken damit verbundener Konflikte: Welche konkreten Auswirkungen haben politische Einflussnahmen auf die Interaktion zwischen politischen Akteuren\, Behörden\, Verwaltungen und Fachpraxis? Welche Allianzen werden gebildet und welche Narrative geteilt und so normalisiert? Und welche Folgen entstehen hieraus für die Jugendlichen und die Organisationen der Jugendarbeit? Diese und weitere Fragen werden exemplarisch an acht verschiedenen Lokalräumen im Bundesgebiet untersucht. \nNils Schuhmacher von der Uni Hamburg liefert Vorabeinblicke in die aktuellen Erkenntnisse dieses Forschungsprojekts. \n Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Projektbereiche MUT und Uferlos zusammen mit WienXtra und ist Teil unseres deutsch-österreichischen Fachaustauschprojektes Demokratische Bildung im Umgang mit autoritären Dynamiken\, gefördert durch Erasmus+ JUGEND. \nReferent*in: Nils Schuhmacher (Universität Hamburg)\nMethoden: Input\, Diskussion\, Austausch\nZielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe \nTermin: 5. Dezember 2024 | 10:00-12:00 Uhr\nOrt: Online via Zoom \nKosten: kostenfrei \nAnsprechpartner*in: Romy Nowak\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 12 \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:TACHELES Info-Tour 2024 | digital
DESCRIPTION:Das Projektteam von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen lädt Sie zu einer Informationsveranstaltung in Ihrer Region ein! \nWir stellen Ihnen Ideen\, Ziele\, Inhalte und Projekte rund um das Themenjahr TACHELES 2026 vor. Profitieren Sie hier auch von der Möglichkeit\, mit Akteurinnen und Akteuren vor Ort in den Austausch zu treten. \nDie Informationsveranstaltungen richten sich an: \n\nKultureinrichtungen\nBibliotheken\nArchive\nFestivals\nVolkshochschulen\nVereine\nInitiativen\nGedenkstätten\nHeimatvereine\nschulische und außerschulische Bildungseinrichtungen\nKirchen\nStädte und Gemeinden\nund die interessierte Zivilgesellschaft\n\nNähere Informationen und alle Termine finden Sie in diesem Dokument [PDF]. \n5.12.24 | 15 Uhr | alle | online \nAus Platzkapazitätsgründen ist eine Voranmeldung unter tacheles@smac.sachsen.de\nerforderlich. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Ihr Team Tacheles 2026 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ALLES SO SCHÖN BUNT HIER? Vielfalt\, Demokratie\, Medien und Selbstfürsorge im Fokus von Bildung und Erziehung | Chemnitz
DESCRIPTION:Unser Leben ist bunt und unsere Gesellschaft wird immer vielfältiger. Die zunehmende Pluralität bringt viele Chancen mit sich und wird von vielen Menschen als wertvolle Bereicherung empfunden. Sie engagieren sich aktiv für mehr Akzeptanz und Offenheit und stärken damit den Zusammenhalt in einer demokratischen Gesellschaft. Gleichzeitig spüren wir alle die Herausforderungen\, die diese Vielfalt mit sich bringen kann – gerade in einer Welt\, in der Medien und Informationen allgegenwärtig sind. Da kann es manchem mitunter auch einmal „zu bunt werden“ und der Ruf nach Eindeutigkeit und Sicherheit wird immer lauter. Angesichts dieser Gesamtlage\, die über das Berufliche bis ins Private hineinwirkt\, unseren Alltag prägt und nicht zuletzt häufig irritiert\, bedarf es im besonderen Maße der Besonnenheit und Reflexion. Es braucht Erdung\, Orientierung und Selbstfürsorge\, um die vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich zu meistern. \nWir laden Sie herzlich ein\, sich zu informieren und mit uns in den Austausch zu begeben über die Themenspektren von Demokratie und Medien\, Vielfalt und Selbstfürsorge und darüber\, wie man im Wirkungsfeld von Bildung und Erziehung die dazu erforderlichen Handlungskompetenzen stärken kann!\nUnd zwar am:\nDonnerstag\, 05. Dezember 2024 \nvon 16:30 bis 18:00 Uhr \nin das Schlosshotel Chemnitz Rabenstein \nFreuen Sie sich auf die folgenden Beiträge und Programmpunkte\, die wir für Sie vorbereitet haben: \nDemokratieförderung & Medienkompetenz an Schulen. – Wie ist beides miteinander verknüpft und worauf kommt es an\, wenn entsprechende Fähigkeiten nachhaltig gestärkt und befördert werden sollen? \n\nEinblicke und erste Ergebnisse des Projektes „Kommunikation vs. Manipulation“\, Tatjana Propfen – Projektleiterin\n\nKünstliche Intelligenz – Fluch oder Segen? \n\nVorstellung eines KI-gestützten Avatar-Pilotprojekts mit seinen Anwendungsmöglichkeiten im Schulalltag\nKerstin Wendrich\, Schulleiterin der Oberschule Leubnitz in Werdau\nInformationen zu Struktur\, Procedere und Fördermöglichkeiten des Programms „Starke Lehrer\, starke Schüler“\nDagmar Peterhänsel\, Referentin am Landesamt für Schule und Bildung\n\nWie gelingen Selbstfürsorge\, Achtsamkeit und Resilienz im Wirkungsfeld pädagogischer und Integrativer Arbeit beim Engagement für Vielfalt und Zusammenhalt? \n\nWissensinput und praktische Übung von und mit Yvonne Hasse\, langjährig erfahrene Trainerin\n\nWie mit Stimme und Auftreten Wirkung erzielen und Menschen erreichen? \n\nPraktische Übung und Wissensinput von und mit Rita Zaworka\, Opernsängerin und Dozentin\n\nWir schließen unsere Veranstaltung mit einer Prämierung der besten Beiträge\, die innerhalb von Demokratie-Medien-Projekttagen an Schulen im Rahmen des Projektes „Kommunikation vs. Manipulation“ entstanden sind. \nBei Getränken und kleinen Speisen können Sie im Anschluss gern mit allen Beitragenden ins Gespräch kommen. \nWir freuen uns auf eine spannende und interessante Veranstaltung und über Ihre Teilnahme! \nIhr Team von der academy-isc \nBirgit Rehme-Iffert\, M. A. – Projektleitung und Tatjana Propfen – Projektleitung \nFAKTEN \nTermin: Donnerstag\, 05. Dezember 2024\, 16:30-18:00 Uhr \nOrt: Hotel Schloss Rabenstein | Thomas-Müntzer-Höhe 12 | 09117 Chemnitz \nIhre Teilnahme ist kostenfrei \nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation von: Projekt „Kommunikation vs. Manipulation–Demokratieförderung & Medienkompetenz“\, gefördert vom Landesprogramm Weltoffenes Sachsen mit dem Projekt „Hilfe für Helfer–Phase 5“\, gefördert im Rahmen der Integrativen Maßnahmen durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Erinnern Bilden Begegnen am ALB: Idan Golko – „The Equation“ | Dresden
DESCRIPTION:Erinnern – Bilden – Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof: \n„The Equation“  \nDie Wandinstallation „The Equation“ (Deutsch: Die Gleichung) spürt dem eindringlichen Vermächtnis des Überlebens durch die Geschichte von Idan Golkos Großvater nach\, der als Dreizehnjähriger zehn Monate lang Auschwitz überlebte\, nachdem er brutal von seiner Familie getrennt wurde. \nBasierend auf umfangreichen Recherchen enthüllt Golko auf einer großen Ermittlungswand Gesichter und Hintergründe von Personen\, die zu dieser Zeit in Auschwitz stationiert waren\, und bietet so einen komplexen Blick auf die Ursprünge von Trauma. Seine Reise untersucht das Konzept der „mentalen DNA“ und das transformative Potenzial\, das freigesetzt wird\, wenn man der Dunkelheit trotzt\, indem man das Leben wählt. Die Ausstellung lädt die Betrachter*innen ein\, über das Überleben als Zeugnis für Resilienz nachzudenken\, und über die Fähigkeit der menschlichen Psyche\, das Leben auch im Angesicht furchtbaren Leids noch zu bejahen. \nThe Equation lädt dazu ein\, eine tiefgreifende Entwicklung vom Überleben zur Hoffnung und zu einer unerschütterlichen Hingabe an das Leben nachzuempfinden. The Equation ist Teil des Projektes „P.T.SS  D Generation 3.0“. \nIdan Golko (*1976) ist ein israelischer Fotograf\, der in seinen schwarz-weiß Fotografien „das alltägliche Leben\, von Menschen\, die in der Welt funktionieren\, auf dem Weg zur Arbeit\, in Zügen\, Bussen\, auf der Straße“ dokumentiert:\n„Es scheint\, dass diese Leute nicht rebellieren\, nicht gegen den Rahmen treten; Sie funktionieren und gehören angeblich dazu. Die Entscheidung\, dazuzugehören\, fasziniert und stört mich zugleich\, da sie für mich nicht selbstverständlich ist. Das ist der Grund\, warum in den meisten meiner Fotografien die Menschen allein sind\, mit ihrer eigenen Identität und ihrem eigenen Drama.“ \nDie Ausstellung wird musikalisch vom Ido Spak Trio umrahmt\, welches ab 20 Uhr ein Konzert mit orientalisch angehauchtem Jazz gibt. \nIdo Spak Trio\nGeboren 1979 in Israel studierte Ido Spak Klavier\, Dirigieren und Komposition in den Niederlanden und England. Er lebte in Amsterdam\, London und Berlin und seit einigen Jahren in der Nähe von Hamburg. Er ist also viel herum gekommen und nennt sich auch den „Jazz Traveler“. Seine Kompositionen verbindet die Musik des Nahen Ostens mit der klassischen Musik Europas und dem Jazz der USA. \nEintritt frei. \nDie Reihe „Erinnern Bilden Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof“ wird vom „Förderkreis Gedenk- Bildungs- und Erinnerungsort Alter Leipziger Bahnhof“ in Kooperation mit der Blauen Fabrik veranstaltet und vom Stadtbezirksamt Neustadt gefördert.\nDie Vorbereitung der Ausstellung wird vom Goethe Institut Israel unterstützt. \nOrt\nGedenkort Alter Leipziger Bahnhof e. V.\nEisenbahnstraße 1\n01097 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: Antisemitismus in der Reichsbürgerszene | digital
DESCRIPTION:Fachtagung der Bundeszentrale für politische Bildung zu Organisationsstrukturen\, Ideologien und Zielen einer heterogenen Szene \n\n\nDie Reichsbürgerszene stellt eine wachsende Bedrohung für unsere demokratische Gesellschaft dar. Ihre Ideologie geht häufig Hand in Hand mit antisemitischen Verschwörungstheorien: Ihre Anhängerinnen und Anhänger lehnen nicht nur die Legitimität der Bundesrepublik Deutschland ab\, sondern bedienen sich auch häufig antisemitischer Verschwörungserzählungen. \n\n\n\n\n\nDer Glaube an einen „Deep State“\, der angeblich im Verborgenen die Fäden zieht\, baut auf jahrhundertealte judenfeindliche Stereotype auf. Die Reichsbürgerszene ist jedoch keineswegs homogen. Sie umfasst verschiedene Gruppierungen – von Kaiserzeit-Nostalgikern über Anhängerinnen und Anhängern der nicht selten braunen Esoterik bis hin zu vollends überzeugten Neonazis. Was diese in vielen Teilen eint\, ist ein tief verwurzelter Antisemitismus\, der sich in unterschiedlichen Formen äußert: von der Schuldzuweisung an „die Juden“ für persönliche Missstände bis hin zur offenen Holocaustleugnung. \nDie kürzlich durchgeführten bundesweiten Razzien gegen Reichsbürger und laufende Strafprozesse haben die Reichweite und das Gefahrenpotenzial dieser Szene deutlich gemacht. Besonders alarmierend ist der Fall des ehemaligen Polizisten Michael F. aus Niedersachsen\, der an der Überprüfung der Sicherheit jüdischer Gemeinden beteiligt war und nun im Verdacht steht\, dieses Insiderwissen möglicherweise in rechtsextreme Kreise getragen zu haben. Dies stellt eine akute Gefahr für jüdische Gemeinden dar und erfordert Handeln der Sicherheitsbehörden. \nDer vierstündige Online-Fachtag soll dazu beitragen\, das Phänomen des Antisemitismus in der Reichsbürgerszene besser zu verstehen und wirksame Gegenstrategien zu entwickeln. Welche Maßnahmen sind notwendig\, um die Sicherheit jüdischer Gemeinden angesichts der Bedrohung durch die Reichsbürgerszene zu verbessern? \nDiese und weitere Fragen werden beim Fachtag „Antisemitismus in der Reichsbürgerszene“ diskutiert. \n\n\n\n\n\n\nHinweise zur Veranstaltung\n\n\nVeranstaltungsadresse:\nOnline über Zoom \nVeranstalter:\nBundeszentrale für politische Bildung \nZielgruppe:\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum \nAnmeldung:\nTeilnahmegebühr: keine \nNach Absenden Ihrer Anmeldung erhalten Sie umgehend eine Eingangsbestätigung. Ihre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben. \n\nJetzt anmelden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Veröffentlichung Thalheimer Wimmelbuch | Thalheim/Erzgeb.
DESCRIPTION:Es ist soweit! Das Thalheimer Wimmelbuch wird veröffentlicht!\n\nIm Rahmen einer kurzweiligen Veranstaltung können die sieben Wimmelbilder besichtigt und Bücher gekauft werden. Auch die Illustratorin\, Sarah Pilz\, wird mit vor Ort sein. Die bereits informierten Gewinnerinnen und Gewinner des Malwettbewerbs können ihre Bücher kostenfrei abholen.\n\n\n\nWo? Projektraum\, Stadtbadstraße 1c\, 09830 Thalheim/Erzgeb.\,\n 16 – 17 Uhr. Mehr unter: www.resonanzraum-erzgebirge.de\n\n\n\nAb dem 09.12.2024 ist das Wimmelbuch an folgenden Verkaufsstellen erhältlich:\n– Sport- und Buchshop Thalheim\n– REWE-Markt Thalheim\n– Bürgerbüro im Thalheimer Rathaus\n– Tourist-Information Greifensteine\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Behindert werden oder behindert sein?-Wie wird die Arbeitswelt inklusiver? | Dresden
DESCRIPTION:In Deutschland arbeiten etwa 300.000 Menschen in Behindertenwerkstätten für ein Taschengeld\, sie sind “arbeitnehmer-ähnlich” beschäftigt. Das bietet Vorteile\, schließt aber auch einige grundlegende Rechte wie Streikrecht und Mindestlohn aus. Seitens der Arbeitgeber herrschen immer noch Vorurteile und Berührungsängste aber auch viele Menschen mit Behinderung trauen sich den Übergang in den ersten Arbeitsmarkt nicht zu\, da sie Angst vor Diskriminierung und Überforderung haben. \nWir beschäftigen uns in diesem Seminar mit der aktuellen Situation in WfbM und schauen darauf\, welche Möglichkeiten der gesellschaftspolitischen und betriebspolitischen Mitbestimmung und Teilhabe bestehen und wie wir diese gewerkschaftlich stärken können. Außerdem wollen wir gemeinsam diskutieren\, wie gewerkschaftliche Strukturen integrativer und barriereärmer werden können. \nTermin: 07.12.2024 \nOrt: Dresden \nKosten: keine\, Fahrtkosten werden übernommen \nAnmeldung: durch das Formular oder direkt bei\nKatharina Dittrich (Jugendbildungsreferentin)\nMail: katharina.dittrich@dgb.de\nTel.: 015126933865 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Präsenz-Seminar: Grundlagen der Buchhaltung bei Sozialunternehmen in Form gemeinnütziger Vereine | Borna
DESCRIPTION:Im Vordergrund des Seminars stehen die Möglichkeiten und Grenzen von gemeinnützigen Vereinen in deren Eigenschaft als Sozialunternehmen. Es geht um die Vermittlung der grundlegenden Fähigkeiten\, um selbst als Schatzmeister*in oder Leitungsperson einen Verein zu managen oder bei der Projektarbeit die vereins- und steuerrechtlichen Fallstricke zu umgehen. \nDatum\n\nSamstag\, 07.12.2024\, 11:00 bis 18:00 Uhr (Ankommen ab 10:00 Uhr)\nSonntag\, 08.12.2024\, 10:00 bis 17:00 Uhr (Ankommen ab 09:00 Uhr)\n\nVeranstaltungsort\nSeminarraum in der Kirchstraße 20-24\, 04552 Borna \nInhalte des Seminars\n\nErklären der Grundlagen und Grundbegriffe: Verein & Unternehmen\, Gemeinnützigkeit\, Buchhaltung\, Steuern\nWas sind Vereinsbereiche\, was bedeuten sie und welche idellen oder wirtschaftlichen Tätigkeiten sind möglich: Ideeller Bereich\, Zweckbetrieb\, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb\nWas schreibe ich wie in der Buchhaltung auf: Buchhaltungs-Ordner\, Pflege von Belegen und Buchhaltungs-Tabelle\nÜbliche Zahlungsvorgänge und Formulare: Fahrtkosten & eigene Fahrzeuge\, Honorare & Ehrenamts-/Übungsleiterpauschale\, Erstattung von Auslagen\, Spenden\, Mitgliedsbeiträge\, Rechnungen & E-Rechnungen\, Ersatz-Belege\nWie buche ich Belege? Praktische Übung an Beispiel-Belegen\nFall-Beispiele ausprobieren und eure Fragen beantworten\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an Unternehmen und Start-ups in Deutschland\, die sich für das Thema Gemeinwohlorientiertes Unternehmertum interessieren und sich für dieses engagieren möchten oder sich bereits engagieren. Konkret in der Rechtsform von gemeinnützigen Vereine\, also an: \n\nEhrenamtliche\, die einen gemeinnützigen Verein gründen wollen.\nSchatzmeister*innen\, Vorstandsmitglieder und Leitungspersonen von gemeinnützigen Vereinen und solche\, die es werden wollen.\nMitarbeiter*innen in gemeinnützigen Projekten\, die verstehen wollen\, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte.\n\nDer Schwerpunkt liegt auf kleinen eingetragenen gemeinnützigen Vereinen\, die einfache Buchhaltung machen. Mit „klein“ sind Vereine mit einem steuerpflichtigen Jahresumsatz von unter 45.000 € im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gemeint. \nWenn ihr unsicher seid\, ob das auf euch zutrifft\, dann melde euch unter info@plushumanite.de. \nAblauf\nDas Seminar findet am Samstag\, 07.12.2024\, und Sonntag\, 08.12.2024\, statt. \nAm Samstag könnt ihr ab 10:00 Uhr in den Semianrraum\, der Inhalt startet 11:00 Uhr und geht bis 18:00 Uhr. Am Sonntag könnt ihr ab 09:00 Uhr in den Raum und das Seminar geht von 10:00 bis 17:00 Uhr. \nDa es für die Vermittlung und das Verstehen der Seminarinhalte wichtig ist\, an allen Terminen teilzunehmen\, bitten wir euch\, das einzuplanen. \nIm Seminar haben wir regelmäßig Pausen eingeplant und jeweils um 13:00 Uhr eine einstündige Mittagspause zum Selbstversorgen. \nFür uns stellt es auch kein Problem dar\, wenn ihr während des Seminars esst und trinkt. \nDas 14-stündige Seminar ist methodisch abwechslungsreich gestaltet und es wird im Nachgang eine Dokumentation unserer Ergebnisse geben. Also geht es nicht ums Mitschreiben\, sondern ums Mitdenken und Mitarbeiten. \nAuf Wunsch bekommt ihr am zweiten Seminar-Tag eine Teilnahme-Bescheinigung ausgehändigt. Dafür benötigen wir vorab den Namen. \nArbeitsweise\nUm sinnvoll miteinander arbeiten zu können\, wollen wir während des Seminar einen „Angstfreien Raum“ schaffen\, wo sich jede*r wohl fühlen kann und es keine „blöden“ Fragen gibt. Dazu wollen wir miteinander sprechen wie mit Freund*innen und duzen uns daher. \nWir wollen respektvoll miteinander umgehen und fehlerfreundlich arbeiten. Das bedeutet\, dass wir Fehler anerkennen\, wertschätzen und daraus lernen wollen. \nAlles\, was im Seminar besprochen wird und nicht Teil der Dokumentation sein soll\, soll den Seminar-Raum nicht verlassen. \nDie maximale Teilnehmer*innen-Anzahl liegt bei 20 Personen. Pro Verein oder Initiative können auch mehrere Personen teilnehmen\, macht aber bitte für jede Person eine Anmeldung. \nEs wird kein inhaltliches Vorwissen zum Thema Vereinsbuchhaltung vorausgesetzt. \nReferent*innen\nRico hat Angewandte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Mit über vierzehnjähriger Erfahrung als Schatzmeisterin und Geschäftsführerin von Vereinen kennt Rico die alltäglichen Herausforderungen der Buchhaltung in Sozialunternehmen. \nStephanie ist gelernte Industriekauffrau und hat eine vertiefte Weiterbildung zur Personalfachkraft absolviert. Seit über 6 Jahren arbeitet Stephanie in verschiedenen Positionen in den Bereichen Buchhaltung\, Verwaltung und Projektmanagement und optimiert die dortigen Abläufe. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nVerbindliche Anmeldung bitte via E-Mail an info@plushumanite.de. \nBitte gib bei deiner Anmeldung eure Namen und falls möglich den Namen des Vereins\, für den ihr teilnehmt\, und welche gemeinnützigen Zwecke bzw. Tätigkeiten ihr verfolgt\, mit an. \nWenn ihr im Vorfeld spezielle Fragen habt\, auf die sich die Referent*innen vorbereiten sollen\, dann gebt diese bitte ebenfalls bei der Anmeldung an. Wir versuchen alle Bedürfnisse soweit wie möglich zu berücksichtigen. \nFörderhinweis\nDieses Angebot wird gefördert durch den ESF+ Bund und das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). \nWeitere Informationen
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SUMMARY:How to Vorstand – rechtliche Handlungssicherheit für die Vereinsführung | Leipzig
DESCRIPTION:Das Vorstandsamt bringt viele spannende Aufgaben und Gestaltungsspielraum\, aber auch eine breit gefächerte Verantwortung mit sich. Unser Seminar zeigt auf\, welche Pflichten und Formalitäten bei der Vereinsführung nicht aus dem Blick geraten dürfen und klärt über Missverständnisse und Stolperfallen auf. \nDas Seminar vermittelt die Grundlagen des Vereinsrechts. Neben Fragen rund um die Satzung sowie Anforderungen an deren Änderung\, wird es um Haftungsfragen sowie die Erlangung und Beibehaltung der Gemeinnützigkeit gehen. Behandelt werden zudem die Stellung der einzelnen Vereinsmitglieder sowie der Verein als Arbeitgeber. \nEingeladen sind insbesondere neue und zukünftige Vorstandsmitglieder. Das Seminar eignet sich aber auch für alle\, die sich schon länger in einem Vereinsvorstand engagieren und mehr Handlungssicherheit wünschen.\nInteressierten\, die nicht in Leipzig aktiv sind/ leben\, können wir nur bei Restplätzen eine Teilnahme ermöglichen. Bitte kontaktiert uns dafür per Mail an vereint-mehr-bewegen@fwal.de \nReferentin: Yağmur Özkan hat Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau studiert. Ihren juristischen Vorbereitungsdienst hat sie am Landgericht Freiburg absolviert. Yağmur Özkan ist derzeit als Rechtsanwältin und wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Doktorandin an der Goethe Universität Frankfurt tätig. In ihrer Freizeit widmet sie sich insbesondere ihrem Amt als Vorstandsvorsitzende des Menschenrechtsvereins Movement for Justice e.V. Darüber hinaus berät Yağmur Özkan ehrenamtlich Engagierte im Bereich Vereinsrecht. \nTeilnahmebeitrag inkl. Verpflegung: 15\,00€ \nDetails und Anmeldung: https://vereintmehrbewegen2024_howtovorstand.eventbrite.de \nDer Workshop findet statt im Rahmen der Seminarreihe VEREINT MEHR BEWEGEN und ist ein Angebot unserer Servicestelle für Vereine. \n**Gefördert durch die Stadt Leipzig. ** \n\nOrt\nARCHITEKTENKAMMER SACHSEN Kammerbüro Leipzig\nDorotheenplatz 3 04109 Leipzig \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/how-to-vorstand-rechtliche-handlungssicherheit-fuer-die-vereinsfuehrung-leipzig/
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SUMMARY:Workshop: "Dranbleiben - Resilienz im Engagement" mit Mashanti Alina Hodzode | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.11.2024 | \nIn diesem Resilienzworkshop setzen wir den Fokus auf die innere Stärkung\, durch Meditation\, Achtsamkeit und Reflektion und fokussieren die Ressourcen\, die im Alltag hilfreich sein können\, um widerstandsfähig zu sein und zu bleiben. \nDaneben besprechen wir Situationen\, die für die Teilnehmenden spannungsreich / fordernd sind und finden gemeinsam Ressourcen\, wie ein resisilienter Umgang in diesen Situationen möglich ist. \nInhalte: \n\nResilienzfördernde Ressourcen für den Alltag sammeln und kennenlernen\nEnergieübungen und Meditation zur inneren Stärkung\nSituationsanalyse von fordernden Situationen aus dem Alltag\n\nDie Veranstaltung findet online via zoom statt. \nSolltet ihr technische Beratung brauchen\, um teilzunehmen zu können\, könnt ihr uns gern vorab kontaktieren und wir unterstützen euch. \nFür wen? Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Migrant*innen/Geflüchtete\, Angehörige von Migrant*innenselbstorganisationen und an Engagierte aus dem ländlichen Gebiet und Kleinstädten in Sachsen. \nBitte meldet euch bis 29. November an: landkreise@kulturbuero-dresden.de \nWir freuen uns auf eure Teilnahme! \nDer Workshop wird geleitet von: \nMashanti Alina Hodzode \nSie arbeitet als Trainerin\, Meditationslehrerin und Mentorin und berät Unternehmen und Organisationen in den Themen Diversitätsorientierung\, Teamentwicklung und friedliche Zusammenarbeit. \nMashanti Alina Hodzode ist im Saarland geboren und lebt seit 2002 in Berlin. Sie arbeitet als Trainerin\, Meditationslehrerin und Mentorin und berät Unternehmen und Organisationen in den Themen Diversitätsorientierung\, Teamentwicklung und friedliche Zusammenarbeit.Mashanti Alina Hodzode ist Geschäftsführerin des sozialen Unternehmens GesellschaftSEIN gUG\, betreibt mit Stephanie Cuff-Schöttle die Plattform MyUrbanology\, auf der Schwarze und BiPoC Perspektiven\, Ressourcen\, Expert*innen\, Vernetzungs- und Jobangebote dargestellt werden und ist Mitgründerin der DE-CONSTRUCT Akademie\, einer online Weiterbildungsplattform für Rassismus Sensibilisierung psychoszialer Fachkräfte. \nAls selbstständige Beraterin und Mentorin begleitet Mashanti Alina Teams und Führungskräfte zu friedlicher Zusammenarbeit und dem achtsamen Umgang mit Konfliktthemen\, im speziellen Diskriminierung. In ihren Mentorings berät und Workshops begleitet sie Führungskräfte zum Thema Peaceful Leadership\, indem sie Achtsamkeitsübungen\, Diversitatssensibilisierung und Tools der Selbst- und Teamführung miteinander vereint. Aktuell forscht Mashanti Alina gemeinsam mit der Goethe Universität Frankfurt Main zu den Effekten von Meditation auf die Führungskompetenz im Rahmen des Soulful Leader Programs.Mashanti Alina ist ausgebildete Kommunikationswissenschaftlerin (TU Berlin)\, Meditationslehrerin (Soulful Meditation nach Kan Yu) und verfügt über Weiterbildungen im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung (Train the Trainer) und der Diversitätsorientierten Organisationsentwicklung (RAA Berlin). \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vorträge und Musik: Menschenrechte auf der Kippe? | Dresden
DESCRIPTION:Autoritäre Wende\, Kriege und Rüstungswahn\, Klimakatastrophe\, neoliberaler Bankrott\, Sozialabbau\, Abschottung… Inmitten krisenhafter Umbrüche wird alles zerbrechlicher – vor allem die Menschen und ihre Rechte. \nAm Tag der Menschenrechte treffen wir uns in der Martin-Luther-Kirche in Dresden\, um uns mit einem dieser Rechte zu beschäftigen\, das derzeit unter Dauerbeschuss steht: Das Recht auf Asyl. \n\nVerschiedene sächsische Organisationen und der Pfarrer der Kirche werden sich in Blitzvorträgen (5-7 Min) zu verschiedenen Aspekten äußern: Abschiebung\, Grenzkontrollen\, Bezahlkarte\, Gesetzesverschärfungen\, Unterbringung\, Nächstenliebe…\nDie Broschüre „No more camps\, we want homes!“\, die sich mit den Zuständen in den sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen beschäftigt\, wird erstmals vorgestellt.\nEs wird Gedichte von/über Flucht geben.\nZwei musikalische Beiträge (je 30 min) werden den gemeinsamen Samstag etwas aufwärmen.\nDie aktuelle Ausgabe unseres Jahresmagazins Querfeld wird an unserem Infostand erhältlich sein.\n\nKommt vorbei und lasst uns gemeinsam die Menschenrechte feiern! \nOrt\nMartin-Luther-Platz\n01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Argumentieren für Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit“ | Dresden
DESCRIPTION:Was: Argumentationstraining für Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit in deutscher Lautsprache\nWann: 9. Dezember 2024\nDauer: 9:30-17:30 Uhr\nMit: Lisa Bendiek und Miryam Mahroum – Mitarbeiterinnen der Fachstelle Jugendhilfe\, Kulturbüro Sachsen e.V.\nWo: riesa efau\, Wachsbleichstr. 4a\, Dresden\n\nKosten: Die Teilnahme an diesem Workshop ist kostenlos. Wir freuen uns aber über eine Spende.\n\nAnmeldung: Hier geht´s zur Anmeldung.\n\nVeranstaltungstext\n\n\nDu hast schon mal rassistische und diskriminierende Aussagen gehört und wusstest nicht\, wie du reagieren sollst? Du möchtest dich klar gegen antidemokratische Meinungen positionieren und wünschst dir\, ausgegrenzte Menschen zu verteidigen? \nIm Workshop gibt es die Möglichkeit\, Kommunikationsstrategien kennenzulernen und auszuprobieren\, die im Umgang mit antidemokratischen Äußerungen hilfreich sind. Der Workshop bietet Hintergrundinformationen zum Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit\, Gelegenheit für Erfahrungsaustausch und viel Raum für praktische Übungen. \n\n\nFür wen ist der Workshop?\nDieser Workshop richtet sich an alle Menschen\, die sich aktiv für die Demokratie einsetzen möchten. Vorwissen ist nicht nötig.\n \nWie funktioniert die Anmeldung?\nDie Anmeldung läuft über unsere Anmeldeseite. Ihr werdet auf eine externe Seite geleitet auf der ihr um ein paar Informationen gebeten werdet. Für Fragen zum Workshop wendet euch gerne an edu.news(at)educat-kollektiv(dot)org. \nDetails zum Ort und Barrieren\nDer Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Der Veranstaltungsraum ist über einen Fahrstuhl ebenerdig/über eine Rampe zu erreichen. \nCovid19 ist immer noch da und gefährdet die Gesundheit von uns und den Menschen um uns herum. Manche Menschen sind stärker gefährdet und sind auf Covid-Schutzmaßnahmen angewiesen\, um teilnehmen zu können. Wir möchten\, dass unsere Workshops auch für diese Menschen / dich zugänglich sind. Deshalb bitten wir alle unsere Teilnehmer*innen und Workshop-Gastgeber*innen\, sich vor der Teilnahme an unseren Workshops zu testen. Wenn ihr Symptome habt\, bleibt bitte Zuhause. Jede*r\, der sich entscheidet\, während der Workshops eine Maske zu tragen\, kann dies ohne Diskussion tun. Für den Fall\, dass eine oder mehrere Personen wünschen\, dass auch andere Teilnehmer*innen eine Maske tragen\, bitten wir euch\, eine Maske zu tragen\, bis sich die Gruppe auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt hat. Wir wissen auch\, dass es für manche Menschen nicht möglich ist\, Masken zu tragen\, z. B. weil sie nicht atmen können oder unter Reizüberflutung leiden. Wir werden Tests und Masken in begrenzter Anzahl zur Verfügung stellen\, bitten euch aber\, eigene Masken mitzubringen. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Kategorisch konsequent! Schritt für Schritt gegen diskriminierende Strukturen.“ Sie wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Projektabschluss "Comparti" | Chemnitz
DESCRIPTION:Wir verabschieden uns! #projektende\nHiermit laden wir alle Freund*innen\, Kolleg*innen und Kooperationspartner*innen\nzu einem gemeinsamen Nachmittag ein! \nWann? 10.12.2024\, 15 Uhr\nzum Tag der #Menschenrechte \nWo? Foyer\, @chemnitzkinometropol\n#Kaffee\, #Kuchen und #Gespräche\nDanach #Film und Gespräch\n“Green border” \nOrt\nKino Metropol Chemnitz\nZwickauer Str. 11\n09112 Chemnitz \nInfos zum Projekt „Comparti“\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmvorführung: Green Border | Chemnitz
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Comparti und dem Sächsischen Flüchtlingsrat. \nAutoritäre Wende\, Kriege und Rüstungswahn\, Klimakatastrophe\, neoliberaler Bankrott\, Sozialabbau\, Abschottung… Inmitten krisenhafter Umbrüche wird alles zerbrechlicher – vor allem die Menschen und ihre Rechte. \nAm Tag der Menschenrechte treffen wir uns im Kino Metropol\, um uns mit einem dieser Rechte zu beschäftigen\, das derzeit unter Dauerbeschuss steht: Das Recht auf Asyl. \n\n\n\nBroschüre: Erstvorstellung von „No more camps\, we want homes!“\, über die Situation in den sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen.\nInfostand: Die aktuelle Ausgabe des Jahresmagazins vom Sächsischen Flüchtlingsrat „Querfeld“.\nEs wird Gedichte von/über Flucht geben.\nFilmvorführung: Green Border – ein Film der Oscar-nominierten Regisseurin Agnieszka Holland über die Geschichte einer Flucht voller Anstrengungen\, Repressionen und Hoffnung.\n\n\n\nKommt vorbei und lasst uns gemeinsam die Menschenrechte feiern! \nOrt\nMetropol Chemnitz\nZwickauer Straße 11\n09112 Chemnitz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Erinnerungskultur und Schuldabwehr – Perspektiven aus Nordsachsen | digital
DESCRIPTION:Gerne möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer Online-Veranstaltung „Erinnerungskultur und Schuldabwehr – Perspektiven aus Nordsachsen“ am 10. Dezember 2024\, einladen. \nRechtsextremismus ist in ganz Deutschland am Erstarken. Sowohl in den Parlamenten\, als auch auf der Straße finden menschenverachtende Aussagen und Erzählungen immer mehr Platz. Minderheiten werden längst nicht mehr nur verbal angegriffen: antisemitische\, sowie rassistische und queerfeindliche Übergriffe gehören zum traurigen Alltag in Deutschland.\nVor dem Hintergrund dieser verunsichernden Gegenwartsbeschreibung fragen wir uns\, welche Bedeutung die Erinnerung an vergangenes Unrecht für unser heute hat. \nWodurch ist unser Blick heute auf die Vergangenheit Deutschlands geprägt? Welche Gefühle spielen bei der historischen Betrachtung des Holocaust eine Rolle\, die auch heute den Blick auf die Gegenwart mit beeinflussen? Tragen wir Schuld gegenüber der Vergangenheit\, oder ist es Verantwortung? \nAls Projekt „Brüche der Erinnerung“ haben wir uns in den vergangenen zwei Jahren damit beschäftigt\, wie deutsche Erinnerungskultur und gegenwärtige Formen von Antisemitismus zusammenhängen. Als pädagogisches Projekt haben wir dabei Bildungsformate entwickelt\, um zu diesen Zusammenhängen ins Sprechen zu kommen. \nZum Abschluss unseres Projektes möchten wir gerne den Raum öffnen und mit weiteren Expert*innen aus der Erinnerungsarbeit\, sowie aus der Bildungsarbeit und der demokratischen Zivilgesellschaft ins Gespräch kommen. \nWir möchten Sie ganz herzlich dazu einladen an dem Austausch teilzunehmen\, sowie ihre Fragen und Gedanken miteinzubringen. \nAm 10. Dezember werden wir von 17:00 bis 19:00 Uhr in einer online Veranstaltung mit unseren Gästen sprechen. Wir freuen uns über die Teilnahme von Expert*innen aus der Gedenkstättenarbeit (Erinnerungsort Torgau)\, aus der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit (Erich-Zeigner-Haus)\, sowie aus der demokratischen Zivilgesellschaft (Zusammenkommen e.V.\, Torgau). \nFür die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig.\nZur Anmeldung kommen Sie über diesen Link: https://www.umfrageonline.com/c/ayriachc \nDen Link zur zoom-Veranstaltung erhalten Sie im Anschluss an die Anmeldung per Email. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Verwobene Lebenswelten: Ergebnisse des Sechsten Kinder- und Jugendberichts | Chemnitz
DESCRIPTION:Der Sechste sächsische Kinder- und Jugendbericht ist erstellt und wird mit der entsprechenden Stellungnahme der Staatsregierung voraussichtlich Mitte des Jahres veröffentlicht. Dies bietet den Anlass dieser Veranstaltung\, bei der Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit Einblicke in die zentralen Themen und Ergebnisse des Berichts erhalten und gemeinsam Ableitungen für die eigene Praxis der Kinder- und Jugendarbeit mit Mitwirkenden des Begleitbeirats entwickeln und diskutieren können. Der Bericht stellt das Thema »Digitalisierung und Medienverhalten junger Menschen« in den Mittelpunkt. Dazu wurden u. a. junge Menschen zwischen 10 und 21 Jahren in Sachsen repräsentativ online befragt und Fachkräfte in Fokusgruppen einbezogen. Ebenso fußt der Bericht auf Expertenwissen und Ergebnissen aktueller Studien und Erhebungen. Fachkräfte\, die mit jungen Menschen arbeiten\, sind aufgerufen\, die Ergebnisse des Berichts zur Kenntnis zu nehmen und diese in die eigene Praxis der sozial- und medienpädagogischen Arbeit in der Kinder- und Jugendarbeit zu überführen. \nReferent*innen: Sandra Zabel & Anke Miebach-Stiens\nMethoden: Input\, Diskussion\, Austausch\nZielgruppe: Fach- und Führungskräfte der Kinder- und Jugendarbeit/-hilfe \nTermin: 12. Dezember 2024\nOrt: Geschäftsstelle AGJF Sachsen\, Neefestr. 82\, 09119 Chemnitz \nKosten:\nMitglieder: 35\,00 EUR\nNichtmitglieder: 55\,00 EUR\n(inklusive Verpflegung) \nAnsprechpartner*in: Anke Miebach-Stiens\nTelefon: (0371) 5 33 64 – 14 \n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Tagung des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus in Sachsen – „Erinnerungskultur und Antisemitismus“ | Torgau
DESCRIPTION:Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung wird auf „Erinnerungskultur und Antisemitismus“ liegen. Neben den räumlichen Gegebenheiten\, dürfen Sie der Ausstellung des Erinnerungsortes Torgau und\, wie immer\, vielen Gelegenheiten für fachlichen Austausch\, Vernetzen und Knüpfen von Kontakten entgegenblicken. \nOrt\nSchloss Hartenfels\nSchloßstraße 27\nTorgau\, 04860  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Für die Jugend koaliert?  Wahlanalyse Teil II: Folgen u. Vergleiche d. Koalitionsverträge nach den Landtagswahlen f. eine Politik f. junge Menschen u. die Kinder- u. Jugendhilfe | digital
DESCRIPTION:Den Ergebnissen der Landtagswahlen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen mussten Koalitionsverträge folgen. Diese werden dezidierte Aussagen zu Kinder- und Jugendpolitik und für die Kinder- und Jugendhilfe treffen. Die Veranstaltung ermöglicht für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe eine Austausch- und Gesprächsmöglichkeit in der Analyse der Koalitionsverträge als Folge Wahlergebnisse. Mit geladenen Gästen aus Wissenschaft\, Jugendhilfe und Journalismus.\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop "Kurs halten: Mit Weitblick und Stärke durch stürmische Zeiten" | Cottbus
DESCRIPTION:Die Herausforderungen für zivilgesellschaftliche Organisationen sind größer denn je: Unsichere politische Rahmenbedingungen\, Finanzierungslücken und gesellschaftliche Spannungen stellen uns vor neue Herausforderungen. In solchen Zeiten wird Resilienz zur Schlüsselkompetenz – nicht nur auf individueller\, sondern auch auf organisationaler Ebene. Doch wie können Organisationen trotz Gegenwind Kurs halten und ihre Handlungsfähigkeit bewahren? \nIn unserem Workshop “Kurs halten: Mit Weitblick und Stärke durch stürmische Zeiten” am 12.12. von 12-16 Uhr in Cottbus knüpfen wir an die Erkenntnisse aus der Reihe “Stark bleiben! Krisenfest im Aktivismus” an und gehen einen Schritt weiter: Wir beleuchten\, wie Organisationen mit Weitblick und Stärke aufgestellt werden können. Isabel Gahren vom betterplace lab stellt die Studie “Die resiliente Zivilgesellschaft” vor und teilt konkrete Erkenntnisse für die Praxis. Ergänzend dazu geben Nina Warneke von interkular sowie andere Projekte Einblicke in ihre erprobten Strategien und Ressourcen\, die ihnen helfen\, auch in stürmischem Fahrwasser stabil zu bleiben. \nReferentin\n\n\nIsabel Gahren (sie/ihr) leitet das Programm L’Echelle der Fondation Chanel und erforscht im Well:being Programm\, wie Selbst- und Teamfürsorge soziale Gerechtigkeit fördern\, Feministisches Führen organisationale Resilienz stärkt und welche Kompetenzen gesunde Zusammenarbeit ermöglichen. Diese Erkenntnisse integriert sie in ihre Arbeit im betterplace lab. Ihr Ansatz umfasst sowohl die persönliche und organisationale Resilienz als auch die strukturellen Bedingungen\, die für eine widerstandsfähige und gesunde Zusammenarbeit in sozialen Bewegungen erforderlich sind. \n\n\n  \n\nDirekt zum Workshop anmelden\n\n\n\nDer Workshop findet im Rahmen des Programms openTransfer Zusammenhalt statt. openTransfer Zusammenhalt ist ein Programm der gemeinnützigen Stiftung Bürgermut und wird gefördert durch die Stiftung Mercator. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich: Vortrag und Austausch über das Milieu der Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen in Sachsen | Döbeln
DESCRIPTION:Von Jahr zu Jahr werden es mehr. 2023 zählte der sächsische Verfassungsschutz bis zu 3.000 Personen\, die im Freistaat dem Milieu angehören sollen. Darunter befinden sich Organisationen\, die bundesweit antreten\, wie beispielsweise das Königreich Deutschland\, dem auch mehrere Immobilien in Sachsen gehören. Es gibt aber auch viele\, eher unbekannte Einzelpersonen\, die v.a. in kleineren Ortschaften mit skurrilen Schreiben oder Aktionen auffallen. Das Reichsbürger*innen-Milieu ist eng mit anderen Verschwörungsideolog*innen\, aber auch dem Milieu der Völkischen Siedler*innen oder Rechtsextremen vernetzt. Das Kulturbüro Sachsen und die Amadeu Antonio Stiftung haben 2024 eine neue Broschüre herausgebraucht\, die über das Milieu der Reichsbürger*innen\, seine ideologischen Überzeugungen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefahren informiert. Mit einem Vortrags- und Austauschabend wollen wir zum Widersprechen und Handeln gegen das demokratiefeindliche Treiben der Reichsbürger*innen aufrufen. \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt: Treibhaus e.V.\, Bahnhofstr. 56\, 04720 Döbeln \nWeitere Informationen
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SUMMARY:"Mehr als nur Beton" - Lesung & Diskussion zu Engagement & Klassismus in Grünau | Leipzig
DESCRIPTION:Wir bewegen uns zunehmend in Kreisen und an Orten die uns ähnlich sind. Niedrigschwellige und konsumfreie Treffpunkte in der Nachbarschaft geraten aufgrund von Individualisierung\, Digitalisierung\, Gentrifizierung und Inflation unter Druck. Dabei braucht Demokratie Begegnung. Das kommt euch bekannt vor?\n\n\nNicht nur im Leipziger Westen und Osten verändert sich die Stadt aktuell rasant. Auch in Leipzig Grünau ist in den letzten Jahren sehr viel passiert. Hier wurden durch eine gezielte Gemeinwesenarbeit und sehr viel Engagement bereits viele positive Impulse und Teilhabechancen geschaffen. Ihr habt Lust\, den Stadtteil von einer ganz anderen Seite und fernab der gängigen Klassismus-Klischees zu entdecken? \nDann fühlt euch herzlich eingeladen und kommt zu unserer Veranstaltung „Mehr als nur Beton – Klasse\, Engagement und Wandel in Leipzig Grünau“ am Donnerstag den 12. Dezember im NEBENAN (Alte Salzstraße 53\, 04209 Leipzig). Die Veranstaltung organisieren wir in Kooperation mit dem Careleaver* Kollektiv. \nVor Ort erwartet euch ab 18 Uhr ein vielfältiges Programm: \n\nJulian Knop lädt zu einer interaktiven Lesereise mit seinem Buch „Klassenfahrt – 63 persönliche Geschichten zu Klassismus und den feinen Unterschieden“\nWir diskutieren mit Engagierten aus dem Bezirk über ihren Blick auf den Stadtteil\nWir Quartiermeister*innen berichten darüber\, welche Hebel & Herausforderungen eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft mit sich bringt.\nDie Veranstaltung ist kostenlos. Für Essen & Getränke ist gesorgt.\nDie Plätze sind auf etwa 30 Teilnehmende begrenzt. Deswegen meldet euch vorher gern über den untenstehenden Link an!\n\nDiese Veranstaltung ist kostenfrei. \nDiese Veranstaltung ist gefördert von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. \nOrt\nNEBENAN\nAlte Salzstraße 53\n04209 Leipzig\nDeutschland \nWeitere Informationen & Anmeldung
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