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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jüdische Geschichte in Kunst und Kultur | Pirna
DESCRIPTION:In unserer neuen Ausstellung „Jüdische Geschichte in Kunst und Kultur“ portraitieren wir fünf Jüdinnen_Juden\, die im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gelebt haben und hier Kunst und Kultur mitgeprägt haben – über Musik\, Fotografie\, Lyrik\, Prosa\, Grafik\, Malerei und Kunststickerei. Die im Rahmen von Geschichtswerkstätten entstandenen Ausstellungstafeln zeichnen ihr Leben nach und geben einen Eindruck von ihrem künstlerischen Wirken. \nZur Ausstellungseröffnung dürfen wir Alexander Walther und Marion Kahnemann begrüßen zu einem Gespräch Kunst und jüdische Identität. \nMarion Kahnemann ist freischaffende Künstlerin und Bildhauerin aus Dresden und hat an der Hochschule für Bildende Kunst studiert. In vielen ihrer Kunstwerke beschäftigt sie sich mit jüdischen Themen. Im öffentlichen Raum in Dresden sind von ihr unter anderen das Denkmal für die Deportationen der Dresdner Jüdinnen und Juden am Neustädter Bahnhof und „Drei Denkorte in Dresden“ in Form von drei gläsernen Bänken\, die an die schrittweise Ausgrenzung der Jüdinnen und Juden aus dem öffentlichen Leben erinnern\, zu sehen. \nAlexander Walther ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Tacheles 2026. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen« am Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz und Autor des Buches „Die Shoah und die DDR. Akteure und Aushandlungen im Antifaschismus“. \nVom 9. Januar bis zum 5. Februar ist die Ausstellung im StadtMuseum in Pirna zu sehen. \nÖffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag/Feiertage von 10 bis 17 Uhr. \nEine Kooperation mit dem StadtMuseum Pirna. \nOrt\nStadtmuseum Pirna\nKlosterhof 2\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gemeinnützigkeit: Dürfen sich Vereine politisch engagieren? | Digital
DESCRIPTION:Viele Vereine fragen sich\, wie politisch sie sein dürfen: Dürfen sie zum Beispiel zu Demos gegen die AfD aufrufen? Immer wieder fordert die Partei Finanzämter auf\, einzelnen Vereinen die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Joschka Selinger\, Rechtsanwalt bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.\, gibt einen Überblick darüber\, wie sich Vereine demokratisch engagieren können\, ohne angreifbar zu werden. \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Engagiert und gefährdet (Reihe: Was bedeutet (uns) Demokratie?) | Freiberg
DESCRIPTION:Wer sich in Sachsen für die Demokratie engagiert\, setzt sich besonderen Gefährdungen aus. Auch Aktive in der politischen Bildung werden immer wieder zum Angriffsziel von rechten Akteuren. Die Studie analysiert\, welches Ausmaß die Angriffe auf die politische Bildung in Sachsen haben\, in welchen Rahmenbedingungen sie stattfinden und wie erlebte Bedrohungen und Störungen den beruflichen und privaten Alltag der Betroffenen beeinflussen. \nTickets: Der Eintritt ist frei. Eine Platzreservierung wird jedoch dringend empfohlen! Tickets sind auf zwei Wegen erhältlich: Erstens können vor Ort\, ganz klassisch und ohne die Hürde der Online-Reservierung\, Karten im Café Momo\, in der Akademischen Buchhandlung und im Campus Café\, erworben werden. Zweitens können alle\, die von außerhalb kommen oder die digitale Reservierung bevorzugen\, ab sofort per E-Mail unter tickets@freibergfueralle.de ihren Platz reservieren. \nVorstellung dieser Studie: https://www.otto-brenner-stiftung.de/bedrohte-politische-bildung-sachsen \nOrt\nAlte Mensa\, Petersstraße 5\, Freiberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podium: Baseballschlägerjahre | Leipzig
DESCRIPTION:FREI_RAUM. Der 90er-Talk \nPodium\, Diskussion & Gespräch im Rahmen der Sonderausstellung »Zwischen Aufbruch und Abwicklung. Die 90er in Leipzig« (25.9.2024 – 7.9.2025) \nGäste: Sebastian Krumbiegel\, Margit Weihnert\, Willi Wildgrube\, Aminata Cissé Schleicher \nModeration: Paul Zschocke \nkostenfrei \nOrt\nHaus Böttchergäßchen\nBöttchergäßchen 3\n04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gespräch: Die Sache mit Israel - Gedanken und Fragen zu einem komplizierten Land | Digital
DESCRIPTION:Israel – ein Land\, dass selten zur Ruhe kommt und zur Ruhe kommen kann. Und dies trifft ebenso zu auf den kulturellen Alltag\, aber eben auch auf die soziale und politische Situation im Inneren und die Konflikte mit den Nachbarregionen. Erkennbar und erlebbar ist\, dass vieles\, was mit Israel in Verbindung steht\, auch in unserer deutschen Gesellschaft Reaktionen hervorruft. Denn auch wir sind mit Israel verbunden. Die Ereignisse und Entwicklungen seit dem 07. Oktober 2023 führen uns all dies in heftigen Dimensionen erneut vor Augen. Seitdem kämpft das Land grundsätzlich an mehreren Fronten: wortwörtlich aus militärischer Perspektive\, innenpolitisch\, gesellschaftlich aber auch international – einerseits erleben wir neue Dimensionen von Vorbehalten bis hin zu Antisemitismus\, andererseits hat jüngst der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu ausgestellt. Im Gespräch mit Richard C. Schneider werden wir versuchen\, einzelne Aspekte der aktuellen Situation einzuordnen und zu kommentieren. Schneider lebt seit bald 20 Jahren in Tel Aviv und ist auch durch seine SPIEGELAutorenschaft sowie langjährige Tätigkeit als Israel-Korrespondent für die ARD der Region verbunden. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer weiter unten. \nKooperation: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e. V.\nLeitung und Moderation:\n– CHRISTIAN KURZKE (Studienleiter Evangelische Akademie Sachsen)\n– DR. L. SEBASTIAN MEYER-STORK (Geschäftsführer\, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e.V.) \nFlyer (PDF)\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Forschung hautnah: Aufarbeitung des Goehle-Werk-Prozesses 1949 - 1969 in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Der Goehle-Werk-Prozess war ein Schauprozess\, der 1949 im Saal des damaligen Sachsenverlages in Dresden-Pieschen stattfand. Angeklagt waren die Aufseherinnen und Aufseher der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter\, die in dem selben Gebäudekomplex zwischen 1941 und 1945 Zünder bauen mussten\, sowie der Fabrikdirektor des im Nationalsozialismus als „Goehle-Werk der ZEISS IKON AG“ bezeichneten Fabrikgeländes. Das Bestreben nach einer Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit prägte die Jahre 1945-1949. Noch war es in der Sowjetischen Besatzungszone offen\, wie sich der neue Staat im Osten entwickeln würde. Während des Prozesses entstanden Fotografien\, es wurden Protokolle angefertigt und die Presse berichtete darüber. Erforscht wurde dieses Kapitel der Dresdner Geschichte bisher nur wenig. \nNun stehen im Rahmen des Projektes „DIENEUn – Arbeit wider das Unrecht“ diese und weitere Materialien für Interessierte zur Aufarbeitung zur Verfügung\, mit wissenschaftlicher Unterstützung von Prof. Mary Fulbrook und dem Historiker Ulrich Fritz. \nNach einer Auftaktveranstaltung werden kleine Forschungsaufgaben unter den Teilnehmenden verteilt. In den Geschichtswerkstätten wird anschließend gemeinsam historische Forschung betrieben\, Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig. \n\n\n\nWeitere Hinweise\nIn Zusammenarbeit mit dem Zentralwerk e.V. und dem Dresdner Geschichtsverein. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nOrt\nTreff: Foyer\, Zentralwerk e.V.\, Riesaer Str. 32\nRiesaer Straße 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Im Gespräch mit Bürger:innen – Kommunikation am Infostand leicht gemacht | Dresden
DESCRIPTION:Mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen gehört zum Alltag von Initiativen\, Vereinen und Parteien. Da viele Menschen keine organisierten Veranstaltungen mehr besuchen\, wird es für politisch Aktive immer wichtiger\, auf der Straße Kontakt zu ihnen zu gewinnen. Doch in der Praxis ist das oft gar nicht so einfach. Einigen Engagierten fällt es jedoch schwer\, an Straßenständen oder am Rande von Veranstaltungen auf unbekannte Menschen zuzugehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. \nDabei kann das Kommunikations-Werkzeug „Small Talk“ eine Hilfestellung bieten. Jedoch hat Small Talk keinen guten Ruf. Er gilt als Zeitverschwendung und oberflächlich. Viele Menschen haben Angst vor peinlichen Gesprächspausen und möglichen „Fettnäpfchen“. Das muss nicht sein. \nWie kann Smalltalk ein guter Auftakt für einen inspirierenden politischen Austausch sein\, ohne aufdringlich zu sein? Untersuchungen zeigen\, dass ein guter Gesprächseinstieg mit Small Talk die Bereitschaft erhöht\, Inhalte aufzunehmen und daraufhin seine eigene Meinung zu überprüfen. Jede:r kann die Regeln eines guten Gesprächs erlernen. \nUnter Anleitung des Schauspielers Sven Hönig gehen die Teilnehmenden des Workshops der Frage nach\, was einen guten Gesprächseinstieg und -verlauf ausmacht. Mit Übungen aus Schauspiel und Stimmbildung\, Praxisbeispielen aus Psychologie und Kommunikationswissenschaft erarbeiten und erproben wir spielerisch die wichtigsten Bestandteile einer selbstbewussten Gesprächsführung. \n\nInhaltliche Schwerpunkte: \n\nWie gestalte ich einen Gesprächseinstieg\, der Interesse und Neugier erweckt?\nWie stelle ich mich kurz und prägnant vor\, sodass ich in guter Erinnerung bleibe?\nMit welchen Frage-Techniken kann ich den Gesprächsverlauf positiv beeinflussen?\nWelchen Einfluss haben Stimme und Körpersprache?\nWie gehe ich souverän und humorvoll mit unvorhergesehenen Situationen um?\nWie kann ich ein Gespräch elegant und höflich beenden?\nWie gehe ich mit „hartnäckigen“ Fällen\, in denen sich ein Austausch in eine unangenehme Richtung entwickelt und ich vielleicht sogar persönlich angegriffen werde?\n\n\nDer Workshop orientiert sich stark an den Bedürfnissen und konkreten Fragestellungen der Teilnehmenden. Bei Bedarf können gern persönliche Beispiele und Situationen mitgebracht und bearbeitet werden. \n\nSeminarleitung:\nSven Hönig verfügt über eine langjährige Erfahrung als Trainer für Präsenz-\, Stimm- und Kommunikationstraining. Er unterstützt Menschen dabei\, ihre Anliegen kreativ\, kraftvoll und klar zu kommunizieren. Er studierte an der Staatlichen Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin und arbeitet seit 2002 als Dipl. Schauspieler für Film\, Fernsehen\, Radio\, Theater. Seit 2017 ist er festes Ensemblemitglied des Staatschauspiels Dresden. \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \nOrt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nPreis\n10\,- €\n5\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Demokratischer Spaziergang durch Magdeburg | Magdeburg
DESCRIPTION:Nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt am 20.12.2024 ist die Zahl der rassistischen Übergriffe auf Menschen mit Migrationsgeschichte stark angestiegen. Um ein klares Zeichen gegen Hass\, Diskriminierung und Gewalt zu setzen\, lädt das Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) am 18. Januar zu einem demokratischen Spaziergang durch Magdeburg ein. \nDer Spaziergang findet im Rahmen der Aktionswoche „Eine Stadt für Alle“ statt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Daten von Engagierten auf dem Silbertablett? | digital
DESCRIPTION:Wenn Rechtsextreme in Parlamenten sitzen\, dann haben sie Zugänge zu vielen sensiblen Informationen: Zuletzt konnten sie in Sachsen im Rahmen eines Untersuchungsausschusses mehrere hunderttausend Aktenblätter zu Projekten aus der Integrations- und Flüchtlingsarbeit einsehen – inklusive besonders sensibler personenbezogener Daten wie privaten Adressen\, Sozialversicherungsnummern\, etc. Aktive aus Sachsen berichten von ihren Learnings. \n\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Release Leipziger Zustände 2025 | Leipzig
DESCRIPTION:Die Dokumentationsplattform chronik.LE präsentiert die mittlerweile neunte Ausgabe der „Leipziger Zustände“. Diese alle zwei Jahre erscheinende Broschüre bietet einen Überblick zu rechten Strukturen und Diskriminierung im Raum Leipzig. In der aktuellen Broschüre beschäftigen sich eine Vielzahl von Autor*innen auf 112 Seiten mit den Themenkomplexen Wahlen & Parteien\, Rechte Strukturen & Alltagskultur\, Queerfeindlichkeit & Antifeminismus\, Rassismus\, Antisemitismus seit dem 7. Oktober sowie Dokumentation & Praxis. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die Broschüre und die einzelnen Themenfelder liefern. Moderiert wird die Veranstaltung von Anna & Eva. Beide gestalten seit Mai 2021 den chronik.LE-Podcast „Bei uns doch nicht“. Redaktionsmitglieder und Autor*innen führen durch den Abend und stellen ihre Artikel vor. \nWann: Donnerstag\, 23.01.2025 | 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) \nWo: UT Connewitz | Wolfgang-Heinze-Straße 12a\, 04277 Leipzig \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmscreening: Triumph des guten Willens (2016) | Dresden
DESCRIPTION:Die Dokumentation Triumph des guten Willens setzt sich filmisch mit den Texten des Publizisten Eike Geisel (1945–1997) auseinander. Im Zentrum stehen Geisels Kritiken an der deutschen Erinnerungspolitik und seine These über die „Wiedergutwerdung der Deutschen“. \nTexte Geisels aus den 1990er Jahren\, u.a. über die Neue Wache und das Holocaust-Mahnmal\, kontrastieren die heutigen Bilder der beschriebenen Gedenkstätten. Sie zeigen eine Normalität\, die es eigentlich nicht geben dürfte. Zudem analysieren ausführliche Interviews mit Alex Feuerherdt\, Klaus Bittermann\, Hermann L. Gremliza und Henryk M. Broder Geisels Thesen im Hinblick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse heute. Von der politischen Biografie Eike Geisels ausgehend\, zeichnet Triumph des guten Willens ein Bild erinnerungspolitischer Debatten der letzten Jahrzehnte und fragt schließlich nach der Möglichkeit von Kritik in unmöglichen Zeiten. \nEike Geisel\, der in den 1980er und 1990er Jahren zu den schärfsten Kritikern der Wiederaufbereitung deutscher Vergangenheit gehörte\, löste durch seine Essays und Polemiken teils große Kontroversen aus. Zudem betätigte er sich als Übersetzer und Herausgeber englischsprachiger Texte Hannah Arendts und trat auch als Verfasser historischer Arbeiten\, u.a. über das Berliner Scheunenviertel und den Jüdischen Kulturbund\, in Erscheinung. \nRegie: Mikko Linnemann \nOrt:\nPhase IV\nKönigsbrücker Str. 54\n01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Evangelischer Salon Extra:  Zur Zukunft der Demokratie | Leipzig
DESCRIPTION:Wer konnte ahnen\, dass wir im Februar 2025 Bundestagswahlen haben würden?! \nDazu wollen wir gemeinsam mit Dr. Roland Löffler und Antonie Rietzschel ins Gespräch kommen. \nWie steht es um die Demokratie in Sachsen und in Deutschland? Was ändert sich mit dem erstarken populistischer Parteien wie der AfD und des BSW? Sind die vorgezogene Neuwahlen ein Zeichen für ein gut funktionierendes demokratisches System oder ein Zeichen der Krise? \nDabei wollen wir auch grundsätzliche Fragen stellen\, wie „Was gefährdet unsere Demokratie?“ und „Was gibt ihr Kraft?“ \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat weiter unten. \nOrt:\nUniversität Leipzig\, Campus Augustusplatz\, Hörsaal 8\nAugustuspl. 10\n04109 Leipzig \nKooperation: Evangelische Studierendengemeinde Leipzig \n\nFlyer o. Broschüre zum Herunterladen\nhttps://ea-sachsen.de/wp-content/uploads/2025/01/25-01-23_Zur-Zukunft-der-Demokratie_Poster-1.pdf\n\nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus | Torgau
DESCRIPTION:Der Erinnerungsort Torgau lädt gemeinsam mit der Stadt Torgau herzlich dazu ein\, am 24. Januar 2025 der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Die Veranstaltung findet um 14 Uhr am Memorial vor dem Fort Zinna in Torgau statt.In diesem Jahr jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 80. Mal. Damit endeten die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Europa und die Verbrechen der Militärjustiz in Torgau. 60 000 Häftlinge litten in den Militärgefängnissen Fort Zinna und Brückenkopf\, unter ihnen Deserteure\, Kriegsgegner und Widerstandsangehörige aus ganz Europa. Mehrere Hundert Militärhälinge wurden allein hier hingerichtet. \nDie Gedenkveranstaltung findet anlässlich des bundesweiten Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus und des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar statt. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Stadt Torgau statt und wird von der Kreismusikschule „Heinrich Schütz“ Nordsachsen und der Justizvollzugsanstalt Torgau unterstützt. \nOrt\nMemorial am Fort Zinna\nAm Fort Zinna 7\n04860 Torgau \n\nKontakt\nPascal Straßer (Vermittlungs- und Öffentlichkeitsarbeit)\nTel.: 03421 7739684\npascal.strasser@stsg.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Eröffnung der Wanderausstellung „Einige waren Nachbarn: Täterschaft\, Mitläufertum und Widerstand“ | Torgau
DESCRIPTION:Anmeldung bis 20.01.2025 erforderlich | \nDer Erinnerungsort Torgau eröffnet die Wanderausstellung „Einige waren Nachbarn. Täterschaft\, Mitläufertum und Widerstand“. Sie wurde vom United States Holocaust Memorial Museum erarbeitet. Im Vorfeld gibt Dr. Daniel Ristau (Landesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden) eine Einführung. Die Teilnahme an der Eröffnung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. \nDie Ausstellung befasst sich mit einer grundlegenden Frage: Wie war der Holocaust möglich? \nDie zentrale Rolle Adolf Hitlers und anderer führender Nationalsozialisten ist unbestreitbar\, doch für die Massenmorde waren noch unzählige weitere Personen verantwortlich. Welche Rolle spielten die gewöhnlichen Menschen? Warum haben so viele die Verbrechen der Nationalsozialisten unterstützt oder geschwiegen? Warum haben so wenige Menschen den Opfern geholfen? \nFür die Teilnahme an der Eröffnung der Sonderausstellung melden Sie sich bitte bis zum 20. Januar 2025 per Mail erinnerungsort.torgau@stsg.de oder per Telefon unter 03421 713468 an. \n\nÖffnungszeiten\n25. Januar bis 30. März 2025\nDienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr\nEintritt frei \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/eroeffnung-der-wanderausstellung-einige-waren-nachbarn-taeterschaft-mitlaeufertum-und-widerstand-torgau/
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SUMMARY:Internet-Seminar: Grundlagen der Buchhaltung bei Sozialunternehmen in Form gemeinnütziger Vereine | digital
DESCRIPTION:Im Vordergrund des Seminars stehen die Möglichkeiten und Grenzen von gemeinnützigen Vereinen in deren Eigenschaft als Sozialunternehmen. Es geht um die Vermittlung der grundlegenden Fähigkeiten\, um selbst als Schatzmeister*in oder Leitungsperson einen Verein zu managen oder bei der Projektarbeit die vereins- und steuerrechtlichen Fallstricke zu umgehen. \nDatum\n\nSamstag\, 25.01.2025\, 10:00 bis 18:00 Uhr (Ankommen ab 09:30 Uhr)\nSonntag\, 26.01.2025\, 10:00 bis 17:00 Uhr (Ankommen ab 09:45 Uhr)\n\nVeranstaltungsort\nVideokonferenz-Raum von plus humanité e.V. \nInhalte des Seminars\n\nErklären der Grundlagen und Grundbegriffe: Verein & Unternehmen\, Gemeinnützigkeit\, Buchhaltung\, Steuern\nWas sind Vereinsbereiche\, was bedeuten sie und welche idellen oder wirtschaftlichen Tätigkeiten sind möglich: Ideeller Bereich\, Zweckbetrieb\, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb\nWas schreibe ich wie in der Buchhaltung auf: Buchhaltungs-Ordner\, Pflege von Belegen und Buchhaltungs-Tabelle\nÜbliche Zahlungsvorgänge und Formulare: Fahrtkosten & eigene Fahrzeuge\, Honorare & Ehrenamts-/Übungsleiterpauschale\, Erstattung von Auslagen\, Spenden\, Mitgliedsbeiträge\, Rechnungen & E-Rechnungen\, Ersatz-Belege\nWie buche ich Belege? Praktische Übung an Beispiel-Belegen\nFall-Beispiele ausprobieren und eure Fragen beantworten\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an Unternehmen und Start-ups in Deutschland\, die sich für das Thema Gemeinwohlorientiertes Unternehmertum interessieren und sich für dieses engagieren möchten oder sich bereits engagieren. Konkret in der Rechtsform von gemeinnützigen Vereine\, also an: \n\nEhrenamtliche\, die einen gemeinnützigen Verein gründen wollen.\nSchatzmeister*innen\, Vorstandsmitglieder und Leitungspersonen von gemeinnützigen Vereinen und solche\, die es werden wollen.\nMitarbeiter*innen in gemeinnützigen Projekten\, die verstehen wollen\, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte.\n\nDer Schwerpunkt liegt auf kleinen eingetragenen gemeinnützigen Vereinen\, die einfache Buchhaltung machen. Mit „klein“ sind Vereine mit einem steuerpflichtigen Jahresumsatz von unter 45.000 € im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gemeint. \nWenn ihr unsicher seid\, ob das auf euch zutrifft\, dann melde euch unter info@plushumanite.de. \nAblauf\nDas Seminar findet am Samstag\, 25.01.2025\, und Sonntag\, 26.01.2025\, statt. \nAm Samstag könnt ihr ab 09:30 Uhr in den Semianrraum\, der Inhalt startet 10:00 Uhr und geht bis 18:00 Uhr. Am Sonntag könnt ihr ab 09:45 Uhr in den Raum und das Seminar geht von 10:00 bis 17:00 Uhr. \nDa es für die Vermittlung und das Verstehen der Seminarinhalte wichtig ist\, an allen Terminen teilzunehmen\, bitten wir euch\, das einzuplanen. \nIm Seminar haben wir regelmäßig Pausen eingeplant und jeweils um 13:00 Uhr eine einstündige Mittagspause. \nFür uns stellt es auch kein Problem dar\, wenn ihr während des Seminars esst und trinkt. \nDas 15-stündige Seminar ist methodisch abwechslungsreich gestaltet und es wird im Nachgang eine Dokumentation unserer Ergebnisse geben. Also geht es nicht ums Mitschreiben\, sondern ums Mitdenken und Mitarbeiten. \nGibt es eine Aufzeichnung des Internet-Seminars?\nDas Seminar wird interaktiv gestaltet und lebt vom gemeinsamen Austausch. Deswegen eignet sich eine Aufzeichnung des Seminars nicht\, um den Inhalt im Nachhinein zu verstehen. Außerdem möchten wir das gemeinsame Probieren und Lösen von Problemen nicht durch Ängste vor einer Aufzeichnung gefährden. \nKurz bedeutet das: es wird keine Aufzeichnung des Seminars geben. \nVoraussetzungen\nDas Seminar wird digital im Internet durchgeführt. Wir werden dafür die Videokonferenz-Plattform BigBlueButton nutzen. \nEs wird keine App benötigt\, die Einwahl erfolgt über einen Browser. Mit den aktuellen Browser-Versionen von Firefox oder Chromium haben wir gute Erfahrungen gemacht und empfehlen diese daher auch für das Seminar. \nWir möchten für das Seminar eine bestmögliche Lern-Atmosphäre schaffen. Dafür bitten wir euch\, folgende Voraussetzungen zur Teilnahme zu erfüllen. \nIhr benötigt für das Seminar: \n\neinen eigenen Computer/Laptop/mobiles Endgerät\,\nstabile Internetverbindung\,\neinen aktuellen Browser-Version\, wir empfehlen die Browser Firefox oder Chromium\,\neine funktionstüchtige Webcam oder im Gerät eingebaute Kamera\,\nein Mikrofon bzw. Headset und eine möglichst ruhige Umgebung.\nDas Headset kann verhindern\, dass es eine Rückkopplungen gibt. Diese entsteht\, wenn dein Mikrofon den Ton wieder aufnimmt\, der aus deinen Boxen kommt.\n\nArbeitsweise\nUm sinnvoll miteinander arbeiten zu können\, wollen wir während des Seminar einen „Angstfreien Raum“ schaffen\, wo sich jede*r wohl fühlen kann und es keine „blöden“ Fragen gibt. Dazu wollen wir miteinander sprechen wie mit Freund*innen und duzen uns daher. \nWir wollen respektvoll miteinander umgehen und fehlerfreundlich arbeiten. Das bedeutet\, dass wir Fehler anerkennen\, wertschätzen und daraus lernen wollen. \nAlles\, was im Seminar besprochen wird und nicht Teil der Dokumentation sein soll\, soll den Seminar-Raum nicht verlassen. \nDie maximale Teilnehmer*innen-Anzahl liegt bei 16 Personen. Pro Verein oder Initiative können auch mehrere Personen teilnehmen\, macht aber bitte für jede Person eine Anmeldung. \nEs wird kein inhaltliches Vorwissen zum Thema Vereinsbuchhaltung vorausgesetzt. \nReferent*innen\nRico hat Angewandte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Mit über vierzehnjähriger Erfahrung als Schatzmeisterin und Geschäftsführerin von Vereinen kennt Rico die alltäglichen Herausforderungen der Buchhaltung in Sozialunternehmen. \nStephanie ist gelernte Industriekauffrau und hat eine vertiefte Weiterbildung zur Personalfachkraft absolviert. Seit über 6 Jahren arbeitet Stephanie in verschiedenen Positionen in den Bereichen Buchhaltung\, Verwaltung und Projektmanagement und optimiert die dortigen Abläufe. \nMarina hat Medienkunst/Fotografie und Bewegtbild studiert. Aktuell studiert sie Barrierefreie Kommunikation und macht eine Zertifizierung zur Schriftdolmetscherin. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nVerbindliche Anmeldung bitte via E-Mail an info@plushumanite.de. \nBitte gebe bei deiner Anmeldung deinen Namen und falls möglich den Namen des Vereins\, für den ihr teilnehmt\, und welche gemeinnützigen Zwecke bzw. Tätigkeiten ihr verfolgt\, mit an. \nWenn ihr im Vorfeld spezielle Fragen habt\, auf die sich die Referent*innen vorbereiten sollen\, dann gebt diese bitte ebenfalls bei der Anmeldung an. Wir versuchen alle Bedürfnisse soweit wie möglich zu berücksichtigen. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/internet-seminar-grundlagen-der-buchhaltung-bei-sozialunternehmen-in-form-gemeinnuetziger-vereine-digital/
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SUMMARY:Stadtrundgang: Niemand kam zurück – Jüdisches Leben in Döbeln | Döbeln
DESCRIPTION:Bis heute ist wenig über das Leben und den Alltag der Döbelner Jüdinnen und Juden bekannt. Ein Großteil der jüdischen Familien siedelte sich zwischen Mitte des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts in der Region an. Viele waren assimiliert und in die Stadtgesellschaft integriert. Gerade die kaufmännischen Tätigkeiten prägten die Region. So gab es in Döbeln jüdische Geschäfte\, die das Leben in der Stadt prosperieren ließen. Diese waren in städtische Festlichkeiten eingebunden\, schalteten Werbeanzeigen in Lokalzeitungen und waren im Stadtbild präsent. \nNach der Machtübernahme der Nationalsozialist*innen 1933 kam es auch in Döbeln zu Verfolgung\, Ausgrenzung\, Demütigung und Entrechtung der hier ansässigen Jüdinnen und Juden. So wurden sie bspw. namentlich in der Lokalzeitung diffamiert und es wurde zum Boykott ihrer Geschäfte aufgerufen. Viele versuchten in die Anonymität der Großstädte zu fliehen. Aus der Stadt wurde das jüdische Leben zur Gänze vertrieben. Die meisten Jüdinnen und Juden wurden in einem Konzentrations- oder Vernichtungslager ermordet. Einigen wenigen gelang die Flucht und sie überlebten die Shoah. \nAn den historischen Orten wird über das jüdische Leben und das Schicksal der Menschen berichtet\, um an sie zu erinnern und ihre Geschichten weiterzutragen. \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nOrt\nCafé Courag\n Bahnhofstraße 56\n04720 Döbeln  \n\n\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Übersicht der Veranstaltungen zum 27.01.2025 – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus | sachsenweit
DESCRIPTION:Hier finder Ihr eine Übersicht der Gedenkveranstaltungen
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SUMMARY:Infoveranstaltung: Projektschmiede – Projektanträge kompetent gestalten | digital
DESCRIPTION:Die Projektschmiede versteht sich als Qualifizierungsprogramm für engagierte Menschen\, die mehr Wissen und Know-How zur Beantragung von öffentlichen Fördermitteln benötigen. In mehreren aufeinander aufbauenden Workshops wird Wissen zur Konzeption einer Projektidee vermittelt. Die Teilnehmenden werden durch Schulungen und Beratungen dabei unterstützt\, einen aussagekräftigen Projektantrag im Bundesprogramm „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden.“ (BGZ) einzureichen. \nFolgende Schwerpunkte werden im Rahmen der Projektschmiede vermittelt: \n\nProjektideen strukturieren und klar formulieren\nein stimmiges Projektkonzept erstellen\neinen Förderantrag mit Finanzierungsplan schreiben\nein Projekt wirkungsorientiert gestalten\nWissen zum Projektmanagement erlernen\n\nDie Teilnehmenden arbeiten über einen längeren Zeitraum praxisnah an ihrer konkreten Projektidee und erhalten notwendiges Wissen zur Projektförderung im Bundesprogramm (BGZ). \nDie Projektschmiede richtet sich an gemeinnützige Migrant*innen-organisationen und Organisationen der Migrationsarbeit\, die einen Antrag im Bundesprogramm (BGZ) stellen möchten. Das Angebot richtet sich besonders an Vereine\, die bislang wenig Erfahrung im Bereich der Projektförderung haben. \nAb sofort\, bis zum 16.2. könnt ihr euch für die Teilnahme an der Projektschmiede 2025 bewerben. Alle nötigen Informationen und den Link zum Bewerbungsformular findet ihr hier. \nBis Anfang März erfahrt ihr\, ob ihr einen Platz in der Projektschmiede habt. \nDie Daten für die Projektschmiede 2025: \nKennenlerntreffen (online): 31.3.2025; 17:00 – 18:30 Uhr\nModul 1 in Dresden: 05. & 06.04.2025\nModul 2 in Wurzen (mit Übernachtung): 09. – 11.05.2025 \nVon jedem Verein können 2 Personen teilnehmen. Mindestens eine Person muss verbindlich an beiden Modulen teilnehmen! \nOnline Info-Veranstaltungen \nMöchtet ihr mehr über das Fortbildungs- und Beratungsangebot der Projektschmiede wissen? Fragt ihr euch\, ob eure Projektidee zur Projektförderung des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ passt? Dann besucht die digitale Infoveranstaltung der Projektschmiede und stellt unseren Trainer*innen eure Fragen. \nWann? \nAm Montag\, den 27.01.2025\, 10:00 – 11:00 Uhr\nWählt euch über den folgenden Link ein: \nhttps://us02web.zoom.us/j/83960714845?pwd=ekLLrvU5bbsD9ymber2sU4b6UQMNIX.1 \nAm Dienstag\, den 04.02.2025\, 18:00 – 19:00 Uhr\nWählt euch über den folgenden Link ein: \nhttps://us02web.zoom.us/j/82879252556?pwd=TpLdeUqROEvfe9SKcIPh5sOf9cObk7.1 \nKeine Anmeldung erforderlich. \nNähere Infos zur Projektschmiede findet ihr hier. \nBitte lest euch die FAQ zur Teilnahme an der Projektschmiede sorgfältig durch. \nBei weiteren Fragen wendet euch gern an: \nMagdalena Sankowska und Nora Zeising unter projektschmiede@kulturbuero-dresden.de. Ihr erreicht uns telefonisch unter 0351 40766253.
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SUMMARY:Antifaschistisches Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus | Dresden
DESCRIPTION:Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. In dem nicht einmal vierjährigen Bestehen dieser Vernichtungsfabrik nahm man mehr als einer Million Menschen aus ganz Europa das Leben. Überwiegend jüdische Menschen\, aber auch Sinti und Roma\, Homosexuelle\, politische Gegner*innen\, Rotarmist*innen und andere wurden von den Deutschen und ihren Handlangern aus ganz Europa in die Vernichtung deportiert\, da man sie schlichtweg als nicht lebenswert erachtete. \nAm 27. Januar 2025 jährt sich die Befreiung von Auschwitz-Birkenau nunmehr das achtzigste Mal. Dies werden wir zum Anlass nehmen\, um auch dieses Jahr wieder der Opfer der deutschen Barbarei zu gedenken\, aber auch den Versuchen der Opfer\, sich gegen diese aufzulehnen. So gab es auch im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau Aufstände. Schon am 16. Mai 1944 wehrten sich die in Auschwitz-Birkenau internierten Sinti und Roma gegen ihre Liquidierung und schlugen die SS-Wachmannschaft zunächst in die Flucht. Unter Anführung des so genannten „Sonderkommandos“ kam es am 07. Oktober 1944 zu einer Revolte jüdischer Internierter am Krematorium III\, welches teilweise zerstört wurde. \nWir treffen uns an der Gedenktafel am Bahnhof Dresden-Neustadt\, da sich in unmittelbarer Nähe der Leipziger Bahnhof befindet. Dieser war ein wichtiger Verkehrskontenpunkt für Deportation der Jüdinnen und Juden aus ganz (West-)Europa in die deutschen Konzentrations- und Vernichtungslager. Noch am 16. Februar 1945 hätten die letzten in Dresden verbliebenen Jüdinnen und Juden deportiert werden sollen. Lediglich die alliierten Luftangriffe am 13. und 14. Februar 1945 konnten dies verhindern. \nBringt Blumen und Kerzen mit. \nKein Vergeben\, kein Vergessen!\nNie wieder Faschismus \nOrt\nBahnhof Neustadt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Übertragung Obermayer Awards 2025 | Digital
DESCRIPTION:Mit den Obermayer Awards werden in diesem Jahr Steffen Hänschen aus Berlin\, Harald Höflein aus Ober-Ramstadt\, Anja Listmann aus Hosenfeld\, Petra Michalski aus Berlin\, Augen auf e. V. aus der Oberlausitz und die in Gelsenkirchen ansässige Schalker Fan-Initiative ausgezeichnet. \nBereits seit 25 Jahren würdigen die Obermayer Awards Einzelpersonen und Organisationen in Deutschland\, die entweder die jüdische Geschichte und Kultur in ihren Gemeinden bewahren\, sich gegen die Verbreitung von Hass\, Diskriminierung\, Antisemitismus und Rassismus engagieren oder sich für die Verständigung zwischen verschiedenen Gruppen einsetzen. \nDie Obermayer Awards 2025 werden von der Obermayer Stiftung gemeinsam mit dem Berliner Abgeordnetenhaus und dem Regierenden Bürgermeisters von Berlin am Holocaust-Gedenktag\, dem 27. Januar 2025\, im Roten Rathaus von Berlin verliehen. Die Preisverleihung wird auch in einem Livestream auf der Website von Widen the Circle übertragen. \n„In diesem Jahr feiern die Obermayer Awards bereits ihr 25. Jubiläum. Wir freuen uns sehr\, dass inzwischen mehr als 150 Personen mit diesem Preis gewürdigt wurden\, darunter Charlotte Knobloch\, Margot Friedländer\, Hilde Schramm und Gunter Demnig\, aber auch sehr viele Menschen\, die vielleicht weniger bekannt sind\, jedoch Großes auf lokaler Ebene bewegen“\, so Joel Obermayer\, Geschäftsführer der Organisation Widen the Circle\, die die Obermayer Awards vergibt. „Die Obermayer Awards sind beispiellos und das einzige US-amerikanische Projekt\, das sich in dieser Weise engagiert. Die Awards haben als Familienprojekt begonnen und aus dieser Initiative ist inzwischen auch ein weites Netzwerk zwischen den USA und Deutschland sowie ein Fellowship Programm hervorgegangen.“ \n[…] \nAugen auf e. V. Oberlausitz (Zittau\, Sachsen): Der im Jahr 2000 gegründete Verein engagiert sich gegen Rechtsextremismus\, Rechtspopulismus\, Antisemitismus und Antiziganismus. Zu seinen Zielen zählen die Stärkung des Demokratiebewusstseins\, die Unterstützung von Bürgerbeteiligung sowie die Bekämpfung von Vorurteilen. Zentrale Elemente sind ebenso der Ausbau und die Pflege sozialer Netzwerkarbeit sowie die Durchführung von Jugend- und Kulturprojekten mit bildungspolitischem Anspruch. Er fördert das soziale Miteinander durch die Organisation von Sportveranstaltungen\, Kulturfestivals und Bildungsprogrammen an Schulen. Weitere Informationen unter: www.augenauf.net \n[…] \nWiden the Circle arbeitet mit Menschen\, die zur Aufklärung der Geschichte von Unterdrückung und Diskriminierung beitragen und sich ausgehend von den Lehren aus dieser Geschichte für die Bekämpfung von Intoleranz und Vorurteilen in der heutigen Zeit einsetzen. \nNeben den Obermayer Awards ist die Organisation in zwei weiteren Bereichen tätig: Das Widen-the-Circle-Netzwerk bietet eine Plattform für die Preisträger*innen der Obermayer Awards und in der Gedenkarbeit engagierte Menschen\, um den Austausch über Ideen\, Kompetenzen und neue Handlungsansätze zu unterstützen. Das Widen-the-Circle-Programm International Bridge Building (Internationaler Brückenschlag) bringt Menschen aus der praktischen Erinnerungsarbeit in den USA und Deutschland zusammen\, um Ideen auszutauschen\, Beziehungen aufzubauen und die weitere Arbeit zu stärken. \n\n\n\n\nDie Obermayer Awards wurden im Jahr 2000 von Dr. Arthur S. Obermayer (1931-2016)\, einem vielfältig engagierten amerikanischen Unternehmer und Philanthropen\, und seiner Frau Dr. Judith H. Obermayer ins Leben gerufen. Die Verwaltung erfolgt durch Widen the Circle. Die Preisverleihung in Berlin wird durch das Berliner Abgeordnetenhaus finanziell und organisatorisch unterstützt. Co-Sponsor ist das Leo Baeck Institut (New York). Unter WidentheCircle.org finden Sie Informationen über die Awards sowie Porträts zu den Preisträger*innen der Vorjahre. \nÜber Widen the Circle: Die gemeinnützige Organisation wurde 2019 gegründet und wird von der Obermayer-Stiftung unterstützt. Derzeit konzentrieren sich die Aktivitäten auf drei Bereiche: Obermayer Awards\, Widen the Circle Network\, einem Netzwerk deutscher Bürger*innen\, die sich der Erinnerungsarbeit und der Bekämpfung von Vorurteilen in der heutigen Zeit widmen\, und International Bridge-Building (Internationaler Brückenschlag durch Begegnungen). \n\n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/uebertragung-obermayer-awards-2025-digital/
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SUMMARY:GEDENKEN statt VERGESSEN. HINSEHEN statt VERDRÄNGEN. | Leipzig
DESCRIPTION:Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Geschichte der JGS 12 am Geschwister-Scholl-Gymnasium Taucha\n\n\nLeipziger Synagogalchor\nFalk Hoffmann (Tenor)\, Tilmann Löser (Klavier)\nLeitung: Philipp Goldmann\n\n\n\nEintritt frei\, um Spenden für die Arbeit des Ariowitsch-Haus e.V. – Zentrum Jüdischer Kultur wird gebeten.\n\n\n\nEs ist ebenso wichtig wie erfreulich\, wenn sich die junge Generation mit der Schoah auseinandersetzt. Am Geschwister-Scholl-Gymnasium Taucha geschieht dies regelmäßig über die Unterrichtsstunden hinaus. So haben die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Leistungskurses Geschichte der 12. Klassen auch im vergangenen Jahr die Gedenkstätte des KZ Auschwitz-Birkenau besucht und aus ihren Erlebnissen und Eindrücken\, aus Texten und Filmen ihr persönliches Programm für eine Festveranstaltung ihrer Schule erarbeitet.\n\n\n\nWir haben die beeindruckende Veranstaltung im November 2024 musikalisch begleitet und sind sehr froh über die Zusage der Schüler\, das Programm anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 2025\, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus\, nochmals mit uns zusammen öffentlich zu präsentieren.\n\n\nWir laden Sie herzlich auch im Namen der Schüler dazu ein!\n\n\nOrt\nKultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V..\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/gedenken-statt-vergessen-hinsehen-statt-verdraengen-leipzig/
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jedes Opfer hat einen Namen | Dresden
DESCRIPTION:Eröffnung 29.01.25 | 01.02. bis 14.02.25 \nIm Zuge der „Aktion Reinhardt“ wurden in den Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka zwischen März 1942 und Oktober 1943 insgesamt etwa 1\,5 Millionen Jüdinnen und Juden getötet. Diese systematischen Ermordungen begannen im Vernichtungslager Belzec und bis Dezember 1942 starben dort etwa 450 000 Menschen. Sie alle hatten eine eigene Lebensgeschichte\, eine Familie\, Freunde\, Träume\, Hoffnungen und Pläne. In der Ausstellung wird mit biografischen Skizzen und Fotografien an einige dieser Opfer erinnert. \nEröffnung 29.01.25 | 18 Uhr | Kabinett \n 01.02. bis 14.02.25 \ngeöffnet Di 17-20 Uhr\, Mi 16-19 Uhr\, Sa u. So 14-18 Uhr\nauch nach Absprache unter anmeldung@hatikva.de \nEin Gemeinschaftsprojekt von HATiKVA e.V.\, Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen\, Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof\, Sächsischer Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk e.V.\nRiesaer Str. 32\n01127 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-jedes-opfer-hat-einen-namen-dresden/
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SUMMARY:10 Jahre nach Legida – Rassistische Mobilisierungen neuen Typs & die Folgen | Leipzig
DESCRIPTION:Podiumsgespräch am 29. Januar 2025 in der Moritzbastei (Kurt-Masur-Platz 1\, Leipzig) mit chronik.LE\, No Legida\, Kerstin Köditz\, weitere sind angefragt.\nDer Einlass beginnt um 18:30 Uhr und 19 Uhr beginnt das Podium. \n\nNach zehn Jahren möchten wir auf den Beginn und die Auswirkungen von Legida zurückblicken: Welche Folgen hatten die Demonstrationen für Betroffene\, antifaschistisch Engagierte\, die Politik\, die Medien und die Gesellschaft? Ist der Rechtsruck eine direkte Folge dieser Zeit und des Wirkens der Rechten? \nDie rassistische Dauermobilisierung in Sachsen\, wie bspw. in Schneeberg und Leipzig Schönefeld\, war für diejenigen\, die sich dagegen stellten\, bereits zum Alltag geworden. Mit dem Aufkommen von Pegida im Oktober 2014 und Legida im Januar 2015 veränderte sich jedoch das Ausmaß der Situation erheblich. In Leipzig erlebten wir die größten extrem rechten Aufmärsche seit den 90er Jahren. Die Veranstaltungen von Legida wurden für viele Menschen in der Stadt zu einem Angstraum\, sodass sie die Stadt mieden und zu Hause blieben. Neonazis und Hooligans zogen durch die Straßen\, es kam zu Brandanschlägen auf Unterkünfte für Asylsuchende sowie zu Angriffen auf Gegendemonstrant*innen und Journalist*innen. \nAuch in Heidenau\, Bautzen\, Wurzen\, Freital und anderen sächsischen Orten eskalierte die rechte Gewalt gegen Geflüchtete in Folge der rassistischen Dauermobilisierungen. Die RAA Opferberatung berichtete für das Jahr 2015 von einem Anstieg der rechten Gewalttaten um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr\, konkret von 477 Angriffen mit 654 Betroffenen in Sachsen. Anlässlich des einjährigen Bestehens von Legida kam es in Leipzig zu einem organisierten und geplanten rechten Angriff mit mehr als 250 Neonazis auf den Stadtteil Connewitz bei dem Menschen\, Wohnungen und Geschäfte attackiert wurden. \nDie personellen Kontinuitäten von Legida und das Anknüpfen an die sogenannte „Friedliche Revolution“ fanden auch einige Jahre später bei den Corona-Protesten ihren Ausdruck. Antisemitismus\, Rassismus und Verschwörungserzählungen waren feste Bestandteile der Querdenken-Bewegung. Neben bürgerlichen Rechten traten auch hier kampfsporterfahrene Neonazis in Erscheinung und griffen Journalist*innen sowie Gegendemonstrant*innen an. \nIn der Podiumsdiskussion sollen die Kontinuitäten von Legida bis heute erörtert und die Folgen der Massenproteste besprochen werden. \nDas Podium ist eine Kooperations-Veranstaltung  vom VVN-BdA Leipzig e.V. und dem Ladenschlussbündnis. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die neonazistischen oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Klima-Bullshit-Bingo“ – Lesung und Gespräch mit Jan Hegenberg | Freiberg
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Was bedeutet (uns) Demokratie?“ startet im Wintersemester 2024/2025 eine neue Veranstaltungsreihe\, die von der TU Bergakademie Freiberg in Zusammenarbeit mit dem Studium Generale\, dem Netzwerk Freiberg für alle\, dem DGB Südwestsachsen und der Akademischen Buchhandlung organisiert wird. \nIm Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit dem Begriff der Demokratie und ihrer Bedeutung in der heutigen Gesellschaft. Dabei sollen nicht nur historische und politische Perspektiven beleuchtet\, sondern auch die Herausforderungen und Chancen für die Demokratie im 21. Jahrhundert diskutiert werden. \nJan Hegenberg\, auch bekannt durch seinen Blog „Graslutscher“\, entlarvt in Sachbüchern\, in den sozialen Netzwerken und in seinem Blog Falschbehauptungen – mit viel Humor und noch mehr Wissen. \nHeute betreibt er den Blog hauptberuflich und veröffentlicht dort wissenschaftlich fundierte und extrem lustige Aufklärung und Medienkritik zu Themen wie Ernährungs-\, Energie-\, und Verkehrswende. In seinem zweiten Buch “Klima-Bullshit-Bingo!“ gibt er eine Art Anleitung zum Argumentieren. E-Autos haben keine Reichweite\, im Winter wird es immer noch kalt und die Chinesen machen eh‘\, was sie wollen: Jan Hegenberg kennt die Scheinargumente gegen Klimaschutz – und weiß\, wie man sie widerlegt. \nTickets: Der Eintritt ist frei. Eine Platzreservierung wird jedoch dringend empfohlen! Tickets sind auf zwei Wegen erhältlich: Erstens können vor Ort\, ganz klassisch und ohne die Hürde der Online-Reservierung\, Karten im Café Momo\, in der Akademischen Buchhandlung und im Campus Café\, erworben werden. Zweitens können alle\, die von außerhalb kommen oder die digitale Reservierung bevorzugen\, ab sofort per E-Mail unter tickets@freibergfueralle.de ihren Platz reservieren. \nOrt\nAlte Mensa\, Petersstraße 5\, Freiberg \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Für die Jugend koaliert?  Wahlanalyse Teil II | digital
DESCRIPTION:Den Ergebnissen der Landtagswahlen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen mussten Koalitionsverträge folgen. Diese werden dezidierte Aussagen zu Kinder- und Jugendpolitik und für die Kinder- und Jugendhilfe treffen. Die Veranstaltung ermöglicht für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe eine Austausch- und Gesprächsmöglichkeit in der Analyse der Koalitionsverträge als Folge Wahlergebnisse. Mit geladenen Gästen aus Wissenschaft\, Jugendhilfe und Journalismus.\nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Werkstatt:  »Rassismus in der DDR. Was war da und was wirkt nach…« | digital
DESCRIPTION:Aus dem breit aufgestellten sächsischen Fachnetzwerk ‚Bündnis gegen Rassismus‘\, indem neben zahlreichen Vereinen und Verbänden auch kirchliche und diakonische Einrichtungen aktiv sind\, wurde unter der Federführung des landeskirchlichen Ausländerbeauftragten\, Albrecht Engelmann\, eine spezifische Plattform zu ‚Kirche und Rassismus in Sachsen‘ entwickelt. \nDiese Plattform dient der Vernetzung engagierter Einzelpersonen und kirchlicher Institutionen. Beteiligt sind u.a. verschiedene Bildungseinrichtungen\, das Leipziger Missionswerk und die Diakonie\, um über antirassistische Veranstaltungen\, Workshops und spezielle Literatur und Medien auszutauschen und mit Kirchenbezirken\, Kirchgemeinden und Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen. \nDie Online-Werkstatt 2025 der Plattform.Kirche.und.Rassismus liegen über das Jahr verteilt und haben verschiedene Themenschwerpunkte. \n– unterschiedliche Donnerstagstermine / jeweils18:00 – 19:30 Uhr / Zoom / kostenfrei – \nInteressierte haben die Möglichkeit\, sich für einen oder mehrere Termine anzumelden. \nWeitere Informationen über das Padlet\nInstagramaccount\nKontakt: migration@evlks.de \nProgramm \n30. Januar 2025 18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassismus in der DDR. Was war da und was wirkt nach…«\nmit Dr. Harry Waibel\, Historiker\, Berlin \nZur Anmeldung \n27. Februar 2025 18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Koloniale Muster und Strukturen. Ihre Nachwirkungen bis in die Gegenwart am Beispiel der Inseln im Pazifik«\nmit Annette Kalettka\, Asien- und Pazifik-Referentin\, Leipziger Missionswerk \nZur Anmeldung \n27. März 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistisches Erbe. Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen…«\nmit Prof. Dr. Susan Arndt\, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin\, Uni Bayreuth \nZur Anmeldung \n22. Mai 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Das Alte Testament als deutsche Kolonie“ mit Dr. Simon Wiesgickl\, Dozent\, Uni Erlangen« \nZur Anmeldung \n26. Juni 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie Rassismus aus Schulbüchern spricht…«\nmit Modupe Laja\, Kulturwissenschaftlerin\, München \nZur Anmeldung \n28. August 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Wie kann kirchliche Öffentlichkeitsarbeit rassismussensibel sein…«\nmit Sina Balke-Juhn\, Ev. Medienakademie\, Hamburg \nZur Anmeldung \n18. September 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Die Macht der Bilder und unsere Geschichte – Rassismus und Erinnerung…«\nmit Dr. Stephan Linck\, Historiker\, Ev. Akademie Nordkirche\, Hamburg \nZur Anmeldung \n23. Oktober 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Rassistische Sprach- und Denkmuster im Gottesdienst«\nmit Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung\, Studienleiterin der Arbeitsstelle Gemeinschaftlich Feiern der EKKW\, Hofgeismar \nZur Anmeldung \n27. November 2025\n18:00 – 19:30 Uhr \nOnline-Werkstatt\n»Was wir singen und was wir damit sagen… – Rassismuskritische Betrachtung kirchlicher Liedpraxis«\nmit Dr. Nepomuk Riva\, Musikethnologe\, Berlin \nZur Anmeldung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Migration und ihre Folgen: Was sind die Fakten Teil I | Dresden
DESCRIPTION:Wir wollen einen Durch- und Überblick zum Thema Migration schaffen. Dazu laden wir zu einer offenen Gesprächsrunde mit einer Dresdner Richterin ein\, die Asylfälle entscheidet. \nIm ersten Teil der Veranstaltungsreihe geht es um die Begriffe Demokratie und Rechtsstaat. Was meint das eigentlich? Wir klären\, wie die Demokratie und der Rechtsstaat miteinander verbunden sind. \nIm zweiten Teil der Veranstaltungsreihe blicken wir auf Asylfälle\, die in Sachsen beschieden wurden und klären\, was sich hinter den Begriffen Asyl\, Subsidiärer Schutz und Abschiebungsverbot verbirgt. \nEintritt: kostenlos \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kein Ding x Danke für Nichts: "Wege in die sorgende Stadt" | Leipzig
DESCRIPTION:Wie können wir Care ins Zentrum unserer Städte stellen? Auf welche Widersprüche und Hindernisse stoßen wir? Und wie können wir Allianzen bilden für eine sorgende Stadt? Darum geht es im Live-Podcast mit Maxi Ziegler von „Kein Ding“\, dem feministischen Podcast zu Care & Sorgegerechtigkeit\, und Chris Neuffer von „Danke für Nichts“\, dem feministischen Podcast über Wirtschaft und Care. Gemeinsam mit drei Gäst*innen und dem Publikum stehen bei dem außergewöhnlichen Gipfeltreffen der beiden Podcasts live und auf großer Bühne Strategien\, Wünsche und Visionen im Fokus! \nAlle bisherigen Podcast-Folgen von „Kein Ding“ zum Nachhören: https://kein-ding.podigee.io/episodes\nAlle bisherigen Podcast-Folgen von „Danke für Nichts“ zum Nachhören: https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/themen/arbeit/danke-fuer-nichts/\n\nOrt\nOst-Passage Theater e.V.\nKonradstr. 27\n04315 Leipzig \n\n\n\nWeitere Informationen
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