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SUMMARY:Infoveranstaltung: Projektschmiede – Projektanträge kompetent gestalten | digital
DESCRIPTION:Die Projektschmiede versteht sich als Qualifizierungsprogramm für engagierte Menschen\, die mehr Wissen und Know-How zur Beantragung von öffentlichen Fördermitteln benötigen. In mehreren aufeinander aufbauenden Workshops wird Wissen zur Konzeption einer Projektidee vermittelt. Die Teilnehmenden werden durch Schulungen und Beratungen dabei unterstützt\, einen aussagekräftigen Projektantrag im Bundesprogramm „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden.“ (BGZ) einzureichen. \nFolgende Schwerpunkte werden im Rahmen der Projektschmiede vermittelt: \n\nProjektideen strukturieren und klar formulieren\nein stimmiges Projektkonzept erstellen\neinen Förderantrag mit Finanzierungsplan schreiben\nein Projekt wirkungsorientiert gestalten\nWissen zum Projektmanagement erlernen\n\nDie Teilnehmenden arbeiten über einen längeren Zeitraum praxisnah an ihrer konkreten Projektidee und erhalten notwendiges Wissen zur Projektförderung im Bundesprogramm (BGZ). \nDie Projektschmiede richtet sich an gemeinnützige Migrant*innen-organisationen und Organisationen der Migrationsarbeit\, die einen Antrag im Bundesprogramm (BGZ) stellen möchten. Das Angebot richtet sich besonders an Vereine\, die bislang wenig Erfahrung im Bereich der Projektförderung haben. \nAb sofort\, bis zum 16.2. könnt ihr euch für die Teilnahme an der Projektschmiede 2025 bewerben. Alle nötigen Informationen und den Link zum Bewerbungsformular findet ihr hier. \nBis Anfang März erfahrt ihr\, ob ihr einen Platz in der Projektschmiede habt. \nDie Daten für die Projektschmiede 2025: \nKennenlerntreffen (online): 31.3.2025; 17:00 – 18:30 Uhr\nModul 1 in Dresden: 05. & 06.04.2025\nModul 2 in Wurzen (mit Übernachtung): 09. – 11.05.2025 \nVon jedem Verein können 2 Personen teilnehmen. Mindestens eine Person muss verbindlich an beiden Modulen teilnehmen! \nOnline Info-Veranstaltungen \nMöchtet ihr mehr über das Fortbildungs- und Beratungsangebot der Projektschmiede wissen? Fragt ihr euch\, ob eure Projektidee zur Projektförderung des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ passt? Dann besucht die digitale Infoveranstaltung der Projektschmiede und stellt unseren Trainer*innen eure Fragen. \nWann? \nAm Montag\, den 27.01.2025\, 10:00 – 11:00 Uhr\nWählt euch über den folgenden Link ein: \nhttps://us02web.zoom.us/j/83960714845?pwd=ekLLrvU5bbsD9ymber2sU4b6UQMNIX.1 \nAm Dienstag\, den 04.02.2025\, 18:00 – 19:00 Uhr\nWählt euch über den folgenden Link ein: \nhttps://us02web.zoom.us/j/82879252556?pwd=TpLdeUqROEvfe9SKcIPh5sOf9cObk7.1 \nKeine Anmeldung erforderlich. \nNähere Infos zur Projektschmiede findet ihr hier. \nBitte lest euch die FAQ zur Teilnahme an der Projektschmiede sorgfältig durch. \nBei weiteren Fragen wendet euch gern an: \nMagdalena Sankowska und Nora Zeising unter projektschmiede@kulturbuero-dresden.de. Ihr erreicht uns telefonisch unter 0351 40766253. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wahlforum 1 zum Klimaschutz: Wie weiter mit der Klima- und Energiepolitik? | digital
DESCRIPTION:Klima- und Energiepolitik sind komplex miteinander und anderen Politikfeldern\, wie Wirtschaft und Verkehr\, verwoben. Das Politikfeld ist höchst strittig\, sowohl was die Grundlagen als auch die Lösungen anbelangt. Die einen leugnen den menschengemachten Klimawandel und verweisen auf einen Trend zu fossilen Energiequellen. Würden USA und China mehr Öl und Kohle verbrennen\, falle Deutschlands CO2-Einsparung ohnehin kaum ins Gewicht. Andere wollen den CO2-Ausstoß mittels Kernenergie reduzieren. Wieder andere sehen große wirtschaftliche Chancen in der Energiewende. Ihnen gelten regenerative Energieerzeugung und E-Mobilität als zukunfts- und gewinnträchtige Technologien. Noch andere sehen den Kampf gegen den Klimawandel längst verloren. Sie werben für Anpassungsstrategien. \nIn diesem Spannungsfeld wollen wir vor der Bundestagswahl 2025 die Positionen der Parteien zur Klima- und Energiepolitik diskutieren. Zugesagt haben: \nAfD: Karsten Hilse\nSPD: Holger Mann\nCDU: Dr. Markus Reichel\nFDP: Ulrike Harzer\nDie Linke: Nina Treu\nGrüne: Kassem Taher-Saleh\nBSW: N.N. \nProf. Dr. Marlen Gabriele Arnold\, Expertin für Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit\, unterstützt uns an diesem Abend. Moderation: Bastian Wierzioch und Dr. Joachim Amm \nTeilnahme \nDas Wahlforum findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Wahlforum wird aufgezeichnet und anschließend auf dem Youtube-Kanal der SLpB veröffentlicht. \nHier geht es zur Veranstaltung: \nhttps://us02web.zoom.us/j/89924436118\nAlle Termine und Informationen zu dem Format finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachveranstaltung PlanBar “Umgang mit rechtsoffener Jugend“ | Borna
DESCRIPTION:Anmeldung bis 31.01.2025 | \nDie AG ‚Strategie Jugendarbeit der Bereiche §11-14‘ lädt ein zur Fachveranstaltung ‚Umgang mit rechtsoffener Jugend“ ins FFZ Borna\, Schulstraße 20 ein. Mittwoch\, den 5.2.2025 von 09:30 Uhr bis 14:00 Uhr. (Neuauflage der geplanten Veranstaltung vom November 2024) \nNicht erst seit dem jüngsten Wahlverwalten junger Menschen ist deutlich\, dass eine verstärkte Hinwendung zu ausgrenzenden und menschenverachtenden Meinungen unter Jugendlichen gibt. Mit der Veranstaltung wollen wir einen Überblick über Akteure der extremen Rechten in unserem Landkreis geben und gemeinsam mit dem Projekt MUT der AGJF Sachsen Handlungsstrategien für die Praxis in der Jugendarbeit geben. \nAnmeldung bis 31. Januar 2025 unter info@kjr-ll.de oder unter 034345/ 559734. \nOrt\nFFZ Borna\nSchulstraße 20 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie Sprache wirkt – Eine Standortbestimmung: Geschlechterbild – Sprachgebrauch – Politik – Soziale Arbeit | digital
DESCRIPTION:Die zurückliegenden Wahlkämpfe haben einmal mehr offenbart\, dass der gesellschaftliche und politische Blick auf das Geschlechterbild\, auf das individuelle Sein\, Gegenstand der politischen Debatten geworden ist. Bestimmend\, festlegend\, populistisch und teils ausgrenzend ging es dabei zu. Das hinterlässt Spuren und hat konkrete fachpolitische Konsequenzen für die Soziale Arbeit und die Arbeit mit jungen Menschen. Die Fachveranstaltung analysiert die Auswirkungen auf die Arbeit mit Familien\, Vätern und Jungen. \nKooperation: Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens\, Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen e.V.\, Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.\nLeitung: Christian Kurzke \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wahlforum 2 – Integration und Migration: Wie weiter bei Integration und Migration?
DESCRIPTION:Deutschland ist Einwanderungsland. Bei der Gestaltung von Migration und Integration leisten Wirtschaft\, Gesellschaft und Verwaltung Enormes\, trotzdem geraten die Systeme zunehmend an Belastungsgrenzen. Misslingen Integration und Migration\, hat das humanitäre Folgen für die betroffenen Menschen\, verursacht hohe Kosten und kann die öffentliche Sicherheit gefährden\, wie die Anschläge von Magdeburg und Aschaffenburg zeigen. Daher gehören zum Thema auch Frage zur rechtskonformen Steuerung der Migration in und nach Europa sowie zum Umgang mit straffälligen Migrantinnen und Migranten. Die Positionen verlaufen zwischen Härte bei Abschiebung und Grenzsicherung sowie Humanität gegenüber Menschen\, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. Gleichzeitig braucht Deutschland den Zuzug von Fachkräften. Die Aufnahme- und Anerkennungsverfahren müssen effektiver und einladender werden\, nur so können sich angekommene Menschen schnell und aktiv in Gesellschaft und Arbeitsmarkt einbringen. \nDiese Themen diskutieren wir mit den Kandidatinnen und Kandidaten – und natürlich Ihnen. Zugesagt haben: \nAfD: N.N.\nSPD: Rasha Nasr\nCDU: Steffen Roschek\nFDP: Philipp Hartewig\nDie Linke: Clara Bünger\nGrüne: Kassem Taher-Saleh\nBSW: Dr. Marcel Machill \nAls Expertin steht uns Prof. Dr. Birgit Glorius\, Humangeographin mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung sowie Mitglied des Sachverständigenrats für Integration und Migration\, zur Verfügung. Moderation: Bastian Wierzioch und Friedemann Brause \nTeilnahme \nDas Wahlforum findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Wahlforum wird aufgezeichnet und anschließend auf dem Youtube-Kanal der SLpB veröffentlicht. \nHier geht es zur Veranstaltung: \nhttps://us02web.zoom.us/j/82883749966\nAlle Termine und Informationen zu dem Format finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:SCHWARZ ROT BRAUN - 1 Jahr nach der CORRECTIV-Recherche zum Geheimplan gegen Deutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Jean Peters nimmt uns in seinem Vortrag mit in die wohl brisanteste Undercover-Recherche des Jahres. Gemeinsam mit CORRECTIV deckte er den “Geheimplan gegen Deutschland” rechtsextremer Netzwerke auf\, was massive Demonstrationen in der Bundesrepublik auslöste. Doch ein Jahr später scheint die AfD davon weitgehend unberührt. \nDer Journalist gibt exklusive Einblicke hinter die Kulissen dieser explosiven Enthüllung und diskutiert mit dem Publikum: Was hat die Recherche tatsächlich bewegt? War es ein Wendepunkt für die Demokratie oder nur ein kurzer Aufschrei der bürgerlichen Mitte? \nPeters beleuchtet zudem die Herausforderungen moderner Aufklärungsarbeit in Zeiten von Rechtsextremismus\, Big Tech und einer PR-dominierten Öffentlichkeit. Er zeigt\, wie investigativer Journalismus Orientierung geben\, gemeinschaftliches Handeln fördern und gegen die wachsende Ignoranz gegenüber Fakten wirken kann. \nEin Abend voller erschreckender Einsichten\, überraschender Wendungen und der zentralen Frage: Wie können wir die Demokratie vor dem Abgrund retten? \n05.02.2025 Leipzig\, Conne Island\nEinlass: 19:00 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Der Platz im Saal begrenzt\, zeitiges erscheinen sichert euch einen Platz. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Unrecht und Widerstand - Der Holocaust an den Sinti und Roma und der lange Kampf um Anerkennung | Dresden
DESCRIPTION:Ein Vortrag von Romani Rose (Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma) \nBis heute ist kaum bekannt\, dass die deutschen Nationalsozialisten und ihre Kollaborateure auch mehr als 500.000 Sinti und Roma in ganz Europa nur aufgrund ihrer Abstammung ermordeten. Die Ausgrenzung und Verfolgung glich dem Naziterror gegen die Juden und lag im tradierten Antiziganismus begründet. Dabei wird ignoriert\, dass Sinti und Roma in Deutschland und im übrigen Europa eine mehr als sechshundertjährige Geschichte als Teil ihrer Heimatländer haben. Im Laufe der Geschichte leistete diese Minderheit bedeutende Beiträge zur Kultur\, wie der Wiener Klassik. \nNach 1945 wurde der Völkermord an Sinti und Roma jahrzehntelang verleugnet\, verschwiegen und verdrängt. Sie wurden erneut ausgegrenzt und in beiden deutschen Staaten bürokratisch und systematisch diskriminiert. Für diese „zweite Verfolgung“ bat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier 2022 um Vergebung. Dieses wichtige Bekenntnis ist ein bedeutender Erfolg der Bürgerbewegung Deutscher Sinti und Roma. \nRomani Rose wurde 1946 in Heidelberg geboren. Dort war er bis 1982 als selbständiger Kaufmann tätig. Bei der Gründung des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma im Jahre 1982 wurde er zum Vorsitzenden gewählt und seither alle vier Jahre im Amt bestätigt. Er ist im Bund und den Ländern und auch im Ausland bekannt für seine entschlossene und unnachgiebige Arbeit. Ein maßgeblicher Antrieb für Roses Engagement ist seine persönliche Betroffenheit. Dreizehn unmittelbare Verwandte von ihm wurden während des Nationalsozialismus in Konzentrations- und Vernichtungslagern ermordet\, darunter seine Großeltern in Auschwitz und Ravensbrück. \nSeit Juni 1979 leitet er erfolgreich die Arbeit für die Minderheitenrechte der Sinti und Roma\, für ihren Schutz vor Diskriminierung\, für Entschädigungsleistungen an ihre Überlebenden des Holocaust. Im Mai 1995 erreichte Rose die Anerkennung der deutschen Sinti und Roma als nationale Minderheit in Deutschland mit eigener Sprache bei gleichberechtigter Teilnahme am öffentlichen Leben. Ab 1991 übernahm Rose die Geschäftsführung des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg\, das als bisher wichtigstes Arbeitsergebnis die internationale Ausstellung des Völkermords an den Sinti und Roma in Europa hat\, die seit 2001 im Staatlichen Museum Auschwitz dort ständig zu sehen ist. \nEine Veranstaltung anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages und nationalen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar). \n  \nDer Eintritt ist frei. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie den Freundeskreises Dresdner Synagoge e.V. \nSie sind herzlich willkommen!  \nEine Veranstaltung des Freundeskreises Dresdner Synagoge e.V. in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde zu Dresden\, dem Kathedralforum Dresden der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen\, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e.V. und HATiKVA e.V.  \nMittwoch\, 5. Februar 2025 | 19:30 Uhr | Kathedralforum Dresden \n(Haus der Kathedrale | Schloßstr. 24 | 01067 Dresden) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vortrag: Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland | Dresden & Digital
DESCRIPTION:Die Wiederkehr des Immergleichen? Über historische Kontinuitäten von Rassismus und rechter Gewalt in Ostdeutschland – und warum sie uns trotzdem kaum helfen\, die Gegenwart zu verstehen\nReferentin: Carsta Langner\n06.02.2025 – 11:10 Uhr\nTIL 110 und online via Zoom \n\nSeit den Wahlerfolgen radikal rechter Parteien in Ostdeutschland stellt sich seit 2024 einmal mehr die Frage\, welche Rolle die Geschichte der DDR und der sich anschließenden postsozialistischen Transformation für die Erklärung dieser aktuellen Entwicklungen spielen. Der Vortrag zeichnet in einem ersten Schritt die rassistischen Gewaltdynamiken in Ostdeutschland ausgehend von den 1970er bis in die 1990er Jahren nach. Er fragt dabei\, was wir unter Rassismus verstehen\, plädiert für einen erweiterten\, materialistischen Ansatz\, der auch globale Machtverhältnisse zur Erklärung einbezieht. Dazu integriert der Vortrag auch die Perspektive und die Erfahrungen Betroffener\, insbesondere Migrant:innen\, die Rassismus auch als globales Ungleichheitsverhältnis wahrnahmen. In einem zweiten Schritt werden historische Erklärungsansätze für Rassismus und Nationalismus im Staatssozialismus diskutiert. Anschließend plädiert der Vortrag\, das Engagement gegen Rassismus und rechte Gewalt in Ostdeutschland in die historische Darstellung einzubeziehen. Zu häufig\, so das Argument\, wird in den öffentlichen Debatten übersehen\, dass der Staatssozialismus nicht nur ein ‚braunes Erbe‘ hinterlassen hat\, sondern auch zahlreiche Engagierte\, die sich für die Rechte von Migrant:innen und gegen rassistische Gewalt einsetzen\, von diesem geprägt wurden. Abschließend macht der Vortrag auf die Grenzen historischer Erklärungsansätze für aktuelle politische Situationen aufmerksam. Für das Verständnis der gegenwärtigen globalen Erfolge autoritärer\, antidemokratischer und radikal rechter Akteure stellt die Geschichte des Staatssozialismus und der postsowjetischen Transformation nur ein kleines Puzzlestück dar. \n\nDr. Carsta Langner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt und arbeitet dort in der Forschungsgruppe „Freiwilligkeit“ an einer von der DFG geförderten Studie zu den international ausgerichteten Massenorganisationen der DDR und dem Engagement von Migrant:innen in diesen. Bis August 2024 forschte sie im Verbund Diktaturerfahrung und Transformation am Historischen Institut der Universität Jena; zuvor war sie als wissenschaftliche Referentin am Deutsche Jugendinstitut tätig und begleitet dort Projekte innerhalb des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. In ihrer 2018 publizierten Dissertation „Formierte Zivilgesellschaft“ hat sie die Rolle der Wohlfahrtsverbände in den Systemumbrüchen 1945 und 1989 historisch vergleichend untersucht. Momentan schreibt sie an dem Buch „Solidarität & Gewalt. Migration und migrationspolitisches Engagement in der ostdeutschen Umbruchgesellschaft 1970-2000“. \n  \nDer Vortrag ist Teil des HAIT-Kolloquiums Verlorene Transformation? Antworten aus der jüngsten Geschichte auf Fragen der Gegenwart im Wintersemester. Der Vortrag wird von Lucas von Ramin moderiert. \nDas Kolloquium findet in Raum 110 im Tillich-Bau und hybrid via Zoom statt. Für die Anmeldung wenden Sie sich bis zum 03.02.2025 bitte unter Angabe Ihres vollständigen Namens an: hait@tu-dresden.de \nDer Registrierungslink wird Ihnen separat einige Tage vor Beginn der Veranstaltung zugesandt. \nDiese Maßnahme ist mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Dialogformat: Umkämpfte Räume - Wer prägt unsere Stadt? | Leipzig
DESCRIPTION:Am 06. Februar von 18:30 bis 20:30 Uhr findet außerdem unser erstes Dialogformat mit dem Titel „Umkämpfte Räume – Wer prägt unsere Stadt“ im Kulturhof Gohlis (Eisenacher Str. 72\, 04155 Leipzig) statt. Die Veranstaltung thematisiert die Idee eines „Rechts auf Stadt“. Unter dieser Parole werden vielfältige Ansätze städtischer Politik der Partizipation und Aneignung des stätischen Raumes „von unten“ zusammengefasst. Im Sinne eines Rechts auf Stadt begegnen sich Menschen mit unterschiedlichen Geschichten\, Gesichtern und Erfahrungen auf Augenhöhe und versuchen gleiche Teilhabe am städtischen Leben zu ermöglichen. Einem Recht auf Stadt steht eine profitorientierte Stadtentwicklung\, die Menschen aus ihrem Lebensumfeld verdrängt und den öffentlichen Raum vorrangig zum Konsum einrichtet\, oft entgegen. Aber auch Beleidigungen\, Bedrohung\, Sachbeschädigung und Angriffe mit menschenfeindlicher Motivation schaffen feindliche Räume aus denen Minderheiten und ohnehin bedrohte Gruppen sich zurückziehen und verstärkt von Teilhabe ausgeschlossen werden. \nIm Anschluss an einen Input von Paul Zschocke (Politik- und Sozialwissenschaftler) zu Herausforderung und Bedrohungen gegen städtische Politiken\, wollen wir im Rahmen eines Worldcafés mit allen Gästen konkrete Ansätze und Problemlösungsstrategien für ein Recht auf Stadt in Leipziger Norden diskutieren. Wir freuen uns über Anmeldungen via info@leipziger-netzwerk-demokratie.de \nWo? Kulturhof Gohlis\, Eisenacher Str. 72\, 04155 Leipzig\nAnmeldung: info@leipziger-netzwerk-demokratie.de \nMehr Informationen
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SUMMARY:Bürger*innen ohne Reich: Das Milieu der Reichsbürger*innen und Verschwörungsideolog*innen in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Von Jahr zu Jahr werden es mehr. 2023 zählte der sächsische Verfassungsschutz bis zu 3.000 Personen\, die im Freistaat dem Milieu angehören sollen. Darunter befinden sich Organisationen\, die bundesweit antreten\, wie beispielsweise das Königreich Deutschland\, dem auch mehrere Immobilien in Sachsen gehören. Es gibt aber auch viele\, eher unbekannte Einzelpersonen\, die v.a. in kleineren Ortschaften mit skurrilen Schreiben oder Aktionen auffallen. Das Reichsbürger*innen-Milieu ist eng mit anderen Verschwörungsideolog*innen\, aber auch dem Milieu der Völkischen Siedler*innen oder Rechtsextremen vernetzt. Das Kulturbüro Sachsen und die Amadeu Antonio Stiftung haben 2024 eine neue Broschüre herausgebraucht\, die über das Milieu der Reichsbürger*innen\, seine ideologischen Überzeugungen und die damit in Zusammenhang stehenden Gefahren informiert. Mit einem Vortrags- und Austauschabend wollen wir zum Widersprechen und Handeln gegen das demokratiefeindliche Treiben der Reichsbürger*innen aufrufen. \nEintritt frei\nEine Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nOrt:\nCINÉMATHÈQUE\,\nKarl-Liebknecht-Straße 109\n04275 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Antisemitismus\, Rassismus und die Frage nach globaler Solidarität – Podiumsdiskussion mit Ferda Berse und Dastan Jasim | Leipzig
DESCRIPTION:Der erstarkende Antisemitismus seit dem islamistischen Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 gefährdet jüdisches Leben und verlangt nach Antworten aus der solidarischen Zivilgesellschaft. Gleichzeitig sind rassistische Diskurse salonfähig\, in denen von einem „importierten Antisemitismus“ gesprochen wird. Solidarität wird verhindert\, wenn Antisemitismus und Rassismus gegeneinander ausgespielt werden.\nSelten in den Blick geraten die Folgen von Islamismus und Antisemitismus für die Betroffenen\, für jüdische Menschen\, für migrantisierte Menschen\, für Muslime\, für Kurden\, für Eziden…\nIn einer Podiumsdiskussion mit den Wissenschaftlerinnen und Aktivistinnen Ferda Berse und Dastan Jasim wird über die Folgen und Verbindungen von Antisemitismus\, Islamismus und Rassismus gesprochen. Ein Schwerpunkt wird auf kurdischen und ezidischen Perspektiven liegen. Dabei wird auch der Frauenhass antisemitischer\, islamistischer Gruppen beleuchtet. Ziel ist es\, gemeinsam Denkweisen und Ansätze für eine solidarische Praxis zu entwickeln\, die sich nicht instrumentalisieren lässt. \nOrt: Pögehaus Leipzig\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig \nDatum: 08. Februar 2025\, 19:00 Uhr \nVeranstalter*innen: Bildungsverein Parcours e.V. und Hochschulen Leipzig gegen Antisemitismus \nDie Veranstaltung wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Forum 13. Februar transnational | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldeschluss: 05.02.2025 | \nDer 13. Februar 1945 hat sich in die Stadtgeschichte Dresdens sprichwörtlich eingebrannt\, genauso trifft das Datum international auf breite Resonanz. Die Erinnerung an den Luftangriff der Alliierten auf Dresden ist geprägt von unzähligen Perspektiven\, Deutungen und Deutungskämpfen. Eine Vielzahl an internationalen Akteur:innen aus Wissenschaft\, Literatur\, Kunst und Zivilgesellschaft beschäftigt sich mit den Erinnerungen an diese Ereignisse. Das Spektrum reicht von selbstkritischer Reflexion bis zu rechtsextremer Indienstnahme. Sie haben Romane\, Essays\, Sachbücher\, Musik und Tanzstücke\, Malereien und Monumente\, Hilfsangebote und konkrete Aufbauunterstützung hervorgebracht. \nVor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Welche Rolle spielte und spielt Transnationalität für die Erinnerung an den 13. Februar? Mit dieser Kernfrage setzt sich das interaktive Forum 13. Februar transnational erstmals umfassend und systematisch auseinander. \nWie haben internationale Beobachter:innen seit Ende des Zweiten Weltkriegs auf den 13. Februar geblickt? Fanden die internationalen Deutungen des Angriffs auf Dresden Eingang in nationale und lokale Erinnerungsdiskurse? Wie veränderte der Blick von außen die Sichtweisen in der Stadt Dresden auf die Ereignisse? Verstärkte oder veränderte er die Herausbildung eines Mythos Dresden? Welche Akteur:innen waren und sind neben den offiziellen Vertreter:innen aus der Politik beteiligt? Welchen Austausch gab und gibt es zwischen ihnen und den verschiedenen Diskursen? \nUm all diese Themen kreisen die Vorträge\, Podien\, Workshops und Exkursionen beim Forum 13. Februar transnational\, mit dem wir Wissenschaft\, Kunst\, Lehrende und Studierende/Schüler:innen sowie die Zivilgesellschaft in einen Austausch bringen möchten. Wir richten dabei den Blick auf die Erinnerung an dieses historische Ereignis weit über den Tellerrand der Stadt Dresden hinaus und fragen nach den Konsequenzen für die aktuellen Ausprägungen der Dresdner Erinnerungskulturen. \nWir freuen uns auf die Begegnung mit euch und Ihnen und wünschen interessante und anregende Tage im Februar! \nProgrammüberblick\nFORUM 13. Februar transnational\ntours\, talks\, workshops and screenings \nMontag\, 10.02.2025 – Erster Tag \n14:00 – 14:20\nBegrüßung \n14:20 – 14:50\nKennenlerncafé / Choreographierter Dialog \n15:00 – 16:15\nKeynote 1: Der Blick aus der Geschichtswissenschaft\nMalte Thießen (LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte Münster): Kampf um Dresden: Internationale\, deutsch-deutsche und städtische Erinnerungskulturen zur Bombardierung vom 13. Februar 1945 \n16:15 – 16:30\nKaffeepause \n16:30 – 18:00\nRundgänge:\nDer Luftangriff als Rettung: \n\nV1: Rundgang Goehle-Werk\, Henny Brenner\, Sonja Kaeten\, Stefanie Köhler (Zentralwerk e.V.)\nV2: Stadtrundgang zur Verfolgung und Vernichtung der Jüdinnen und Juden in Dresden 1933–1945 (audioscript)\n\n18:00 – 19:00\nAbendessen \n19:00 – 21:30\nÖffentliche Abendveranstaltung:\nScreening des Films „Come together. Dresden und der 13. Februar“ Regie/Buch: Barbara Lubich; Co-Autoren: Claudia Jerzak\, Michael Sommermeyer. hechtfilm 2012 \nPodiumsdiskussion:\nStefan Goebel (University of Kent\, UK)\, Barbara Lubich\, Claudia Jerzak\, Johannes Schütz (TU Dresden); Moderation: Nicole Aurich \nDienstag\, 11.02.2025 – Zweiter Tag \n09:00 – 10:30\nKeynote 2: Der Blick aus der Stadtgesellschaft\nMatthias Neutzner (Memorare pacem e.V. Dresden): Die Aufarbeitung des Luftangriffs – von Dresden in die Welt \n10:30 – 11:00\nKaffeepause \n11:00 – 12:30\nWorkshops: \n\n2a: Dresden als Kunst- und Kulturstadt: Internationale Perspektiven vor und nach 1945 (Leitung: Caroline Förster\, Dresdner Geschichtsverein e.V.)\n2b: Zwischen Leben und Tod: Erinnerungen tschechischer Häftlinge an die Bombenangriffe vom Februar 1945 (Leitung: Birgit Sack\, Volker Strähle\, Gedenkstätte Münchner Platz Dresden)\n\n12:30 – 14:00\nMittagessen \n14:00 – 17:00\nWorkshops mit Pause (15:25 – 15:45): \n\n3a: Verlust und Neu-Aneignung von Städten in Mitteleuropa seit 1945 (mit Schüler:innen aus Dresden\, Polen und Tschechien\, Leitung: Stephanie Zloch\, TU Dresden)\n3b: Historische Erfahrungen des Luftangriffs auf Dresden (Leitung: Dagmar Ellerbrock\, TU Dresden)\n\nOptionale Abendangebote: \n17:00 – 19:00\nErinnerungskultur in Dresden. „Stille Diskussion“ \nVeranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“  Veranstalter: HATiKVA e.V.\, Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen\, Büro Dresden\,   Zentralwerk\, Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof \n18:30 – 20:30\nJe länger wir schweigen\, desto mehr Mut werden wir brauchen  Buchvorstellung und Diskussion mit Hendrik Cremer Veranstaltung der Volkshochschule \nMittwoch\, 12.02.2025 – Dritter Tag \n09:00 – 11:00\nWorkshop 4: Dresdner Migrationsgeschichten: „Mut steht am Anfang des Handelns“\nFührung durch die Altstadt mit Denys Lazariev (20 Personen) \n11:00 – 11:30\nKaffeepause \n11:30 – 13:00\nWorkshops: \n\n5a: Storytelling Workshop: RE ESISTERE (Lavinia Xausa\, in englischer Sprache mit Übersetzung)\n5b: Lesung und Diskussion „Das Pforzheimer Quartett“ mit Alexandria Peary (Salem State University\, USA)\n\n13:00 – 14:30\nMittagsimbiss \n14:30 – 15:30\nForum / Abschlussgespräch / Dialog \nOptionaler Epilog: \n15:30\nAustausch mit Gästen von TESTART\, Besuch der Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ \n20:00\nFilmvorführung: „Für Joseph (Die Arie)“ von John Moran \nService\nDownload \nDie Teilnahme am Forum ist kostenfrei und nur mit Anmeldung möglich. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail an.\nDie Veranstaltung kann auch als Fortbildung für Lehrkräfte besucht werden. Mehr Informationen finden Sie hier: https://tu-dresden.de/zlsb/lehrkraefteakademie/fortbildungsprogramm/termine/forum-13-februar-transnational \nAnmeldeschluss ist der 5. Februar 2025. \nFür die als öffentlich gekennzeichneten Veranstaltungen ist keine Anmeldung erforderlich. Eine Platzreservierung ist möglich per E-Mail an tickets@zentralwerk.de. \nAnreise\nZentralwerk | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden\nab Bahnhof Dresden-Neustadt: Straßenbahn Nr. 3 (Wilder Mann\, 7 Min. bis Zeithainer Straße\, 3 Min. Fußweg) oder S1 (Meißen Altstadt\, 4 Min. bis Dresden-Pieschen\, 3 Min. Fußweg); Bus 63 und 73 \nZugang / Barrierefreiheit\nEin Teil der Veranstaltungsräume ist leider nicht barrierefrei zugänglich. Gern ermöglichen wir euch / Ihnen den Zugang zu allen Räumen und bitten für die Organisation um Nachricht an uns.\nDas Forum 13. Februar transnational ist eine Veranstaltung der TU Dresden\, des Zentralwerks Dresden und des Dresdner Geschichtsvereins e.V. \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Normalisierung des Rechtsextremismus in Deutschland: Wie wehrhaft ist die Demokratie wirklich? | digital
DESCRIPTION:Die Wahlerfolge der AfD sind längst nicht nur ein politisches Signal – sie haben ganz konkrete\, oft lebensbedrohliche Folgen für viele Menschen in Deutschland. Für Geflüchtete bedeutet der Aufstieg einer Partei\, die Abschiebungen um jeden Preis fordert\, ein Leben in ständiger Angst. Für Menschen mit Migrationsgeschichte wird der Alltag zunehmend unsicherer\, weil rassistische Hetze immer offener ausgesprochen und in politische Forderungen gegossen wird. \nAuch jene\, die sich aktiv für Demokratie und Menschenrechte einsetzen\, spüren die Folgen: Engagierte Vereine und Initiativen werden diffamiert\, ihre Finanzierung infrage gestellt\, ihre Arbeit erschwert. Kommunalpolitikerinnen\, Journalistinnen und Aktivist*innen\, die sich gegen Rechtsextremismus stellen\, sehen sich immer häufiger Drohungen und Gewalt ausgesetzt – oft von Menschen\, die sich durch den politischen Diskurs der AfD bestärkt fühlen. \nDie Normalisierung rechtsextremer Positionen verändert das Klima in unserem Land. Sie schafft Angst\, Unsicherheit und Einschüchterung – genau das\, was autoritäre Kräfte wollen. Doch genau deshalb dürfen wir nicht schweigen. Es geht nicht nur um Wahlergebnisse\, es geht um Menschenleben und die Zukunft unserer Demokratie. \n\nBegrüßung:\nDie Veranstaltung wird mit einer Begrüßung durch Lisa Geffken (Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention\, Amadeu Antonio Stiftung) eröffnet. \nDatum: 10.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nMarco Wanderwitz (Mitglied des Deutschen Bundestages\, CDU und Ostbeauftragter a.D.)\nTimo Reinfrank (Vorstand der Amadeu Antonio Stiftung)\nAngefragt: Wolf Wiedmann-Schmidt (Journalist\, Spiegel)\nModeration: Simone Rafael\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Eröffnungsfeier Begegnungsstätte TREFF25 | Meißen
DESCRIPTION:Wie bereits angekündigt\, öffnen wir im Februar die Türen unseres TREFF25 in Meißen und laden euch herzlich zur Eröffnungsfeier ein! \nWann? Dienstag\, 11. Februar 2025\, 15:00 – 18:00 Uhr\nWo? Theaterplatz 4\, Meißen \nFreut euch auf anregende Begegnungen mit Menschen\, die in Meißen leben und unsere Stadt mit ihrer Vielfalt bereichern. In entspannter Atmosphäre möchten wir mit euch ins Gespräch kommen und den Austausch fördern. \nGenießt dabei eine Tasse Kaffee\, ein Stück Kuchen oder herzhafte Snacks und lasst uns gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. \nWir freuen uns sehr\, euch in unseren neuen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen! \nEuer Team des TREFF25\nNicole Böer\, Walaa Toubaji & Ursula Janßen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vereinscafé für Migrant*innenvereine | Dresden
DESCRIPTION:Für wen: Mitglieder und Engagierte aus Migrant*innenvereinen oder Migrant*inneninitiativen \nIn unserem Vereinscafé könnt ihr andere Migrant*innenvereine und -Initiativen kennenlernen und Tipps austauschen. Wir bereiten jeweils Methoden zum Kennenlernen und einen thematischen Schwerpunkt vor. Wie wir das Treffen dann gemeinsam gestalten\, hängt davon ab\, wer kommt. \nIhr müsst euch nicht anmelden – kommt einfach vorbei\, stellt eure Fragen und lernt andere Vereine & Initiativen bei einer Tasse Kaffee oder Tee kennen. \nWir treffen uns in diesem Format ab sofort alle zwei Monate. Der erste Termin ist am 11.02.2025. \nWenn Ihr eine Übersetzung braucht oder andere Unterstützungsbedarfe habt\, sagt uns gerne vorher Bescheid. Der Workshop ist ein Angebot der Projekte House of Resources Dresden+ und der Engagementberatung des Kulturbüros Dresden. \nWo: Kulturbüro Dresden\, Schweizer Str. 32\, Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wahlforum 3 – Wirtschaft: Was hilft der deutschen Wirtschaft?
DESCRIPTION:Seit zwei Jahren stagniert die deutsche Wirtschaft. Was hilft ihr wieder in die Erfolgsspur? Im Wahlkampf reichen die politischen Ideen von einer Reform der Schuldenbremse und Abgabensenkungen über Steuererhöhungen bis hin zu einem Austritt aus der EU. Wir wollen klären\, vor welchen zentralen Herausforderungen die deutsche Wirtschaftspolitik und die hier ansässigen Unternehmen stehen. Und wie wirken die Wahlkampfvorschläge auf Unternehmen\, die öffentlichen Finanzen und Einrichtungen\, Steuerzahlerinnen und Bürger? \nDiese Fragen diskutieren wir mit sächsischen Kandidierenden zur Bundestagwahl und dem Publikum. Zugesagt haben: \nAfD: N.N.\nSPD: Kathrin Michel\nCDU: Lars Rohwer\nFDP: Philipp Hartewig\nDie Linke: Funda Römer\nGrüne: Paula Piechotta\nBSW: Thomas Thamm \nAls Experte begleitet Prof. Dr. Joachim Ragnitz vom Info-Institut Dresden die Diskussion. Moderation: Ralf Geißler und Justyna David \nTeilnahme \nDas Wahlforum findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Wahlforum wird aufgezeichnet und anschließend auf dem Youtube-Kanal der SLpB veröffentlicht. \nHier geht es zur Veranstaltung: \nus02web.zoom.us/j/87397467830 \nAlle Termine und Informationen zu dem Format finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachgespräch: „Rassismus in der psychischen Gesundheitsversorgung und Lehre“ | digital
DESCRIPTION:Semesterreihe: “Therapie mal anders – Flucht und Rassismus in therapeutischen Räumen” \nIm Wintersemester veranstaltet das Bündnis gegen Rassismus Sachsen gemeinsam mit der Initiative “Therapie mal anders” eine interdisziplinäre Vortragsreihe unter dem Titel „Flucht und Rassismus in therapeutischen Räumen“. Die Veranstaltungsreihe setzt sich mit rassismuskritischen Perspektiven in psychotherapeutischen und psychosozialen Kontexten auseinander und beleuchtet die strukturellen Herausforderungen\, welche sich für geflüchtete Menschen sowie für Fachkräfte in diesen Arbeitsfeldern ergeben. \nThematische Schwerpunkte \nDie Vorträge und Diskussionen adressieren die Verwobenheit von Rassismus\, psychischer Gesundheit und therapeutischer Praxis. Neben einer kritischen Reflexion bestehender Machtverhältnisse in der psychotherapeutischen Versorgung stehen Fragen der Dekolonialisierung therapeutischer Räume sowie die Herausforderungen für eine diskriminierungssensible Sprachmittlung im Fokus. Die Reihe bringt Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen und bietet Raum für fundierte Auseinandersetzungen mit diesen komplexen Themenfeldern. \nProgramm \nAuftaktveranstaltung: \n📅 12. Februar 2025 – Fachgespräch mit Dshamilja Adeifio Gosteli & Dr. med. Amma Yeboah\n🕕 18:00 – Online via Zoom\n👉 „Rassismus in der psychischen Gesundheitsversorgung und Lehre“\nDiskussion über strukturellen Rassismus in der psychotherapeutischen Ausbildung und Praxis sowie über Perspektiven für eine gerechtere Gesundheitsversorgung. \nWeitere Termine: \n📅 04. März 2025 – Globale Gerechtigkeit im Kontext dekolonialer Prozesse in therapeutischen Räumen mit Carina Flores (Hybrid\, Ort wird bekannt gegeben)\n📅 11. März 2025 – Psychische Gesundheit und der Diskurs über Flucht und Asyl mit Lucía Muriel (Hybrid\, „Hole of Fame“)\n📅 25. März 2025 – Sprachmittlung in Beratung und Therapie mit geflüchteten Menschen mit Franziska Elias (Online via Zoom) \nTeilnahme & Informationen \nDie Zugangsdaten für die Online-Veranstaltungen sowie weiterführende Informationen werden rechtzeitig über die Website\, unseren Instagram-Account und den Telegram-Kanal von Therapie mal anders (@therapiemalanders) bereitgestellt. \nWir setzen uns für eine möglichst barrierearme Gestaltung der Veranstaltungen ein. Anregungen oder Bedarfe können gerne per E-Mail an therapiemalanders@gmail.com gerichtet werden. \nWir freuen uns auf anregende Diskussionen und eine tiefgehende Auseinandersetzung. \nMehr Informationen über Therapie mal anders finden sich unter folgendem Link: https://kritpsydd.noblogs.org/ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wahlforum 4 – Außen- und Sicherheitspolitik: Europe First? - Wie sorgen wir für Frieden und Sicherheit in Europa? | digital
DESCRIPTION:Die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik sucht ihre Rolle in einer sich verändernden   Weltordnung. Von der einstigen Supermacht USA verschiebt sich die Macht zu mehreren Polen: China\, Russland\, Indien\, Brasilien\, Iran oder die Türkei sehen sich als Weltmächte und Europa steht mittendrin. Diese Verschiebungen verursachen Instabilität und Reibungen\, internationale Organisationen und völkerrechtliche Verträge verlieren an Bedeutung\, ebenso wie verlässliche Kooperationen. Vermeintlich einfache nationale Lösungen gewinnen weltweit an Attraktivität. Und der US-Isolationismus könnte sich erheblich auf die Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Deutschland und Europa auswirken. \nWir wollen besonders auf die transatlantischen Beziehungen blicken. Wie können die Beziehungen zu den USA unter Präsident Trump gestaltet werden? Wie gewährleisten wir Sicherheit\, Verteidigung und Frieden in Deutschland und Europa? Wie hoch sollen die Verteidigungsinvestitionen sein und wie verteidigungsfähig ist die Bundeswehr? Wie stehen die Parteien zur Stationierung von US-Marschflugkörper\, der weiteren militärischen Hilfe für die Ukraine\, die weitere Stärkung der NATO-Ostflanke sowie die EU- und NATO-Erweiterungen? \nDiskutieren Sie mit und stellen Sie eigene Fragen! Zugesagt haben: \nAfD: N.N.\nSPD: Fabian Funke\nCDU: Jens Lehmann\nFDP: Dr. Alexander Gunkel\nDie Linke: Gerhard Fuchs\nGrüne: Merle Spellerberg\nBSW: Dr. Marcel Machill \nExpertin an diesem Abend ist Dr. Ulrike Franke\, Senior Policy Fellow am European Council on Foreign Relations. Moderation: Malte Pieper\, Nora Sandner und Ivo Vacík. \nDieses Wahlforum ist eine Kooperation der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung mit dem EUROPE DIRECT Dresden. \nTeilnahme \nDas Wahlforum findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Wahlforum wird aufgezeichnet und anschließend auf dem Youtube-Kanal der SLpB veröffentlicht. \nHier geht es zur Veranstaltung: \nus02web.zoom.us/j/87166709679 \nAlle Termine und Informationen zu dem Format finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung „Von Lügenpresse und abgehobenen Eliten“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 06.02.2025 | \nIm Februar erscheint mit „Von Lügenpresse und abgehobenen Eliten – Journalismus- und Demokratievertrauen in Sachsen“ ein tiefgehender Einblick in die Ursachen der Entfremdung von Journalismus und Politik im Freistaat. Die Autorin und Autoren des Zentrums Journalismus und Demokratie (JoDem) stellen das Werk am 13. Februar in der Bibliotheca Albertina der Universität Leipzig vor. \n\nDie Studie (im Open Access ab sofort abrufbar auf der Seite des Verlags) von Dr. Judith Kretzschmar\, Prof. Dr. Markus Beiler\, Dr. Uwe Krüger und Florian Döring rekonstruiert subjektive Sinnwelten\, die häufig von Distanz zu Institutionen und Eliten geprägt sind. Man leidet an einem moralisch aufgeladenen Diskurs-Mainstream\, der bei wichtigen Themen wie Corona\, Migration\, Klima oder Russland nicht die eigene Haltung widerspiegelt und als gesteuerte Propaganda wahrgenommen wird. Die Vorschläge der Befragten zur Veränderung der Situation beziehen sich häufig auf die Demokratie als Ganzes und bieten die Grundlage für einen neuen Dialog. \nAm 13. Februar um 16:30 Uhr stellen die Autorin und Autoren im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina (Beethovenstr. 6\, Leipzig) das neue Buch der Öffentlichkeit vor und präsentieren einen Überblick über die gewonnenen Erkenntnisse. Anschließend werden diese auf dem Podium diskutiert von: \nProf. Dr. Oliver Quiring (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)\nDr. Judith Kretzschmar (Ko-Autorin\, Zentrum Journalismus und Demokratie)\nDr. Daniel Schmidt (Universität Leipzig) \nModeration: Paula Hofmann und Franziska Kalkbrenner (CivixX – Werkstatt für Zivilgesellschaft) \nDen Abschluss der Veranstaltung bildet ein kleiner Empfang mit Speisen und Getränken. \nDie Teilnahme ist kostenlos und nur mit vorheriger Anmeldung bis zum 6. Februar möglich. Bitte senden Sie dazu unter Angabe Ihres Namens und ggf. Organisation/Institution eine E-Mail an: jodem(at)uni-leipzig.de. Da die Plätze begrenzt sind\, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. \nWeitere Informationen zur Studie erhalten Sie hier. \nDas Buch wird im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina vorgestellt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rhetorik auf den Punkt gebracht: Konstruktive Konfliktlösung | digital
DESCRIPTION:„Rhetorik auf den Punkt gebracht“ – Diese Online-Veranstaltungsreihe richtet sich an kommunale Mandatsträger*innen und kommunalpolitisch Interessierte\, die ihre kommunikativen Fähigkeiten erweitern möchten. In kurzen prägnanten Veranstaltungen gibt die Referentin Anne Keller-Zimmermann spannenden Einblick in verschiedene Themenfelder der Rhetorik. \nDen Auftakt der Reihe bildet das Thema Konstruktive Konfliktlösung. Denn Konflikte sind in Fraktionen und anderen Gruppen allgegenwärtig – sei es durch unterschiedliche Ansichten\, Erwartungen oder persönliche Sympathien. In diesem Workshop erhaltet ihr einen Einblick in Techniken und Methoden\, um diese Konflikte besser zu verstehen und anzugehen. \nInhalte \n\nDynamik und Entstehung von Konflikten: Ein erster Blick auf die Mechanismen\, die zu Konflikten führen\nKonstruktive Gesprächsführung: Grundprinzipien\, die euch helfen\, Konflikte zielgerichtet anzugehen\nUmgang mit unterschiedlichen Meinungen: Tipps\, wie ihr respektvollen Dialog fördern könnt\, auch bei divergierenden Meinungen\nStrategien für scheinbar ausweglose Situationen: Ansätze\, um auch in schwierigen Momenten Lösungen zu finden\nInteraktive Methoden zur Konfliktlösung: Einblicke in Methoden\, die die Dynamik in euren Diskussionen fördern\n\nDieser Workshop ist nur der Anfang! Er richtet sich an alle\, die in der Kommunalpolitik aktiv sind und neugierig sind auf die vielfältigen Möglichkeiten\, die das Thema Konfliktlösung bietet. Seid dabei und entdeckt\, wie ihr eure kommunikativen Fähigkeiten weiterentwickeln könnt! \nInfo\nAlle unsere Veranstaltungen sind kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie X\, TikTok\, YouTube\, Facebook\, Instagram unsere Demokratie kaputt machen\, und was jetzt dringend getan werden muss | Freiberg
DESCRIPTION:„Flood the Zone with Shit.“ Flute das Netz mit Shit. \n„Die meisten Deutschen rätseln noch immer\, warum in den USA das halbe Volk einen Kriminellen ins höchste Staatsamt gewählt hat. Warum Latinos einen Latino-Hasser\, Schwarze einen weißen Rassisten\, Christen einen notorischen Lügner\, Arme einen Milliardär\, ehrliche Steuerzahler einen Steuerbetrüger und Frauen einen Mann gewählt haben\, der sich rühmt\, jeder Frau an die Pussy zu greifen\, wenn ihm danach sei.“ (Christian Nürnberger in einem Gastkommentar mit dem Titel „Entmachtet Elon Musk!“) \nNoch nie waren die westlichen Demokratien so bedroht wie heute – von außen und von innen. Von außen bekämpfen neben antidemokratischen Islamisten und Terroristen diktatorische Staatschefs wie Putin\, Xi\, Ali Chamenei oder Kim Jong-un die demokratischen Länder\, von innen sind es rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien. \nSchon im ersten US-Präsidentschafts-Wahlkampf befolgte Donald Trump eine Parole seines damaligen Beraters Steve Bannon: „Flood the Zone with Shit.“ Flute das Netz mit Shit. Dahinter stand die Absicht\, den öffentlichen Diskurs mit solch einer Flut von Desinformation und Ablenkung zu überschwemmen\, dass den Menschen die Unterscheidung zwischen Fakes und Fakten immer schwerer fällt\, das Vertrauen in etablierte Medien und Institutionen erodiert und sich Orientierungslosigkeit breit macht in den Köpfen. Wir alle erleben das inzwischen Tag für Tag und selbst Politikerinnen und Politiker\, die den oben genannten nicht zugeordnet werden können verbreiteten Parolen wie „Wir brauchen die nicht mehr“\, was nichts anderes heißt als: Wir brauchen diese Pressekonferenzen mit ihren unverschämten Fragestellern nicht mehr\, all diese Talkshow-Tribunale\, Faktenchecker\, Einordner\, Welterklärer und Redakteurinnen und Redakteure\, die zwischen wichtig und unwichtig\, gar zwischen wahr und falsch entscheiden – hinweg mit ihnen. \nDiese Saat ist weltweit aufgegangen und geht immer besser auf\, weil sich die Fluter der sogenannten sozialen Medien bedienen\, bei denen es sich in Wahrheit um Desinformations-\, Manipulations- und Demokratiezerstörungsmaschinen handelt und gleichzeitig vielen von uns\, egal welche Altersklasse und Bildung\, die Medienkompetenz schlicht und einfach fehlt und oft nur noch Überschriften konsumiert werden. \nEs wird Zeit\, diese Maschinen unter demokratische Kontrolle zu bringen\, die Macht ihrer Besitzer zu brechen und die Algorithmen zu kontrollieren. \nWie sie funktionieren\, warum sie so gefährlich für die Demokratie sind und was dagegen getan werden muss\, ist Thema des Vortrags und der Diskussion mit Petra Gerster und Christian Nürnberger. \nVeranstaltungsort noch offen\n \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Politiken der Polarisierung: Rassismus als Strategie | digital
DESCRIPTION:Rassismus fungiert auch in diesem Wahlkampf als Katalysator für Diskursverschiebungen und populistische Stimmungsmache. Es ist erschreckend\, dass rassistische Narrative eine so große Anschlussfähigkeit in der Politik\, Medien und Gesellschaft finden. \nUmso wichtiger ist es\, die rassistischen Diskurse sichtbar machen\, zu intervenieren – und hierbei die Betroffenenperspektiven in den Fokus zu setzen. Unser Ziel ist es\, diejenigen zu hören\, die sonst keine oder wenig Sichtbarkeit erhalten. Doch dabei darf es nicht bleiben\, es ist überlebensnotwendig\, die Folgen und Konsequenzen zu diskutieren und daraus gemeinsame Forderungen an die Politik/neue Regierung abzuleiten. \nDatum: 13.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nTahera Ameer (Vorständin der Amadeu Antonio Stiftung)\nWeitere Teilnehmende aus der Politik\, Zivilgesellschaft und Betroffenenperspektive sind angefragt\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Webinar-Reihe: "Erreichen schwieriger Zielgruppen" (Teil 1) | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 12.02.2025 | \nDie Kenntnis von Problem- und Lebenslage sowie die Rahmenbedingungen der Zielgruppe spielen bei der Ausarbeitung geeigneter Erreichbarkeitsstrategien eine wichtige Rolle. Fragen wie Zugang zur Zielgruppe\, wirksame Strategien der Kontaktaufnahme und Ansprache werden im Seminar behandelt: Wer ist unsere Zielgruppe – wen meinen wir konkret? Was ist das Besondere im Vergleich zu anderen Quartieren? Worauf müssen wir achten? Wie müssen die Herangehensweisen gestaltet sein\, um diese Zielgruppe anzusprechen? Wann sind zielgruppenspezifische Angebote nötig? Welche Rolle spielt eine zielgruppenorientierte Arbeit? Wie kann ich diejenigen mitgestalten lassen\, die dieses Angebot in Anspruch nehmen wollen? \nPraxisexperten und Inputgeber für dieses Seminar sind: \nOLIVER REINER\, Geschäftsführer soziokulturelles Zentrum „Die VILLA“\, Leipzig \nCHRISTIAN KLÄMBT\, Mobile Jugendarbeit\, Vorsitzender soziokulturelles Zentrum Telux e.V.\, Weißwasser \nBitte melden Sie sich bis zum 12.02.2025 unter folgendem Link an: https://eveeno.com/244441611 \nBitte beachten Sie\, dass die Teilnehmendenzahl auf 60 begrenzt ist. Sie erhalten wenige Tage vor Veranstaltungsbeginn eine E-Mail mit dem Einwahllink. \nDie Servicestelle Quartiersentwicklung und Gemeinwesenarbeit (QuGe) ist Bestandteil des ESF-Programms „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ und unterstützt ESF-Kommunen und Projektträger in Sachsen bei der Umsetzung ihrer Projektvorhaben. Außerdem organisiert die Servicestelle bedarfs- und zielorientiert Weiterbildungen\, Austausch und Vernetzungen sowie Veranstaltungen zum den Themen Quartiersenztwicklung und Gemeinwesenarbeit. \nWir freuen uns auf Sie und einen intensiven\, gemeinsamen\, fachlichen Austausch! \nWeitere Informationen\n  \n  \n 
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SUMMARY:Mit Verein weniger allein – 3. Döbelner Vereinstag | Döbeln
DESCRIPTION:Am 15. Februar findet der 3. Döbelner Vereinstag in der Sporthalle Burgstraße statt. \nZum 3. Döbelner Vereinstag laden wir alle Kinder\, Jugendlichen und Erwachsenen ein\, die vielfältige Vereinslandschaft Döbelns kennenzulernen. Viele Döbelner Vereine und Initiativen sind an diesem Tag mit einem Stand vertreten und präsentieren sich und ihr Angebot. Ihr könnt dabei nicht nur die vielen Vereine kennenlernen\, sondern dürft bei den zahlreichen Mitmachangeboten auch ausprobieren\, was euch am meisten interessiert und vielleicht einen Schnuppertermin vereinbaren. \nBeginn: 10.00 Uhr\nEnde: 16.00 Uhr \nDer Eintritt ist frei. \nOrt\nSporthalle Burgstraße \nDöbeln \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Jedes Opfer hat einen Namen | Pirna
DESCRIPTION:Im Zuge der „Aktion Reinhardt“\, der systematischen Vernichtung von Jüdinnen und Juden und Roma im deutsch besetzten Polen während des Zweiten Weltkriegs\, wurden in den Vernichtungslagern Belzec\, Sobibor und Treblinka zwischen März 1942 und Oktober 1943 insgesamt etwa 1\,5 Millionen Jüdinnen und Juden getötet. Diese systematischen Ermordungen begannen im Vernichtungslager Belzec und bis Dezember 1942 starben dort etwa 450 000 Menschen. Dabei wurde sowohl Wissen als auch Personal aus der vorangegangenen „Aktion T4“\, der Ermordung von Menschen mit Behinderungen und psychisch Kranken\, eingesetzt. \nIm Eröffnungsvortrag zur Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ gibt Hagen Markwardt von der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein einen Überblick über die „Aktion Reinhardt“ und das Vernichtungslager Bełżec. Dabei beleuchtet er deren Verbindungen zu den zentralen Krankenmorden und insbesondere zur Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein. \nIn Zusammenarbeit mit der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) zeigen wir die vom Museum in Bełżec in Kooperation mit dem Bildungswerk Stanisław Hantz gestaltete Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“. Die Ausstellung lässt mit biografischen Skizzen und Fotografien einige der 450.000 ermordeten Menschen aus der Anonymität heraustreten und erinnert an sie. \nDie Ausstellung ist vom 16. Februar bis zum 2. März im StadtMuseum Pirna zu sehen. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag/Feiertage von 10 bis 17 Uhr \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem StadtMuseum Pirna statt. \nOrt\nStadtMuseum Pirna\nKlosterhof\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Ernesto Bruzon – \,\,Vergessene Seelen und Opfer- kollektive Amnesie" | Leipzig
DESCRIPTION:Ernesto Bruzon Castillo – so sein vollständiger bürgerlicher Name – geboren am 31. Januar 1971 in Havanna\, Kuba\, ist ein Künstler von bemerkenswertem Talent und unverkennbarem Stil. Sein künstlerischer Weg begann in jungen Jahren\, als er sich der Welt des Zeichnens und Malens verschrieb und schon früh das Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten zeigte. Dieser frühe künstlerische Ausdruck führte ihn schließlich zur Arbeit als Autodidakt in der Theater- und Szenografiebranche Havannas\, einer Schule des Lebens\, die als Grundlage für seine späteren kreativen Unternehmungen dienen sollte. \nDas Jahr 2021 markierte einen bedeutenden Wendepunkt in Ernesto Bruzons künstlerischer Laufbahn\, als er den mutigen Schritt unternahm\, nach Leipzig\, Deutschland\, zu ziehen. Der Ortswechsel auf den europäischen Kontinent hat eine tiefgreifende Erweiterung seines kreativen Schaffens herbeigeführt. Seine Werke begannen sich zu verändern\, die Pinselstriche wurden kraftvoller und die Themen tiefergehender\, insbesondere durch die Auseinandersetzung mit der jüdischen Geschichte. \nDie Ausstellung ist von Montag bis Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr bei freier Saalkapazität und Sonntag während Veranstaltungen für BesucherInnen geöffnet. \nOrt\nAriowitsch-Haus\, Saal\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig\, Deutschland \nWeitere Informationen\n 
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SUMMARY:Künstliche Demokratie - Einfluss von KI auf den Wahlkampf | Plauen
DESCRIPTION:Wir erleben derzeit eine rasante Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Fast täglich werden KI-Systeme optimiert und neue Anwendungen entwickelt. Immer mehr Menschen nutzen Künstliche Intelligenz bewusst in ihrem Alltag oder kommen auch unbewusst mit ihr in Berührung.\nGleichzeitig stehen in Deutschland die Wahlen kurz bevor\, die ebenfalls nicht unberührt von den aktuellen Entwicklungen sind. KI kann dabei eingesetzt werden\, um Informationen zu Parteien und Kandidatinnen und Kandidaten zu erhalten. Menschen\, die unsicher sind\, wen sie wählen sollen\, nutzen diese Möglichkeiten\, um Wahlentscheidungen zu treffen. Aber wie genau sind diese Informationen? Woher beziehen KIs diese und sind sie vertrauenswürdig? Und inwiefern (re)produzieren diese Desinformationen? Diese und weitere Fragen beantwortet uns William Schubert\, Techniksoziologe der TU Chemnitz.\n\nDie Anzahl der Plätze ist begrenzt! \nInformationen findet ihr unter: \n\n03741 281 44 55\ninitiative@medienbildung-vogtland.de\n\n\nEintrittkosten\nfrei\n\nOrt\ncolorido oberer Bahnhof\nOberer Bahnhof Plauen\n08525 Plauen\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Patriarchat reloaded – Wie Antifeminismus Wahlen gewinnt | digital
DESCRIPTION:Frauenfeindlichkeit und „Anti-Gender“-Ideologien sind keine Randphänomene – sie sind gezielte politische Strategien\, die weltweit zur Mobilisierung genutzt werden. Parteien wie die AfD in Deutschland\, Donald Trump in den USA oder einflussreiche Akteure wie Elon Musk und Andrew Tate setzen bewusst auf diese Strategien\, um gesellschaftliche Ängste zu schüren und öffentliche Debatten zu beeinflussen. \nDie Folgen sind gravierend: Fortschritte in der Gleichstellung\, im Gewaltschutz und in der körperlichen und geschlechtlichen Selbstbestimmung werden systematisch zurückgedrängt. Betroffene erleben verstärkten Druck\, Bedrohungen und Diskriminierung. \nAntifeminismus ist jedoch nicht nur eine Gefahr für Frauen\, queere und trans Personen\, sondern fungiert auch als Brückenideologie: Er verbindet und verstärkt menschenfeindliche Strömungen wie Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus. Dadurch werden Feindbilder geschaffen\, die demokratische Grundwerte untergraben und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie Antifeminismus funktioniert\, warum er eine direkte Bedrohung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt und was wir alle dagegen tun können. \nDatum: Montag den 17.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt) \nMitwirkende: \n\nAnnika Brockschmidt (Autorin\, Journalistin\, Podcasterin\, USA-Expertin)\nSabine Herberth (Antifeminismus-Expertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nPolitische Entscheidungsträger*in (angefragt)\nPerson des öffentlichen Lebens (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wahlforum 5 – Verkehr\, Infrastruktur und Bauen: Was braucht Deutschlands Infrastruktur- und Baupolitik?
DESCRIPTION:Marode Infrastruktur\, Bahnschulden und Wohnungsnot – bisher waren das keine Wahlkampfkracher. Aber Rekordmieten\, schleppender Sozialwohnungsbau\, bröckelnde und einstürzende Brücken brachten das Thema Bau und Infrastruktur auf die Agenda. Zudem gewinnen Bahn und Straßenausbau unter verkehrs- und klimapolitischen Gesichtspunkten an Bedeutung. Bei den Parteien herrscht seltene Einigkeit\, bei Verkehr und Bau muss mehr passieren. Aber die Konzepte unterscheiden sich deutlich. Eher linke Parteien setzen auf die Mietpreisbremse und mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau. Ihre liberal-konservativen Mitbewerber sehen die Lösung eher in marktorientierten Modellen\, Vereinfachung beim Bauen oder einem Moratorium bei den Baukosten. In der Verkehrspolitik setzen die einen auf Individualverkehr und eine technologieoffene Automobilwirtschaft\, während andere Parteien die E-Mobilität ausbauen und den Verkehr in Richtung Schiene umsteuern wollen. Unklar bleibt in vielen Programmen\, woher das Geld für die Verkehrsinfrastruktur kommen soll. \nStoff für eine spannende Debatte. Machen Sie mit – Ihre Fragen sind willkommen. Zugesagt haben: \nAfD: René Bochmann\nSPD: Detlef Müller\nCDU: Carsten Körber\nFDP: Torsten Herbst\nDie Linke: Simon Zwintzscher\nGrüne: Paula Piechotta\nBSW: N.N. \nAls Experte begleitet uns Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Manfred Curbach\, Seniorprofessor bei der Fakultät Bauingenieurwesen der Technischen Universität Dresden. Moderation: Ine Dippmann und Dr. Roland Löffler. \nTeilnahme \nDas Wahlforum findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenfrei. Das Wahlforum wird aufgezeichnet und anschließend auf dem Youtube-Kanal der SLpB veröffentlicht. \nHier geht es zur Veranstaltung: \nhttps://us02web.zoom.us/j/85610469152\nAlle Termine und Informationen zu dem Format finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Keine Demokratie ohne Öffentlichkeit: Was müssen wir dem autoritären Turn der Tech-Giganten entgegensetzen? | digital
DESCRIPTION:Der digitale Raum entscheidet aktuell die Zukunft unserer Demokratie. Im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 verschärft sich der Kampf um die Deutungshoheit im Netz.  Können wir uns kleinteilige Antworten an unterschiedlichsten Stellschrauben noch leisten oder ist das ein Kampf gegen Windmühlen? Plattformen wie X und Meta haben durch ihren Paradigmenwechsel eine toxische Informationsumgebung geschaffen: Wahrheit wird durch ein Meer an Falschinformationen plötzlich verhandelbar\, Menschenfeindlichkeit normalisiert\, und demokratische Werte stehen zunehmend unter Druck. \nPolarisierende Algorithmen\, ungebremstes Fremdeinwirken durch Trollfarmen und Bots sowie Künstliche Intelligenz treiben die Spaltung der Gesellschaft voran. Die jüngste Entscheidung Metas\, Maßnahmen gegen Desinformation aufzugeben\, zeigt\, dass ökonomische Interessen über gesellschaftliche Verantwortung gestellt werden. Gleichzeitig etablieren sich durch digitale Wahlkämpfe\, wie im Fall Rumäniens\, gefährliche neue Dynamiken\, die politische Meinungsbildung tiefgreifend beeinflussen – mit Blick auf die Bundestagswahl ein mahnendes Signal. Wenn antidemokratische Akteure auf Plattformen gestärkt werden oder Desinformation ungefiltert zirkuliert\, bleibt die Frage: Wie schützen wir eigentlich unsere Demokratie? \nDie parteipolitischen Ansätze könnten dabei kaum unterschiedlicher sein: Während einige Akteure für strengere Regulierungen und Plattformverantwortung plädieren\, sehen andere im digitalen Raum ein nahezu grenzenloses Experimentierfeld. Doch welche politischen und gesellschaftlichen Maßnahmen sind wirklich notwendig\, um Demokratie und digitale Räume miteinander in Einklang zu bringen? \nDie Europäische Union hat mit dem Digital Services Act erste Antworten formuliert. Doch reicht das aus\, um dem Einfluss großer Plattformen und der Normalisierung extremistischer Narrative entgegenzuwirken? \nDatum: 18.02.\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nLivestream via YouTube (Link folgt)\n \nMitwirkende: \n\nRenate Künast (Mitglied des Deutschen Bundestages\, Bündnis 90/Die Grünen)\nUna Titz (Digitalexpertin der Amadeu Antonio Stiftung)\nJournalist*in (angefragt)\n\nWeitere Informationen
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