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SUMMARY:Sachsenburger Dialog | Frankenberg
DESCRIPTION:Wir möchten Sie recht herzlich zum diesjährigen Sachsenburger Dialog vom 01. Juni bis 31. Mai 2025 einladen. Der Sachsenburger Dialog erinnert an den ersten Lagerappell im KZ Sachsenburg Anfang Juni 1933 und wurde 2009 ins Leben gerufen. Er ist ein Format des Austauschs\, der Information und des gemeinsamen Gedenkens. Initiiert und organisiert wird der Dialog von der Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg und seit einigen Jahren in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Sachsenburg. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald stehen in diesem Jahr die Bezüge zwischen den KZ Sachsenburg und Buchenwald im Fokus. \nDas Beitragsbild zeigt die im Herbst 1937 im KZ Buchenwald ankommenden Häftlinge aus dem aufgelösten KZ Sachsenburg. Wir danken der Gedenkstätte Buchenwald für die Bereitstellung der Fotografie. Bei der gezeigten Fotografie handelt es sich um einen Ausschnitt. \n  \nProgramm \nAlle Veranstaltungen finden auf dem Gelände des früheren KZ Sachsenburg statt. Die Adresse ist: An der Zschopau 1\, 09669 Frankenberg. \n  \nSamstag\, 31. Mai 2025\n14:30 Uhr Öffentlicher Rundgang\nWir laden zu einem gemeinsamen Rundgang über das Gelände des früheren KZ Sachsenburg ein. Dabei wird die Geschichte der Ortes vermittelt und es können die ehemaligen Arrestzellen sowie die Fabrik besichtigt werden. Treffpunkt ist am Haus mit den Porträts am Eingang des Geländes. \n17:00 Uhr Ausstellungseröffnung „Werner Seelenbinder. Ringer – Kommunist – Staatsfeind.“\nim Dokumentations- und Kommunikationszentrum der Stadt Frankenberg mit einem Vortrag des Kurators Prof. Dr. Oliver Rump. \n  \nSonntag\, 1. Juni 2025 \n10:00 Uhr Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung\nDas Gedenken wird ausgestaltet von dem Chor Pir-Moll. \n13:00 Uhr Herausforderungen aktueller Gedenkstättenarbeit\nVortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Jens Christian Wagner\, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. \n11:30 Uhr Treffen der Angehörigen und offener Dialog\nBei einem gemeinsamen Mittagssnack kann sich ausgetauscht werden. \n14:30 Uhr „Buchenwald“ – Buchpräsentation\n„Buchenwald“ versammelt einen Fotografie-Zyklus von Christian Rothe und Texte unter anderem von Bruno Apitz\, Imre Kertész und Jorge Semprún. Der Herausgeber Günter Jeschonnek stellt gemeinsam mit Christan Rothe das neue Buch vor. \n  \nDie Einladungskarte kann hier heruntergeladen werden. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwischen Wut\, Trauer und Überforderung – Den Nahostkonflikt besprechbar machen | Leipzig
DESCRIPTION:Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober und dem darauffolgenden Gaza-Krieg ist der Diskurs um den Israel-Palästina-Konflikt präsenter denn je. Auch junge Menschen werden davon bewegt oder sind gar selbst betroffen – entweder weil sie Angehörige vor Ort haben oder weil sie verstärkt Antisemitismus bzw. antimuslimischen Rassismus erleben. Gleichzeitig besteht innerhalb der stark polarisierten und emotionalisierten Debatte die Gefahr von Radikalisierungen. Den „Nahostkonflikt“ aufzugreifen und mit jungen Menschen zu besprechen\, stellt sich insofern auch als Aufgabe für die Jugendarbeit-/hilfe. \nDoch das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist auch für pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Das Seminar möchte sozialpädagogische Fachkräfte darin unterstützen\, den Nahostkonflikt besprechbarer zu machen. Es bietet Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, eigene Emotionen zu reflektieren sowie aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts zu schauen. Die eingesetzten Methoden sind für die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nReferent*innen\nWolf van Vugt & Tatjana Volpert \nPreis\n70\,00 € für Mitglieder/ 90 € für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \nMethoden\nInput\, Übungen\, Austausch \n\n\nOrt\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie umgehen mit der AfD? Neue Handreichung des BMB | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 29.05.2025 | \nJede*r Fünfte hat bei der Bundestagswahl die AfD gewählt. Damit ist die rechtsextreme Partei erstmals zweitstärkste Kraft und kann mit deutlich mehr Geld und Personal fortsetzen\, was sie seit Jahren tut: demokratische Strukturen angreifen. Die AfD droht Demokratieprojekten mit der Streichung von Fördermitteln\, sie setzt Lehrkräfte unter Druck und sie versucht\, all jene einzuschüchtern\, die sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren. \nWie konnte es so weit kommen? Welche Rolle spielen Medien und demokratische Parteien beim Erstarken der AfD? Und was können wir alle tun\, um dem Rechtsdrift entgegenzuwirken und demokratisches Engagement lebendig zu halten? Diese Fragen stehen im Fokus unserer neuen Handreichung „Engagiert und demokratisch bleiben! Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der extrem rechten AfD„. Sie trägt die Expertise von rund 50 Mobilen Beratungsteams aus ganz Deutschland zusammen und gibt konkrete Tipps für alle\, die aktiv werden wollen – seien es Einzelpersonen\, Schulen\, Kirchen\, Kultureinrichtungen\, Unternehmen oder Kommunalpolitik. \nBei der Veranstaltung stellen wir die Handreichung vor und diskutieren mit Vertreter*innen aus Politik und Beratung\, welche Strategien sich im Umgang mit der AfD bewährt haben: \n\nRuprecht Polenz\, CDU-Politiker aus Münster\nKathleen Kuhfuß\, Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen\nLukas Jocher\, Mobiler Berater gegen Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt\nModeration: Joachim F. Tornau\, Journalist und Rechtsextremismus-Experte\n\nDie Veranstaltung findet online statt. Wir bitten um Anmeldung bis zum 29. Mai über den folgenden Link: https://bmb.javis.de/onlineregistration/35 \nDie Einladung als PDF finden Sie hier. \nDie Publikation und Veranstaltung werden gefördert von der Amadeu Antonio Stiftung und der Sebastian Cobler Stiftung. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:VIELFALT ALS DER NEUE NORMALZUSTAND. Impulse zu den Gelingensbedingungen einer diversen Gesellschaft | Plauen
DESCRIPTION:Gelebte Vielfalt und Transkulturalität sind im Grunde genommen längst zu einem Alltagsphänomen geworden. \nLeider treten jedoch häufig mehr die Verwerfungszonen und Herausforderungen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit – insbesondere bei erhitzten Debattenlagen sich diametral entgegenstehender Lager – als die ebenso vorhandenen\, mannigfaltigen Beispiele mit positiven Herangehensweisen und gelingenden Antwortmöglichkeiten dazu\, wie man sich in diesem Spannungsfeld positionieren kann. \nIm Seminar werden aktuelle Auffassungen sondiert\, wie Zusammenhalt in einer Gesellschaft auch angesichts größter Unterschiedlichkeit nicht per se einen unüberbrückbaren Widerspruch darstellen muss\, und anhand von konkreten Entwürfen und Modellen wie auch denkbarer Szenarien ausgelotet. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \nWas gehört dazu\, damit die massive\, ja stellenweise hasserfüllte Ablehnung gegenüber Diversität überwunden und Vielfalt als Selbstverständlichkeit gelebt werden kann?\nWie könnte ein „Normalitätsmodell“ aussehen\, das verschiedenste Perspektiven\, mehrere Wurzeln und Zugehörigkeiten in sich verbindet und was kann dafür getan werden\, um es zu realisieren und Schritt für Schritt gemeinsam zu befördern?\nInwiefern können hierzu beispielsweise länger bei uns lebende\, integrierte Zugewanderte mit ihrer Geschichte und ihren Erfahrungen im Spannungsfeld zwischen Identität und Zugehörigkeit\, Unterschiedlichkeit und Gleichberechtigung nachdenkenswerte Lösungsmöglichkeiten und neue Lebensmodelle (u. a. zu dem\, was „Deutschsein“ heute bedeuten kann) an die Hand geben? \nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \nnehmen Sie anregende Impulse mit\, um als MultiplikatorIn in Ihrem professionellen Einsatzbereich und Lebensumfeld das Engagement für Vielfalt als Normalität noch wirksamer werden zu lassen\nhaben Sie wichtigen Wissensinput mit praxisnahen Einsichten erhalten und konnten auch über Reflexion und Austausch nützliche Bestärkung für Ihre Handlungskompetenzen im Diversity-Kontext erfahren\nkonnten Sie von Informationen auf aktuellstem Stand sowie hilfreichen Tipps und Hinweisen zum Themenbereich durch einen wissenschaftlich wie praktisch erfahrenen Experten profitieren \nFAKTEN \nTermin: Montag\, 02. Juni 2025\, 17.00–19.30 Uhr\nVA-Ort: Quartier 30 | Bahnhofstraße 30\, 08523 Plauen \ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt das Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden auf Wunsch erstellen wir Ihnen eine  Teilnahmebescheinigung \nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Konferenz & Lab: Vielfältiger Osten | Olbernhau
DESCRIPTION:Während des LAB VIELFÄLTIGER OSTEN können Künstler*innen\, Spielstättenverantwortliche und Festivalkuratierende aus Thüringen\, Sachsen und Sachsen-Anhalt im digitalen Raum mit Dialogpartner*innen aus den Nachbarländern Polen\, Tschechien und den Niederlanden zusammenarbeiten. In einem moderierten Austausch werden gemeinsame Erfahrungen reflektiert und Strategien entwickelt\, um mit gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen umzugehen. Dabei geht es unter anderem um den Wandel der Arbeitsbedingungen für die Freien Darstellenden Künste\, die Rolle künstlerischer Arbeit als Form des Aktivismus sowie den Umgang mit zunehmenden Angriffen und Einschränkungen durch politische Einflussnahme und der Gefahr der Selbstzensur. \nDie weitere thematische Schwerpunktsetzung erfolgt bedarfsorientiert und richtet sich nach den individuellen Anliegen der Teilnehmenden sowie der Expertise der internationalen Dialogpartner*innen aus den Freien Darstellenden Künsten.\nDie rund 30 Teilnehmenden des LAB VIELFÄLTIGER OSTEN wurden über einen Open Call ausgewählt. \nIm Laufe des Austauschprogramms wird ein Kommunikationskit entstehen\, das als Handreichung auch für andere Kulturakteur*innen nutzbar sein kann\, um sich der eigenen Position und Strategie im Umgang mit politischen Kräften bewusst zu werden. \n  \nKONFERENZ VIELFÄLTIGER OSTEN – Kunst im Spannungsfeld politischer Realitäten\nIm Rahmen einer am 03.06.2025 im Theater Variabel in Olbernhau (Sachsen) stattfindenden Abschlusskonferenz werden die Ergebnisse des vorangegangenen Austauschs präsentiert sowie um Fachwissen weiterer Expert*innen aus Kultur\, Recht\, Verwaltung und Zivilgesellschaft erweitert. Es wird Vernetzungsmöglichkeiten mit engagierten regionalen und internationalen Akteur*innen\, praxisnahe Hands-On-Workshops\, tiefgehende Paneldiskussionen und Keynotes von und mit Expert*innen in folgenden Themenbereichen geben: \n\nTransnationale Perspektiven auf die Stärkung der Demokratie durch Freie Darstellende Künste\nHerausforderungen durch Kulturkämpfe von rechts und Gegenstrategien\nRechtliche Rahmenbedingungen zwischen Neutralitätsgebot\, politischem Engagement und Gemeinnützigkeit\nHandlungsempfehlungen für den Umgang mit Bedrohungen und Angriffen\n\nDie Konferenz richtet sich insbesondere an Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste\, heißt aber auch Kulturschaffende und Interessierte aus anderen Wirkungsfeldern herzlich willkommen. \nAlle Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in Kürze hier. \nHinweise: \nDie Veranstaltung wird größtenteils in englischer Lautsprache stattfinden. Der Veranstaltungsort ist überwiegend rollstuhlgerecht\, jedoch gibt es aufgrund des Denkmalschutzes Besonderheiten zu beachten. Weitere Informationen dazu teilen wir gern auf Anfrage. \nAnsprechpartnerin LAB:\nSarah Biering\nprojektkoordination@freie-theater-sachsen.de \nAnsprechpartnerin KONFERENZ:\nAnna Schinzel\nanna.schinzel@freie-theater-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Alles - nur nicht neutral - Demokratisch positionierte Jugendarbeit angesichts autoritärer Verdichtungen | Dresden
DESCRIPTION:Nicht nur das SGB VIII\, auch aktuelle fachpolitische Papiere\, wie die Erfurter Erklärung zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit 2024\, lassen keinen Zweifel daran\, dass Jugendarbeit den Auftrag hat\, sich kritisch mit politischen Dynamiken in der Gesellschaft auseinanderzusetzen. Sie ist demokratisch positioniert und ambitioniert\, entsprechende Haltungen auch unter Jugendlichen im Gemeinwesen zu fördern. Dieser Bezug zum demokratischen Konflikt bringt sie in Opposition zu antidemokratisch Agierenden\, welche versuchen\, neue Hegemonien herzustellen. Es zeigt sich seit einigen Jahren\, dass die politischen Interventionen auf bestimmte Angebote zunehmen. Sie gehen von Anfeindungen bis hin zur formellen Infragestellung von Förderungen und der Berechtigung\, überhaupt mit jungen Menschen zu arbeiten. Gemeinsam ist ihnen\, dass sie häufig von denjenigen Trägern politische Neutralität einfordern\, die mit demokratischen und solidarischen Arbeitsweisen öffentlich sichtbar sind. Mit der Präsenz antidemokratischer Kräfte in Politik und Verwaltung steigt der Druck auf freie Träger\, Fachkräfte und ihre Adressat*innen. Im Seminar werden vorhandene professionelle Ansprüche\, Fälle und Erfahrungen im Umgang mit Interventionen thematisiert. Vor dem Hintergrund der aktuellen Forschungslage werden außerdem mögliche Strategien besprochen\, mit denen das Arbeitsfeld gemeinsam gegen Anfeindungen resilienter gestaltet werden kann und damit demokratiebildende Räume für junge Menschen vor Ort erhalten werden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt \n\nWIR e. V.\nMartin-Luther-Str. 21\n01099 Dresden \n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- & Jugendhilfe \n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nJana Sämann \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nInput & Reflexionsrunden \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nKai Dietrich\nTelefon: 0371 533 64 24\nE-Mail: dietrich@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Jetzt mitreden\, jetzt mitgestalten – Werkstätten der PfD Nordsachsen | Delitzsch
DESCRIPTION:Nachholtermin (ursprünglich 21.05.2025) \nWenn wir Zukunft wollen\, brauchen wir Beteiligung.Deshalb lädt die Partnerschaft für Demokratie Nordsachsen alle Interessierten ein\, in vier Beteiligungswerkstätten mit uns ins Gespräch zu kommen: Was hat sich in den letzten Jahren entwickelt? Was fehlt noch? Und was muss sich ändern? \nDenn Veränderungen entstehen nicht von allein – sie entstehen\, wenn Menschen gemeinsam laut denken\, Fragen stellen und Visionen teilen. \nDie Veranstaltungen richten sich an alle\, die Lust haben\, etwas zu bewegen – ob aus Jugendarbeit\, Bildung\, Kultur oder als engagierte Einzelperson. \nOrt\nJugendhaus YOZ in Delitzsch \n📍 Hier sind die weiteren Termine: \n\n\n16.06. – Oschatz\, Jugendhaus \n\n\n24.06. – Torgau\, Jugendwerkhof \n\n\n🕓 jeweils 16:00–19:00 Uhr \nDemokratie lebt\, wenn wir sie gestalten. Seien Sie dabei! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Ich bin noch nie einem Juden begegnet …“ Lebensgeschichten aus Deutschland. Lesung und Gespräch | Chemnitz
DESCRIPTION:„Ich bin noch nie einem Juden begegnet.“ Diesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal gehört. Bei der Lesung erzählt der Schauspieler und Autor Gerhard Haase-Hindenberg von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland. Von Dagmar\, die sich hinter dem Rücken des jüdischen Vaters ausgerechnet für den Polizeidienst bewirbt; von Marina\, die aus der ehemaligen UdSSR nach Deutschland gekommen ist und erst hier mit der religiösen Vergangenheit ihrer Familie konfrontiert wird; und von David\, dem aus New York stammenden Jazzmusiker\, der in Berlin die „jüdischste Stadt“ Deutschlands entdeckt.\nDa ist der jüdische Bundeswehrarzt\, der bewusst auch im Dienst die Kippa trägt\, und der wissenschaftliche Mitarbeiter am Karlsruher Kernforschungszentrum\, der seinen jüdischen Glauben aus der Mathematik herleitet\, und es werden die Geschichten von Menschen erzählt\, die aus freien Stücken zum Judentum konvertierten. All diese Geschichten vom Alltag in Deutschland lebender Juden und Jüdinnen\, ihren Geschichten und Erfahrungen\, ihren Hoffnungen und die Bedrohungen durch den steigenden Antisemitismus verwebt der Autor mit Erklärungen zu Symbolen\, Glaubenspraxis und Geschichte. Wir laden Sie zu Lesung und Gespräch ein. \nGerhard Haase-Hindenberg ist ausgebildeter Schauspieler\, daneben arbeitete er viele Jahre als Autor für Fernseh- und Hörfunkformate und als Publizist\, u. a. für die Welt/Welt am Sonntag\, Die ZEIT und andere Tageszeitungen. Seit einigen Jahren ist er Autor der Jüdischen Allgemeine. \nOrt\nTIETZ\nMoritzstraße 20\n09111 Chemnitz\nRaum 3.OG\, Saal \nZur Buchung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:4-teilige Weiterbildungsreihe: Resiliente Strukturen aufbauen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 20.05.2025 | \nEine Weiterbildung für Leitungspersonen zur Stärkung von Beziehungsorientierung und Handlungsfähigkeit in zivilgesellschaftlichen Organisationen \n4-teilige Weiterbildungsreihe:\n04./05. Juni 2025 (Mi/Do):\n21./22. August 2025 (Do/Fr)\n23./24. Oktober 2025 (Do/Fr)\n20./21. November 2025 (Do/Fr) \njeweils 9.30 bis 16.30 Uhr\nKulturwerkstatt KAOS\n(barrierefrei\, Details hier)\nWasserstraße 18 | 04177 Leipzig \nWir werden gebraucht – und wir brauchen einander! Dies gilt in den aktuellen Krisenzeiten für zivilgesellschaftliche Organisationen mehr denn je. Organisationen\, die sich für gesellschaftliche Transformation einsetzen\, sind gegenwärtig mit großem Druck und vielfältigen Unsicherheiten konfrontiert: finanzielle Ressourcen werden knapper\, psychische Belastungen nehmen zu\, Anfeindungen und Infragestellungen zivilgesellschaftlicher Arbeit sind an der Tagesordnung. Unsere Weiterbildungsreihe stärkt Personen\, die formal oder informell Leitungsverantwortung tragen\, in dieser herausfordernden Situation\, bietet Raum zur Reflexion aktueller Konflikte und eröffnet Handlungsperspektiven zur Stärkung der Resilienz zivilgesellschaftlicher Organisationen. \nIn der gegenwärtigen Krisensituation ist der Fortbestand vieler Organisationen in ihrer jetzigen Form bedroht. In vielen Teams gibt es Tendenzen zu Vereinzelung\, Erschöpfung und Ohnmacht. Strukturelle Ungleichheiten werden dabei mitunter verstärkt und angestrebte diversitätsorientierte Veränderungsprozesse immer wieder aufgeschoben. Unsere Weiterbildungsreihe setzt sich mit den Spannungen und widersprüchlichen Verantwortlichkeiten von Leitungspersonen im zivilgesellschaftlichen Bereich auseinander. Dabei geht es uns nicht um Rezepte für das „richtige“ Führen in der Krise – sondern darum\, die vielfältigen Herausforderungen für Verantwortungsträger*innen wahrzunehmen\, in ihrer Komplexität zu verstehen und neue Handlungsansätze zu entwickeln. Wir gehen davon aus\, dass Spannungen und Konflikte unvermeidliche Bestandteile jedes Entwicklungsprozess sind und versuchen durch die Arbeit an konkreten Fallbeispielen aus der Gruppe\, das Potential zur strukturellen Veränderung der Organisationen zu entdecken. \nUnser Ziel \nZiel unserer Reihe ist es\, gemeinsam zu erkunden\, welche strukturellen Bedingungen resiliente Organisationen brauchen und welche Hebel wir dafür in der Hand haben. Dabei gehen wir davon aus\, dass Resilienz in Organisationen besonders in den Beziehungen im Team und in der Vielfalt an Erfahrungen und Perspektiven begründet liegt. Eine zentrale Leitungsverantwortung in Krisenzeiten ist daher die strukturelle Verankerung und Absicherung von Beziehungsräumen\, in denen diese kollektiven Prozesse der Stärkung und des Haltgebens stattfinden können. Zugleich führt der äußere Veränderungsdruck dazu\, mitunter auch harte Entscheidungen treffen zu müssen\, die den sozialen Zusammenhalt im Team belasten können. In dieser Konstellation\, als Leitung handlungsfähig und verbunden mit Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen zu bleiben\, ist ein Querschnittsthema unserer Reihe. \nZum Aufbau der Reihe \nIn vier Seminaren widmen wir uns zentralen Spannungsfeldern\, mit denen sich Menschen in Leitungsverantwortung aktuell konfrontiert sehen. Dabei betrachten wir die gegenwärtige Drucksituation auf die Zivilgesellschaft und ihre konkreten Auswirkungen auf Organisationen nicht nur als individuelles Problem\, sondern als strukturelle Herausforderung\, die nach gemeinschaftlichen Antworten verlangt. In der Weiterbildungsreihe erarbeiten wir uns diese Themen durch wahrnehmungsbasierte Methoden\, die uns einen Zugang zur aktuellen Situation in unseren Organisationen ermöglichen\, und gruppendynamischen Übungen\, die die Strukturthemen im Miteinander in der Seminargruppe erfahrbar machen. \nSeminar 1: Standortbestimmung – Konflikt- und Entwicklungsfelder erkennen | Wir beginnen mit einer gemeinsamen Annäherung an die aktuelle Lage: Welche Formen des Drucks wirken auf unsere Organisationen ein – politisch\, gesellschaftlich\, ökonomisch? Welche Dynamiken löst dieser Druck in Teams\, Strukturen und bei uns in unseren Leitungsrollen aus? Dabei betrachten wir erste strukturelle Konfliktfelder und fragen\, was kollektive Resilienz in diesem Kontext bedeuten kann. \nSeminar 2: Ressourcenknappheit\, Ausschluss und die Suche nach Zugehörigkeit | Knapp werdende Mittel\, gekürzte Förderungen\, wachsender Effizienzdruck – viele Organisationen schalten in einen vereinzelnden Notfall-Funktionsmodus oder stehen gar vor der Realität\, Mitarbeiter*innen nicht weiterbeschäftigen zu können. Wie können wir als Leitung verantwortungsvoll und beziehungsorientiert in derartigen Konstellationen handeln? Wie können wir Zugehörigkeit und Perspektivenvielfalt stärken – gerade unter Bedingungen\, die Vereinzelung befördern? Und was können wir dafür tun\, unter dem Druck als Leitung am Ende nicht selbst zu vereinsamen? \nSeminar 3: Rollenbilder und Rollengestaltung als Leitung\, Wege zur Handlungsmacht | Leitung bedeutet auch immer mit Erwartungen\, Zuschreibungen und inneren Bildern umzugehen. Wir betrachten: Welche Vorstellungen von Führung prägen unser Handeln – und wo engen sie uns ein? Wie unterscheiden sich formale und informelle Leitung\, und wie können wir sie bewusst gestalten? Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Verantwortung\, Gestaltungsraum und der strukturellen Einbindung\, die es braucht\, um in Leitungsrollen entscheidungsfähig und rückgebunden ans Team zu sein – gerade in vielfältigen Teams mit unterschiedlichen Bedürfnissen\, Erfahrungen und Erwartungen an Leitung. \nSeminar 4: Zeit\, Ressourcen und Ausblick – Räume der Gestaltung öffnen | In der abschließenden Einheit richten wir den Blick auf die Zukunft: Welche Ressourcen stehen uns trotz – oder vielleicht gerade wegen – der Krise zur Verfügung? Wie können wir Zeit wieder als gestaltbare Kategorie wahrnehmen\, statt sie nur als Mangel zu erleben? Und welche Visionen tragen uns weiter – jenseits von Durchhalteparolen und Effizienzlogik? Wir entwickeln individuelle und kollektive Schritte\, die den Übergang von Reaktion zu Gestaltung ermöglichen. \nZielgruppe\nDie Weiterbildung richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche\, die formal oder informell Leitungsrollen in NGOs und Vereinen einnehmen \nTrainer*innen\nLukas Perka und Julia Legge \nAnmeldung\nBis zum 20. Mai 2025 per E-Mail über unser Kontaktformular \nTeilnahmebeitrag\n480 Euro (für Organisationen)\n320 Euro (regulär)\n160 Euro (knapp bei Kasse)\nOrganisationen\, die knapp bei Kasse sind\, können gerne zu den Kosten mit uns ins Gespräch kommen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Sprechstunde zum neuen Sächsischen Gleichstellungsgesetz (SächsGleiG) | digital
DESCRIPTION:Zielgruppe \nFrauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Sachsen\, die Fragen zu ihrem Amt haben und sich dazu austauschen wollen; Gleichstellungsakteur*innen\, die mit dem neuen SächsGleiG arbeiten wollen \nInhalt \nDie Sprechstunde ist ein Angebot an alle\, die mit dem neuen Gleichstellungsgesetz arbeiten wollen. Bitte bringen Sie konkrete Fragestellungen aus Ihrer beruflichen oder kommunalpolitischen Praxis mit. Dies kann fachliche Fragen\, Fragen zu den Rechtsgrundlagen oder Fragen von Strategien und Ressourcen betreffen. Diese können in einem vertraulichen Rahmen gemeinsam besprochen und praktisch mit den Teilnehmenden in ihre Erfahrungen eingeordnet werden. \nWir behalten uns vor\, unterschiedliche Themenschwerpunkte zu setzen\, sehr gerne auf Vorschlag der Interessierten\, schreiben Sie uns gern jederzeit dazu ihre Fragen und Wünsche über das unten stehende Kontaktformular. \nDen Zugangslink zum Zoom erhalten alle per E-Mail\, die sich bis zum Vortag 15 Uhr anmelden unter info@genderkompetenz-sachsen.de \nModeration \n\nKarin Luttmann\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nSinah Hegerfeld\, Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\nBarbara Feichtinger\, freie Referentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen\n\n\n\n\nTermine \n\n02. April 2025\n04. Juni 2025\n01. Oktober 2025\n03. Dezember 2025\n\njeweils 15.00 – 16.30 Uhr \nDigital\nWir nutzen das Programm Zoom\, welches Sie kostenfrei nutzen können. Sie brauchen einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon. \n\nUnkostenbeitrag: kostenfrei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:L’Chaim! Angebote zur Begegnung mit jüdischem Leben – Fachtag für Pädagog*innen | Bischofswerda
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 25.05.2025 | \nMerkt euch den 4. Juni 2025 schon mal vor: Das Bündnis gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen lädt interessierte Pädagog*innen ein zum Fachtag „L’Chaim“. Lernt die Vielfalt jüdischen Lebens in Sachsen kennen und erhaltet einen Vorgeschmack auf das kommende Jahr\, das unter dem Titel „Tacheles 2026“ der jüdischen Kultur gewidmet ist. Anmeldung ab sofort möglich! \n\nWarum dieser Fachtag? Jüdisches Leben wird allzu oft mit Antisemitismus assoziiert. Zwar hat dies eine traurige Berechtigung\, wie der 7. Oktober 2023 und seine Folgen dramatisch vor Augen führten\, doch verstellt diese Perspektive auch den Blick auf die reiche und vielfältige Geschichte und Gegenwart von Jüdinnen*Juden. Der Fachtag ist die Gelegenheit\, die Vielfalt jüdischen Lebens zu entdecken und Angebote zu ihrer Vermittlung kennenzulernen. Damit bekommt Ihr auch einen Vorgeschmack auf das kommende Jahr\, das in Sachsen unter dem Titel „Tacheles 2026“ der jüdischen Kultur gewidmet ist. Neben einer Keynote des Projektteams von „Tacheles 2026“ erwarten euch drei Projektvorstellungsrunden mit inspirierenden Angeboten bundesweiter und regionaler Träger*innen. \nMit dabei sind: \n\nAKuBiZ e.V. mit der Ausstellung „Jüdische Geschichte in Kunst und Kultur im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge“\nAriowitsch-Haus e.V. mit dem Projekt „Jüdisches Leben erFahren“\nFörderkreis Görlitzer Synagoge mit einem Einblick in das Jüdische Leben in der Oberlausitz\nHATiKVA e.V. mit dem Jüdischen Kulturpfad Dresden\nHillersche Villa gGmbH mit ihren Projekten zur Erschließung jüdischer Friedhöfe „Mitzvah“ und „Mazewa“\nJKPeV mit den Projekten „HerStories – Telling Jewish Women‘s Stories“ und „Jüdisches Leben sichtbar machen“\nKoordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch ConAct mit dem Match-Making-Program\nLandesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden K.d.ö.R. mit einem Einblick in die Jugendsozialarbeit\nSimon-Dubnow-Institut mit Themenheften zu jüdischer Alltagskultur\nSportverband Makkabi Deutschland mit ihrem Projekt Zusammen1\nTacheles 2026 – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen\nZentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R. mit dem Projekt „Meet a Jew“\n\nDas vollständige Programm des Fachtages folgt in Kürze. \n  \nAlles Wichtige auf einen Blick: \nWann? Mittwoch\, 4. Juni 2025 von 10 bis 16 Uhr \nWo? Regenbogen e.V.\, Belmsdorfer Straße 28\, 01877 Bischofswerda \nDer Eintritt ist frei! \nAnmeldungen sind ab sofort hier möglich: kurzelinks.de/lchaim \nAnmeldung\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechts\, wo die Mitte ist:  Die AfD und die Modernisierung des Rechtsextremismus | Leipzig
DESCRIPTION:Mit Thorsten Mense\, Judith Goetz (Herausgeber*innen) und Steven Hummel (Autor) \nDie ›Alternative für Deutschland‹ hat sich seit ihrer Gründung von einer kleinen rechtspopulistischen Anti-Euro-Partei zur größten rechtsextremen politischen Kraft in der Bundesrepublik seit Ende des Nationalsozialismus entwickelt. Mittlerweile vertritt sie ein offen rassistisches\, nationalistisches und antifeministisches Programm\, Geschichtsrevisionismus und Antisemitismus sind ebenso fester Bestandteil ihrer Agenda. Je völkischer die AfD auftritt\, umso mehr scheint ihr gesellschaftlicher Rückhalt zu wachsen. Zugleich findet eine fortschreitende Normalisierung der Partei und ihrer rechtsextremen Positionen in den Medien und der Politik statt. In der Flüchtlingspolitik bestimmt die AfD auch ohne Regierungsbeteiligung längst den politischen Diskurs.\nDer Erfolg der AfD muss im Kontext der schon seit einigen Jahren anhaltenden gesellschaftlichen Rechtsverschiebung gesehen werden\, in deren Folge rechtsautoritäre Einstellungen bis weit in die sogenannte bürgerliche Mitte Verbreitung finden. Das Buch vereint verschiedene Analysen zur AfD und zeichnet ein Bild einer Partei\, die exemplarisch für den modernisierten Rechtsextremismus steht\, der modern daherkommt\, aber keineswegs weniger gefährlich ist als seine historischen Vorläufer. \nDas Buch und einzelne Beiträge werden vorgestellt von Thorsten Mense (Herausgeber)\, Judith Goetz (Herausgeberin) und Steven Hummel (Autor). Es ist im August 2024 beim Unrast-Verlag erschienen. \nJudith Goetz ist Literatur- und Politikwissenschaftlerin\,  Genderforscherin\, Rechtsextremismus-Expertin\, Lehrbeauftragte an  unterschiedlichen österreichischen Universitäten und Mitglied der  Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit (FIPU). \nThorsten Mense ist Soziologe (Dr. phil.) und freier Journalist. Seine Forschungsschwerpunkte sind Nationalismus\, rechte Bewegungen und Autoritarismus. Er lebt und arbeitet in Leipzig und war lange Zeit Mitglied im Forum für kritische Rechtsextremismusforschung (FKR). \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und ist ehrenamtlich bei der Dokumentations- und Rechercheplattform chronik.LE aktiv. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte. \nVeranstaltungsort\nConne Island\nKoburger Straße 3\n04277 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Eröffnung und Vernissage: Es gibt Grenzen | Leipzig
DESCRIPTION:2016 wurde LEGIDA immer größer und veränderte das zwischenmenschliche Leben in Leipzig. In den Medien dominierten entmenschlichende sprachliche Bildern von Migrant*innen. Dem wollten wir etwas entgegensetzen und gründeten unofficial.pictures. Mit unserer Arbeit schaffen wir Raum\, um unterschiedliche\, persönliche Perspektiven von Menschen zu erzählen\, Empathie zu stärken und Verständnis untereinander aufzubauen. \nSeitdem ist viel passiert\, vielfältigere Stimmen sind hörbar geworden\, migrantisierte Menschen haben sich Räume erkämpft und eigene Medien-Plattformen gegründet. \nIn den letzten Jahren beobachten wir in vielen Teilen der Gesellschaft eine Rückwärtsbewegung: Populistische Meinungsmache und rechtsextreme Kräfte sind wieder im Aufwind – der Ton untereinander ist rauer und verhärtet geworden. \nDem wollen wir mit Vielfalt und Dialog begegnen. Zur Eröffnung unserer neuen Räume zeigen wir Projekte aus den letzten Jahren mit vielfältigen Perspektiven auf Migration\, Ankommen und Zugehörigkeit. Gemeinsam mit euch wollen wir weiterdenken\, zuhören und uns austauschen – für eine solidarische Gesellschaft mit freien Menschen! \n\n\n\n\nHerzliche Einladung in unsere neuen Räume in der Ernst-Mey-Str. 7a\, Leipzig-Plagwitz! \n\n\n\n\nProgramm: \n05. Juni 2025 18:00 Eröffnung mit Abendbrot\, Redebeiträgen und DJ\n07. Juni 19:30 Update zu »KEINE RUHE« und zur aktuellen Situation an der Grenze Belarus-Polen*\n08. Juni 19:30 Zine-Vorstellung »Ein Blick über unsere Schulter\, Einblick in unsere Perspektive« und anschließendem Austausch\n09. Juni 19:30 Vortrag und Austausch zur Fotoarbeit »Komplex : Heimat« \nGeöffnet am Eröffnungswochenende: 06. – 09. Juni 15:00 – 19:30 \nDanach Montag – Freitag 10:00 – 13:00\, am Wochenende und Feiertagen nach Vereinbarung. \n\n\n\n\n*Aktivist:innen werden von ihren Erfahrungen und Repression berichten: wir sammeln für ihre Arbeit Smartphones\, Powerbanks\, Ladekabel und Spenden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Antisemitismus als Thema in der Jugendarbeit nach dem 7. Oktober 2023: Erscheinungsformen\, Handlungsebenen und methodische Ansätze | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.05.2025 | \nDie Veranstaltung richtet sich an Multiplikator*innen in der Jugend- und Bildungsarbeit \nNach den terroristischen Angriffen der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg hat das Sprechen über den Nahostkonflikt erneut an Aktualität gewonnen. Es kommt vermehrt zu Konfliktsituationen und aufgeheizten Diskussionen. Auch verbale und physische Angriffe auf Juden und Jüdinnen in Deutschland haben seit dem 7. Oktober stark zugenommen. Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit sind besonders herausgefordert\, mit Zerrbildern des Konflikts umzugehen oder antisemitische Argumentationen zu erkennen. \nDer Workshop thematisiert anhand von Stimmen aus Israel die Bedeutung des 7. Oktobers für die israelische Gesellschaft und die darauffolgenden Reaktionen in Deutschland. Es werden einführende Methoden zu Erscheinungsformen und Erkennungsmerkmalen von Antisemitismus diskutiert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf israelbezogenem Antisemitismus – momentan eine der verbreitetsten Erscheinungsformen. Dafür werden Methoden sowohl aus der Methodensammlung für antisemitismussensible Bildungs- und Begegnungsarbeit als auch aus der Handreichung „Bildung und Begegnung nach dem 7. Oktober“ erprobt. Die Fortbildung dient der Reflexion der eigenen pädagogischen Handlungsmöglichkeiten und einem fachlichen Austausch darüber und richtet sich an Fachkräfte in der Jugend- und Bildungsarbeit sowie Studierende der Sozialen Arbeit. \nDer Workshop wird von Referent*innen des ConAct-Projekts „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ gestaltet und in Kooperation mit der Fachstelle Migration im Kontext von Jugendhilfe beim Ausländerrat Dresden e. V. und dem Jugendhaus Roter Baum organisiert. \nFörderhinweis: Das Projekt „Sichtbar Handeln! Umgehen mit Antisemitismus in Jugend- und Bildungsarbeit“ wird unterstützt durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. ConAct realisiert das Projekt seit 2020 in Kooperation mit der Israel Youth Exchange Authority und dem Council of Youth Movements in Israel. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Der genaue Veranstaltungsort wird in der Anmeldebestätigung mitgeteilt. \nAnmeldung bis 18.5.2025 per Email an fachstelle@auslaenderrat.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:10. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.05.2025 | \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nSehr geehrte Kolleginnen und Kollegen\, \nzur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen am Donnerstag\, dem 5. Juni 2025\, im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz lade ich Sie herzlich ein. \nUnter dem Motto »Rückblick – Umbruch – Aufbruch: Ostdeutsche Perspektiven auf Demokratiestärkung und Extremismusprävention« stehen sowohl die historischen Erfahrungen als auch die aktuellen Herausforderungen im Mittelpunkt. Chemnitz – 2025 »Kulturhauptstadt Europas« – ist dafür ein bewusst gewählter Veranstaltungsort: Die Stadt verkörpert die Kraft des Wandels in Ostdeutschland und steht zugleich für eine besondere Verantwortung im Umgang mit Rechtsextremismus und der Aufarbeitung des NSU. Passend dazu beleuchten wir auf der Konferenz den langen Schatten\, den autoritäre Systeme wie die DDR-Diktatur hinterlassen haben. Dabei rückt besonders die Zeit der sogenannten »Baseballschlägerjahre« ins Blickfeld\, in der sich rechtsextreme Gewalt im Osten Deutschlands massiv ausbreitete. Der thematische Bogen reicht von den Langzeitfolgen insbesondere rassistischer Gewalt für Betroffene\, Gesellschaft und Institutionen bis hin zu den heutigen Bedrohungen. \nDurch den Austausch von Erfahrungen und Strategien wollen wir Antworten darauf finden\, wie Demokratie gestärkt und gefährliche Entwicklungen frühzeitig erkannt werden können. Gleichzeitig geht es darum\, neue Perspektiven in der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit aufzuzeigen\, um gewaltvolle Eskalationen zu verhindern. Diese Jubiläumskonferenz richtet sich an alle\, die sich im Freistaat Sachsen aktiv für Demokratieförderung\, Vielfaltgestaltung und Extremismusprävention einsetzen. Gemeinsam möchten wir Bilanz ziehen\, aktuelle Herausforderungen erörtern und uns über erfolgreiche Ansätze austauschen\, um die demokratische Kultur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen zukunftsfähig zu gestalten. \nBesonders aufmerksam machen möchte ich Sie auf die beiden Paneldiskussionen: Gemeinsam mit Armin Schuster (Sächsischer Staatsminister des Innern)\, Constanze Arndt (Oberbürgermeisterin von Zwickau)\, Prof. Dr. Jens-Christian Wagner (Leiter der Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora)\, Anne Rabe (Autorin und Essayistin) sowie weiteren Gästen aus der sächsischen Zivilgesellschaft werde ich zu den Fragen »Engagement unter Druck: Schutzräume\, Gegenstrategien & Perspektiven« und »Alte Wunden – Neue Bedrohungen? Was kann Prävention leisten?« diskutieren. \nEine Anmeldung zur 10. Jahreskonferenz des Demokratiezentrums Sachsen ist über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen ab sofort bis zum 28. Mai 2025 möglich. \nIch würde mich sehr freuen\, Sie am 5. Juni ab 10:00 Uhr im Carlowitz-Congresscenter Chemnitz begrüßen zu dürfen\, um gemeinsam neue Impulse zu entwickeln und das Fundament einer wehrhaften\, lebendigen Demokratie zu festigen. \nHerzliche Grüße \nPetra Köpping\nSächsische Staatsministerin für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kosten- und Finanzierungsplan und Regeln der Bewirtschaftung öffentlicher Mittel für Fortgeschrittene | digital
DESCRIPTION:Der Kosten- und Finanzplan ist ein wichtiger Bestandteil eines Projektkonzepts und eines Projektantrags\, weil er möglichst detailliert über die durch die dargestellte Projektbeschreibung und die geplanten Maßnahmen verursachten Kosten und deren Finanzierung Auskunft geben soll. In diesem Kurs sollen aufbauend auf den Einführungskurs und auf einem fortschrittlichen Niveau die wichtigsten Grundlagen der Erstellung eines Finanz- und Kostenplans erläutert und anhand von Übungen eingeübt werden. \nDer Kurs stellt die wichtigsten Kostenarten vor und erläutert die üblichen Hürden und Schwierigkeiten\, die bei der Lokalisierung von versteckten Kosten auftreten können. Inhalt des Seminars sind Darüber hinaus Tipps und legale Tricks laufende Kosten einem Projekt zuzuordnen. Bei den wichtigsten Regeln der Bewirtschaftung öffentlicher Mittel (u.a. Besserstellungsverbot\, Vergleichsangebote\, An-Best und BHO\, TVöD) berechnen wir in Arbeitsgruppen und gemeinsam die Arbeitgeber und Arbeitnehmerbruttogehälter für Projektmitarbeitende und gehen detalliiert auf die vielen Abgaben und Umlagen ein. \nNach der Vorstellung diverser Finanzpläne befüllen die Teilnehmenden in Arbeitsgruppen partizipativ beispielhaft einen Finanzplan für ihr eigenes Projekt. \nDie WONOS-Servicestelle bietet in der ersten Jahreshälfte verschiedene Veranstaltungen zur Fördermittelakquise\, Antragsstellung\, Projektmanagement\, Mediation und Vielfaltsgestaltung an. Alle Angebote sind kostenfrei und im Rahmen des WONOS-Projekts finanziert. Bei Interesse können auch zusätzlich kostenfreie Inhouse-Schulungen zu diesen oder anderen Themen gebucht werden. Voraussetzung ist die Stellung eines Raumes und die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Weitere Informationen dazu: \nDr. Dirk Tröndle (dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org\, 0176-68517902). \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Begegnen\, Vernetzen\, Gestalten – für starke Initiativen in der Lausitz | Cottbus
DESCRIPTION:Du suchst nach Ideen\, wie du zukünftig noch mehr unterschiedliche Menschen erreichen kannst? Dann bist du bei uns richtig. Bei unserer Veranstaltung „Bürgerregion Lausitz: Austauschen und Tun“ laden wir gemeinsam mit losmachen e.V.\, dem Stadtlabor Commoning Cottbus und openTransfer Zusammenhalt zu interaktiven Workshops ein. \nHier gibt’s die Möglichkeit\, neue Methoden auszuprobieren\, die uns helfen\, mehr in den Austausch und zusammen ins Tun zu kommen. Wir sind überzeugt\, dass eine Begegnung auf der persönlichen Ebene zu mehr Verständnis\, Unterstützung und gemeinsamen neuen Projekten führt. \nWas erwartet dich? \n\nWorkshops mit spannenden Kennenlern- und Beteiligungsformaten – aus der Praxis\, für die Praxis.\nVertiefend kannst du dich mit einer Kommunikationsmethode auseinandersetzen\, die für deine Arbeit besonders geeignet ist.\nEs gibt ausreichend Zeit und Gelegenheit\, dich mit neuen Leuten zu vernetzen und erste Ideen zu schmieden.\n\nFür Essen und Trinken ist gesorgt. Komm vorbei und bring gerne jemanden mit – je mehr wir sind\, desto spannender wird es! \nWeitere Informationen zum Programm folgen in Kürze. Du kannst dich aber schon jetzt für die Veranstaltung anmelden! \nWir freuen uns auf dich! \nBitte beachten\, dass bei der Veranstaltung Fotos gemacht werden. Mit deiner Anmeldung erklärst du dein Einverständnis\, dass diese Aufnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Bürgerregion Lausitz verwendet werden dürfen. \n\n\nOrt\n\nSchloßkirchpassage\n03042 Cottbus\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Podium: Regenbogen oder 161? Queere und antifaschistische Politiken zusammendenken | Dresden
DESCRIPTION:Angst vor der rechten Drohkulisse\, gehört für viele queere Menschen schon seit Jahren zum Alltag. Spätestens seit der letzten Pride Saison steht jedoch fest\, dass wir uns mit der Gewalt und Agitation von Seiten rechter Akteure gegen Prides & queeren Veranstaltungen proaktiv befassen müssen. \nDie Queer Pride Dresden versteht sich auch daher als antifaschistische Gruppe – aufgrund der realen und oftmals selbst erlebten Gewalt von rechts. Aber beginnt und endet die geteilte Arbeit mit dem gemeinsamen Feind? \nUm zu beleuchten wo queere Politik und Antifaschismus sich gegenseitig empowern können\, wollen wir Menschen aus den unterschiedlichen Bewegungen auf die Bühne und ins Gespräch bringen. \nWie sehen konkrete Bedrohungen aus\, denen wir ausgesetzt sind? \nWelche Konsequenzen ziehen wir aus der Mobilisierung der rechten Szene gegen CSDs in Sachsen im vergangenen Jahr? \nWie können wir einander schützen und Solidarität zwischen den Bewegungen das ganze Jahr über leben? \nWas bedeutet es eigentlich Queerness und Antifaschismus als verbündete Kräfte und Konzepte zu denken? Wieso sollten uns unsere Identitäten immer schon gegen den Faschismus politisieren? \nUnd vielleicht am wichtigsten: Antifaschistisch und Queer-Sein ist nicht nur für die Großstädte reserviert. Wie stärken wir also progressiven Strukturen im ländlichen Raum den Rücken? \nOrt\nHole of Fame\, Königsbrücker Straße 39\, 01099 Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD: Jetzt erst recht! Stolzer queerer Widerstand | Stollberg
DESCRIPTION:Motto: „Jetzt erst recht! Stolzer queerer Widerstand“ \nAm 7. Juni 2025 findet der Christopher Street Day in Stollberg bereits zum vierten Mal statt\, um queere Menschen sichtbar zu machen und ihnen im Erzgebirge eine Stimme zu verschaffen. Unter dem Motto “Jetzt erst recht! Stolzer queerer Widerstand“ versammeln wir uns um 13 Uhr auf dem Schillerplatz\, von wo aus unsere Demonstration durch Stollberg startet. 🏳‍⚧🏳‍🌈 \nNach etwa 2 Stunden erreichen wir den Pionier Park. Dort erwarten euch Infostände und natürlich gute Musik. \nWir möchten erneut zeigen\, dass Stollberg ein buntes und vielfältiges Herz hat und eine Stadt für alle ist. Gerade in einer Zeit\, in der sich queere Menschen weiterhin für ihre Rechte und Akzeptanz einsetzen müssen\, ist es wichtiger denn je\, zu demonstrieren und klarzustellen\, dass Hass und Hetze in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. \nKommt vorbei und helft uns dabei\, ein klares\, buntes Zeichen aus Stollberg in die Welt zu senden und gebt queeren Menschen eine Stimme! Wir freuen uns auf euch! 🏳️‍⚧️🏳️‍🌈 \nStart: 13 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD | Riesa
DESCRIPTION:Heute können wir es offiziell verkünden: Der fünfte CSD in Riesa findet am 07.06.2025 statt! \nAb 13 Uhr erwartet euch eine bunte Demonstration mit einer – wie von euch gewünschten – längeren Route.\nFreut euch auf gute Musik\, spannende Redebeiträge und jede Menge queere Sichtbarkeit. \nIm Anschluss lassen wir den Tag auf dem Markt der Vielfalt gemeinsam ausklingen – doch dazu in Kürze mehr. \nTragt euch den Termin in den Kalender ein und erzählt es euren Freund*innen.\nLasst uns gemeinsam die Straßen Riesas wieder ein Stück bunter machen!🏳️‍🌈 \nWir freuen uns auf euch!🫶 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konzert "Klänge der Hoffnung" | Leisnig
DESCRIPTION:Das „Klänge der Hoffnung“ Orchester wurde 2021 gegründet und musizierte bis 2023 unter dem Dach der Stiftung Friedliche Revolution. Mit rund 30 Musiker*innen aus unterschiedlichsten \nKulturen ist es ein einzigartiges Projekt\, das musikalische Traditionen aus aller Welt zusammenführt und Menschen durch die universelle Sprache der Musik verbindet. Seit 2024 musiziert das Orchester unter dem Dach des Transkulturellen Musikforums\, das von Tilmann Löser und Ali Pirabi gegründet wurde. \nDas Besondere am „Klänge der Hoffnung“ Orchester ist die Vielfalt der Musiker*innen\, die Wurzeln u.a. in Syrien\, dem Iran\, Italien\, Algerien\, Ukraine\, Spanien\, Tschechien\, Chile\, Brasilien\, Guinea\, China und Deutschland haben. Diese kulturelle und musikalische Vielfalt bildet die Grundlage für eine kreative Zusammenarbeit\, die Brücken zwischen den Kulturen baut und neue musikalische Wege eröffnet. \nUnsere Besetzung vereint europäische Instrumente wie Violine\, Klarinette und Klavier mit außereuropäischen Instrumenten wie Oud\, Baglama\, Santur und Tar. Unter der künstlerischen Leitung von Ali Pirabi entstehen Kompositionen\, die persische und arabische Vierteltöne mit lateinamerikanischen Rhythmen und weiteren Einflüssen verschmelzen lassen – ein unvergleichlicher Klang\, der die Vielfalt Leipzigs und weit darüber hinaus widerspiegelt. \nOrt\nKulturbahnhof Leisnig\nBahnhofstraße 31\nD – 04703 Leisnig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:WORTE MACHEN WELTEN. Die Kraft der Sprache und was sie bewirkt | Aue
DESCRIPTION:Worte können verletzen\, Worte können verbinden. Sie begeistern\, sie stoßen vor den Kopf. Worte können einladend wirken und aktiv ausgrenzen. Sie haben die Macht zu trösten wie zu zerstören. In soziopolitisch aufgeladenen Zeiten von Hate Speech und Fake News im Internet und in den Social Media zeigt sich die Macht der Sprache und des Einsatzes von Worten sehr eindringlich. \nDie Worte\, die wir benutzen und die Art und Weise\, wie wir sie verwenden – sie entscheiden darüber\, ob der Umgang miteinander von Freundlichkeit und Offenheit oder im Gegenteil von Vorbehalten und Animositäten bestimmt ist. Unsere Sprache zeigt zudem recht deutlich auf\, wodurch wir geprägt worden sind\, welche Normvorstellungen und Glaubenssätze für uns gelten. Durch sie transportieren wir\, wie unser Welt- und Menschenbild aussieht und damit auch\, welche Erwartungen und Bewertungsmuster wir anderen entgegenbringen. Aus diesem Grund vermag Sprache Begegnungsräume zu erschaffen oder zu blockieren – sie hat die Kraft\, neue Welten zu erzeugen\, die von Verbundensein und Verstandenwerden getragen sind oder aber solche\, in denen Gedanken und Gefühle der Beteiligten auseinanderdriften und sich feindselig entgegenstehen. \nUnsere Wortgebung stellt immer auch ein wenig ein Wagnis dar\, weil nie ganz sichergestellt werden kann\, wie zugrunde liegende Intentionen und Haltungen beim Gegenüber ankommen. Schon kleine Nuancen können (mitunter unbeabsichtigt) die Stimmung und das Verhalten verändern. Gerade in helfenden und beratenden Berufsbildern kann das Bewusstsein hiervon maßgeblich für unsere situative Wirksamkeit sein. Dieses Seminar möchte für die relevanten Zusammenhänge sensibilisieren und praxisnahe Handlungsimpulse vermitteln. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \nWelche Faktoren sind es eigentlich\, die die Wirkung von Worten bestimmen und letztlich die Macht der Sprache ausmachen?\nWie kann ich mich selbst und andere vor negativer verbaler Beeinflussung\, bspw. durch Hate Speech\, menschenrechtsverletzenden Sprachduktus und unterschwellige Diffamierungsarten\, schützen – und inwiefern kann ich Menschen in meinem beruflichen wie privaten Umfeld im achtsamen wie positionsstarken Umgang hiermit unterstützen?\nWorauf sollte ich achten\, um Wortwahl und Sprachgebung bewusster und sorgsam einsetzen zu können? \nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \nwurden Sie anhand von Praxisbeispielen eingehend sensibilisiert für die Kraft von Worten mit ihren Effekten\nkönnen Sie maßgebliche Einblicke\, wie z. B. in das Zusammenspiel von Macht- und Bedürfnisstrukturen\, welche jedem Sprachgebrauch zugrunde liegen\, für Ihre Arbeitspraxis mitnehmen\nhaben Sie nicht zuletzt mittels kleiner Übungseinheiten die Wirkung von Sprache erfahren wie erproben können und handlungsrelevante Impulse erhalten \nFAKTEN \nTermin: Mittwoch\, 11. Juni 2025\, 16:30–19:00 Uhr\nVA-Ort: Bahnhofstraße 13\, 08280 Aue-Bad Schlema | Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. (KGE)\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de! \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/worte-machen-welten-die-kraft-der-sprache-und-was-sie-bewirkt-aue/
LOCATION:Erzgebirgskreis
CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Fachtag gegen geschlechtsspezifische Gewalt | Chemnitz
DESCRIPTION:Feministische Perspektiven auf Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche \nWir veranstalten am 12.06.25 im Subbotnik in Chemnitz einen Fachtag gegen geschlechtsspezifische Gewalt – mit feministischen Perspektiven auf Gewaltschutz für Kinder und Jugendliche. \nEin detailliertes Programm folgt! So viel schon jetzt: Es wird Vorträge (u.a. von Felicia Ewert) und praxisnahe Workshops geben.  \nAnmeldung ab sofort möglich unter diesem Link: eveeno.com/230372243 \nTeilnahmegebühr: 40 Euro (30 Euro ermäßigt) inklusive Verpflegung. \nMehr Informationen folgen bald! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kongress: AufRecht – Solidarisch in autoritären Zeiten | Leipzig
DESCRIPTION:Nach unserem „Recht-für-Alle“-Kongress 2023 folgt 2025 der „AufRecht“-Kongress! Wieder in Leipzig\, wieder mit einem breitgefächerten inhaltlichen Programm und am Samstag natürlich wieder mit einer Party! Und dieses Mal mit etwas mehr Zeit für Vernetzung und Austausch – durch eine Verlängerung des Kongresses bis in den Sonntag hinein. \nDie Zustände seit 2023 sind nicht besser geworden. \nDemokratie und Rechtsstaat stehen nicht nur in Deutschland massiv unter Druck. Die autoritären und rechtsradikalen Angriffe auf die solidarische Gesellschaft nehmen überall weiter zu. Wir Anwält*innen nehmen die Auswirkungen einer Politik\, in der Hass auf gesellschaftliche Randgruppen\, auf Migrant*innen\, auf Frauen und Trans*Personen geschürt wird\, in unserer täglichen Arbeit sehr genau wahr. Wir sehen\, welche konkreten Auswirkungen die rassistisch geführten Debatten zu Migration und Asyl auf unsere Mandant*innen haben. Wir vertreten Menschen\, die als Antifaschist*innen staatlicher Verfolgung unterliegen. Oder die in „national befreiten Zonen“ in täglicher Angst leben müssen. Und wir haben es in unserer anwaltlichen Praxis mit Menschen zu tun\, die sich antifeministischer Gewalt ausgesetzt sehen oder die als Angehörige sexueller Minderheiten verfolgt werden. Die autoritäre Zuspitzung betrifft aber nicht nur besonders vulnerable und marginalisierte Menschen. Die aktuelle Krise der kapitalistischen Gesellschaft zeigt sich auch an anderen Stellen. Soziale Rechte geraten stark unter Druck\, Kolleg*innen vertreten immer häufiger akut von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen und auch der Kampf um Arbeitnehmer*innenrechte reduziert sich im Wesentlichen auf einen Abwehrkampf vor Gericht. \nDieser tägliche Blick in den Abgrund darf nicht dazu führen\, dass wir in eine angsterstarrte Passivität verfallen. Wir wollen an einem gemeinsamen langen Wochenende wieder Wege aus der Vereinzelung und der Mutlosigkeit finden. Dabei wollen wir auch unsere eigene Rolle selbstkritisch reflektieren: Wo stehen wir uns selbst im Weg? Warum schaffen wir es nicht immer\, unsere Kräfte zu bündeln und uns gemeinsam den Angriffen in den Weg zu stellen? Ist es doch wichtiger denn je\, unsere täglichen emanzipatorischen Rechtskämpfe in großer Vielfalt zeigen. \nDer „AufRecht“-Kongress will an unsere Erfahrungen von 2023 anknüpfen. Es wird uns auch dieses Mal um viel mehr als um reine Wissensvermittlung gehen. Wir wollen in schwierigen Zeiten Beispiele dafür geben und erfahren\, wie wir mit unserem Wissen als Jurist*innen an der Seite sozialer Bewegungen stehen und diese unterstützen können. Und wie wir gemeinsam für die offensive Verteidigung von Menschenrechten und von demokratischer Teilhabe streiten können. Bange machen gilt nicht! \n\n  \nWelches Programm erwartet Dich genau? \nNach dem Auftakt am Freitagabend wollen wir am Kongress-Samstag in insgesamt 24 interaktiven Workshops und Gesprächsformaten aktuelle Rechtskämpfe um das Recht und den Zugang zum Recht sichtbar machen\, unsere Rollen und Bündnisse reflektieren\, und uns für gemeinsame Kämpfe vernetzen. \nDie Workshops und Panels werden von kritischen Jurist*innen aus verschiedenen Arbeitsbereichen\, juristischen Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen gemeinsam angeboten. \nIm Anschluss wird es am Samstagabend eine ausgelassene Party im Conne Island geben. \nAm Sonntag soll sich der Kreis in einer weiteren größeren Diskussion schließen. \nUnd hier geht es schon zur Anmeldung. \nDer Kongress wird veranstaltet vom Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV) und der Werner-Holtfort-Stiftung. Wir danken dem Leipziger Strafverteidiger e.V. für die Unterstützung. \n\n  \nAusschlussklausel: \nGemäß § 21 Abs. 1 SächsVersG sind Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen – einschließlich der AfD – angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, von der Versammlung ausgeschlossen.\nWir behalten uns vor\, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen. \nPreise (Kategorien) \n\n   Euro 80 für Studierende und Menschen ohne Einkommen.\n   Euro 110 für Referendar*innen und prekär Beschäftigte.\n   Euro 200 für RAV-Mitglieder und Mitglieder der Leipziger Strafverteidiger e.V.\n   Euro 250 Regelbeitrag\n   Euro 300 Solipreis (zB Patenschaft für Menschen ohne Einkommen)\n\nBei finanziellen Engpässen können Beiträge reduziert werden\, bitte melden in der RAV-Geschäftsstelle. \nFür die Kategorien 1. und 2. haben wir insgesamt 100 Plätze (60/40) eingeplant und für diese Begrenzung bitten wir um Verständnis:\nDer Kongress ist in der inhaltlichen Planung vor allem auf die Mitglieder des RAV ausgerichtet\, damit wir einen intensiven fachlichen Austausch\, vor allem aus anwaltlicher Perspektive\, ermöglichen können. Aus diesem Grunde ist der Anteil der Studierenden und Referendar*innen beschränkt und auch unsere finanzielle Planung ist darauf ausgerichtet. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Teil 2: Schulung zur Teamer*in für Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) | Tharandt
DESCRIPTION:Bewerbungsfrist: 25.03. | \nWorum geht es genau? \nIn Rahmen unseres Projektes „Eine Welt = Deine Welt – Global lokal in die Zukunft“ bieten wir für Bildungseinrichtungen (Schulen und Freiwilligengruppen in Sachsen und Brandenburg) Projekttage zu den Themen Wasser\, Klimawandel\, Globalisierung\, Essen\, Flucht und Migration sowie Humanitäre Hilfe an. \nWir schauen mit unseren Teilnehmenden hinter die Kulissen kompliziert erscheinender Verflechtungen unserer globalisierten Welt und auf die Auswirkungen unseres Handelns auf der Erde. Wir suchen mit ihnen nach Ideen und Möglichkeiten\, eine zukunftsfähige faire Weltgesellschaft zu gestalten. Spielerisch\, partizipativ und begeisternd begeben wir uns dafür mit unseren Teilnehmenden auf die Suche. \nWenn dich eines oder mehrere unserer Themen und die Arbeit daran mit Menschen interessiert und du Lust hast\, dafür mit Gleichgesinnten in Austausch und ins Handeln zu kommen\, bist du bei uns genau richtig! \nDein mögliches Aktionsfeld nach der Schulung bei uns: \n\nInhaltliche Vorbereitung und Durchführung sowie Auswertung von Projekttagen und anderen Veranstaltungen zu Globalem Lernen und BNE\nAnsprechperson für die Pädagog*innen in der Vorbereitungszeit und Durchführung der Veranstaltungen\nMöglichkeit eigener Beiträge zur Methoden- und Modulbearbeitung sowie weitere Möglichkeiten\, sich im Verein und seiner Arbeit einzubringen\n\nWir freuen uns über jede Bewerbung und streben ein paritätisch und divers besetztes Team an. \nWer? \nPersonen ab 18 Jahren\, die Interesse an Globalem Lernen\, BNE und der Arbeit mit Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen haben (Vorwissen ist nicht erforderlich). \nWas? \nSchulung (2 x 3 Tage): Humanitäre Hilfsorganisation kennen lernen\, praktische Methoden\, Planung eines Workshops\, Gruppenarbeit und Praxiseinblick. \nBegleitung bei den ersten Projekttagen. \nTeilnahmezertifikat und Netzwerkzugang. \nWorüber? \nWasser\, Klimawandel\, Globalisierung\, Essen\, Flucht & Migration\, Humanitäre Hilfe. \nWieso: \nProjekttage in Sachsen gestalten\, Wissen vermitteln\, eine faire Welt mitgestalten. \nPersönliche und berufliche Weiterentwicklung im Netzwerk. \nWann? \nSchulungswochenenden: 9.–11. Mai 2025 und 13.–15. Juni 2025 \nWieviel?\nKosten: insgesamt 50 € (inkl. Unterkunft und Verpflegung; Erstattung der Fahrtkosten). \nBis wann? \nBewerbung: Bis 25.03.2025 mit Motivationsschreiben und Lebenslauf an education@arche-nova.org. \nWeitere Infos: Saskia Zeising\, Tel. 0351-27183223. \n  \nQuick-Info\n\n\n\n\nStart\n09.05.2025 14:00\n\n\nEnde\n15.06.2025 16:00\n\n\nWo?\nTeil1 im Winfriedhaus Dippoldiswalde und Teil 2 in der Johannishöhe Tharandt\n\n\nFormat\nFortbildung\n\n\nZielgruppe\nschulische Bildung\, informelles/non-formales Lernen\n\n\nThemen\nBNE/GL strukturell verankern\, Themenübergreifend\n\n\nRegion\nErzgebirgskreis\n\n\n\n  \n\nDatei ansehen [104 kB] \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/teil-2-schulung-zur-teamerin-fuer-globales-lernen-und-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-bne-tharandt/
LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:KOSMOS CHEMNITZ 2025 | Chemnitz
DESCRIPTION:Die Grundlage \nDie politischen Umbrüche der letzten Jahrzehnte und der damit verbundene rasante\, gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel haben den Menschen viel abverlangt und führten dazu\, dass sich große Teile der Bürgerschaft resigniert vom öffentlichen Diskurs verabschiedet haben. \nDiese Menschen müssen gerade in Zeiten\, in denen populistische Strömungen mit ihren scheinbar einfachen Lösungen an Einfluss gewinnen\, zurückgeholt werden. \nJetzt geht es darum\, die Auseinandersetzung um demokratische Werte zu verstetigen\, damit die offene Gesellschaft eine Zukunft hat. \nDie Idee \nDie Voraussetzung\, notwendige und positive Veränderungen anzugehen\, schlummert bereits in den Bürger:innen. Denn wie haben sie die wechselvolle Geschichte ihrer Stadt gemeistert\, wenn nicht mit Einfallsreichtum\, Improvisationstalent\, Leidenschaft\, Vorstellungskraft und Selbstwirksamkeit. \nMit Gewohnheiten brechen ist dabei das zentrale Leitmotiv: Panels in einer Bushaltestelle\, Basketball auf einer Kreuzung\, Bands im Einzelhandel\, Lesungen in Waschsalons etc. \nDas KOSMOS Team stellt die Plattform und die Infrastruktur zur Verfügung. Die Menschen aus Chemnitz und Europa gestalten den Inhalt. \nHingehen · Erleben · Mitmachen \nZum Programm\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kosmos-chemnitz-2025-chemnitz/
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CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
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SUMMARY:Interkulturelle Bühne beim Literaturfest 2025 | Meißen
DESCRIPTION:Interkulturelle Bühne mit Margot Käßmann\, Jakob Springfeld und Matthias Brandis prominent besetzt. \nDas komplette Programm: https://www.buntes-meissen.de/wp-content/uploads/2025/06/Programm-Interkulturelle-Buehne-13.06.2025-15.06.20225.pdf \nVom 13. bis 15. Juni 2025 ist die Interkulturelle Bühne zum fünften Mal eine feste Größe auf dem Meißner Literaturfest. Schauplatz wird auch heuer der Grünmarkt auf dem Schulplatz sein. Mit insgesamt 13 Lesungen an drei Tagen entführen namhafte Autorinnen und Autoren das Publikum auf eine literarische Reise durch verschiedene Kulturen und Geschichten. \nDie Diakonie Meißen und Buntes Meißen – Bündnis für Zivilcourage e.V. organisieren diese Lesereihe bereits seit 2020. In der Vergangenheit fand sie beim Publikum stets positive Resonanz. „2024 lag der Fokus unserer Interkulturellen Bühne auf den anstehenden Wahlen und der politischen Situation in Nahost. Dieses Jahr wollen wir mit den Lesungen Gemeinschaft\, Kraft und Hoffnung aufzeigen – Geschichten\, die verbinden\, Mut machen und neue Perspektiven eröffnen“\, sagt Sylvia Spargen\, Einrichtungsleiterin Migration im Diakonischen Werk Meißen. \n„Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen ist es wichtig\, Räume für Begegnung\, Austausch und gegenseitiges Verstehen zu schaffen“\, betont Sören Skalicks\, Mitorganisator der Interkulturellen Bühne vom Bündnis Buntes Meißen. „Literatur kann Brücken bauen – zwischen Kulturen\, Generationen und Lebenswelten. Das wollen wir mit unserem Programm sichtbar machen.“ \nAusgewählte Empfehlungen: \nEröffnungsveranstaltung mit Jakob Springfeld: Den Auftakt bildet am Freitag\, 13. Juni um 17.30 Uhr Jakob Springfeld mit seinem Buch „Der Westen hat keine Ahnung\, was im Osten passiert“. Angriffe auf Geflüchtete nehmen zu\, rechtsextreme Kräfte planen massive Abschiebungen und neonazistische Positionen sind vielerorts „normal“ geworden. Springfeld bietet einen tiefgehenden Einblick in die gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen\, denen der Osten Deutschlands gegenübersteht\, und lädt zu kritischem Nachdenken ein. \nMargot Käßmann liest aus ihrem Buch „Farben der Hoffnung“: Ein besonderes Highlight gibt es am Samstag\, 14. Juni um 18 Uhr im Saal des Rathauses. Margot Käßmann\, eine der prominentesten Persönlichkeiten Deutschlands\, wird aus ihrem Buch „Farben der Hoffnung“ vortragen. Käßmanns Werk inspiriert mit Geschichten über Mut\, Zuversicht und die Kraft der Gemeinschaft. \nMatthias Brandis: Historische Einblicke: Matthias Brandis nimmt das Publikum am Samstag\, 14. Juni um 18 Uhr auf der Interkulturellen Bühne mit auf eine Reise in die Vergangenheit. In seinem Buch „Meines Großvaters Geige: Das Schicksal der Hamburger jüdischen Familien Wohlwill und Dehn“ beleuchtet er das bewegende Schicksal zweier jüdischer Familien während des Holocausts in Hamburg. \nHasnain Kazim auf Deutschlandtour: Hasnain Kazim zieht aus\, sein Land zu erkunden. Mit seinem Lieblingsverkehrsmittel\, dem Fahrrad\, macht er sich auf\, ein aktuelles Deutschlandporträt zu zeichnen. Was eint die Menschen\, was trennt sie? Worüber darf man eigentlich noch lachen? Was ist Heimat \nLesung mit Hella und Sandra Rottenberg: Abgerundet wird das Programm durch eine gemeinsame Lesung von Hella und Sandra Rottenberg\, die am Sonntag\, 15. Juni um 17 Uhr von einer außergewöhnlichen Familiengeschichte berichten. Isay Rottenberg\, ein jüdischer Unternehmer\, rettet 1932 die Deutschen Zigarrenwerke in Döbeln vor dem Bankrott. Trotz Nazi-Gegnerschaft bietet er vielen Arbeit und hält bis 1935 stand. 2015 entdecken Hella und Sandra Rottenberg durch Archive diese mutige Familiengeschichte. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Empirie.On - no.3 - Mehr Erreichen. Impulse für eine breitere demokratische Beteiligung | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „Empirie.On“ lädt Fachkräfte aus der Praxis ein\, gemeinsam aktuelle empirische Studien und Forschungsergebnisse zu autoritären Dynamiken in der Migrationsgesellschaft zu diskutieren. Sie bietet einen vertieftenden Einblick in Themen\, die für eine demokratiebildende\, emanzipatorische Jugendarbeit von Bedeutung sind. \nBereits niedrigschwellige Partizipationsformen weisen eine starke (soziale) Schieflage innerhalb der Bevölkerung auf. Angesichts der gesellschaftlichen Polarisierung und der diskursiven Framings autoritärer\, demokratieablehnender Akteure fühlt sich eine Vielzahl junger Menschen aber auch Erwachsener von demokratischen Beteiligungsformaten entweder abgeschreckt oder hält diese für irrelevant und unwirksam. In diesem Kontext wird die Frage\, wie Beteiligung einen tatsächlichen Beitrag zu mehr Mitsprache für möglichst viele leisten kann\, besonders wichtig. Denn wenn eine bedeutende Zahl an Menschen abgewandt oder passiv bleibt und sich nicht in lokale politische Debatten einbringt\, ist die Demokratie gerade vor dem Hintergrund autoritärer Tendenzen in Gefahr. Zum Abschluss der Empirie.ON-Veranstaltungsreihe greift David Melches diese Problemstellung auf. Er formuliert dazu auf Grundlage der „More in Common-Forschungsdaten“ aus den Jahren 2019 bis 2022 Thesen\, wie und warum Menschen ganz unterschiedlich für Beteiligung erreichbar sind. Diese Überlegungen sind zentral\, um durch die Auswahl geeigneter Beteiligungsintensitäten\, -formate\, -ansprachen und -orte nicht nur die „üblichen Verdächtigen“\, sondern auch Menschen aus verschiedenen Werte- und Lebenswelten für ein gemeinsames Mitreden gewinnen zu können. \nDie Veranstaltungsreihe wird in Kooperation der Projektbereiche MUT und Uferlos mit WienXtra durchgeführt und ist Teil des deutsch-österreichischen Fachaustauschprojekts Demokratische Bildung im Umgang mit autoritären Dynamiken\, das im Rahmen von Erasmus+ JUGEND gefördert wird. \nReferent*innen\nDavid Melches\, More in Common \nPreis\n0\,00 € für Mitglieder/ kostenfrei für Nichtmitglieder \nMethoden\nInput\, Diskussion & Austausch \nAnsprechpartner Organisatorisches\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Ehrenamtstag | Ehrensache läuft bei dir?! – treffen. teilen. tun. | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 23.05.2025 | \nTreffen: Vernetze dich mit anderen jungen Ehrenamtlichen und Fachkräften.\nTeilen: Mache dein Engagement sichtbar und tausche Skills in offenen Formaten aus.\nTun: Entwickle Forderungen und sprich direkt mit Politiker*innen. \nFür junge Engagierte (14-30 Jahre) \n\nVernetze dich mit Ehrenamtlichen aus ganz Sachsen\nLerne Neues in offenen Workshops (z. B. Erste Hilfe\, Veranstaltungstechnik)\nTeile dein Wissen auf der Open-Stage oder Open-Space\nFormuliere Forderungen und bring sie in die Politik ein\nAlles für dich kostenlos – inkl. Anreise & Verpflegung!\n\nFür Fachkräfte & Hauptamtliche \n\nTausche dich mit Kolleg*innen aus ganz Sachsen aus\nHole dir Impulse an Thementischen (z. B. Ehrenamt & Flucht\, Ganztagsschule\, Jugendpolitik)\nErlebe\, wie vielfältig das Engagement junger Menschen ist\nGesamtes Programm\, Verpflegung und Spaß für 50 € Teilnahmebeitrag\n\n📢 Teilen erwünscht! Erzähle anderen Engagierten von „Ehrensache läuft bei dir?!“ und lade sie ein\, dabei zu sein. \nMach mit und melde dich an!\nAnmeldung hier  (bis 23.05.2025) \n📧 Bleib informiert über jede neue Programmzusage und melde dich für unseren Newsletter hier an. \n\nEine Kooperationsveranstaltung von: \nKinder- und Jugendring Sachsen | Sportjugend Sachsen | Sächsische Landjugend | DJO Sachsen | Landesarbeitsgemeinschaft Katholischer Jugend Sachsen | H7 Sachsen (Arbeitsgemeinschaft der helfenden Jugendverbände) \n\n\n\n\nGefördert von: Land in Sicht e.V. & Stiftung Demokratische Jugend \n\n\n\nWeitere Informationen & Programm
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SUMMARY:Deine Rolle – Sommerfest des Jugendrings | Bad Lausick
DESCRIPTION:Wir laden herzlich zu unserem diesjährigen Mitglieder- und Sommerfest am 14. Juni 2025 von 15 bis 21 Uhr auf dem Gelände „Alte Rollschuhbahn“ nach Bad Lausick ein. Zusammen mit vielen Partnern haben wir ein buntes Programm auf der Bühne und für Mitmachangebote zusammengestellt. Wir freuen uns wieder ein starkes Zeichen für Demokratie\, Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe zu setzen. Zur Begrüßung erwarten wir u.a. unseren Landrat Henry Graichen und den Bürgermeister Michael Hultsch. \nAlle Volleyball-Fans\, die gerne mitspielen möchten\, können sich um 15 Uhr zur Anmeldung am Feld treffen. Ab 15:30 Uhr beginnt das Turnier und freut sich über Zuschauer:innen! \nWeitere Programmeinblicke: Instagram \nFür die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel:\nAusgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen\, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen. \nOrt\nAlte Rollschuhbahn\nGlastene Str. 17\n04651 Bad Lausick
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/deine-rolle-sommerfest-des-jugendrings-bad-lausick/
LOCATION:Landkreis Leipzig
CATEGORIES:Aktionstag
END:VEVENT
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