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SUMMARY:Human rights for everyone! Wessen Geschichte zählt? Workshop zum Thema kritisch-historische Bildung und Erinnerungsarbeit in Dresden | Dresden
DESCRIPTION:Workshop zum Thema kritisch-historische Bildung und Erinnerungsarbeit in Dresden\n28.11.- 01.12.2025 Beginn Freitag 14 Uhr\, Ende Montag 14 Uhr \nDie Auseinandersetzung mit Geschichte\, mit den Erfahrungen und Folgen des Nationalsozialismus\, ist wichtig\, um Ereignisse der Gegenwart einordnen zu können. „Wessen Erinnerung zählt?“\, fragt Mark Terkessidis. Er spricht sich für eine Geschichtsschreibung aus\, die „multidirektional“ ist\, also beispielsweise weiße Flecken des bisherigen Erinnerns\, wie den deutschen Kolonialismus\, bewusst in den Fokus rückt. Andererseits appelliert er\, nicht „kompetitiv“ zu sein\, und Opfergruppen nicht gegeneinander auszuspielen. Was kann historische Bildungsarbeit leisten? Und was passiert\, wenn Erinnerung instrumentalisiert wird\, oder von einem sogenannten Ende des Schuldkults gesprochen wird? \nWir besuchen Orte des Erinnerns in Dresden\, setzen uns mit lokalem Erinnern an den Nationalsozialismus in Mittelsachsen auseinander und besuchen die Gedenkstätte Pirna Sonnenstein. Außerdem werden wir Methoden der historisch-politischen Bildungsarbeit ausprobieren und reflektieren. Das Seminar richtet sich an alle Interessierte am Thema aber vor allem an Multiplikator:innen\, die sich gerne im Bereich der historischen Bildung weiterbilden möchten. \nDas Seminar richtet sich an alle Interessierte am Thema aber vor allem an Multiplikator*innen\, die sich gerne im Bereich der historischen Bildung weiterbilden möchten. \nGebühr 140 Euro / 80 Euro inkl. F/U und zwei Abendessen. Der Teilnahmebeitrag trägt zu zwei Drittel zur Gesamtfinanzierung des Seminars bei. Ort Dresden und Pirna\, wir bemühen uns um einen rollstuhlgerechten Zugang zu allen Räumen und sprechen das gerne im Vorfeld ab Team Susanne Gärtner\, Sozialarbeiterin & Kulturwissenschaftlerin; Sophie Spitzner\, Sozialarbeiterin & Hochschuldozentin Hinweis Die Plätze sind begrenzt. Bitte so früh wie möglich anmelden\, damit wir planen können. Ansprechpartnerin Susanne Gärtner\, susanne.gaertner@riesa-efau.de \nTermine:\n– 28.11.2025\, 14:00 – 21:00 Uhr\n– 29.11.2025\, 09:00 – 20:00 Uhr\n– 30.11.2025\, 09:00 – 20:00 Uhr\n– 01.12.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nKursleitung: Susanne Gärtner / Sozialpädagogin & Kulturwissenschaftlerin \nKosten: 140\,00 Euro / 80\,00 Euro\nAltersgruppe: Erwachsene\, Jugendliche\, Senior:innen\n\nOrt: DachAtelierWerkstatt\, riesa efau\, Adlergasse 14\, 3. OG\, 01067 Dresden Friedrichstadt (nicht barrierefrei zugänglich)
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SUMMARY:Fachtag: Zwischen Alltag und Alarmzeichen. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Grundschule. | Leipzig
DESCRIPTION:Nur wenige aktuelle Studien geben einen Einblick in das Thema gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in sächsischen Grundschulen – doch die vorhandenen Zahlen sind alarmierend: Kinder in Sachsen sind zunehmend von Diskriminierung betroffen. Dies zeigt sich auch im schulischen Alltag und stellt pädagogische Fachkräfte vor große Herausforderungen. Gerade deshalb ist es entscheidend\, frühzeitig eine demokratische Schulkultur zu fördern und Kindern echte Mitbestimmung zu ermöglichen. Doch auch hier fühlen sich viele Kinder nicht ausreichend berücksichtigt. Aktuelle Krisen im Bildungssystem verschärfen die Situation zusätzlich. Kinder sind Teil unserer demokratischen Gesellschaft und werden sie künftig aktiv mitgestalten. Umso wichtiger ist es\, ihren Perspektiven Raum zu geben und sie durch Bildung und Beteiligung zu stärken. Doch häufig hat politische Bildung kaum Platz im Alltag von Grundschüler:innen.\nDer Fachtag möchte sich diesem Themenfeld widmen und einen Problemaufriss vornehmen. Wie stellt sich die aktuelle Situation an Grundschulen dar? Welche Möglichkeiten der Prävention und Intervention gibt es schon heute? Was benötigen pädagogische Fachkräfte an Grundschulen\, um den Herausforderungen wirksam begegnen zu können? Wie kann eine kindgerechte politische Bildung an Grundschulen zum festen Bestandteil des Schulalltages werden? Im gemeinsamen Austausch soll diesen Fragen nachgegangen werden. \n2. Dezember 2025 | 09:00 – 15:30 Uhr | Pöge-Haus – Hedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nWeitere Informationen\, Programm & Anmeldung
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SUMMARY:XXIX. Theodor-Litt-Symposium „Parteiendemokratie in Bewegung – zwischen Vertrauenskrise\, Reformbedarf und demokratischer Erneuerung“ | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.11.2025 | \n„Parteiendemokratie in Bewegung – zwischen Vertrauenskrise\, Reformbedarf und demokratischer Erneuerung“ \nDie Parteiendemokratie steht seit Jahren im Spannungsfeld von Wandel\, Vertrauensverlust und Reformdruck. Sinkende Mitgliederzahlen\, schwindende Bindungskraft traditioneller Parteien und das Erstarken populistischer oder extremistischer Bewegungen verweisen auf tiefgreifende Herausforderungen für die repräsentative Demokratie. Von einer „Krise“ ist dabei seit Jahrzehnten die Rede – und doch bleibt sie aktuell. Denn die politischen\, gesellschaftlichen und medialen Rahmenbedingungen verändern sich rasant und stellen bewährte Strukturen\, Kommunikationsformen und Beteiligungsmöglichkeiten immer wieder neu auf die Probe. \nDie Deutsche Gesellschaft e. V.\, die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung\, die Stiftung Wissenschaft und Demokratie und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung laden zum XXIX. Theodor-Litt-Symposium ein. Unter der Leitfrage „Wie kann eine zeitgemäße und zukunftsfähige Parteiendemokratie gestaltet werden – und welche Rolle spielt politische Bildung in diesem Prozess?“ bietet das Symposium Raum für Austausch über Zustand\, Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Parteiendemokratie. Ziel ist es\, konkrete Impulse für eine demokratiestärkende politische Bildung und neue Formen gesellschaftlicher Beteiligung zu gewinnen. \nOrt:    Zeitgeschichtliches Forum Leipzig \nGrimmaische Str. 6\, 04109 Leipzig \n  \nZeit:   2. Dezember 2025 (10:00-17:15 Uhr) \nWir würden uns freuen\, wenn die Veranstaltung Ihr Interesse weckt und wir Sie am 2. Dezember im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig begrüßen dürfen! \nDer Eintritt ist frei – um Anmeldung wird bis zum 28. November 2025 gebeten\, bitte an: litt2025@deutsche-gesellschaft-ev.de \nSie können die Veranstaltung auch im Livestream über den YouTube-Kanal der Deutschen Gesellschaft e. V. verfolgen. \nAusführliche Informationen zum Programm: https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/veranstaltungen/konferenzen-tagungen/2029-2025-litt-symposium.html \n  \nKontakt: \nDeutsche Gesellschaft e. V. \nDr. Heike Tuchscheerer\nReferentin der Abteilung Politik & Geschichte\nTel.: 030 88412 254\nE-Mail: heike.tuchscheerer@deutsche-gesellschaft-ev.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gespräch zur ukrainischen Zivilgesellschaft im Krieg & Film „A Simple Soldier“ | Leipzig
DESCRIPTION:Gespräch mit Tim Bohse & Filmvorführung von „A Simple Soldier“ \nAls Russland seine umfassende Invasion begann\, reagierte die ukrainische Bevölkerung sofort: Die ersten Formen humanitärer Unterstützung kamen ausschließlich aus der ukrainischen Gesellschaft selbst. Menschen öffneten ihre Wohnungen oder Geschäftsräume für Geflüchtete und sorgten mit Spenden von Kleidung und Lebensmitteln dafür\, dass Millionen Binnenvertriebene die erste Zeit versorgt wurden. \nInzwischen haben internationale Organisationen und Fördermittel eine wesentlich größere Bedeutung bei der Bereitstellung von humanitärer Nothilfe gewonnen. Dennoch bleibt die ukrainische Zivilgesellschaft ein wesentlicher Pfeiler für sozialen Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung im Land. \nWelche Grundlagen tragen heute zur bemerkenswerten Resilienz und Solidarität in der ukrainischen Gesellschaft bei? Auf welche Weise lässt sich diese Gesellschaft aktuell sinnvoll unterstützen? Was kann man von der ukrainische Zivilgesellschaft für das Engagement für Demokratie in Sachsen lernen? \nDiesen Fragen möchten wir gemeinsam mit Tim Bohse nachgehen. Tim Bohse ist als von der KURVE Wustrow entsandte Fachkraft des Zivilen Friedensdienstes mit lokalen Partnerorganisationen in Kyjiw tätig. \nIm Anschluss an das Gespräch zeigen wir den Film „A Simple Soldier“\, der in diesem Jahr während des Filmfestivals DOK Leipzig den Filmpreis „Leipziger Ring“ der Stiftung Friedliche Revolution gewonnen hat. Die Jury lobte die außergewöhnliche Intensität der „dokumentarische Zeugenschaft“ des Films\, der die bewegende Geschichte eines Filmemachers erzählt\, der im russischen Angriffskrieg auf die Ukraine zum Soldaten an vorderster Front wurde. Der Film berichtet von der Grausamkeit des Krieges\, den Kampf um die Freiheit und den Umgang mit Verlusten. Er macht schmerzhaft deutlich\, welche Spuren der Krieg im Innersten eines Menschen hinterlässt. „Der Film erschüttert emotional und berührt die Frage nach dem eigenen Handlungsspielraum\, wenn das Leben in Freiheit bedroht ist\, ohne eine verbindliche Lesart vorzuschreiben.“\, so die Jury. \nHinweis: Der Film zeigt die Schrecken des Krieges explizit. Wir empfehlen ein Mindestalter von 16 Jahren. \nWann: 2. Dezember 2025\, 18:00 Uhr \nWo: Schaubühne Lindenfels\, Ballsaal | Karl-Heine-Str. 50 · 04229 Leipzig \nEintritt frei. \nEs handelt sich um eine Veranstaltung der REVOUTIONALE der Stiftung Friedliche Revolution in Kooperation mit der Schaubühne Lindenfels. \nDie REVOLUTIONALE wird gefördert vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop & Austausch: Mit Herz und Haltung | Zwönitz
DESCRIPTION:Durch Übungen\, Rollenspiele und Erfahrungsaustausch stärken wir unsere Fähigkeit\, Zivilcourage im Alltag zu zeigen – für eine Gemeinschaft\, die auf Respekt\, Solidarität und gegenseitige Unterstützung baut. \nSei dabei und lerne\, Deinen Mut im Alltag kraftvoll einzusetzen! \nDieses Training richtet sich an alle\, die im Alltag nicht wegsehen\, sondern aktiv und besonnen handeln möchten – mit Herz und Haltung. Wir schaffen einen Raum\, der auf Vielfalt\, Offenheit und gegenseitiger Achtung basiert. Wer diesen Rahmen mitträgt\, ist herzlich willkommen. \nTermin:\nMittwoch\, 03.12.25 | 17:00 – 20:00 Uhr \nOrt:\nZwönitz\nMITTENDRIN\, Mühlberg 1\, 08297 Zwönitz\nInformationen zur Zugänglichkeit des Veranstaltungsortes. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei.\nTeilnahme ab 16 Jahren.\nAnmeldung: miteinander.zwoenitz@posteo.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Demokratie – geliebt und missverstanden | Döbeln
DESCRIPTION:Die Demokratie ist in der Krise – so scheint es. Geliebt als alternativlos\, missverstanden als “Ich bin das Volk”\, gefährdet durch nicht nur verbale Angriffe. \nDie letzten Wahljahre zeigten\, dass es vielerorts an Grundlagenwissen mangelt. Deshalb möchte die Volkshochschule über einige demokratische Grundbegriffe informieren:\nGewaltenteilung\, Föderalismus und Freiheitsrechte werden ebenso erläutert wie das Wahlsystem und Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung auf kommunaler\, Landes- und Bundesebene. \nDemokratie lebt vom Mitmachen – auch außerhalb der Wahlen! Lassen Sie sich dazu einladen. \nVeranstaltungsort \nCafé Courage\nBahnhofstraße 56\nDöbeln\, Sachsen 04720
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SUMMARY:Queerfeindlichkeit im Netz. Eine Onlineveranstaltung für pädagogische Fachkräfte | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 26.11.2025 | \nQueere Menschen erleben im Internet häufig Diskriminierung\, Hass und Ausgrenzung. Das Spektrum reicht von subtilen Kommentaren bis hin zu Gewaltandrohungen und offener Hetze. Besonders Kinder und Jugendliche sind im digitalen Raum einem hohen Risiko ausgesetzt und oft ohne ausreichende Schutzmechanismen oder Unterstützung. \nInsbesondere trans* und mehrfachdiskriminierte Personen wie geflüchtete oder migrierte Menschen sind überproportional häufig Zielscheibe von Hass im Netz. Fast zwei queerfeindliche Angriffe pro Woche wurden allein 2022 bei HateAid dokumentiert – mit hoher Dunkelziffer. Außerdem gaben in einer Umfrage in Berlin 62 % der befragten trans* Personen an\, bereits Angriffe im digitalen Raum erlebt zu haben. Die Gewalt reicht von Hatespeech\, Doxxing (absichtliche Veröffentlichung persönlicher Informationen ohne Zustimmung) und sexualisierter Gewalt bis hin zu Drohungen analoger Gewalt\, häufig sogar Morddrohungen. Dabei sind die Grenzen zwischen digitaler und analoger Gewalt fließend: Digitale Hetze kann reale Angriffe befeuern. \nIn dieser Online-Veranstaltung nehmen wir queerfeindliche Dynamiken im Netz unter die Lupe. Gemeinsam schauen wir uns an\, wie und auf welchen Plattformen sich Queerfeindlichkeit online zeigt und welche Formen von Aktivismus ihr entgegengesetzt werden können. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten mit oder ohne Vorkenntnisse. \n👉 Die Veranstaltung findet im Rahmen der neuen Lernplattform „Queere Bildung in Sachsen“ statt\, die Wissen\, Austausch und Materialien rund um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt bündelt. \nReferentin: Romina  \nRomina ist Sozial- und Medienpädagogin und arbeitet in Frankfurt in der Schulsozialarbeit. Als freie Referentin unterstützt sie außerdem pädagogische Fachkräfte bei Fragen zu medienpädagogischen Phänomenen und gibt Tipps zur Bewältigung digitaler Herausforderungen wie Cybermobbing\, Sexting und Hatespeech. \nAnmeldung: Bitte meldet euch 👉hier bis zum 26. November an. \nTeilnahmegebühr: 5€ oder empfohlener Solibeitrag: 15€ \nGerede e.V. bei der Volksbank Dresden-Bautzen eG\nIBAN: DE69 8509 0000 2618 9110 15\nBIC: GENODEF 1DRS \n🗓 Datum: 4. Dezember 2025\n🕒 Uhrzeit: 14-16 Uhr\n📍 Ort: Online via Zoom (der Link wird nach Anmeldung verschickt) \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Es gibt ein Awareness-Konzept. \nAntidiskriminierungsregel: \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen (einschließlich der AfD) angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische\, queerfeindliche\, transfeindliche (TERFs not welcome!\, Vgl. zu TERFs: „Was sind TERFs?“) oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:film.land.sachsen-Netzwerktag 2025 | Zwenkau
DESCRIPTION:Herzlich willkommen zum 2. film.land.sachsen-Netzwerktag! \nWir wollen Filmschaffende\, Vertreter*innen von Filmfestivals und -initiativen\, die Veranstalter*innen aus der Region sowie natürlich das Publikum zusammenbringen\, um die sächsische Filmkunst zu zeigen und gemeinsam zu erörtern\, wie sie gefördert werden kann. Das ist schließlich nicht nur das erklärte Ziel des 2019 gegründeten Programms film.land.sachsen vom Filmverband Sachsen\, sondern das Anliegen aller Akteur*innen der sächsischen Filmlandschaft. \n\nHier geht es zur Anmeldung!\n\n  \nWir freuen uns außerordentlich\, dass wir nach der Premiere im Kinopolis in Freiberg mit dem Kulturkino Zwenkau erneut einen Ort gefunden haben\, der perfekt ins Profil von film.land.sachsen passt. Das Filmtheater in Westsachsen ist nicht nur Kino\, sondern auch umtriebiges soziales Zentrum\, das an vielen Stellen ins Stadtgeschehen hineinwirkt. \nDas Programm umfasst einen Querschnitt durch das neue film.land.sachsen-Programm sowie einen Workshop zur Moderation von Filmgesprächen mit dem Fokus Dokumentarfilm. Außerdem wollen wir gemeinsam einen Wunschfilm aus dem Programm schauen und natürlich wir wollen auch genug Raum geben\, um miteinander ins Gespräch zu kommen. \n\nHier geht es zur Wunschfilm-Voting!\n\n\n\n\n\nOrt\nKulturkino Zwenkau \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podcastrelease von „Unüberhörbar – Jüdische Frauen in der ersten Frauenbewegung“ | Leipzig
DESCRIPTION:In einem Werkstattgespräch stellen Ida Karste (Historikerin) und Thyra Veyder-Malberg (Journalistin) den neuen Podcast „Unüberhörbar – Jüdische Frauen in der ersten Frauenbewegung“ vor. Der Podcast macht die Lebensgeschichten und Stimmen jüdischer Frauen aus Leipzig hörbar\, die sich im 19. und 20. Jahrhundert in der ersten Frauenbewegung engagierten. Erarbeitet wurde der Podcast 2025 in einem Projekt der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V.. Das Gespräch über die Entstehung\, die Inhalte und die Hintergründe von „Unüberhörbar“ wird durch die Vorständin Franziska Deutschmann moderiert. Im Anschluss besteht die Möglichkeit\, gemeinsam an der Bar anzustoßen und den Abend entspannt ausklingen zu lassen. \n„Unüberhörbar“ ist ab dem 04.12. über die Homepage der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft und über den Podcatcher der Wahl abrufbar. \nDatum: Donnerstag\, 04. Dezember 2025\nOrt: Frauenkultur Leipzig\, Windscheidstraße 51\, 04277 Leipzig\nUhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr\nEinlass: ab 17:30 Uhr \n!Live im Radio Blau von 18 bis 19 Uhr! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmvorführung „Nadelstiche“ mit Podiumsgespräch | Leipzig
DESCRIPTION:Hiermit möchten wir Sie recht herzlich zu unserem Filmabend mit dem Titel: Mit Fäden Bilder schaffen gegen Vorurteile mit anschließendem Podiumsgespräch einladen. \nGezeigt wird der Dokumentarfilm Nadelstiche vom Regisseur Peter Ohlendorf. Der Film begleitet das Stickprogramm Guldusi der Deutsch-Afghanischen Initiative Freiburg und zeigt anschaulich\, wie interkulturelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe\, auch in schwierigen Zeiten\, möglich ist. \nWann: 04. Dezember 2025\, 18:00–20:30 Uhr \nWo: Kinobar Prager Frühling\, Haus der Demokratie\, Bernhard-Göring-Str. 152\, 04277 Leipzig \nDer Eintritt ist frei. \nWeiter Informationen zur Veranstaltung und zum Film gibt es im Flyer_Nadelstiche_04_12_25 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchhaltungswerkstatt für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.11.2025 | \nBist du verantwortlich für die Finanzen im Verein? Hast du Ausgaben und Belege\, wo du nicht genau weißt\, wie du sie einsortieren sollst? Dann komm zu unserer Buchhaltungswerkstatt! \nWir sprechen über: \n\nWas bedeutet Gemeinnützigkeit?\nWie kann man Belege und Kassenzettel gut sortieren?\nWie kann man Einnahmen und Ausgaben richtig aufschreiben?\nWie viel Geld darf ein Verein haben?\nWie sieht eine einfache Buchhaltung oder ein Tätigkeitsbericht für die Steuererklärung aus?\n\nIn unserer Buchhaltungswerkstatt kannst du deine Fragen stellen und mit anderen zusammen lernen. Mitarbeitende vom Kulturbüro Dresden\, eine Bilanzbuchhalterin und eine Kulturarbeiterin unterstützen dich mit Tipps und Beispielen. \nFür wen: Der Workshop richtet sich an alle\, die ehrenamtlich in Migrant*innenorganisationen aktiv sind und mehr über den Umgang mit Vereins-Finanzen lernen möchten. \nWichtig: Bitte bring deinen Laptop\, deine Rechnungen / Bons / Belege und deine Fragen mit. Wir arbeiten gemeinsam an praktischen Lösungen. Schreib uns gerne deine aktuellen Fragen schon bei der Anmeldung! \nSprache: Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt\, bei Bedarf auch auf Englisch. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, sagt uns gerne bei der Anmeldung Bescheid. \n  \nDatum: Freitag\, 05.12.2025 \nUhrzeit: 15:30 – 18:30 Uhr \nOrt: Haus der Brücke\, Rähnitzgasse 8\, 01097 Dresden
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SUMMARY:alle.mit.denken.: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechtsextremen Positionen an der Schule | digital
DESCRIPTION:Die Online-Veranstaltungsreihe „alle.mit.denken“ blickt auf unterschiedliche Aspekte einer demokratischen\, diskriminierungssensiblen und inklusiven Schule.Mit den Veranstaltungen möchten wir Lehrkräften und anderen pädagogischen Fachkräften aus dem Raum Schule die Möglichkeit geben\, über Fragen von demokratischer Bildung ins Gespräch zu kommen. Gerade in Zeiten\, in denen demokratiefeindliche Positionen immer offener vertreten werden\, braucht es eine Schule\, die junge Menschen zu demokratischen Werten und einem menschenfreundlichen Miteinander befähigt. Im ersten Halbjahr des Schuljahres 25/26 wird unser Fokus darauf liegen\, wie wir mit menschenverachtenden Verhaltensweisen sicherer und kompetenter umgehen können. \nTermine und Themen \nDie Online-Austausche finden zwischen November 2025 und Februar 2026 immer dienstags 16:00‒18:00 Uhr voraussichtlich über Zoom statt. Die einzelnen Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf und du kannst dich gern separat für jeden Termin anmelden\, der dich interessiert. \nZu Beginn jedes Online-Austausches gibt es einen kurzen Input von Fachexpert_innen. Anschließend hast du Zeit\, um mit den Referent_innen und anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. \n\nDi\, 11.11.2025: Resilienz zeigen gegen Menschenverachtung.\nDi\, 25.11.2025: Zwischen Gefühl und Haltung – Polarisierung im Klassenzimmer begegnen.\nDi\, 09.12.2025: Neutral sein gibt es nicht – Moderation als Werkzeug im Umgang mit rechtsextremen Positionen an der Schule.\nDi\, 20.01.2026: Ist das nicht verboten? – Rechte Codes und Styles in Schule erkennen und enttarnen.\nDi\, 03.02.2026: Geschlechtliche Vielfalt im Raum Schule – queere Personen im Schulkontext unterstützen.\nDi\, 24.02.2026: Demokratie lernen\, Diskriminierung begegnen – Schüler_innen zu solidarischem Handeln ermutigen.\n\nWeitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit für die Veranstaltungen ab Januar 2026 folgen in Kürze. \n\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltungsreihe zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Verfassungsschutz – Überprüfung von Demokratieprojekten | digital
DESCRIPTION:Bundesministerien haben seit 2020 bereits etwa 1.200 zivilgesellschaftliche Organisationen und 1.300 Menschen vom Verfassungsschutz überprüfen lassen. Dieses sogenannte „Haber-Verfahren“ kann alle betreffen\, die beim Bund Fördermittel beantragt haben. Was die Ministerien beim Verfassungsschutz genau in Auftrag geben und was dieser zurückmeldet wird den Betroffenen nicht mitgeteilt. Kann diese Praxis rechtmäßig sein? Wie können sich Vereine und Einzelpersonen dagegen wehren? Vivian Kube\, Rechtsanwältin bei FragDenStaat\, erklärt die rechtlichen Hintergründe und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf. \nVeranstalterinnen: Bündnis Zusammen für Demokratie & Allianz „Rechtssicherheit für politische Willensbildung“ \nWeitere Informationen & Anmeldung\n  \n 
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SUMMARY:Kommunalpolitik für alle – Wie gestalte ich mit? ( Modul 4: Demokratie schützen mit dem Kommunalrecht) | digital
DESCRIPTION:Auch wer nicht im Gemeinderat sitzt\, kann sich in der Kommunalpolitik einbringen. In unserer Seminarreihe zeigen wir\, wie das geht. Im vierten Modul geht es um das Kommunalrecht. Wir fragen: Welche Regeln gelten für Bürgermeister:innen und Ratsmitglieder? Wie kann das Kommunalrecht helfen\, die Demokratie vor rechten Einflussnahmen zu schützen? Und wer kontrolliert die Arbeit der Kommunen? Wir stellen Rechte\, Pflichten und Kontrollinstrumente wie Rechtsaufsicht und Wahlausschüsse vor. \nReferentin: Julia Kneisel\, Justiziarin\, Parlamentarische Beraterin für Asyl\, Blaulicht\, Datenschutz\, Inneres\, Kommunales\, Polizei \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop mit "Zeugen der Flucht" | Görlitz
DESCRIPTION:Miteinander statt übereinander reden. \nIn diesem interaktiven Workshop hinterfragen wir gemeinsam gängige Klischees über Geflüchtete und ihre Rolle in unserer Gesellschaft. Durch eine offene Diskussionsrunde und gezielte Fragen regen wir zum Nachdenken an und schaffen Raum für neue Perspektiven. Anschließend teilt eine unserer ehrenamtlichen Referentinnen mit Fluchthintergrund ihre persönliche Geschichte. Dadurch erhalten die Teilnehmenden einen direkten und authentischen Einblick in die Erfahrungen von Menschen auf der Flucht. \nUnser Workshop richtet sich an alle\, die sich mit dem Thema Flucht und Integration auseinandersetzen möchten. Die Teilnehmenden müssen kein Vorwissen mitbringen – nur Offenheit und Interesse an neuen Perspektiven. Durch den Workshop erhalten sie die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, Vorurteile zu hinterfragen und sich aktiv mit dem Thema Migration auseinanderzusetzen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wanderausstellung und Vortrag zur Geschichte des KZ-Außenlagers Penig | Limbach-Oberfrohna
DESCRIPTION:Wanderausstellung und Vortrag zur Geschichte des KZ-Außenlagers Penig \nIn Penig\, einem kleinen Ort in der Nähe von Chemnitz\, wurde Ende 1944 ein Außenlager des KZ Buchenwald errichtet. In diesem wurden im Januar 1945 insgesamt 703 überwiegend ungarische Jüdinnen zusammengepfercht\, die in Penig Zwangsarbeit für die deutsche Wehrmacht leisten mussten. Im April wurde das Lager aufgelöst und der Großteil der Frauen auf einen Todesmarsch geschickt.\n2025 hat die Peniger Initiative Gesicht zeigen – Netzwerk für demokratisches Handeln auf der Grundlage zahlreicher Quellen eine umfangreiche Ausstellung über die Entstehung des Lagers\, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der hier Inhaftierten sowie über das Ende dieses Ortes nationalsozialistischer Verbrechen erarbeitet. Darüber porträtieren einige der insgesamt 18 Ausstellungstafeln ausgewählte Gesamtbiografien mehrerer ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und thematisieren zudem die vielfältigen Formen der Gedenkarbeit der Initiative\, mit der sie die Erinnerung an die betroffenen Frauen wachhält. \nZeitraum:\n1. Dezember bis 12. Dezember 2025 \nAdresse:\nOffener Bürgertreffpunkt Eckpunkt\nQuerstraße 6\n09212 Limbach-Oberfrohna \nÖffnungszeiten:\nDienstag: 10.00-15.00 Uhr\nMittwoch: 14.00-19.00 Uhr\nDonnerstag: 12.00-16.00 Uhr \nEintritt:\nKostenlos \nAm 10. Dezember wird um 18.00 Uhr eine Veranstaltung im Eckpunkt zur Ausstellung stattfinden. Hierbei wird die Peniger Initiative Gesicht zeigen – Netzwerk für demokratisches Handeln einen Vortrag halten\, in dem die Geschichte des KZ-Außenlagers Penig sowie die Erinnerungsarbeit der Initiative ausführlich vorgestellt werden. Der Eintritt ist kostenlos. \nWeitere Informationen erhaltet ihr unter www.erinnerungsort-penig.de.
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SUMMARY:Diskussion: Was tun mit der AfD? Verbieten oder entzaubern? | Zwenkau
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit der Initiative „AfD Verbot Jetzt“ und dem Verein „Komitee für Grundrechte und Demokratie“\nKeine andere Partei schafft es so erfolgreich wie die AfD\, den politischen Unmut für sich zu mobilisieren. Bei der letzten Bundestagswahl wählte nahezu jede dritte Person in Sachsen und auch in Zwenkau die AfD. Dabei besteht ihr Vorgehen nicht in politischer Beteiligung\, sondern in Empörung. Dafür vertritt sie auch offen rechtsextreme und menschenfeindliche Positionen. Sie diffamiert gesellschaftliche Gruppen\, zeigt Verbindungen zum Nationalsozialismus und arbeitet teilweise mit Neonazistrukturen zusammen. Dennoch versucht die AfD\, sich als „normale Partei“ zu präsentieren. \nIn jüngster Zeit hat die Debatte über ein Verbot der AfD an Fahrt aufgenommen\, insbesondere seit der Einreichung eines Antrags auf ein Verbotsverfahren durch 113 Abgeordnete des Bundestages. Ein Verbot der AfD wird von einigen als notwendiger Schutz der Demokratie betrachtet\, während andere warnen\, dass die Demokratie auch eine starke rechtsextreme Partei aushalten müsse. \nGleichzeitig stellen sich mehrere Fragen: Welche Auswirkungen hätte ein Verbot der AfD auf die politische Landschaft? Wie können demokratische Werte aktiv verteidigt werden? Und welche Strategien sind wirkungsvoll\, um die Demokratie zu stärken und gesellschaftliche Spaltungen zu verhindern? \nIn dieser Veranstaltung möchten wir unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und die rechtlichen\, politischen und gesellschaftlichen Aspekte eines solchen Schrittes diskutieren. Dafür haben wir zum einen die Initiative „AfD Verbot Jetzt“ als auch zum anderen den Verein „Komitee für Grundrechte und Demokratie“ eingeladen. \nGefördert von der Amadeu Antonio Stiftung. \nEintritt frei\n\nOrt\nkulturinitiative zwenkau e.V.\nHugo-Haase-Straße 9\, 04442 Zwenkau\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Mitmachkonferenz Beteiligung. Fokusthema: Beziehungen und Räume – Wie gestalten wir starke Gemeinschaften? | Mittelherwigsdorf
DESCRIPTION:Fokusthema: Beziehungen und Räume – Wie gestalten wir starke Gemeinschaften? \nWas möchtest du ändern\, was du alleine nicht ändern kannst? Das ist eine zentrale Frage aus dem Community Organizing. Wir wollen uns auf unserer Mitmachkonferenz genau mit dieser Frage beschäftigen: Was wollen\, was können wir ändern um gemeinsam lokale Gemeinschaften zu stärken und somit eine enkeltaugliche Lausitz für alle zu schaffen? Dazu laden wir Sie und euch ein! \nNach einigen kleineren Inputs von der Bürgerplattform Berlin\, Stadtteilprojekten in Cottbus und Bautzen und dem Projekt „Engagement im Quartier: Transformation\, Öffnung und Stärkung des Sozialraums“ werden wir Methoden des Community Organizing nutzen\, um unseren eigenen Fokus zu stärken und mögliche Strategien für mehr Beteiligungskultur in der Lausitz zu entwickeln. \nOrt Kulturfabrik MEDA\, Mittelherwigsdorf Termin 11. und 12.12.2025 (Am 11.12. wird der Haupttag unserer Konferenz sein\, wer möchte kann bleiben um am nächsten Morgen vertiefend weiterzuarbeiten und Ergebnisse der Konferenz direkt in weitere Planungen einbeziehen.) Team Jan Hufenbach & Susanne Gärtner Bitte Übernachtungswünsche gesondert an gaertner@buergerregion-lausitz.de\, eine Kostenübernahme ist evtl. möglich \nKulturfabrik Meda\, Hainewalder Str. 35\, 02763 Mittelherwigsdorf (teilweise) \nTermine:\n– 11.12.2025\, 10:00 – 17:00 Uhr\n– 12.12.2025\, 09:00 – 14:00 Uhr \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/mitmachkonferenz-beteiligung-fokusthema-beziehungen-und-raeume-wie-gestalten-wir-starke-gemeinschaften-mittelherwigsdorf/
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SUMMARY:Vorstellung neue Richtlinie Integrative Maßnahmen | digital
DESCRIPTION:Das Sächsisches Staatsministerium für Soziales\, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt stellt zusammen mit der SAB die Eckpunkte der neuen Richtlinie Integrative Maßnahmen vor. Alle interessierten werden gebeten sich bis zum 9. Dezember über das Beteiligungsportal anzumelden. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/vorstellung-neue-richtlinie-integrative-massnahmen-digital/
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SUMMARY:Zionismus. Kolonialismus\, Befreiung: Wie über Israel-Palästina sprechen? | Leipzig
DESCRIPTION:Der israelisch-palästinensiche Konflikt ist einer von vielen Konflikten im Nahen Osten und weltweit. Infolge des Massakers gegen die israelische Gesellschaft am 7.10.2023 und des israelischen Krieges gegen Gaza polarisieren sich Debatten in Europa und Deutschland. Die Lager – Pro Israel und Pro Palästina – stehen sich zum Teil unerbittlich gegenüber\, beide Seite dienen dabei auch als identitätsprägende Projektionsflächen. Dies geht auch mit Pauschalisierungen einher\, die ein Einfallstor für antisemitische und rassistische Deutungen sein können. So gehen Humanität und Lösungen im Sinne der betroffenen Menschen verloren. \nWir wollen im Rahmen der Diskussion analysieren warum die Debattenlage derart verhärtet ist und warum dies den Blick für Lösungen und Verständigung verstellt. Mit den Referent*innen wollen wir nach Wegen suchen\, die ein anderes Sprechen über Israel/Palästina ermöglicht und Beispiele für Friedens- und Verständigungsarbeit sichtbar machen. \nmit mit Tom Khaled Würdeman\, Historiker\, Universität Heidelberg und Nadine Migesel\, Jews and Palestines for peace \nveranstaltet von Transformative Bildung und Kultur e.V. in Kooperation mit dem linXXnet \, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms ‘Demokratie leben!’ durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend \nOrt\nGalerie KUB\n18\, Kantstraße\, Südvorstadt\, Süd\, Leipzig\, Sachsen\, 04275\, Deutschland \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/zionismus-kolonialismus-befreiung-wie-ueber-israel-palaestina-sprechen-leipzig/
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SUMMARY:POETRY SLAM »Von der Freiheit\, sich selbst zu belügen« | Dresden
DESCRIPTION:Wir feiern den erfolgreichen Abschluss unsers Projekts „Verschwörungsideologien – Erkennen .. Verstehen .. Begegnen“ und laden ein zu einem unterhaltsamen Abend der geschliffenen Worte im Klartext. \nSeid vorbereitet auf:\n++ Worte – fein gedrechselt\, nicht geschwurbelt\n++ Geschichten – vielleicht nicht alle wahr\, aber warmherzig\n++ Tonfall – deutlich\, aber ohne Geschrei\n++ Stimmung – kontrovers\, aber ohne Hass\n++ Ringen um den Sieg im Wettbewerb – nicht geräuschlos\, aber kultiviert\n… und – sorry! – ein paar Fakten zu einem Jahr des Aufdeckens von Verschwörungserzählungen im Wehnerwerk. \nFür euch in den Ring steigen:\nNils Straatmann (Leipzig) ++ Ole (Berlin) ++ Olli Schumann (Dresden) ++ Paul Weigl (Berlin) \nDurchs Programm führt euch:\nThe one and only ++ Kaddi Cutz \n\nWir garantieren ultimative poetische Souveränität im Umgang mit Verschwörungsideologien\nund die Möglichkeit\, euch mit anderen Gästen zu verschwören\, um neue\, hoffnungsvolle Mythen zu kreieren! \n\nInfos zum barrierefreien Zugang | Wenn Ihr besondere Bedarfe habt\, gebt diese bitte im Kommentarfeld unseres Anmeldeformulars mit an. \nOrt\nFORUM im Herbert-Wehner-Haus\nDevrientstraße 7\n01067 Dresden \nZur Anmeldung\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/poetry-slam-von-der-freiheit-sich-selbst-zu-beluegen-dresden/
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SUMMARY:Umgang mit Antifeminismus und Queerfeindlichkeit in Gruppensettings | Dresden
DESCRIPTION:Du bist pädagogisch tätig und unsicher\, wie du in Jugendgruppen\, Schulklassen oder auch in Bildungsformaten auf queerfeindliche Äußerungen reagieren sollst? Oder findest du dich selbst manchmal in Kontexten wieder (z.B. in Kontakt mit Fachkräften aller Art)\, in denen du nicht einfach gehen kannst und Queerfeindlichkeit aushalten musst? Und was tun in Situationen\, wo andere zu problematischen Äußerungen schweigen und du dich machtlos fühlst? \nIn unserem Workshop möchten wir uns speziell mit antifeministischen Positionen oder queerfeindlichen Aussagen in Gruppenkontexten auseinandersetzen. Wie können wir diesen begegnen und uns unterstützen? Der Fokus wird auf dem Erfahrungsaustausch untereinander und dem Ausprobieren verschiedener Gegenstrategien liegen. \nDie Referentin: Wiebke Eltze ist Diplom-Politologin mit dem Schwerpunkt politische Erwachsenenbildung\, freie Referentin im Bereich Argumentations- und Haltungstrainings im Umgang mit rechten\, rassistischen und antifeministischen Positionen\, Rassismus- und Rechtsextremismusprävention\, Demokratieförderung\, Moderatorin und Beraterin und von 2021-2025 Bildungsreferentin der Amadeu Antonio Stiftung im Bereich Antifeminismus. \nEine Veranstaltung des Gerede e.V. und der Fachstelle der LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V. \nDer Workshop ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter info@queeres-netzwerk-sachsen.de. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/umgang-mit-antifeminismus-und-queerfeindlichkeit-in-gruppensettings-dresden/
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SUMMARY:Lesung Querfeld #8 | Dresden
DESCRIPTION:Das Jahresmagazin des Sächsischen Flüchtlingsrats erscheint in Kürze – mit vielen spannenden Beiträgen. ✨ Das Titelthema dieser Ausgabe ist „Grenze“. Zahlreiche Autor:innen nähern sich Grenzen aus soziologischer\, essayistischer und literarischer Perspektive. ✍️ \nZur Veröffentlichung von Querfeld #8 möchten wir zum Jahresende mit unseren Freund:innen und Unterstützer:innen zusammenkommen und eine schöne Zeit verbringen. Deshalb laden wir herzlich zu unseren Lesungen am 12. Dezember in Dresden und 14. Dezember in Leipzig ein. Es wird auch musikalische Beiträge geben\, die die Lesungen begleiten. 🎤🎶 \nKommt zu unseren Veranstaltungen\, lernt uns kennen\, vernetzt euch und schnackt mit uns zum Jahresabschluss. 🌸 \nFür Getränke und Snacks ist gesorgt; in Dresden wird es zusätzlich etwas zu essen geben. \nOrt\nHanse3\nHansastraße 3\nDresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Chanukka-Märkte in ganz Sachsen | Annaberg-Buchholz\, Görlitz\, Netzschkau\, Pirna\, Plauen & Wurzen
DESCRIPTION:Nicht nur in Chemnitz feiern wir die Eröffnung des Themenjahres und den Beginn von Chanukka. Am 14.12. wird in sechs Städten der Beginn des Chanukka-Festes und des Themenjahres auf kleinen Chanukka-Märkten gefeiert. Mit koscherem Glühwein\, Sufganiot\, Dreidel und Bastelangeboten können Traditionen des Chanukka-Festes kennengelernt und ausprobiert werden. Die Märkte finden Sie in Plauen\, Wurzen\, Annaberg-Buchholz\, Pirna\, Netzschkau und Görlitz. \nWeitere Informationen zu den einzelnen Orten: \nAnnaberg-Buchholz \nGörlitz \nNetzschkau \nPirna \nPlauen \nWurzen
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SUMMARY:Feierliche Eröffnung von TACHELES 2026 - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen | Chemnitz & digital
DESCRIPTION:Mit einer festlichen Veranstaltung in Chemnitz beginnt das Themenjahr Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026. Im Zentrum steht das feierliche Entzünden der ersten Kerze an der Chanukkia\, dem Chanukka-Leuchter\, durch den sächsischen Landesrabbiner Zsolt Balla\, den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und den VIzepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland Mark Dainow. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBegleitet wird die Eröffnung durch ein vielfältiges Programm mit Beiträgen aus der jüdisch-sächsischen Kulturlandschaft\, die den Dialog über das jüdische Leben in Geschichte und Gegenwart in Sachsen aufgreift. Neben den musikalischen Darbietungen der Neuen Jüdischen Kammerphilharmonie Dresden\, des Leipziger Synagogalchors (Solisten: Chazzan Assaf Levitin\, Bariton und Tilmann Löser\, Klavier)\, des Geigenduos Vincent und David Geer sowie der Yankele Kapelle Chemnitz wird in einem Podiumsgespräch Vertreterinnen und Vertretern der jungen jüdischen Gemeinschaft Sachsens eine Stimme gegeben und der Kabarettist Bernd-Lutz Lange Blick in humorvoller Weise auf die sächsisch-jüdische Geschichte. \nEs sprechen:\n– Dr. Sabine Wolfram\, Direktorin des Staatlichen Museums für Archäologie Chemnitz\n– Michael Kretschmer\, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen\n– Mark Dainow\, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland \nDa die Plätze vor Ort begrenzt und nur auf Einladung zugänglich sind\, wird die Veranstaltung live auf YouTube übertragen\, sodass alle Interessierten die Möglichkeit haben bei der feierlichen Eröffnung dabei sein zu können. Der Link dazu wird an dieser Stelle zu gegebener Zeit veröffentlicht. \nIm Anschluss an die feierliche Eröffnung im smac wird vor dem smac die erste Kerze der Chemnitzer Chanukkia entzündet mit dem Chemnitzer Rabbiner Michael Jedwabny und der Gemeindevorsitzenden Ruth Röcher. Aus Sicherheitsgründen ist auch für diese Veranstaltung eine Anmeldung\, über unsere E-Mail Adresse (tacheles@smac.sachsen.de)\, bis zum 12.12.2025 erforderlich. \n\nStaatliches Museum für Archäologie Chemnitz\nStefan-Heym-Platz 1\n09111 Chemnitz \n\nVeranstalter:  Tacheles 2026\nEintritt:  Auf Einladung!\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung Querfeld #8 | Leipzig
DESCRIPTION:Das Jahresmagazin des Sächsischen Flüchtlingsrats erscheint in Kürze – mit vielen spannenden Beiträgen. ✨ Das Titelthema dieser Ausgabe ist „Grenze“. Zahlreiche Autor:innen nähern sich Grenzen aus soziologischer\, essayistischer und literarischer Perspektive. ✍️ \nZur Veröffentlichung von Querfeld #8 möchten wir zum Jahresende mit unseren Freund:innen und Unterstützer:innen zusammenkommen und eine schöne Zeit verbringen. Deshalb laden wir herzlich zu unseren Lesungen am 12. Dezember in Dresden und 14. Dezember in Leipzig ein. Es wird auch musikalische Beiträge geben\, die die Lesungen begleiten. 🎤🎶 \nKommt zu unseren Veranstaltungen\, lernt uns kennen\, vernetzt euch und schnackt mit uns zum Jahresabschluss. 🌸 \nFür Getränke und Snacks ist gesorgt; in Dresden wird es zusätzlich etwas zu essen geben. \nOrt\nSlug\nEisenbahnstraße 5\, Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Modul 2 „Zielgruppen verstehen“ der Workshopreihe „Inklusion erzählen. Strategien für eine inklusive Öffentlichkeitsarbeit“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 05.12.2025 | \nDer Workshop vermittelt den Teilnehmenden\, Zielgruppen jenseits von pauschalen Zuschreibungen besser zu verstehen. Er gibt Impulse für eine differenzierte Kommunikation\, die Komplexität wahrt und zugleich anschlussfähig bleibt. \n\nEinführung in die Vielfalt der Lebensrealitäten und Selbstbezeichnungen von Menschen mit Behinderung\nPerspektivenvielfalt: Interessen\, Milieus\, Barrieren\, Kommunikationsbedarfe\nAuseinandersetzung mit aktivistischen vs. alltagsbezogenen Sprachformen\nGespräch mit Betroffenenvertreter*innen oder partizipativer Input (optional)\n\nMethoden\n\nInteraktiv – gemeinsame Erarbeitung statt Frontalinput\nKollaborativ – Austausch und Reflexion in Kleingruppen\nPraxisnah – Arbeit an konkreten Beispielen der Teilnehmenden\n\nLernergebnis\n\nunterschiedliche Lebensrealitäten und Selbstbezeichnungen von Menschen mit Behinderung einordnen\nZielgruppenperspektiven Zuschreibungen verstehen\ndifferenzierte Kommunikationsweisen entwickeln\, die Vielfalt abbilden und anschlussfähig bleiben\n\nReferent\nSebastian Göschel macht PR für die Kultur- und Kreativwirtschaft mit Schwerpunkt Darstellende Künste und Performance. Er begleitet Festivals\, Initiativen und Künstler*innen als Projektmanager\, Autor und Berater und betreut im Kulturamt der Stadt Leipzig unter anderem das Stipendienprogramm. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht das Erzählen und Analysieren von Geschichten. Als Theaterwissenschaftler verbindet er Praxis und Theorie\, besonders zu Fragen von Nachhaltigkeit\, Digitalisierung und Inklusion. Zudem ist er Mitglied des Runden Tisches der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich. \nLydia Hänsel \nEric Beier absolvierte ein Studium an der HfBK Dresden. Er arbeitet als bildender Künstler und ist Referent für Empowerment und Inklusion bei der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich. \nWorkshopreihe\n„Inklusion erzählen“ ist eine dreiteilige Workshopreihe für Kultureinrichtungen in Sachsen\, die sich mit Sprache\, Bildern und Strategien einer inklusiven Öffentlichkeitsarbeit auseinandersetzt. Gemeinsam werden Kommunikationsmuster reflektiert\, Zielgruppen besser verstanden und neue Formen respektvoller Repräsentation entwickelt. Ziel ist es\, eine glaubwürdige\, differenzierte und zugleich anschlussfähige Kommunikationspraxis zu etablieren. \nBesonders eingeladen sind ehemalige Teilnehmer*innen der Prozessbegleitung für Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen sowie Anwärter*innen auf eine zukünftige Prozessbegleitung: \nEs können bis zu 10 Kultureinrichtungen an dem jeweiligen Modul teilnehmen. Die Module der Workshopreihe bauen aufeinander auf\, ein späterer Einstieg ist dennoch möglich. \n\nModul 1 „Selbstbild und Außenbild“ (20.10.2025) richtet sind insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit und der Leitungsebene der Kultureinrichtung\nModul 2 „Zielgruppen verstehen“ (17.11.2025) richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit und Programmgestalter*innen der Kultureinrichtung\nModul 3 „Strategie und Sprache“ (15.12.2025) richtet sich insbesondere an Mitarbeiter*innen der Öffentlichkeitsarbeit der Kultureinrichtung\n\nZielgruppe\n\nDiese Veranstaltung richtet sich vor allem an Kultureinrichtungen aus Sachsen\, insbesondere an ehemalige Teilnehmer*innen der Prozessbegleitung für Inklusionsorientierte Organisationsentwicklung in Kultureinrichtungen sowie Anwärter*innen auf eine zukünftige Prozessbegleitung (siehe Beschreibung der Workshopreihe)\nFür Teilnehmer*innen aus anderen Bundesländern erheben wir einen Teilnahmebeitrag (siehe unten „Teilnahmegebühr“)\n\nTeilnahmegebühr\n\nDie Teilnahme ist für sächsische Kulturakteur*innen kostenfrei\nFür Teilnehmer*innen aus anderen Bundesländern erheben wir einen Teilnahmebeitrag von 45\,00 EURO (Wir senden Ihnen nach der Veranstaltung eine Rechnung zu)\n\nTeilnahme\n\nDie Teilnehmer*innen-Zahl ist begrenzt\, da Mitarbeiter*innen aus maximal 10 Kultureinrichtungen teilnehmen können.\nFür die Teilnahmen an dieser Veranstaltung sind keine Vorkenntnisse erforderlich.\nDie Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich über untenstehendes Anmeldeformular an (runterscrollen). Sie erhalten dann eine Bestätigung per E-Mail.\n\nDie Veranstaltung wird über die Plattform Zoom angeboten. Die Teilnahme erfordert kein eigenes Nutzerkonto. Alle Inhalte bleiben im Kreis der Teilnehmenden. Alle Teilnehmenden erhalten dazu im Voraus per E-Mail einen Zugangslink\, über den sie das digitale Werkstattgespräch besuchen können. Für die Teilnahme benötigen Teilnehmende ein internetfähiges Endgerät (PC\, Laptop\, Tablet\, Handy etc.) mit Kamera- und Mikrofonfunktion und gutes Internet. \nEs erfolgt keine Aufzeichnung oder Speicherung durch den Anbieter. Sie sind gehalten ebenfalls keine Aufnahmen zu speichern und darauf zu achten\, dass die Privatsphäre anderer gewahrt bleibt. Bei Verstößen behalten wir uns vor\, Sie von der Veranstaltung auszuschließen oder die Teilnahme z. B. auf Audio zu beschränken. \nBitte achten Sie darauf\, dass Ihr vollständiger Name bei Zoom angezeigt wird. Das ermöglicht uns einen besseren Überblick. \nBarrierefreiheit der Veranstaltung\nWir bemühen uns\, unsere Veranstaltungen so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Die Plattform Zoom\, über welche die Veranstaltung laufen wird\, unterstützt die Verwendung von Screenreadern und die Steuerung über die Tastatur. Weitere Informationen zur Barrierefreiheit bei ZOOM erhalten Sie über ZOOM Barrierefreiheits FAQs Bitte geben Sie uns bei Ihrer Anmeldung Bescheid\, welche weiteren Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit des Angebotes haben z.B. Gebärdensprachdolmetscher*innen. \nKontakt\nMatthias Franke\nServicestelle Inklusion im Kulturbereich\nc/o Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.\nAlaunstr. 9 | 01099 Dresden\nT: 0351 – 802 17 69 | E: inklusion@soziokultur-sachsen.de\nWeb: www.inklusion-kultur.de \nFörderhinweis\nDie Servicestelle Inklusion im Kulturbereich\, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V.\, wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Online-Workshop: Heiß diskutiert zum Familienfest | digital
DESCRIPTION:Haltung zeigen bei Klimawandelleugnung und Populismus\nKommt dir das bekannt vor? \n\nBeim Festessen wird behauptet „Früher war’s doch auch schon heiß!“ oder „Die Pflanzen brauchen doch das CO2!“?\nFake News\, Lügen und verharmlosende Sprüche über Klimapolitik verderben die Stimmung?\nKlimaaktivist*innen wird die Legitimität ihres Engagements abgesprochen?\nRechtspopulistische Politik wird verharmlost\, weil sie sich ja wenigstens für unsere Wirtschaft einsetzt?\n\nGerade an den Feiertagen prallen unterschiedliche Meinungen zur Klimakrise aufeinander – oft laut\, manchmal verletzend. In unserem Online-Workshop wollen wir uns mit Strategien beschäftigen\, wie wir Falschbehauptungen begegnen und demokratische Haltung zeigen können. \nWir beschäftigen uns mit der Rolle von extremen Rechten in dem Feld und geben Einblicke in deren Argumentationsmuster. Und wir stellen Gesprächsstrategien vor\, um damit kreativ und klar umzugehen. \nDer Workshop richtet sich an alle\, die im Familien- oder Freundeskreis aufklären\, Haltung zeigen und konstruktiv diskutieren wollen. \nReferent*innen\nAnja Thiele\, Bildungsreferentin Kulturbüro Sachsen e.V.\nVince von Gynz-Rekowski\, Bildungsreferent Kulturbüro Sachsen e.V. \nTermin:\n15.12.25 | 15:30 – 19:30 Uhr \nOrt: Online\nLink wird nach Anmeldung mitgeteilt. \nAnmeldung:\nunter anmeldung@kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist (dank Förderung) kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:NSU-Monologe | Dresden
DESCRIPTION:dokumentarisches Theaterstück \nAm 4. November jährte sich die Selbstenttarnung des NSU zum 14. mal und am 6. November begann in Dresden der zweite NSU-Prozess gegen eine wichtige Unterstützerin. \nWieder wird viel über die Täter*innen geredet. Umso wichtiger ist es jetzt\, den Betroffenen zuzuhören! Ihre Geschichten und ihre Forderungen müssen gerade in diesen Tagen im Mittelpunkt stehen. \nDie NSU-MONOLOGE sind dokumentarisches\, wortgetreues Theater\, mal behutsam\, mal fordernd\, mal wütend – roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten. \nWeitere Infos auf der Website von Wort und Herzschlag \nVeranstaltet vom power4africa e.V. in Kooperation mit Wort und Herzschlag\, dem Bündnis gegen Rassismus\, dem Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden und dem Zentralwerk e.V. \nOrt\nZentralwerk e.V. | Riesaer Str. 32 | 01127 Dresden \nEintritt frei \n19.12.2025 | 18 Uhr | Kleiner Saal \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Konzert | Theater | Performance
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SUMMARY:Film & Gespräch: Perspektive Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Wie sieht eine bessere Gesellschaft aus – und wo wird sie bereits gelebt? „Perspektive Ost“ macht sich auf die Suche nach Antworten. In Sachsen\, Thüringen\, Brandenburg\, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wurden 28 Initiativen besucht\, die sich tagtäglich für eine solidarische\, demokratische Gesellschaft einsetzen. Vom feministischen Forum* in Görlitz über den migrantischen Radiosender speakl_out in Chemnitz bis zu den Omas gegen Rechts in Magdeburg oder dem soziokulturellen Zentrum AK40 in Suhl – sie alle zeigen: Utopien sind keine leeren Worte\, sondern gelebte Praxis. Entstanden ist daraus ein 30-minütiger Dokumentarfilm und ein umfangreiches Magazin\, das Stimmen vor Ort\, Interviews und wissenschaftliche Perspektiven vereint. Die Projekte geben inspirierende Einblicke\, wie im ländlichen ostdeutschen Raum an einer offenen\, gerechten Zukunft gearbeitet wird. Was bedeutet eine gesellschaftliche Perspektive im Osten? Wie sieht solidarisches\, demokratisches Handeln konkret aus? Welche Utopien werden bereits heute verwirklicht – und was können wir daraus lernen? „Perspektive Ost“ lädt ein zum Hinsehen\, Mitreden und Handeln. Für eine Zukunft\, die nicht utopisch bleibt – sondern real wird. \nIm Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit Perspektive Ost statt. \nWhat does a better society look like – and where is it already being lived? “Perspective East” sets out to find answers. In Saxony\, Thuringia\, Brandenburg\, Saxony-Anhalt\, and Mecklenburg-Western Pomerania\, “Perspective East” visited 28 initiatives that work every day to promote a democratic society based on solidarity. From the feminist forum* in Görlitz to the migrant radio station speakl_out in Chemnitz\, the Omas gegen Rechts (Grandmothers Against the Right) in Magdeburg\, and the AK40 socio-cultural center in Suhl – they all show that utopias are not empty words\, but lived practice. The result is a 30-minute documentary film and a comprehensive magazine that combines local voices\, interviews\, and scientific perspectives. The projects provide inspiring insights into how people in rural eastern Germany are working toward an open\, fair future. What does a social perspective mean in the east? What does solidarity and democratic action look like in concrete terms? Which utopias are already being realized today – and what can we learn from them? “Perspektive Ost” invites you to take a look\, join the conversation\, and take action. For a future that does not remain utopian – but becomes real. (in German) \nThe film will be followed by a discussion with Perspektive Ost. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Film,Podium | Gespräch
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