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SUMMARY:Lesung mit Susanne Siegert zu „Gedenken neu denken“ | Pirna
DESCRIPTION:Susanne Siegert\, geboren 1992\, ist Journalistin und eine der bekanntesten Stimmen der digitalen Erinnerungskultur in Deutschland. Auf Instagram und TikTok klärt sie unter @keine.erinnerungskultur mit dem Slogan »Alles\, was du in der Schule NICHT über Nazi-Verbrechen lernst« über den Holocaust auf. Für ihre innovative Arbeit erhielt sie 2024 den Grimme Online Award und 2025 den Margot Friedländer Preis. \nIn Pirna liest Susanne Siegert aus ihrem neu erschienenen Buch „Gedenken neu denken“ und spricht darüber\, wie sich unsere Erinnerungskultur verändern muss. Dabei plädiert sie für eine pluralistische\, neue Gedenkarbeit. Es brauche einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer „einstudierten“ gemeinsamen Rückschau mit den Opfern.Es geht um weniger bekannte NS-Verbrechen\, um weniger bekannte Orte\, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt sie in ihrem Buch\, wie wichtig eine aktivere\, vielfältigere Gedenkkultur ist\, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen. \nOrt\nWird noch bekanntgegeben \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Neue Freiräume\, neue Abhängigkeiten? Zivilgesellschaftlicher Aufbruch und staatliche Erinnerungspolitik im wiedervereinten Deutschland | Leipzig
DESCRIPTION:Nach der Wiedervereinigung erlebte der zivilgesellschaftliche Erinnerungsaktivismus in der Bundesrepublik eine Hochkonjunktur. Zugleich intensivierte sich auch das staatliche Engagement auf dem geschichtspolitischen Feld. Neben die Aufarbeitung der NS-Verbrechen trat nun zusätzlich die Auseinandersetzung mit der Unrechtsgeschichte der SBZ/DDR. \nWelche Ziele hatten zivilgesellschaftliche Initiativen\, was waren staatliche Anliegen? Welche Interessenkonflikte entwickelten sich zwischen den unterschiedlichen erinnerungspolitischen Akteuren? Und welche Auswirkungen hatten die damaligen Entwicklungen langfristig auf die bundesrepublikanische Gedenkstättenlandschaft? \nGäste:\nDr. Anna Kaminsky (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)\nDr. Thomas Lutz (ehem. Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors)\nDr. Josephine Ulbricht (Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig)\nProf. Dr. Jens-Christian Wagner (Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora) \nModeration:\nDr. Petra Haustein (Netzwerk Zeitgeschichte\, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten) \nBegrüßung:\nJohannes Neuer (Direktor Deutsche Nationalbibliothek Leipzig) \nVorstellung des Deutschen Exilarchivs\nDr. Sylvia Asmus (Direktorin des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 der DNB) \nEinführung in die Veranstaltungsreihe\nJonas Kühne (sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus) \nVeranstaltet von der sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek \nIn Kooperation mit:\nStiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora\nNS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln\nStiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte\nStiftung Topographie des Terrors\nBundeszentrale für politische Bildung\nLehrstuhl für Geschichte in Medien und Öffentlichkeit an der Universität Jena \nEintritt frei\nZur Anmeldung: DNB.de/Gedenkstätten \nLivestream zur Veranstaltung: „Nach der Generation Aufarbeitung” auf Youtube\nWebsite der Veranstaltungsreihe: Nach der Generation Aufarbeitung \nOrt\nDeutsche Nationalbibliothek\, Deutsches Exilarchiv 1933-45\, Deutscher Platz 1\, Leipzig \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:HOHENECK – Geschichte(n) politischer Verfolgung in der DDR | Dresden & Hoheneck
DESCRIPTION:Der oftmals (n)ostalgische Rückblick auf die DDR-Zeit verklärt ihre Schattenseiten. Besonders in der Gedenkstätte des ehemaligen Frauengefängnisses Hoheneck werden sie hör- und fühlbar. Von 1950 bis 1989 saßen dort mehrere tausend Frauen ein\, darunter viele politisch Verfolgte. Unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert\, zeugen ihre persönlichen Geschichten sowohl von Leid als auch von Durchhaltevermögen\, Mut und Solidarität. Zusammen mit dem Besuch bei der Sächsischen Landesbeauftragen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Dresden wird deutlich\, wie autoritäre Systeme individuelle Freiheiten einschränken\, wie Überwachung und Machtmissbrauch den Alltag in der DDR prägten und welche Bedeutung Widerstand und Zivilcourage bis heute haben. \n\nVorläufiges Tagesprogramm \n\nBesuch & Gespräch mit der stellv. Sächsischen Landesbeauftragen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Dresden\, Dr. Teresa Tammer\nTransfer nach Hoheneck\nFührung durch die Gedenkstätte des ehemaligen Frauengefängnisses Hoheneck\nZeitzeugingespräch mit einer ehemaligen Inhaftierten\nRückreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n50\,- €\n25\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \n\n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Netzwerktreffen “Sportplätze für Alle!” | digital
DESCRIPTION:Fußball soll Menschen verbinden.\nTrotzdem werden manche Menschen im Fußball-Verein ausgeschlossen.\nAuf vielen Sportplätzen gibt es Barrieren.\nBarrieren sind Hindernisse.\nSie machen es manchen Menschen schwer\, am Fußball teilzunehmen oder Spaß zu haben.\nIn unserer Online-Veranstaltung am 05. Februar 2026 von 18 bis 20 Uhr sprechen wir über Barrieren im Fußball-Verein. \nWir möchten zeigen: Barrierefreiheit hilft allen Menschen. \nWir sprechen über diese Fragen:\n– Was sind Barrieren?\n– Welche Barrieren gibt es häufig auf Sportplätzen?\n– Wie kann man Barrieren verringern oder entfernen? \nUnsere Expert*innen sind:\n– Daniela Wurbs vom Projekt „KickIn!“\n– Lasse Müller\, wissenschaftlicher Berater bei „Zusammen1“ \nGemeinsam möchten wir einen Raum zum Austausch schaffen.\nIhr könnt eure Ideen teilen\, eure Erfahrungen erzählen und eure Fragen stellen.\nWir möchten euch Vorschläge geben\, die Ihr in der Praxis gut nutzen könnt.\nIhr als Teilnehmende seid dabei besonders wichtig. \nAlle interessierten Menschen sind eingeladen.\nBesonders freuen wir uns über Menschen\, \n– die in ihren Vereinen Barrieren bemerkt haben\,\n– oder die sich schon mit Barrierefreiheit beschäftigen. \nIhr braucht aber keine Vorerfahrung. \nBitte meldet Euch für die Veranstaltung an.\nIhr habt dafür drei Möglichkeiten: \n– über das Formular unter folgendem Link: https://nextcloud.grollum.net/apps/forms/2AkYe96fec4Fg6AH\n– telefonisch: 0176 42725224\,\n– per E-Mail: info@ivf-leipzig.org \nDie Ansprechperson: Tobias Gütter (er/ihm). \nBitte sagt bei der Anmeldung gern\, ob Ihr aus einem Verein oder aus einer anderen Institution kommt.\nDen Online-Link zur Veranstaltung bekommt Ihr nach der Anmeldung per E-Mail. \nHinweise zur Barrierefreiheit\nWir möchten unsere Online-Veranstaltung so barrierearm wie möglich machen.\nDie Veranstaltung findet bei Zoom statt.\nEs gibt zwei kurze Vorträge und danach kleine Gesprächsgruppen zum Austausch (Breakout-Räume). \nZoom ist nicht komplett barrierefrei.\nIhr könnt automatische Untertitel einschalten\, aber sie können Fehler haben.\nWir können leider keine Gebärdensprach-Dolmetschung anbieten\, weil dafür das Geld fehlt.\nWenn ihr andere Unterstützung braucht\, sagt uns das bitte bei der Anmeldung.\nWir versuchen\, passende Hilfe zu organisieren. \nWenn ihr besondere Bedürfnisse oder technische Probleme habt\, teilt uns das bitte mit.\nWir versuchen dann\, eine gute Lösung zu finden. \nDie Veranstaltung ist nicht in Leichter Sprache.\nAber die Referent*innen und die Moderation versuchen\, in Einfacher Sprache zu sprechen.\nAuf Wunsch bekommt ihr eine leicht verständliche Zoom-Anleitung.\nDarin steht Schritt für Schritt\, wie ihr an der Veranstaltung teilnehmen könnt.\nBitte sagt bei der Anmeldung\, wenn ihr diese Anleitung haben möchtet. \nBei Fragen zur Barrierefreiheit könnt ihr euch an Tobias Gütter (er/ihm) wenden:\nTelefon: 0176 42725224\nE-Mail: info@ivf-leipzig.org \nWir möchten\, dass möglichst alle gut an der Veranstaltung teilnehmen können.\nWir freuen uns über Hinweise oder Rückmeldungen\, damit wir uns verbessern können. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:[transfer]: Trauma und sozialer Zusammenhalt in den Kibbuzim nach dem 7. Oktober | digital
DESCRIPTION:Was bedeutet der 7. Oktober 2023 für Menschen\, die in israelischen Kibbuzim nahe dem Gazastreifen leben? In einer Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung spricht Naomi Elektra Bruhn über ihre qualitative Interviewstudie aus den Kibbuzim Kfar Aza\, Nahal Oz und Magen. Sie zeigt\, wie Bewohner*innen die Gewalt erlebt haben\, was das Ereignis für ihre Gemeinschaft und Identität bedeutet und welche Konflikte\, Formen von Zusammenhalt und Solidarität daraus entstanden sind. \nLivestream via YouTube \nThematisiert werden auch enttäuschte Erwartungen an Schutz sowie die tiefen Ambivalenzen im Verhältnis zur Nachbarschaft in Gaza. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Der Osten\, der Westen und die gefährdete Demokratie – Bodo Ramelow und Ilko-Sascha Kowalczuk im Gespräch | Freiberg
DESCRIPTION:Eine neue Mauer verläuft durch Deutschland. Vieles von dem\, was nach 1990 schiefgelaufen ist\, lässt sich aus Fehlern im Vereinigungsprozess erklären\, anderes resultiert aus falschen Erwartungen. Das Ergebnis nach über drei Jahrzehnten ist eine toxische Stimmung\, die immer größere Teile der Bevölkerung erfasst – im Osten wie im Westen. \nEin ungewöhnliches Duo\nBodo Ramelow ist einer der prominentesten Politiker der Partei Die Linke\, Vizepräsident des Deutschen Bundestages\, ehemaliger Ministerpräsident in Thüringen und Vorsitzender der Thüringer Landtagsfraktion. Ilko-Sascha Kowalczuk ist einer der besten Kenner der DDR-Geschichte und ein scharfer Kritiker von Ramelows Partei. Gemeinsam haben sie ein Buch geschrieben\, das die Mauern\, ja den Hass in unseren deutsch-deutschen Köpfen zu überwinden helfen soll: „Die neue Mauer“. \nBei ihren Buchpräsentationen debattieren sie\, meist in lange im Voraus ausverkauften Veranstaltungsorten in ganz Deutschland\, schlagkräftig\, mit Humor und Esprit über die komplexen Transformationen im Osten\, über abgehängte Regionen im Westen\, Probleme durch Überalterung und Glück bei Dorffesten. \nWas ist die „neue Mauer“?\nVieles von dem\, was nach 1990 im Osten schiefgelaufen ist\, lässt sich aus Versäumnissen und Fehlern im Vereinigungsprozess erklären. Anderes geht auf überzogene Erwartungen und ein falsches Verständnis von Freiheit zurück. So ist eine toxische Stimmung entstanden\, die immer größere Teile der Bevölkerung erfasst – nicht nur im Osten\, sondern auch im Westen. Denn die „neue Mauer“ verläuft nicht nur entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze\, sondern auch zwischen den Verteidigern der Demokratie und jenen\, die sie – gezielt oder leichtfertig – in Gefahr bringen. \nDer Zeithistoriker und der Politiker haben sich zusammengesetzt\, um nach den Ursachen für den flächendeckenden Wahlsieg der AfD in den neuen Bundesländern und nach den Perspektiven für unsere Demokratie zu fragen. Sie lassen es dabei nicht an deutlichen Worten fehlen und gelangen zu einem sehr differenzierten Bild der deutsch-deutschen Gegenwart. \nStimmen der Autoren\nlko-Sascha Kowalczuk:\n„Wir diskutieren nichts\, was wir nicht alles schon in den 1990er Jahren diskutiert hätten. Nur eine Sache ist hinzugekommen\, das ist der Hass. Es existiert in unserem Land\, aber nicht nur in unserem Land\, aber eben besonders auch in Ostdeutschland ein weit verbreiteter Hass\, der so extrem ist\, dass er sich medial nicht spiegeln lässt. Er lässt sich auch empirisch nicht wirklich greifen. … Unsere Aufgabe muss darin bestehen\, diejenigen\, die noch hinter den Werten des Grundgesetzes stehen\, zu ermuntern\, sich einzumischen\, das zu verteidigen\, was nötig ist.“ \nBodo Ramelow:\n„Wir können so nicht weitermachen. Darum sagen wir\, lasst uns doch auf die Marktplätze gehen\, lasst uns doch eine gesellschaftliche Diskussion führen. Wo wollen wir hin? Was wirklich in unserem Land fehlt\, ist im Moment so ein Gefühl\, dass die Zukunft gestaltbar ist und die Zukunft nicht negativ ist\, sondern die Zukunft positiv sein kann\, wenn wir an ihr positiv arbeiten. Wenn wir den ganzen Tag nur darüber lamentieren\, die Zukunft ist negativ\, dann ist das die selbst erfüllende Prophezeiung. Dann arbeiten wir daran\, uns selber in die Depression zu schaffen.“ \nKowalczuk und Ramelow plädieren vehement für mehr Debatten in der Öffentlichkeit\, über Parteigrenzen hinweg; für mehr Räume und Engagement der Zivilgesellschaft. Ramelow zitiert Seneca: „Nicht weil es schwer ist\, wagen wir es nicht\, sondern weil wir es nicht wagen\, ist es so schwer.“\nAll das spricht für einen großartigen Abend und es ist uns eine Freude und Ehre\, Ilko-Sascha Kowalczuk jetzt schon zum 2. Mal innerhalb unserer Reihe „Was bedeutet (uns) Demokratie?“ in Freiberg begrüßen zu können.\n\nDie Gäste\nIlko-Sascha Kowalczuk\, geb. 1967 in Berlin-Friedrichshagen\, ist Zeithistoriker für die Geschichte der DDR und des Kommunismus. Von Abitur und Studium in der DDR ausgeschlossen\, machte er eine Ausbildung zum Baufacharbeiter und studierte ab 1990 Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin. Er war Mitglied der Enquete-Kommission „Zur Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland“\, Mitarbeiter der „Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur“ sowie Projektleiter in der Abteilung Vermittlung und Forschung der Stasi-Unterlagenbehörde. Zu seinen Büchern gehören „Endspiel. Die Revolution von 1989 in der DDR“ (2009)\, „Die Übernahme. Wie Ostdeutschland Teil der Bundesrepublik wurde“ (2019)\, die zweiteilige Biografie über Walter Ulbricht: „Der deutsche Kommunist“ (2023) und „Der kommunistische Diktator“ (2024). 2024 erschien sein vieldiskutiertes Buch „Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ (alle C.H. Beck). Die FAZ nannte ihn den „Punk unter den deutschen Historikern“. \nBodo Ramelow\, geb. 1956 in Osterholz-Scharmbeck\, ist Politiker der Partei Die Linke und seit März 2025 Vizepräsident des Deutschen Bundestags. 2014 bis 2024 war er Ministerpräsident in Thüringen. Er war Gewerkschaftssekretär in Mittelhessen\, ging 1990 nach Thüringen und war dort bis 1999 Landesvorsitzender der Gewerkschaft Handel\, Banken und Versicherungen (HBV). Im selben Jahr trat er in die PDS ein und wurde für diese in den Thüringer Landtag gewählt. Er war zunächst stellvertretender\, ab 2001 Vorsitzender der Landtagsfraktion. 2005 bis 2009 war Ramelow stellv. Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Ab Dezember 2014 wurde er der erste Ministerpräsident einer Landesregierung in Deutschland\, die von LINKE\, SPD und Bündnis 90/Die Grünen gebildet wurde. Ab März 2020 regierte Ramelow in Thüringen erneut mit einer rot-rot-grünen Koalition\, der ersten Minderheitsregierung des Landes. Mit der Bundestagswahl 2025 wurde Ramelow ein zweites Mal in den Bundestag gewählt. \nEintritt frei\, Platzreservierung erforderlich unter: http://tickets.freibergfueralle.de oder https://ticket2261.tickethome.at/ \nWer sich nicht online anmelden kann\, erhält Karten in der Akademischen Buchhandlung\, im Café Momo oder im Campus Cafe SIZ auf der Burgstraße. \nWeitere Informationen & Tickets
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SUMMARY:Mahngang „Täter*innenspuren” mit zwei Beiträgen von RomaRespekt | Dresden
DESCRIPTION:Der Mahngang „Täter*innenspuren” 2026 steht unter dem Titel „Dresden\, die unmenschliche Stadt“ und setzt sich damit bewusst mit dem Mythos der „unschuldigen“ Stadt auseinander. Im Jahr der jüdischen Kultur rückt dieser Mahngang Werte wie Humanismus und Solidarität in den Mittelpunkt und richtet den Blick auf Täter*innen und Institutionen\, die an Verfolgung\, Ausgrenzung und Mord beteiligt waren. \nDer Rundgang beginnt um 14:00 Uhr am Glockenspielpavillon des Dresdner Zwingers. Von dort thematisieren Stationen die Rolle kirchlicher Akteure\, der Polizei als Instrument nationalsozialistischer Verfolgung\, die rassenpolitische Praxis des Stadtgesundheitsamtes sowie weibliche Täter*innenschaft im Kontext pseudowissenschaftlicher „Rassenforschung“. Der Mahngang endet am Zoo Dresden mit der Frage nach dem Umgang mit der eigenen Geschichte der Völkerschauen. \nDer Mahngang versteht sich als Beitrag zu einer solidarischen Erinnerungskultur\, die Täter*innen-Handeln sichtbar macht und zugleich jene Werte betont\, denen es entgegenstand. \nORT: Treff vor dem Glockenpavillion am Dresdner Zwinger \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop "Hass ist keine Meinung – Zum Umgang mit menschenverachtenden Einstellungen in der Schule |  Augustusburg
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt des interaktiven Workshops stehen konkrete Situationen aus dem Schulalltag\, etwa rassistische oder antisemitische Aussagen\, NS-Verharmlosung\, Provokationen im Unterricht oder Bedrohungen im schulischen Umfeld. \n\n\n\n\n\n\nZeit & Ort\n\n\n09. Feb. 2026\, 08:30 – 17:30 \nLehngericht\, Markt 14\, 09573 Augustusburg\, Deutschland \n\n\n\n\nÜber die Veranstaltung\n\n\n\nIm Mittelpunkt des interaktiven Workshops stehen konkrete Situationen aus dem Schulalltag\, etwa rassistische oder antisemitische Aussagen\, NS-Verharmlosung\, Provokationen im Unterricht oder Bedrohungen im schulischen Umfeld. Besonders hilfreich fand ich den klaren Fokus auf konkrete Handlungsmöglichkeiten\, Gesprächsführung und Intervention\, auch im Spannungsfeld von Neutralitätsgebot und Beutelsbacher Konsens. \nDer Workshop ist sehr praxisnah\, dialogisch aufgebaut und lebt vom Austausch unter den Teilnehmenden. Eigene Fälle können eingebracht und gemeinsam reflektiert werden. Für mich war das fachlich wie persönlich sehr gewinnbringend und unmittelbar für den Schulalltag nutzbar. \nGeleitet wird der Workshop von Kathrin Schuchardt und Felix Forsbach\, die mit viel Erfahrung\, Klarheit und Augenmaß durch die Themen führen.  \nDie Teilnahme ist kostenlos\, die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über das Online-Formular: https://www.lernsax.de/wws/26.php?f=Nzg5NTItOTM3NTkxMzYwOTU4MC26JDXX6k6qq5FvR7EOjx7WLWtlwQ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:#3 Resilienz-Stammtisch: Abkürzen\, Verzerren\, Wiederholen – Wie unser Gehirn Wahrnehmung ordnet und Verschwörungsdenken begünstigt | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 08.02.2026 | \nVereine\, Verbände und zivilgesellschaftliche Initiativen sind das Fundament einer lebendigen Demokratie. Doch gerade sie geraten verstärkt ins Visier von Desinformation und Verschwörungsnarrativen. Engagierte sehen sich dabei nicht nur mit kräftezehrenden Debatten konfrontiert\, sondern werden oft selbst zum Ziel von Falschbehauptungen und irreführenden Darstellungen. Die Folgen sind spürbar: Der Ton wird rauer\, das Vertrauen schwindet und gesellschaftliche Gräben vertiefen sich. \nHier setzt der Resilienz-Stammtisch der Fachstelle Entschwörung an. In unserer regelmäßigen Veranstaltungsreihe unterstützen wir Haupt- und Ehrenamtliche dabei\, ihre Widerstandsfähigkeit im Umgang mit gezielter Verunsicherung zu stärken – individuell\, organisational und mit klarer Haltung. \nStammtisch #3: Warum unsere Wahrnehmung uns manchmal austrickst \nUnser Gehirn ist auf Effizienz getrimmt: Im Alltag muss es Informationen blitzschnell verarbeiten und nutzt dafür Abkürzungen sowie bekannte Muster. Diese automatischen Vorgänge helfen uns bei der schnellen Orientierung\, können jedoch auch unsere Wahrnehmung verzerren. Manche dieser Denkweisen lassen einfache Erklärungen und klare Strukturen besonders attraktiv erscheinen – ein Einfallstor\, an das Verschwörungsnarrative ideal andocken können. Nicht nur digital werden diese psychologischen Mechanismen gezielt instrumentalisiert\, um zu polarisieren und den Nährboden für Verschwörungsideologien zu bereiten. Wer versteht\, wie diese Prozesse funktionieren\, kann die eigene Wahrnehmung schärfen und sich wirksam vor Manipulation schützen. \nBeim Resilienz-Stammtisch reflektieren wir diese Dynamiken gemeinsam. Wir vermitteln das nötige Handwerkszeug\, um auch in unübersichtlichen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. So stärken wir die eigene Handlungsfähigkeit und bauen Resilienz gegenüber Verschwörungsdenken nachhaltig aus. \nDenn: Resilienz ist erlernbar. \nKonkrete Fragen für den dritten Resilienz-Stammtisch: \n\nWelche Denkverzerrungen beeinflussen unsere Wahrnehmung und unser Urteilsvermögen?\nWie werden diese gezielt genutzt\, um bewusst zu polarisieren und pauschale Schuldzuweisungen zu fördern?\nWarum können sie einfache Weltbilder begünstigen und so das demokratische Miteinander unter Druck setzen?\n\nRaum für Austausch und Reflexion \nNach dem kurzen Input öffnen wir den Raum für persönliche Gespräche. Das Stammtisch-Format steht für einen offenen und zugleich geschützten Rahmen\, in dem das informelle Miteinander und gemeinsames Nachdenken im Mittelpunkt stehen\, mit Respekt\, ohne Druck und mit viel Platz für individuelle Fragen\, Zweifel und neue Ideen. Ziel ist es\, voneinander zu lernen und durch den gemeinsamen Austausch gestärkt in die eigene Arbeit zurückzukehren. \n\n#3 Resilienz-Stammtisch: 10. Februar\, 2026\, 10:00 – 11:30\n\n💻 Ort: Online (die Zugangsdaten werden zeitnah vor der Veranstaltung verschickt) \n📌 Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Vereinen\, Verbänden \n📝 Anmeldung: https://eveeno.com/237185349\nAnmeldefrist ist der 08.02.2026 \nWir freuen uns auf eure Teilnahme und darauf\, gemeinsam widerstandsfähiger zu werden! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Digitales Vernetzungstreffen: Navi An – Internationale Jugendarbeit in Sachsen | digital
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Navi an – Gemeinsam Kurs auf Internationale Jugendarbeit halten“ lädt Uferlos – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit im Freistaat Sachsen\, regelmäßig zu Fach- und Vernetzungstagen ein.\nDie Arbeit der Netzwerkgruppe ist darauf ausgerichtet\, die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Organisationen und Fachkräften in Bereich der IJA in Sachsen zu stärken und aktuelle Themen gemeinsam zu bearbeiten.\nAuf der Agenda stehen fachliche Inputs\, die von den Mitgliedern eingebracht werden können. Darüber hinaus dienen die Treffen dem Austausch und der Vernetzung der Akteure. Projekte und Initiativen können sich und ihre Arbeit vorstellen sowie ihre Erfahrungen teilen.\nDas Netzwerk setzt sich aus Fachkräften der Internationalen Jugendarbeit in Sachsen zusammen\, die von verschiedenen Trägern sowie aus unterschiedlichen Projekten kommen.\nInteressierte und Neueinsteiger*innen sind herzlich eingeladen\, Teil des Netzwerks zu werden. \nDie Netzwerktreffen finden an folgenden Terminen statt: \n\n11.02.2026 (online)\n03.06.2026 (online)\n07.10.2026 (präsenz – Ort wird noch bekannt gegeben)\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Sicherheitssprechstunde: Bedrohung der Zivilgesellschaft in Wahlkampfzeiten | digital
DESCRIPTION:Um auf die akuten Bedrohungen von Akteur*innen der Zivilgesellschaft durch rechtsextreme Kampagnen und Angriffe zu reagieren\, bietet das Kompetenzzentrum Rechtsextremismus und Demokratieschutz der Amadeu Antonio Stiftung monatlich eine Online-Sicherheitssprechstunde an. \nZiel ist es\, die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch rechtsextreme Akteur*innen zu sensibilisieren und den Austausch der Betroffenen zu fördern. In den Sprechstunden werden Themenschwerpunkte gesetzt und Inputs gegeben\, das Wichtigste ist aber der Austausch zwischen den Teilnehmenden. \nInteressierte können sich über sicherheitssprechstunde@komprex.de anmelden. \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Körperschaftsteuererklärung rechtssicher & haftungsfrei meistern | digital
DESCRIPTION:Was müssen Vereine bei der Körperschaftsteuererklärung beachten – und wie lassen sich Fehler mit echten Folgen vermeiden? \nIn diesem kostenfreien Webinar zeigen Expertinnen und Experten: \n\nwelche Pflichten Vereine erfüllen müssen\nwo typische Stolperfallen liegen und\nwie sich Vorstände gezielt vor persönlichen Haftungsrisiken schützen können\n\nSo sichern Sie die Gemeinnützigkeit Ihres Vereins – verständlich\, praxisnah und rechtssicher. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Webinar: Erfolge ins Licht rücken – Storytelling für demokratisches Engagement | digital
DESCRIPTION:Wie gelingt aktivierende\, mitreißende Kommunikation? Wie macht ihr eure Wirkung sichtbar und motiviert andere zum Mitmachen? \n👉 Mandy und Maria von Aktion Zivilcourage zu Wirkung & Storytelling. \n\nJetzt zum Webinar anmelden!\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:SAY THEIR NAMES: Gedenkkundgebung\, Filmscreening und Gespräch zum rassistischen Anschlag in Hanau | Chemnitz
DESCRIPTION:Der sechste Jahrestag des rassistischen Anschlages in Hanau steht bevor. Jedes Jahr\, jeden Monat sprechen wir neun Namen aus – stellvertretend für alle Opfer rechter\, rassistischer\, antimuslimischer und antisemitischer Gewalt. Dieses Jahr kommt ein zehnter Name dazu. Ibrahim Akkuş starb an den Spätfolgen des Anschlages. Unser Gedenken gilt ihnen allen.\nSeit sechs Jahren tragen die Angehörigen und Betroffenen Schmerz und Wut mit sich. Für sie bedeutet Erinnern\, die Geschichte immer wieder zu erzählen – so\, wie sie wirklich geschehen ist. Gegen das Vergessen. Gegen die Verharmlosung. Gegen das Verdrehen der Wahrheit. \nDie Namen der Ermordeten klagen an und zwingen uns\, den rassistischen Normalzustand beim Namen zu nennen – institutioneller Rassismus in Behörden\, tödliche Polizeigewalt\, rassistische Politik. Wir stehen an der Seite der Betroffenen und fordern echte Solidarität statt hohler Gesten.\nZum sechsten Jahrestag ist unsere Botschaft eindeutig: Erinnern heißt verändern. Erinnern heißt handeln. Erinnern heißt kämpfen. Erinnern heißt\, füreinander einzustehen und aufeinander achtzugeben. \nDeshalb organisieren wir auch in Chemnitz eine Gedenkkundgebung für die Ermordeten des rassistischen Anschlags in Hanau: \nSie findet am 19. Februar 2026 ab 17 Uhr am Johannisplatz statt. Lasst uns zusammen kommen\, Kerzen niederlegen und gedenken. \nAnschließend laden wir zu einer Filmvorstellung mit Gespräch ein.\nKommt dazu gerne ab 17:45 Uhr ins NSU-Dokumentationszentrum (Johannisplatz 8\, Chemnitz). Dort zeigen wir die Dokumentation „Hanau – eine Nacht und ihre Folgen“ und wollen gemeinsam darüber sprechen. \nDie Veranstaltung wird auf deutsch und englisch stattfinden. \nKommt zusammen\, erinnert gemeinsam und macht SAY THEIR NAMES überall sichtbar. Laut. Entschlossen. Solidarisch. \nSAY THEIR NAMES. Immer. Überall. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Hanau Gedenken | Leipzig
DESCRIPTION:Am 19. Februar 2026 jährt sich der rassistische Anschlag in Hanau zum sechsten Mal. Auch sechs Jahre nach der Tat ist klar: Weder in der Ermittlungslage noch an der gesellschaftlichen Aufarbeitung des Anschlags ist Bewegung zu vermerken. Noch immer keine Aufklärung\, noch immer keine Konsequenzen. \nIn Gedenken an die Opfer und in Solidarität mit den Hinterbliebenen rufen wir zu einer Kundgebung in Leipzig auf. \nNachdem ein weiteres Opfer des Anschlages kürzlich an den Spätfolgen seiner Verletzungen verstorben ist\, erinnern wir an die mittlerweile zehn Menschen\, die aus rassistischen Motiven ermordet wurden: \nGökhan Gültekin\, Sedat Gürbüz\, Said Nesar Hashemi\, Mercedes Kierpacz\, Hamza Kurtović\, Vili Viorel Păun\, Fatih Saraçoğlu\, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov\, Ibrahim Akkuş \nDie Kundgebung wird von einem breiten Bündnis organisiert\, bestehend aus:\n• Bündnis gegen antimuslimischen Rassismus Leipzig\n• IL Leipzig\n• We’ll Come United\n• Perspectives\n• Haus der sozialen Vielfalt\n• Widersetzen\n• Engagierten Einzelpersonen und unterstützenden Initiativen \nProgramm & Inhalte:\nDie Veranstaltung wird von Manda und Fabian (Mitorganisatorin des Bündnis Hanau-Gedenken Leipzig) moderiert. Redner:innen sind engagierte Personen aus Leipzig\, darunter Vertreter:innen (post-)migrantischer Organisationen\, der kritischen Zivilgesellschaft sowie Stimmen aus der Betroffenenperspektive.\nIm Zentrum stehen das gemeinsame Erinnern\, sowie die erneute Forderung nach Aufklärung\, Verantwortung und Konsequenzen. Es wird eine Schweigeminute geben und Spenden werden für die Initiative 19. Februar und die Bildungsinitiative Ferhat Unvar gesammelt. Im Anschluss steht ein Safer Space für von Rassismus Betroffene mit Küfa\, sowie Austausch- und Kreativangeboten fußläufig offen. \nUnsere Anteilnahme gilt den Familien\, Freund:innen und Bekannten der Ermordeten. Gleichzeitig mahnen wir: Sechs Jahre nach dem Anschlag gibt es weder eine umfassende juristische Aufarbeitung noch politische Konsequenzen. Rassistische Gewalt wird weiterhin verharmlost\, Verantwortlichkeiten werden nicht benannt\, Versäumnisse nicht aufgeklärt. \nIm Anschluss an die Gedenkveranstalung steht ausschließlich für von Rassismus Betroffene Menschen ein sorgsamer Raum zum Nachklang mit Austausch\, Kreativangebot und Küfa offen. Die Adresse gibt es auf Anfrage oder auf unserem Instagramkanal: hanau.gedenken.leipzig \nHintergrund:\nAm 19. Februar 2020 wurden in Hanau 9 Menschen aus rassistischen Motiven getötet. Der Anschlag in Hanau war kein sogenannter „Einzelfall“\, sondern das Ergebnis jahrelanger rassistischer Hetze – insbesondere gegen migrantisch markierte Menschen. Diese Narrative prägen staatliches Handeln\, etwa durch rassistische Polizeipraktiken. Der Begriff der „Kette des Versagens“ beschreibt die Umstände des Anschlages: Ein nicht funktionierender Notruf\, ein verschlossener Notausgang in der Arena-Bar sowie eine Täter-Opfer-Umkehr in den Ermittlungen.\nTrotz der Schwere dieser Vorwürfe hat sich sechs Jahre nach der Tat an der Ermittlungslage nichts grundlegend geändert. Versprochene Reformen\, etwa eine Verschärfung des Waffenrechts\, werden weiterhin nicht umgesetzt. Verantwortliche für das institutionelles Versagen werden weiterhin nicht zur Rechenschaft gezogen. Damit wird rassistische Hetze im öffentlichen und politischen Diskurs weiter zugelassen und breitet sich weiter aus\, während die Sicherheit migrantisch markierter Menschen keine Priorität hat. \nKontakt für Presseanfragen: kontakt@haus-sovi.de \n19. Februar ab 18:00 Uhr Kundgebung im Rabet \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Politisches Seminar: Junge Menschen als Spezialistinnen und Spezialisten für junge Menschen | Dippoldiswalde
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.02.2026 \nWie wollen wir Demokratie gestalten – in Zeiten von Social Media\, Populismus und Polarisierung?\nAm 21. und 22. Februar 2026 lädt der Verein DEMOKRATIE BEWAHREN e. V. gemeinsam mit der Aktion Zivilcourage e. V. zu einem zweitägigen Seminar ins Winfriedhaus nach Dippoldiswalde ein. Im Mittelpunkt steht eine zentrale Überzeugung: Junge Menschen sind die besten Expertinnen und Experten für die Lebenswelt ihrer Generation \n\nEinblick in die Social-Media-Strategien der AFD – mit besonderem Fokus auf TikTok\nDiskussion über bewegende Videoclips: Was spricht junge Menschen an?\nProfessionelle Tipps zur Erstellung von Reels und dem Umgang mit Algorithmen\nRaum für Austausch\, Positionierung und neue Ideen\n\nWarum das wichtig ist?\nWeil wir den politischen Diskurs nicht Extremisten und Populisten überlassen wollen. Weil gute Argumente wichtiger sind als Parolen. Und weil Demokratie junge Stimmen braucht\, die sich einmischen. \nOrt:\nWinfriedhaus Tal Naundorf 29\, 01744 Dippoldiswalde \nAnmeldung bis 10. Februar 2026 an: info@demokratiebewahren.org \nHier geht’s zum Flyer mit allen Infos! \nDie Teilnahme inkl. Unterkunft und Verpflegung ist kostenfrei. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/politisches-seminar-junge-menschen-als-spezialistinnen-und-spezialisten-fuer-junge-menschen-dippoldiswalde/
LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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SUMMARY:Rechtssicher geschützt vor rechts – Weiterbildung für Aktive in Vereinen | digital
DESCRIPTION:Ehrenamtliche Vereine sind ein Kern des Zusammenlebens vor Ort. Sie bringen Menschen zusammen und fördern ein demokratisches Miteinander. Doch was können wir rechtlich tun\, wenn Personen rassistische Parolen in den lokalen Sportverein tragen? Wie können Vereine sich in ihrer Satzung vor rechtsextremer Übernahme schützen? Und was ist rechtlich dran an Forderungen\, als Verein vermeintlich politisch neutral bzw. unpolitisch sein? \nIn dieser Veranstaltung sprechen wir über juristische Möglichkeiten und Grenzen\, den eigenen Verein gegenüber extrem rechten Positionen (in der Satzung) abzusichern. Wir informieren\, wie weit sich ein Verein politisch positionieren darf\, ohne dass die Gemeinnützigkeit am Ende auf dem Spiel stehen könnte. Die inhaltliche Leitung hat Maik Kristen. Er ist Rechtsanwalt u.a. mit Schwerpunkt Vereinsrecht\, insbesondere zu Satzungsfragen. \nDer Workshop ist kostenlos und findet online per Zoom statt. Melde dich jetzt an. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt\, der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen\, der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz\, der Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und von Weiterdenken- Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nDer Online-Workshop findet im Rahmen der Reihe „Nicht neutral…Demokratie stärken“ statt. \nWeitere Termine der Reihe: \nNicht neutral…#Verwaltung\nIn unserer praxisnahen Weiterbildung sensibilisieren die Trainer*innen von Verwaltung für Demokratie e.V. Verwaltungsmitarbeitende für ihre Rolle im demokratischen Prozess\, vermitteln ihnen rechtliche Grundlagen im Einsatz für den Schutz der Verfassung und stellen das „Erste-Hilfe-Kit Demokratie“ vor.\n11.03.2026\, 9:30-13:00 Uhr\nAnmeldung: hier. \nAntidiskriminierungsklausel: Die Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/rechtssicher-geschuetzt-vor-rechts-weiterbildung-fuer-aktive-in-vereinen-digital-3/
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SUMMARY:Webtalk: Gewalt\, die bleibt – zur Weitergabe von Gewalt\, Angst und Erinnerung in einer Stadt mit multipler Anschlagsgeschichte | digital
DESCRIPTION:Rassistische und religiös begründete Gewalt sind keine abgeschlossenen Ereignisse\, sondern Teil einer fortwirkenden gesellschaftlichen Realität. Der Solinger Brandanschlag von 1993\, bei dem gezielt türkischstämmige Menschen ermordet wurden\, steht exemplarisch für eine Reihe rassistisch motivierter Angriffe auf migrantisch gelesene Personen in Deutschland. Solche Taten prägen nicht nur die unmittelbar Betroffenen und ihre Angehörigen\, sondern schreiben sich tief in kollektive Erinnerungen ein – und wirken über Generationen hinweg fort. \n\n\n\n\n\nIm Jahr 2024 erschütterte die Stadt eine weitere ideologisch motivierte Gewalttat. Der islamistisch motivierte Anschlag auf das Festival der Vielfalt hat bestehende Vulnerabilitäten offengelegt und eine erneute Kerbe in das Stadtgedächtnis geschlagen. Der Täter\, inspiriert vom sogenannten „Islamischen Staat“\, unterschied nicht zwischen migrantischen und nicht-migrantischen Menschen. Dies verdeutlicht: Gewalt wirkt nicht trennscharf\, sondern betrifft die Gesellschaft insgesamt. \nDer Webtalk geht der Frage nach\, wie transgenerationale Traumata insbesondere in migrantischen Communities weitergegeben werden\, welche gesellschaftlichen und städtischen sowie Community-basierten Umgangsformen mit solcher Gewalt existieren und was es bedeutet\, an einem Ort zu leben\, der\, wie Solingen\, von einer multiplen Anschlagsgeschichte geprägt ist. \nIm Gespräch mit dem Psychologischen Psychotherapeuten und Traumaexperten Dr. Ali Kemal Gün verbinden wir historische Einordnung mit psychologischen und gesellschaftlichen Perspektiven. In Zentrum stehen dabei die Weitergabe von Angst und Schweigen ebenso wie Möglichkeiten der Aufarbeitung und der Entwicklung kollektive Resilienz. \nMit Dr. Ali Kemal Gün (Psychologischer Psychotherapeut und Traumaexperte) \nModeriert von Lars Wiegold (Peace Research Institute Frankfurt (PRIF) / Forschungsverbund RADIS) \n\nDer Webtalk findet im Rahmen der Webtalk-Reihe „Getroffene Orte – Lokale Strategien im Umgang mit islamistischer und rassistischer Gewalt“ statt. Weitere Informationen zu dieser Reihe finden Sie Link hat Vorschau-PopupInterner Link: hier \noder unter Externer Link: https://www.radis-forschung.de/forschung/veranstaltungen/webtalkreihe-30 \nBitte melden Sie sich jeweils einzeln zu den Terminen an.  \nAlle Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 16:00 – 17:30 Uhr per Zoom statt. Alle registrierten Teilnehmenden erhalten per Mail am jeweiligen Vorabend die Einwahldaten zur Online-Teilnahme. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/webtalk-gewalt-die-bleibt-zur-weitergabe-von-gewalt-angst-und-erinnerung-in-einer-stadt-mit-multipler-anschlagsgeschichte-digital/
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SUMMARY:Kommunaldiplom: Das wichtigste Handwerkzeug der Kommunalpolitiker*innen – Sächsische Gemeindeordnung (MODUL 2) | digital
DESCRIPTION:Das zweite Modul unseres Kommunaldiploms dreht sich um das wichtigste Handwerkszeug in der Kommunalpolitik: Die Sächsischen Gemeindeordnung. Dabei widmen wir uns den Fragen: Was steht da eigentlich drin? Warum ist sie so wichtig? Und wie finde ich in der Sächsischen Gemeindeordnung Antworten auf meine Fragen? \nReferentin: Julia Kneisel\, Justiziarin und Parlamentarische Beraterin im Sächsischen Landtag \n\nIn dieser Workshopreihe lernen die Teilnehmenden den Willensbildungsprozess in kommunalen Gremien kennen. Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder werden ebenso thematisiert wie die wichtigsten Themenfelder sozialdemokratischer Kommunalpolitik. Ziel ist es\, individuelle Perspektiven zu eröffnen und damit Interessierten eine Art Starthilfe für den Weg zu einem Mandat zu geben.\nDie Leidenschaft für die kommunale Politik bringt ihr mit. Das Wissen und Können erhaltet ihr in den Seminaren des Wehnerwerks. \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kommunaldiplom-das-wichtigste-handwerkzeug-der-kommunalpolitikerinnen-saechsische-gemeindeordnung-modul-2-digital/
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SUMMARY:Lesung: Isay Rottenberg – Wie ein niederländisch-jüdischer Unternehmer den Nazis die Stirn bot | Döbeln
DESCRIPTION:Isay Rottenberg\, ein Unternehmer aus Amsterdam\, kauft 1932 im sächsischen Döbeln bei Dresden die Deutschen Zigarrenwerke. Mit maschinellen Produktionsmethoden saniert er den wirtschaftlich angeschlagenen Großbetrieb mitten im Dritten Reich. Die arische Konkurrenz schäumt. Doch solange der Jude Rottenberg vielen Hundert Menschen in schwierigen Zeiten Arbeit gibt\, schaffen es selbst eingefleischte Nazis nicht\, ihn zu vertreiben. Mit Mut und Beharrlichkeit kann er bis 1935 durchhalten. \nEine unglaubliche Geschichte\, die erst im Jahr 2015 ans Licht kam. Ein Anruf über geraubtes jüdisches Eigentum bringt Hella und Sandra Rottenberg auf die Spur. Niemand in der Familie hatte je etwas von der Fabrik ihres Großvaters erzählt. Die beiden begeben sich auf eine hartnäckige und intensive Suche und stoßen in deutschen Archiven schließlich auf einen Schatz von Dokumenten\, die aufdecken\, wie der niederländisch-jüdische Unternehmer Isay Rottenberg furchtlos dafür kämpfte\, sein Unternehmen in Nazi-Deutschland zu halten. \nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr \nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \nVeranstaltungsort\nCafé Courage\nBahnhofstraße 56\nDöbeln\, Sachsen 04720 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Webinar: Gemeinsam heller strahlen – Bündnisse aufbauen und stärken | digital
DESCRIPTION:Wie wächst lokale Bündnisarbeit? Welche Faktoren stärken tragfähige Kooperationen? \n👉 Artikel 1 e.V. mit Colorido e.V. als Praxisbeispiel geben Einblicke in die Bündnisarbeit in Plauen. \nJetzt zum Webinar anmelden! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:NoHate – Reclaim. Empower. Celebrate. | Dresden
DESCRIPTION:From Colonial Past to Inclusive Future\nStadtrundgang | Konferenz | Konzert | Workshops | Film\n  \n26.–27. Februar 2026 in Dresden\nWie prägt koloniale Geschichte noch heute unsere Städte?\nWelche Geschichten sind sichtbar – und welche fehlen?\nUnd wie können wir Stadt gemeinsam neu denken? \n  \nAm 26. und 27. Februar lädt das transnationale Event „From Colonial Past to Inclusive Future“ in Dresden dazu ein\, urbane Räume neu zu entdecken\, Perspektiven auszutauschen und gemeinsam an einer inklusiven Stadtgesellschaft zu arbeiten. \nDie zweitägige Veranstaltung ist Teil des europäischen Projekts UDEW – Urban Decolonisation Walks in the EU und richtet sich an junge Menschen\, Engagierte aus der Nachbarschaft\, Initiativen\, Kulturschaffende\, Bildungsakteur*innen sowie alle Interessierten\, die sich mit Stadt\, Geschichte und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinandersetzen möchten. \nEuch erwartet eine Mischung aus Stadtrundgang\, Austauschformaten\, kreativen Workshops\, Film\, Diskussion und Musik. Offen\, niedrigschwellig und lebendig – mit Raum für Begegnung\, neue Perspektiven und gemeinsame Reflexion. \n  \nWarum solltest du unbedingt dabei sein?\nWeil du Menschen aus unterschiedlichen Ländern\, Lebensrealitäten und Kontexten triffst. \nWeil du deine Stadt neu sehen und verstehen kannst. \nWeil Austausch\, Kreativität und kritisches Denken hier zusammenkommen. \nWeil deine Perspektive zählt – egal ob du einfach neugierig bist oder dich schon lange engagierst. \nUnd weil gemeinsames Nachdenken über Geschichte auch Spaß machen darf. \n\n  \nTAG 1 | Donnerstag | 26. Februar\n  \n15:00–16:30 Uhr @Start: Jorge-Gomondai-Platz\nStadtrundgang „Urban Decolonisation“ – Stadt\, Geschichte & Perspektiven\nGemeinsam gehen wir durch Dresden und schauen genauer hin: Auf Orte\, Geschichten und Spuren\, die oft übersehen werden. Was erzählen Denkmäler und Straßennamen? Und was bleibt unsichtbar? \nBei einem gemeinsamen Stadtspaziergang laden wir euch ein\, zuzuhören\, nachzufragen und neue Perspektiven zu entdecken. Der Rundgang ist offen\, dialogisch und lebt vom Austausch – ganz ohne Vorwissen. \nEin Rundgang über Geschichte\, Macht und Erinnerung. Und darüber\, wie wir Stadt heute gemeinsam neu denken können. \nStart: Jorge-Gomondai-Platz\nEnde: Blaue Fabrik\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nAnmeldung \n  \n17:00–20:00 Uhr @ Blaue Fabrik\nKoloniale Spurensuche in Dresden/Europa: Länderecken & Runder Tisch \nLänderecken – Urbane Perspektiven aus Europa\nIn unseren interaktiven Länderecken nehmen euch Projektpartner aus Deutschland\, Belgien\, Spanien und Italien mit auf eine Reise durch unterschiedliche Städte und ihre kolonialen Spuren. Anhand von Fotos\, Karten und Eindrücken aus lokalen Stadtspaziergängen bekommt ihr Einblicke in die jeweiligen Kontexte und Herausforderungen urbaner Dekolonisierung. \nKurze Inputs\, kleine Quizformate und Gesprächsimpulse laden dazu ein\, Vergleiche zu ziehen\, Fragen zu stellen und eigene Perspektiven einzubringen.\nEin offener Raum zum Entdecken\, Austauschen und gemeinsamen Nachdenken darüber\, wie Geschichte in unseren Städten sichtbar wird – oder unsichtbar bleibt. \nRunder Tisch – „The City is not neutral – whose city\, whose story?“\nWie wirkt koloniale Geschichte bis heute in unseren Städten nach?\nWessen Geschichten prägen den öffentlichen Raum – und wer kommt kaum zu Wort? \nBeim Runden Tisch kommen Projektpartner\, zivilgesellschaftliche Initiativen sowie Akteur*innen aus den Bereichen Migration\, Bildung und Demokratiearbeit zusammen – gemeinsam mit jungen Menschen\, Interessierten aus der Nachbarschaft und allen\, die Lust haben mitzudenken und mitzudiskutieren. So entsteht ein offener Raum für Austausch auf Augenhöhe\, in dem unterschiedliche Erfahrungen\, Perspektiven und Fragen zusammenfließen. \nStatt klassischer Vorträge steht der Dialog im Mittelpunkt: offen\, interaktiv und praxisnah. \nAnmeldung \n  \n20:00 Uhr @ Blaue Fabrik\nKonzert mit Banda Comunale\nDen Abend beschließt die Banda Comunale\, eine international besetzte Brassband aus Dresden\, die seit vielen Jahren für Vielfalt\, Solidarität und gegen Rassismus steht.\nMit ihrer energiegeladenen Musik verbindet sie politische Haltung mit guter Stimmung – ein starkes Zeichen für kulturelle Vielfalt und Zusammenhalt. \nWer zuvor am Stadtrundgang „Urban Decolonisation” oder am Runden Tisch & den Länderecken teilgenommen hat\, erhält freien Eintritt zum Konzert! \n  \nTag 2 | Freitag  | 27. Februar | @KulturCentrale \n\n  \nENGLISH —-\nNoHate – Reclaim. Empower. Celebrate.\nFrom Colonial Past to Inclusive Future\nGuided Tour | Conference | Concert | Workshops | Film\n  \n26 – 27 February 2026 in Dresden\nHow does colonial history continue to shape our cities today?\nWhich stories are visible – and which are missing?\nAnd how can we reimagine the city together? \n  \nOn February 26 and 27\, the transnational event “From Colonial Past to Inclusive Future” in Dresden invites you to rediscover urban spaces\, exchange perspectives\, and work together towards an inclusive urban society. \nThis two-day event is part of the European project UDEW – Urban Decolonisation Walks in the EU and is aimed at young people\, engaged community members\, initiatives\, cultural practitioners\, educators\, and anyone interested in exploring the city\, history\, and social cohesion. \nYou can expect a mix of city tours\, discussion formats\, creative workshops\, films\, debates\, and music. Open\, accessible\, and lively – offering space for encounters\, new perspectives\, and shared reflection. \n  \nWhy you shouldn’t miss this:\nBecause you’ll meet people from different countries\, backgrounds\, and life experiences. \nBecause you’ll see your city in a whole new way and gain a deeper understanding of it. \nBecause exchange\, creativity\, and critical thinking all come together here. \nBecause your perspective matters – whether you’re simply curious or already actively engaged. \nAnd because reflecting on history together can also be fun. \n  \n  \nDay 1 | Thursday | 26 February\n  \n  \n15:00–16:30 pm @Start: Jorge-Gomondai-Platz\nGuided Tour „Urban Decolonisation“ – City\, History & Perspectives\nTogether\, we’ll walk through Dresden and take a closer look at places\, stories\, and traces that are often overlooked. What do monuments and street names tell us? And what remains invisible? \nDuring this city walk\, we invite you to listen\, ask questions\, and discover new perspectives. The tour is open\, dialogic\, and thrives on exchange – no prior knowledge required. \nA walk through history\, power\, and memory – and an exploration of how we can reimagine the city together today. \nStart: Jorge-Gomondai-Platz\nEnd: Blaue Fabrik\nDuration: ca. 1\,5 Stunden\nRegister \n  \n17:00–20:00 pm @ Blaue Fabrik\nExploring Colonial Traces in Dresden/Europe: Country Corners & Roundtable \nCountry Corners – Urban Perspectives from Europe\nIn our interactive Country Corners\, project partners from Germany\, Belgium\, Spain\, and Italy will take you on a journey through different cities and their colonial traces. Using photos\, maps\, and insights from local city walks\, you’ll gain an understanding of the specific contexts and challenges of urban decolonisation. \nShort inputs\, mini quizzes\, and discussion prompts invite you to make comparisons\, ask questions\, and share your own perspectives.\nAn open space to explore\, exchange ideas\, and reflect together on how history becomes visible – or remains invisible – in our cities. \nRoundtable – „The City is not neutral – whose city\, whose story?“\nHow does colonial history continue to shape our cities today?\nWhose stories shape public spaces – and who hardly gets a voice? \nAt the Roundtable\, project partners\, civil society initiatives\, and actors from the fields of migration\, education\, and democracy work come together – alongside young people\, local residents\, and anyone interested in thinking and discussing together. This creates an open space for exchange on equal footing\, where diverse experiences\, perspectives\, and questions come together.Instead of traditional lectures\, the focus is on dialogue: open\, interactive\, and hands-on. \nRegister \n  \n  \n20:00 pm @ Blaue Fabrik\nConcert with Banda Comunale\nThe evening will be closed by Banda Comunale\, an internationally composed brass band from Dresden that has been promoting diversity\, solidarity\, and standing against racism for many years.\nWith their energetic music\, they combine political commitment with a great atmosphere – a powerful statement for cultural diversity and community. \nThose who have previously participated in the “Urban Decolonisation Walk” or the Roundtable & Country Corners will receive free entry to the concert! \n  \nDay 2 | Friday | 27 February | @KulturCentrale \n  \nWeitere Informationen // More information
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SUMMARY:Das bunte LEIPZIG – Zwischen Protestkultur und Rechtsprechung | Dresden & Leipzig
DESCRIPTION:Leipzig steht für eine kreative Soziokultur\, eine wandlungsfähige und junge Stadtgesellschaft\, aber auch für eine Geschichte der Protestkultur\, die bis heute lebendig ist. Insbesondere im Leipziger Süden bündeln sich diese Facetten. Hier erkunden wir Orte gewachsener Sozial- und Kulturpolitik und erhalten spannende Einblicke in politische Beteiligungsprozesse. Im Zeitgeschichtlichen Forum erfahren wir mehr über: die Geschichte der DDR\, den Alltag in der Diktatur\, die Entwicklung von Protestbewegungen und die Friedliche Revolution. Beim Besuch des Bundesverwaltungsgerichts lernen wir dessen Arbeit als höchste Instanz bei Klagen gegen Behörden kennen\, z.B. in Asyl- oder Polizeiangelegenheiten. Gemeinsam machen wir Leipzig zu einem Erlebnisraum\, in dem wir Fragen nach Demokratie\, Mitbestimmung und gesellschaftlicher Verantwortung diskutieren. \n\nVorläufiges Tagesprogramm \n\nAnreise ab Dresden\nBesuch im soziokulturellen Zentrum die ‚naTo‘\nhistorisch-politischer Stadtrundgang durch den Leipziger Süden mit dem Historiker und Stadtrat Marius Wittwer zu den Themen Sozialpolitik und Protestkultur\nBesuch im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig\nBesuch im Bundesverwaltungsgericht\nRückreise\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n60\,- €\n35\,- € für Studierende und Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \n\n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fastenbrechen mit „Klänge der Hoffnung“ Jugendorchester | Leipzig
DESCRIPTION:Das „Klänge der Hoffnung“ Jugendorchester musiziert zum gemeinsamen interreligiösen Fastenbrechen im Ariowitsch-Haus Leipzig. Eine Veranstaltung von Forum Dialog e.V. Der Eintritt ist frei. Für die Teilnahme braucht es eine Anmeldung unter folgendem Link:\nFASTENBRECHEN IM ARIOWITSCH-HAUS (26.02.2026) \nOrt\nKultur- und Begegnungszentrum »Ariowitsch-Haus« e.V.\nHinrichsenstraße 14\n04105 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Filmabend: „Kein Land für Niemand” | Freiberg
DESCRIPTION:Die Dokumentation „Kein Land für Niemand” begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer\, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme\, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert\, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Durch Interviews mit Wissenschaftler:innen\, politischen Entscheidungsträger:innen und Aktivist:innen hinterfragt der Film die aktuellen Narrative über Flucht und Migration und beleuchtet die Mechanismen\, mit denen Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen. \nIm Anschluss des Films steht die aus Mittelsachsen stammende Ärztin Nora\, die an mehreren Seenotrettungseinsätzen beteiligt war\, für eine Gesprächsrunde zur Verfügung. \nDer Film wird organisiert von der SEBIT\, dem Jungen Netzwerk\, Kulturstrudel\, Freiberg.Grenzenlos\, Freiberg für Alle und Agenda 21. \n📍Kinopolis\, Chemnitzer Str. 133 09599 Freiberg\n📆 26.02.2026\n⏰ Start 19 Uhr\n⌛ Filmlaufzeit: 107 min\n💸 Eintritt: kostenlos\, Spendenmöglichkeiten Vorort \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Tagung: Politisch Handeln im autoritären Sog – widerständig & solidarisch | Halle (Saale)
DESCRIPTION:Ob Inklusion und Bleiberecht\, ob Gleichstellung und queere Orte\, ob Umwelt und Kultur: Überall in Sachsen-Anhalt und Sachsen engagieren sich Menschen für ein gutes Leben in einer gerechten und offenen Gesellschaft. \nVielerorts geben jedoch extreme Rechte den Ton an und drängen den Einsatz für Demokratie in den Hintergrund. Der politische Diskurs ist vergiftet. Bedrohung und Gewalt gegen Engagierte und Marginalisierte gehören zum Alltag. Demokratische Initiativen stehen unter Druck\, ihrer Arbeit wird mit Misstrauen und Ablehnung begegnet. In Sachsen-Anhalt drohen im Herbst 2026 ein Wahlsieg der extremen Rechten und ihre Beteiligung an einer Landesregierung. Das hätte verheerende Auswirkungen über das Bundesland hinaus. \nNoch aber ist nichts entschieden. Es gilt\, gemeinsam zu handeln und sich zu wappnen – gegen die Angriffe der extremen Rechten\, widerständig und solidarisch für eine gelebte Demokratie. \nAuf der Tagung wollen wir diskutieren\, was das konkret heißt: Was kann den autoritären Sog stoppen? Worauf müssen wir uns aber auch vorbereiten? Wie fördern wir die Resilienz der demokratischen Zivilgesellschaft? Welche Bündnisse gehen wir ein? Wie stärken wir die vielen Visionen für eine solidarische Zukunft? \nPROGRAMM UND ANMELDUNG ab Januar 2026 auf weiterdenken.de/politisch-handeln \nEine gemeinsame Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. Diese Tagung findet in Zusammenarbeit statt mit Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.\, Netzwerk Tolerantes Sachsen und Kulturbüro Sachsen e.V. und wird unterstützt von der Hochschullernwerkstatt der Martin-Luther-Universität. Sie richtet sich an hauptamtlich und ehrenamtlich engagierte Menschen in der Demokratiearbeit\, Wissenschaft und die interessierte Öffentlichkeit. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Colored Glasses Schulung für neue Ehrenamtliche | Leipzig
DESCRIPTION:Werde Toleranzbotschafter*in für Schulklassen! \nMit Colored Glasses Workshops begeistern wir Kinder und Jugendliche der 5. bis 13. Klasse an Schulen und Jugendeinrichtungen in ganz Deutschland für Vielfalt und Toleranz. Wir machen uns stark gegen Diskriminierung und Vorurteile durch spannende Simulationen und Diskussionen auf Augenhöhe! \nDie Schulung ist dein Start ins Ehrenamt: Wir zeigen dir\, wie du einen Workshop planst und durchführst. Du bekommst alle Materialien\, um mehr zum Thema zu lernen. Erfahrene Ehrenamtliche geben dir Tipps und Tricks\, damit du auch ohne Vorerfahrung einen echten Unterschied machen kannst. \n  \nAls Colored Glasses-Ehrenamtliche*r…\n… lernst du\, Workshops zu planen und vor Gruppen zu moderieren. \n… wirst du Expert*in\, um Vorurteile & Diskriminierung zu erklären und zu vermeiden. \n… bringst du deine Erfahrungen aus Alltag\, Schule\, Studium\, Auslandsaufenthalten und mehr ein. \n… kannst du dich weiterbilden und mehr Verantwortung übernehmen. \n… bist du Teil eines internationalen Netzwerks von engagierten Menschen. \n  \nDie Anmeldung zur Schulung ist ab sofort hier möglich: Anmeldung Colored Glasses Schulung vom 27. Februar – 1. März 2026 in Leipzig  – Formular ausfüllen. \nColored Glasses Schulungen sind für neue Ehrenamtliche grundsätzlich kostenlos. Du bekommst Übernachtungen und Verpflegung in der Jugendherberge umsonst und wir erstatten dir die Fahrtkosten. Dies wird vor allem durch Spendengelder finanziert\, von Menschen\, die unser Engagement für Vielfalt und Toleranz unterstützen möchten. Bitte sei deshalb verantwortungsvoll und melde dich nur an\, wenn du wirklich planst\, ehrenamtlich aktiv zu werden. Solltest du doch nicht an der Schulung teilnehmen können oder wollen\, denk bitte dran\, dich kurz bei uns abzumelden. \n2026 Flyer CG CG Schulung Leipzig \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Irritierende Alternative – Junge Menschen und Resilienz gegenüber Demokratiefeindlichkeit | digital
DESCRIPTION:Junge Menschen rücken als potentielle Wählergruppe für neurechte Akteure immer stärker in den Fokus. Es gelingt\, eine große Gruppe von ihnen durch gezielte Ansprache zu erreichen. So wachsen nicht nur Wahlergebnisse. Auch demokratiefeindliche\, exkludierende\, rassistische und wissenschaftsskeptische Positionen verstetigen sich in der jungen Generation. In der Fachveranstaltungen werden sowohl Ursachen analysiert sowie Perspektiven zum Aufbrechen dieser Entwicklung aufgezeigt.\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zivilgesellschaft unter Druck: Austauschraum für Resilienz und Best Practices | Leipzig
DESCRIPTION:Mit Lena Spiecker und Simon Kolb (Konfliktpotential e.V.) \n2025 war ein herausforderndes Jahr für die zivilgesellschaftliche Arbeit auch in Sachsen: wegfallende Finanzierung\, Delegitimierung und Anfeindungen erzeugten Unsicherheit und Handlungsdruck. \nZugleich wurden vielerorts neue Lösungsansätze erprobt und kontinuierliches Engagement sichtbar. \nIn unserem halbtägigen Workshop schaffen wir Raum für den Austausch: Was hat uns belastet\, was gestärkt\, was gibt Hoffnung für dieses Jahr?\nGemeinsam analysieren wir Erfahrungen aus unserer aktuellen Arbeit\, teilen Best Practices und Lessons Learned\, um Orientierung zu gewinnen und die eigene Handlungsfähigkeit zu stärken – als Grundlage für eine wirksame und nachhaltige Planung für den neuen Arbeitszyklus 2026. \nANMELDUNG \nper E-Mail an anmeldung@rosalux-sachsen.de \nVeranstaltungsort \nKulturwerkstatt KAOS\nWasserstraße 18\n04177 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gespräch: "Solidarität untereinander üben – alle sind gleich" | Leipzig
DESCRIPTION:+++ Rahmenprogramm zur Wanderausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« +++\nAusstellung im Neuen Rathaus der Stadt Leipzig (Untere Wandelhalle) vom 27. Januar bis 30. März 2026 \nDas Leben und Überleben im KZ-System hing von vielen Faktoren ab. Wie agierten die „Blockältesten“ oder „Kapos“? Wie grausam handelten die SS-Wachmannschaften? Welche Arbeiten oder Essensrationen wurden zugeteilt? \nEin wichtiger Faktor beim Überleben in den Konzentrationslagern war die Solidarität unter den Häftlingen. Emil Carlebach\, der ab 1937 wegen seiner KPD-Mitgliedschaft in Dachau und Buchenwald inhaftiert war und nach der Befreiung 1947 Mitbegründer der VVN in Frankfurt am Main wurde\, beschreibt in Interviews den Kodex der Häftlinge in Buchenwald: „Politische Häftlinge“\, die im KZ den roten Winkel tragen mussten\, waren etwa dazu aufgefordert\, Essensrationen gerecht zu verteilen\, allen anderen zu helfen und Solidarität untereinander zu üben. Aber galt dieser Kodex wirklich gegenüber allen Häftlingen? Wie stand es um Häftlinge mit grünem oder schwarzem Winkel – also um Personen\, die als „Berufsverbrecher“ oder „Asoziale“ verfolgt wurden? Und wie verhielten sich Gesellschaft und ehemalige Mitgefangene nach der Befreiung der KZs? \nÜber einige dieser Fragen wollen wir mit Ines Eichmüller ins Gespräch kommen.\nInes Eichmüller ist Urenkelin eines KZ-Häftlings mit dem schwarzen Winkel und zweite Vorsitzende des Verbands für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus e.V. Sie  studierte Politische Wissenschaft\, Soziologie und Pädagogik. \n  \nVeranstaltung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Leipzig e. V. (VVN-BdA Leipzig e.V.) in Kooperation mit dem Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus e.V. (vevon e.V.) \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Wanderausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« statt. Ein Ausstellungsprojekt der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg in Kooperation mit der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft\nVeranstalter: Stadt Leipzig in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte für Zwangsarbeit in Leipzig und der Initiative Riebeckstraße 63 e.V. \nNeues Rathaus\, Untere Wandelhalle\nMartin-Luther-Ring 4\, 04109 Leipzig\nTram 2\, 8\, 9\, 14 (Neues Rathaus)\, Tram 2\, 8\, 9\, 10\, 11\, 14\, 15 (Wilhelm-Leuschner-Platz) \nWeitere Informationen
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