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SUMMARY:Colored Glasses Schulung für neue Ehrenamtliche | Leipzig
DESCRIPTION:Werde Toleranzbotschafter*in für Schulklassen! \nMit Colored Glasses Workshops begeistern wir Kinder und Jugendliche der 5. bis 13. Klasse an Schulen und Jugendeinrichtungen in ganz Deutschland für Vielfalt und Toleranz. Wir machen uns stark gegen Diskriminierung und Vorurteile durch spannende Simulationen und Diskussionen auf Augenhöhe! \nDie Schulung ist dein Start ins Ehrenamt: Wir zeigen dir\, wie du einen Workshop planst und durchführst. Du bekommst alle Materialien\, um mehr zum Thema zu lernen. Erfahrene Ehrenamtliche geben dir Tipps und Tricks\, damit du auch ohne Vorerfahrung einen echten Unterschied machen kannst. \n  \nAls Colored Glasses-Ehrenamtliche*r…\n… lernst du\, Workshops zu planen und vor Gruppen zu moderieren. \n… wirst du Expert*in\, um Vorurteile & Diskriminierung zu erklären und zu vermeiden. \n… bringst du deine Erfahrungen aus Alltag\, Schule\, Studium\, Auslandsaufenthalten und mehr ein. \n… kannst du dich weiterbilden und mehr Verantwortung übernehmen. \n… bist du Teil eines internationalen Netzwerks von engagierten Menschen. \n  \nDie Anmeldung zur Schulung ist ab sofort hier möglich: Anmeldung Colored Glasses Schulung vom 27. Februar – 1. März 2026 in Leipzig  – Formular ausfüllen. \nColored Glasses Schulungen sind für neue Ehrenamtliche grundsätzlich kostenlos. Du bekommst Übernachtungen und Verpflegung in der Jugendherberge umsonst und wir erstatten dir die Fahrtkosten. Dies wird vor allem durch Spendengelder finanziert\, von Menschen\, die unser Engagement für Vielfalt und Toleranz unterstützen möchten. Bitte sei deshalb verantwortungsvoll und melde dich nur an\, wenn du wirklich planst\, ehrenamtlich aktiv zu werden. Solltest du doch nicht an der Schulung teilnehmen können oder wollen\, denk bitte dran\, dich kurz bei uns abzumelden. \n2026 Flyer CG CG Schulung Leipzig \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Dagesh-Studio on the Road · #Purim Edition | Dresden
DESCRIPTION:Podiumsgespräch | Live Performance | Purim Party \n2. März 2026 | Dresden\n \nKuration: Daniel Laufer \nPurim – das jüdische Fest der Selbstbehauptung und Befreiung – feiert die transformative Kraft von Maskerade und Enthüllung. Ausgehend von dieser Tradition untersucht der Abend das Wechselspiel zwischen Verbergen und Offenbaren\, zwischen Selbstinszenierung und Selbstverleugnung. Purim wird hier zum Prisma\, um das Wechselspiel von Maskerade\, Spiegelung und widersprüchlichen Realitäten in der Gegenwart zu befragen. \nDas Format verbindet Werkschau\, Podiumsgespräch und Live-Performance mit einer anschließenden Purim-Party in der Synagoge. Dagesh-Künstler*innen präsentieren Arbeiten aus Literatur\, Malerei\, Fotografie\, Film und Performance\, die zentrale Motive von Purim aufgreifen: Wie werden Masken zu Schutz oder zur Selbstoffenbarung? Wann ermöglicht Verkleidung Befreiung\, wann wird sie zur Verstellung?\nDie künstlerischen Positionen verbinden dabei künstlerische Praxis\, literarische Perspektiven\, performative und filmische Bildpolitiken. Sie öffnen einen Reflexionsraum für grundlegende Fragen: Wann verstecken wir uns hinter Rollen\, und wann setzen wir sie bewusst ein? Wie prägen gesellschaftliche Erwartungen unsere Identität? Wo liegt die Grenze zwischen Anpassung und Selbstaufgabe – und wann wird das Ablegen der Maske zur Notwendigkeit?\nPurim wird so zum Ausgangspunkt einer universellen Auseinandersetzung mit Identität als dynamischem Prozess zwischen Fremdbild und Selbstbestimmung. Der Abend richtet sich an alle\, die sich für zeitgenössische Kunst\, Identitätsfragen und den Umgang mit gesellschaftlichen Rollen interessieren. \n\nPROGRAMM\nÖffentliche Veranstaltung \n„Purim-Prisma zwischen Schein und Sein. Transformation und Enthüllung als künstlerische Praxis”\n18:00 – 21:00 Uhr\nPodiumsgespräch & Live Performance\nmit Anna Shapiro\, Lana Lux\, Benyamin Reich\, Yehuda Kornfeld und weiteren Künstler*innen \nPurim-Party\n21:00 – 24:00 Uhr\nin Kooperation mit Nevatim und der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden e.V.\,\nmit dem Berliner DJ-Duo BalaganSisters \n„Purim-Prisma zwischen Schein und Sein. Transformation und Enthüllung als künstlerische Praxis” ist Teil der bundesweiten Reihe Dagesh-Studio on the Road\, die zeitgenössische jüdische Positionen in der Gegenwartskunst sichtbar macht. \nAnmeldung hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nie wieder sprachlos – Rhetorik für Frauen | Freiberg
DESCRIPTION:Kennst du das? Ein unpassender Kommentar während der Ratssitzung\, ein dummer Spruch zu deinem kommunalpolitischen Ehrenamt und dir fällt einfach nichts ein. In diesem kompakten Seminar zeigen wir dir\, wie du in solchen Momenten souverän reagierst und deine Schlagfertigkeit für den Ratssaal und dein Ehrenamt trainierst. \nIn dieser Veranstaltung \n\nerfährst du\, was Schlagfertigkeit wirklich bedeutet und wie sie funktioniert\nbekommst du Tipps\, wie du sprachloses Stehenbleiben vermeiden kannst\nübst du einfache und sofort einsetzbare Methoden für den Alltag und politische Diskussionen\nlernst du\, wie du auf Provokationen gelassen und selbstbewusst reagierst\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du… \n\nals Frau kommunalpolitisch aktiv bist\nschon einmal in Diskussionen oder Sitzungen sprachlos warst\nLust hast\, deine Schlagfertigkeit zu stärken und dich in herausfordernden Situationen sicher zu fühlen\n\nDas nimmst du mit\nNach dem Seminar weißt du\, wie du in schwierigen Situationen locker und souverän antwortest. Du gehst nach Hause mit Ideen und Übungen\, die du direkt bei der nächsten Sitzung im Stadt-/Gemeinerat oder im Kreistag anwenden kannst und die dir mehr Sicherheit in allen Gesprächen geben. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier. \nOrt\nFreiberg: Begegnungsstätte Sozialverband VdK Sachsen e.V.\nSchillerstraße 3\, 09599 Freiberg \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Ohne Lokaljournalismus leidet die Demokratie vor Ort – Warum regionale Medien bedroht sind und wie sie eine Zukunft haben können | Dresden
DESCRIPTION:Lange waren Lokalzeitungen und regionale Sender die Plattform für den Diskurs über regionale Themen und Politik. Doch ihre Reichweiten und Einnahmen sinken seit Jahren dramatisch\, immer mehr Menschen informieren sich stattdessen in Sozialen Netzwerken und Quellen\, die nicht nach journalistischen Standards arbeiten. Für die Demokratie vor Ort hat es Folgen\, wenn es kaum noch neutrale Berichterstattung und kritische Kontrolle von Macht gibt – das zeigen Studien: Die Wahlbeteiligung sinkt\, Korruption und Machtmissbrauch steigen. Wie kann lokaler und unabhängiger Journalismus auch in einer digitalen Zukunft Menschen erreichen und finanziert werden? Sind staatliche Förderprogramme ein Ausweg – oder schaffen sie neue Abhängigkeiten? \nORT: Haus der Presse\, Dresden\nLEITUNG: Christian Kurzke\, Andreas Roth (Journalist) \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Kollegiale Gruppensupervision | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 27.02.2026 | \n5-teilige Veranstaltung für Personen mit formalen oder informellen Leitungsrollen \nLeitung zu sein heißt oft: viel Verantwortung tragen\, Orientierung geben und dabei selbst kaum Raum für die eigenen Fragen haben. Zwischen einem vollen Schreibtisch\, Teamkonflikten und einer unsicheren und bedrohlichen politischen Entwicklung bleibt wenig Platz\, das eigene Handeln und die eigene Rolle zu reflektieren. Vielleicht merkst du\, dass Erwartungen an dich herangetragen werden\, die nicht klar verhandelt sind – oder dass du Konflikte im Team auffängst\, ohne dafür einen guten Rahmen zu haben. In dieser Supervisionsgruppe triffst du auf andere Personen mit Leitungsverantwortung\, die ähnliche Spannungsfelder kennen und Lust haben\, gemeinsam hinzuschauen. \nIn einer festen Gruppe von maximal sechs Personen arbeiten wir alle zwei Monate drei Stunden lang an konkreten Fällen aus eurem Arbeitsalltag. Konfliktberaterin und Supervisorin Lena Spiecker begleitet den Prozess mit klarer Struktur\, fachlichen Impulsen zu Teamdynamik und Konfliktmustern sowie Methoden zur Reflexion eigener Anteile und Handlungsmöglichkeiten. Dabei geht es nicht um Bewertung oder schnelle Lösungen\, sondern darum\, Situationen in ihrer Komplexität wahrzunehmen. Spannungen und Unsicherheiten begreifen wir dabei als Hinweise darauf\, dass etwas in Bewegung kommen möchte und als Anstoß für Verännderungen. \nZiel ist es\, mehr Klarheit über die eigene Leitungsrolle zu gewinnen und die eigenen Grenzen besser wahrzunehmen. Der fachliche und emotionale Austausch auf kollegialer Ebene stärkt das Vertrauen in die eigene Rolle und entlastet spürbar. \nFür wen?\nMitarbeitende mit formaler oder informeller Leitungsverantwortung aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Initiativen\, öffentlichen Institutionen\, sozialen Einrichtungen und gemeinwohlorientierten Unternehmen. \nThemen\nKonflikte und Spannungen im Team; Belastung durch äußeren Druck; Unklare Rollen und Verantwortlichkeiten; Wunsch nach regelmäßiger Reflexion von Entwicklungsprozessen; kollegialer Austausch\, Rückblicke \nZiele\nKlarheit über die eigene Leitungsrolle\, eigene Grenzen besser wahrnehmen\, Stärkung des Vertrauens in die eigene Rolle\, Reflexion der Teamprozesse\, wirkende Dynamiken verstehen\, strukturelle Themen erkennen\, Konfliktthemen erforschen und bearbeiten\, konstruktive Veränderungen anstoßen \nUmfang\n5 Termine à 3 h \nVeranstaltungort\nPöge-Haus\n(barrierefrei\, Details hier)\nHedwigstr. 20\, 04315 Leipzig \nTeilnahmebeitrag\n90 Euro/pro Termin \nSeminarsprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \nTrainer*in\nLena Spiecker \nAnmeldung\nBis zum 27.02.2026 über unser Kontaktformular \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Webinar: Stopp sagen – Haltung zeigen mit Strategie | digital
DESCRIPTION:Öffentlich Position beziehen\, ohne die eigene Organisation unnötig zu gefährden: Wann geht man in die Offensive\, wann nicht? \n👉 Amadeu Antonio Stiftung als Praxisbeispiel: Strategien der Positionierung. \n\nJetzt zum Webinar anmelden!\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:AG Ländliche Räume: Umgang mit rechtsextremen Wahlerfolgen | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 03.03.2026 | \nDu engagierst Dich dort\, wo es besonders wichtig und oft besonders herausfordernd ist: in ländlichen Räumen. Genau deshalb laden wir Dich ein zur digitalen Sitzung der AG Ländliche Räume am 04.03. 2026 von 16.00 bis 18.00 Uhr.  \nMit der AG Ländliche Räume möchten wir im Rahmen des Kompetenzzentrum Rechtsextremismus und Demokratieschutz einen Ort des Austauschs schaffen. Über Bundesländergrenzen hinweg. Ein Raum\, in dem Engagierte voneinander lernen\, Erfahrungen teilen und gemeinsam Strategien entwickeln\, um demokratische Kultur in ländlichen Regionen zu stärken. \nWas erwartet euch?\n\n„Demokratisches Engagement unter Druck” – Input von Cornelius Helmert (IDZ\, Jena) \n\nDeutschlandweit setzt sich eine aktive demokratische Zivilgesellschaft wirksam für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein – und gerät damit zunehmend unter Druck. Angriffe\, Diffamierung und finanzielle Unsicherheiten stellen Initiativen und Engagierte vor neue Herausforderungen. Cornelius Helmert (IDZ) ordnet diese Entwicklungen ein und zeigt anhand von Forschungsergebnissen\, insbesondere aus Thüringen\, welche Folgen sich daraus für die demokratische Zivilgesellschaft ergeben. Der Input ist als Impuls für den gemeinsamen Austausch\, insbesondere zu Handlungsmöglichkeiten\, konzipiert. \n\nAustausch & Vernetzung\nWie gelingt es\, Menschen für Engagement zu gewinnen – oder zu halten? Welche Herausforderungen entstehen durch rechtsextreme Wahlerfolge\, und wie können wir uns darauf vorbereiten? Gemeinsam tauschen wir Erfahrungen\, Strategien und Fragen aus.\nGemeinsamer Ausblick\nAuf Grundlage der Bedarfserhebung aus dem November 2025 blicken wir auf die weitere Arbeit in der AG Ländliche Räume.\n\nAnmeldung\nWir freuen uns auf eure Anmeldung bis zum 03.03.2026 per E-Mail an hannes.mueller@amadeu-antonio-stiftung.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gespräch: Von Stigmatisierung bis Kriminalisierung - Kontinuitäten antiziganistischer Zuschreibungen und ihre Folgen | Leipzig
DESCRIPTION:+++ Rahmenprogramm zur Wanderausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« +++\nAusstellung im Neuen Rathaus der Stadt Leipzig (Untere Wandelhalle) vom 27. Januar bis 30. März 2026 \nSinti und Roma wurden im Nationalsozialismus unter verschiedenen Kategorien verfolgt und deportiert: Als vermeintlich „Asoziale“\, als vermeintliche „Kriminelle“\, als „Z***“ und unter weiteren Zuschreibungen. Diese waren nicht zufällig gewählt\, sondern basierten auf jahrhundertelangen Vorurteilen sowie auf rechtlichen Regelungen und Gesetzen\, die mindestens seit 1900 bestanden.\nAuch heute stehen Roma und Sinti häufig im Fokus kriminalisierender Zuschreibungen. Durch behördliche Anweisungen und gesetzliche Regelungen werden sie strukturell benachteiligt – ein Beispiel hierfür sind interne Arbeitsanweisungen an Jobcenter oder andere Behörden. \nIn der Woche der Veranstaltung jährt sich die Deportation Leipziger Sinti und Roma zum 83. Mal.  Die Veranstaltung wirft einen Blick auf die Geschichte des Antiziganismus und macht Kontinuitäten sichtbar. \nAn dem Abend sprechen:\nDaniel Weißbrodt\, Historiker\, zur Geschichte der Verfolgung von Sinti und Roma mit einem besonderen Schwerpunkt auf Leipzig.\nVertreter:in der Rechtsabteilung der MIA Bund (Meldestelle Antiziganismus)\, die die aktuellen Entwicklungen und Beispiele struktureller Diskriminierung erläutern wird.\nGjulner Sejdi\, Vorsitzender von Romano Sumnal\, für die Perspektive aus Community-Arbeit und Gegenwart. \n  \nVeranstaltung von Romano Sumnal e.V. in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Wanderausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« statt. Ein Ausstellungsprojekt der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg in Kooperation mit der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft\nVeranstalter: Stadt Leipzig in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte für Zwangsarbeit in Leipzig und der Initiative Riebeckstraße 63 e.V. \n  \nInformations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen (IKS)\nKarl-Liebknecht-Straße 54 / Südplatz\, 04275 Leipzig\nTram 10\, 11 (Leipzig Südplatz) \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Von Stigmatisierung bis Kriminalisierung – Kontinuitäten antiziganistischer Zuschreibungen | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde\, liebe Unterstützende\, \nwir laden euch herzlich ein zu unserer Diskussionsrunde\n„Von Stigmatisierung bis Kriminalisierung – Kontinuitäten antiziganistischer Zuschreibungen“. \nRoma und Sinti wurden im Nationalsozialismus unter verschiedenen Kategorien verfolgt – als „Asoziale“\, „Kriminelle“\, „Z***“. Diese Zuschreibungen hatten eine lange Vorgeschichte und sie wirken bis heute fort\, etwa in Debatten über angeblichen „Sozialleistungsmissbrauch“ oder andere kriminalisierende Narrative. \nGemeinsam wollen wir über diese historischen Kontinuitäten sprechen\, den Blick auf die heutige Zeit richten und darüber sprechen\, wie auch heute noch Gesetze\, Verordnungen und behördliche Praxis Menschen\, insbesondere Roma und Sinti\, benachteiligen\, ausgrenzen und an den Rand drängen. Antiziganismus ist kein abgeschlossenes Kapitel\, sondern wirkt bis in die Gegenwart hinein und braucht Widerspruch\, Aufklärung und solidarisches Handeln. \nDatum: Mittwoch\, 04.03.2026\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nOrt: IKS – Infomations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti Sachsen – Karl Liebknecht Straße 54/Südplatz\, 04275 Leipzig \nDie Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Die Verleugneten“\, die noch bis 30.03.26 im Neuen Rathaus der Stadt Leipzig gezeigt wird. \nKommt vorbei\, bringt gern weitere Interessierte mit und lasst uns gemeinsam diskutieren. \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Seminar: Gemeinwesenarbeit und Kommunalpolitik in Westsachsen | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 03.03.2026 | \nIm Seminar wollen wir darüber sprechen\, was es von Seiten der Kommune braucht\, um gute Gemeinwesenarbeit vor Ort leisten zu können und welche Bedarfe seitens der Träger bestehen. \nBesonders im Fokus steht der immer stärker werdende „politische Gegenwind“ auf kommunaler Ebene mit besonderem Schwerpunkt auf antidemokratische Bestrebungen und rechtsextreme Kräfte in Sachsen. \nWelche Strategien\, Erfahrungen und Perspektiven gibt es\, um damit umzugehen?\n​​​​​​​Wie stellen wir uns gemeinsam in Zukunft auf und was bedeutet das für unsere Arbeit konkret? \nWie beeinflussen politische Entscheidungen das soziale Miteinander – und wie können wir es dennoch weiter mitgestalten? \nWir möchten mit dieser Veranstaltung explizit Bürgermeister*innen\, Geschäftsführende und Leitungspersonal von Trägern\, Mitarbeitende aus Kommunalverwaltungen und Engagierte aus Stadt- und Gemeinderäten aus Westsachsen* ansprechen. Eine ähnliche Veranstaltung fand im Juni 2025 in Hoyerswerda für Ostsachsen statt.  *Westsachsen definieren wir mit Nordsachsen\, Leipzig\, Zwickau\, Mittelsachsen\, Vogtlandkreis\, Erzgebirgskreis und Chemnitz. \nWo: Alte Brauerei Annaberg e.V. (Geyersdorfer Straße 34\, 09456 Annaberg-Buchholz)\nWann: 05.03.2026 // 10-15.30 Uhr \nInputgebende:\nProf. Dr. phil. Stephan Beetz\, Dekan Soziale Arbeit\, Hochschule Mittweida\nDr. Friedemann Bringt\, Gemeinwesenberater\nCarsten Graf\, Bürgermeister von Leisnig \nAnmeldung (Anmeldung bis 03.03.2026 10 Uhr möglich.) \nTagesordnung \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Was heißt Unabhängigkeit? Film & Gespräch zum Internationalen Frauentag | Leipzig
DESCRIPTION:Natalia (67) ist eine starke\, unabhängige Anarchistin mit scharfem Humor. Mit großer Entschlossenheit verteidigt sie ihr geliebtes Stück Land mitten in Kyjiw gegen äußere Eingriffe und zunehmenden Druck. Was zunächst als Widerstand gegen Investoren beginnt\, nimmt eine tiefere Dimension an\, als Russland in die Ukraine einmarschiert und sich Natalias Kampf ums Überleben weiter verschärft. Der Dokumentarfilm FLOWERS OF UKRAINE (Polen\, Ukraine 2024) zeichnet das eindringliche Porträt einer Frau\, die nicht aufgibt — und dabei zum Sinnbild von Widerstandskraft und Selbstbestimmung wird. Im Rahmen des Dok Leipzig 2024 wurde er für den Filmpreis „Leipziger Ring“ der Stiftung Friedliche Revolution nominiert. \nDoch was bedeutete es\, als Frau in der Ukraine selbstbestimmt zu leben\, welche Freiräume konnten seit 1991 geschaffen werden – und wie erlebten Frauen in Ostdeutschland Selbstbestimmung in ihrem eigenen Leben? Was heißt Unabhängigkeit heute? \nAnlässlich des Internationalen Frauentages laden wir gemeinsam mit unseren Gesprächspartnerinnen im Anschluss an den Film zu einem generationenübergreifenden Austausch über persönliche Erfahrungen ein. Zu Gast sind Prof. Dr. Beate Mitzscherlich von der Westsächsischen Hochschule Zwickau und Liza Walther vom Oseredok Leipzig – Deutsch-ukrainischer Kultur- und Bildungsverein. \nEINTRITT FREI \nHinweise zur Veranstaltung: \nDer Film wird in ukrainischer Originalsprache mit englischen Untertiteln gezeigt.\nDie Gesprächsrunde findet in deutscher Sprache statt. \nDie Veranstaltung ist Teil der REVOLUTIONALE der Stiftung Friedliche Revolution in Kooperation mit Oseredok Leipzig – Deutsch-ukrainischer Kultur- und Bildungsverein. \nMit der REVOLUTIONALE stärkt die Stiftung Friedliche Revolution zivilgesellschaftliches Engagement für Menschenrechte\, Demokratie und gesellschaftlichen Wandel. Ziel ist es\, im Geist der Friedlichen Revolution von 1989 gesellschaftspolitische Akteur*innen zu vernetzen und internationale Demokratie- und Freiheitsbewegungen zu unterstützen. \nDie REVOLUTIONALE wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. \nOrt\nDenkmalWerkstatt der Stiftung Friedliche Revolution\, Hansahaus | Grimmaische Straße 13-15\, 04109 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:BERLIN Von Macht\, Mauern und Mut – Eine Reise durch zwei Diktaturen ins Hier & Heute | Dresden & Berlin
DESCRIPTION:Berlin steht wie kaum eine andere Stadt für die (Um-)Brüche in der deutschen Geschichte. Auf unserer Bildungsfahrt wird sie an authentischen Orten direkt greifbar. Wir beschäftigen uns mit den Mechanismen von Macht und Kontrolle in zwei Diktaturen – vom Terror des Nationalsozialismus bis zum staatlichen Unterdrückungsapparat in der DDR. Zugleich begegnen wir Geschichten von Mut\, Widerstand und Zivilcourage. \nPersönliche Schicksale und alltägliche Erfahrungen zeigen dabei\, wie Menschen in beiden Systemen zwischen Anpassung und Aufbegehren ihren Weg suchten. So wird Vergangenheit erlebbar und sie stellt Fragen\, die hochaktuell sind: Welche Verantwortung tragen wir heute für Demokratie und Freiheit? Wie können sie verteidigt werden? \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Die Mechanismen der SED-Diktatur \n\nAnreise ab Dresden\nBesuch der Ausstellung »Tränenpalast« im ehem. Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße\nFührung im Lernort Keibelstraße\n\nTag 2: NS-Zeit – tödliche Bürokratie\, Verfolgung & Widerstand \n\nFührung durch die Ausstellung am historischen Ort der Wannsee-Konferenz\nBesuch der Ausstellung »Topographie des Terrors« im ehem. Reichssicherheitshauptamt\nBesuch der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin-Mitte\nRückreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n140\,- €\n115\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEinzelzimmerzuschlag ca. 25\,50 €  \n\n\nUnterkunft:\nEuropäische Akademie Berlin\, Bismarckallee 46/48\, 14193 Berlin \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Frauen bewegen Zwickau – Stimmen des Engagements | Zwickau
DESCRIPTION:Der Sonntagnachmittag im Saal des Alten Gasometer steht ganz im Zeichen weiblichen Engagements. Unter dem Motto „Frauen bewegen Zwickau“ berichten starke und engagierte Frauen aus Politik\, Wirtschaft\, Jugend\, Sport und Kultur von ihrer Motivation und ihren Zielen\, prägenden Erfahrungen und individuellen Wegen zu Selbstbestimmung. In lockerer Talk-Atmosphäre werden Einblicke in unterschiedliche Perspektiven eröffnet und gezeigt\, wie Einsatz und Haltung gesellschaftliche Impulse setzen können. Bei Kaffee\, Sekt und Kuchen ist Raum für anregende Gespräche\, Austausch und Inspiration. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nOrt\nSaal\, Alter Gasometer\nKleine Biergasse 3\nZwickau\, 08056  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Frauenrechte sichtbar machen | Meißen
DESCRIPTION:Der Internationale Frauentag erinnert uns jedes Jahr daran: \nGleichberechtigung ist keine Selbstverständlichkeit. \nGesellschaftlicher Fortschritt braucht die Stimmen\, Ideen und das Engagement von Frauen. \nFrauentagsaktion auf dem Meißner Markt – sichtbar\, laut & kreativ \nMeißner Markt\nMontag\, 09. März\n16:00–17:00 Uhr \nIm Rahmen der internationalen Frauenrechtsaktion „One Billion Rising“ trommeln und tanzen wir gemeinsam unter freiem Himmel – fröhlich\, bunt und kraftvoll. \nIm Mittelpunkt steht der Austausch: \nWas bewegt Frauen heute?\nWas wünschen wir uns?\nWas fehlt uns?\nWas brauchen wir? \nDie Aktion steht unter einem klaren Zeichen: \nMachen wir 50 % der Meißner Bevölkerung sichtbar! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Online-Workshop: Engagement gegen Rechtsextremismus und Schutz der Gemeinnützigkeit | digital
DESCRIPTION:Immer mehr Initiativen\, die sich öffentlichkeitswirksam gegen rechtsextreme Raumnahme wehren und für eine demokratische Gesellschaft kämpfen\, sehen sich strategischen Angriffen von rechtsextremen Parteien ausgesetzt. Diese stellen die Legitimität von zivilgesellschaftlichen Organisationen infrage und zielen oft auf den Entzug ihrer Gemeinnützigkeit ab. Der Vortrag geht darauf ein\, wie sich gemeinnützige Organisationen gegen Rechtsextremismus engagieren können\, ohne ihre Gemeinnützigkeit zu gefährden\, worauf dabei besonders zu achten ist und wo es Unterstützung gibt. \nVortrag und Austausch mit Luise Bublitz\, Juristin bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). \nAnmeldungen:  https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=27 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Demokratie gestalten – gemeinsam stark! Vernetzung\, Wirkung und Förderung in unsicheren Zeiten | digital
DESCRIPTION:Die Veranstaltung bringt Engagierte aus Partnerschaften für Demokratie\, Bündnissen und zivilgesellschaftlichen Initiativen zusammen. Diskutiert werden Chancen und Grenzen von Vernetzung: Wo lohnt Zusammenarbeit wirklich? Wie gelingt Agenda-Setting auf kommunaler Ebene? Welche innovativen Ansätze sind im lokalen Raum erfolgreich? Und wie sichern kleinere Organisationen die Finanzierung ihrer Projekte? Was meint Demokratie als Selbst-Regieren? Wie kann eine Demokratie der Zukunft gestaltet werden? \nReferent:innen: \n\nTimo Reinfrank (Geschäftsführer Amadeu Antonio Stiftung)\nBrigitte Geißel (Goethe-Universität Frankfurt – Forschungsstelle Demokratische Innovationen)\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Beteiligung\, die ankommt: Digital. Jugendnah. Mit yoggl. Digitale Jugendbeteiligung gemeinsam gestalten | Dresden
DESCRIPTION:Digitale Beteiligung von Jugendlichen ist wichtiger denn je – doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft oft eine Lücke. Fehlende Strukturen\, wenig niedrigschwellige Angebote und Unsicherheiten in der Praxis erschweren echte Mitbestimmung. Genau hier setzt die Jugend-App yoggl an: Als moderne\, jugendgerechte Plattform bietet sie Informationen und neue Möglichkeiten Beteiligung zeitgemäß\, einfach und wirksam umzusetzen – digital vernetzt und lokal wirksam. \nDieser Fachtag richtet sich in erster Linie an pädagogische Fachkräfte aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und angrenzende Arbeitsfelder\, die digitale Beteiligung aktiv mitgestalten\, yoggl kennenlernen und als praxisnahes Werkzeug in ihre Arbeit integrieren möchten. Junge interessierte Menschen sind ebenso willkommen! \n\n\nOrt\nDeutsches Hygiene-Museum\nLingnerplatz 1\n01069 Dresden\n\n\n\n\n\nZielgruppe\nFachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie angrenzender Arbeitsfelder\, Junge interessierte Menschen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nProf. Dr. Nadine Jukschat\, Arne Herkert\, Robert Harzewski\, Susann Rüthrich\, Anke Miebach-Stiens\n\n\n\n\n\nPreis\nnull € (kostenfrei)\n\n\n\n\n\nMethoden\nImpuls\, Workshop\, Diskussion\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nMathias Engert\nE-Mail: engert@agjf-sachsen.de\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Nicht neutral! #Verwaltung – Online-Workshop für Verwaltungsmitarbeitende | digital
DESCRIPTION:Die Demokratie steht derzeit unter erheblichem Druck\, ihre Institutionen und Werte\, wie Freiheit\, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit\, sind zunehmend gefährdet. In Zeiten\, in denen diese Prinzipien in Frage gestellt werden\, ist es entscheidend\, dass alle Akteur*innen\, insbesondere Mitarbeitende in Verwaltungen\, sich ihrer entscheidenden Rolle beim Schutz dieser Werte bewusst sind. Denn sie könnten künftig in Situationen geraten\, in denen sie in ihrer Arbeit mit Weisungen\, einem Arbeitsumfeld oder Entwicklungen konfrontiert sind\, die geltendes Recht oder demokratische Grundprinzipien infrage stellen. Diese Situationen können verunsichern und stressig sein\, denn häufig wird mit dem Grundsatz parteipolitischer Neutralität – der Verwaltungen inhärent ist – argumentiert. Neutralität findet jedoch dort ihre Grenze\, wo die Grundwerte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung angegriffen werden. \nIn unserer praxisnahen Weiterbildung sensibilisieren die Trainer*innen von Verwaltung für Demokratie e.V. Verwaltungsmitarbeitende für ihre Rolle im demokratischen Prozess\, vermitteln ihnen rechtliche Grundlagen im Einsatz für den Schutz der Verfassung und stellen das „Erste-Hilfe-Kit Demokratie“ vor. Anhand von praktischen Beispielen werden von Teilnehmenden Lösungsvorschläge erarbeitet und gemeinsam besprochen. Zudem wird es Raum für Fragen\, gegenseitigen Austausch und Vernetzung geben. \nAnmeldung notwendig.\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt\, der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen\, der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz\, der Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und von Weiterdenken- Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nDer Online-Workshop findet im Rahmen der Reihe „Nicht neutral…Demokratie stärken“ statt. \nWeitere Termine der Reihe: \nRechtssicher gegen Rechts – Weiterbildung für Aktive in Vereinen\nIn dieser Veranstaltung sprechen wir über juristische Möglichkeiten und Grenzen\, den eigenen Verein gegenüber extrem rechten Positionen (in der Satzung) abzusichern. Wir informieren\, wie weit sich ein Verein politisch positionieren darf\, ohne dass die Gemeinnützigkeit am Ende auf dem Spiel stehen könnte.\n23.02.2026\, 18:00-20:00 Uhr\nAnmeldung: hier.\nAntidiskriminierungsklausel: Die Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Webinar: Scheinwerfer an – Interessen wirksam in Politik und Verwaltung vertreten | digital
DESCRIPTION:Reden mit Politiker:innen\, Verwaltung und Entscheidungsträger:innen: Wie gelingt strategische Interessenvertretung? \n👉 Einblicke in Lobbyarbeit und politische Kommunikation mit Franz Knoppe. \n\nJetzt zum Webinar anmelden!\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden – ab sofort 1-2 Mal pro Monat Mittwochs im Haus der Brücke! \n\n\nWir helfen bei Themen wie: \nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 11.03.2026 von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:KI in der Kommunalpolitik: Künstliche Intelligenz kompetent nutzen | digital
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz verändert auch die Kommunalpolitik – sie beeinflusst\, wie wir arbeiten\, entscheiden und kommunizieren. Ob beim Vereinfachen komplexer Inhalte oder als kreative Unterstützung im Ehrenamt: KI bietet kommunalen Mandatsträger*innen viele Chancen. Dieses kompakte Online-Seminar gibt dir einen verständlichen Einstieg und zeigt\, wie KI dich im politischen Alltag unterstützen kann. \nIn dieser Veranstaltung \n\nbekommst du einen klaren Einstieg in zentrale KI-Begriffe und Grundlagen\nlernst du generative\, prädiktive und klassifikatorische KI kennen\nerfährst du Chancen und Risiken für die Kommunalpolitik\nerhältst du einen Überblick über aktuelle Tools\nbeschäftigst du dich mit Grenzen\, Bias und Halluzinationen\nlernst du die wichtigsten Prompting-Grundlagen\nreflektierst du die Qualität von KI-Ergebnissen\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du… \n\nneugierig auf KI bist und eine einfache Einführung möchtest\nwenig Zeit hast und trotzdem einen guten Überblick suchst\nkommunalpolitisch aktiv bist und wissen willst\, wie KI entlasten kann\nerste Schritte machen oder vorhandenes Wissen sortieren möchtest\n\nDas nimmst du mit \nDu weißt nach dem Seminar\, wie KI grundsätzlich funktioniert\, wo sie stark ist und wo ihre Grenzen liegen. Du formulierst Prompts klarer\, erkennst typische Fehler schneller und findest passende Tools gezielt. Kurz: Du bekommst ein sicheres Gefühl davon\, wie du KI im kommunalpolitischen Ehrenamt sinnvoll einsetzen kannst. \n\n\nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier.\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/ki-in-der-kommunalpolitik-kuenstliche-intelligenz-kompetent-nutzen-digital/
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SUMMARY:Foto- und Gesprächsabend 10 Jahre "Klänge der Hoffnung" | Leipzig
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 11.03.2026 um 19.30 Uhr laden wir ins Café Koko (Gottschedstraße 10\, Leipzig) ein. Wir wollen gemeinsam auf 10 Jahre „Klänge der Hoffnung“ und 5 Jahre „Klänge der Hoffnung“ Orchester zurückblicken – mit Fotos aus unserer Geschichte und ein paar Gästen. Eintritt frei. Da die Platzanzahl begrenzt ist\, bitten wir um Anmeldung per E-Mail an: orchester@transkulturelles-musikforum.de. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Seminar: Grundlagen der Leichten Sprache | Leipzig
DESCRIPTION:Viele Texte sind schwer zu verstehen. Diese Texte beinhalten Fremdwörter und sind in langen Sätzen geschrieben. Für viele Menschen ist das eine Hürde und es bleibt Ihnen verwehrt\, selbstbestimmt Informationen zu erhalten. Das können Informationen zu den Spielzeiten eines Theaterstückes sein. Es kann sich aber auch um Informationen zu persönlichen Rechten oder zum eigenen Leben handeln. Um die Sprache zu vereinfachen und zugänglich für alle zu machen\, entstand aus der „Behindertenselbsthilfebewegung“ das Konzept der Leichten Sprache. \nDie Leichte Sprache ist in Deutschland angekommen und zum Beispiel das sogenannte Behindertengleichstellungsgesetz (kurz BGG) regelt in § 11 die „vermehrte Bereitstellung von Texten in Leichter Sprache“. Um dieser Forderung nach Barrierefreiheit auf der sprachlichen Ebene nachzugehen\, bedarf es vorher einer Klärung zum Konzept der Leichten Sprache. \n\nWas ist die Leichte Sprache und warum ist Sie so wichtig?\nWer zieht konkret Nutzen von der Bereitstellung von Material in Leichter Sprache?\n\nGemeinsam und inklusiv beschäftigen wir uns mit den Grundlagen der Leichten Sprache\, mit der Zielgruppe- der Menschen mit Lernschwierigkeiten- und mit dem Potential der Leichten Sprache.\nIn diesem Seminar lernen Sie auf praktische Art und Weise die Regeln der Leichten Sprache kennen. Diese Regeln wurden gemeinsam von Menschen mit und ohne Lernschwierigkeiten im\nNetzwerk für Leichte Sprache entwickelt. Anschließend fertigen Sie in selbstständigen Arbeitsphasen eigene Übersetzungen in Leichter Sprache an und festigen Ihre gewonnenen\nKenntnisse durch einen offenen Austausch zum Thema.\n \nZielgruppe\nDieser Workshop richtet sich an Mitarbeiter*innen aus Vereinen oder der Verwaltung\, an Interessierte und Neugierige am Thema Leichte Sprache. Sie erlernen erste Fähigkeiten in der Übersetzung der Texte und theoretisches Grundlagenwissen. \nDieser Workshop ist jedoch keine zertifizierte Übersetzer*innen-Schulung. \nReferent*innen\nSteven Wallner\, Sonja Weingarten oder Anja Seidel \nNächste Termine\n\nDonnerstag\, 12. März 2026\n09:30 – 16:30 Uhr\nDonnerstag\, 29. Oktober 2026\n09:30 – 16:30 Uhr\n\nVeranstaltungsort:\nSoziokulturelles Zentrum „Die Villa“\nLessingstraße 7\n04109 Leipzig \nTeilnahmebeiträge\n80\,-€ inkl. Mwst.\n60\,-€ inkl. Mwst. für Mitglieder des Inklusionsnetzwerks Sachsen\nexklusive Mittagsverpflegung \nAnmeldung\nBitte melden Sie sich unter Angabe Ihrer Anschrift und Rechnungsadresse per E-Mail bis zum 6. März bzw. 23. Oktober 2026 an.\nE-Mail: leichte-sprache@leben-mit-handicaps.de \nWir behalten uns vor\, das Seminar bei zu wenigen Teilnehmenden abzusagen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wie wollen wir uns in Freiberg bewegen? | Freiberg
DESCRIPTION:Wie wollen wir uns in Freiberg bewegen? \nAm 12. März wird es konkret. In unserer Reihe „Was bedeutet (uns) Demokratie?“ diskutieren wir mit Katja Diehl über Mobilität\, Lebensqualität und die Frage: Wie schaffen wir Bedingungen\, bei denen nachhaltige Mobilität die naheliegendste Option ist? \nUnd diesmal bleibt es nicht bei der Theorie. \nAuf dem Podium: \nKatja Diehl (Mobilitätsexpertin & Autorin)\nProf. Bastian Pfleging – TU Bergakademie Freiberg\nMartin Seltmann – Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bauwesen \nVision trifft Wissenschaft trifft auf kommunale Realität. \nWas ist in Freiberg tatsächlich machbar?\nWo liegen Chancen – wo Grenzen?\nUnd was wünschen Sie sich für unsere Stadt? \nDiskutieren Sie mit – wir freuen uns auf Sie! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:FORUM HOHENECK: Demokratie und Rechtsstaat im Dialog | Stollberg
DESCRIPTION:Vom Ort des Unrechts zum Ort des Austauschs. \nDie Gedenkstätte Hoheneck lädt ein zum ersten öffentlichen „FORUM HOHENECK“. An einem Ort\, an dem einst Menschen für ihre politische Haltung eingesperrt wurden\, wollen wir heute über den Wert unserer freiheitlichen Demokratie sprechen. \nWann? 13. März 2026 \nWo? Gedenkstätte Hoheneck\, An der Stalburg 6\, 09366 Stollberg \nWarum ist es insbesondere an einem Ort wie Hoheneck wichtig\, an geschehenes Unrecht zu erinnern?\nWas können wir aus der Geschichte für die Gegenwart lernen?\nWie wehrhaft ist unsere Demokratie?\nWelche Rolle spielt der Rechtsstaat in unruhigen Zeiten?\nUnd warum ist es wichtig\, für Freiheit und Demokratie einzustehen\, um sie für die Zukunft zu erhalten? \nDiskutieren Sie mit der Sächsischen Justizministerin\, Frau Prof. Constanze Geiert\, in der besonderen Atmosphäre des Dachraums im ehemaligen Zellenhaus von Hoheneck (Südflügel). \nProgrammablauf \n14:00 Uhr       Öffnung der Dauerausstellung \n16:30 Uhr       Einlass in den Veranstaltungsraum im Dachgeschoss des Südflügels \n17:00 Uhr       Veranstaltungsbeginn FORUM HOHENECK: Demokratie und Rechtsstaat im Dialog \nBegrüßung durch den Geschäftsführer der Gedenkstätte\, Dipl.-Ing. Christian Ahner \nGrußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Stollberg\, Marcel Schmidt \nImpulsreferat der Staatsministerin der Justiz\, Frau Prof. Constanze Geiert \nca. 18:30 Uhr Ausklang und Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen \nAufgrund begrenzter Platzzahlen bitten wir um vorherige Anmeldung in unserem Buchungssystem auf der Webseite. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Haltung Zeigen in anspruchsvollen Zeiten | Pegau
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 13.03.2026 | \nWie können wir mit Äußerungen und Handlungen umgehen\, die den Klimawandel leugnen oder menschenfeindliche Haltungen propagieren? Wer verbreitet solche Positionen? Und welche Rolle spielt Rechtsextremismus dabei? \nIm Mittelpunkt des Workshops stehen neben fachlichen Informationen zu demokratiefeindlichen Akteur:innen und ihren Strategien vor allem Handlungs- und Argumentationsmöglichkeiten. An konkreten Fallbeispielen besprechen wir gemeinsam\, welche Ansätze in welchen Situationen wirksam sind – von klimaskeptischen Aussagen bis hin zu rassistischen oder anderweitig menschenverachtenden Äußerungen. \nReferent*innen: Anja Thiele\, Tariq Mian – Bildungsreferent*innen Kulturbüro Sachsen e.V. \nDer Workshop ist offen für alle demokratisch Interessierten. Er lädt zum Vernetzen ein\, beim gemeinsamen Buffet ins Gespräch zu kommen und trotz kontroverser Themen eine bestärkende Zeit zu verbringen. \nTermine:\nSamstag\, 14.03.26 | 10:00-15:00 Uhr \nOrt: Pegau\, genauer Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt \nAnmeldung bis zum 13.03.2026 per Mail an veranstaltung[at]kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Einladung zum 1. Hohnsteiner Dialog | Hohnstein
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung der LAG KZ Hohnstein\, mit Ausstellung biografischer Porträts von Menschen\, die im KZ Hohnstein inhaftiert waren \nSamstag\, 14. März 2026\, 11 Uhr am Denkmal auf dem Marktplatz Hohnstein \nMitte März 1933\, unmittelbar nach der Reichstagswahl\, die der bereits eingesetzten Regierung Adolf Hitlers die parlamentarische Mehrheit verschaffen sollte und bereits von der Zerschlagung und Unterdrückung der gegnerischen Parteien begleitet wurde\, berichtete die lokale Presse\, dass die Jugendburg Hohnstein durch die Sturmabteilung der NSDAP (SA) besetzt und ein Konzentrationslager (KZ) eingerichtet wurde. Die Regierung ging also augenblicklich daran\, die Demokratie und den Rechtsstaat abzuschaffen und eine Diktatur zu installieren. \nInsbesondere die Parteiorganisation SA sollte den Machtwechsel und nationalsozialistische Normen durchdrücken. Die Mittel dazu waren Terror und pure körperliche sowie bewaffnete Gewalt. \nSie richtete sich vor allem gegen politische Gegner*innen: Besetzung und Raub von Immobilien und Vermögen der linken Organisationen\, die gewaltvolle Verdrängung von politischen Gegner*innen und Jüdinnen*Juden aus ihren Ämtern\, Berufen und gesellschaftlich relevanten Positionen\, ihre Inhaftierung\, Folterung und Isolierung in soeben noch von linken Parteien und Organisationen verwalteten Räumen und Gebäuden sowie in als Frühe KZ missbrauchten Orten\, wie die Burg Hohnstein einer wurde. \nDie Verhaftungen fanden ohne Ermittlungen\, Anklagen und Urteile statt. SA-Leute verhafteten Menschen von der Straße weg. Es brauchte dafür keine Polizei\, keine Justiz. Die Gefangenen waren ab diesem Zeitpunkt der Willkür der SA und der Hilfspolizei ausgeliefert\, die in den Frühen KZ die Wachmannschaften stellten. Sie wussten nicht\, was ihnen geschehen würde und wie lange sie in Haft sein würden. \nBereits Ende März befanden sich einige hundert Gefangene in der Burg Hohnstein. Bis zum Ende des offiziellen Bestehens im August 1934 sollen über 5000 Menschen dorthin gebracht worden sein. Sie wurden zur Arbeit gezwungen\, viele von ihnen gefoltert\, einige ermordet oder in den Tod getrieben. \nMit einer Veranstaltung erinnert die LAG KZ Hohnstein an die Errichtung des Frühen KZ auf der Burg Hohnstein\, an den Beginn der zwölf schreckliche Jahre dauernden nationalsozialistischen Diktatur und gedenkt der Opfer der dort verübten ersten nationalsozialistischen Verbrechen. \nEine Ausstellung erinnert an Menschen\, die im KZ Hohnstein inhaftiert waren. \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Stadtführung: „Unterwegs auf jüdischen Spuren in Meißen“ | Meißen
DESCRIPTION:Meißen blickt auf eine lange jüdische Geschichte zurück. Erste Erwähnungen von Juden finden sich zu Beginn des 11. Jahrhunderts. Straßennamen wie „Jüdenberg“ weisen heute noch immer auf die mittelalterliche jüdische Bevölkerung hin. Kreuzzüge\, Ritualmordbeschuldigungen\, Vertreibungen\, Pogrome und schließlich der Holocaust führten von der Dezimierung bis hin zur Vernichtung jüdischen Lebens. Heute sind nur wenige Zeugnisse jüdischen Lebens sichtbar\, insbesondere Überreste mittelalterlicher hebräischer Grabsteine. Wir wollen uns auf eine Spurensuche zwischen Heinrichsplatz\, Markt\, Görnischer Gasse\, Neumarkt und dem Plossen begeben und an die Schicksale von Meißener Jüdinnen und Juden erinnern. \nTreffpunkt: Heinrichsplatz vor dem Stadtmuseum Meißen\nEnde: ca. 16:30–17:00 Uhr\nTeilnahme kostenfrei\nHinweis: Einige Stirn- und Taschenlampen sind vorhanden – bringt aber bitte möglichst eine eigene mit. Die Lampen sind wichtig\, da wir uns teilweise auch in unbeleuchteten Kellern aufhalten werden. \nAnmeldung bitte an: info@buntes-meissen.de\n(Erleichtert uns die Planung.) \nWir freuen uns auf euren Besuch und euer Interesse! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gewaltfreies Leben für ALLE – Gewalt intersektional verstehen | Bautzen
DESCRIPTION:Liebe Engagierte\, Fachkräfte\, Netzwerkpartner*innen und Interessierte\, \nGewalt betrifft viele Frauen – jedoch nicht alle auf die gleiche Weise. Unterschiedliche Lebensrealitäten\, gesellschaftliche Machtverhältnisse und Diskriminierungserfahrungen beeinflussen\, wie Gewalt erlebt wird und welchen Zugang Menschen zu Schutz und Unterstützung haben. \nIn der Veranstaltung „Gewaltfreies Leben für ALLE – Gewalt intersektional verstehen“ nehmen wir eine intersektionale Perspektive ein und beschäftigen uns mit der Frage\, warum Intersektionalität gerade im Gewaltschutz unerlässlich ist. Gemeinsam klären wir\, was Intersektionalität bedeutet und wie sich intersektionale Gewalt zeigt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des DaMigra MigrantinnenMärz und der Frauenaktionswochen im Landkreis Bautzen statt. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt darauf\, wie wir respektvoll\, diskriminierungssensibel und machtkritisch über Gewalt sprechen können. Dabei geht es auch darum\, wie wir Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und Erfahrungen begegnen und unterstützen können. \nInhalte der Veranstaltung\n• Einführung in Intersektionalität\n• Intersektionalität im Gewaltschutz\n• Diskriminierungs- und machtkritische Gesprächsführung\n• Raum für Fragen und Austausch \nFür wen?\nDie Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Personen sowie Fachkräfte\, die sich mit den Themen“ Gewalt\, Gewaltschutz und Intersektionalität auseinandersetzen oder ihre Perspektiven vertiefen möchten. \nWann?\n17. März 2025\n15:30 bis 18:30 Uhr\n\nWo?\nFraueninitiative Bautzen e.V.\nSchülerstraße 10\n02625 Bautzen \nFahrtkosten innerhalb Sachsens können von uns übernommen werden. \nAnmeldung & Teilnahme\nDie Teilnahme ist kostenfrei\, eine verbindliche Anmeldung jedoch notwendig. Ihre Anmeldung gilt als verbindlich nach Zusendung der Anmeldebestätigung\, die wir Ihnen in wenigen Tagen per Mail zukommen lassen. Bei Fragen melden Sie sich bitte bei ingekom@damigra.de.\nHier geht es zur Anmeldung: Gewaltfreies Leben für ALLE: Gewalt intersektional verstehen – Formular ausfüllen. \nDie Veranstaltung wird organisiert von InGeKom (DaMigra e.V.) in Kooperation mit Fraueninitiative Bautzen e.V. Das Modellprojekt InGeKom wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\n\nWir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch mit euch!\nMit feministischen Grüßen\ndas InGeKom-Team \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Webtalk: Kein Schlussstrich\, sondern „Doing Memory“! – Lokales Gedenken 15 Jahre nach dem NSU | digital
DESCRIPTION:Fünfzehn Jahre ist die Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in diesem Jahr her. Fünfzehn Jahre\, in denen der öffentliche und mediale Fokus allzu oft auf den Täterinnen und Tätern und ihrem Umfeld lag und in denen die Betroffenen der Anschläge und die Angehörigen der zehn getöteten Opfer um Anerkennung\, Sichtbarkeit\, Aufklärung und Gedenken kämpfen mussten. \n\n\n\n\n\nUnterstützt wurden und werden sie in ihren Bemühungen auch von Ehrenamtlichen und Engagierten aus der Zivilgesellschaft\, die Projekte zur kritischen Auseinandersetzung mit den Taten des rechtsterroristischen NSU auf die Beine stell(t)en und dabei helfen\, die Erinnerung an den Tat-Orten\, die für viele der Hinterbliebenen und Überlebenden noch immer Lebensmittelpunkte sind\, zu organisieren und lebendig zu gestalten. Eines dieser Projekte\, “ \n„Doing Memory – Keupstraße“ des Vereins Interkultur aus Köln\, stellt Prof. Dr. Kemal Bozay in diesem Webtalk vor. Er berichtet von den Bemühungen\, solidarisches Gedenken vor Ort zu organisieren und wie sich die lokale Community\, aber auch die Betroffenen einbinden lassen\, denn: Einen Schlussstrich kann und darf es nicht geben. \nNoch weit vor Überlegungen zur konkreten Einbindung der lokalen Community steht aber die Frage\, wie Gedenken und Erinnern im öffentlichen Raum ganz grundsätzlich aussehen kann\, an wen erinnert wird – und an wen nicht. Das Forschungsprojekt „Doing Memory“ hat diese Themen aufgegriffen und sich mit den Auswirkungen von Erinnern und Vergessen auf unsere Gesellschaft auseinandergesetzt. Dabei geht es nicht zuletzt auch um die Frage\, inwiefern Erinnern mit Machtdiskursen verbunden ist: Wer entscheidet\, wie und an wen wir erinnern? Welche Geschichten werden erzählt – und welche nicht? Darüber wollen wir in diesem Webtalk ebenfalls sprechen\, und zwar mit Prof. Dr. Tanja Thomas vom Forschungsprojekt „Doing Memory“. \nMit Prof. Dr. Tanja Thomas (Eberhard Karls Universität Tübingen / Forschungsprojekt „Doing Memory“) und Prof. Dr. Kemal Bozay (IU Internationale Hochschule Köln / Modellprojekt „Doing Memory – Keupstraße“) \nModeriert von Aisha Camara (freiberufliche Moderatorin und politische Bildnerin) \n\nDer Webtalk findet im Rahmen der Webtalk-Reihe „Getroffene Orte – Lokale Strategien im Umgang mit islamistischer und rassistischer Gewalt“ statt. Weitere Informationen zu dieser Reihe finden Sie Interner Link: hier \noder unter Externer Link: https://www.radis-forschung.de/forschung/veranstaltungen/webtalkreihe-30 \nBitte melden Sie sich jeweils einzeln zu den Terminen an.  \nAlle Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 16:00 – 17:30 Uhr per Zoom statt. Alle registrierten Teilnehmenden erhalten per Mail am jeweiligen Vorabend die Einwahldaten zur Online-Teilnahme. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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