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SUMMARY:Sächsisches Jugendarbeitstreffen 2026 | Dippolsidwalde
DESCRIPTION:Die zweitägige Fachveranstaltung bietet sowohl mit Vorträgen\, Workshops\, Diskussionsforen als auch mit Open Space ein vielfältiges Angebot zur Vernetzung\, Bestärkung und Vergewisserung hauptamtlicher Fachkräfte der Jugendarbeit in Sachsen. Mit einem ansprechenden kulturellen Begleitprogramm möchten wir darüber hinaus Raum für Feiermomente sowie Würdigung und Wertschätzung der Fachkräfte im Handlungsfeld Jugendarbeit schaffen. \nDas Sächsische Jugendarbeitstreffen ist als Bestandteil des Projektes „PowerUp“ eine Möglichkeit zur Begegnung und zur Förderung von fachlichem\, fachpolitischem und erfahrungsbezogenem Austausch. \n\n\nTermin: 31. März bis 01. April 2026 \nOrt: Tagungs- und Freizeitenheim Martin-Luther-King-Haus (Schmiedeberg) \nKosten: 40\,- EUR (inkl. Verpflegung und Übernachtung) \nAnsprechpartner*in: Robinson Dörfel (Sächsische Jugendstiftung) \nE-Mail:  hallo@powerup-jugendarbeit.de  \n\n\nHier finden Sie den Tagungsablaufplan mit weiteren Informationen. \n\n\nTagungsablaufplan (220\,8 KiB) \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Mit Mehrwert und Wohlfühlfaktor - Tipps für die Veranstaltungsplanung | digital
DESCRIPTION:Erfolgreiche Veranstaltungen stellen die Teilnehmenden in den Mittelpunkt: Was motiviert sie? Wie fühlen sie sich sicher und willkommen? Und wie gelingt eine klare\, barrierefreie Kommunikation? Dieses Online-Seminar zeigt\, wie wir Veranstaltungen planen\, die Kopf\, Herz und Sinne ansprechen sollen\, Spaß und Mehrwert verbinden und so Teilnehmende und ehrenamtliche Helfer:innen nachhaltig begeistern. Von der Einladung über Bedarfsabfragen und Teilnehmendenmanagement bis zur Gästeführung – für Veranstaltungen\, die eine fruchtbare Basis für Austausch schaffen und inspirieren. \nDieses Angebot vermittelt Grundlagen zum Thema und richtet sich vorrangig an Engagierte\, die wenig Vorerfahrung haben. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gedenkkundgebung in Erinnerung an Jorge Gomondai | Dresden
DESCRIPTION:Am Montag\, dem 6. April 2026\, findet das öffentliche Gedenken an Jorge Gomondai statt. Der 1962 in Mosambik geborene Jorge João Gomondai kam 1981 als Vertragsarbeiter in die DDR. Er lebte in der Dresdner Johannstadt und arbeitete im Schlachthof im Ostragehege.\nAm Ostersonntag\, dem 31. März 1991\, wurde er in einer Straßenbahn von einer Gruppe rechtsgerichteter Jugendlicher bedrängt\, rassistisch beleidigt und aus der fahrenden Straßenbahn gestoßen. Er starb sechs Tage darauf an den Folgen seiner schweren Kopfverletzungen im Alter von 28 Jahren. Damit wurde er das erste Todesopfer rassistischer Gewalt in Sachsen nach der Wiedervereinigung Deutschlands. Sein Tod hat das Leben vieler Menschen\, nicht nur in Dresden\, nachhaltig verändert. \nAb 16 Uhr wird ein Infostand mit einer Dokumentation des damaligen Geschehens am Gedenkstein geöffnet. Um 17 Uhr beginnt die Gedenkkundgebung. \nDie Veranstaltung wird vom Initiativkreis „Gedenken. Erinnern. Mahnen“ organisiert\, an dem sich neben engagierten Dresdnerinnen und Dresdnern\, Vereinen und Initiativen auch der Integrations- und Ausländerbeirat der Stadt beteiligt. \nDatum/Zeit\n06.04.2026\n17:00 – 18:30 Uhr \nVeranstaltungsort\nJorge-Gomondai-Platz \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden  im Haus der Brücke! \nWir helfen bei Themen wie: \n\nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\n\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 08.04.\, 22.04.\, 13.05.\, 27.05.\, 10.06.\, 24.06.  von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \nWeitere Informationen
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Qualifizierungsangebot für Sprachmittelnde: aus der Situation heraus dolmetschen. | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Engagierte\, liebe Sprachmittelnde\, liebe Ehrenamtler*innen\, liebe Netzwerkpartner*innen\, \nSprache kann Türen öffnen – oder sie verschlossen halten. Besonders im Gewaltschutz\, wo Menschen in akuten oder langfristigen Krisensituationen Unterstützung suchen\, spielt Sprachmittlung eine zentrale Rolle. Ziel des Workshops ist es\, Dolmetscher*innen und Sprachmittler*innen dafür zu sensibilisieren\, dass wir durch unser Handeln Personen\, für die wir dolmetschen\, (un)bewusst diskriminieren können. Zusammen stärken wir unsere intersektionale Perspektive und unterstützen dabei\, die eigene Dolmetschpraxis diskriminierungssensibel zu gestalten. Gleichzeitig reflektieren wir unsere Rolle in Dolmetschsituationen und erproben gemeinsam Handlungsmöglichkeiten\, wie wir in solchen Momenten verantwortungsvoll im Umgang mit unterschiedlichen Lebensrealitäten handeln können. \nInsbesondere in Dolmetschsituationen innerhalb des Gewalthilfesystem wie z.B. in einer Beratungsstelle\, bei der Polizei oder in der Psychotherapie können belastende Themen besprochen werden und es kann zu Herausforderungen komme – abhängig davon\, wo das Gespräch stattfindet\, wer beteiligt ist und welche Erwartungen\, Gefühle und Vorannahmen die Beteiligten mitbringen. Wie kann ich in diesen komplexen\, emotionalen und unvorhersehbaren Situationen als Dolmetscher*in Entscheidungen treffen und die Grenzen aller am Gespräch Beteiligten respektieren\, inklusive meiner eigenen? \n\nIm ersten Teil des Workshops setzen wir uns damit auseinander\, welche Motivationen\, Überzeugungen und Erfahrungen unsere Entscheidungen beim Dolmetschen im Kontext von Gewaltschutz beeinflussen. Wir reflektieren\, welche Rollen wir in solchen Momenten einnehmen\, welche Erwartungen an uns gestellt werden und wie wir selbst unsere Rolle verstehen.\nIm zweiten Teil des Workshops beschäftigen wir uns mit intersektionaler und diskriminierungssensibler Gesprächsführung im Gewaltschutz. Intersektionalität bedeutet\, dass Menschen gleichzeitig verschiedenen Formen von Diskriminierung ausgesetzt sein können – etwa wegen Herkunft\, Geschlecht\, Behinderung\, sozialem Status\, Identität oder anderen Faktoren. Solche Erfahrungen beeinflussen\, wie Menschen Gewalt erleben und wie leicht sie Unterstützung erhalten. Wir setzen uns damit auseinander\, wie Sprachmittlung diese Vielfalt berücksichtigen kann. Denn Sprachmittelnde haben eine wichtige Verantwortung: Sie übertragen nicht nur Worte\, sondern tragen auch dazu bei\, Verständnis\, Vertrauen und Sicherheit für die Betroffenen zu schaffen.\nDer dritte Teil des Workshops ist inspiriert von Şebnem Bahadirs Methode der „Dolmetschinszenierungen“. Hier erproben wir Dolmetschsituationen direkt aus der Praxis\, wie wir selbstreflektiert\, diskriminierungssensibel und empathisch mit Konflikten umgehen können. Dabei werden wir selbst zu Schauspieler*innen und Regisseur*innen. In Kleingruppen nehmen wir die Rollen aller Beteiligten ein\, um die Situation auch aus deren Perspektive zu erfahren und bewerten zu können. Ziel ist es nicht\, ein allgemeingültiges Konfliktlösungsmuster zu erarbeiten. Stattdessen üben\, beobachten und besprechen wir situationsspezifische Handlungsmöglichkeiten.\nZwischendurch richten wir unsere Aufmerksamkeit immer wieder auf unsere Körperwahrnehmung. In theaterpädagogischen Übungen erforschen wir\, wie wir mit unserem Körper unsere eigenen Haltungen und Gefühle kommunizieren\, Beziehungen zu den anderen Formen und wie wir Körpersignale der anderen wahrnehmen und respektieren.\n\nFür wen?\nDie Veranstaltung richtet sich an alle Dolmetschende und Sprachmittlende\, die im Gewaltschutzsystem übersetzen (möchten). Interessierte aus angrenzenden Bereichen sind ebenfalls willkommen.\n\nWann?\nDo.\, 09. April I 10:00 bis 16:00 Uhr\n& Fr.\, 10. April I 12:00 bis 14:00 Uhr \nWo?\nDaMigra e.V.\nJahnallee 69\n04177 Leipzig \nFahrtkosten können bei Bedarf von uns übernommen werden. \nAnmeldung & Teilnahme\nDie Teilnahme ist kostenfrei\, eine verbindliche Anmeldung jedoch notwendig. Bitte fülle die untenstehende Anmeldung aus. Diese gilt als verbindlich nach Zusendung der Anmeldebestätigung\, die wir dir in wenigen Tagen per Mail zukommen lassen. Bei Fragen melde dich bitte bei ingekom@damigra.de. \nHier geht es zur Anmeldung:  Anmeldung: Intersektionaler Workshop für Sprachmittelnde \nDas Modellprojekt InGeKom wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/qualifizierungsangebot-fuer-sprachmittelnde-aus-der-situation-heraus-dolmetschen-leipzig/
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SUMMARY:Konstruktive Moderation | Leipzig
DESCRIPTION:Wenn du in einer Fraktionssitzung oder in einer Versammlung das Wort ergreifst\, übernimmst du als kommunalpolitisch engagierte Person oft die Rolle als Moderator*in. In dieser Rolle leitest du Gespräche\, sorgst für Struktur und schaffst Raum für Austausch. In diesem Workshop lernst du\, wie du Diskussionen sicher führst\, Neutralität bewahrst und eine offene sowie respektvolle Gesprächskultur förderst. \nIn dieser Veranstaltung  \n\nbekommst du einen Überblick über die Grundlagen und Prinzipien guter Moderation\nerfährst\, wie du kommunalpolitische Diskussionen konstruktiv leitest und unterschiedliche Sichtweisen zusammenführst\nlernst\, wie du neutral bleibst und dennoch auch schwierige Themen offen ansprichst\nübst eine respektvolle Gesprächsführung und den Umgang mit herausfordernden Situationen\nlernst\, Diskussionen wertschätzend zu strukturieren und zu einem klaren Abschluss zu bringen\nerhältst praktische Tipps zum Zeitmanagement während moderierter Gespräche\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nkommunalpolitisch engagiert bist oder dich dafür interessierst und deine kommunikativen Fähigkeiten ausbauen möchtest\,\nAnregungen für eine sichere Gesprächsleitung suchst oder\nMethoden kennenlernen möchtest\, um förderliche Kommunikationsstrukturen zu erkennen und zu stärken.\n\nDas nimmst du mit\nAm Ende des Workshops weißt du\, wie du Moderationen auch in anspruchsvollen kommunalpolitischen Diskussionen ruhig und zielgerichtet gestalten kannst. Du lernst\, Gespräche zu lenken\, ohne sie zu dominieren\, und mit Klarheit und Gelassenheit für einen respektvollen Austausch zu sorgen. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier.\n\n\nOrt \nDAKS/Grünes Quartier\, Leipzig\nHeinrichstr. 9\, 04317 Leipzig \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/konstruktive-moderation-leipzig/
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SUMMARY:Kommunaldiplom: Gestaltungsräume in der Kommunalpolitik – Umwelt und Verkehr (MODUL 4) | digital
DESCRIPTION:In diesem Modul unseres Kommunaldiploms widmen wir uns dem Thema Umwelt und Verkehr. Wir bekommen dabei einen Einblick in die praktische Ausschussarbeit und lernen an Beispielen von Tempo 30 über Fahrradwege bis hin zum 365€-Ticket Möglichkeiten kennen\, die Verkehrswende in der Kommune zu gestalten. Die Rolle des kommunalen Umweltschutzes sowie Maßnahmen zu Klimaanpassungen besprechen wir u.a. anhand der Themen: Grünflächen\, Gewässer und Luftqualität. \nReferent: Stefan Engel\, Stadtrat in Dresden \n\nIn dieser Workshopreihe lernen die Teilnehmenden den Willensbildungsprozess in kommunalen Gremien kennen. Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder werden ebenso thematisiert wie die wichtigsten Themenfelder sozialdemokratischer Kommunalpolitik. Ziel ist es\, individuelle Perspektiven zu eröffnen und damit Interessierten eine Art Starthilfe für den Weg zu einem Mandat zu geben.\nDie Leidenschaft für die kommunale Politik bringt ihr mit. Das Wissen und Können erhaltet ihr in den Seminaren des Wehnerwerks. \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kommunaldiplom-gestaltungsraeume-in-der-kommunalpolitik-umwelt-und-verkehr-modul-4-digital/
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SUMMARY:Gespräch mit Hans Breuer – Erinnerungen in der zweiten Generation | Mülsen
DESCRIPTION:Wir laden zu einer besonderen Gesprächsveranstaltung ein\, die sich mit den langfristigen Folgen der nationalsozialistischen Verbrechen beschäftigt – insbesondere im familiären Gedächtnis. \nIm Mittelpunkt steht die persönliche Perspektive von Hans Breuer\, Enkel des ehemaligen KZ-Häftlings Johann Brunner\, welcher das KZ-Außenlager Mülsen und den Todesmarsch überlebte. Hans‘ Familiengeschichte\, die weitergegebenen Erinnerungen an die KZ-Haft und den Todesmarsch seines Großvaters sowie der Umgang mit dieser Vergangenheit im eigenen Aufwachsen eröffnen einen seltenen und berührenden Einblick. Zwischen den Gesprächsabschnitten setzt Hans Breuer eigene musikalische Akzente. \nOrt: Vereinshalle Mülsen St. Niclas\, Schachtstraße 4\, 08132 Mülsen \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/gespraech-mit-hans-breuer-erinnerungen-in-der-zweiten-generation-muelsen/
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Bautzen
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie und dem CSD Bautzen \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nDomowina\, Postplatz 2\, 02625 Bautzen \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: Trotzdem Zuhause mit Tupoka Ogette und Yasemin Said | Dresden
DESCRIPTION:»So beginnt meine Geschichte. Als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes. Zwischen Sange\, Südtansania\, und Gera\, Thüringen. Zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur.« \nDie in Leipzig geborene Autorin\, Beraterin und Trainerin im Bereich Rassismuskritik Tupoka Ogette stellt ihr neues Buch „Trotzdem zuhause“ vor. Darin schreibt sie über die Suche nach Zugehörigkeit\, über das Leben im Widerspruch und im Dazwischen – und über das Aufwachsen als Schwarzes Kind in Ostdeutschland. \nSie erzählt von Flucht und Verlust\, von Sexismus und Gewalt\, aber auch von Liebe\, Mutterschaft\, Resilienz und Selbstermächtigung. Von Freundschaften\, die sie schließt\, und solchen\, die sie verliert. Vom Neuanfang und davon\, die Ruhe im Sturm zu finden. \nZugleich verbindet sie persönliche Erfahrungen mit fachlicher Expertise und praxisnahen Impulsen für eine rassismuskritische Bildungsarbeit. Sie reflektiert darüber\, wie Rassismus und gesellschaftliche Vorurteile Jugend und Bildung prägen – und welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus für Pädagog*innen\, Fachkräfte der Jugendhilfe und alle ergeben\, die Kinder und Jugendliche stärken möchten. Der Abend bietet Orientierung\, Inspiration und konkrete Ansätze\, um Selbstvertrauen zu fördern und rassismuskritisches Denken im Alltag zu verankern. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation von Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen und der Fachstelle Jugendhilfe: Rassismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft des Kulturbüro Sachsens. Gemeinsam laden wir Sie herzlich ein zur Lesung und zum Gespräch mit Tupoka Ogette und Yasemin Said. Der Eintritt ist kostenfrei. \nTermine:\n13.04.2026 \nOrt: Dresden\, Filmtheater Schauburg\, Königsbrücker Str. 55\nInformationen zur Zugänglichkeit \n14.04.2026 \nOrt: Chemnitz\, Weltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111\nInformationen zur Zugänglichkeit \nFür diese Veranstaltungen ist eine Anmeldung notwendig. Bitte melden Sie sich hier an: https://weiterdenken.de/de/form/trotzdem-zuhause-buchvorstellung \nWeitere Informationen & Anmeldung 
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SUMMARY:Verzettelt und verzahlt – Basiswissen zur Finanzierung in der Kinder- und Jugendarbeit | Chemnitz
DESCRIPTION:Kostenstellen\, Fördermittel und Abgabenordnung müssen kein Grund zur Panik sein. Ein grundlegendes Verständnis von Finanzierungsplänen\, Abgabenordnung und Verwendungsnachweisen erleichtert die Umsetzung von Projekten und stärkt die Handlungssicherheit gegenüber Verwaltung und Fördermittelgebern. Die Tagesveranstaltung bietet einen praxisnahen Einblick in das Zahlenwerk hinter Projekten der Kinder- und Jugendarbeit und zeigt\, wie Einnahmen und Ausgaben sinnvoll strukturiert werden können – auch bei unterschiedlichen Projektteilen.\nBehandelt werden Unterschiede zwischen Eigen- und Drittmitteln sowie Möglichkeiten der Co-Finanzierung. Anhand von Beispielen wird gezeigt\, wie Kosten- und Finanzierungspläne verständlich und übersichtlich aufgebaut werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Anforderungen der Abgabenordnung. So entsteht ein kompakter Überblick über zentrale Grundlagen\, die für Projektleitungen\, Verwaltungsmitarbeitende und pädagogische Fachkräfte im Alltag wichtig sind.\nAlle Inhalte sind ohne Vorwissen zugänglich\, anschaulich aufbereitet und direkt in der Praxis anwendbar. Die Veranstaltung schafft Orientierung im Umgang mit Zahlen\, Finanzierungsplänen und rechtlichen Vorgaben und vermittelt Sicherheit im Umgang mit komplexen Strukturen. \nHinweis: Fragen können im Vorfeld eingereicht werden. \nZielgruppe\nFachkräfte\, Führungskräfte sowie Träger der Kinder- und Jugendarbeit \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen\nIna Lorenz\n\n\n\n\n\nPreis\nkostenfrei (inklusive Verpflegung)\n\n\n\n\n\nMethoden\nVortrag\, Diskussion & Austausch\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches\nAlexandra Nitsch\nTelefon: 03715336431\nE-Mail: nitsch@agjf-sachsen.de \n\n\n\n\nOrt\nAGJF Sachsen e.V.\nNeefestr. 82\n09119 Chemnitz\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Auf der Suche nach Ehrenamtlichen – wie gestalte ich ein gutes Engagement-Angebot? | digital
DESCRIPTION:Ihr sucht ehrenamtliche Unterstützung für euren Verein und seid dafür bereits (oder zukünftig) mit einem Engagement-Angebot in unserer Engagement-Datenbank vertreten? Diese nutzen sowohl Interessierte über die Online-Suche auf unserer Website als auch unsere Engagement-Berater*innen im persönlichen Beratungsgespräch. Gute Engagement-Angebote sind die Grundlage dafür\, passende ehrenamtliche Unterstützung zu finden. \nEin gutes Engagement-Angebot ist dabei mehr als eine reine Aufgabenbeschreibung. In unserer Online-Infoveranstaltung zeigen wir praxisnah\, wie ihr eure Engagement-Angebote in der Engagement-Datenbank ansprechend\, verständlich und einladend formuliert\, damit Engagement-Interessierte auf den ersten Blick sehen\, was sie erwartet. Außerdem erklären wir\, wie eure Angaben uns dabei helfen\, Interessierte passgenau zu euch zu vermitteln und welche Details besonders wichtig für eine erfolgreiche Engagement-Beratung sind. \nIn der Veranstaltung erfahrt ihr unter anderem: \n\n\nwie ihr eure Engagement-Angebote klar\, attraktiv und leicht verständlich formuliert \n\n\nwelche Informationen besonders hilfreich sind\, damit Interessierte passende Engagement-Angebote finden \n\n\nwie ihr eure Engagement-Angebote so aufbereitet\, dass sie sowohl in der Online-Suche als auch in der persönlichen Engagement-Beratung gut funktionieren \n\n\nBei der Anmeldung zur Veranstaltung könnt ihr außerdem angeben\, wenn ihr Interesse habt\, mit einem Engagement-Angebot Teil einer Postkarten-Kampagne zum Ehrentag am 23. Mai zu werden. Dafür stellen wir einige besonders gut aufbereitete Engagement-Angebote aus unserer Datenbank auf Postkarten vor\, die im Stadtgebiet verteilt und auch online präsentiert werden – eine schöne Gelegenheit\, eure Engagement-Möglichkeiten sichtbarer zu machen. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle Vereine\, Initiativen und Organisationen\, die bereits ein Engagement-Angebot in unserer Engagement-Datenbank veröffentlicht haben oder zukünftig Engagierte über unsere Engagement-Vermittlung finden möchten. Nutzt die Gelegenheit\, eure Engagement-Angebote auf den neuesten Stand zu bringen – und zeigt Engagierten in Leipzig\, was sie bei euch erwartet! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Digitale Fördermesse „Fokus Förderung 2026“ | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.04.2026 | \nDigitale Fördermesse – einfach\, übersichtlich\, kostenlos \nDie passende Finanzierung für ein gemeinnütziges Projekt zu finden\, ist oft gar nicht so leicht. Deshalb lädt das Kulturbüro auch 2026 wieder herzlich zu einer digitalen Fördermesse „Fokus Förderung“ ein. \nAm Dienstag\, 14. April 2026\, stellen sich von 17 bis 19 Uhr online lokale\, regionale und bundesweite Förderprogramme und Stiftungen vor. Ergänzend dazu bieten wir drei Angebote rund um Projektentwicklung: erste Schritte im Crowdfunding\, Tipps für guten Antrag sowie Einführung in den Projektfinanzplan. Die Messe richtet sich an Ehrenamtliche\, Vereine\, Initiativen aus Dresden und Umgebung. \nWährend der Veranstaltung habt Ihr die Möglichkeit in drei Gesprächsrunden \n\nverschiedene Fördermöglichkeiten kennenzulernen\,\ndirekt mit Vertreter*innen der Förderprogramme ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen\nund sich zu den wichtigen Punkten rund um Antragstellung mit eingeladenen Referent*innen austauschen\n\nVorgestellt werden Förderprogramme aus den Bereichen: \n\nDemokratie-Projekte\nArbeit mit Kindern und Jugendlichen\n(Sozio-)Kultur\nEngagement von und für Migrant*innen\n\n📅 Wann? Dienstag\, 14. April 2026\, 17–19 Uhr\n💻 Wo? Online\n📝 Anmeldung: Bitte meldet Euch bis 10. April über folgenden Link an. \n📩 Rückfragen? Bei Fragen könnt Ihr Euch gern melden bei Sara Scharmacher und Magdalena Sankowska unter Tel. 0351 407 662 40 und fokusfoerderung@kulturbuero-dresden.de \nWir freuen uns auf Euch und Eure Projektideen! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film & Gespräch: "Unvergessen - gestern und heute" | Aue-Bad Schlema
DESCRIPTION:Am 14. April 1945 wurden 83 Häftlinge\, die aus dem KZ-Außenlager in Mülsen St. Micheln kamen\, in Schlema ermordet und in einem nahegelegenen Waldstück verscharrt. 1975 drehte das Jugendamateurfilmteam in Zusammenarbeit mit dem Amateurfilmteam der Wismut den Film “Unvergessen” über dieses Ereignis. Der 20-minütige Dokumentarfilm ist ein Zeugnis der professionellen Arbeit der Filmteams und Ausdruck des Gedenkens in der DDR. \nDer Film bietet den Ausgangspunkt für das darauf folgende Podiumsgespräch darüber\, wie wir heute gedenken (wollen). Dafür schauen wir einerseits zurück\, wie sich die lokale Gedenkkultur seitdem verändert hat. Andererseits nehmen wir auch das Heute in den Blick und sprechen darüber\, welche Ansätze und Perspektiven relevant sind. \nHinweis: Der Bahnhof Bad Schlema ist ein Rohbau. Bitte ziehen Sie sich daher ausreichend warm an. Eine Toilette ist für den Notfall vorhanden. \nOrt: Bahnhof Bad Schlema \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Digitale Beteiligung organisieren – Chancen\, Tools und Grenzen | digital
DESCRIPTION:Digitale Plattformen und soziale Medien sind zentrale Orte demokratischer Kommunikation – und zugleich Angriffsflächen. Wie können digitale Beteiligungsprojekte organisiert\, moderiert und gesichert werden? Vorgestellt werden kreative Praxisbeispiele und Werkzeuge mit dem Ziel\, sich weiter zu vernetzen und Engagierte im digitalen Raum zu empowern und die Sichtbarkeit demokratischer Inhalte zu erhöhen. \nImpulse & Best Practice: \n\nLinda Kastrup (Sprecherin Fridays for future/Koordinatorin #reclaimTikTok)\nNicole Rauch (JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis)\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Lesung und Gespräch: Trotzdem Zuhause mit Tupoka Ogette und Yasemin Said | Chemnitz
DESCRIPTION:»So beginnt meine Geschichte. Als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes. Zwischen Sange\, Südtansania\, und Gera\, Thüringen. Zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur.« \nDie in Leipzig geborene Autorin\, Beraterin und Trainerin im Bereich Rassismuskritik Tupoka Ogette stellt ihr neues Buch „Trotzdem zuhause“ vor. Darin schreibt sie über die Suche nach Zugehörigkeit\, über das Leben im Widerspruch und im Dazwischen – und über das Aufwachsen als Schwarzes Kind in Ostdeutschland. \nSie erzählt von Flucht und Verlust\, von Sexismus und Gewalt\, aber auch von Liebe\, Mutterschaft\, Resilienz und Selbstermächtigung. Von Freundschaften\, die sie schließt\, und solchen\, die sie verliert. Vom Neuanfang und davon\, die Ruhe im Sturm zu finden. \nZugleich verbindet sie persönliche Erfahrungen mit fachlicher Expertise und praxisnahen Impulsen für eine rassismuskritische Bildungsarbeit. Sie reflektiert darüber\, wie Rassismus und gesellschaftliche Vorurteile Jugend und Bildung prägen – und welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus für Pädagog*innen\, Fachkräfte der Jugendhilfe und alle ergeben\, die Kinder und Jugendliche stärken möchten. Der Abend bietet Orientierung\, Inspiration und konkrete Ansätze\, um Selbstvertrauen zu fördern und rassismuskritisches Denken im Alltag zu verankern. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation von Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen und der Fachstelle Jugendhilfe: Rassismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft des Kulturbüro Sachsens. Gemeinsam laden wir Sie herzlich ein zur Lesung und zum Gespräch mit Tupoka Ogette und Yasemin Said. Der Eintritt ist kostenfrei. \nTermine:\n13.04.2026 \nOrt: Dresden\, Filmtheater Schauburg\, Königsbrücker Str. 55\nInformationen zur Zugänglichkeit \n14.04.2026 \nOrt: Chemnitz\, Weltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111\nInformationen zur Zugänglichkeit \nFür diese Veranstaltungen ist eine Anmeldung notwendig. Bitte melden Sie sich hier an: https://weiterdenken.de/de/form/trotzdem-zuhause-chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Jugend und Jugendarbeit haben eine eigene Währung –  Wege zur krisenfesten Finanzierung von Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:„Bei der Jugend darf nicht gespart werden“\, heißt es so unkompliziert. Dass jedoch das Geld knapper wird\, bekommen auch junge Menschen und die für sie tätigen Fachkräfte zu spüren. Zugleich ist die junge Generation diejenige\, für die unsere Gesellschaft viele Möglichkeiten eröffnen möchte. Auch die konkreten Bedarfe für die einzelnen Handlungsfelder der Kinder- und Jugendarbeit sind bekannt. Welchen Mechanismen unterliegen Haushaltsverhandlungen? Inwiefern ermöglichen diese Wege zu einer krisenfesten Finanzierung von Jugendarbeit? Mit Thomas de Maiziére\, u.a. Sächsischer Staatsminister für Finanzen a.D. (angefragt)\, sowie der Leipziger Bürgermeisterin für Jugend\, Schule und Demokratie Vicki Felthaus (angefragt). \nMITWIRKENDE:\nThomas de Maiziére\, u.a. Sächsischer Staatsminister für Finanzen a.D.\nVicki Felthaus\, Leipziger Bürgermeisterin für Jugend\, Schule und Demokratie \nKOOPERATION:Anke Miebach-Stiens\, AGJF Sachsen e.V.\, Forum Jugendarbeit Sachsen\nLEITUNG: Christian Kurzke \nWeitere Informationen & Anmeldung 
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SUMMARY:Schneeblumen-Gedenkweg | Bennewitz – Wurzen
DESCRIPTION:Vom 13. April 1945 an\, einem eisigen Tag\, wurden sie bis zum 29. April 1945 durch ganz Sachsen getrieben — vom KZ Buchenwald Außenlager Markkleeberg ausgehend über Wurzen\, Oschatz\, Meißen\, Dresden: 1.550 Zwangsarbeiterinnen — 1.300 jüdische Ungarinnen und 250 französische politische Gefangene. Viele von ihnen überlebten den Marsch\, der sie nach Theresienstadt führen sollte\, nicht. Für die meisten von ihnen war es aber ein entbehrungsreicher Weg in ein neues Leben. 81 Jahre danach möchten wir dazu einladen\, Teile dieses Weges von Bennewitz nach Wurzen gemeinsam zu gehen. \nBeginn: 17 Uhr Bennewitz (Jugend- und Freizeittreff Werner Moser) \nMitte: 17:45 Uhr Wurzen (Gedenkstein am Dreibrückenbad) \nEnde: 18:45 Uhr Wurzen (am Dom) \nVeranstalter: Leipziger Notenspur\, Junge Gemeinde Wurzen\, Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. „Kommen und Gehen. Jüdische Notenspuren auf der sächsischen Via Regia“ — Eine Kooperation des Notenspur Leipzig e.V. mit dem „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival! e.V. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: "Zivilgesellschaft in Gefahr - Wohin steuert Leipzig?" | Leipzig
DESCRIPTION:Die zivilgesellschaftliche Demokratiearbeit befindet sich derzeit in einer zunehmend prekären Situation. Aufgrund der fortschreitenden Normalisierung demokratie- und menschenfeindlicher Einstellungen sowie steigender Zustimmungswerte zu rechtsextremen Parteien und Positionen wird ihre Arbeit immer bedeutender – die Nachfrage steigt kontinuierlich. \nGleichzeitig schwinden Ressourcen\, der Zugang zu Fördermitteln wird immer schwerer\, Mitarbeiter:innen arbeiten oft über ihre Belastungsgrenzen hinaus und die Unsicherheit über die eigene sowie die gesellschaftspolitische Zukunft steigt. Welche Auswirkungen das auf diejenigen hat\, die sich innerhalb der Zivilgesellschaft hauptamtlich für die Demokratie einsetzen und unter welchen Bedingungen sie arbeiten müssen\, zeigt die Bedarfsanalyse des Leipziger Netzwerks für Demokratie. \nDie Ergebnisse werden am 15. April 2026 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Erich-Zeigner-Haus im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Zivilgesellschaft in Gefahr? Wohin steuert Leipzig“ vorgestellt. \nDaran anschließend diskutieren Rick Ulbricht (MdL\, CDU)\, Pia-Mareike Heyne (Leiterin Referat für Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt der Stadt Leipzig)\, Benjamin Winkler (Sprecher_innerat Netzwerk Tolerantes Sachsen) sowie Ulrike Bertus (Haus der Demokratie e.V.\, Mitglied LND) auf dem Podium. Wie steht es um die Zivilgesellschaft vor dem Hintergrund von Fördermittelkürzungen und unsicheren Rahmenbedingungen? Droht eine Schieflage zwischen wachsenden Herausforderungen und schwindenden Ressourcen? Und welche politischen Antworten braucht es\, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt langfristig zu sichern? Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Förderprogramm Demokratie leben! sind diese Fragen von höchster Brisanz. \n  \n📍 Erich-Zeigner-Haus\, Zschochersche Straße 21\, 04229 Leipzig \n🕕 18:00–20:00 Uhr \n  \nProgramm  \n18:00 Uhr – Begrüßung durch die Moderation\, Henry Lewkowitz (Erich-Zeigner-Haus e. V.) \n18:10 Uhr – Vorstellung Bedarfsanalyse des Leipziger Netzwerks für Demokratie (Emily Bandt\, Leipziger Netzwerk für Demokratie) \n18:30 Uhr – Podiumsdiskussion mit Rick Ulbricht (MdL\, CDU)\, Pia-Mareike Heyne (Referatsleiterin Referat für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt der Stadt Leipzig)\, Benjamin Winckler (Sprecher_innenrat Netzwerk Tolerantes Sachsen) sowie Ulrike Bertus (Haus der Demokratie e.V.\, Mitglied im LND) \n20:00 Uhr – Ende der Veranstaltung \nAnmeldungen könne per E-Mail erfolgen: info@leipziger-netzwerk-demokratie.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gelem Gelem – Wir gehen einen langen Weg\, Film und Gespräch | Dresden
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus Sachsen \n\nDer Dokumentarfilm Gelem Gelem – Wir gehen einen langen Weg von Monika Hielscher und Matthias Heeder begleitet Rrom_nja-Familien\, die Anfang der 1990er Jahre in Deutschland um ihr Bleiberecht kämpfen. Entstanden zwischen Herbst 1989 und Frühjahr 1991\, zeigt der Film eindrücklich den Alltag\, die Hoffnungen und den Widerstand von rund 1.500 Menschen\, denen die Abschiebung nach Südosteuropa drohte. \nDer Titel „Wir gehen einen langen Weg“ verweist auf eine Geschichte\, die weit über den dokumentierten Zeitraum hinausreicht: auf Erfahrungen von Ausgrenzung\, aber auch auf Solidarität\, Zusammenhalt und Selbstorganisation. Mit öffentlichen Aktionen\, Hungerstreiks\, einem Protestmarsch durch Deutschland und der Besetzung des Kölner Doms machten die Familien ihre Situation sichtbar\, getragen von dem Wunsch nach Sicherheit\, Anerkennung und einem Leben in Würde. \nIm Anschluss an den Film laden wir zu einem Gespräch mit Isidora Randjelović von RomaniPhen e.V. und inirromnja ein. Gemeinsam sprechen wir über die historischen Hintergründe des Films\, über Rassismus und politische Kämpfe\, vor allem aber über Perspektiven von Selbstermächtigung\, Erinnerung und heutige Anschlussfragen. \nDie Veranstaltungen werden gemeinsam realisiert mit dem  Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus.\nAlle Veranstaltungen sind für die Teilnehmenden kostenfrei. Sollten Sie auf Grund sprachlicher oder anderer Barrieren von einer Teilnahme absehen\, scheuen Sie sich bitte nicht uns diese zurückzumelden. \nORT: Klemperer Saal SLUB\, TU Dresden \nIm Rahmen von: Ich sehe was\, was du nicht siehst – Sinti:zze und Rom:nja im Blick der TUD\, Link: https://tu-dresden.de/tu-dresden/universitaetskultur/antidiskriminierung/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-sinti-zze-und-rom-nja-im-blick-der-tud \nAntidiskriminierungsregel\nDie Veranstaltenden legen großen Wert auf ein respektvolles\, wertschätzendes und möglichst diskriminierungsfreies Miteinander. Jede Form von herabwürdigendem\, beleidigendem oder störendem Verhalten ist nicht akzeptabel. Verstöße gegen diese Grundsätze können zum Ausschluss von der Veranstaltung führen. \nHinweise\, Anregungen und Fragen richten Sie bitte an:  \nAnja Wiede\, Ansprechperson bei Belästigung\, Diskriminierung und Gewalt \nanja.wiede1@​tu-dresden.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:ZITTAU und seine Grenzerfahrungen – Zusammen leben und arbeiten im Dreiländereck | Dresden & Zittau
DESCRIPTION:Zittau als Knotenpunkt zwischen Deutschland\, Polen und Tschechien bietet einen einzigartigen Blick auf die Chancen und Herausforderungen des Lebens im Dreiländereck. Wir gehen den Fragen nach\, wie Grenzen Menschen trennen und zugleich Verbindungen schaffen können\, welche Bedeutung Arbeitsmigration\, regionale Zusammenarbeit und Programme zur Demokratieförderung für die Menschen vor Ort haben. Außerdem kommen wir mit Akteur:innen ins Gespräch\, die innovative Ideen entwickeln\, um die Region für Fachkräfte attraktiver zu machen. Dabei eröffnen sich spannende Einblicke in das soziale\, wirtschaftliche & kulturelle Miteinander über Grenzen hinweg. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Strukturwandel & Zukunft der Lausitz \n\nAnreise\npolitisch-historischer Stadtrundgang »Grenzen trennen – Zusammenarbeit verbindet«\nGespräch mit dem Bündnis Life & Technology über attraktive Bildungs-\, Arbeits- und Lebenswelten in der Region\nAustausch mit einem im Rahmen der »Partnerschaft für Demokratie« geförterten Verein\nGespräch mit Kommunalpolitiker:innen zum Thema Grenzsicherung\n\nTag 2: Grenzgänger – Arbeitsmigration im Fokus \n\nBesuch der Hillerschen Villa\nGespräch mit einem Vertreter des Städtebunds Kleines Dreieck\nTransfer zum Dreiländerpunkt und nach Bogatynia (Polen)\nAustausch mit Kommunalpolitiker:innen der Stadt Bogatynia zum Thema Arbeitsmigration\nRückreise\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n140\,-€\n115\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk \n\n\nUnterkunft:\nHotel Oybiner Hof\, Hauptstraße 6\, 02797 Oybin \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommen Sie gern auf uns zu! \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/zittau-und-seine-grenzerfahrungen-zusammen-leben-und-arbeiten-im-dreilaendereck-dresden-zittau/
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SUMMARY:Einweihung von Gedenktafeln in Porschdorf | Porschdorf
DESCRIPTION:Einladung zur Einweihung von zwei Gedenktafeln zum KZ-Außenlager Porschdorf  \nVon Februar bis April 1945 bestand im Polenztal/Sebnitztal bei Porschdorf ein Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Das Lager wurde errichtet\, um dort eine Untertageverlagerung zur Herstellung von Flugzeugbenzin zu errichten. Die Inhaftierten mussten unter schwersten Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Am 16. April 1945 wurde das Lager aufgelöst und die Inhaftierten mussten einen Todesmarsch antreten. Dieser endete in Oelsen bei Bad Gottleuba wo die Überlebenden am 09. Mai 1945 befreit wurden. \nUm die Schicksale der inhaftierten\, getöteten oder durch Erschöpfung gestorbenen Menschen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen\, haben Sachsenforst/Nationalparkverwaltung\, AKuBiZ e.V. und Berge frei e.V. gemeinsam zwei Gedenktafeln erarbeitet. Diese informieren über das Lager und lassen Stimmen von Zeitzeugen zu Wort kommen. \nAm 16. April\, dem 81. Jahrestag der Auflösung des Lagers\, werden die Gedenktafeln der Öffentlichkeit präsentiert. \nDie Einweihung beginnt um 17 Uhr an der ersten Gedenktafel (Standort: Wanderparkplatz Frinztalmühle)\, beinhaltet eine kleine Wanderung (ca. 45 Minuten\, nicht barrierefrei aber wegsames Gelände) zur zweiten Gedenktafel und endet inklusive Rückweg zum Wanderparkplatz 19 Uhr. \nDie Beteiligten werden über die Entstehung der Gedenktafeln und das Lager informieren. Es wird zudem die Möglichkeit geben\, die letzten Exemplare des Buches „Reise mit meinem Freund – Leben uns Tod des Guilano Benassi im Konzentrationslager und Außenlager Porschdorf“ zu erwerben. \nDa sich die Gedenktafeln im Naturschutzgebiet befinden\, bitten wir von Blumengestecken und insbesondere Kerzen abzusehen! \nVeranstaltungsort\nWanderparkplatz Frintztalmühle\, Tiefer Grund\, Waitzdorf\, Hohnstein\, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge\, Sachsen\n01848\, Deutschland \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Klimawandel und Gesellschaft | Annaberg-Buchholz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 10.04.2026 | \nFreiheit\, Fairness und das Ringen um Regeln \nSollte es in öffentlichen Kantinen nur noch vegetarisches Essen geben? Sollte es verboten sein Müll zu importieren oder zu exportieren? Wer entscheidet\, was getan wird – und was nicht? Wessen Stimmen werden gehört – und wessen überhört? \nIn dieser Veranstaltung gehen wir der Frage nach\, wie Gesellschaft und Politik mit der Klimakrise umgehen – und wie Regeln\, Gesetze und Werte im Spannungsfeld von Freiheit\, Verantwortung und Gerechtigkeit ausgehandelt werden. Anhand konkreter Beispiele und eigener Erfahrungen setzen wir uns mit Dilemmata auseinander\, diskutieren Machtverhältnisse und erarbeiten eigene Positionen. \nReferent*innen: Anja Thiele\, Tariq Mian – Bildungsreferent*innen Kulturbüro Sachsen e.V. \nTermine:\nDonnerstag\, 16.04.26 | 18:00-20:00 Uhr \nOrt:\nVHS Erzgebirgskreis Hans-Witten-Str. 5\, 09456 Annaberg-Buchholz \nAnmeldung bis zum 10.04.2026 über die Webseite der Volkshochschule \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \n\n\nDer Ort ist beschränkt rollstuhlgerecht\, Einzelheiten klären wir gern über die Anmeldung per Mail. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit – Studienvorstellung zu Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen |  Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit der Agentur für Aufklärung und Demokratie und Rosalinde e.V. \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. \nDie Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \nPixi\, Georg-Schwarz-Straße 3\, 04177 Leipzig \nTermine:\n30.03.2026\, 19:00 Uhr | Dresden\, Gartenlokal Fortschritt\n13.04.2026\, 19:00 Uhr | Bautzen\, Domowina\n16.04.2026\, 19:00 Uhr | Leipzig\, Pixi\n28.04.2026\, 19:00 Uhr | Chemnitz\, Weltecho\n08.05.2026\, 18:30 Uhr | Pirna\, CSD Pirna\n09.05.2026\, 17:00 Uhr | Zwickau\, Alter Gasometer\n21.05.2026\, 19:00 Uhr | Döbeln\, Treibhaus e.V. \nEine Veranstaltungsreihe der Agentur für Aufklärung und Demokratie\, dem Kulturbüro Sachsen e.V.\, weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kommunalrecht kompakt: Das Neutralitätsgebot von Amtsträger*innen | digital
DESCRIPTION:Darf ich das sagen oder überschreite ich damit eine rechtliche Grenze? Für Amtsträger*innen gelten bei öffentlichen Äußerungen besondere Regeln. Die Veranstaltung erklärt verständlich und praxisnah\, was erlaubt ist\, wo Grenzen liegen und wie Meinungsfreiheit und staatliche Neutralität zusammenhängen. \nIn dieser Veranstaltung lernst du: \n\ndie rechtlichen Grundlagen des öffentlichen Äußerungsrechts von Amtsträger*innen kennen\nwie weit Meinungsfreiheit für Amtsträger*innen reicht\nwas das staatliche Neutralitätsgebot konkret bedeutet\nanhand von Praxisbeispielen\, wo rechtliche Grenzen verlaufen\nein Gespür dafür zu entwickeln\, wann Äußerungen zulässig sind und wann nicht\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn: \n\nkommunalpolitisch engagiert bist oder ein öffentliches Amt innehast\nVerantwortung trägst und rechtlich auf der sicheren Seite sein möchtest\ndu Unsicherheiten bei politischen Aussagen vermeiden möchtest\ndir mehr Klarheit im Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und Neutralität wünschst\nwenig Zeit hast\, aber fundiertes und praxisnahes Wissen suchst\n\nDas nimmst du mit \nAm Ende weißt du\, wie du dich als Amtsträger*in rechtssicher äußerst\, ohne unnötige Risiken einzugehen. Du kannst deine Rolle klar einordnen und triffst in öffentlichen Situationen souveräne Entscheidungen\, ob in Sitzungen\, auf Social Media oder im Gespräch mit Presse und Öffentlichkeit. \nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier.\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Onlinefachtag: Queerfeindlichkeit – Rechtsextreme Mobilisierung zwischen Online-Hetze und Straßenpräsenz | digital
DESCRIPTION:Online-Fachtage Rechtsextremismus zu Organisationsstrukturen\, Ideologien und Zielen einer heterogenen Szene  \n\n\n\nIn den Sommermonaten 2024 und 2025 verging kaum ein Wochenende ohne Berichte über rechtsextreme Störaktionen gegen CSD-Veranstaltungen. Aufgelöste Pride-Märsche in sächsischen Kleinstädten\, Einschüchterungsversuche in Baden-Württemberg\, Angriffe auf Teilnehmende in Brandenburg oder organisierte Gegendemonstrationen in Hessen: Was zunächst wie lokale Einzelfälle wirkt\, erweist sich bei näherer Betrachtung als Teil eines bundesweiten Musters. \n\n\n\n\n\nIn Zeiten gesellschaftlicher Verunsicherung gewinnen einfache Erklärungen\, klare Feindbilder und autoritäre Ordnungsvorstellungen an Attraktivität. Rechtsextreme Akteurinnen und Akteure knüpfen gezielt an diese Bedürfnisse an und haben ihre Mobilisierung in den vergangenen Jahren deutlich intensiviert. Sie nutzen CSD-Veranstaltungen dabei zunehmend als strategische Bühne: sichtbar\, provokativ und gewaltbereit. \nDabei fällt nicht nur die Präsenz junger Akteurinnen und Akteure auf – ein Phänomen\, das bereits der Fachtag „Back to the 90s?“ (27. Juni 2025) beleuchtete – sondern auch das Zusammenspiel unterschiedlicher Generationen\, Organisationsformen und Milieus. Digitale Radikalisierung\, ideologische Kontinuitäten\, popkulturelle Codes und realweltliche Gewalt greifen ineinander. In diesem Zusammenhang fungiert Queerfeindlichkeit als zentrales Bindeglied: Sie dient als verbindendes Feindbild\, als Mobilisierungsthema und als niedrigschwelliger Einstieg in rechtsextreme Einstellungen – nicht nur in offen extremistischen Szenen\, sondern weit hinein in gesellschaftliche Diskurse. \nQueerfeindliche Narrative wirken nicht nur ausgrenzend\, sondern bereiten den Boden für Hasskriminalität. Abwertende Sprache\, die Infragestellung queerer Existenz und die Delegitimierung von Gleichberechtigung tragen zur Normalisierung von Gewalt bei. Beleidigungen\, Bedrohungen und körperliche Angriffe stehen oft am Ende eines Prozesses\, in dem menschenfeindliche Weltbilder über längere Zeit verfestigt und legitimiert wurden. Queerfeindlichkeit stellt somit eine ganz konkrete\, alltägliche Bedrohung für queere Menschen und deren Schutzräume dar. \nVor diesem Hintergrund lädt der Online-Fachtag dazu ein\, die Zusammenhänge von Rechtsextremismus\, Queerfeindlichkeit und Hasskriminalität differenziert zu beleuchten. Wie haben sich queerfeindliche Ideologie und Mobilisierung im rechtsextremen Spektrum in den letzten Jahren verändert? Wie werden queerfeindlich motivierte Straftaten erfasst und welche Lücken bestehen in der Dunkelziffer? Wie erleben Einsatzkräfte und Behörden die veränderte Sicherheitslage rund um queere Veranstaltungen? Und was können politische Bildung und Prävention diesen Dynamiken entgegensetzen? \n\n\n\n\n\n\n\nHinweise zur Veranstaltung\n\n\nVeranstaltungsadresse:\nOnline über Zoom\, den Link und Informationen zur Nutzung erhalten angemeldete Teilnehmende kurz vor der Veranstaltung \nVeranstalter:\nBundeszentrale für politische Bildung \nZielgruppe:\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden\, kommunalen Verwaltungen\, der Justiz sowie interessiertes Fachpublikum \nAnmeldung:\nTeilnahmegebühr: keine \nNach Absenden Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung. Ihre Anmeldung wird erst wirksam\, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben. \n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Workshop: OSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT | Chemnitz
DESCRIPTION:OSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT ist eine Decke. Sie ist groß\, weich und warm.\nDas Team um „Ostdeutschland stays soft“ freut sich\, es sich gemeinsam am 17.04. im NSU-Dokumentationszentrum gemütlich zu machen. \nSie sagen: „Ostdeutschland.“\nWas sagst du? Hört von Tieren\, Menschen\, Gebäuden und andere Personen die bereits auf die Decke eingeladen wurden.. \nOSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT kümmert sich um das Problem\, wie der Begriff Ostdeutschland von antidemokratischen Kräften genutzt wird. Im Rahmen von Workshops und Performances forscht OSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT anhand von Meditation\, Techniken des Erzählens und Zuhörens zu vielstimmiger und vielschichtiger\, lebendiger\, friedlicher ostdeutscher Geschichte und ermöglicht ein Sprechen auch über schmerzhafte und gewaltvolle Themenbereiche. \nOSTDEUTSCHLAND STAYS SOFT aus Leipzig und Berlin das sind: Constanze Kresta\, Marlen Riedel\, Angelika Waniek\, Franziska Nanchaco\, Felix Pacholleck und Nancy Göring. \nBisherige Stationen: Theater Plauen/Zwickau; MdbK Leipzig; Patent-Papierfabrik Hohenofen; Politik im Freien Theater\, Leipzig; Montagscafé\, Staatsschauspiel Dresden; Hochschule Merseburg \nBarrierefreiheit:\n•  Das Dokumentationszentrum verfügt über einen stufenlosen Haupteingang.\n•  Behindertenparkplätze sind im nahegelegenen Parkhaus am Johannisplatz ausgewiesen.\n•  Alle wichtigen Wege sind visuell kontrastreich gestaltet.\n•  Es stehen barrierefreie Toiletten zur Verfügung.\n•  Bei weiteren Fragen zur Barrierefreiheit helfen wir Ihnen gerne persönlich weiter.\n•  Einige Arbeiten haben eine Audiodiskreption \nWo \nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Eine Frage der Verbindung? Gerechte Digitalisierung statt digitalem Kolonialismus | digital
DESCRIPTION:Große Tech-Konzerne wie Meta oder Google teilen die Welt unter sich auf. Nicht nur die digitale Welt. Die oft unsichtbare Seite einer global vernetzten Welt sind die Ausbeutungsverhältnisse\, die zumeist im Globalen Süden damit einher gehen. Denn digitale Technik und Tools benötigen enormen Mengen an Rohstoffen\, Energie – und (Klick-)Arbeit\, z.B. für KI oder für mental extrem belastende Content Moderation für Soziale Medien. Weltweit kämpfen Menschen für eine gerechte\, selbstbestimmt digitale Zukunft. Wie würde diese aussehen? Was wäre dann anders? Was braucht es dafür in der Zivilgesellschaft und in der Bildungslandschaft hier vor Ort? \nReferent*in: Esther Mwema ist eine preisgekrönte Künstlerin und Expertin für digitale Ungleichheiten in den Bereichen Internet-Governance\, Internet-Infrastruktur und Internetfreiheit. Ihre Arbeit verbindet Kunst und Technologie und hinterfragt verborgene Machtsysteme in der digitalen Gesellschaft\, darunter Glasfaserkabel\, digitaler Kolonialismus und Geschlechtergleichstellung. Seit über zehn Jahren engagiert sie sich mit ihrer gemeinnützigen Organisation Digital Grassroots für soziale Veränderungen an der Basis und hat umfangreiche Arbeit im Rahmen des UN-Systems geleistet. Sie ist eine führende Vertreterin von Open Internet for Democracy\, die sich auf afrikanische feministische und dekoloniale Praxis konzentriert. \nSprache: Deutsche und Englische Lautsprache mit Simultanverdolmetschung in beide Richtungen. \nDie Aufnahmen der anderen Veranstaltungen findest du auf YouTube! \n\nZur Playlist\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/workshop-eine-frage-der-verbindung-gerechte-digitalisierung-statt-digitalem-kolonialismus-digital/
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SUMMARY:Erinnerungen an den Widerstand: ein Videoprojekt mit Zweitzeug*innen | Pirna
DESCRIPTION:In der Sächsischen Schweiz gab es zur Zeit des Nationalsozialismus verschiedene Leute und Gruppen\, die Widerstand gegen die Nationalsozialisten geleistet haben. Viele von ihnen kamen aus dem Bergsport und wurden später als „Rote Bergsteiger“ bekannt. Sie schmuggelten Literatur\, Zeitschriften\, Geld\, Informationen und Personen über die Grenze zur Tschechoslowakei. Dadurch machten sie im Ausland und im Deutschen Reich auf die Verbrechen der NationalsozialistInnen aufmerksam und forderten ein Ende der Diktatur. Auch auf der Burg Hohnstein\, die 1933 und 1934 als Konzentrationslager genutzt wurde\, gab es einen gut organisierten Widerstand der Häftlinge. \nAngehörige der Widerständler*innen setzen sich unermüdlich dafür ein\, dass diese Geschichten nicht vergessen werden. Mit euch gemeinsam möchten wir ihre Erinnerungen\, Erzählungen und Perspektiven dokumentieren\, so dass sie auch in Zukunft hörbar bleiben. \nIn Kleingruppen interviewt ihr einen Nachfahren oder eine Nachfahrin zur Geschichte ihrer Eltern oder Großeltern und filmt das Interview. \nWer?   Jugendliche ab 14 Jahren \nWo?     K2 Kulturkiste (Schössergasse 3\, Pirna) \n  \nAblauf: \noptional: Samstag\, 28. März 2026: Wanderung für Jugendliche zur Geschichte der Burg Hohnstein als Jugendburg und frühes KZ \nWir bieten eine offene Wanderung für Jugendliche an rund um die Burg Hohnstein zur Geschichte der Burg als Jugendburg und KZ und zu Widerstand in der Sächsischen Schweiz. Wenn ihr möchtet\, könnt ihr hier gerne teilnehmen\, um die Orte und Geschichten kennenzulernen. Hier erfahrt ihr mehr zur Wanderung. \nSonntag\, 19. April 2026: 1. Workshop  \n10:00 – 16:00 Uhr  \nHier bekommt ihr einen thematischen Einstieg zur Geschichte des Nationalsozialismus und zu Widerstand in der Region. Wir lernen\, was es zu Fragetechniken\, Video- und Audioaufnahmen für die Interviews zu wissen gibt und bereiten die Interviews gemeinsam vor. \nInterview \nGemeinsam mit 2-3 anderen Jugendlichen führt ihr ein Videointerview. Zeit und Ort legen wir gemeinsam mit eurer Kleingruppe und der interviewten Person fest. Auf dem Video wird nur die interviewte Person zu sehen sein. \nSonntag\, 10. Mai 2026: 2. Workshop \n10:00 – 15:00 Uhr  \nWir werten die Interviews aus und teilen die gemachten Erfahrungen. Zum Abschluss machen wir eine Ideenschmiede\, wie die Interviews für die Bildungsarbeit genutzt werden können. Wer möchte\, kann nach dem Projekt gerne mit uns gemeinsam daran weiterarbeiten und z.B. eine Infoveranstaltung\, Wanderungen oder andere Formate gestalten. \nDu hast noch Fragen? \nRuf an oder schreib uns eine Email: \nprojekt@akubiz.de \n01522-5281243 (Miriam Knausberg) \n0152 251 87873 (Alina Gündel) \nAnmeldung unter: https://eveeno.com/Videoprojekt \nOrt\nKulturkiste K2\nSchössergasse 3\n01796 Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Erzähl mir von früher“ – mit Elke Koch | Freiberg
DESCRIPTION:Buntes Haus und Freiberger Agenda 21 e.V. organisieren im 1. Halbjahr einige Vorträge von Freibergerinnen und Freibergern\, die sich schon lange in der Bergstadt engagieren.  \nDieses mal wird Elke Koch aus ihrem Leben erzählen. Vielen ist sie als ehemaligen Fraktionschefin der Grünen im Stadtrat bekannt\, aber Sie war auch schon zuvor gesellschaftlich engagiert. U.a. war Elke Koch 2000 die 1. Mitarbeiterin des neu gegründeten Freiberger Agenda 21 e.V. \nZeit & Ort \n\n\n20. Apr. 2026\, 17:30\nMGH „Buntes Haus“\, Tschaikowskistraße 57B\, 09599 Freiberg\, Deutschland \n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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