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SUMMARY:LATCHO DIVES 2026 – 4. Leipziger Kulturfestival der Roma und Sinti | Leipzig
DESCRIPTION:LATCHO DIVES ist Romanes\, die Sprache der Roma\, und es bedeutet EIN SCHÖNER TAG. \nDas vielfältige Programm bietet viele schöne Tage mit Konzerte\, Filme\, Lesungen\, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen rund um die Kultur der Roma und Sinti in Sachsen und darüber hinaus. \nDas nächste Kulturfestival „Latcho Dives“ wird vom 30. Mai bis zum 06. Juni 2026 stattfinden. \nDas Programm finden Sie hier. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Migrantische Perspektiven im Strukturwandel | digital
DESCRIPTION:Migrantische Perspektiven im Strukturwandel – gibt es die? Ja\, auf jeden Fall\, die Frage ist eher die nach ihrer Sichtbarkeit. Wir möchten mit diesem Stammtisch etwas zur Sichtbarkeit von migrantischen Perspektiven im und auf den Strukturwandel beitragen. \nWir freuen uns auf Input von: \n\nLamsa e.V. (Landesnetzwerk Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt)\nCommon Voices (mehrsprachige Sendung auf Radio Corax von Geflüchteten und MigrantInnen in Halle und Umgebung)\n\n\n\n\n\n\n\nDiese Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Strukturwandel-Stammtisch“ im Projekt „ZusammenWachsen – Engagiert im Revier“. \n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Cash for Action: Finanzierung feministischer Zivilgesellschaft sichern | digital
DESCRIPTION:Mit Livestream \nDie Zivilgesellschaft lebt von Engagement und Ehrenamt\, aber ohne Geld geht’s auch nicht. Weltweit geraten derzeit Menschen und Organisationen unter Druck\, die sich für soziale Gerechtigkeit sowie die Rechte von Frauen\, queeren Menschen und anderen marginalisierten Gruppen einsetzen: durch Einschüchterung ebenso wie durch den Entzug finanzieller Mittel. Auch in Deutschland zeichnet sich im Zuge der Umstrukturierung des Förderprogramms „Demokratie Leben!“ und weiterer Kürzungen öffentlicher Mittel ab\, dass die Handlungsspielräume progressiver und feministischer Zivilgesellschaft schrumpfen. \nUmso dringlicher ist die Frage\, wie resiliente Förderung gelingen kann. Ein neuer Leitfaden soll hierzu einen Beitrag leisten\, indem er feministische NGOs bei der Suche nach tragfähigen Finanzierungswegen unterstützt. Wir stellen ihn vor und möchten die Gelegenheit nutzen\, gemeinsam mit Geförderten und Fördernden darüber ins Gespräch zu kommen\, was Demokratieförderung – und insbesondere feministische Arbeit – unter den aktuellen Bedingungen braucht: an finanzieller Unterstützung\, verlässlichen Förderstrukturen sowie an politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. \nGrußwort: Imme Scholz\, Vorstand hbs \nGespräch mit: \n\nKarin Heisecke\, Co-Autorin des Leitfadens\nFelix Dresewski\, Kurt und Maria Dohle Stiftung\nNiki Drakos\, Frauenkreise & Space2groW\nUlle Schauws\, Frauenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündis 90/Die Grünen\n\nModeration: Derya Binışık\, Leitung Globale Einheit für Feminismus und Geschlechterdemokratie\nEine gemeinsame Veranstaltung der Global Unit for Feminism and Gender Democracy\, dem Gunda-Werner-Institut und dem Referat Demokratie der Heinrich-Böll-Stiftung. \nFachkontakt: \nDerya Binışık\, Global Unit for Feminism and Gender Democracy\nE Derya.Binisik@boell.de \nSandra Ho\, Gunda-Werner-Institut\nE sandra.ho@boell.de \nDr. Anne Ulrich\, Referat Demokratie der Heinrich-Böll-Stiftung\nE ulrich@boell.de \n\nIhre Teilnahme an der Veranstaltung \n» Online-Teilnahme in ZOOM\nDie Zugangsdaten zur Zoom-Veranstaltung erhalten Sie 24 Stunden und erneut 2 Stunden vor der Veranstaltung per E-Mail. \nSie können entweder das Client-Programm oder die App nutzen. Mit den Browsern Chrome und Edge können Sie direkt über den Zugangslink teilnehmen. Weitere Informationen zur Handhabung von Zoom finden Sie hier\nBitte achten Sie darauf\, dass Sie die neueste Version von Zoom verwenden\, damit Sie über die nötigen Einstellungen verfügen. Bei Veranstaltungen mit Publikumsbeteiligung benötigen Sie ein Mikrofon und ggf. eine Kamera. \nFür die Verwendung der Software Zoom übernimmt die Heinrich-Böll-Stiftung keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom finden Sie hier. \n» Livestream\nAlternativ können Sie der Veranstaltung auch ohne Anmeldung im Livestream folgen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Queerer Elternschaft in Deutschland mit Blick nach Europa | Dresden
DESCRIPTION:Was bedeutet Familie heute? Queere Elternschaft macht sichtbar\, wie vielfältig Lebensrealitäten von Familien längst sind und wo gesellschaftliche sowie rechtliche Gegebenheiten noch auseinandergehen. Welche Hürden bestehen aktuell in Deutschland? Welche Entwicklungen zeichnen sich ab? Und was zeigt der Blick nach Europa? \nWir sprechen über queeren Kinderwunsch\, unterschiedliche Familienkonstellationen\, soziale und rechtliche Herausforderungen sowie die Bedarfe der Communities. Dabei verbinden wir persönliche Erfahrungen mit fachlichen Perspektiven und einem vergleichenden Blick über die Grenzen. \nIhr seid herzlich eingeladen\, zuzuhören\, Fragen zu stellen und eure eigenen Erfahrungen einzubringen. \nUnsere Moderation:\nLisa Bendiek: Autorin\, Moderatorin und queere Mutter mit freiberuflicher Tätigkeit\, unter anderem als Trainerin für feministische Rhetorik sowie als Dolmetscherin für die Mobile Opferberatung für Betroffene rechter Gewalt in Sachsen-Anhalt. Hauptberuflich ist sie als Referentin in der diskriminierungskritischen Bildungsarbeit tätig\, derzeit mit Schwerpunkt auf rassismuskritischer Sensibilisierung für Pädagog*innen in Sachsen und Argumentationstraining im Umgang mit Rechtspopulismus. \nUnsere Referent*innen:\nConstanze Körner: Seit mehr als 25 Jahren engagiert sich Constanze Körner für Regenbogenfamilien. Seit der Gründung von LesLeFam e.V. übernimmt sie die leitenden Aufgaben des Vereins und verantwortet die geschäftsführende Leitung sowie die Projektkoordination. Gemeinsam mit dem Team entwickelt sie Projekte für Lesben* und queere Menschen und macht Vernetzungsarbeit in Berlin auf Landes- und Bundesebene. 2019 wurde sie mit dem Magnus-Hirschfeld-Preis ausgezeichnet und ist zudem Beirätin beim LesbenRing e.V. \nJuli Heinicke: Juli Heinicke ist Rechtsanwältin und betreibt eine eigene Kanzlei in Berlin. Sie berät insbesondere Menschen der LGBTQIA+-Community im Bereich des Familienrechts. Zudem ist sie Mitglied der Familienrechtskommission des Deutscher Juristinnenbund e.V. und engagiert sich ehrenamtlich als Rechtsberaterin für die TIN*-Rechtshilfe und den Verband Queere Vielfalt (LSVD). \nMooooon: Mooooon arbeitet als Choreograf\, Performer\, Videoproduzent und Kurator mit einem Schwerpunkt auf Aktivismus und Community-Building. Aus einer queeren\, situierten Perspektive als nicht-binäre\, chronisch kranke Person und Elternteil mit Klassismus- und Fluchterfahrungen in der Herkunftsfamilie. Seine Praxis verbindet Kunst und politische Organisierung und schafft solidarische\, barrierearme Räume\, in denen Machtverhältnisse\, Repräsentation\, Klassismus und Körpernormen kollektiv verhandelt werden. In Projekten wie wilde pferde\, POLYMORA Inc.\, dem Festival FAMILIA*FUTURA und der Online-Plattform NICHT NUR MÜTTER entwickelte er langfristige\, nicht-hierarchische Strukturen für Austausch\, Empowerment und Zugänglichkeit an der Schnittstelle von Kunst und Aktivismus. Seit 2023 engagiert er sich zudem im selbstorganisierten TWIKX e.V. in Leipzig und stärkt dort durch kollektive Organisation\, Ressourcen-Sharing und inklusive Raumgestaltung nachhaltige Community-Strukturen. \n📅 01. Juni | 18 Uhr\n📍 riesa efau Saal: Runde Ecke (barrierefrei)\n🎤 Queerer Elternschaft in Deutschland mit Blick nach Europa \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Positionieren\, abwehren\, kontern: So können Sie auf Hate Speech reagieren | digital
DESCRIPTION:Rechtsextreme\, Trolle\, Desinformationen und Beleidigungen – Social Media kann ein harter Ort sein. Hate Speech gehört für viele\, die sich für Demokratie und Gleichheit einsetzen\, leider zum Alltag. Unser praxisnaher Workshop gibt das nötige Wissen und die richtigen Werkzeuge an die Hand\, um Hate Speech zu erkennen\, klug zu kontern und digitale Räume sicherer zu machen. Ob für das Community-Management im Beruf oder das private Engagement – wir erarbeiten gemeinsam konkrete Handlungsmöglichkeiten für einen selbstbewussten Umgang mit Hass im Netz. \nSchwerpunkte: \n\nWas ist Hate Speech? Wie sehen rechtsextreme Kommunikationsstrategien online aus?\nWann ist Hate Speech strafbar und wie erkenne ich das?\nWas kann ich tun\, wenn mir Hate Speech in der Kommentarspalte begegnet?\nWann lohnen sich Diskussionen? Wie kann ich konstruktive Diskussionen fördern?\nWas kann ich tun\, wenn ich selbst betroffen bin oder mich mit Betroffenen solidarisieren möchte?\n\nDieses Praxistraining richtet sich an interessierte Personen\, die praktische Anknüpfungspunkte für die berufliche Praxis bzw. den Alltag suchen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei.  Eine Anmeldung unter diesem Link ist bis spätestens zum 07.04.2026 möglich. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Seminar: „Rechts geklickt – Umgang mit Neonazismus in Online-Lebenswelten“ | Bischofswerda
DESCRIPTION:Digitale Räume sind für junge Menschen zentrale Orte der Information\, Kommunikation und Vernetzung. Auch die Jugendarbeit nutzt sie zunehmend\, um ihre Zielgruppen zu erreichen und Teilhabe zu fördern. Gleichzeitig greifen rechtsextreme Akteure soziale Medien strategisch auf\, um demokratie- und menschenfeindliche Botschaften zu verbreiten und Einfluss auf Jugendliche zu nehmen. \nDas Seminar richtet den Blick auf das medien- und demokratiepädagogische Wirken von Fachkräften in digitalen wie analogen Räumen. Vermittelt werden Grundlagen zu jugendlichen Lebenswelten\, dem Einfluss von Algorithmen und Peer-Groups sowie den Kommunikationsstrategien der extremen Rechten. Gemeinsam werden Radikalisierungsphänomene analysiert und anhand eigener Praxisbeispiele Handlungsoptionen diskutiert. \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie junge Menschen durch Jugendarbeit in ihrem digitalen Aufwachsen begleitet und in ihrer Resilienz gegenüber extremistischen Ansprachen gestärkt werden können. Unter fachlicher Anleitung erarbeiten die Teilnehmenden\, welche medienpädagogischen Interventionen geeignet sind\, um lebensweltorientierte Räume für Gespräche über Demokratie\, Antidiskriminierung\, Politik und gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen. \nReferent*innen\nJulian Kasten & Team pro:dis \nMethoden\nImpuls\, Gruppenarbeit\, Diskussion & Praxis- und Methodenreflexion \nDatum\n03. Juni 2026 \nBeginn: 09:00 Uhr\nEnde: 16:30 Uhr \nOrt\nNetzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e. V.\nLutherstraße 13\n01877 Bischofswerda\nInternet: www.kijunetzwerk.de \nKosten\nAGJF-Mitglieder: 70\,00 EUR\nNichtmitglieder: 90\,00 EUR\n(inkl. Verpflegung) \n\nAnmeldung\n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vereinswissen am Mittag: Steuererklärung für Vereine | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.05.2026 | \nEin Workshop für Migrant*innenorganisationen: In zwei Stunden bekommst du einen Überblick darüber\, was du für die Steuererklärung für deinen Verein vorbereiten musst und wie und wo du sie einreichen kannst – praxisnah und verständlich! \n\n\nWann: 03.06.2026 | 13:00 – 15:00 Uhr \nWo: Online \nUnser Workshop richtet sich an Vorstände\, Schatzmeister*innen und Engagierte von Migrant*innenorganisationen\, die ihr Wissen zur Steuererklärung im Verein erweitern möchten. Unsere Referentin Amira Jehia erklärt alles Schritt für Schritt und beantwortet eure Fragen. \nDarum geht es im Workshop:  \n\nVon der Buchhaltungstabelle zur EÜR: Wie überträgst du deine Daten korrekt?\nJahresabschluss: Was gehört rein\, und wie ist er aufgebaut?\nTätigkeitsbericht: Aufbau und Inhalte – was das Finanzamt sehen will\nFeststellungsbescheid: Was ist das und worauf musst du achten?\nMittelverwendung: Wie weist du nach\, wofür und wann das Vereinsgeld ausgegeben wurde?\nVermögensübersicht: Was muss rein\, und wie bleibt sie übersichtlich?\nELSTER-Praxis: von der Login-Erstellung bis zum korrekten Ausfüllen des Formulars – wir klicken uns zusammen durch ein Beispiel.\n\nNach dem Vortrag gibt es Zeit für eure Fragen und den Austausch mit anderen Teilnehmenden. \nFür wen? Die Veranstaltung richtet sich an aktive Engagierte\, Vorstände und Mitglieder von Migrant*innenorganisationen\, die ihre Steuererklärung selbst machen (wollen) – Vorerfahrung ist nicht notwendig. Fachbegriffe werden einfach erklärt. \nAnmeldung bis zum 28.05.2026 hier. \nDie Veranstaltung wird organisiert vom Projekt „Engagementberatung“ (gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden) in Kooperation mit dem „House of Resources Dresden+“ (gefördert durch das Bundesministerium des Innern). \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:AG Ländliche Räume: „Ins Gespräch kommen – Demokratischer Dialog in Ländlichen Räumen“ | digital
DESCRIPTION:Du engagierst Dich dort\, wo demokratische Arbeit besonders wichtig – und oft besonders herausfordernd – ist: in ländlichen Räumen. Genau deshalb laden wir Dich herzlich ein zur digitalen Sitzung der AG Ländliche Räume am 03.06.2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr. \nZUR ANMELDUNG  \nAuch im Superwahljahr 2026 zeigt sich deutlich: Rechtsextreme Positionen gewinnen an Normalität\, auch in ländlichen Regionen. Gleichzeitig stehen viele Engagierte vor konkreten Herausforderungen – von fehlender Beteiligung und Solidarität\, über knappe Ressourcen bis hin zu Anfeindungen im Alltag. \nUmso wichtiger ist es\, nicht allein zu bleiben\, sondern voneinander zu lernen und sich zu vernetzen. \nIm Mittelpunkt des Treffens stehen daher zentrale Fragen aus der Praxis: \n\nWie erreichen wir mehr Menschen als die „üblichen Verdächtigen“?\nWelche niedrigschwelligen Formate funktionieren wirklich vor Ort?\nWie können wir mit Gegenwind\, fehlender Motivation und rechtsextremen Anfeindungen umgehen?\nUnd wie lassen sich trotz knapper Mittel tragfähige Strukturen und Bündnisse aufbauen?\n\nDazu wird Martin Rüttgers (Institut für Demokratiepolitik und Organisationsberatung) in einem kurzen Input aus seinen Erfahrungen in der Prozessbegleitung und Beratung von Bündnissen und Kommunen im ländlichen Raum berichten. Im Zentrum stehen dabei: \n\nniedrigschwellige Beteiligungsformate und Methoden\nder Aufbau und die Stärkung lokaler Bündnisse\nMöglichkeiten zur Finanzierung und Ressourcenmobilisierung\n\nDanach steht vor allem der kollegiale Austausch im Vordergrund: Welche Ansätze und Formate haben bei Dir gut funktioniert? Was möchtest Du ausprobieren? Welche Strategien helfen im Alltag? \nWas Du mitnimmst: \n\nKonkrete Impulse für Dein Engagement vor Ort\nStrategien im Umgang mit schwierigen Rahmenbedingungen und Anfeindungen\nErfahrungsaustausch auf Augenhöhe\nStärkung und Motivation für Deine Arbeit\nVernetzung mit anderen Engagierten und Gleichgesinnten\n\nWir möchten einen Raum schaffen\, der Austausch\, Solidarität und gegenseitige Stärkung in den Mittelpunkt stellt. \nPersonen\, die rechtsextremen Parteien oder Strukturen angehören oder in der Vergangenheit durch menschenfeindliche und diskriminierende Positionen aufgefallen sind\, werden nicht zur Veranstaltung zugelassen. \nZUR ANMELDUNG  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:„Dann sag die Wahrheit“ - Perspektiven auf den aktuellen NSU-Prozess | Chemnitz
DESCRIPTION:Am 8. Tag des 2. NSU-Prozesses konfrontierte Gamze Kubaşık\, Tochter des vom NSU ermordeten Mehmet Kubaşık\, die als Zeugin geladene Beate Zschäpe mit den Worten: \n„Dann sag die Wahrheit!“ \nDie meisten der Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem NSU-Komplex\, die die Bundesanwaltschaft gegen namentlich bekannte\, aber nicht in München angeklagte Personen führte\, wurden bereits eingestellt. Dass sie irgendwann wieder aufgenommen werden\, ist unwahrscheinlich. \nDer Prozess gegen Susann E. ist also der erste Prozess gegen eine Person aus dem Unterstützungsnetzwerk des NSU seit dem Münchener NSU-Prozess — voraussichtlich bleibt er aber auch der einzige. \nGemeinsam mit Michalina Boulgarides\, NSU-Watch und Antonia von der Behrens blicken wir auf den aktuellen Prozess in Dresden: Welche Fragen wurden beantwortet? Welche sind noch offen? Was kann von einem solchen Verfahren erwartet werden? \nMichalina Boulgarides ist Tochter des durch den NSU ermordeten Theodoros Boulgarides \nNSU-Watch wird von einem Bündnis aus rund einem Dutzend antifaschistischer und antirassistischer Gruppen und Einzelpersonen aus dem ganzen Bundesgebiet getragen\, die seit über einem Jahrzehnt zum Themenkomplex arbeiten und unter anderem die Prozesse kritische beobachten. \nRechtsanwältin Antonia von der Behrens war eine der Nebenklagevertreter*innen der Familie des am 4. April 2006 vom NSU in Dortmund ermordeten Mehmet Kubaşık im Münchener NSU-Prozess. \nModeration: Dean Ruddock \nOrt\nOffener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex\nJohannisplatz 8\n09111 Chemnitz \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Festkonzert: 10 Jahre "Klänge der Hoffnung" | Leipzig
DESCRIPTION:Wir freuen uns auf unser Konzert zum 10-jährigen Jubiläum im Gewandhaus\, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Jung steht. \nMit dabei sind:\nKarolina Trybala (Gesang) „Klänge der Hoffnung“ Orchester\, Jugendorchester und Ensemble.\nBanda Comunale (Dresden)\, ChorAlle (Leipzig)\, Kinder– und Jugendchor der Kirchgemeinde im Leipziger Süden\, Leipziger Synagogalchor\,\nGesamtleitung: Ali Pirabi & Tilmann Löser \nEs erklingen transkulturelle Kompositionen mit Einflüssen aus arabischer\, persischer\, polnischer und jüdischer Musik. Die Werke spiegeln musikalische Vielfalt\, transkulturellen Dialog und das Zusammenwirken unterschiedlicher Traditionen in einem gemeinsamen klanglichen Raum wider. Die Veranstaltung findet im Rahmen von „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ statt. \nOrt\nGewandhaus Leipzig / Großer Saal\nAugustusplatz 8\nLeipzig\, 04109 \nWeitere Informationen & Kartenkauf
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SUMMARY:Multiplikator*innenschulung: Zwischen Leugung und Engagement | Chemnitz
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.05.2026 | \nArgumentieren und Handeln zwischen Rechtspopulismus und Klimaschutz \nWie können wir mit Äußerungen und Handlungen umgehen\, die den Klimawandel oder Klimaschutz leugnen? Wer verbreitet solche Positionen und welche Rolle spielen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus dabei? \nDiese Fragen behandelt die Multiplikator*innenschulung des Kulturbüro Sachsen e. V.. Neben fachlichen Informationen zu Akteur*innen und ihren Strategien stehen vor allem Handlungs- und Argumentationsmöglichkeiten im Fokus. An konkreten Fallbeispielen besprechen wir gemeinsam\, welche Ansätze in welchen Situationen wirksam sind.  Darüber hinaus diskutieren wir\, welche Inhalte und Methoden sich in welcher Form auf die verschiedenen Praxisfelder der Anwesenden übertragen lassen. \nZiel der Schulung: Teilnehmende sollen sich in ihrer Positionierung stärken und lernen\, das Wissen sowie Argumentations- und Handlungsstrategien in ihren eigenen Arbeits- oder Engagementfeldern anzuwenden. Gemeinsam entwickeln wir Strategien gegen klimaskeptische\, ablehnende oder rechtspopulistische Stimmen und prüfen\, wie diese passend für verschiedene Zielgruppen vermittelt werden können. \nFür Teilnehmende ist die Schulung sinnvoll: \num eigene Positionierungen zu Klimakrise und Klimagerechtigkeit zu erproben. \nweil sie sensibler werden für klimaskeptische Einstellungen\, Leugnung des Klimawandels und Fehlinformationen zu Klimaschutzmaßnahmen. \num sich Verbindungen zwischen Klimawandelleugnung\, rechtspopulistischen und rechtsextremen Erzählungen bewusst zu werden. \nweil sie Argumentations- und Handlungsstrategien gegenüber kritischen oder ablehnenden Positionen kennenlernen. \nReferent*innen: Anja Thiele\, Vince von Gynz-Rekowski – Bildungsreferent*innen Kulturbüro Sachsen e.V. \n\nTermine:\nDonnerstag\, 04.06.26 | 14:00-20:00 Uhr \nOrt:\nder Veranstaltungsort wird nach Anmeldung mitgeteilt \nAnmeldung bis zum 28.05.2026 per E-Mail an ev.forum@evlks.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Film: "Im Osten was neues" | Taucha
DESCRIPTION:Wir zeigen den Film von Loraine Blumenthal und freuen uns über die anschließende gemeinsame Diskussion. \nKurzbeschreibung\nThomas „Eichi“ Eichstädt trainiert in Mecklenburg-Vorpommern die Fußballmannschaft FC Pio. Viele der jungen Spieler\, wie der 17-jährige Asad oder Thomas aus Sierra Leone\, sind aus ihren Heimatländern geflohen und kämpfen mit Jobsuche und Akzeptanz. Für viele ist Eichi Vaterfigur\, doch er blickt auf eine düstere Zeit als Rechtsextremist zurück. \nVielen Dank für die Unterstützung:\nDiese Veranstaltung wird gefördert durch den Vereint für Demokratie Fonds – eine Initiative von ProjectTogether und der Allianz Foundation. \nDie Informationen zur Veranstaltung in Kürze:\nFreitag\, 5.6.2026\, 19 Uhr im Schloss Taucha\, Haus 10:\nFilm und Gespräch: „Im Osten was Neues“\nWeitere Informationen wie auch Materialien zur Beschäftigung mit dem Thema auf der Seite des Films: https://imostenwasneues-film.de\nEintritt: frei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Souverän reagieren auf menschenfeindliche Äußerungen | Bautzen
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 02.06.2026 | \nKennt ihr das? \n\nRassistische oder extrem rechte Bemerkungen im Alltag oder bei der Arbeit\nUnsicherheit\, wie ihr reagieren sollt\nder Wunsch\, klar Position zu beziehen\n\nUnser Workshop: \n\nvermittelt einen sicheren Umgang mit menschenfeindlichen Aussagen\nklärt wann sich diskutieren lohnt und wann man Grenzen setzen sollte\nanhand praktischer Beispiele und Übungen\n\nFür alle\, die couragiert und reflektiert reagieren wollen. Kein Vorwissen nötig. \nWo:\nSteinhaus\, Steinstraße 37\, 02625 Bautzen \nWann:\n06.06.2026\, 10:00-16:00 Uhr \nAnmeldung: bis zum 02.06.2026 per E-Mail an sophie.moerbe@steinhaus-bautzen.de \n\n\n\n\nDer Workshop finet in Kooperation mit dem Steinhaus Bautzen sowie dem TV Bunt statt. \n\n\n\n\n\n\nDer Ort ist nicht rollstuhlgerecht eingerichtet. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Umweltfachtag: Windenergie-Konflikte zwischen Beteiligung und antidemokratischen Dynamiken | Plauen & digital
DESCRIPTION:Die Energiewende stellt viele Kommunen vor große Herausforderungen. Gleichzeitig entwickeln sich Konflikte rund um Energiefragen zunehmend zu einer demokratiepolitischen Belastungsprobe. Besonders im Zusammenhang mit der Windenergie kursieren zahlreiche Mythen und Desinformationen\, die öffentliche Debatten verzerren und Verunsicherung erzeugen. Behauptungen über angebliche Gesundheitsgefahren\, emotional geprägte Naturvorstellungen oder falsche Aussagen zur Wirtschaftlichkeit prägen vielerorts Bürgerproteste gegen Windkraftanlagen. Sie beeinflussen die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit zentralen Zukunftsfragen wie dem Klimawandel und der ungleichen Verteilung seiner gesellschaftlichen Folgen. \nDer Input der Fachstelle Entschwörung nimmt Bürger*innenproteste gegen Windenergieprojekte in den Fokus. An der Schnittstelle von demokratischer Beteiligung und demokratiepolitischen Herausforderungen wird beleuchtet\, wie legitime Beteiligungsformen genutzt\, aber auch instrumentalisiert werden können. Dabei werden Fragen aufgeworfen wie: Welche Rolle spielen Desinformation und Verschwörungsnarrative? Und welchen Einfluss haben autoritäre ideologische Vorstellungen auf lokale Protestdynamiken und demokratische Prozesse? \n\n\n\n\nLeistung:\n\n\nDie Veranstaltung wird hybrid durchgeführt\, sodass eine online-Teilnahme ebenfalls möglich ist. \n\n\n\n\nOrt/Unterkunft/Treffpunkt:\n\nJugendherberge Plauen „Alte Feuerwehrwache“\, Neundorfer Straße 3\, 08523 Plauen\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss:\n\n11.05.2026 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nkostenlos \n\n\n\n\n\n\nAuskunft & Anmeldung:\n\n\nNaturFreunde Sachsen\nArbeitsgruppe Umwelt\nAktivVorOrt@die-naturfreunde-sachsen.de \n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Aufrecht stehn – trotz alledem! Wie viel Teilhabe braucht unsere Demokratie? | Leipzig
DESCRIPTION:Wie viel Teilhabe braucht unsere Demokratie?\nist das Thema einer Veranstaltung\, zu der der Freundeskreis Christian Führer & Friedrich Schorlemmer einlädt.\n\nSonntag\, 7. Juni 2026\n16 Uhr\, in die Leipziger\nDenkmalWerkstatt der Stiftung Friedliche Revolution (Grimmaische Straße 13-15 / Hansahaus Erdgeschoss)\n\nVor den bevorstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt\, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wollen wir darüber reden\, wie es um unsere Demokratie steht. Dazu eingeladen haben wir den ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse (Berlin)\, der sich als engagierter Vertreter der parlamentarischen Demokratie dem Gespräch mit dem Thüringer Pfarrer und Autor Ralf-Uwe Beck (Eisenach) stellt. Beck gehört seit vielen Jahren dem Vorstand des bundesweiten Vereins „Mehr Demokratie“ an und hat dieser Tage einen Essay mit dem Titel „Souverän – Plädoyer für mehr direkte Demokratie“ veröffentlicht. Moderatorin ist die Leiterin der Evangelischen Erwachsenenbildung in Magdeburg\, Annette Berger\, die auch der Initiativgruppe des Freundeskreises angehört. \nIhre Teilnahme an der Veranstaltung haben außerdem drei Initiativen zugesagt\, die sich seit Jahren für unser demokratisches Gemeinwohl engagieren und ihre Demokratieprojekte\, die beispielhaft für viele andere stehen\, kurz vorstellen. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von der Berliner Cellistin Veronika Otto (www.veronika-otto-cello.de)\, die mit ihrer Musik berühren\, befreien\, verändern und heilen will. \nIm Anschluss an das offizielle Programm soll noch ein wenig Zeit für Begegnung und Gespräch sein. \nDer Eintritt ist frei! \nAnmeldung bitte an: hans-juergen.roeder@stiftung-fr.de. \nUm die Kosten zu decken\, wird der Freundeskreis wieder eine Spendenbox aufstellen. Wir freuen uns aber auch über jede weitere Spende auf das Konto der Stiftung Friedliche Revolution. Die IBAN lautet: DE35 8605 5592 1100 1111 11. \nBitte vergessen Sie nicht im Verwendungszweck den Hinweis „Freundeskreis“. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Lesung „Extremwetterlagen. Reportagen aus einem neuen Deutschland“ | Taucha
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, zwei der Autor:innen des Buchs „Extremwetterlagen“ in Taucha begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf ihre Lesung und die anschließende Diskussion. \nDer Pressetext zum Buch beginnt so: \n„Wann haben wir gemerkt\, dass wir in einem neuen Land leben? Und woran? Und wie lernen wir\, gegen den Wind zu atmen\, der sich unheilvoll zusammenbraut und mit scharfen Böen in die Lungen drückt?“ \nUnd dann geht es weiter: \n2024 startete ein ungewöhnliches literarisch-soziologisches Projekt. Mit Manja Präkels\, Tina Pruschmann und Barbara Thériault wurden drei namhafte Autorinnen als „Überland schreiberinnen“ ausgeschickt\, um die Stimmung in Ostdeutschland zu ergründen\, verborgene gesellschaftliche Brüche und Kipppunkte sichtbar zu machen. Während Manja Präkels gezielt zivilgesellschaftliche Initiativen und Brennpunkte in Brandenburg besuchte\, bereiste Tina Pruschmann mit dem Fahrrad entlegene Regionen im sächsischen Erzgebirge. Barbara Thériault heuerte als Lokaljournalistin bei einer thüringischen Zeitung an\, und Alexander Leistner folgte mentalen Entwicklungslinien\, deren Anfänge teils noch vor 1989 zu verorten sind. So entstanden literarische Reportagen über die Normalisierung rechtsextremer Strukturen und Narrative\, bedrohte Kulturvereine und Gedenkstätten\, bizarre Infrastrukturprojekte in Ruinenlandschaften. Über Menschen\, die wegsehen und schweigen\, und solche\, die tagtäglich ihr Bestes geben\, um im tobenden Sturm der Umwertung aller Werte weiter gegen den Wind zu atmen. \nWir freuen uns\, Barbara Thériault und Alexander Leistner bei uns begrüßen zu können: \n\nBarbara Thériault pendelt als Autorin und Soziologin zwischen Kanada und (Ost)Deutschland. Über ihre Arbeit in Friseursalons und Barbershops in Halle/Saale schrieb sie das mit dem Sächsischen Verlagspreis und dem Forschungspreis Ethnographie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie ausgezeichnete Buch „Abenteuer einer linkshändigen Friseurin“ (edition überland 2022).\nAlexander Leistner verantwortet an der Universität Leipzig zwei Teilprojekte des BMBF Forschungsverbundes „Das umstrittene Erbe von 1989“. Für seine Dissertation über die unabhängige Friedensbewegung in der DDR erhielt er 2016 den Max Weber Preis für Nachwuchsforschung und für sein Engagement für die gesellschaftliche Verantwortung von Wissenschaft den Transferpreis 2025 der Universität Leipzig.\n\nWeitere Informationen zum Buch:\nAlexander Leistner\, Barbara Thériault\, Manja Präkels und Tina Pruschmann: „Extremwetterlagen. Reportagen aus einem neuen Deutschland“. Broschur\, 208 Seiten\, 22 €. ISBN 978-3-95732-630-0 \nVielen Dank für die Unterstützung:\nDiese Veranstaltung wird gefördert durch den Vereint für Demokratie Fonds – eine Initiative von ProjectTogether und der Allianz Foundation. \nDie Informationen zur Veranstaltung in Kürze:\nSonntag\, 7.6.2026\, 18 Uhr im Schloss Taucha\, Haus 10:\nLesung: „Extremwetterlagen. Reportagen aus einem neuen Deutschland“\nWir freuen uns\, die Autor:innen Barbara Thériault und Alexander Leistner zur Lesung und zum anschließenden Publikumsgespräch begrüßen zu können.\nEintritt: frei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Sag mir wie – Teilhabe junger Geflüchteter gestalten | Leipzig
DESCRIPTION:Junge Menschen\, die vor Krieg\, Verfolgung und Not fliehen\, stehen im Alltag vor spezifischen Herausforderungen\, die ihre gesellschaftliche Teilhabe erschweren. Angebote und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit/-hilfe haben das Potenzial\, die aktive Teilnahme dieser jungen Menschen am sozialen\, wirtschaftlichen und politischen Leben zu fördern. Versuche\, junge Geflüchtete in den eigenen Angeboten einzubeziehen oder sie zu motivieren\, sich gesellschaftspolitisch stärker einzubringen und mitzugestalten\, gelingen allerdings nicht immer so\, wie erhofft. Dies kann auch für Fachkräfte frustrierend sein.\nGleichzeitig ist klar\, dass die Frage der Teilhabe schutzsuchender Menschen eng mit den Prinzipien Beteiligung und Förderung von Chancengleichheit verbunden ist. Es ist entscheidend\, dass geflüchtete Menschen nicht nur als Empfänger*innen von Hilfe betrachtet werden\, sondern als aktive Mitglieder der Gesellschaft. Die Teilnehmenden sind angehalten\, sich zu fokusieren und sich gemeinsame auf die Suche zu begeben\, was die Basis für wirksame Beteiligung junger Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung ist. Durch praktische Übungen und Gruppendiskussionen sollen kreative Lösungen erarbeitet und konkrete Handlungsansätze abgeleitet werden. \n\n\n\nOrt \n\nFAIRbund e. V.\nLützowstr. 19\n04157 Leipzig\nInternet: www.budde-haus.de \n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nSonkeng Tegouffo \n\n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n50\,00 € für Mitglieder/ 70\,00€ für Nichtmitglieder (inklusive Verpflegung) \n\n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nÜbungen\, Reflexionen & Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Zine-Vorstellung: Ein Blick über die Schulter – Einblick in unsere Perspektive | Leipzig
DESCRIPTION:Ein Blick über die Schulter – Einblick in unsere Perspektive versammelt im Zine-Format Texte von nicht-rechten Jugendlichen aus Taucha.Das Projekt wurde begleitet von unofficial.pictures und finanziell unterstützt von Polylux Netzwerk e.V.. Die Veranstaltung findet in den neuen Räumen von unofficial.pictures in der Ernst-Mey-Str. 7a im Leipziger Westen statt. Wir freuen uns über interessierte Besucher*innen. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/zine-vorstellung-ein-blick-ueber-die-schulter-einblick-in-unsere-perspektive-leipzig/
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SUMMARY:Empirie.ON no. 2 - Rechte Interventionen gegen Einrichtungen und Träger der Jugendarbeit | digital
DESCRIPTION:Für acht Orte hat das Projekt „Aktuelle Dynamiken politischer Intervention von ‚Rechts‘ – eine multi-lokale Untersuchung zur Jugendarbeit als Akteurin der Demokratiebildung“ die Versuche politischer Einflussnahme sowie ihre direkteren Auswirkungen auf die Jugendarbeit in den Blick genommen. \nDie Aufmerksamkeit galt gerade auch der Einbettung der Interventionen in breiter angelegte Konfliktkonstellationen innerhalb der Gemeinwesen. Dabei wurde untersucht\, wie sich die Interaktionen zwischen Akteur*innen aus Politik\, Verwaltung\, Zivilgesellschaft und Fachpraxis gestalten. Die daraus resultierenden Folgen werden gemeinsam diskutiert. Gerade der vergleichende Blick auf unterschiedliche Lokalräume zeigt\, dass ‚autoritäre Normalisierung‘ kein überall gleichförmig verlaufender Automatismus ist\, sondern stets von konkreten Gegebenheiten abhängt. So lassen sich dort auch Ansatzpunkte identifizieren\, die der Entwicklung etwas entgegensetzen. \nIn erprobter Kooperation mit der österreichischen Organisation WIENXTRA geht die Online-Veranstaltungsreihe „Empirie.On“ ihr zweites Jahr und lädt Fachkräfte aus der Praxis ein\, gemeinsam aktuelle empirische Studien und Forschungsergebnisse zu autoritären Dynamiken in der Migrationsgesellschaft zu diskutieren. Die Reihe bietet vertiefende Einblicke in Themen\, die für eine demokratiebildende und emanzipatorische Jugendarbeit von besonderer Bedeutung sind. \nDas Projekt „Aktuelle Dynamiken politischer Intervention von ‚Rechts‘ – eine multi-lokale Untersuchung zur Jugendarbeit als Akteurin der Demokratiebildung“ ist gefördert durch: Deutsche Stiftung Friedensforschung \nKooperationen und Teilförderungen: BAG Offene Kinder- und Jugendarbeit (BAG OKJA)\, Weitere Kooperationen: Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg \n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nKai Nolde \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\nkostenfrei \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nImpuls\, Diskussion & Austausch \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nLuis Schönecker\nTelefon: 03715336412\nE-Mail: schoenecker@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Wenn der Verfassungsschutz über Demokratieförderung entscheidet | digital
DESCRIPTION:Das Haber-Verfahren betrifft längst nicht nur Buchläden: Die gesamte Demokratieförderung soll nach dem Bundesbildungsministerium vom Verfassungsschutz durchleuchtet werden. Dieser kann den Daumen über eine Förderung heben oder senken. Die Betroffenen erfahren meistens nichts von der Anfrage und stehen gleichzeitig durch die neuen Extremismusklauseln unter Generalverdacht. Jannik Jaschinski von der Gesellschaft für Freiheitsrechte erklärt die juristischen Hintergründe und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:#6 Resilienz-Stammtisch: Hate Speech\, Shitstorms und andere Störstrategien – Gut aufgestellt gegen digitale Raumnahme | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 08.06.2026 | \nDas Handy glüht förmlich in der Hand\, weil die Kommentarspalte heiß läuft. Was mit einzelnen abwertenden Kommentaren beginnt\, kann sich schnell zu gezielten Angriffen\, digitalen Kampagnen oder massiver Verunsicherung entwickeln. Ob im Einzelnen oder als Gruppe: Menschen\, die demokratische Zivilgesellschaft aktiv mitgestalten\, sehen sich zunehmend mit Hate Speech\, digitalen Anfeindungen oder orchestrierten Shitstorms konfrontiert. Gleichzeitig gehören auch subtilere Formen der digitalen Raumnahme längst zum Repertoire: Störstrategien\, Umwegkommunikation\, gezielte Provokationen oder das bewusste Verschieben von Debatten können Teams\, Projekte und ganze Organisationen unter Druck setzen. \nVerschwörungserzählungen spielen in diesen Dynamiken oft große eine Rolle. Die Verbindung von persönlichen Angriffen mit strategischer Delegitimierung schafft besondere Herausforderungen und wirkt sowohl auf individueller als auch auf organisationaler Ebene. Verunsicherung und emotionaler Belastung\, Konflikte im Team oder Einschränkungen der eigenen Handlungsfähigkeit sind meist die Folgen. \nHier setzt der Resilienz-Stammtisch der Fachstelle Entschwörung an. In unserer regelmäßigen Veranstaltungsreihe unterstützen wir Haupt- und Ehrenamtliche dabei\, ihre Widerstandsfähigkeit im Umgang mit gezielter Verunsicherung zu stärken – individuell\, organisational und mit klarer Haltung. \nHier geht es zur Anmeldung \nDieses Mal wollen wir gemeinsam darauf schauen\, wie sich Einzelpersonen und Organisationen gut gegen unerwünschte digitale Raumnahme aufstellen können. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: \n\nWas bedeutet digitale Raumnahme konkret und wie gehen verschwörungsideologische Narrative damit einher?\nWie erleben wir digitale Raumnahme in unserer Praxis – persönlich\, im Team oder auf organisationaler Ebene?\nWelche Strategien und Strukturen helfen im Umgang mit digitalen Angriffen?\n\nNach einem kurzen Input öffnen wir den Raum für den persönlichen Erfahrungsaustausch. Das Stammtisch-Format steht für einen offenen und zugleich möglichst geschützten Rahmen\, in dem das informelle Miteinander und gemeinsames Nachdenken im Mittelpunkt stehen – mit Respekt\, ohne Druck und mit viel Platz für individuelle Fragen\, Zweifel und neue Ideen. Ziel ist es\, voneinander zu lernen und durch den gemeinsamen Austausch gestärkt in die eigene Arbeit zurückzukehren. \n💻 Ort: Online (die Zugangsdaten werden zeitnah vor der Veranstaltung verschickt) \n📝 Anmeldung: möglich bis zum 08. Juni 2026 \n📌 Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Vereinen\, Verbänden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Souverän reagieren auf menschenfeindliche Äußerungen | Boxberg
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 04.06.2026 | \nKennt ihr das? \n\nRassistische oder extrem rechte Bemerkungen im Alltag oder bei der Arbeit\nUnsicherheit\, wie ihr reagieren sollt\nder Wunsch\, klar Position zu beziehen\n\nUnser Workshop: \n\nvermittelt einen sicheren Umgang mit menschenfeindlichen Aussagen\nklärt wann sich diskutieren lohnt und wann man Grenzen setzen sollte\nanhand praktischer Beispiele und Übungen\n\nFür alle\, die couragiert und reflektiert reagieren wollen. Kein Vorwissen nötig. \n\n\nWo:\nDer genaue Veranstaltungsort wird nach Anmeldung mitgeteilt. \nWann:\n10.06.2026\, 14:00 Uhr \nAnmeldung: bis zum 04.06.26 per E-Mail an info@wirsindfrida.de \n\n\nDer Workshop finet in Kooperation mit der Fraueninitiative für Demokratie und Alltagsmut statt. \n\n\n\n\nDer Ort ist rollstuhlgerecht eingerichtet. Die Toilette ist nicht barrierefrei. \n\n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden  im Haus der Brücke! \nWir helfen bei Themen wie: \n\nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\n\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 08.04.\, 22.04.\, 13.05.\, 27.05.\, 10.06.\, 24.06.  von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Rechte Strukturen in und um Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Auch in Leipzig gibt es Neonazismus\, Diskriminierung und rechte Strukturen. Ausgehend von der Vorstellung der Arbeit von chronik.LE wollen wir mit euch darüber ins Gespräch kommen. Thema werden unter anderen Parteien\, Protestgeschehen\, Subkultur (Kampfsport\, Fußball) und Rechtsterrorismus sein. \nDie Veranstaltung ist als Vortrag geplant\, der genug Raum für Nachfragen und Diskussion lässt. \nWann: Mittwoch\, 10.06.2026 | 19:00 Uhr \nWo: Projekt- und Abgeordnetenbüro linXXnet | Brandstraße 15\, 04277 Leipzig \n \nAusschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien und/oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Die Lücke im Album. Wie ich die Geschichte meiner nichtjüdisch-jüdischen Familie in der NS-Zeit entdeckte. | Kamenz
DESCRIPTION:Lesung mit Christine Bücher und Einführung in die Recherche eigener Familiengeschichte \nWas haben unsere Familien in jener Zeit erlebt? Waren unsere Angehörigen Mitläufer\, Überzeugte\, Verfolgte oder Widerständige? Wer sich auf Spurensuche begibt\, stößt häufig auf Unsicherheiten\, widersprüchliche Überlieferungen und schmerzhafte Lücken. Nach dem Zweiten Weltkrieg schien in vielen Familien stillschweigend vereinbart\, über die zwölf Jahre des Nationalsozialismus nicht zu reden. Während die Menschen in Ost- und Westdeutschland neue Karrieren begannen\, war die Geschichte am familiären Esstisch tabu. Heute fragt vor allem die Enkelgeneration nach\, will verstehen. \nWollen Sie ihre Familiengeschichte kritisch hinterfragen und sich gegebenenfalls mit Verstrickungen und Mitläufertum oder auch mit Widerstand und Verfolgung auseinandersetzen? Christine Bücher\, die Autorin des Buches „Die Lücke im Album“\, berichtet über ihre eigene Familienrecherche und gibt praktische Hinweise für den Einstieg in ein anspruchsvolles\, aber lohnendes Kapitel persönlicher Erinnerungskultur. \nDr. Christine Bücher studierte an der RWTH Aachen Kunstgeschichte\, Literaturwissenschaft und Philosophie. Sie kuratiert Ausstellungen und arbeitet als Referentin im Bereich historisch-politischer Bildung u.a. am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr. \nOrt\nKamenz\, Stadtwerkstatt-Bürgerwiese e.V.\nRosa-Luxemburg-Str. 5\n01917 Kamenz \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/die-luecke-im-album-wie-ich-die-geschichte-meiner-nichtjuedisch-juedischen-familie-in-der-ns-zeit-entdeckte-kamenz/
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SUMMARY:Einfach loslegen! – Wie ihr euch ohne Verein rechtssicher engagieren könnt | digital
DESCRIPTION:Du willst dich engagieren\, etwas bewegen oder Spenden sammeln – aber ohne Vereinsgründung\, Papierkram und Bürokratie? Dann bist du bei diesem Webinar genau richtig. \nChristian Berger und David Juriš von WE AID zeigen\, wie ihre gemeinnützige Organisation Menschen dabei unterstützt\, eigene gemeinnützige Projekte umzusetzen – schnell\, rechtssicher und wirkungsvoll. \nOb du alleine aktiv wirst\, mit Freund:innen eine Aktion planst oder dein Unternehmen ein Projekt starten möchte: WE AID stellt dir die nötige Struktur zur Verfügung. Damit zwischen Idee und Umsetzung nur wenige Stunden liegen. \nIm Webinar erfährst du:\n\nWie WE AID als gemeinnützige Trägerschaft funktioniert und warum du\nkeinen eigenen Verein oder eine andere Rechtsform brauchst\nWie du mit wenigen Klicks deine Initiative starten kannst\nWie WE AID dich bei Spendenabwicklung\, Buchhaltung und rechtlichen Fragen unterstützt\nWelche Projekte und Ideen unterstützt werden und wo Grenzen liegen\nWas du selbst mitbringen solltest und was WE AID für dich übernimmt\n\nWE AID ist für alle da\, die einfach loslegen wollen. Ohne Verein\, aber mit Wirkung. Ob du schon eine konkrete Idee hast oder einfach neugierig bist – dieses Webinar gibt dir Inspiration\, Klarheit und konkrete nächste Schritte für dein Engagement. \nIn diesem Interview erfährst du mehr zum Ansatz von WE AID. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/einfach-loslegen-wie-ihr-euch-ohne-verein-rechtssicher-engagieren-koennt-digital/
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Fachtag: Außerschulische Bildung in aufgeheizten Zeiten – Zivilgesellschaft stärken in der (Klima-)Krise | Chemnitz
DESCRIPTION:Wie bleiben wir im Gespräch\, wenn die Stimmung kippt? \nWie können wir über Klima\, Demokratie und Zusammenhalt reden\, auch dort\, wo Misstrauen herrscht und politische Bildung Hürden überwinden muss? \nDie Debatten sind geprägt von Zuversicht und Aktivismus auf der einen und Unsicherheit\, Überforderung\, Wut auf der anderen Seite. Und sie sind beeinflusst von gefährlichen Akteur*innen\, die Unsicherheiten nutzen\, um gezielt gegen dringend notwendige Klimaschutzmaßnahmen mobil zu machen. \nWir brauchen Orte an denen wir uns über Strategien und Methoden austauschen können\, um mehr Menschen für diese Themen zu erreichen. Das Kulturbüro Sachsen lädt deshalb zum Fachtag „Außerschulische Bildung in aufgeheizten Zeiten – Zivilgesellschaft stärken in der (Klima-)Krise“. \nDie Klimakrise ist längst nicht mehr nur eine ökologische Herausforderung. Sie stellt auch unsere Demokratie auf die Probe. \n\nWir fragen gemeinsam: \nWie geben politische Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Krisenzeiten Orientierung\, stärken Handlungssicherheit und öffnen Räume für Beteiligung? \nWie gelingt das besonders in ländlichen Regionen?Wie lässt sich Wissenschaftsfeindlichkeit und Rechtspopulismus sinnvoll begegnen? \n\nZielgruppe \nAkteur*innen der außerschulischen Bildung\, politischen Bildung\, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Zivilgesellschaft\, die sich zu den Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit engagiert und für eine demokratische Kultur arbeitet. \nWorkshops \nIn den Workshops werden wir uns mit folgenden Leitfragen auseinandersetzen: \n\nWie gewinnen wir Menschen für Klimathemen?\nWelche Methoden sind sinnvoll und passend?\nWelche Best-Practice-Beispiele inspirieren? Jeder kann eigene Ansätze einbringen.\n\nWorkshop 1: Klima- und Rohstoffgerechtigkeit – Methoden\, die globale Perspektiven für lokale Arbeit vermitteln – Dr. Diana Ayeh und Henriette Rutjes (Leipzig) \nDr. Diana Ayeh und Henriette Rutjes verknüpfen mittels forschungsbasierten Bildungsformaten die Themen Beteiligung und Gerechtigkeit im globalen Rohstoffsektor. Sie nutzen dialogorientierte Formate mit greifbaren Fallbeispielen zu Lithium- und Kupferbergbau in Westafrika\, Südamerika und Sachsen. Im Workshop zeigen sie: \n\nWie kann das Thema Lithium- und Kupferbergbau in Westafrika\, Südamerika und Sachsen dialogorientiert und greifbar besprochen werden?\nWie macht man Konfliktlinien spielerisch sichtbar und fördert sachlichen Austausch?\nWie sensibilisiert man Menschen für Themen die zunächst „weit weg“ erscheinen?\n\nWorkshop 2: Klimawandel und Demokratie – Anja Thiele\, Kulturbüro Sachsen e.V. (Leipzig) \nDie Methode des Adam-Instituts Jerusalem\, oft bekannt als „Betzavta“ (hebräisch „Miteinander“)\, fördert demokratische Aushandlungsprozesse in vielfältigen Gruppen. Angewandt auf Klimawandel-Themen fragen wir uns: \n\nWie entsteht Aushandlung und Verständigung trotz unterschiedlicher Bedarfe und Bedürfnisse?\nMit welchen Regeln können Werte wie Freiheit und Fairness in der Klimakrise bewahrt werden?\nWie kann mit der Methode des ADAM-Instituts Jerusalem („Betzavta“) zum Thema gearbeitet werden?\n\nWorkshop 3: Bildung für nachhaltige Entwicklung-Praxis aus Freiberg und Görlitz im Dialog – Moderiertes Gespräch mit Christian Mädler (Freiberg) und Ulrike Kauf (Görlitz) \nChristian Mädler arbeitet im Projekt „Weltoffen\, solidarisch\, dialogisch“ in Freiberg und führt Dialoge über politische Gräben hinweg\, u.a. bei Sustainable Development Goals-Stadtführungen\, Nachhaltigkeitsmärkten und ist einer der Gründer von Freiberg klimaneutral. Ulrike Kauf entwickelt als EineWelt-Regionalpromotorin verschiedene Angebote im Themenfeld Bildung für nachhaltige Entwicklung /Globales Lernen. Diese reichen von Workshops über einen lokalen Arbeitskreis „Görlitz nachhaltig“ bis zur Wanderausstellung „Tuchfühlung im transportablen Kleiderschrank“. Beide berichten in einem moderierten Gespräch: \n\nWie webt sich Klimaschutz in die kommunale Praxis ein?\nWelche Methoden überzeugen\, was klappt wirklich?\nWie kann man das lokale Engagement für Klimaschutz erhöhen?\nWas gestaltet sich schwierig?\n\nWorkshop 4: Gelingende Kommunikation über Klimakrise und Klimagerechtigkeit – Vince von Gynz-Rekowski (Kulturbüro Sachsen e.V.) \n\nWas macht gute und wirksame Klimakommunikation aus?\nWo ist es wichtig klare Grenzen zu setzen?\nWie können wir uns klar\, aber konstruktiv positionieren?\n\nWeitere Informationen \nMit Essen und Getränke werden Sie umfassend versorgt. Teilnahmezertifikate sind auf Anfrage möglich. \nWir freuen uns\, Sie zu begrüßen und mit Ihnen an diesen drängenden Fragen zu arbeiten! \n\nTermine:\nDonnerstag\, 11.06.26 | 10:00-16:15 Uhr \nOrt: Weltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz \nAnmeldung per E-Mail an veranstaltung@kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwischen Party-Patriotismus und toleranter Gesellschaft | digital
DESCRIPTION:Wie Patriotismus der Demokratie schadet – und womöglich auch helfen kann \nDurch den Aufstieg der rechtsnationalistischen Parteien in Europa wird auch immer wieder die Forderung laut\, dem Nationalismus müsse man mit einem progressiven Populismus und inklusiven Patriotismus begegnen. Dazu gibt es Forderungen nach staatsbürgerlichem Patriotismus zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes. Doch wie genau dieser Patriotismus erreicht werden kann\, welche Rolle Zivilgesellschaft spielt und ob er überhaupt für dieses Ziel brauchbar ist\, bleibt unklar. Diese Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der politischen Bildung sowie Interessierte. \nLeitung: Leo Laurenz Klein\, Christian Kurzke \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Gemeinsam stärker sein – Vernetzungsforum #2 | Königstein
DESCRIPTION:Kooperation statt Konkurrenz. Für mehr Miteinander im ländlichen Raum. \n\n\nWas wächst\, wenn Menschen zusammenarbeiten statt aneinander vorbeizulaufen? Beim zweiten Vernetzungsforum knüpfen wir an die lebendigen Begegnungen vom ersten Forum „Orte\, die verbinden“ aus dem vergangenen Jahr an – und gehen einen Schritt weiter. \n\n\nDiesmal steht Kooperation im Mittelpunkt: Wie können Initiativen\, Vereine und Engagierte in der Sächsischen Schweiz und darüber hinaus ihre Kräfte bündeln\, um vor Ort wirklich etwas zu bewegen? Wir tauschen Erfahrungen aus\, schauen gemeinsam\, was schon funktioniert – und entwickeln ganz konkrete nächste Schritte. \n\n\nProgramm \n\n\nTeil 1 | Kennenlernen\, Impulse\, Diskussion | ab 13 Uhr \n\n\nEinblicke ins Format „Losgewandert!“ und wie Kooperation Engagement aktivieren kann || Johannes Dietrich (weltbewusst e.V.)\nGemeinsam stärker – Etablierung dauerhafter Kooperationen der grenznahen Kommunen und gemeinnützigen Organisationen in der Euroregion Elbe/Labe || Markéta Knoppik (Aktion Zivilcourage e.V.)\nGelingende Kooperation auf kommunaler Ebene – Einblicke aus Ostritz || Stephanie Rikl (Bürgermeisterin Ostritz) / Cäcilia Schreiber (Vereinshaus Ostritz)\nGemeinwesenorte als Orte der Kooperation\, der Begegnung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts – Erfahrungen\, Erwartungen und Grenzen || Franz Knoppe (Referent\, Sächsisches Ministerium für Soziales\, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt)\n\n\nTeil 2 | Interaktion\, Vertiefung und Konkretisierung im Open Space | ab 16:15 Uhr \n\n\ninteraktives zusammenarbeiten\naktives\, themengeleitetes Vernetzen\nkonkrete Aspekte herausfiltern\n\n\nTeil 3 | Informeller Ausklang | ab 19:00 Uhr \n\n\nGespräche vertiefen\nKünstlerischer Beitrag: Tanz-Performance WARTEN / KulturOrt Heymannbaude\ngemeinsames Essen\n\n\nJetzt anmelden & dabei sein \n\n\n📆 Donnerstag\, den 11. Juni 2025 | 13:00 – 19:00 Uhr\, danach informeller Ausklang\n📍 Königsteiner Lichtspiele\, Goethestraße 18\, Königstein (Sachsen)\n👉 Anmeldung hier\n✨ Teilnahme kostenlos \n\n\nAngesprochen sind alle\, die durch Zusammenarbeit mehr erreichen wollen und neugierig sind\, wie das gelingen kann. Weitere Infos folgen in Kürze. \n\n\nDas Vernetzungsforum findet in Kooperation mit weltbewusst e.V. im Rahmen des Projekts Mitmachstadt Königstein statt. \n\n\nWir freuen uns auf euer Kommen! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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LOCATION:Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
CATEGORIES:Vernetzung | Austausch
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SUMMARY:SMART zum Erfolg – Ziele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen | digital
DESCRIPTION:Fördermöglichkeiten wirken unübersichtlich? Projektideen sind da\, aber der nächste Schritt fehlt? Oder Konflikte im Verein bremsen das Engagement aus? \nMit einer neuen digitalen Mini-Seminarreihe startet die WONOS-Netzwerkstelle im Mai 2026 ein kompaktes Weiterbildungsangebot für Engagierte in Nordsachsen. Unter dem Titel „Fördermittel\, Projekte & Konflikte“ erwarten Sie sechs praxisorientierte Veranstaltungen\, die zentrale Herausforderungen im Ehrenamt aufgreifen\, von der Fördermittelakquise über Projektentwicklung bis hin zum konstruktiven Umgang mit Konflikten. \nDie jeweils zweistündigen Seminare finden zwischen dem 7. Mai und dem 25. Juni 2026 immer donnerstags von 16:00 bis 18:00 Uhr statt. Getreu dem Motto „Zwischen Kaffee und Konzept: kurz\, praxisnah\, wirksam“ vermitteln die Veranstaltungen kompaktes Wissen\, das sich direkt in die eigene Praxis übertragen lässt. \nInhaltlich reicht die Bandbreite von einem Einstieg in Fördermittel und Fundraising über das Verstehen von Förderrichtlinien und wirkungsvolles Storytelling bis hin zu Methoden der Projektplanung\, dem Einsatz digitaler Tools und Künstlicher Intelligenz sowie Strategien zur Konfliktbearbeitung im Verein oder in Initiativen. \nDie Seminarreihe richtet sich an ehrenamtlich Engagierte\, Vereine\, Initiativen sowie alle Interessierten aus Nordsachsen\, unabhängig davon\, ob bereits konkrete Projektideen bestehen oder erste Orientierung gesucht wird. \nSeminarübersicht: \n07.05.2026 – Geld finden statt suchen\nFördermittel & Fundraising in schwierigen Zeiten \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n21.05.2026 – Förderrichtlinien decodieren\nMit den W-Fragen zur passenden Förderung \nDas subsidiäre politische System Deutschlands misst dem Ehrenamt und der Arbeit von zivilgesellschaftlich organisierter Bürger:innenbeteiligung eine hohe Bedeutung bei. Dafür bieten staatliche Stellen\, Stiftungen und Unternehmen eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten; sie fördern die Zivilgesellschaft jährlich mit zweistelligen Milliardenbeträgen. Jedoch kann man durchaus von einem Förderdschungel sprechen. Es gibt zwar fast nichts\, was nicht gefördert werden könnte\, selten existiert aber auch nicht die eine Ausschreibung\, die vollständig auf eine Projektidee passen würde. Im Zentrum dieses Seminars stehen die W-Fragen und wie man diese möglichst schnell in den Förderausschreibungen und Förderrichtlinien finden kann.\nLernziel dieses Seminars ist: Ausschreibungen besser finden und anhand dem Lesen/Verstehen von Richtlinien schnell beurteilen können\, ob diese passen.\nMethoden: Mehrere Inputs zu A. Förderkulissen B. Förderrichtlinien\, C. Erfolgreiche Antragsstellung mit anschließender Gruppenarbeitsphase/Break-Out Session \n28.05.2026 – Storytelling\, das wirkt\nFür Fundraising und überzeugende Förderanträge \nStorytelling ist ein wirkungsvolles Instrument\, um Projektideen überzeugend zu präsentieren. Gerade in Förderanträgen und im Fundraising hilft eine gute Geschichte\, Bedarf\, Zielgruppe und Wirkung verständlich darzustellen und eine emotionale Verbindung herzustellen. So wird aus einer Idee ein greifbares Vorhaben\, das Fördergebende überzeugt.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen die Rolle von Storytelling in der Fördermittelakquise und lernen\, Projektideen klar\, nachvollziehbar und überzeugend darzustellen.\nMethoden: Kurzinputs zu Storytelling-Grundlagen\, Praxisbeispiele sowie Übungen\, in denen eigene Projektideen entwickelt und im Austausch reflektiert werden. \n11.06.2026 – SMART zum Erfolg\nZiele\, Indikatoren und Wirkung überzeugend darstellen \nDieses Seminar vermittelt praxisnahes Handwerkszeug für die strukturierte Entwicklung von Projekten – von der ersten Idee bis zur klaren Zieldefinition. Zentrale Methoden wie SWOT-Analyse\, SMART-Ziele und Wirkungsindikatoren helfen dabei\, Vorhaben realistisch zu planen und ihre Wirkung messbar zu machen. Auch Zielgruppen und Stakeholder werden in den Blick genommen.\nLernziel: Die Teilnehmenden lernen\, Projektideen systematisch zu entwickeln\, realistisch zu bewerten und in klare Ziele zu überführen sowie relevante Zielgruppen einzubeziehen.\nMethoden: Kurzinputs zu zentralen Instrumenten\, praxisnahe Beispiele und interaktive Arbeitsphasen mit eigenen Projektideen\, ergänzt durch Austausch und Feedback. \n18.06.2026 – Fördermittel & KI\nDigitale Wege zu Fördermitteln effizient nutzen \nDieses Seminar zeigt\, wie KI-gestützte Tools die Recherche von Fördermöglichkeiten und die Arbeit an Anträgen erleichtern können. Teilnehmende lernen\, digitale Hilfsmittel gezielt einzusetzen\, um den Überblick zu behalten\, Zeit zu sparen und die Erfolgschancen zu erhöhen.\nLernziel: Die Teilnehmenden verstehen\, wie KI-Tools die Fördermittelrecherche und Antragstellung unterstützen und können diese gezielt für eigene Vorhaben nutzen.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele und Live-Demonstrationen werden mit interaktiven Übungen kombiniert\, in denen die Teilnehmenden Tools selbst erproben und Erfahrungen austauschen. \n25.06.2026 – Wenn’s wieder mal kracht\nKonflikte erkennen und konstruktiv deeskalieren \nDieses Seminar vermittelt praxisnah\, wie Konflikte in Vereinen und Gemeinden erkannt\, eingeordnet und konstruktiv bearbeitet werden können. Teilnehmende lernen\, Spannungen frühzeitig wahrzunehmen\, klar zu benennen und lösungsorientiert zu klären. Konflikte werden dabei als Chance für Verständigung und Weiterentwicklung verstanden.\nLernziel: Die Teilnehmenden erkennen Konfliktarten und Eskalationsstufen und entwickeln Strategien\, um Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert zu bearbeiten.\nMethoden: Kurzinputs\, praxisnahe Beispiele sowie interaktive Übungen und Rollenspiele\, ergänzt durch Austausch- und Reflexionsphasen. \nAlle Angebote sind kostenfrei und werden im Rahmen von Weltoffenes Nordsachsen (WONOS) finanziert. Eine Anmeldung ist über die jeweils hinterlegten Links zu den einzelnen Veranstaltungen erforderlich. \nNeben der Seminarreihe besteht weiterhin die Möglichkeit\, vertiefende Präsenzformate in Eilenburg oder individuelle Inhouse-Schulungen zu buchen. Voraussetzung hierfür ist die Bereitstellung eines geeigneten Raumes sowie die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Darüber hinaus können im Einzelfall auch Einzelcoachings in Anspruch genommen werden. \nFür Rückfragen sowie weiterführende Informationen steht Dr. Dirk Tröndle unter dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org und 0176-68517902 gerne zur Verfügung. \nAlle Termine\, detaillierte Inhalte und die Anmeldung finden Sie in unserem Kalender sowie über die jeweiligen Veranstaltungslinks. \nDie WONOS-Netzwerkstelle freut sich auf Ihre Teilnahme und wünscht viel Erfolg und Inspiration für Ihr Engagement im Jahr 2026! \nWeitere Informationen & Anmeldung
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