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SUMMARY:Summer-School: "AIdentity. The past through modern lenses" | Görlitz
DESCRIPTION:AIdentity is an international summer school in Görlitz that combines historical-political education with digital and creative methods. Young people from Görlitz-Zgorzelec and across Europe explore history\, memory culture\, identity(ies) and the impact of AI on public discourse\, focusing on the history of the former POW camp Stalag VIII A and other connected local historical sites. \nWhat to expect?\nWork with historical sources\, visit memorial sites and create your own digital projects such as podcasts\, videos\, digital maps\, AR experiences or AI-based visualizations. The program also critically explores AI\, deepfakes\, bias and the role of technology in shaping memory and democratic debate. \nWho can apply?\nYoung people aged 16–26 from Görlitz-Zgorzelec\, Germany\, Poland\, Italy and Ukraine who are interested in history\, media\, politics\, memory culture or creative digital work. \nEnglish level minimum A2. \nWeitere Informationen & Bewerbung
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SUMMARY:Crossover Festival | Grimma
DESCRIPTION:Unter dem Motto “uprising” wird am 31. Juli und am 01. August 2026 unser kostenloses DIY-Festival an der Mulde in Grimma stattfinden. Wir können es jetzt schon kaum erwarten\, auch dieses Jahr wieder mit euch durch die Nächte zu feiern.\nHinter den Kulissen wird schon fleißig das nächste Crossover Festival für euch vorbereitet\, also bleibt gespannt! Updates zum Festival und Aufrufe an die Community könnt ihr auf unseren Instagram- und Facebook-Seiten finden. Wenn ihr selbst in der Planung oder Verwirklichung der Veranstaltung teilhaben und mitgestalten wollt\, könnt ihr zu unseren regelmäßigen offenen Plena kommen oder uns einfach über Social Media direkt kontaktieren. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Meta Solis 2026 | Miltitz
DESCRIPTION:Meta Solis z.t. – Štó my smy\n\n\n\n\nSmy kruh někak dwaceći młodych Serbow:kow\, kotryž pochadźeja z abo bydla w dwurěčnej Łužicy. Zhromadnje chcemy sociokulturne zarjadowanja a swjedźenje wuhotować. Zwonka mainstreama nimamy w Serbach wjele poskitka\, tuž je naš zaměr nimo natwara lokalnych a nadregionalnych stykow\, wobohaćenje serbskeho\, alternatiwneho ruma. Wusonimy sej\, so z inowatiwnym\, žiwym festiwalom we Łužicy stać. \n\n\n\n\n\n\n\n\nMeta Solis e.V. – Wer wir sind\n\n\n\n\nWir sind eine etwa 20-köpfige\, ständig wachsende Gruppe von jungen Sorb:innen mit Wohnsitz oder Wurzeln in der zweisprachigen Lausitz und haben uns zum Ziel gesetzt\, verschiedenste soziokulturelle Veranstaltungen durchzuführen. Wir vernetzen uns lokal und überregional mit anderen Akteurinnen\, um dringend notwendige sorbische Kulturangebote abseits des Mainstreams zu schaffen und auszubauen. \nMehr Informationen
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SUMMARY:Gemeinsames Gedenken an den Porajmos | Leipzig
DESCRIPTION:Der Europäische Holocaust-Gedenktag für Roma* und Sinti* mahnt\, die Erinnerung an den Porajmos wachzuhalten und jeder Form von Antiziganismus und Ausgrenzung entgegenzutreten. \nAus Anlass dieses Gedenktages lädt der Verein herzlich ein\, am 2. August gemeinsam am Denkmal „Geschlagener“ im Park am Schwanenteich der Opfer des Porajmos zu gedenken. \nMit Gedenkworten\, Gedichten in Romanes und deutscher Sprache sowie einer gemeinsamen Blumenniederlegung soll an die verfolgten und ermordeten Roma und Sinti erinnert und ein Zeichen für Erinnerung\, Menschenwürde und gegen Antiziganismus gesetzt werden. \nAblauf:\n17:00 Uhr: Beginn\nBegrüßung und Gedenkworte\nMelissa Sejdi\, Beisitzerin des Vorstands von Romano Sumnal – Roma und Sinti in Sachsen e.V. \nGedichte in Romanes und deutscher Sprache\nMelissa Sejdi und Idaver Sefer \nGemeinsame Niederlegung von Blumen am Denkmal \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kunst- und Kulturveranstaltungen antisemitismussensibel gestalten – Betroffenenzentriertheit & Schutzkonzepte | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 31.07.2026 | \nWie plant man eine Kulturveranstaltung so\, dass sie von Anfang an antisemitismussensibel ist? \n\n\nWie bindet man jüdische Perspektiven ein\, ohne sie auf eine Rolle zu reduzieren? Und was braucht es\, damit sich alle Beteiligten wirklich inkludiert fühlen? \nIm ersten Teil haben wir uns mit Methoden\, Übungen und konkreten Fallbeispielen diesen Fragen genähert. Schnell wurde klar: Das Thema ist zu komplex für einen einzigen Tag. Deshalb geht es im zweiten Teil weiter – mit neuen Schwerpunkten. \nIm Fokus stehen drei Themen: \n\nJüdische Präsenz und Sichtbarkeit in Kunst und Kultur: Wie gelingt Einladung und Beteiligung\, ohne in Tokenismus[1] zu verfallen?\nBetroffenenzentriertes Arbeiten: Was bedeutet das konkret für die Planung und Begleitung von Veranstaltungen?\nSchutzkonzepte: Was sind das überhaupt? Wer braucht sie\, was können sie leisten – und wo liegen ihre Grenzen?\n\n[1] Tokenismus bezeichnet die symbolische Einbindung von Personen aus marginalisierten Gruppen\, ohne dass ihre Perspektiven oder Bedürfnisse tatsächlich berücksichtigt werden. \nWir arbeiten praxisnah: an konkreten Fallbeispielen und gerne auch an euren eigenen Veranstaltungskonzepten. So nehmt ihr direkt anwendbares Wissen mit. \nDer Workshop steht für sich – die Teilnahme am ersten Teil ist keine Voraussetzung. Neueinsteigende sind herzlich willkommen! \nZeit: Donnerstag\, 06. August 2026 // 9:30 – 15:30 Uhr (inkl. Mittagspause) // Dresden (Ort nach Anmeldung) \nZielgruppe: Multiplikator*innen aus (Sozio-)Kultur\, Kulturvermittlung\, Bildungs- und Jugendarbeit sowie migrantischen Strukturen. \nDie Referentin: Kristina Omelchenko ist Literatur- und Erziehungswissenschaftlerin und freiberuflich in der politischen Bildungsarbeit tätig. Sie ist Mitglied im Dagesh-Künstler*innen-Netzwerk und dort Bildungsreferentin für Kunstworkshops. \nAnmeldung: Bitte meldet euch bis zum 31. Juli unter folgendem Link an – die Plätze sind begrenzt! https://eveeno.com/kultur_antisemitismussensibel_2 \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nRahmen: \n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\nDer Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere\nInformationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“.\nIm Vorfeld wird es eine Vorab-Umfrage geben\, in der die Teilnehmenden Wünsche bzgl. der Inhalte und etwaiger Barrieren angeben können.\nFür Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilt uns bei der Anmeldung eure Unverträglichkeiten mit.\nAlle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor\, Personen vom Workshop auszuschließen.\n\nMehr Informationen
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SUMMARY:Bildungswochenende: Für Sorge! – Queerfeministische Bewegungen stärken | Torgau
DESCRIPTION:[english below] \nKürzungen\, Rechtsruck\, Wirtschaftskrise: Freiräume werden kleiner\, die Erschöpfung steigt und viele fühlen sich ohnmächtig und vereinzelt. Dabei brauchen wir uns und die Sorge füreinander: Denn Sorgearbeit ist das Fundament unserer Gesellschaft. Ohne sie läuft nichts. Vom Pflegen unserer kranken Freund*innen\, dem Großziehen von Kindern\, der Sorge für ältere Menschen bis zum Kochen und Putzen Zuhause. Von der Kita-Schicht bis ins Krankenhaus\, vom Gruppentreffen bis zur Beratungsstelle: Sorgearbeit passiert an so vielen Orten\, jeden Tag\, die meiste Zeit gar nicht oder schlecht bezahlt. Sie wird abgewertet und ausgebeutet\, gekürzt und unsichtbar gemacht. Feministische Projekte werden gestrichen\, Gleichstellungsstellen bleiben unbesetzt und politisches Engagement wird erschwert. Doch was können wir dagegen tun? \n\n\nWie können wir für queer-feministische Räume kämpfen – entgegen der Streichung von Geldern und dem Rechtsruck? \nAus welchen Geschichten der Solidarität und Widerständigkeit von Arbeiter*innen zu DDR-Zeiten können wir lernen? \nWie können wir mehr Menschen für Feminismus und Sorgearbeit begeistern und organisieren – im Betrieb\, der Schule oder im Verein? \n\n\nUnd wie können wir starke intersektionale queer-feministische Bündnisse in Sachsen aufbauen\, die für die Aufwertung von Sorgearbeit kämpfen? \nUm diese Fragen und noch mehr wird es auf dem Bildungswochenende „Für Sorge! Queerfeministische Bewegungen stärken“ vom 07. – 09.08.26 in Torgau gehen. In sieben Workshops\, einem moderierten Gespräch und einer Filmvorführung wollen wir gemeinsam Antworten darauf suchen\, wie wir in diesen Zeiten feministisch aktiv bleiben können. Neben den Workshops gibt es einen Open Space (für eure spontanen Ideen\, Workshops\, Lesestunden\, …)\, Kulturprogramm und Essen gegen Spende. Es wird vor Ort eine Kinderbetreuung sowie ein ansprechbares Awareness-Team geben. Das Programm wird auf deutscher und englischer Lautsprache stattfinden. Wir bemühen uns\, weitere Übersetzungsbedarfe zu erfüllen. \nDas Bildungswochenende ist eine Möglichkeit\, um uns zu vernetzen\, von eigenen Erfahrungen zu erzählen und von und mit anderen zu lernen. \nFreut euch auf Workshops zu diesen Themen (vorläufig): \n\nAus der Geschichte lernen: DDR & der Kampf von vietnamesischen Vertragsarbeiter*innen für (Geschlechter)Gerechtigkeit\n\n\nSächsische Perspektiven auf feministische Arbeit und Gleichstellungspolitik\n\n\nZusammenrücken gegen den Rechtsruck: Meet & Greet für feministisch Aktive\n\n\nAktuelle Care-Arbeitskämpfe: Erfahrungen und Visionen von Sorgearbeiter*innen und ihren Unterstützer*innen\n\n\nBeziehungsarbeit als Care- & Vernetzungsarbeit: Wie können wir uns gegenseitig unterstützen und organisieren\, langfristig aktiv für Geschlechtergerechtigkeit zu sein?\n\n\nOrganizing for Care! Wie können wir uns als Care-Arbeiter*innen im Betrieb\, im Dorf\, im Kiez organisieren?\n\n\nVisionen für Care-Arbeit\n\nDas Bildungswochenende beginnt am Freitagnachmittag (14 Uhr) und endet am Sonntagnachmittag (15 Uhr). \nWeitere Infos zum Programm folgen bald! \n\nZur Anmeldung\n\n*** \nBudget cuts\, a shift to the right\, economic crisis: Our freedom of action is shrinking\, exhaustion is mounting\, and many feel powerless and isolated. Yet we need each other and must care for one another: Because care work is the foundation of our society. Without it\, nothing works. From caring for our sick friends\, raising children\, and looking after older people\, to cooking and cleaning at home. From the daycare shift to the hospital\, from group meetings to counseling centers: care work happens in so many places\, every day\, most of the time unpaid or poorly paid. It is devalued and exploited\, cut back\, and made invisible. Feminist projects are being scrapped\, gender equality offices remain unfilled\, and political activism is being hindered. But what can we do about it? \nHow can we fight for queer-feminist spaces—in the face of budget cuts and the shift to the right? \nWhat can we learn from stories of solidarity and resistance among workers during the GDR era? \nHow can we inspire and organize more people around feminism and care work—at work\, at school\, or in community groups? \nAnd how can we build strong\, intersectional queer-feminist alliances in Saxony that fight for the recognition of care work? \nThese questions—and more—will be the focus of the educational weekend “Für Sorge! Strengthening Queer-Feminist Movements\,” taking place August 7–9\, 2026\, in Torgau. Through seven workshops\, a moderated discussion\, and a film screening\, we’ll work together to find answers to how we can remain active as feminists in these times. In addition to the workshops\, there will be an Open Space (for your spontaneous ideas\, workshops\, reading sessions\, etc.)\, a cultural program\, and meals available for a donation. On-site childcare and an approachable awareness team will be available. The program will be conducted in spoken German and English. We will do our best to accommodate additional translation needs. \nThis educational weekend is an opportunity to network\, share our own experiences\, and learn from and with others. \nLook forward to workshops on these topics (tentative): \n\nLearning from History: The GDR and the Struggle of Vietnamese Contract Workers for (Gender) Justice\nSaxon Perspectives on Feminist Work and Gender Equality Policy\nUniting Against the Shift to the Right: Meet & Greet for Feminist Activists\nCurrent Struggles in Care Work: Experiences and Visions of Care Workers and Their Supporters\nRelationship-Building as Care and Networking Work: How Can We Support and Organize Each Other to Remain Active in the Long Term for Gender Justice?\nOrganizing for Care! How can we\, as care workers\, organize ourselves at work\, in our villages\, and in our neighborhoods?\nVisions for Care Work\n\nThe educational weekend begins on Friday afternoon (2:00 p.m.) and ends on Sunday afternoon (3:00 p.m.). \nMore information about the program will follow soon! \n\nRegistration\n\n\nWeitere Informationen / more information
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/bildungswochenende-fuer-sorge-queerfeministische-bewegungen-staerken-torgau/
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SUMMARY:Online-Sicherheitssprechstunde: Umgang mit Online-Hass | digital
DESCRIPTION:In dieser Online-Sicherheitssprechstunde sprechen wir gemeinsam mit Max Kügler von der Amadeu Antonio Stiftung darüber\, wie wir Online-Hass begegnen können. Welche Strategien sind wirksam und wie schütze ich mich am besten? \nUm auf die akuten Bedrohungen von Akteur*innen der Zivilgesellschaft durch rechtsextreme Kampagnen und Angriffe zu reagieren\, bietet das Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus und Demokratieschutz der Amadeu Antonio Stiftung monatlich eine Online-Sicherheitssprechstunde an. \nZiel ist es\, die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch rechtsextreme Akteur*innen zu sensibilisieren und den Austausch der Betroffenen zu fördern. In den Sprechstunden werden Themenschwerpunkte gesetzt und Inputs gegeben\, das Wichtigste ist aber der Austausch zwischen den Teilnehmenden. \nUm einen produktiven Austausch zu ermöglichen\, können nur maximal 25 Personen an der Sprechstunde teilnehmen. Anmeldung unter Angabe von Namen\, Träger/Verein sowie Bedarf/Motivation bitte an: Sicherheitssprechstunde@komprex.de \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Extremwetterlagen – Im Gespräch mit Alexander Leistner | Plauen
DESCRIPTION:Am 12. August um 17 Uhr beginnt die Bürger:innenakademie in der AUDIMAX der Dualen Hochschule. \nWas verraten gesellschaftliche Stimmungen über den Zustand unserer Demokratie? Und wie lassen sich die tiefgreifenden Veränderungen verstehen\, die viele Regionen Ostdeutschlands derzeit prägen? \nIm Rahmen der Bürger:innenakademie ist der Transformationsforscher Alexander Leistner zu Gast. Er berichtet über das Buch Extremwetterlagen\, ein außergewöhnliches literarisch-soziologisches Projekt\, das den gesellschaftlichen Wandel in Ostdeutschland aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Gemeinsam mit drei Autorinnen entstanden Reportagen über gesellschaftliche Brüche\, demokratisches Engagement und die zunehmende Normalisierung rechtsextremer Strukturen und Narrative. \nAlexander Leistner ordnet die im Buch beschriebenen Entwicklungen aus seiner Forschungsperspektive ein und zeigt auf\, welche langfristigen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse hinter den aktuellen Konflikten stehen. Im Mittelpunkt des Abends stehen die Fragen\, wie sich das politische und gesellschaftliche Klima verändert\, welche Herausforderungen sich daraus für Demokratie und Zivilgesellschaft ergeben und welche Handlungsmöglichkeiten bestehen. \nIm anschließenden Gespräch gibt es Gelegenheit\, gemeinsam über die im Buch aufgeworfenen Themen und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen zu diskutieren. \nWir laden alle Interessierten herzlich ein. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Plauen 2026 | Plauen
DESCRIPTION:Am 15.08.2026 geht es wieder los! Der fünfte CSD Plauen lädt seine Gäst:innen aus nah und fern ein\, um ein Zeichen für die Sichtbarkeit von queeren Menschen zu setzen. \nNoch immer gibt es im Vogtland wenig Orte\, an denen Menschen der LSBTQIA+ – Community zusammenkommen können und es gibt viele Ressentiments. Deshalb rufen wir auf\, für die Rechte aller Menschen\, ungeachtet derer geschlechtlichen Identität oder sexueller Ausrichtung einzustehen. \nWir sind laut\, wir sind bunt – wir sind das bunte Hinterland. \nKommt deshalb am 15.08.2026 nach Plauen. \nDas Programm:\n12:00 Uhr – Startkundgebung\noberer Bahnhof Plauen \n12:30 Uhr – Start Demonstrationszug\noberer Bahnhof Plauen \nDJ Tunez | Gera\nQueere Tanzperformance | Leipzig \n14:00 Uhr – Familien- & Straßenfest\nMalzhaus Plauen \nTraumfresser | Weimar | Cabaret-Punk-Rap\nDJ D_C | Vogtland | Future Rave \nFood | Drinks | Infostände | Reden \n18:00 Uhr – CSD Aftershow Party\nSchuldenberg Plauen \nWir suchen immer Helfer:innen für die Demo und das Fest. Wenn ihr euch beteiligen möchtet\, dann meldet euch gern bei uns. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Dayrave: (Sub)Kultur sichtbar machen – Kürzungen gehen uns alle an! | Freiberg
DESCRIPTION:(Sub)Kultur sichtbar machen – Kürzungen gehen uns alle an!\nUnter diesen Motto geht es am 15.08. von 15 – 22 Uhr rund\, am Sonnensegel hinter der neuen Mensa! \nWir der Kulturstrudel Freiberg e.V. laden zusammen mit dem Fachschaftsrat Geowissenschaften\, Geotechnik und Bergbau der TU Freiberg zum DayRave.\nMit lauten Bässen wollen wir\, am letzten Prüfungstag\, nicht nur gelebte Subkultur auf dem Campus präsentieren und zum Feiern einladen\, sondern auch einen Fokus auf die allgegenwärtige Problematik von Haushaltskürzungen setzen\, die derzeit vielfältig kulturelle und soziale Projekte betreffen. \nMacht euch ein Kreuz in den Kalender\, schnappt eure Freund:innen und kommt vorbei! \n📅 15.08.2025\n📍 Sonnensegel an der Neuen Mensa\n🕐 15-22 Uhr \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Vernissage „Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938–1945” | Leipzig
DESCRIPTION:Vernissage mit Vortrag zu den fotografisch dokumentierten Deportationen aus dem Deutschen Reich 1938–1945. \n\nZeit & Ort \n\n\n17. Aug. 2026\, 18:00 – 20:00\nKultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch\, Hinrichsenstraße 14\, 04105 Leipzig\, Deutschland \n\n\n\n\nÜber die Veranstaltung \n\n\n\nZwischen 1938 und 1945 wurden mehr als 200.000 Menschen aus dem Deutschen Reich deportiert. Viele dieser Deportationen sind fotografisch dokumentiert – aus fast siebzig deutschen Städten sind entsprechende Aufnahmen überliefert\, weitere könnten noch unentdeckt sein. \nDas Forschungsprojekt #LastSeen der Arolsen Archives sichert\, sammelt und erforscht seit 2021 diese Bilder und stellt sie in einem digitalen Atlas für Forschung\, Bildung und Gedenkarbeit zur Verfügung. Die Ausstellung „Festgehalten“ zeigt ausgewählte Fotografien der Deportationen von Jüdinnen und Juden\, Sinti und Roma sowie von Opfern der NS‑„Euthanasie“. Sie macht sichtbar\, dass Deportationen öffentlich stattfanden – am helllichten Tag\, beobachtet von Täter*innen und Zuschauenden. \nZur Eröffnung spricht Ramona Bräu von den Arolsen Archives und gibt Einblicke in die Arbeit des Projekts und die Bedeutung der Bildquellen. \nVeranstalter \nAriowitsch-Haus e. V. \nMit freundlicher Unterstützung der Arolsen Archives \nSachsenweite Tour organisiert von der Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus \nEintritt Frei (Salon) \nAusstellungszeitraum \n17. August bis 14. September\nMontag bis Donnerstag\, 14–18 Uhr (bei freier Raumkapazität)\nSonn- und Feiertage zu Veranstaltungen geöffnet \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Podiumsveranstaltung: Auf Spurensuche: NS-Vergangenheit im eigenen Unternehmen - Historisch-politische Bildungsarbeit im betrieblichen Kontext | Leipzig
DESCRIPTION:NS-Zwangsarbeit war während des Zweiten Weltkrieges ein alltägliches Massenverbrechen. Nach dem Krieg zählten Zwangsarbeiter:innen jedoch jahrzehntelang zu den vergessenen Opfern des Krieges. Ein Großteil der Firmen\, die von Zwangsarbeit profitiert hatten\, lehnten lange jegliche Verantwortung ab und die spät einsetzende Aufarbeitung war ein mühsames Ringen\, meist getragen von Überlebenden und der engagierten Zivilgesellschaft. \nIn der Podiumsveranstaltung wollen wir deshalb den Blick auf folgende Fragen richten: Welche Rolle spielen Betriebe heute in der Aufarbeitung ihrer eigenen NS-Vergangenheit? Wie gelingt es\, Mitarbeiter:innen für NS-Geschichte im eigenen Unternehmen zu sensibilisieren und Verantwortung im Heute zu stärken? Und kann berufsspezifische historisch-politische Bildung in Gedenkstätten einen Beitrag dazu leisten? \nGäste: \nRebekka Cöster\, Arbeit und Leben Sachsen e.V. \nNelson Rustemeyer\, Leipziger Verkehrsbetriebe \nIsabel Panek\, Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig \nModeration: Anja Neubert\, Universität Leipzig \nVeranstaltungsort: Pögehaus\, Hedwigstraße 20\, 04315 Leipzig \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Was geht mich der Nationalsozialismus noch an?! Azubis auf Spurensuche im eigenen Betrieb“ statt und wird vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) im Rahmen des Programms „JUGEND erinnert vor Ort & engagiert“ gefördert.  \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/podiumsveranstaltung-auf-spurensuche-ns-vergangenheit-im-eigenen-unternehmen-historisch-politische-bildungsarbeit-im-betrieblichen-kontext-leipzig/
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SUMMARY:Workshop für Frauen: Bewerbung & Jobsuche – Mein Weg in Arbeit | Zwickau
DESCRIPTION:Jede Bewerbung beginnt mit dem Glauben an die eigenen Fähigkeiten. \nSind Sie auf der Suche nach einer Arbeit oder möchten Sie sich erfolgreich bewerben? \nDann laden wir Sie herzlich zu unserem praxisorientierten Workshop ein! \nGemeinsam lernen wir\, passende Stellenangebote zu finden\, Stellenanzeigen richtig zu verstehen und\nuns erfolgreich auf Arbeitsstellen zu bewerben. Außerdem zeigen wir\, wie Bewerbungsunterlagen am\nComputer vorbereitet und per E-Mail oder über Online-Bewerbungsportale versendet werden. Wir\narbeiten mit echten Stellenanzeigen\, stärken gemeinsam Ihren Lebenslauf und üben\, sich im\nVorstellungsgespräch sicher und selbstbewusst zu präsentieren. Der Workshop bietet Raum für\npraktische Übungen\, gegenseitigen Austausch und individuelle Fragen. \nDer Workshop richtet sich ausschließlich an Frauen mit Flucht- oder Migrationserfahrung. \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nDa die Teilnehmerinnenzahl begrenzt ist\, bitten wir um eine Anmeldung per E-Mail: \nsieweissbescheid@sfrev.de  \n\nDer Workshop ist Teil des Projekts „Sie weiß Bescheid. Orientierung und Unterstützung für Frauen\nmit Migrationserfahrung – Schritt für Schritt in Arbeit und Teilhabe“ des Sächsischen Flüchtlingsrat\ne.V. \nMit unserem Projekt begleiten wir Frauen mit Flucht- und Migrationserfahrung Schritt für Schritt auf\nihrem Weg in Arbeit\, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. \nWeitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:\nProjekt: Sie weiß Bescheid \nWo\nFachinformationszentrum Zuwanderung Zwickau\nNeumarkt 1\, Zwickau\, Sachsen\, 08056 \nWeitere Informationen 
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SUMMARY:Workshop: Mir fehlen die Argumente\, aber Haltung ist mir wichtig?! | digital
DESCRIPTION:Hilfestellungen und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit antidemokratischen Äußerungen \nZielgruppe:\nAlle\, die in Alltag\, Beruf oder Ehrenamt mit antidemokratischen oder populistischen Aussagen konfrontiert sind und ihre Haltung souverän vertreten möchten. \nDozent/in:\nKatharina Tampe & Heiko Weigel | Netzwerk für Demokratie und Courage in Sachsen (NDC Sachsen) \nInhalte:\nDieser Workshop bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in den Umgang mit antidemokratischen und populistischen Äußerungen und versteht sich als Ausprobierraum. Er setzt erste Impulse\, gibt Orientierung und ermutigt dazu\, das Thema in den eigenen Alltag oder das Umfeld weiterzutragen. \nDie Teilnehmer*innen lernen zentrale Merkmale populistischer Aussagen kennen und erhalten einen Überblick über typische Strategien sowie mögliche dahinterliegende Motive. Dabei geht es nicht um eine vertiefte Auseinandersetzung\, sondern um Sensibilisierung und erste Einordnung. \nEin Schwerpunkt liegt auf der Reflexion der eigenen Rolle und Haltung sowie auf Grundideen für respektvolle Diskussionen. Mit praktischen Hilfen wie den „7 guten ersten Sätzen“ werden einfache Reaktionsmöglichkeiten vorgestellt\, die Sicherheit geben und zur weiteren Auseinandersetzung anregen. \nDer Workshop wird von unserem Kooperationspartner Netzwerk für Demokratie und Courage Sachsen (NDC) durchgeführt. \nAblauf:\nDamit wir gemeinsam gut ins Gespräch kommen und die Gruppenarbeit möglichst interaktiv gestalten können\, bitten wir Sie\, Ihre Kamera während des Workshops einzuschalten. So gelingt der Austausch in den Kleingruppen deutlich einfacher. Wir freuen uns auf Sie! \nWeitere Informationen & Anmeldung 
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/workshop-mir-fehlen-die-argumente-aber-haltung-ist-mir-wichtig-digital/
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SUMMARY:Offene Kurzberatung für Migrant*innenorganisationen im Haus der Brücke | Dresden
DESCRIPTION:Habt ihr Fragen zu eurer Vereinsarbeit? Dann kommt vorbei zur offenen Kurzberatung des Kulturbüros Dresden –  1-2 Mal pro Monat Mittwochs im Haus der Brücke! \n\n\nWir helfen bei Themen wie: \n\nBuchhaltung\nVorstand\nVerträge\nFördermittel\nProjektideen\n\nWas wir nicht sofort klären können\, besprechen wir gern in einem Folgetermin. \nWann: 19.08.2026 von 16:00 – 18:00 Uhr\nWo: Haus der Brücke\, Dresden; Raum: Begegnungscafé \nWie: einfach vorbeikommen oder vorher kurz anmelden unter info@hor-dresden.de \nDas Angebot wird organisiert durch die Projekte Engagementberatung und House of Resources Dresden+ des Kulturbüro Dresden. \nDie Beratung findet auf Deutsch oder auf Englisch statt. Wenn ihr eine andere Übersetzung oder besondere Bedarfe habt\, meldet euch bitte mindestens eine Woche vorher per Email an. \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Eröffnung der neuen Räume der Regionalstelle Dresden des Antidiskriminierungsbüro Sachen e.V. |
DESCRIPTION:Am 20. August 2026 eröffnen wir feierlich von 10 bis 13 Uhr die neuen Räumlichkeiten der Regionalstelle Dresden des Antidiskriminierungsbüro Sachen e.V. Es erwarten Sie neben einem Grußwort von Dr.in Andrea Blumtritt\, Landesbeauftragte für Antidiskriminierung\, Einblicke in unsere unterschiedlichen Arbeitsbereiche. In den neuen Räumlichkeiten erreichen Sie unsere Antidiskriminierungsberater*innen und das Bildungsteam sowie unsere Netzwerk-Koordinatorin. Wir möchten alte Kontakte auffrischen und neue knüpfen. Kurzum: Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen! \nWann: 20. August 2026\, 10 bis 13 Uhr\nWo: Zirkusstr. 8\, 01069 Dresden \nUnser Büro ist barrierefrei zugänglich\, eine barrierefreie Toilette ist vorhanden. Die Veranstaltung wird in Deutsche Gebärdensprache (DGS) gedolmetscht. Die Regionalstelle ist bereits in den neuen Räumlichkeiten erreichbar. Die Telefonnummern haben sich nicht geändert. \nWir bitten um eine Anmeldung vorab an:  veranstaltung@adb-sachsen.de \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/eroeffnung-der-neuen-raeume-der-regionalstelle-dresden-des-antidiskriminierungsbuero-sachen-e-v/
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SUMMARY:Arbeit auf Augenhöhe – Demokratische Entscheidungen gemeinsam gestalten | Leipzig
DESCRIPTION:Genau so wie in der Gesellschaft insgesamt ist es selten einfach\, in der eigenen Organisation Entscheidungen demokratisch zu treffen und dabei unterschiedliche Bedürfnisse\, Erfahrungen und Positionierungen produktiv miteinzubeziehen. Gleichzeitig prägt die Art\, wie ihr intern Entscheidungen trefft\, maßgeblich die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit eurer demokratischen Arbeit nach außen. \n\n\nDieser Workshop richtet sich an alle\, die Entscheidungsprozesse in ihrer Organisation oder Gruppe bewusster gestalten und konkrete Methoden der Entscheidungsfindung kennenlernen oder vertiefen möchten. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Formen demokratischer Entscheidungsfindung\, etwa Konsens- und Konsentverfahren\, soziokratische Wahlen oder andere partizipative Ansätze für Gruppen und Organisationen. Mit Blick auf eure Arbeitsstrukturen reflektieren wir gemeinsam\, wie Beteiligung so gestaltet werden kann\, dass unterschiedliche Stimmen Raum bekommen. Und wie Vielfalt\, statt toleriert zu werden\, als tatsächliche Ressource erlebt werden kann. Darüber hinaus schauen wir auf Voraussetzungen für eine solidarische und nachhaltige Zusammenarbeit – wie lassen sich Entscheidungsprozesse transparent gestalten\, ohne einzelne Menschen dauerhaft zu überlasten? Welche internen Strukturen fördern Vertrauen\, Verbindlichkeit und Gleichberechtigung? Ziel des Workshops ist es\, euch konkrete Werkzeuge\, neue Perspektiven und Inspirationen rund um Entscheidungsfindung in eure Gruppen und Organisationen mitzugeben. \nDie Veranstaltung ist Teil der 6-teiligen Workshopreihe „Gestärkt durch die Krise“ – eine Kooperation von Konzeptwerk Neue Ökonomie und Konfliktpotential. \n\n\nZielgruppe\nDas Training richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus den Feldern Stadtteilarbeit\, Soziokultur\, Integrations-\, Bildungs- und Begegnungsarbeit\n\nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid.\n\nTrainer*innen\nJohanna Kolberg und Max Bömelburg\n\nTeilnahmebeitrag\n60 Euro (regulär / Organisationen)\n35 Euro (ermäßigt / nach Selbsteinschätzung)\nWir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen – bitte prüft\, welcher Betrag für Euch möglich ist und sprecht uns an bei finanziellen Hürden.\n\nVerpflegung\nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional)\n\nAnmeldung\nPer E-Mail an workshopbuffet@konfliktpotential.org\nDie VILLA (barrierearm\, Infos hier)\nLessingstr. 7\, 04109 Leipzig \nTeil der Workshopreihe Gestärkt durch die Krise – eine Kooperation von Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V. und Konfliktpotential \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/arbeit-auf-augenhoehe-demokratische-entscheidungen-gemeinsam-gestalten-leipzig/
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SUMMARY:Arbeit auf Augenhöhe | Leipzig
DESCRIPTION:Arbeit auf Augenhöhe | Demokratische Entscheidungen gemeinsam gestalten \n\n\n\n\nDieser Workshop richtet sich an alle\, die Entscheidungsprozesse in ihrer Organisation oder Gruppe bewusster gestalten und konkrete Methoden der Entscheidungsfindung kennenlernen oder vertiefen möchten. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Formen demokratischer Entscheidungsfindung\, etwa Konsens- und Konsentverfahren\, soziokratische Wahlen oder andere partizipative Ansätze für Gruppen und Organisationen. Mit Blick auf eure Arbeitsstrukturen reflektieren wir gemeinsam\, wie Beteiligung so gestaltet werden kann\, dass unterschiedliche Stimmen Raum bekommen. Und wie Vielfalt\, statt toleriert zu werden\, als tatsächliche Ressource erlebt werden kann. Darüber hinaus schauen wir auf Voraussetzungen für eine solidarische und nachhaltige Zusammenarbeit – wie lassen sich Entscheidungsprozesse transparent gestalten\, ohne einzelne Menschen dauerhaft zu überlasten? Welche internen Strukturen fördern Vertrauen\, Verbindlichkeit und Gleichberechtigung? Ziel des Workshops ist es\, euch konkrete Werkzeuge\, neue Perspektiven und Inspirationen rund um Entscheidungsfindung in eure Gruppen und Organisationen mitzugeben. \nDie Veranstaltung ist Teil der 6-teiligen Workshopreihe „Gestärkt durch die Krise“ – eine Kooperation von Konzeptwerk Neue Ökonomie und Konfliktpotential. \nZielgruppe\nDas Training richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus den Feldern Stadtteilarbeit\, Soziokultur\, Integrations-\, Bildungs- und Begegnungsarbeit \nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \nTrainer*innen\nJohanna Kolberg und Max Bömelburg \nTeilnahmebeitrag\n60 Euro (regulär / Organisationen)\n35 Euro (ermäßigt / nach Selbsteinschätzung) \nWir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen – bitte prüft\, welcher Betrag für Euch möglich ist und sprecht uns an bei finanziellen Hürden. \nVerpflegung\nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional) \nAnmeldung\nPer E-Mail an workshopbuffet@konfliktpotential.org \nDie VILLA (barrierearm\, Infos hier)\nLessingstr. 7\, 04109 Leipzig \nMehr Informationen
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SUMMARY:Kommunalrecht kompakt: Neutralitätsgebot und Gemeinnützigkeit kommunalpolitisch engagierter Vereine | digital
DESCRIPTION:Du engagierst dich ehrenamtlich in einem Verein und willst wissen\, wie ihr in eurer Kommune politisch aktiv sein könnt\, ohne die Gemeinnützigkeit zu gefährden? In dieser Veranstaltung erhältst du praxisnahe Orientierung zu Neutralitätsgebot und rechtlichen Grenzen kommunalpolitischer Arbeit. \nIn dieser Veranstaltung lernst du: \n\nwas das Neutralitätsgebot für gemeinnützige Vereine bedeutet und wo das Neutralitätsgebot rechtliche Grenzen setzt\npraxisnahe Handlungsspielräume für Vorstände und Engagierte kennen\nwie Gemeinnützigkeit trotz politischer Haltung erhalten bleibt\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn: \n\ndu dich ehrenamtlich in einem Verein engagierst\ndu Interesse an kommunalpolitischer Mitgestaltung hast\ndu Verantwortung im Vorstand oder in der Organisation trägst\ndu kommunalpolitisch wirksam sein willst\, ohne rechtliche Risiken einzugehen\n\nDas nimmst du mit \nAm Ende kennst du die rechtlichen Rahmenbedingungen für kommunalpolitisches Engagement in Vereinen und kannst fundiert entscheiden\, wie ihr euch wirksam und rechtssicher einbringen könnt. \n\nOrganisatorisches\nWir freuen uns\, dass wir alle unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können.\nFür unsere Arbeit sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Jeder Beitrag\, egal wie klein\, hilft uns\, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Weitere Informationen dazu\, wie ihr uns unterstützen könnt und was eure Spende bewirkt\, findet ihr hier.\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/kommunalrecht-kompakt-neutralitaetsgebot-und-gemeinnuetzigkeit-kommunalpolitisch-engagierter-vereine-digital/
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SUMMARY:FOKUS-Festival 2026: Träum weiter! | Görlitz
DESCRIPTION:Am 21. und 22. August 2026 feiern wir das FOKUS Festival in Görlitz – in der RABRYKA! \n„Träum‘ weiter!“ ist unser Motto. \nBeim FOKUS Festival wollen wir gemeinsam träumen und wünschen. Wir schauen gemeinsam und kreativ in die Zukunft. \nEs gibt Musik\, Kunst und viele Aktionen zum Mitmachen. Zusammen mit vielen Gruppen und Künstler:innen zeigen wir\, wie kreativ und bunt Görlitz ist. \nEs gibt zwei Bühnen mit Musik:\nEine Bühne für Bands aus ganz Deutschland und Polen und eine Bühne für Bands aus der Region. \nDu kannst unser Festival nicht nur besuchen\, sondern auch mitgestalten! Dafür gibt es viele Möglichkeiten! \nDas Programm und alle Infos zum Festival findest du in unserer App (Link folgt). \nDer Eintritt ist kostenlos. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/fokus-festival-2026-traeum-weiter-goerlitz/
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SUMMARY:AZig Festival | Leipzig
DESCRIPTION:Ausgehend von der Leitfrage\, welche gesellschaftlichen Folgen der Verlust alternativer Kulturzentren hat\, setzt sich das AZig Festival mit der Bedeutung selbstverwalteter Kulturzentren auseinander und damit\, wie diese Orte angesichts aktueller Herausforderungen gestärkt werden können. Denn diese Orte sind weit mehr als Veranstaltungsräume. Sie bieten Proberäume für Bands\, Platz für selbstorganisierte Kunst- und Kulturprojekte\, niedrigschwellige Begegnungsmöglichkeiten wie die Küfa sowie Räume für Austausch\, politische Bildung und demokratische Teilhabe. \nBesonders in Mittel- und Ostdeutschland sind sie durch Förderkürzungen\, unsichere Mietverhältnisse und zunehmende rechte Anfeindungen bedroht. Mit AZig möchten wir die Bedeutung selbstverwalteter Orte sichtbar machen und gleichzeitig einen Ort schaffen\, an dem sich Initiativen\, Kulturschaffende und Besucher:innen begegnen\, austauschen und vernetzen können. Das Festival versteht sich nicht nur als kulturelle Veranstaltung\, sondern auch als Plattform für Zusammenarbeit\, gegenseitige Unterstützung und neue Ideen. \nWeitere Informationen & Programm
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/azig-festival-leipzig/
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SUMMARY:Open-Air-Filmtage: L´Chaim | Wurzen
DESCRIPTION:Bevor er zum erfolgreichen Geschäftsmann in New York und professionellen Schachspieler in St. Tropez wurde\, hatte Chaim Lubelski bereits ein ziemlich wildes Leben geführt. Deutschland\, Paris\, London und Afghanistan – vom Hippiedasein bis zum Dealer – er hat nichts ausgelassen. Als seine Mutter krank wird und Hilfe benötigt\, entscheidet er sich\, mit 63 Jahren in Antwerpen mit ihr zusammen zu ziehen. Er opfert sich für sie mit Hingabe auf und sieht es als seine Mission an\, ihren Schmerz zu vertreiben\, gerade da sie eine Überlebende des Holocausts ist. Das gemeinsame Leben der beiden ist von Zärtlichkeit\, liebevollen Sticheleien und Humor geprägt. Mit großer Nähe begleiteten wir ihren Alltag\, teilen ihre Gedanken und ihr Lachen. Ein bewegender Dokumentarfilm über eine faszinierende\, charismatische Persönlichkeit\, deren Name auch einen Wunsch beinhaltet: L’Chaim! Ein Film als ein Hoch auf das Leben. 94 min \nDer Eintritt beträgt 3 Euro.\nGetränke sind im Angebot. \nBei Regenwetter finden die Veranstaltungen im Kultur- und Bürger:innenzentrum D5\, Domplatz 5\, statt. \nBitte beachten Sie auch das Programmheft zum Jahr der Jüdischen Kultur in Wurzen (liegt an vielen Orten aus). Das gesamte Tacheles-Programm finden Sie auch unter https://ringelnatz-verein.de/tacheles2026 \nOrt: Vorgarten am Kultur- und Bürger:innenzentrum D5\, Domplatz 5 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:CSD Zwickau 2026 | Zwickau
DESCRIPTION:Viele Menschen erleben auch heute noch Ausgrenzung. Sie werden diskriminiert\, bedroht und angefeindet. Auch in Zwickau und Umgebung fühlen sich viele nicht sicher\, nicht sichtbar und nicht geschützt. Das ist Realität. \nDer Christopher Street Day schafft Raum für Aufklärung\, Begegnung und Solidarität. Er macht Vielfalt sichtbar und gibt Stimmen Gehör\, die zu oft überhört werden. Diese Veranstaltung ist kein „buntes Straßenfest“ – sie ist ein politischer Akt. Sie steht für das Recht\, ohne Angst zu leben\, zu lieben und sichtbar zu sein. Für Schutz vor Hass\, für gleiche Rechte und für eine Gesellschaft\, die niemanden ausgrenzt. \nWir laden euch ein\, gemeinsam ein starkes Zeichen für Akzeptanz\, Respekt und Menschenrechte zu setzen.\nFreut euch auf eine vielfältige Veranstaltung mit Musik\, Begegnungen\, Informationen und Raum für Austausch.\nOb queer oder ally – willkommen sind alle\, die sich für eine offene und solidarische Gesellschaft einsetzen. \nInfos zur Veranstaltung:\n– Start der Demo: 12:30 Uhr\, am Bahnhof Zwickau Hauptbahnhof\n– Auftakt der Kundgebung: ab 14:00 Uhr auf dem Kornmarkt Zwickau \nKommt vorbei\, zeigt Haltung und setzt ein Zeichen:\nLiebe ist vielfältig. Vielfalt ist Stärke. \n\nIhr wollt den CSD Zwickau aktiv unterstützen und eure Angebote mit einem Stand präsentieren? Auf unserer Website findet ihr jetzt das Formular zur Standanmeldung: hier … \n\nDas Bündnis “CSD Zwickau” ist nicht kommerziell tätig\, sondern verfolgt ausschließlich gemeinnützige Interessen. Unsere Ziele umfassen unter anderem: \n\nweiterer Abbau der Diskriminierung und Gewalttaten\nFörderung von Toleranz und Akzeptanz\nBereicherung des kulturellen Lebens in Westsachsen\ngesundheitliche Aufklärung und Prävention\, besonders in Bezug auf sexuell übertragbare Krankheiten\n\nMehr Informationen: www.csd-zwickau.de | @csdzwickau.official \nVeranstalter:\nBündnis CSD Zwickau\nc/o Alter Gasometer e.V. \nIn Zusammenarbeit mit:\n– different people e.V.\,\n– Queer durch Sachsen\,\n– Queer Space Zwickau\,\n– Roter Baum e.V. \nUnterstützt von:\n– JACKT Zwickau\,\n– First INN Hotel\,\n– CafeTHErina\,\n– Theater Plauen-Zwickau gGmbH\,\n– BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Zwickau\,\n– VOLT Sachsen\,\n– Die Linke Sachsen\,\n– SPD Kreisverband Zwickau\,\n– TRANS-INTER-AKTIV Mitteldeutschland\,\n– CROSSundQUEER und\n– ehrenamtlichen Unterstützung \nGesponsert von:\nDPFA Akademiegruppe \n– Gefördert wird das Projekt von der Amadeu-Antonio-Stiftung. – \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Radtour: Zwangsarbeit in der Herrenleite | Pirna
DESCRIPTION:Fahrradtour zum Thema Zwangsarbeit und Untertageverlagerung in der Herrenleite \nBei unseren beiden Radwanderungen im August wollen wir verschiedene Orte in der Herrenleite (Pirna Zatzschke/Mockethal) anschauen. Dabei besuchen wir den Standort des ehemaligen KZ-Außenlagers\, die Anlagen der Untertageverlagerung sowie Orte des Erinnerns. \nAchtung: Die Tour führt teilweise über unbefestigte Wege und steile Anstiege. Bei schlechtem Wetter fällt die Fahrradtour aus. \nAnmeldung unter butzkus@akubiz.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:CSD Riesa | Riesa
DESCRIPTION:Alle Jahre wieder zieht der CSD durch unsere Stadt und dieses Jahr soll es nicht anders sein. Am 22.08.2026 findet nun schon der sechste CSD in Riesa statt! \nAb 14 Uhr erwarten wir euch in unmittelbarer Nähe des riesaer Bahnhofs und laden euch ein\, mit uns auf die Straße zu gehen. \nGemeinsam wollen wir zeigen\, dass Riesa bunt ist und dass unser Hinterland liebens- und lebenswert ist! 🏳️‍🌈 \nAlso save the date\, teilt es mit euren Freund*innen und seid dabei\, wenn es heißt: Liebe fürs Hinterland!🫶 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:SOMMERFEST: 25 JAHRE NETZWERK TOLERANTES SACHSEN | Grimma
DESCRIPTION:2026 wird das Netzwerk Tolerantes Sachsen 25 Jahre alt. Wenn wir darauf schauen\, geht es nicht nur um eine Zahl. Es geht um all die Initiativen\, Vereine und Menschen\, die das Netzwerk mit Leben füllen. \nSeit 25 Jahren setzt Ihr Euch für Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft in Sachsen ein. Ihr bleibt dran\, auch wenn es schwierig wird. Ihr widersprecht\, wo es nötig ist. Ihr schafft Räume\, in denen Menschen sich begegnen können. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich – und genau das wollen wir gemeinsam feiern. \nDarum laden wir Euch von Herzen am 22. August 2026 zu unserem Jubiläumssommerfest an der Alten Spitzenfabrik in Grimma ein! \nGeplanter Ablauf (Änderungen vorbehalten):\n14.00 Uhr – Ankommen\n14.30 Uhr – Empfang & Grußworte\n15.00 Uhr – Großes TolSax-Quiz\n15.30 bis 21.00 Uhr – Spiele\, Live-Musik\, DJ\, Siebdruck\, Snacks\, Austausch & mehr \nIn den letzten Jahren ist das Netzwerk gewachsen\, hat sich weiterentwickelt und neue Verbindungen geschaffen – vor Ort und landesweit. Und genau daran wollen wir gemeinsam anknüpfen. \nKommt vorbei\, stoßt mit uns an und bringt gerne Familie und Freund_innen mit! \nWir freuen uns sehr auf Euch! \nOrt\nAlte Spitzenfabrik\nDornaer Weg 2\n04668 Grimma
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SUMMARY:Open Air Filmtage: The Bubble / הבועה | Wurzen
DESCRIPTION:Umgeben von einer ständigen latenten Bedrohung\, konfrontiert mit Anschlägen und der Allgegenwart patrouillierender Militärstreifen gleicht das Leben in Israel einem Tanz auf dem Vulkan\, insbesondere für die jüngeren Bewohner des Landes\, die sich nichts mehr wünschen als in Ruhe und Frieden zu leben. Doch der Friedensprozess befindet sich nach wie vor in weiter Ferne\, an eine dauerhafte Lösung des Nahost-Konfliktes mag derzeit niemand denken. Stellvertretend für die junge Generation Israels (und Palästinas) erzählt der Regisseur Eytan Fox in seinem Film The Bubble / Ha-Buah vom Leben vierer junger Leute\, von ihrer Lebensfreude und von der Unmöglichkeit\, auf Dauer die Augen vor der israelischen Realität zu verschließen. \nAm Anfang des Films steht ein Blick\, gewechselt an einem Grenzübergang in der Westbank zwischen dem homosexuellen israelischen Reservesoldaten Noam (Ohad Knoller) und dem Palästinenser Ashraf (Yousef „Joe“ Sweid). Beide eilen einer Palästinenserin zu Hilfe\, die während des zermürbenden Wartens in der glühenden Hitze kollabiert\, und leisten erste Hilfe\, danach trennen sich die Wege wieder. Doch der Blick\, man ahnt es bereits\, ist erst der Beginn einer gemeinsamen Geschichte. Als Noam nach seinem Dienst wieder in seine WG in Tel Aviv zurückkehrt\, in der er gemeinsam mit der Verkäuferin Lulu (Daniella Wircer) und dem schwulen Café-Besitzer Yali (Alon Freidman) zusammenlebt\, geht das ausgelassene Leben des Trios weiter – bis eines Tages Ashraf vor der Tür steht. Der junge Palästinenser hält Noams Ausweis in Händen\, den dieser bei den Ereignissen an dem Grenzübergang verlor\, und da Ashraf keine Bleibe hat\, wird er in die WG aufgenommen und findet Arbeit in Yalis Café. Außerdem kommen er und Noam sich auch privat näher. Aber eine homosexuelle Partnerschaft zwischen einem Israeli und einem Palästinenser steht in diesen schwierigen Zeiten unter keinem guten Stern… \nIm Niemandsland zwischen poppigem Hedonismus\, manchmal etwas naiv anmutendem Polit-Aktivismus und fundierter Gesellschaftskritik zeichnet Eytan Fox (Walk on Water) in seinem neuen Film The Bubble / Ha-Buah das Bild einer oberflächlich betrachtet unbeschwerten Generation junger Israelis\, die sich letzten Endes den Realitäten des Nahost-Konfliktes nicht entziehen können. Unterscheidet sich ihr Leben anfangs von dem ihrer Altersgenossen irgendwo in der westlichen Welt nur marginal\, dringen die große Politik\, die Bomben und der alltägliche Terror in der zweiten Hälfte des Films unaufhörlich in die Luftblase des sorgenfreien Lebens ein und funktioniert die jungen Leute zu Akteuren in einem Spiel um\, das mit ihnen oder ohne sie auf die gleiche verhängnisvolle Weise verläuft. Das mag zwar eine durchaus realistische Sicht der Dinge sein\, doch gerade die Wendung der Geschichte am Ende macht wenig Hoffnung\, dass das sinnlose Morden\, die Spirale aus Gewalt und Gegengewalt jemals zu durchbrechen sein wird. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Wir suchen ein Land – musikalische Lesung zu Robert Grötzsch | Grimma
DESCRIPTION:Das Kreismuseum Grimma lädt am Sonntag\, 23. August 2026\, um 15 Uhr zu einer musikalischen Lesung ein. Die Wahl des Themas ist eng mit der Region verbunden: Die Journalisten und Buchautoren Maik Baumgärtner und Andreas Wassermann stellen den nahezu vergessenen Schriftsteller Robert Grötzsch aus Naunhof vor und lesen aus seinem Roman „Wir suchen ein Land“. Für die musikalische Umrahmung sorgt die renommierte Musikerin Silvia Kopáčová. \nRobert Grötzsch (1882–1946) wuchs in Naunhof auf\, wurde Journalist und Theaterautor und musste 1933 als überzeugter Antifaschist vor den Nationalsozialisten ins Exil fliehen. Sein 1936 erschienener Roman „Wir suchen ein Land“ schildert eindrucksvoll die Erfahrungen deutsche Emigranten und geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit.\nMit ihrer Spurensuche haben Maik Baumgärtner und Andreas Wassermann den Autor wiederentdeckt\, seine Lebensgeschichte rekonstruiert und den Roman nach rund 90 Jahren neu herausgegeben. \nDie Lesung im Kreismuseum Grimma bietet die Gelegenheit\, Leben und Werk eines bedeutenden\, heute fast vergessenen sächsischen Autors kennenzulernen. Zugleich lädt sie dazu ein\, sich mit den historischen Erfahrungen von Flucht\, Exil und dem Einsatz für demokratische Werte auseinanderzusetzen – Themen\, die bis heute nichts von ihrer Relevanz verloren haben.\nDie musikalische Begleitung mit Gitarre durch Silvia Kopáčová schafft einen stimmungsvollen Rahmen. \nFür die Teilnahme wird eine Anmeldung empfohlen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kinderschutzkonzepte (9-teilige Online Reihe) | digital
DESCRIPTION:Ab dem 24.08.2026 startet eines 9-teilige Online-Reihe zum Thema Kinderschutzkonzeptentwicklung. Der Online-Impuls richtet sich an Akteure der Kinder- und Jugendarbeit\, der Soziokultur und der Kulturellen Bildung\, die dabei sind ein Kinderschutzkonzept zu entwickeln oder planen dies zu tun. \n\n\nImmer montags von 13:00-13:30 Uhr gibt es einen fachlichen Input zu einem konkreten Baustein eines Kinderschutzkonzeptes sowie im Anschluss die Möglichkeit zur Offenen Beratung von 13:30-14:00 Uhr. Beide Bestandteile sind unabhängig voneinander besuchbar. \nProgramm:  \n24.08.2026 Überblick gesetzliche Grundlagen\, Täter*innenstrategien\, Überblick Bausteine \n31.08.2026 Risiko- und Potentialanalyse \n07.09.2026 Fortbildung und Personalverantwortung \n14.09.2026 Handlungsleitfaden \n21.09.2026 Beschwerdeverfahren \n28.09.2026 Beteiligung \n05.10.2026 Netzwerk und Kooperationen \n12.10.2026 Aufarbeitung und Rehabilitation \nAnmeldungen: hier \nMehr Informationen
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SUMMARY:Info-Veranstaltung Vereinsgründung | digital
DESCRIPTION:Stetig erreichen uns viele Anfragen rund um das Thema Vereinsgründung. Unsere Info-Veranstaltung widmet sich den Grundlagen des Themas: \n\nAblauf einer Vereinsgründung\nHinweise zur Satzungsgestaltung\nGrundlagen der Gemeinnützigkeit\n\nIm Anschluss an den Info-Teil wird es auch die Möglichkeit für Fragen geben. Sollten nach der Veranstaltung noch konkrete Fragen offen sein\, können wir diese bei einem individuellen Beratungsgespräch im Nachgang gemeinsam klären – je nach Umfang und Fragestellung entweder per Email\, Telefon\, Videokonferenz oder bei einem Termin in unserer Geschäftsstelle. Wir bitten alle Interessierten mit dem Ziel einer Vereinsgründung darum\, zunächst an der Info-Veranstaltung teilzunehmen\, bevor wir einen individuellen Termin vereinbaren. \nDie Info-Veranstaltung findet online (zoom) statt und dauert ca. 1\,5 h. \nBitte meldet euch über das untenstehende Webformular an. Weitere Infos zur Veranstaltung sowie die Zugangsdaten erhaltet ihr dann rechtzeitig vor der Veranstaltung per Email. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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