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SUMMARY:Fachtag: "Still not done – feministische Perspektiven gestern und heute" | Dresden
DESCRIPTION:Wir laden herzlich ein zum 2-teiligen Fachtag „Still not done – Feministische Perspektiven gestern und heute“. \nFragen\, die uns dabei beschäftigen: Was hat sich in der intersektionalen feministischen Arbeit in Sachsen in den letzten Jahrzehnten wirklich verändert – und was steht weiterhin aus? Welche Errungenschaften wurden erkämpft\, welche Strukturen haben wir verschoben und wo stoßen wir auch heute noch an Grenzen? \nDer erste Teil des Tages richtet sich mit verschiedenen Workshops insbesondere an Fachkräfte; am Abend findet eine Podiumsdiskussion statt\, welche offen für alle Interessierte ist (und kostenfrei!). \nProgrammablauf\nWorkshopphase (mit Anmeldung)\nab 12:30         // Ankommen\n13:00 – 15:00 // Workshopphase 1\n15:00 – 15:30 // Kaffee-Pause\n15:30 – 17:30 // Workshopphase 2\n17:30 – 17:40 // Pause\n17:40 – 18:15 // Input und Abschluss\n(Den Teilnehmenden an den Workshops stellen wir im Anschluss ein Abendessen zur Verfügung.)\n—————————————————–\n18:15 – 19:00 // Markt der Möglichkeiten\n—————————————————–\nPodiumsdiskussion (ohne Anmeldung)\nab 18:15         // Ankommen\n19:00 – 21:00 // Panel \n\nDie Beschreibung der einzelnen Workshops finden Sie hier. \nDer Fachtag ist eine Kooperation der Landesfachstelle MINTA*-Arbeit und des Genderkompetenzzentrums Sachsen. \n\n\nDaten im Überblick  \n\n\nDatum: 01.10.2025 \n\n\nStart Workshops: 12:30 Uhr\nStart Podium: 19:00 Uhr \n\n\nOrt: Haus der Brücke Dresden \n\nHier geht es zur Anmeldung! \n\nAccessibility / Barrieren \nDas HAUS DER BRÜCKE ist barrierearm\, jedoch nicht vollständig barrierefrei.  \nEs gibt einen Aufzug\, breite Türen und eine barrierefreie Toilette. \nDer Hof ist gepflastert. Beim Übergang vom Aufzug zu den Räumlichkeiten gibt es eine Schwelle. \nBilder vom Haus der Brücke finden sich hier: https://www.dresden.de/de/leben/gesellschaft/migration/aktuelles/haus-der-bruecke.php\n \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung "Spurensuche. Jüdisches Leben in Pirna und dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge" | Pirna
DESCRIPTION:Interessierte haben die Möglichkeit durch die Ausstellung geführt zu werden\, sich diese anzuschauen und Rückfragen zu stellen. \nDas StadtMuseum Pirna zeigt in Kooperation mit dem AKuBiZ e. V. von September bis Dezember 2026 die Ausstellung „Von Lücken zu Spuren: Jüdisches Leben in Pirna und dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge“. Im Rahmen des Projekts\, das Teil des Programms „TACHELES: Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ ist\, werden die Besucher*innen auf eine historische Reise durch die jüdische Geschichte der Stadt und des Landkreises geführt. \nDie Ausstellung bietet einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum jüdischen Leben in Pirna und der Region. Der Fokus liegt auf allgemeinen Entwicklungen\, wie dem Wandel der jüdischer Bevölkerungszahlen in Pirna/im Landkreis\, der Präsentation ausgewählter Biografien und konkreten Ereignissen\, wie zum Beispiel der Einführung des jüdischen Religionsunterrichts in Pirna. \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts „Von Lücken zu Spuren: Jüdisches Leben in Pirna und dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge” in Kooperation mit dem StadtMuseum Pirna. \nOrt\nStadtMuseum Pirna \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Nicht nur im Osten: Landtagswahlen 2026. Ein gesamtdeutscher Blick | digital
DESCRIPTION:Mit fünf Landtagswahlen sind in diesem Jahr in Baden-Württemberg\, Rheinland-Pfalz\, Sachsen-Anhalt\, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wichtige politische Weichen gestellt worden. Die Ergebnisse weisen über die einzelnen Bundesländer hinaus\, da sie bundesweit die Gemüter bewegen: Kommt die AfD erstmals in Regierungsverantwortung? Wie gelingt parlamentarische Demokratie\, wenn die Opposition ausfällt\, weil sie das System als Ganzes infrage stellt? Warum ist die Kooperation der demokratischen Kräfte so mühsam? Für welche Entwicklungen und gesellschaftlichen Tendenzen stehen die erkennbaren Symptome? Zur Erörterung dieser Fragen laden die Evangelischen Akademien kurz vor dem Tag der deutschen Einheit zu einer gesamtdeutschen Analyse der Lage ein: Gäste aus der politischen Praxis\, Publizistik und Wissenschaft diskutieren mit Vertretern aus Ost und West über die Signale\, Auswirkungen und Lehren der Landtagswahlen. Im Anschluss an ein Podium werden kleine moderierte Gesprächsrunden zur Vertiefung und Beteiligung geöffnet. \nReferierende:\nRoman Huber\, Aktivist und Geschäftsführender Bundesvorstand des Vereins Mehr Demokratie \nDr. Alexander Leistner\, Vertretungsprofessor für Kultursoziologie\, Leuphana Universität Lüneburg \nProf. Dr. Gesine Schwan\, Politikwissenschaftlerin und Vorsitzende der SPD-Grundwertekommission \nLeitung:\nChristoph Maier\, Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt\nHanna-Lena Neuser\, Evangelische Akademie Frankfurt \nKooperation: Evangelische Akademie Hofgeismar | Evangelische Akademie der Pfalz | Evangelische Akademie Thüringen | Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V. | Evangelische Akademie Frankfurt/Main | Evangelische Akademie Loccum | Evangelische Akademie Tutzing \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Mein Leben hier – mein Leben dort! | Meißen
DESCRIPTION:Wie fühlt es sich an\, in Deutschland zu leben und gleichzeitig die eigene Heimat im Herzen zu tragen? Wir laden herzlich zu einem besonderen Abend der Begegnung\, des Austauschs und des gemeinsamen Lernens ein. Menschen erzählen von ihren Heimatländern\, ihren Erfahrungen und ihrem aktuellen Leben in Deutschland. Dabei möchten wir miteinander ins Gespräch kommen\, Fragen stellen\, diskutieren und neue Perspektiven kennenlernen. Der Abend beginnt mit dem Film „Mut“. Anschließend gibt es Raum für persönliche Geschichten\, Gespräche und Austausch. Freuen Sie sich außerdem auf eine Ausstellung\, Musik und gemeinsames Singen\, Namen auf Arabisch sowie Snacks und Getränke. \nDonnerstag\, 1. Oktober 2026 – 18:00 Uhr – Ratssaal Meißen\, Markt 1 \nAlle sind herzlich eingeladen! \nWir freuen uns auf einen offenen und bereichernden Abend mit Ihnen. \nVeranstaltet von: Buntes Meißen e.V. · Treff25 · Landkreis Meißen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwischen Engagement und Erschöpfung – Überlastungssysteme erkennen und umgestalten | Leipzig
DESCRIPTION:Viele kennen das Gefühl\, wenn einem die eigenen Aufgaben langsam über den Kopf wachsen: Die Dringlichkeit im Job oder im Ehrenamt steigt\, gleichzeitig wollen Familie\, Freund*innen oder Gemeinschaft Raum. Was uns eigentlich erfüllt und antreibt\, kann so Schritt für Schritt zur Überlastung werden – wie lässt sich dem vorbeugen? \n\n\nBei Überlastung wirken oft mehrere Ebenen zusammen: innere Antreiber und hohe eigene Ideale\, ebenso wie unausgesprochene Erwartungen im Umfeld und strukturelle Bedingungen in Teams und Organisationen. So entstehen Dynamiken\, die dazu führen\, dass wir systematisch über unsere eigenen Grenzen gehen. In diesem Workshop nehmen wir diese Zusammenhänge in den Blick. Welche inneren Überzeugungen tragen dazu bei\, dass wir in überlastende Situationen geraten? Außerdem blicken wir auf die Strukturen\, in denen wir arbeiten und leben: Wo verstärken diese den Druck und wo gibt es Spielräume für Veränderung? Wir gehen der Frage nach\, wie wir Strukturen und Beziehungen so gestalten können\, dass wir uns in unser Arbeit wirksam erleben und zugleich unsere Grenzen wahren. Anhand eurer Fallbeispiele entwickeln wir Handlungsoptionen für Formen resilienter Zusammenarbeit. Im Workshop arbeiten wir zu diesen Themen vornehmlich mit Modellen und erfahrungsorientierten Methoden aus dem ATCC-Ansatz. Mehr über unseren Arbeitsansatz könnt ihr außerdem hier erfahren! \n\n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der 6-teiligen Workshopreihe „Gestärkt durch die Krise“ in Kooperation mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie! \nZielgruppe\nDas Training richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche\, die neue Strategien und Impulse für den konstruktiven Umgang mit Überlastung und Druck kennenlernen möchten \nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \nTrainer*innen\nLukas Perka und Lena Spiecker \nTeilnahmebeitrag\n60 Euro (regulär / Organisationen)\n35 Euro (ermäßigt / nach Selbsteinschätzung)\nWir möchten allen eine Teilnahme ermöglichen – bitte prüft\, welcher Betrag für Euch möglich ist und sprecht uns an bei finanziellen Hürden. \nVerpflegung\nGemeinsame vegane Mittagsverpflegung vor Ort möglich (optional) \nAnmeldung\nPer Email an: workshopbuffet@konfliktpotential.org \n\n\nHeizhaus Leipzig (barrierearm\, Infos hier)\nAlte Salzstraße 59a\, 04209 Leipzig \nTeil der Workshopreihe Gestärkt durch die Krise in Kooperation mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V.! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:15. Engagement-Fachtag: Miteinander Zukunft gestalten | Wurzen
DESCRIPTION:Unter dem diesjährigen Motto „Miteinander Zukunft gestalten“ erwartet die Teilnehmenden am 2. Oktober 2026 im Kulturhaus Schweizergarten Wurzen ein abwechslungsreiches Programm mit Fachvorträgen\, praxisnahen Workshops und einem „Marktplatz für Vereine\, Initiativen und Unterstützer“. Darüber hinaus werden beispielhafte ehrenamtliche Projekte vorgestellt\, neue Möglichkeiten der Finanzierung aufgezeigt sowie aktuelle rechtliche Fragestellungen rund um die Vereinsarbeit behandelt. \nDer Engagement-Fachtag richtet sich an ehrenamtlich Aktive aus Vereinen\, Verbänden\, Initiativen und Kirchgemeinden sowie an haupt- und ehrenamtliche Multiplikatoren und alle Interessierten\, die sich für das bürgerschaftliche Engagement einsetzen. \nDer Fachtag wird vom Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e. V. organisiert. Kooperationspartner sind die Große Kreisstadt Wurzen\, die Ehrenamtsakademie der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens\, das Vereins- und Stiftungszentrum e. V.\, der Kreissportbund Landkreis Leipzig e. V.\, die LEADER-Region Leipziger Muldenland\, das Regionale Netzwerk für Demokratie im Landkreis Leipzig sowie die Freiwilligen-Agentur der Stadt Leipzig. \nDen Veranstaltungsflyer mit dem vollständigen Programm finden Sie unten stehend. Die Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist bereits jetzt möglich. Hier geht’s zur Anmeldung: Link \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Der Mord an Patrick Thürmer und anderen Punks in Deutschland seit 1990 | Leipzig
DESCRIPTION:Vortrag mit Jan Sobe\nLesung @ naTo Saal\nFr 02.10 19:30\nEinlass: 19:00 \nKein Vergeben! Kein Vergessen!\nAm 02. Oktober 1999 wird der erst 17-jährige Patrick Thürmer ermordet. Er befindet sich auf dem Heimweg von einem Punk-Konzert\, das im sächsischen Hohenstein-Ernstthal stattgefunden hat\, als ihn drei Neonazis überfallen und brutal zusammenschlagen\, so dass er nur wenige Stunden später seinen zahlreichen Verletzungen im Krankenhaus erliegt. Patrick ist einer von mindestens zehn Punks\, die seit 1990 in Deutschland von Neonazis ermordet worden sind\, weil sie nicht in deren ausgrenzend-diskriminierendes Weltbild gepasst haben. \nDer Vortrag gibt einen Überblick über eben jene zehn rechten Mordfälle. Daran anknüpfend wird der Tathergang des Mordes an Patrick Thürmer sowie die damit verbundenen Konsequenzen beleuchtet\, wie antifaschistische Strukturen\, die Polizei sowie die Öffentlichkeit mit eben jener Tat umgegangen sind. Abschließend werden anhand des Gedenkens an Patrick Thürmer verschiedene Möglichkeiten vorgestellt\, wie ein würdevolles Erinnern an die Opfer rechter Gewalt organisiert und umgesetzt werden kann. \nEintritt: frei \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Konferenz: Feministische Stimmen der kritischen Autoritarismusforschung | Leipzig
DESCRIPTION:Seit geraumer Zeit ist ein Erstarken autoritärer Tendenzen in Gesellschaft und Politik feststellbar. Der Ruf nach starken Führungsfiguren wird wieder lauter. Demokratische Aushandlungsprozesse sind von diesem neuen Autoritarismus ebenso wie die parlamentarische Demokratie bedroht. In diesem gesellschaftlichen\nKlima erfährt die Kritische Autoritarismusforschung eine Aktualisierung. Dabei ist festzustellen\, dass die damaligen Beiträge von Frauen weniger rezipiert werden als die ihrer männlichen Kollegen. \nDie Konferenz tritt dieser Tendenz der Unsichtbarmachung weiblicher intellektueller Arbeit entgegen. In vier Vorträgen und einem Abendvortrag werden Ansätze der frühen Kritischen Autoritarismusforschung vorgestellt. Was lässt sich heute aus ihren Ansätzen für die Gegenwart lernen? \nProgramm: \n12:00 Uhr: Hannah Resch\nSimone Weil als Vordenkerin kritischer Autoritarismusforschung \n13:00 Uhr: Pause \n13:15 Uhr: Nina Heinke\nWas hast du gesagt? – Zum Verhältnis von Ambiguität\, Toleranz und Sprache \n14:15 Uhr: Pause \n14:30 Uhr: Clara Schilling\nIdentifikation auf Abwegen. Margarete Mitscherlich und Else Frenkel-Brunswik zur ›weiblichen‹ Aggressivität \n15:30 Uhr: Pause \n15:45 Uhr: Stefanie Bamberg\nMetapsychologie der Abwehr oder Abwehr durch Metapsychologie? \n16:45 Uhr: Pause \n18:00 Uhr: Karin Stögner\nAutoritäre Ambiguitätsintoleranz: Zur Aktualität von Else Frenkel-Brunswiks kritischen Theorie der Geschlechterverhältnisse \nEine Teilnahme an der Konferenz ist nur nach vorheriger Anmeldung per E-Mail an: mm48lafa@studserv.uni-leipzig.de möglich. Die Teilnehmer:innen-Anzahl ist begrenzt.\nDer Abendvortrag von Karin Stögner ist für alle Interessierten ohne vorherige Anmeldung öffentlich zugänglich. \nDie Veranstaltung wird von Laura Overhage und Matthis Meiritz in Kooperation mit dem Freistaat Sachsen\, dem Fachschaftsrat Philosophie der Universität Leipzig\, der Society for Women in Philosophy und Weiterdenken veranstaltet. \nAdresse\nVilla Tillmanns\nWächterstraße 30\n04107 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Kleines Herbstfest | Meißen
DESCRIPTION:Am 3. Oktober 2026 ab 14 Uhr laden wir herzlich zu einem gemütlichen Herbstfest in den Internationalen Garten Meißen ein. \nWir machen gemeinsam ein Feuer\, kochen eine Suppe mit Gartengemüse und können grillen. \nWer möchte\, kann gerne einen Essensbeitrag für unser gemeinsames Fest mitbringen. \nWir freuen uns auf einen schönen Herbstnachmittag mit Begegnungen\, Gesprächen\, gutem Essen und gemütlichem Beisammensein. \nWir freuen uns auf euch! \nOrt: Internationaler Garten Meißen\nGroßenhainer Str. 161\, 01662 Meißen \nDatum: Samstag\, 3. Oktober 2026\nBeginn: 14 Uhr \nGefördert von der Stiftung ZukunftSpenden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:DÜSSELDORF & BONN – Parlamentsgeschichte(n) von lokal bis global | Dresden\, Düsseldorf & Bonn
DESCRIPTION:Wir laden euch ein auf eine Erkenntnisreise an jenen Schauplatz\, wo während eines Spaziergangs im Garten erste Schritte in Richtung Wiedervereinigung unternommen wurden. Außerdem begeben wir uns an den Ort\, wo die globalen Themen unserer Zeit koordiniert und Staaten vernetzt werden. Wir besuchen das Herzstück der politischen Bildung in Deutschland\, stellen uns einer oft unbequemen sozialen Realität\, schauen hinter die Kulissen des WDR Funkhauses und blicken tief in die Parlamentsgeschichte. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Soziale Realitäten in Düsseldorf \n\nAnreise\npolitischer Stadtrundgang und Führung: Soziale Realität von Obdachlosen\nTransfer zur Unterkunft\n\nTag 2: Das alte und neue politische Bonn \n\nBesuch des Kanzler-Bungalows in Bonn\nFührung und Gespräch in der Bundeszentrale für politische Bildung\nFührung auf dem UN-Campus Bonn\nTransfer nach Düsseldorf\n\nTag 3: Düsseldorf: Landespolitik & Geschichte \n\nBesuch des NRW-Landtags und Gespräch mit MdL\nBesuch der Ausstellung »Haus der Parlamentsgeschichte«\nStadtrundgang: Politik und Architektur in Düsseldorf\n\nTag 4: Öffentliche Medien \n\nBesuch einer Medieninstitution zum Thema öffentliche Meinungsbildung\nRückreise nach Dresden\n\nOrt/Treffpunkt\n\nStart im Herbert-Wehner-Bildungswerk\nDevrientstr. 7\nDresden 01067 \n\nPreis\n\n325\,- €\n300\,- € für Mitglieder im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk\nEinzelzimmerzuschlag ca. 78\,00 €  \n\n\nUnterkunft:\nB&B HOTEL\, Düsseldorf-Airport\, Theodorstraße 285\, 40472 Düsseldorf \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. \n\nTeilnahmebedingungen | Infos zum barrierefreien Zugang \n\nAnmeldeformular öffnen \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Partizipative Prozesse im ländlichen Raum: ein Weg zur Wiederbelebung der Demokratie | Frankreich
DESCRIPTION:Wie laufen Beteiligungsprozesse in Sachsen und seiner französischen Partnerregion Occitanie ab“ \nWas können wir voneinander lernen“ \nUnd was bedeuten diese Betetiligungsprozesse für die Demokratie“ \nVom 04.10. bis 09.10.2026 treffen sich in Mas Bazan (Occitanie\, Frankreich) 10 deutsche und 10 französische Fachkräfte und Engagierte aus der Gemeinwesen- und Demokratiearbeit und gehen gemeinsam diesen und anderen Fragen nach. Da es um Beteiligung geht\, ist auch das Programm auf Beteiligung ausgerichtet. Die Teilnehmenden bringen ihr eigenes Wissen ein und werden von einem erfahrenen Team begleitet. Das Projekt findet auf Deutsch und Französisch statt und wird übersetzt. \nZiele \n\nDie Herausforderungen von partizipativen Prozessen und Demokratiearbeit in Okzitanien und Sachsen hinterfragen und diskutieren.\nGemeinsame Probleme und Fragestellungen bei deren praktischer Umsetzung reflektieren.\nTools und Methoden entdecken und testen\, die im Zusammenhang mit partizipativen Prozessen und Demokratiearbeit in beiden Ländern entwickelt wurden.\nVerbindungen zwischen den zwei Regionen schaffen und ein Netzwerk von Akteuren der Partizipation und der Demokratie im ländlichen Raum initiieren.\n\nEinblick ins Programm \n\nGemeinsame Unterkunft\, um einen intensiven Austausch zu gewährleisten\nInterkultureller Gruppenprozess moderiert und übersetzt von einem deutsch-französischen Team\nBesichtigung und Begegnung mit okzitanischen Initiativen\nErfahrungsaustausch und gemeinsames Lernen innerhalb der deutsch-französischen Gruppe\n\nInfos und Anmeldung \n\nSarah Neis – Europa Direkt Institut sn@europa-direkt.com\nFelix Sell – Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. f.sell@kge-erzgebirge.de\n\n\n\nWeitere Informationen zu Programm & Anmeldung
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SUMMARY:Rundgang: Zwangsmigration unterm Hakenkreuz. Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter*innen während des 2. Weltkriegs in Döbeln | Döbeln
DESCRIPTION:Der historische Stadtrundgang befasst sich schwerpunktmäßig mit Zwangsmigration: Von 1942 bis 1945 lebten knapp 2.000 Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter*innen zwischen den Döbelner*innen. Die Menschen aus Amerika\, Belgien\, Frankreich\, Großbritannien\, Serbien und Tschechien bildeten zusammen fast 10 Prozent der städtischen Bevölkerung. Im Rundgang gehen wir ihren Spuren in der heutigen Stadtlandschaft nach. \nEs ist keine Anmeldung erforderlich. \nOrt\nCafé Courage im Treibhaus\, 04720 Döbeln\nBahnhofstraße 56\n04720 Döbeln\, Germany  \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Was heißt hier Völkerrecht? Juristische Perspektiven auf den Nahost-Konflikt | Wurzen
DESCRIPTION:Juristische Perspektiven auf den Nahost-Konflikt\nImmer wieder wird die Kritik laut\, das Vorgehen Israels im Nahen Osten verstoße gegen das geltende Völkerrecht. Aber stimmt das? Oder kann man von dem Recht Israels auf präventive Selbstverteidigung sprechen? Wofür steht das Völkerrecht\, wann wird es verletzt und trifft das auf den Staat Israel zu?  Dr. Alexander Walther\, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt TACHELES 2026\, spricht mit Dr. Nina Keller-Kemmerer und Prof. Dr. Dr. Kai Ambos über die Vorwürfe\, denen sich Israel seit 2023 gegenübersieht und ordnen diese juristisch ein. \n\n\n\n\nDr. Nina Keller-Kemmerer \nist Juniorprofessorin für Öffentliches Recht und Völkerrecht an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seit Oktober 2021 ist sie außerdem Verbundkoordinatorin des vom BMBF geförderten Verbundprojekts „ASJust. Antisemitismus als justizielle Herausforderung“ an der Professur für Öffentliches Recht und Völkerrecht von Prof. Dr. Thilo Marauhn und forscht dabei zum Thema „Antisemitismus als Rechtsbegriff“. Nina Keller-Kemmerer ist seit Februar 2024 stellvertretendes nicht richterliches Mitglied des Staatsgerichtshof des Landes Hessen. \nProf. Dr. Dr. h.c. Kai Ambos \nist Professor für Straf- und Völkerrecht an der Universität Göttingen. Dort leitet er auch die Forschungsstelle für lateinamerikanisches Straf- und Strafprozessrecht an der Uni Göttingen und ist zudem Richter am Kosovo Sondertribunal beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Kai Ambos ist ausgewiesener Experte für die völkerrechtliche Bewertung zahlreicher Konflikte und war u.a. am Friedensprozess in Kolumbien beteiligt. In seinem neuesten Buch „Staatsräson nach Gaza. Das deutsch-israelische Verhältnis und das Völkerrecht“ beschäftigt er sich eingehend mit Fragen des Völkerrechts im Nahostkonflikt \n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Reihe Jetzt mal Tacheles! Gespräche über Verantwortung\, Religion und jüdische Zukunft \nim Rahmen von TACHELES 2026 | Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen. \nMit freundlicher Unterstützung durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen! \n»Was heißt hier Völkerrecht? Juristische Perspektiven auf den Nahost-Konflikt«\nGespräch \nRingelnatz-Geburtshaus\nSonntag\, 04. Oktober 2026\nBeginn 17:00 Uhr | ca. 90 min\nEintritt frei \nMehr Informationen
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SUMMARY:Hereinspaziert: Tag der offenen Tür in der Freiwilligen-Agentur Leipzig | Leipzig
DESCRIPTION:Du möchtest dich freiwillig engagieren\, einen Verein gründen oder weiterentwickeln oder mehr über die Arbeit unserer Freiwilligenagentur erfahren? Dann laden wir dich herzlich zu unserem Tag der offenen Tür ein. \nNutze die Gelegenheit\, unsere Angebote kennenzulernen\, mit unserem Team ins Gespräch zu kommen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. \nAn diesem Tag erwarten dich\n✔ Offene Engagement-Beratung für alle\, die ein passendes Ehrenamt suchen oder sich über Möglichkeiten des freiwilligen Engagements informieren möchten\n✔ Offene Kurzberatung für Vereine\, Initiativen und Engagierte mit Fragen rund um Vereinsarbeit\, Organisation und Entwicklung\n✔ Informationen zur Engagement-Vermittlung für Einsatzstellen: Erfahre\, wie eure Organisation Freiwillige gewinnen und über unsere Vermittlungsangebote erreichen kann\n✔ Einblicke in unser Vereinsleben und die Möglichkeiten\, sich aktiv einzubringen\n✔ Ein Blick hinter die Kulissen der Geschäftsstelle: Lerne unsere Arbeit\, unsere Projekte und die Menschen hinter der Freiwilligenagentur kennen. \nOb du dich engagieren möchtest\, bereits aktiv oder einfach neugierig auf unsere Arbeit bist – wir freuen uns auf deinen Besuch. Komm vorbei\, stell deine Fragen und entdecke die vielfältigen Möglichkeiten des bürgerschaftlichen Engagements in Leipzig. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\nInformationen zur Anfahrt und Barrierefreiheit unserer Geschäftsstelle: https://freiwilligen-agentur-leipzig.de/kontakt/ \nOrt\nFreiwilligen-Agentur Leipzig e.V.\nDorotheenplatz 2\, Leipzig\, Sachsen\, 04109 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Jetzt in Sachsen: Gute Arbeitsbedingungen sichern die Demokratie | Dresden
DESCRIPTION:Gute Arbeitsbedingungen sichern die Demokratie\nZu den Zusammenhängen zwischen Arbeitswelt und politischen Einstellungen \nPrekäre Löhne\, fehlende Mitbestimmung\, mangelnde Anerkennung: Schlechte Arbeitsbedingungen untergraben das Vertrauen in die Demokratie. So wird deutlich: Gute Arbeit ist kein Luxus\, sondern eine Grundlage für eine stabile\, demokratische Gesellschaft. Doch wie hängen Arbeitswelt und Demokratie konkret zusammen? Und was ist nötig\, um faire Bedingungen für alle durchzusetzen? Auch 36 Jahre nach der Wiedervereinigung bestehen bei den Arbeitsbedingungen große Unterschiede zwischen Ost und West. \nBeteiligte:\nJasmin Heßler (IG-Metall-Betriebsrätin\, TK Elevator)\nHenning Homann (MdL\, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag)\nDr. Johannes Kiess (Stellv. Direktor des EFBI) \nModeration:\nNora Miethke\, Sächsische Zeitung \nDatum: 5. Oktober 2026\nUhrzeit: 18:00 Uhr\nOrt: Volkshochschule Dresden\, Annenstraße 10\, 01067 Dresden \nIn Kooperation mit der Volkshochschule Dresden \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag "Bilder im Kopf - Geschlecht im Digitalen Raum" | Leipzig
DESCRIPTION:Liebe Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\, liebe Kolleg*innen\, liebe Interessierte\,  \n\n\nwir laden Sie/euch herzlich zum Fachtag „Bilder im Kopf – Geschlecht im digitalen Raum“ ein.  \n\n\nDer Fachtag thematisiert jugendliche Lebenswelten in digitalen Räumen und wie diese Identität\, Beziehungen\, Körperbilder und Vorstellungen von Geschlecht prägen. \n\n\nDenn\, ob in TikTok\, Gaming\, Streaming oder Chatplattformen: Jugendliche begegnen in digitalen Räumen täglich Rollenbildern\, Schönheitsidealen\, politischen Botschaften und sexualisierten Inhalten. Zwischen Empowerment\, Selbstausdruck und problematischen Dynamiken stehen Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe vor der Herausforderung\, junge Menschen kompetent dabei zu begleiten und Orientierung zu geben. Im Fachtag wollen wir praxisnah aufzeigen\, wie dieser Herausforderung begegnet werden kann! \n\n\nDaten im Überblick  \n\n\nZielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie Interessierte \n\n\nDatum: 06.10.2026 \n\n\nZeit: 09:30 – 16:15 Uhr \n\n\nOrt: Neues Rathaus Leipzig \n\n\nVorläufiges Programm \n\n\nIn einem einführenden Vortrag wird Madita Oeming (Autorin\, Sexualpädagogin und Kulturwissenschaftlerin) aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur „digitalen Pubertät“ Jugendlicher vorstellen und ordnet gesellschaftliche Entwicklungen\, rechtliche Fragestellungen sowie pädagogische Handlungsmöglichkeiten ein. \n\n\nAnschließend können die Teilnehmenden an zwei von drei Workshops teilnehmen: \n\n\n1. Praxis-Workshop Social Media Content erstellen mit Caspar Weimann (Projekt Myke – Hacking the Manosphere) \n\n\n2. DeepFakes und Schönheitsideale im digitalen Raum von der Landesfachstelle MINTA*-Arbeit und geschlechterreflektierende Bildung Sachsen \n\n\n3. Das Phänomen DarkRomance von FUKS – Fach- und Koordinierungsstellen für geschlechterreflektierende Pädagogik Leipzig \n\n\nIm Fokus der Workshops stehen Fragen wie: \n\n\nWie wirken digitale Trends auf Jugendliche? Welche Risiken entstehen durch antifeministische Inhalte\, sexualisierte Darstellungen oder der Vermittlung von Körperidealen? \nUnd wie können pädagogische Fachkräfte Jugendliche stärken\, digitale Räume selbstbestimmt\, reflektiert und sicher zu nutzen? \n\n\nOrganisiert wird der Fachtag durch die Fach- und Koordinierungsstellen für geschlechterreflektierende Pädagogik (FuKs) von Frauen für Frauen Leipzig e.V. und lemann e.V.\, der Landesfachstelle Jungenarbeit & Geschlechterreflexion Sachsen\, der Landesfachstelle MINTA*-Arbeit und geschlechterreflektierende Bildung Sachsen und dem Referat für Gleichstellung der Stadt Leipzig. \n\n\nWeitere Informationen zur Anmeldung und ein detailliertes Programm folgen bald! \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Gewaltfreies Leben für ALLE: sexualisierte Gewalt intersektional verstehen | Leipzig
DESCRIPTION:Gewalt betrifft viele Frauen – auf unterschiedliche Weise. In dieser Veranstaltung nehmen wir eine intersektionale Perspektive ein und zeigen auf\, was sexualisierte Gewalt ist und wer davon betroffen ist. Es wird auch um Folgen und Unterstützungsmöglichkeiten gehen. Außerdem besprechen wir\, wie wir respektvoll und diskriminierungssensibel über Gewalt sprechen können. Wie begegnen wir Menschen mit verschiedenen Lebensrealitäten und Erfahrungen? \nFür wen?\nDie Informationsveranstaltung richtet sich an alle interessierten Personen sowie Fachkräfte\, die sich mit den Themen sexualisierte Gewalt\, Gewaltschutz und Intersektionalität auseinandersetzen oder ihre Perspektiven vertiefen möchten. \nDie Veranstaltung wird organisiert von InGeKom (DaMigra e.V.) in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft für sexualisierte Gewalt\, Prävention und Intervention. Das Modellprojekt InGeKom wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt und eine Anmeldung erforderlich. \nBitte fülle die untenstehende Anmeldung aus. Diese gilt dann als verbindlich. Bei Fragen melde dich bitte bei ingekom@damigra.de: \nGewaltfreies Leben für ALLE: sexualisierte Gewalt intersektional verstehen – Formular ausfüllen \nOrt\nDaMigra Büro Leipzig\nJahnallee 69\n04177 Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Ein Vernetzungstreffen für Fachkräfte – zum Thema Hass und Desinformation im Netz | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.09.2026 | \nDie Veranstaltung ist darauf ausgerichtet\, Fachkräften im Themenfeld Hass & Hetze im Internet einen Ort der Vernetzung und des gegenseitigen Lernens zu bieten. Darüber hinaus werden die Angebote und Aktivitäten der Kooperationspartner im Arbeitsfeld vorgestellt. Das Vernetzungstreffen richtet sich primär an Fachkräfte aus Berlin\, Brandenburg\, Mecklenburg-Vorpommern\, Sachsen\, Sachsen-Anhalt\, Thüringen. Die Präsenzveranstaltung wird von der Sächsischen Jugendstiftung unterstützt. \nKeynote „(Il)legaler Hass im Netz. Zwischen Strafbarkeit und Meinungsfreiheit.“ – Laura Lehnhardt (GenStA Dresden) \nVernetzung\, Austausch und Impulse zu zentralen Themen im Handlungsfeld. \nConnect für REspect! ist ein bundesweites Austauschformat\, das Akteur:innen aus verschiedenen Bereichen vernetzt\, um Synergien zu schaffen und den Austausch von Wissen\, Erfahrungen und Best Practices zu fördern.\nUnser Ziel ist es\, Zivilcourage sowohl im digitalen Raum als auch vor Ort nachhaltig zu stärken\, um gemeinsam Strategien zu entwickeln\, die eine offene und mutige Gesellschaft fördern. \nVeranstalter: REspect! im Netz der Jugendstiftung Baden-Württemberg \nVeranstaltungsort: Leipzig \nZielgruppe: Kooperationspartner:innen\, Personen aus Justiz und Sicherheitsbehörden\, Medienanstalten und Beratungsstellen sowie zivilgesellschaftliche Akteure aus dem Themenfeld und interessierte Fachkräfte \nKosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Verpflegung wird gestellt. \nAnmeldung: Bis 18.9. unter u. s. Formular \nREspect! im Netz ist ein Angebot der Jugendstiftung Baden-Württemberg und bietet pädagogische Angebote und eine bundesweite Meldemöglichkeit. REspect! im Netz kooperiert mit der Bayerischen Staatsregierung und wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Programmbereich „Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur“ als Teil des Kooperationsverbundes „toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation“ durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie\, Arbeit und Soziales. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, im Rahmen des Hausrechts Personen von der Veranstaltung auszuschließen\, die die Veranstaltung nachhaltig stören. Ebenso kann Personen der Zutritt verweigert werden\, die Mitgliedern verbotener oder von den zuständigen Behörden als extremistisch eingestufter Organisationen angehören oder die durch strafbare\, antisemitische\, rassistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. \n\n\n\nDetails \nDatum: 06.10.2026 \nZeit: 10:00-16:00 Uhr \nVeranstalter : REspect! im Netz der Jugendstiftung Baden-Württemberg \nE-Mail: respect@jugendstiftung.de \nWebsite: www.RespectImNetz.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/ein-vernetzungstreffen-fuer-fachkraefte-zum-thema-hass-und-desinformation-im-netz-leipzig/
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SUMMARY:Connect für REspect! 3 – Ost | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 18.09.2026 | \nEin Vernetzungstreffen für Fachkräfte – zum Thema Hass und Desinformation im Netz.  \nDie Veranstaltung ist darauf ausgerichtet\, Fachkräften im Themenfeld Hass & Hetze im Internet einen Ort der Vernetzung und des gegenseitigen Lernens zu bieten. Darüber hinaus werden die Angebote und Aktivitäten der Kooperationspartner im Arbeitsfeld vorgestellt. Das Vernetzungstreffen richtet sich primär an Fachkräfte aus Berlin\, Brandenburg\, Mecklenburg-Vorpommern\, Sachsen\, Sachsen-Anhalt\, Thüringen. Die Präsenzveranstaltung wird von der Sächsischen Jugendstiftung unterstützt. \nKeynote „(Il)legaler Hass im Netz. Zwischen Strafbarkeit und Meinungsfreiheit.“ – Laura Lehnhardt (GenStA Dresden) \nVernetzung\, Austausch und Impulse zu zentralen Themen im Handlungsfeld. \nConnect für REspect! ist ein bundesweites Austauschformat\, das Akteur:innen aus verschiedenen Bereichen vernetzt\, um Synergien zu schaffen und den Austausch von Wissen\, Erfahrungen und Best Practices zu fördern.\nUnser Ziel ist es\, Zivilcourage sowohl im digitalen Raum als auch vor Ort nachhaltig zu stärken\, um gemeinsam Strategien zu entwickeln\, die eine offene und mutige Gesellschaft fördern. \nVeranstalter: REspect! im Netz der Jugendstiftung Baden-Württemberg \nVeranstaltungsort: Leipzig \nZielgruppe: Kooperationspartner:innen\, Personen aus Justiz und Sicherheitsbehörden\, Medienanstalten und Beratungsstellen sowie zivilgesellschaftliche Akteure aus dem Themenfeld und interessierte Fachkräfte \nKosten: Die Teilnahme ist kostenlos. Verpflegung wird gestellt. \nAnmeldung: Bis 18.9. \nREspect! im Netz ist ein Angebot der Jugendstiftung Baden-Württemberg und bietet pädagogische Angebote und eine bundesweite Meldemöglichkeit. REspect! im Netz kooperiert mit der Bayerischen Staatsregierung und wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Programmbereich „Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur“ als Teil des Kooperationsverbundes „toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation“ durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie\, Arbeit und Soziales. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, im Rahmen des Hausrechts Personen von der Veranstaltung auszuschließen\, die die Veranstaltung nachhaltig stören. Ebenso kann Personen der Zutritt verweigert werden\, die Mitgliedern verbotener oder von den zuständigen Behörden als extremistisch eingestufter Organisationen angehören oder die durch strafbare\, antisemitische\, rassistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Eröffnung der Aktionswochen gegen Antisemitismus: Orte des Dialogs statt Räume der Angst. Jüdische und antisemitismuskritische Perspektiven auf Hochschulen nach dem 7. Oktober | Dresden
DESCRIPTION:Wie können Hochschulen Orte des Dialogs sein und Räume der Angst verhindern? Darüber sprechen wir bei der Eröffnungsveranstaltung der 23. Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus am 6. Oktober an der TU Dresden. \nSeit dem 7. Oktober 2023 sind Hochschulen zu einem zentralen Ort antisemitischer Mobilisierung geworden. Jüdische Studierende und Hochschulangehörige erleben Ausschluss\, Schikane und die Angst vor Gewalt. Das nehmen wir nicht hin. \nGemeinsam mit der Technischen Universität Dresden und in Kooperation mit der Jüdischen Studierendenunion Deutschland eröffnen wir unsere diesjährigen Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus. \nWas erwartet euch am 6. Oktober an der TU Dresden?\n16:30 Uhr: Netzwerkveranstaltung – Anmeldung erforderlich\nZum Auftakt laden wir zu einer Netzwerkveranstaltung mit lokalen antisemitismuskritischen Hochschulinitiativen und der Jüdischen Studierendenunion Deutschland ein. Die Moderation übernimmt Hannah Rothkegel (Anne Frank Zentrum).\nAlle Interessierten sind herzlich willkommen – unabhängig davon\, ob sie bereits in einer Initiative aktiv sind oder sich erstmals mit dem Thema beschäftigen. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit\, miteinander ins Gespräch zu kommen\, Perspektiven kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. \n18:00 Uhr: Grußworte – keine Anmeldung erforderlich\nEs folgen Grußworte der TU Dresden\, der Amadeu Antonio Stiftung und des Anne Frank Zentrums. \n18:15 Uhr: Podiumsdiskussion – keine Anmeldung erforderlich\nIm Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion zur Situation an Hochschulen nach dem 7. Oktober. Wir sprechen mit Personen\, die das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven kennen: \n\nDr. Ilja Kogan (Leitung des Netzwerks Jüdischer Hochschullehrender und Verfasser eines Beitrags im Buch “Ausnahmezustand: Hochschulen im deutschsprachigen Raum seit dem 7. Oktober. Zeugnisse von Betroffenen”)\,\nDr. Raja-Léon Lange (Leitung der Bildungsabteilung des Ariowitsch-Hauses und des Fachnetzwerks gegen Antisemitismus\, externe Fachstelle für Antisemitismusprävention der Stadt Leipzig)\,\nHanna Veiler (Präsidentin der European Union of Jewish Students und Autorin des Buchs “JUNG. JÜDISCH. WÜTEND. Unser Ringen um eine Zukunft in Deutschland”\, Erscheinungsdatum 2. Oktober) und\nProf. Dr. Maria Häusl (Professorin für Biblische Theologie und Beauftragte gegen Antisemitismus der TU Dresden).\nDie Moderation übernimmt Dr. Nikolas Lelle (Projektleiter der Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung und Herausgeber des Buchs “Warum man Israel nicht hassen muss\, um zu den Guten zu gehören“).\n\nIn Zeiten\, in denen oft darum gerungen wird\, wer am lautesten ist\, wollen wir mit dieser Veranstaltung einen Ort für Dialog und Austausch schaffen. Kommt vorbei\, bringt eure Perspektiven mit und vernetzt euch mit anderen Engagierten! \nGet together\, get connected! Für einen Campus ohne Judenhass! \nFür Brezeln und Getränke ist gesorgt. \nDatum:\n6. Oktober 2026 \nOrt:\nTechnische Universität Dresden\nAugust-Bebel-Straße 20\nRäume: 0E04/U und 0E08/H\n01219 Dresden \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/eroeffnung-der-aktionswochen-gegen-antisemitismus-orte-des-dialogs-statt-raeume-der-angst-juedische-und-antisemitismuskritische-perspektiven-auf-hochschulen-nach-dem-7-oktober-dresden/
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SUMMARY:Werkraum Zukunft 2026: Strukturen für Zusammenhalt | Leipzig
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt stehen gute Ideen für ein gutes Miteinander vor Ort: konkrete Gemeinschaftsprojekte in Dörfern\, Einblicke in lebendige Begegnungsorte sowie Beispiele\, wie Gemeinden das Engagement unterstützen und kulturelle und soziale Projekte fördern. Denn ein gutes Miteinander entsteht dort\, wo Menschen gemeinsam Projekte umsetzen\, wo sie Orte mit ihrem Engagement füllen oder wo sie in den kommunalen Verwaltungen handlungsfähig und erreichbar sind.  \nDer Werkraum Zukunft 2026 ist eine Mischung aus Vernetzungstreffen\, Fachkonferenz\, Zukunftswerkstatt\, konkreten Praxiseinblicken und Beratungsangeboten. Er bringt Menschen aus sehr verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen aus ganz Deutschland zusammen – aus Vereinen und Initiativen\, aus der Regionalentwicklung\, Jugendarbeit\, politischen und kulturellen Bildung sowie Mitarbeitende von Landkreisen\, Gemeinden und Ministerien\, von privaten Förderstiftungen und Verbänden\, aus Politik\, Kultur und Wirtschaft.  \nWerkraum Zukunft ist eine Veranstaltung des Bundesprogramms Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken. und der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE).  \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/werkraum-zukunft-2026-strukturen-fuer-zusammenhalt-leipzig/
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SUMMARY:Rechtssicher geschützt vor rechts: Weiterbildung für Aktive in Vereinen | digital
DESCRIPTION:Ehrenamtliche Vereine sind ein Kern des Zusammenlebens vor Ort. Sie bringen Menschen zusammen und fördern Miteinander. Doch was können wir rechtlich tun\, wenn Personen rassistische Parolen in den lokalen Sportverein tragen? Wie können Vereine sich in ihrer Satzung vor rechtsextremer Übernahme schützen? Und was ist dran an Forderungen\, als Verein vermeintlich politisch neutral bzw. unpolitisch sein? \nIn dieser Veranstaltung sprechen wir über juristische Möglichkeiten und Grenzen\, den eigenen Verein gegenüber extrem rechten Positionen (in der Satzung) abzusichern. Wir informieren\, wie weit sich ein Verein politisch positionieren darf\, ohne dass die Gemeinnützigkeit am Ende auf dem Spiel stehen könnte und teilen dazu Erfahrungen aus der Praxis. \nDie inhaltliche Leitung hat Maik Kristen. Er ist Rechtsanwalt u.a. mit Schwerpunkt Vereinsrecht\, insbesondere zu Satzungsfragen. Tillmann Schröder von der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz zeigt\, welche Strategie hinter Forderungen nach Neutralität steckt und gibt zusätzlich praktische Beispiele\, wie Vereine demokratisch Haltung zeigen können. \nDer Workshop ist kostenlos und findet online per Zoom statt. Melde dich jetzt auf unserer Website an. \nAusschlussklausel: Die Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/rechtssicher-geschuetzt-vor-rechts-weiterbildung-fuer-aktive-in-vereinen-digital-4/
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SUMMARY:Gefühlssache Politik? – Wie Psychologie unsere politischen Entscheidungen prägt | Dresden
DESCRIPTION:Mit welchem Gefühl geben wir unsere Stimme ab? Mit Enttäuschung? Mit dem Gefühl\, nicht gehört oder nicht gesehen zu werden? Oder mit der Hoffnung\, etwas verändern zu können? Entscheidend:  Gefühle! \n\n\nGefühle beeinflussen\, was wir wahrnehmen\, wem wir vertrauen und welche Botschaften uns erreichen. Rechtsextreme Parteien sprechen gezielt Emotionen wie Wut\, Angst\, Abgrenzung und Zugehörigkeit an. Psychologische Mechanismen spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie prägen unsere Wahrnehmung und beeinflussen\, wie wir politische Botschaften bewerten – und letztlich auch\, für wen wir uns entscheiden. Wie können wir es dennoch schaffen im Gespräch zu bleiben\, wenn Meinungen zunehmend auseinanderdriften? \nWann:\n07.10.2026\,  18:00 Uhr \nWo:\nRobotron Kantine Dresden \nUnsere Redner:innen\nProf.in Dr. Eva Walther\, Sozialpsychologie\, Universität Trier \nPD Steffen Kailitz\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung \nRobert Ritter\, Arbeitsgruppe „Demokratie unter Druck“ \nModeration:\nFriedemann Brause\, Sächsische Landeszentrale für politische Bildung \nZur Reihe\nDemokratie unter Druck (2026/2027) \nDie Demokratie ist ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft – doch sie steht zunehmend unter Druck. Polarisierung\, Desinformation\, der Verlust des Vertrauens in Institutionen sowie antidemokratische Tendenzen stellen sie vor immense Herausforderungen. Mit der TUD Lectures-Reihe „Demokratie unter Druck“\, die im Oktober 2026 startet\, soll ein interdisziplinärer Dialog angestoßen werden\, um diese Entwicklungen zu beleuchten. Die TUD Lectures\, die gemeinsam von der Arbeitsgruppe „Gemeinsam für Demokratie“ der Fakultät Psychologie\, dem Centrum für Demographie und Diversität (CDD) sowie dem Dezernat Universitätskultur und dem Podcastformat YOU ASK we explain organisiert wird\, bringt Expert:innen aus verschiedensten Disziplinen wie Psychologie\, Politikwissenschaft\, Soziologie\, Kommunikationswissenschaft und anderen Disziplinen zusammen. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtag: Digitale Lebenswelten verstehen: Medienpädagogik im Kontext von Migration und Jugendhilfe | Dresden
DESCRIPTION:Wie prägen digitale Medien den Alltag junger Menschen? Welche Chancen und Herausforderungen entstehen dabei im Kontext von Migration und Jugendhilfe? Und wie können Fachkräfte junge Menschen kompetent\, sensibel und lebensweltorientiert begleiten?\nDer Fachtag richtet sich an Multiplikator*innen\, die mit Kindern\, Jugendlichen und Familien (insbesondere mit Migrationsgeschichte) arbeiten. Herzlich Willkommen sind auch in diesem Bereich ehrenamtlich tätige Personen. Die Veranstaltung lädt dazu ein\, digitale Lebenswelten junger Menschen genauer in den Blick zu nehmen und die eigene medienpädagogische Praxis weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Teilhabe\, Identität\, Kommunikation und Orientierung in digitalen Räumen – ebenso wie nach den besonderen Erfahrungen und Bedarfen junger Menschen mit Migrationsgeschichte. \nImpulsvortrag von Seyran Bostancı (Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa) mit dem Titel: SCROLLEN\, SUCHEN\, DAZUGEHÖREN … Junge Menschen digital verstehen und begleiten.\nWorkshop 1 – Diskriminierung im Netz: Antidiskriminier-ende Haltungen entwickeln (Patricia Oulehla\, Trainerin in der politischen Bildungsarbeit zu Antidiskriminierung und Medienkompetenz)\nWorkshop 2 – War on Screen: die Wirkung von Kriegs- und Gewaltdarstellung im Netz auf Kinder & Jugendliche (Götz Nordbruch\, ufuq.de)\nWorkshop 3 – Modifizierte Wahrheiten: (Deep-)Fakes erkennen\, Radikalisierung entgegenwirken (Paula Feicke\, Projekte AntiAnti & TikTokSlam) \nDer Teilnahmebeitrag beträgt 30\,00 Euro. Für ehrenamtlich Tätige ist eine limitierte Anzahl von kostenlosen Plätzen vorhanden [wenn zutreffend\, im Anmeldeformular auswählbar]. \nWeitere Informationen und Anmeldung (bis 27.9.2026): https://veranstaltungen.medienkulturzentrum.de/fachtagmedien/ \nVeranstalter: Fachstelle Migration im Kontext von Jugendhilfe (Dresden) in Kooperation mit der Fachstelle Medienpädagogik (Dresden) \nVeranstaltungsort: Medienkulturzentrum Dresden\, Kraftwerk Mitte 3\, 01067 Dresden. \nWebsite: https://veranstaltungen.medienkulturzentrum.de/fachtagmedien/
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CATEGORIES:Fachtag | Konferenz
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SUMMARY:Basis-Workshop Konfliktbearbeitung | Leipzig
DESCRIPTION:Stärkende Ansätze für’s Zusammenleben und -arbeiten\n\nPräsenzworkshops in Leipzig\n\n\n\n27. August 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nStadtteilhaus Ihmelstraße \n24. September 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nMakerSpace Leipzig \n08. Oktober 2026\, 15.30 bis 18.30 Uhr\nOFT Völkerfreundschaft  \nOnline (via Zoom-Link) \n05. November 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr\n03. Dezember 2026\, 15.00 bis 17.00 Uhr \n\n\nIhr erlebt in euer Arbeit oder im Zusammenleben in eurem Stadtteil immer wieder Konflikte und wisst nicht\, wie ihr konstruktiv mit ihnen umgeht? In unserem Einführungsworkshop bekommt ihr Impulse\, die euren Blick auf die vielfältigen Ebenen von Konflikte und die euch zur Verfügung stehenden Bearbeitungsoptionen weiten. \n\n\nJetzt anmelden!\n\nMeist sind Konflikte komplex\, unter einem vermeintlichen Streit um die Sache verbergen sich persönliche Kränkungen\, unterschiedliche kulturelle Grundprägungen\, widerstreitende Werte und vieles mehr. \nUnser Einführungsworkshop vermittelt euch: \n– grundlegende Werkzeuge und Modelle\, die es euch ermöglichen zu verstehen\, was alles in eure Konflikte reinspielt \n– erste Impulse für konstruktive Bearbeitungswege\, die auf verschiedenen Konfliktebenen ansetzen \n– eine konkrete Methode\, die wir gemeinsam ausprobieren und die ihr nach dem Workshop selber anwenden könnt \nWir ermutigen euch\, Konflikte anzugehen und durch respektvolles und lebhaftes Streiten zu gestärkten Beziehungen und gelebter Demokratie in euren Nachbarschaften und Vereinen beizutragen! \n\n\n\n\n\n\nFür wen? \nAlle Interessierten\, Ehrenamtliche und Mitarbeitende aus zivilgesellschaftlichen Organisationen\, Initiativen\, öffentlichen Institutionen\, sozialen Einrichtungen und gemeinwohlorientierten Unternehmen \n\n\n\nUmfang\nPräsenz: 3 Stunden\nOnline: 2 Stunden \n\n\nTeilnahmebeitrag\nkostenfrei \nSeminarssprache\nDie Arbeitssprache ist Deutsch. Sollte es diesbezüglich Hürden geben\, sagt uns gern Bescheid. \n\n\n\nTrainer*in\nLukas Perka und Julia Legge \nAnmeldung\nÜber unser Kontaktformular \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Stark im Team\, klar im Mandat: Gute Zusammenarbeit in der Kommunalpolitik | digital
DESCRIPTION:Kommunalpolitisches und ehrenamtliches Engagement lebt von Zusammenarbeit. Doch Fraktionen\, Initiativen\, Bürger*innen und Medien haben oft unterschiedliche Erwartungen. In diesem interaktiven Online-Workshop reflektierst du deine Rolle im kommunalen Alltag. Du gewinnst mehr Klarheit im Umgang mit Erwartungen und stärkst deine Handlungsfähigkeit im Mandat oder Ehrenamt. \nIn dieser Veranstaltung \n\nsetzt du dich mit den Dynamiken kommunalpolitischer Zusammenarbeit auseinander\nerfährst du\, welche Rolle formelle und informelle Strukturen im Team spielen\nreflektierst du die unterschiedlichen Erwartungen an dich als Mandatsträger*in oder kommunalpolitisch Engagierte*r\nlernst du\, wie du deine Rolle klarer gestalten und gesunde Grenzen setzen kannst\nklärt ihr gemeinsam\, welche Aufgaben zu deinem Mandat gehören und welche nicht\nprobierst du Methoden zur Rollenklärung direkt aus\ntauschst du dich mit anderen kommunalpolitisch Engagierten über Erfahrungen und Herausforderungen aus\nentwickelst du neue Ideen für eine gute Zusammenarbeit vor Ort\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du … \n\nkommunalpolitisch aktiv bist oder ein Mandat hast\ndich in Fraktionen\, Initiativen oder im kommunalen Umfeld engagierst\ndich zwischen unterschiedlichen Erwartungen wiederfindest\ndeine Rolle bewusster gestalten möchtest\nZusammenarbeit konstruktiv und wertschätzend weiterentwickeln willst\ndich mit anderen Engagierten austauschen und lernen möchtest\nneue Impulse für dein Engagement vor Ort suchst\n\nDas nimmst du mit \nAm Ende der Veranstaltung hast du ein klareres Verständnis deiner Rolle in der kommunalpolitischen Arbeit und erkennst besser\, welche unterschiedlichen Erwartungen auf dich wirken und wie du souverän damit umgehen kannst. Du nimmst praktische Impulse für eine wertschätzende Zusammenarbeit mit und erhältst konkrete Ansätze\, um deine Aufgaben und Grenzen bewusster zu gestalten. So stärkst du deine Sicherheit in deiner Rolle als Mandatsträger*in oder ehrenamtlich Engagierte*r. \nUnser Angebot gefällt dir? \nWir freuen uns sehr\, dass wir unsere Veranstaltungen kostenfrei anbieten können\, um sie für alle zugänglich zu machen. Damit das auch in Zukunft möglich bleibt\, sind wir auf Spenden angewiesen. Jeder Beitrag hilft uns direkt dabei\, Formate wie dieses zu realisieren. Mehr Informationen dazu\, wie du uns unterstützen kannst und was deine Spende bewirkt\, findest du hier. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:„Democratic Memories. Democratic Futures“: Umweltaktivismus als demokratische Praxis | Leipzig
DESCRIPTION:Zum öffentlichen Auftakt am 8. Oktober ab 19Uhr im Leipziger Beyerhaus fragen wir – 40 Jahre nach Tschornobyl – nach der Rolle von Umweltbewegungen für die Demokratie. \nUmweltbewegungen sind wichtiger Teil zivilgesellschaftlichen Handelns – doch Themen\, Aktionsformen und gesellschaftliche Bedingungen verändern sich.\nZur Eröffnung des Internationalen Runden Tisches beleuchten Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt (BUND) und Mascha Schädlich (Konzeptwerk Neue Ökonomie) Umweltaktivismus und Klimabewegungen aus unterschiedlichen Perspektiven: von politischen und juristischen Fragen des Klimaschutzes bis zu neuen Formen sozialökologischen Engagements. \nWas hat sich verändert\, was verbindet die Generationen – und welche Rolle spielt ökologisches Engagement für eine demokratische Zivilgesellschaft? Die begleitende Performance belarusischer Künstler*innen »Die Stille dröhnt« erinnert an die Tschornobyl-Katastrophe vor 40 Jahren und ihre prägende Bedeutung für Umweltbewegungen. \nVom 8. bis 10. Oktober 2026 wird Leipzig zum internationalen Treffpunkt für Demokratie und Zivilgesellschaft. Über 70 Vertreter*innen aus Europa und aller Welt diskutieren in Runden Tischen und Podiumsgesprächen über: \n\ndemokratisches Zusammenleben in Zeiten globaler Krisen\nzivilen Widerstand und seine Rolle für gesellschaftlichen Wandel (und seine Rolle für eine offene Gesellschaft)\nZusammenhänge ökologischer\, politischer und gesellschaftlicher Transformationen\n\nWährend der Konferenz laden wir zum öffentlichen Begleitprogramm ein. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. \nDie Revolutionale ist ein Projekt der Stiftung Friedliche Revolution zur Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements für Menschenrechte\, Demokratie und gesellschaftlichen Wandel – in Leipzig und international. Ziel ist es\, mit der Friedlichen Revolution von 1989 als Basis unserer Werte Akteur*innen aus Zivilgesellschaft\, Kultur und Demokratiearbeit zu vernetzen und internationale Freiheits- und Demokratiebewegungen sichtbar zu machen. Unter dem Motto „Democratic Memories. Democratic Futures“ findet im Oktober 2026 der Internationale Runde Tisch als Demokratie- und Menschenrechtskonferenz zum bislang fünften Mal statt. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/democratic-memories-democratic-futures-umweltaktivismus-als-demokratische-praxis-leipzig/
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CATEGORIES:Podium | Gespräch
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SUMMARY:Bildungsfahrt 2026 in die Taunus-Region | Taunus
DESCRIPTION:Vom 10.-17.10.26 möchten wir wieder mit euch unterwegs sein\, um Geschichte und Geschichten kennenzulernen. Dazu laden wir euch in Kooperation mit den NaturFreunden Frankfurt am Main in die Region ein. Die Ortsgruppe der NaturFreunde wurde 1912 gegründet und hat eine lange und spannende Geschichte\, derer wir uns auch in Abendveranstaltungen annähern möchten…es wird auch musikalisch. Und wie bei all unseren Bildungsreisen werden wir uns mit der Regionalgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigen. Dazu haben wir viele tolle Menschen vor Ort\, die ihr Wissen einbringen werden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. \nVorläufiges Programm \n\nVortrag zur Geschichte der NaturFreunde und der NaturFreunde-Häuser in der Frankfurter Region\nBesuch verschiedener Naturfreunde-Häuser der Region\nAustausch mit Aktivist*innen vor Ort\nStadtgang zu Frankfurter Geschichte und Geschichten\nTaunuswanderung zum Großen Feldberg und Altkönig\nStadtgang in Niederrad zu lokalen Stolpersteinen und Zwangsarbeit\nVeranstaltung zu Johanna Kirchner und Lore Wolf – Widerstand\, Flucht und Verfolgung\nBesuch und Führung in der Gedenkstätte KZ-Außenlager Mörfelden-Walldorf\nBesuch und Führung in der Gedenkstätte KZ Katzbach (Adlerwerke)\n\nUnterkunft \nWir übernachten im Homburger Haus (NaturFreunde-Haus) mit (Selbstkocher*innen)Küche (Halbpension mit Frühstück durch Gruppe und Abendessen NaturFreunde Koch-Crew). Die Unterbringen erfolgt in Einzel- und Doppelbettzimmern mit Gemeinschaftsbädern. Handtücher sind mitzubringen\, Bettwäsche kann ausgeliehen werden. \nTeilnahmebeitrag \n425 Euro pro Person. Im Preis enthalten sind Übernachtung mit Halbpension\, Eintritte und Führungen. Fahrtkosten vor Ort können ggf. übernommen werden (Endscheidung nach Endabrechnung). \nAnreise \nDie Anreise erfolgt individuell und ist nicht im Teilnahmebeitrag enthalten. \nAnmeldung \nAnmeldung via https://eveeno.com/629065547 \nJede Person muss sich via dem Anmelde-Link anmelden. Es können nicht mehrere Personen auf einmal angemeldet werden. Weitere Informationen erhaltet ihr nach der Anmeldung. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/bildungsfahrt-2026-in-die-taunus-region-taunus/
CATEGORIES:Bildungsreise | Bildungstag
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SUMMARY:Einführung in die Grundlagen der Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen | Borna
DESCRIPTION:In diesem Seminar mit Mitmach-Elementen wird einen Einblick in die Besonderheiten der Buchhaltung bei gemeinnützigen Vereinen vermittle. Dabei werden wichtige Punkte aus dem Vereinsrecht und Steuerrecht für Vereine vorgestellt. Ziel des Seminars ist die Wissensvermittlung\, worauf als Vorstand oder Verantwortliche*r für Finanzen im Verein dringend geachtet werden muss und welche Angebote im Landkreis Leipzig existieren\, um das Wissen zu vertiefen und einen Fachaustausch zu finden. \nDatum\n\nSamstag\, 10.10.2026 von 10:00 bis 15:30 Uhr\n\nVeranstaltungsort\nSeminarraum „K24“ von Bon Courage e.V.\nKirchstraße 20-24\n04552 Borna \nInhalte des Seminars\n\nErklären von Grundlagen: Was ist ein Verein? Was bedeuten Gemeinnützigkeit? Was ist die Aufzeichnungspflicht? Welche Steuern muss ich kennen?\nWas sind Vereinsbereiche und was bedeuten sie: Ideeller Bereich\, Zweckbetrieb\, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb\nAusgewählte übliche Zahlungsvorgänge: Was muss auf einer Rechnung stehen? Was ist unter Ehrenamtspauschale und Übungsleiterpauschale zu verstehen?\n\nZielgruppe\nDer Schwerpunkt liegt auf kleinen\, eingetragenen gemeinnützigen Vereinen\, die einfache Buchführung machen. Mit „klein“ sind Vereine mit weniger als 50.000 € Einnahmen im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gemeint. \nDas Seminar richtet sich besonders an: \n\nEhrenamtliche\, die einen gemeinnützigen Verein gründen wollen\nMitarbeiter*innen in gemeinnützigen Projekten\, die gern verstehen wollen\, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte\nSchatzmeister*innen und Vorstandsmitglieder von gemeinnützigen Vereinen und solche\, die es werden wollen.\n\nAblauf\nDas Seminar findet am Samstag\, 10.10.2026 von 10:00 bis 15:30 Uhr als Präsenz-Veranstaltung statt.\nDie Veranstaltung besteht aus 3 Blöcken à 90 Minuten\, von 13:15 bis 14:00 Uhr ist Mittagspause (aber ihr müsst selbst für eure Verpflegung sorgen). \nReferent\nRico Knorr hat Angewandte Mathematik\, Wirtschaftswissenschaften und Social Management studiert. Mit über sechzehnjähriger Erfahrung als Schatzmeister und Geschäftsführer von Vereinen kennt er die alltäglichen Herausforderungen der Buchhaltung. \nAnmeldung\nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nBei Teilnahmewunsch wird um eine Anmeldung an florian.krahmer@ndk-wurzen.de gebeten. \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/einfuehrung-in-die-grundlagen-der-buchhaltung-in-gemeinnuetzigen-vereinen-borna/
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CATEGORIES:Seminar | Workshop
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SUMMARY:Workshop: „Antisemitische Kontinuitäten am Beispiel des israelbezogenen Antisemitismus“ | Dresden
DESCRIPTION:Antisemitismus ist in allen gesellschaftlichen Bereichen anzutreffen und stellt für Jüdinnen_Juden eine alltagsprägende Konstante dar. Die fortwährende ›Perspektivendivergenz‹ in der Wahrnehmung und Einordnung von Antisemitismus in der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft trägt\, zuweilen ungewollt\, zur Aufrechterhaltung antisemitischer Strukturen bei. Die seit Jahrhunderten währende Kontinuität des Antisemitismus lässt sich nur auf Basis seiner spezifischen Eigenschaften begreifen. Das antisemitische Ressentiment weist ein hohes Maß an Wandelbarkeit sowie dynamischer Anpassungsfähigkeit auf\, das jederzeit auf gesellschaftliche und intergenerational tradierte Abneigungen gegen Jüdinnen_Juden zurückgreifen kann. Auch der israelbezogene Antisemitismus blickt auf eine lange Geschichte zurück\, die nicht erst mit der Gründung des Staates Israel ihren Eingang findet und insbesondere nach dem 7. Oktober 2023 einen enormen Anstieg erfahren hat. Alte antisemitisch aufgeladene Vorstellungen über Jüdinnen_Juden prägen den Blick auf den jüdischen Staat in erheblicher Weise und äußern sich gewaltvoll. Im Workshop wollen wir uns mit Funktionen und Wirkungen dieser Dimension von Antisemitismus auseinanderzusetzen. \nDauer des Workshops: 12:00 – 18:00 (mit Pausen). Anschließend wollen wir noch gemeinsam Abendessen und das Gespräch fortsetzen. \nDer Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben. \nDie Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um verbindliche Anmeldung per Mail an: betreiber_innen@kosmotique.org \nSchreibt bitte auch ob ihr zum Abendessen bleibt. \nDer Workshop ist Teil der Reihe „Auseinandersetzungen mit der Gegenwart des Antisemitismus“. \nMit finanzieller Unterstützung von weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \n\n\nWorkshopleitung: Romina Wiegemann und Jana Scheuring\, KOAS – Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung \nWeitere Informationen & Anmeldung
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