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SUMMARY:Tacheles: Der Dokumentar-Film-Talk – „Splitter aus Licht“ | Freiberg
DESCRIPTION:Wie geht das Leben weiter\, nachdem die Besatzer abgezogen sind? Drei Jahre lang haben die Regisseurin Mila Teshaieva und der Regisseur Marcus Lenz fünf Menschen in Butscha begleitet: ein frisch verheiratetes Paar\, eine Schülerin\, einen Stadtbeamten und eine ältere Hausfrau. Alle haben die Schrecken der russischen Besatzung überlebt – und versuchen dennoch\, mit Liebe\, Hilfsbereitschaft und Solidarität ein Leben wieder aufzubauen\, während der Krieg im Land weiter wütet. \n„Splitter aus Licht – Уламки Світла“ ist ein zärtliches\, filmisches Zeitdokument über die universellen Langzeitfolgen des Krieges: über wachsende Traumata\, schwindende Hoffnung und die Spannungen\, die ein Krieg auch innerhalb einer Gemeinschaft hinterlässt. \nBei Tacheles sprechen wir im Anschluss über unser Thema des Abends: Ukraine-Hilfe – warum\, wie und von wem. \nZu Gast: \n\nProf. Dr. Frank Dörje – Gesamtkoordinator der Ukrainehilfe bei Rotary im District 1880\nMarcus Lenz – Regie (gemeinsam mit Mila Teshaieva). Lenz gründete 2016 die Berliner Produktionsfirma Wildfilms und wurde 2023 gemeinsam mit Mila Teshaieva mit dem Grimme-Preis für „Leben nach Butscha – Trauma und Hoffnung“ ausgezeichnet\, den Vorläufer von „Splitter aus Licht“.\nCarl Ludwig Wetzig – Filmkomponist von „Splitter aus Licht“\n\nModeration: Michael Stahl \nVeranstaltungsort\nKinopolis Freiberg\nChemnitzer Straße 133\nFreiberg\, 09599 \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Workshop: Rassismuskritische Pädagogik | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 21.09.2026 | \nZum professionellen Selbstverständnis von Päda-gog*innen gehört ein Bekenntnis gegen Rassismus und andere Formen von Diskriminierung. Doch diesen Anspruch in die tägliche Arbeitspraxis zu übersetzen\, stellt pädagogisch tätige Menschen immer wieder vor Herausforderungen.\nWie nehmen wir in der pädagogischen Arbeit Rassismus und andere Formen von Diskriminierung wahr? Und wie können wir damit professionell umgehen?\nDer Workshop umfasst fachlichen Input\, (Selbst-)Reflexion und kollegialen Austausch. \nEingeladen sind: Fachkräfte der Jugendhilfe\, Pädagog*innen\, Multiplikator*innen \nReferent*innen: Lisa Bendiek und Miryam Mahroum\, Fachstelle Jugendhilfe Kulturbüro Sachsen e.V. \n\n\nDer Ort ist mit dem Rollstuhl zugänglich\, eine barrierefreie Toilette gibt es nicht. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nTermin:\nMontag\, 28.09.26 | 10:00-16:00 Uhr \nOrt:\nKulturbüro Sachsen e.V.\nBautzner Str. 45\, 01099 Dresden im 3. OG \nAnmeldung bis zum 21.09.2026 per Mail an\nmiryam.mahroum[@]kulturbuero-sachsen.de \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Geld für gute Ideen – Fördermittel finden und beantragen | digital
DESCRIPTION:Das Seminar „Geld für gute Ideen – Fördermittel finden und beantragen“ vermittelt einen praxisnahen Einstieg in die Fördermittelakquise für Vereine\, Initiativen und gemeinnützige Projekte. Die Teilnehmenden lernen\, passende Förderprogramme zu finden\, Förderaufrufe richtig zu lesen und typische Fehler bei der Antragstellung zu vermeiden.\nLernziel: Die Teilnehmenden gewinnen einen Überblick über Fördermöglichkeiten\, lernen relevante Förderportale kennen und verstehen die wichtigsten Anforderungen erfolgreicher Förderanträge.\nMethoden: Kurzinputs\, Praxisbeispiele\, gemeinsame Analyse von Förderaufrufen sowie Austausch- und Reflexionsphasen mit eigenen Projektideen. \nkostenfreie Anmeldung unter: https://lets-meet.org/reg/b3b9448bcdbbbb96ac \nDie WONOS-Netzwerkstelle bietet in der zweiten Jahreshälfte 2026 wieder eine Veranstaltungsreihe u.a. zu Fördermitteln\, Fundraising und Themen des Vereinsmanagements an\, in dessen Rahmen dieses Seminar stattfindet. Bei Interesse können auch zusätzliche und vertiefende Präsenzseminare oder Inhouse-Schulungen zu diesen oder anderen Themen kostenfrei gebucht werden. Voraussetzung ist die Stellung eines Raumes und die Teilnahme von mindestens sechs Personen. Im Einzelfall können teilnehmende Einzelpersonen auch ein einstündiges Online-Coaching buchen. Alle Angebote sind kostenfrei. Weitere Informationen dazu: Dr. Dirk Tröndle (dirk.troendle@diakonie-delitzsch.org\, 0176-68517902). \n\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Veranstaltung unter  https://weltoffenes-nordsachsen.de/wonos-mini-seminare-fuer-ehrenamt-zivilgesellschaft-in-nordsachsen/ \n\nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fachtagung: LANDWANDEL – Politische Bildung und Begegnung in ländlichen Räumen | Erfurt
DESCRIPTION:Ländliche Räume sind vielfältig und verändern sich rasant. Ebenso die Anforderungen an eine wirksame politische Bildung. Erfolgreiche Angebote entstehen nicht am Reißbrett\, sondern müssen vor Ort passen. Sie nutzen die Potenziale der Region\, schaffen Räume für Perspektivwechsel und greifen lokale Themen auf\, die oft in einem globalen Zusammenhang stehen. \nAuf unserer Fachtagung bringen wir Akteur*innen aus Bildungspraxis\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen\, um Fragen der außerschulischen politischen Bildung in ländlichen Räumen zu diskutieren:\n• Praxis: Worauf kommt es bei der Bildungsarbeit auf dem Land an?\n• Räume: Welche Rolle spielen „Dritte Orte“ für Bildung und Begegnung?\n• Resilienz: Wie begegnen wir Anfeindungen und sichern demokratische Räume?\n• Pluralität: Wie bringen wir Menschen aus verschiedenen „Bubbles“ ins Gespräch? \nZudem teilen wir mit Ihnen die Erkenntnisse aus unseren „Begegnungswerkstätten“\, die wir in acht ländlichen Regionen erprobt haben. Auf der Tagung sind Sie Teilnehmende und Expert*innen zugleich. Im Dialog können wir voneinander lernen und ländliche Perspektiven in der politischen Bildung stärken.Wir freuen uns auf Sie! \nTAGUNGSORT:\nEvangelisches Augustinerkloster zu Erfurt\nAugustinerstraße 10 | 99084 Erfurt \nANMELDUNG:\nhttps://de.surveymonkey.com/r/PMZM3L7 \nWeitere Informationen 
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/fachtagung-landwandel-politische-bildung-und-begegnung-in-laendlichen-raeumen-erfurt/
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SUMMARY:Ein weiterer Blick - Kinderschutz migrationssensibel umsetzen | digital
DESCRIPTION:Eingewanderte Familien sind nicht häufiger und nicht seltener von einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung betroffen als nicht eingewanderte Familien. In der Umsetzung des Kinderschutzauftrags in und mit Familien mit Migrationsgeschichte stellen sich für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe jedoch teilweise spezifische Herausforderungen. Infolgedessen fällt eine Gefährdungseinschätzung bei dieser Zielgruppe uneindeutiger aus und die Zusammenarbeit mit den Eltern\, Kindern und Jugendlichen gestaltet sich vor dem Hintergrund dieser Uneindeutigkeit und Unsicherheiten schwieriger.\nEin Gelingensfaktor im Zuge der Umsetzung eines (kultur- und migrationssensiblen) Kinderschutzes ist das sozialpädagogische Fallverstehen. Dieses ist notwendige Grundlage\, um eine Gefährdungseinschätzung vorzunehmen\, Kinder zu schützen und Familien bedarfsgerechte Hilfen anbieten zu können. Mit Blick auf Einwandererfamilien sind hierbei auch kultur- und migrationsspezifische Aspekte zu berücksichtigen\, bspw. durch Migration bedingte Risikofaktoren und Ressourcen. Daneben wird das Fallverstehen immer auch von Vorurteilen der Fachkräfte mit beeinflusst\, die es entsprechend zu reflektieren gilt. Im Input werden ausgewählte Aspekte eines migrations- und kultursensiblen Fallverstehens im Kinderschutz in den Blick genommen. Zudem gibt es die Möglichkeit\, spezifische Fragen zu besprechen. \n\n\nZielgruppe \n\n\nFachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent*innen \n\n\nUrsula Teupe \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \n\n25\,00 € für Mitglieder/ 35\,00€ für Nichtmitglieder \n\n\n\n\n\n\nMethoden \n\n\nVortrag\, Diskussion \n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Organisatorisches \n\nClaudia Stoye\nTelefon: 03715336420\nE-Mail: stoye@agjf-sachsen.de \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/ein-weiterer-blick-kinderschutz-migrationssensibel-umsetzen-digital/
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SUMMARY:Seminar „Rechts geklickt – Umgang mit Neonazismus in Online-Lebenswelten“ | Bischofswerda
DESCRIPTION:Digitale Räume sind für junge Menschen zentrale Orte der Information\, Kommunikation und Vernetzung. Auch die Jugendarbeit nutzt sie zunehmend\, um ihre Zielgruppen zu erreichen und Teilhabe zu fördern. Gleichzeitig greifen rechtsextreme Akteur*innen soziale Medien strategisch auf\, um demokratie- und menschenfeindliche Botschaften zu verbreiten und Einfluss auf Jugendliche zu nehmen. \nDas Seminar richtet den Blick auf das medien- und demokratiepädagogische Wirken von Fachkräften in digitalen wie analogen Räumen. Vermittelt werden Grundlagen zu jugendlichen Lebenswelten\, dem Einfluss von Algorithmen und Peer-Groups sowie den Kommunikationsstrategien der extremen Rechten. Gemeinsam werden Radikalisierungsphänomene analysiert und anhand eigener Praxisbeispiele Handlungsoptionen diskutiert. \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie junge Menschen durch Jugendarbeit in ihrem digitalen Aufwachsen begleitet und in ihrer Resilienz gegenüber extremistischen Ansprachen gestärkt werden können. Unter fachlicher Anleitung erarbeiten die Teilnehmenden\, welche medienpädagogischen Interventionen geeignet sind\, um lebensweltorientierte Räume für Gespräche über Demokratie\, Antidiskriminierung\, Politik und gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen. \nReferent*innen\nKirsten Limbecker & Team pro:dis \nMethoden\nImpuls\, Gruppenarbeit\, Diskussion & Praxis- und Methodenreflexion \nOrt\nNetzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e. V.\nLutherstraße 13\n01877 Bischofswerda\nInternet: www.kijunetzwerk.de \nKosten\nAGJF-Mitglieder: 70\,00 EUR\nNichtmitglieder: 90\,00 EUR\n(inkl. Verpflegung) \n\nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/seminar-rechts-geklickt-umgang-mit-neonazismus-in-online-lebenswelten-bischofswerda-2/
LOCATION:Landkreis Bautzen
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SUMMARY:Workshop "Wie politisch darf ein Verein sein? Möglichkeiten und Grenzen" | Dresden
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 23.09.2026 | \nEuch bewegen aktuelle gesellschaftliche Themen in eurem Verein und ihr möchtet dazu Stellung beziehen? Doch was müsst ihr dabei beachten? Welche Möglichkeiten und Grenzen gibt es? \n\n\n29. September 2026 | 17-20 Uhr | Haus der Brücke Dresden\, Rähnitzgasse 8\, 01097 Dresden \nIn diesem Workshop bekommt ihr einen Überblick über politische Instrumente – von Stellungnahmen und Pressemitteilungen über die Teilnahme an oder den Aufruf zu Demonstrationen bis hin zu Petitionen und anderen Wegen\, wie sich euer Verein politisch einbringen kann. \nZusätzlich beleuchten wir das „Neutralitätsgebot“ für Vereine und zeigen auf\, worauf ihr bei politischen Aktivitäten achten müsst. \nDer Workshop beginnt mit einem Input\, um alle Teilnehmenden auf den gleichen Stand zu bringen. Anschließend arbeiten wir mit Fallbeispielen – gerne könnt ihr auch eigene Beispiele einbringen. \nReferent*innen: Markus Kemper & Maxi Hoke – die Beiden arbeiten beim Kulturbüro Sachsen e.V.\, das seit 25 Jahren zur Demokratiestärkung  beiträgt. Die Referent*innen beraten in Dresden und den benachbarten Landkreisen zum Umgang mit menschenfeindlichen\, antisemitischen und antifeministischen Erscheinungsformen. \nZielgruppe: Engagierte Menschen aus Migrant*innenselbstorganisationen in und um Dresden. \nSprache: Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Braucht ihr eine Übersetzung? Gebt uns gern bei der Anmeldung Bescheid. \nAnmeldung: Bitte meldet euch bis 23.09. hier an. \nProjekthinweis\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Engagementberatung statt. Das Projekt wird in Kooperation mit der Integrations- und Ausländerbeauftragten der Stadt Dresden\, dem Zentralwerk\, der Volkshochschule und dem Kulturbüro Dresden realisiert und mit Mitteln der Landeshauptstadt Dresden finanziert. \nDer Workshop ist Teil einer von der Heidehof-Stiftung geförderten Reihe. \nFür die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel:\nAusgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen\, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder sich durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen oder entsprechendes Verhalten äußern. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/workshop-wie-politisch-darf-ein-verein-sein-moeglichkeiten-und-grenzen-dresden/
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SUMMARY:Der direkte Draht – Warum Newsletter oft besser wirken als Social Media | digital
DESCRIPTION:Newsletter sind ein wirkungsvolles Werkzeug\, um Mitglieder und Interessierte regelmäßig zu erreichen – doch wie gelingen professionelle E-Mails\, die gelesen werden und nicht im Spam-Ordner landen? In diesem Seminar erfahren Sie\, wie Sie ansprechende Newsletter gestalten\, rechtliche Anforderungen (Stichwort DSGVO) erfüllen und mit praktischen Tools den Versand organisieren. Neben Tipps zu Aufbau\, Inhalten und Gestaltung gibt es Praxisbeispiele und Raum für Ihre Fragen. \nWeitere Informationen & Anmeldung
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/der-direkte-draht-warum-newsletter-oft-besser-wirken-als-social-media-digital/
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SUMMARY:Lesung: Staatsfeinde – Rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren | Chemnitz
DESCRIPTION:Geht man der Frage nach\, wo gewaltbereite extrem rechte Strukturen in Ostdeutschland herkommen\, darf die Suche nicht erst nach der Wende beginnen. Bereits in der DDR existierte eine neonazistische Subkultur. Aus dieser formierten sich später Teile die militanten Neonaziszene\, in der sich auch die Mitglieder des Terrornetzwerks „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) bewegten. \nStefan Wellgraf bietet mit seinem zuletzt erschienenen Buch „Staatsfeinde“ einen Blick auf die rechte Skinhead- und Hooliganszene des Fußballclubs BFC Dynamo\, die sich noch in der DDR politisch radikalisierte. Das Buch geht der Frage nach\, wie rechtsextreme Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren entstanden sind und welche Rolle Konflikte mit dem Staat in der DDR dabei gespielt haben. Damit hinterfragt er kritisch das Verhältnis von staatlichen Institutionen der DDR und rechtsextremen Subkulturen. In sieht Letzteren sieht er auch eine Form der Rebellion gegen staatliche Repression und das autoritäre Regime der DDR. Wellgraf setzt sich dabei auch mit der Frage nach dem richtigen Umgang mit gewaltbereiter extrem rechter Subkultur auseinander. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des NSU Dokumentationszentrums „offener Prozess“ und des Kulturbüro Sachsen e.V. \n\n\nDas Dokumentationszentrum verfügt über einen stufenlosen Haupteingang. Alle wichtigen Wege sind visuell kontrastreich gestaltet. Es stehen barrierefreie Toiletten zur Verfügung. \n\n\nAntidiskriminierungsregel\nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nTermine:\nDienstag\, 29.09.26 | 18:30-20:00 Uhr \nEinlass ab 18:00 Uhr \nOrt: Offener Prozess\, Johannisplatz 8\, 09111 Chemnitz \nDie Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Zwischen Anfeindung und Ausschluss: Antisemitismus im Sport | Leipzig
DESCRIPTION:Mit Yuval Rubovitch und Clara-Sophia Müller\nModeration: Hans-Christoph Thiele (Chemiefans gegen Antisemitismus) \nOb in der Champions League oder bei der Vuelta\, bei Kampfsportveranstaltungen oder beim Basketball\, ob in Arenen\, auf Tribünen oder bei Kinder- und Jugendwettkämpfen: Antisemitische Anfeindungen und Angriffe im Sport gehören zum Alltag. Der 7. Oktober 2023 stellte auch im Sport eine Zäsur dar. Seitdem haben die Angriffe auf jüdische\, jüdisch-konnotierte und israelische Sportler:innen und Fans neue Dimensionen erreicht. Hinzu kommt die zumeist ausbleibende Solidarität mit den Betroffenen. Yuval Rubovitch und Clara-Sophie Müller diskutieren aktuelle und historische Erscheinungsformen von Antisemitismus im Sport: Wie funktionierten Ausschlüsse von Jüd:innen während der Zeit des Nationalsozialismus? Wo verlaufen mögliche Parallelen und worin unterscheiden sich die Formen der Anfeindungen damals und heute? Wie können Empathie und Solidarität mit Betroffenen gestärkt werden\, jüdische Sichtbarkeit und die Bekämpfung von Antisemitismus im Sport wieder mehr Nachdruck erhalten? \nYuval Rubovitch ist Historiker und Autor des Buches „Mit Sportgeist gegen die Entrechtung. Die Geschichte des jüdischen Sportvereins Bar Kochba Leipzig“. Er ist Fußballfan und lebte lange in Leipzig. Aktuell wohnt er zusammen mit seiner Familie in Leipzigs israelischer Partnerstadt Herzliya.\nClara-Sophia Müller ist Sportsoziologin\, Trainerin und Journalistin u.a. für die taz und die Jungle World. Sie beschäftigt sich mit Ethnografie\, Sportkritik\, Kampfsport\, Krav Maga und Antisemitismus. \nEine Veranstaltung im Rahmen von „Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“\, gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen\, von Leipzig-Herzliya e.V. und Fanprojekt Leipzig \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Barrierefreie Veranstaltungsorganisation – Teil 3: Inklusive Öffentlichkeitsarbeit | digital
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 15.09.2026 | \nZiel\nIn diesem Seminar steht die zugängliche Kommunikation im Mittelpunkt: Wie erreiche ich verschiedene Zielgruppen mit klarer\, verständlicher und inklusiver Ansprache? Behandelt werden Anforderungen an barrierefreie Texte und Bildsprache sowie die digitale Barrierefreiheit. \nLernziele\n\ninklusive Sprache\, Ansprache und Bildsprache;\ndigitale Barrierefreiheit für Website\, Social Media & Co.;\nAuswahl und Gestaltung von Kommunikationskanälen;\nCheckliste für Einladungs-\, Informations- und Anmeldemanagement\n\nSeminarreihe: Barrierefreie Veranstaltungsorganisation\nIn den Kompakt-Seminaren erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Einstieg in das barrierefreie Veranstaltungsmanagement. Im Mittelpunkt stehen die barrierefreie Programmgestaltung\, die Auswahl eines geeigneten Veranstaltungsortes\, eine inklusive Öffentlichkeitsarbeit sowie die realistische Zeit- und Kostenplanung. Ergänzend zu kompakten fachlichen Impulsen gibt es ausreichend Gelegenheit für Fragen. \n\nTeil 1: Barrierefreie Veranstaltungsorganisation (16.09.2026\, 09:00-10:00 Uhr)\nTeil 2: Barrierefreie Veranstaltungsorte (23.09.2026\, 09:00-10:00 Uhr)\nTeil 3: Inklusive Öffentlichkeitsarbeit (30.09.2026\, 09:00-10:00 Uhr)\n\nDie Veranstaltungen bauen aufeinander auf\, lassen sich aber auch unabhängig voneinander besuchen. Wenn Sie an allen drei Teilen der Seminarreihe teilnehmen\, senden wir Ihnen unser Handbuch. Inklusive und barrierefreie Kulturarbeit als kleines Extra kostenfrei zu. \nMethoden\n\nTrainer*innen-Input\nMöglichkeit\, Fragen zu stellen\n\nReferent*innen\nDie Seminare werden von Johanna von der Waydbrink und Matthias Franke durchgeführt\, Mitarbeiter*innen der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich. \nZielgruppe und Teilnahme\n\nDiese Veranstaltung richtet sich an Kulturakteur*innen\nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung sind keine Vorkenntnisse erforderlich.\nDie Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich (Anmeldeformular siehe unten).\nDie Veranstaltung findet nur statt\, wenn mindestens 5 Anmeldungen vorliegen.\nAlle Teilnehmenden erhalten dazu im Voraus per E-Mail einen Zugangslink\, über den sie die digitale Veranstaltung besuchen können.\n\nTeilnahmegebühr\n\n20 Euro für Kulturakteur*innen mit Tätigkeitsschwerpunkt in Sachsen\n40 Euro für Kulturakteur*innen mit Tätigkeitsschwerpunkt außerhalb Sachsens\n80 Euro für Teilnehmende\, die die Inhalte im Rahmen wirtschaftlicher Interessen nutzen\n10 Euro für Mitglieder des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e. V.\nKostenfrei für Mitglieder des Runden Tisches sowie für Teilnehmende der Prozessbegleitung.\n\nBarrierefreiheit\n\nDie Veranstaltung findet in einer entspannten und wertschätzenden Atmosphäre statt. Wir freuen uns\, wenn Sie den Referent*innen Ihre Aufmerksamkeit schenken und – wenn möglich – Ihre Kamera einschalten. Während der Vortragsphasen können Sie je nach Wohlbefinden selbst entscheiden\, ob Ihre Kamera an- oder ausgeschaltet ist. Die Teilnahme ist selbstverständlich in jeder für Sie angenehmen Position möglich (sitzend\, liegend oder stehend).\nBitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung mit\, welche Bedarfe Sie in Bezug auf die Barrierefreiheit der Veranstaltung haben z. B. Gebärdensprachdolmetscher*innen\, frühzeitige Zusendung von Unterlagen\, Unterstützung bei der Nutzung der Technik\nDie Veranstaltung wird via ZOOM angeboten. Unter anderem stehen folgende Barrierefreiheitsfunktionen zur Verfügung: Screenreader Unterstützung\, vollständige Tastaturbedienung\, anpassbare Anzeigeoptionen (z. B. Schriftgröße im Chat und in Untertiteln)\, Live Untertitel und Transkriptionsfunktionen sowie Spotlight  und Multi Pin Optionen\, mit denen z. B. Gebärdensprachdolmetscher*innen dauerhaft sichtbar bleiben können.\nWeitere Informationen zur Barrierefreiheit bei ZOOM erhalten Sie über ZOOM Barrierefreiheits FAQs\n\nTechnische Unterstützung\n\nFür die Teilnahme benötigen Teilnehmende ein internetfähiges Endgerät (PC\, Laptop\, Tablet\, Handy etc.) mit Kamera- und Mikrofonfunktion und gutes Internet.\nSie können bereits 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung dem Meeting beitreten und die einzelnen Funktionen testen.\nSollten Sie Hilfe benötigen\, dann melden Sie sich bitte bei der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich per Mail bei Matthias Franke franke@soziokultur-sachsen.de oder per Telefon 0351 – 802 17 69.\n\nKontakt\nMatthias Franke\nServicestelle Inklusion im Kulturbereich\nLandesverband Soziokultur Sachsen e.V.\nAlaunstr. 9 | 01099 Dresden\nT: 0351 – 802 17 69 | E: inklusion@soziokultur-sachsen.de\nWeb: www.inklusion-kultur.de \nFörderhinweis\nDie Servicestelle Inklusion im Kulturbereich\, in Trägerschaft des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V. wird gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft\, Kultur und Tourismus. Diese Einrichtung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Workshop: Aktiv werden gegen antimuslimischen Rassismus | Dresden
DESCRIPTION:Rassismus und die Nichtberücksichtigung spezifischer kultureller Bedürfnisse stellen Teilhabebarrieren für Kinder und Jugendliche aus muslimischen Familien an existierenden Angeboten dar. Um diese Barrieren abzubauen\, braucht es eine Sensibilisierung der in der Arbeit mit Kindern\, Jugendlichen und Familien engagierten Multiplikator*innen für antimuslimischen Rassismus. Dies geschieht im Rahmen dieses Workshops. \nDer Workshop wird von Referent*innen vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften e.V. Leipzig gestaltet. Er richtet sich an Multiplikator*innen\, die mit Kindern\, Jugendlichen und Familien (insbesondere mit Migrationsgeschichte) arbeiten. Herzlich Willkommen sind auch in diesem Bereich ehrenamtlich tätige Personen. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung bis 25.9.26 per Email an fachstelle@auslaenderrat.de ist notwendig. \nVeranstalter: Fachstelle Migration im Kontext von Jugendhilfe (Dresden) in Kooperation mitVerband binationaler Familien und Partnerschaften e.V. Leipzig \nVeranstaltungsort: Kinder-\, Jugend- und Familienhaus „Plauener Bahnhof“\, Altplauen 20\, 01187 Dresden-Plauen \nWebsite: https://www.auslaenderrat.de/support/
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SUMMARY:#kommunalEngagiert - Aus der Praxis für die Praxis: "Gemeinsam engagiert: Wie Ehrenamtliche und Kommunen den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken" | digital
DESCRIPTION:Gleich und gleich gesellt sich gern. Das gilt auch unter Ehrenamtlichen. Das sollte aber nicht dazu führen\, dass Menschen vor Ort ausgeschlossen werden\, aneinander vorbei leben oder gar gegeneinander arbeiten. Im Mittelpunkt dieses Online-Seminars steht die Frage\, wie Kommunen Engagement unterstützen können\, das dazu beiträgt\, allen Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen Zugang zum Engagement zu ermöglichen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. \nWeitere Informationen & Anmeldung
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SUMMARY:Mehr als News: Formen und Formate für junge Zielgruppen | Leipzig
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 28.09.2026 | \n2. Leipziger Mediengespräch am 30. September 2026 \nWie werden die Instagram-Posts der funk-Redaktion (1\,8 Millionen Follower) geplant und produziert? Was für mediale Formate gestalten Jugendliche und junge Erwachsene selbst\, wenn man sie lässt? Wie bringt man jungen Mediennutzern journalistische Inhalte nahe\, und was sagt die medienpädagogische Forschung zu den neuen Formaten? Das zweite Leipziger Mediengespräch stellt Konzepte vor\, welche journalistischen Formate Jugendliche und junge Erwachsene ansprechen\, was diese Formate von klassischen News unterscheidet und diskutiert die Folgen für Journalismus und Gesellschaft. \nEintritt frei\, um Anmeldung bis zum 28. September unter 0341-5629662 oder m.fiedler@mitteldeutsches-stiftungsmanagement.de wird gebeten. \nAuf dem Podium: \n\nDr. Johannes Gemkow\, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt am Leipzig Research Centre Global Dynamics (ReCentGlobe) der Universität Leipzig\nProf. Dr. Michael Haller\, Europäisches Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung (EIJK)\, Leipzig\nSvenja Rakel\, KONTER Studios GmbH\, Leipzig\, CvD des Instagram-Kanals @funk\nDesiree Sander\, Projektleitung Visionale Leipzig\, Büro des Arbeitskreises Medienpädagogik der Stadt Leipzig\n\nModeration: \nProf. Dr. Gabriele Hooffacker\, EIJK / Hochschule für Technik\, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig \nOrt: Mediencampus Villa Ida\, Poetenweg 28\, 04155 Leipzig \nZeit: Mittwoch\, 30. September 2026\, 18 Uhr \nEinlass ab 17:15\, Bar mit Getränkeverkauf geöffnet \nHintergrund zu den Leipziger Mediengesprächen: \nDie „Leipziger Mediengespräche“ bringen Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch mit Menschen aus Journalismus\, Journalistik\, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Medienpolitik. \n\nSie verhandeln aktuelle Fragen zu Trends und zur Entwicklung der Medien – von Print über Audiovisuelles bis zu Games und online.\nSie verstehen sich als Forum der Diskussion\, Vermittlung von Medienwissen und Medienkompetenz auf Augenhöhe.\nZielgruppe sind Menschen in Journalismus und Medien\, in pädagogischen Berufen\, Schulen und Hochschulen\, Politik und Verwaltung ebenso wie Studierende und Aktive im Ehrenamt.\n\nIn einem Diskussionsformat mit zwei bis vier Diskussionspartnern werden öffentlich relevante Themen aus Journalismus und Medien mit Expertinnen und Experten vorwiegend aus Sachsen verhandelt und einem breiteren Publikum vermittelt. Die Leipziger Mediengespräche werden vom Europäischen Institut für Journalismus- und Kommunikationsforschung EIJK e. V.\, der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig und dem Europäischen Zentrum für Presse- und Medienfreiheit ECPMF in Kooperation veranstaltet. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Buchvorstellung: Staatsfeinde. Rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren | Dresden
DESCRIPTION:Mit Stefan Wellgraf (Soziologe) \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen in Kooperation mit Evangelische Hochschule Dresden und Buchladen König Kurt \nStefan Wellgraf hinterfragt in seinem neuen Buch „Staatsfeinde. Rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren“ (CH Links/Aufbau 2026) die gängigen Erklärungsmuster zu rechter Gewalt. Anhand der Werdegänge ehemaliger Skinheads und Hooligans beleuchtet er die Geschichte und Gegenwart rechter Subkulturen und fragt\, wie der Boden für die Wahlerfolge rechtsradikaler Parteien bereitet wurde. Bei der Lesung wird er die Ergebnisse seiner Feldforschungen vorstellen und davon ausgehend Konzepte des Autoritarismus und des Rechtsextremismus kritisch mit dem Publikum diskutieren. \nZur Person:\nStefan Wellgraf\, geboren 1979 in Ost-Berlin\, studierte Kultur- und Sozialwissenschaften in Berlin\, Frankfurt (Oder) und Paris. Anschließend Aufenthalte u.a. an der New York University\, am Johann-Jacobs-Museum in Zürich und an der Universität Hamburg. Seit 2021 Heisenberg-Stelle am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin und Leitung eines BMBF-Projekts zu Transformationen rechter Gewalt in Ostdeutschland am Institut für Sozialwissenschaften. Letzte Buchveröffentlichungen: »Rechtspopulismen der Gegenwart. Kulturwissenschaftliche Irritationen« (Hg. mit Christine Hentschel\, 2023) und »Ausgrenzungsapparat Schule. Wie unser Bildungssystem soziale Ungleichheiten verschärft« (2021). \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt. \nVeranstaltungsortEvangelische Hochschule Dresden\nDürerstraße 25\n01307 Dresden \n\nWeitere Informationen
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