BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Netzwerk Tolerantes Sachsen - ECPv6.17.5.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Netzwerk Tolerantes Sachsen
X-ORIGINAL-URL:https://devtolsax.blackblog.eu
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Netzwerk Tolerantes Sachsen
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241110T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241110T190000
DTSTAMP:20260914T123216Z
CREATED:20241104T093130Z
LAST-MODIFIED:20260914T123216Z
UID:28160-1731261600-1731265200@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Erinnern heißt Kämpfen. Antifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 | Leipzig
DESCRIPTION:Antifaschistische Gedenkkundgebung zum 86. Jahrestag der Novemberpogrome Sonntag\, 10. November 2024\, 18 Uhr Leipzig Hauptbahnhof\, Gleis 24 (Deportations-Denkmal). \nVor 86 Jahren brannten Leipziger Nazis Synagogen\, Kaufhäuser\, Schulen und Trauerhallen unter den Augen der Bevölkerung nieder. Sie schlugen\, beraubten\, demütigten und verschleppten hunderte Menschen. Dieses öffentliche Verbrechen vom 9. und 10. November 1938 war Teil einer reichsweiten antisemitischen Kampagne. Sie bereitete den Boden für die völlige Entrechtung und Vernichtung der Jüdinnen:Juden. Jüdische Leipziger:innen flüchteten aus der Stadt oder wurden vertrieben. Durch die nationalsozialistische Vernichtungspolitik fanden tausende jüdische Leipziger:innen in deutschen Todeslagern und Mordgruben den Tod. Von den einst 12.000 Mitgliedern der Gemeinde blieben bei Kriegsende kaum 20 Personen in Leipzig zurück. \nHeute greifen die AfD und andere Rechtsextreme das Erinnern und Gedenken an die Shoah auf breiter Front an\, streuen antisemitische Verschwörungstheorien und machen so jüdische Menschen zur Zielscheibe. Die Querdenken-Bewegung verharmlost mit abstrusen Vergleichen die Nazi-Verbrechen. In der bürgerlichen Mitte fallen die Hemmungen\, jüdisches Leben verächtlich zu machen. Seit dem antisemitischen Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 hat sich die Bedrohung dramatisch zugespitzt: Insbesondere islamistische Gruppen versuchen\, den Terror auf Jüdinnen:Juden und Israelis in Deutschland auszuweiten. Im Antisemitismus finden unterschiedlichste Kräfte zusammen. Aktivist:innen von der extremen Rechten bis zur autoritären Linken relativieren oder leugnen die Shoah\, schänden Gedenkstätten\, bestreiten Israels Existenzrecht\, fordern zum Boykott von Israelis auf oder drangsalieren jüdische Menschen\, die sich nicht für ihre jeweilige Agenda einspannen lassen. Unter der Parole „Free Palestine from German Guilt“ hat sich sogar eine linke Spielart des Geschichtsrevisionismus entwickelt. \nTrotz alledem gibt es wieder jüdisches Leben in Leipzig. Zugleich steht es unter Druck wie seit langem nicht mehr. Jüdinnen:Juden werden marginalisiert\, diskriminiert und bedroht – online\, auf der Straße\, bei Behörden\, in der Ausbildung\, im Job und an ihren Wohnorten. Viele trauen sich längst nicht mehr\, Zeichen ihrer jüdischen Identität zu zeigen und fühlen sich von der nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft allein gelassen. Deswegen gilt es\, Solidarität mit den Betroffenen von Antisemitismus zu zeigen. Wir versammeln uns am Ort\, von dem aus der letzte Deportationszug die Stadt verließ. Antifaschismus bedeutet nicht nur\, an Verfolgung und Vernichtung zu erinnern. Er muss heute gegen jeden Antisemitismus einschreiten. \nDieser Aufruf wird unterstützt von: \nVVN/BdA Leipzig\, Reclaim Antifa\, Fantifa Leipzig\, Gruppe Florida\, Junges Forum der DIG Leipzig \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsort\nLeipzig Hauptbahnhof\, Gleis 24 (Hauptbahnhof\, 04103 Leipzig) \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/erinnern-heisst-kaempfen-antifaschistische-gedenkkundgebung-zum-86-jahrestag-der-novemberpogrome-von-1938-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Gedenken
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241112T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241112T190000
DTSTAMP:20260914T123109Z
CREATED:20240917T115657Z
LAST-MODIFIED:20260914T123109Z
UID:27414-1731429000-1731438000@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:JUDENTUM UND JÜDISCHES LEBEN. Zwischen Selbstbewusstsein und Antisemitismus | Dresden
DESCRIPTION:Nicht sehr viele Menschen sind eingehend im Bilde darüber\, was Judentum und jüdisches Leben geprägt hat und bis heute ausmacht. Dem entsprechend kursieren Legendenbildungen bis hin zur Feindseligkeit\, sobald es um dieses Themenfeld geht. Jüdische Menschen werden auch aufgrund eines mangelnden inhaltlichen wie persönlichen Bezugs in vielen Bereichen des Alltagslebens immer wieder zur Angriffsfläche. Oft wird überhaupt nur das Erbe der deutschen Geschichte mit dem Judentum verbunden und dies löst zumeist eine generelle Abwehrhaltung aus\, womit ein unvoreingenommener Zugang nahezu unmöglich erscheint. Dieses Seminar gibt Ihnen Grundlagenwissen an die Hand\, das die Beschäftigung und Begegnung mit diesem nicht wegzudenkenden Teil unserer Gesellschaft und den betroffenen Menschen unterstützt. \nWIR GEHEN AUF IHRE FRAGEN EIN \n\nWas heißt jüdisch sein und jüdisch leben heute?\nWie definiert sich das Judentum eigentlich: Eine Religion\, ein Volk\, ein Staat?\nGängige Vorbehalte: Wie kam es dazu und was verbirgt sich dahinter?\n\nWENN SIE DIESES SEMINAR BESUCHT HABEN \n\nwissen Sie mehr über die wechselvolle\, vielfältige Geschichte und Religion\, Strömungen und Entwicklungen im Judentum\nkönnen Sie das Ringen von Juden und Jüdinnen zwischen Anpassung und Selbstbewusstsein in einer widersprüchlichen Zivilgesellschaft\, die geprägt ist durch Akzeptanz einerseits und Antisemitismus andererseits\, gut nachvollziehen\nhaben Sie auch einen Einblick in das das Verbindende der drei großen Weltreligionen bekommen\n\nFAKTEN \n\nTermin: Dienstag\, 12. November 2024\, 16:30–19:00 Uhr\nVA-Ort: KOLIBRI – Kinder- und Elternzentrum e. V. | Villa der Kulturen | Kraftwerk Mitte 2 | 01067 Dresden\ndie Platzanzahl ist begrenzt – Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt\ndas Seminar kann aufgrund der Förderung durch den Freistaat Sachsen kostenfrei angeboten werden\nauf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung\nbei Verhinderung bitten wir um eine rechtzeitige Information über info@academy-isc.de!\n\nAnmeldung & weitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/judentum-und-juedisches-leben-zwischen-selbstbewusstsein-und-antisemitismus-dresden/
LOCATION:Stadt Dresden
CATEGORIES:Seminar | Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241114T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241114T200000
DTSTAMP:20260914T123109Z
CREATED:20241105T093622Z
LAST-MODIFIED:20260914T123109Z
UID:28219-1731607200-1731614400@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Schuldabwehr und Antisemitismus – Perspektiven aus Nordsachsen | Torgau
DESCRIPTION:Gerne möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer Veranstaltung „Schuldabwehr und Antisemitismus – Perspektiven aus Nordsachsen“ am 14. November 2014 in Torgau\, einladen. \n\nDas Projekt „Brüche der Erinnerung“ hat in den letzten 1\,5 Jahren Workshop- und Bildungsformate zu dem Thema Schuldabwehrantisemitismus in Sachsen umgesetzt. Zum Abschluss des Projektes möchten wir gerne unsere Erfahrungen und Erkenntnisse zu dem Thema mit Ihnen teilen.\nAußerdem freuen wir uns sehr darauf mit geladenen Expert*innen aus der Erinnerungsarbeit\, sowie aus der demokratischen Zivilgesellschaft und der Arbeit zu Antisemitismus ins Gespräch zu kommen.\n\nDabei interessieren uns die Fragen: Welche Rolle spielt Erinnerung an den Holocaust im Hinblick auf unsere Demokratie heute? Wie hängen Erinnerungsarbeit und Antisemitismus zusammen? Wie kann aktives Erinnern gelingen?\n\n\nAls Expert*innen werden Referent*innen des Erinnerungsorts Torgau\, des Erich-Zeigner Hauses\, der Amadeu Antonio Stiftung und des Demokratievereins Zusammenkommen e.V. die Veranstaltung inhaltlich mit Ihrem Wissen füllen. Neben unseren Expert*innen möchten wir Sie alle ganz herzlich dazu einladen sich an der Veranstaltung und der Diskussion zu beteiligen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch. \n\nStattfinden wird die Veranstaltung in Torgau von 18:00 bis 20:00 Uhr.\nDen genauen Ort erfahren Sie nach der Anmeldung.\n\nFür die Teilnahme ist eine Anmeldung notwendig.\nZur Anmeldung kommen Sie über folgenden Link:\nhttps://www.umfrageonline.com/c/ayriachc\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/schuldabwehr-und-antisemitismus-perspektiven-aus-nordsachsen-torgau/
LOCATION:Landkreis Nordsachsen
CATEGORIES:Podium | Gespräch,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241125T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241125T210000
DTSTAMP:20260914T123216Z
CREATED:20241023T105443Z
LAST-MODIFIED:20260914T123216Z
UID:28073-1732561200-1732568400@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Freie Sachsen\, Reichsbürger und Co – Widerstand und Sturz der Demokratie? Podium zu Entwicklungen der extremen Rechten in Sachsen | Leipzig
DESCRIPTION:Die Gründung der rechtsextremen Freien Sachsen im Februar 2021 fiel in die Zeit der Covid-19-Pandemie\, die sie als Gelegenheitsfenster zu nutzen wussten. Während dieser Zeit gelangen der extremen Rechten große Mobilisierungserfolge in Sachsen. Wöchentlich gingen Tausende Menschen in über hundert Orten auf die Straße\, um gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu demonstrieren. Im darauffolgenden Jahr traten die Freien Sachsen in drei Landkreisen zu den Landratswahlen an und holten in allen Wahlkreisen zweistellige Ergebnisse – in einem Landkreis erzielte eine Kandidatin sogar über 20 Prozent. Dabei machten die Freien Sachsen nie einen Hehl daraus\, dass es sich bei ihnen um eine antidemokratische Partei mit im Kern neonationalsozialistischem Charakter handelt. \nNicht erst seit der Pandemie verzeichnen auch Gruppen der sogenannten Reichsbürger*innen in Sachsen immer mehr Zulauf. Sie stellen sich eigene Ausweise aus\, blockieren Behörden mit ihren Schreiben\, erwerben attraktive Immobilien und gründen Schulen oder gleich ganze Königreiche. In den letzten Jahren kam es bundesweit zu zahlreichen tätlichen Übergriffen und Umsturzversuchen sowie zu Waffenfunden\, Festnahmen und Razzien im Milieu. \nWelche Rolle spielen Rassismus\, Rechtsextremismus\, Antisemitismus oder Esoterik für die Freien Sachsen\, Reichsbürger*innen und andere rechtsextreme Gruppen in Sachsen? Welche Gefahren gehen von ihren Ideologien und Organisationen aus? Wie strukturiert sich die rechtsextreme sächsische Szene im Schatten der AfD aktuell? Und was können Bürger*innen\, Zivilgesellschaft und Verwaltung tun\, um diesen Entwicklungen zu begegnen? \n  \nEs diskutieren: \nJohannes Kiess\, Stellvertretender Direktor des Else Frenkel Brunswik-Instituts der Universität Leipzig\, Autor des Buches „Widerstand über alles – Wie die Freien Sachsen die extreme Rechte mobilisieren (gemeinsam mit Michael Nattke) \nAnne Mehrer\, Fachreferentin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Kulturbüro Sachsen\, \nBenjamin Winkler\, Soziologe\, Leiter des Büros der Amadeu Antonio Stiftung Sachsen\, \nNina Böckmann\, Journalistin\, recherchiert und berichtet zu Entwicklungen des Rechtsextremismus in Sachsen \nModeration: Claudia Euen \n\nOrt\ndie naTo\nKarl-Liebknecht-Straße 46\nLeipzig \n\nEine Veranstaltung der Amadeu Antonio Stiftung. \nAnmeldungen: unter vera.ohlendorf@amadeu-antonio-stiftung.de \nEs gilt die Antidiskriminierungsklausel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n\n\n\nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/freie-sachsen-reichsbuerger-und-co-widerstand-und-sturz-der-demokratie-podium-zu-entwicklungen-der-extremen-rechten-in-sachsen-leipzig/
LOCATION:Stadt Leipzig
CATEGORIES:Podium | Gespräch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241130T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241130T140000
DTSTAMP:20260914T123216Z
CREATED:20240927T132302Z
LAST-MODIFIED:20260914T123216Z
UID:27608-1732960800-1732975200@devtolsax.blackblog.eu
SUMMARY:Projektabschlussfeier: ERZählungen - gestern\, heute\, morgen | Stollberg/Erzg.
DESCRIPTION:Anmeldefrist: 11.10.2024 | Wir feiern den Abschluss des Projektes ERZählungen – gestern\, heute\, morgen 🌟 \nDas Projekt „ERZählungen – gestern\, heute\, morgen“ des Resonanzraum Erzgebirge e.V. tritt demokratiefeindlichen Tendenzen im Erzgebirgskreis entgegen und schafft nachhaltige\, langfristige und kreative Gesprächs- und Handlungsräume. \nIn den vergangenen Jahren haben wir in Annaberg-Buchholz\, Aue-Bad Schlema\, Thalheim\, Stollberg und anderen Orten im Erzgebirgskreis unterschiedliche Themenkomplexe in den Bereichen Geschlechterdemokratie\, Transformationsprozesse\, Demokratie und Gesellschaft\, jüdisches Leben und Antisemitismus sowie Fake News und soziale Medien umgesetzt. Damit stärken wir aktiv demokratische Werte\, entwickeln nachhaltige Lösungen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nNach rund zwei Jahren feiern wir nun den Abschluss unseres Projektes und laden herzlich dazu ein\, der Präsentation unserer Projektergebnisse beizuwohnen. \nWir bitten um Eure Anmeldung bis spätestens 11. Oktober 2024 per E-Mail an: erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de. Bitte teilt uns bei Anmeldung mit\, ob Ihr einen Gebärdendolmetscher benötigt. Kinder sind herzlich willkommen\, wir können aber keine Betreuung anbieten. \nKontakt: Carolin Juler (Projektleitung)\nTel.: 0151 10780391\nerzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de\nwww.resonanzraum-erzgebirge.de \n⏰ 30.11.2024\, 10.00 – 14.00 Uhr\n📍Alter Schlachthof\, Schlachthofstraße 7\, 09366 Stollberg/Erzgebirge\n✉️ Anmeldung an erzaehlungen@resonanzraum-erzgebirge.de \nWeitere Informationen
URL:https://devtolsax.blackblog.eu/veranstaltung/projektabschlussfeier-erzaehlungen-gestern-heute-morgen-stollberg-erzg/
LOCATION:Erzgebirgskreis
CATEGORIES:Festival | Feier | Jubiläum
END:VEVENT
END:VCALENDAR